Wolfgang Rettig: Deutschland — Der Durchbruch und Der Thing als Idee

Deutschland — Der Durchbruch (Der Durchbruch, Teil 1)

Veröffentlicht am 06.03.2016

Es ist an der Zeit.

Deutschland — Das Thing als Idee (Der Durchbruch, Teil 2)

Veröffentlicht am 07.03.2016

Das Thing als Idee ist der Ausganspunkt für unseren Durchbruch durch die Wand der Finsternis.

https://drive.google.com/file/d/0B74k…

Kleptomanen Poroschenko und Jazenjuk raubten Land aus

Die jetzige Führung der Ukraine hat das Land geschwächt und ausgeraubt. Nun wird es Jahrzehnte brauchen, die Ukraine wieder aufzubauen, […]

Die jetzige Führung der Ukraine hat das Land geschwächt und ausgeraubt. Nun wird es Jahrzehnte brauchen, die Ukraine wieder aufzubauen, wie der Ex-Regierungschef der Ukraine, Nikolaj Asarow, in einem Interview gegenüber der österreichischen Zeitung Der Standard äußerte.

„Poroschenko und Jazenjuk sind Kleptomanen. Ihr Hörigkeit bei allen Befehlen des IWF hat eine weitere negative Rolle gespielt. Die Ukraine hat nach zwei Jahren der IWF-Ratschläge 34 Prozent ihres BIP eingebüßt, die Einkommen der Ukrainer sind auf ein Drittel gesunken. Die Wirtschaft steht vor dem Aus. Das Rating von Poroschenko und Jazenjuk ist daher verheerend“, zitiert der Standard Asarow.Die USA und die EU hätten ein gespaltenes Land geschaffen, dem diese nun zwischen 20 und 30 Milliarden jährlich einflößen müssten, unterstrich Asarow.

Am 2. Februar 2014 war in der Ukraine ein Staatsstreich vollzogen worden. Die Werchowna Rada (das ukrainische Parlament) hatte Präsident Viktor Janukowitsch entmachtet, die Verfassung geändert und  Präsidentschaftswahlen vorgezogen, bei denen Petro Poroschenko als neuer Präsident hervorging.Die Ukraine befindet sich jetzt faktisch am Rande der Staatspleite. Die Arbeitslosigkeit nimmt zu, der Wert der nationalen Währung ist auf ein Drittel abgestürzt. Laut jüngsten Umfrageergebnissen sind etwa 70 Prozent der ukrainischen Bürger mit der Lage unzufrieden.

Geheimdienste warnen vor russischen „Destabilisierungsversuchen“

Epoch Times, Donnerstag, 10. März 2016 08:37
Der Bundesnachrichtendienst (BND) und das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) warnen vor angeblich aus Russland gesteuerten „Propagandamaßnahmen“ in Deutschland.
Wladimir Putin
Wladimir Putin

Foto: MIKHAIL KLIMENTYEV/AFP/Getty Images

In geheimer Sitzung informierten BND-Vizepräsident Guido Müller und BfV-Chef Hans-Georg Maaßen Mitte Februar die Mitglieder des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKGr) des Bundestages über gezielte Aktionen Russlands zu einer „Destabilisierung Deutschlands“, schreibt die „Bild-Zeitung“ in ihrer Donnerstagsausgabe. Zuvor hatte sich auch die Bundesregierung besorgt über das russische Vorgehen gezeigt – und die Dienste mit Untersuchungen beauftragt.

Laut der beiden deutschen Geheimdienst-Chefs sei das „hohe Mobilisierungspotenzial“ unter den mehr als zwei Millionen Russlanddeutschen in Deutschland „besorgniserregend“. Diese Gruppen ließen sich ausRussland leicht für Demonstrationen mobilisieren. Als Beleg werden die Demonstrationen unter anderem vor dem Kanzleramt angeführt.

Im Visier haben die deutschen Sicherheitsbehörden jetzt mehrere Vereine und Organisationen, die von Russlanddeutschen gegründet wurden. Nach „Bild“-Informationen zählen dazu auch einzelne Vertreter der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. (LMDR).

Die Geheimdienst-Chefs erklärten nach „Bild“-Informationen weiter, dass die russische Regierung die Medien des Landes gezielt nutze, umDeutschland und die Bundesregierung zu diskreditieren. Als Beispiel nannten sie Interviews mit Russlanddeutschen, die angeblich nach Russland zurückgekehrt waren, weil Deutschland wegen der Flüchtlinge angeblich nicht mehr sicher sei.

(dts Nachrichtenagentur)

http://www.epochtimes.de/

Auszug aus der Rede von Viktor Orban zur Lage der Nation Budapest, 28. Februar 2016

Veröffentlicht von: Trutzgauer-Bote.infoam: 10. März 2016

Auszug aus der Rede von Viktor Orban zur Lage der Nation  Budapest, 28. Februar 2016

Gefunden bei Klapsmühle Der Wahnsinn der Welt aus deutscher Sicht


Die folgende Rede von Viktor Orban ist für den Ministerpräsidenten eines EU-Landes bahnbrechend. Er nennt die Dinge beim Namen und sagt klar, wo und wie Ungarn dazu steht. Verwunderlich bleibt dabei, daß er nicht ausspricht, was Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi, der “Schöpfer des Europagedankens in seiner modernen Form”, bereits in den zwanziger Jahren über die “zukünftige Mischrasse” (HIER) und die Demokratie sagte:

“… Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister …”

Gründer der »Paneuropa-Union«, Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi in seinen Buch PRAKTISCHER IDEALISMUS erschienen 1925. Er kann »… als Schöpfer des Europagedankens in seiner modernen Form gelten« laut einem offiziellen Info-Blatt der »Paneuropa Deutschland e. V.« HIER lesen

Fakt ist, daß die folgende Rede Merkel und ihre Hiwis einmal mehr als das bloßstellt, was sie sind: Willige Vollstrecker einer volksfeindlichen und zerstörerischen Politik im Auftrag der alliierten Besatzer. Die Meinungen über Viktor Orban und seinen Werdegang mögen auseinander gehen. Was die wirklichen Beweggründe für sein Handeln sind, können wir noch nicht wissen. Diese Rede zeigt aber immerhin auf, wie sich das Oberhaupt eines Land zur “Flüchtlingskrise” stellen kann.

Europa im politischen Kokainrausch

Nachfolgend eine Rede, die es in sich hat, die aber in deutschen Medien kaum Beachtung gefunden hat. Wir wollen sie deswegen hier dokumentieren:

Auszug aus der Rede von Viktor Orban zur Lage der Nation

Bitte hier weiterlesen:

http://trutzgauer-bote.info/2016/03/10/auszug-aus-der-rede-von-viktor-orban-zur-lage-der-nation-budapest-28-februar-2016/

Ende der Balkan-Route: Ungarn ruft landesweiten Krisenzustand aus

Nach der Schließung der Balkan-Route hat Ungarn landesweit den Krisenzustand ausgerufen. Auch Bulgarien will reagieren und die Grenzen verstärken. Die EU begrüßt die Schließung der Balkan-Route.

Viktor Orban, hier mit Horst Seehofer. (Foto: dpa)

Viktor Orban, hier mit Horst Seehofer. (Foto: dpa)

Video hier:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/09/ende-der-balkan-route-ungarn-ruft-landesweiten-krisenzustand-aus/

Die Balkanroute für Flüchtlinge ist faktisch geschlossen. Slowenien, Kroatien, Serbien und Mazedonien lassen seit Mittwoch niemanden ohne gültigen Reisepass und Visa mehr passieren. Damit sitzen mehr als 35 000 Menschen in Griechenland fest. Auch das Schicksal der Flüchtlinge, die bereits auf der Strecke nach Westeuropa unterwegs sind, ist völlig offen. Ungarn rief landesweit den Krisenzustand aus, Polizei und Militär an der Grenze sollen verstärkt werden.

Die Nachbarn der Balkan-Staaten wollen verhindern, dass Flüchtlinge neue Routen über ihre Staatsgebiete suchen. Ungarn rief vorsorglich den Krisenzustand aus, was der Polizei mehr Rechte einräumt und dichtere Personenkontrollen ermöglicht. Ungarns Grenzen zu Serbien und Kroatien sind bereits mit Zäunen abgesperrt. Auch Bulgariens Innenministerin Rumjana Batschwarowa erklärte: «Wir haben dieses Risiko erkannt und ergreifen alle Maßnahmen dagegen.» In Deutschland und Österreich hat die Schließung der Balkanroute zu einem Rückgang der Flüchtlingszahlen geführt.

In Gang gesetzt wurde die Kettenreaktion von Slowenien. Völlig überraschend kündigte die Regierung am Dienstag an, ab Mitternacht wieder streng die Schengen-Regeln anzuwenden und nur noch Menschen mit gültigen Pässen und Visa einreisen zu lassen. Kroatien, Serbien und Mazedonien schlossen sich dieser Entscheidung an. Die serbische Regierung schrieb auf ihrer Internetseite: «Serbien kann es sich nicht leisten, eine Sammelstelle für Flüchtlinge zu werden.»

Damit ist die Balkanroute, über die 2015 mehr als eine Million Menschen nach Österreich und vor allem nach Deutschland gekommen waren, praktisch geschlossen. Die meisten Flüchtlinge aus Bürgerkriegsregionen haben keine Chance, in ihrer Heimat gültige Dokumente oder Visa zu erhalten.

EU-Gipfelchef Donald Tusk begrüßte die Entwicklung. Dies sei keine Frage einseitiger Maßnahmen, sondern eine gemeinsame Entscheidung der 28 EU-Staaten, erklärte er auf Twitter. Tusk bezog sich damit auf die Abschlusserklärung des EU-Gipfels vom Montag, in der es heißt: «Bei den irregulären Migrationsströmen entlang der Westbalkanroute ist das Ende erreicht.» Diese Stellungnahme ist auch ein kleiner Affront gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel, weil diese die Schließung der Balkan-Route ausdrücklich aus dem Gipfel-Dokument streichen ließ. Tusk war beim Gipfel von Merkel überrascht worden, weil diese statt des von ihm mit den 28 Diplomaten vorbereiteten Dokuments plötzlich gemeinsam mit der Türkei und den Niederländern einen neuen Vorschlag vorgelegt hatte.

Spätestens auf dem nächsten Gipfel am 17. und 18. März will die EU ein Bündnis mit der Türkei schließen, um den Flüchtlingszustrom einzudämmen und in geordnete Bahnen zu lenken. Das türkische Angebot sieht vor, dass die EU alle illegal ankommenden Menschen von den griechischen Inseln wieder in die Türkei zurückschicken kann. Zugleich sollen aber ebenso viele Flüchtlinge legal aus der Türkei in die EU kommen.

Unklar blieb, welche EU-Staaten sie aufnehmen könnten. Nach ersten Überlegungen könnten Syrer aus der Türkei über das bereits vereinbarte System zur Umsiedlung von 160 000 Flüchtlingen in der EU verteilt werden. Ein Extrakontingent wird nicht für notwendig gehalten. Zudem fordert Ankara eine Verdoppelung der EU-Hilfszusagen auf sechs Milliarden Euro.

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) bekommt wegen möglicher Zugeständnisse der EU an die Türkei Gegenwind aus den eigenen Unionsreihen. «Ich sehe Visa-Erleichterungen und beschleunigte Verhandlungen über einen EU-Beitritt kritisch», sagte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) der «Augsburger Allgemeinen». Auch im Europaparlament stieß das geplante Abkommen teils auf Kritik. Abgeordnete plädierten fraktionsübergreifend dafür, die Bewältigung der Flüchtlingskrise nicht mit den Gesprächen über einen EU-Beitritt der Türkei zu verknüpfen.

Die Lage in Griechenland wird immer dramatischer. Nach Angaben des Krisenstabs in Athen stecken inzwischen fast 36 000 Flüchtlinge im Land fest. Und die Zahl steige von Stunde zu Stunde, da immer neue Schutzsuchende aus der Türkei ankämen. Seit Jahresbeginn haben bereits mehr als 132 000 Migranten aus der Türkei zu den griechischen Inseln übergesetzt, 38 Prozent von ihnen Kinder, wie das UN-Flüchtlingshilfswerk mitteilte.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Multikulti gescheitert, Merkel gescheitert, Europa gescheitert

Markus Gärtner

Nur wenige Stunden, nachdem Angela Merkel mit ihrem »Es kann nicht sein, dass irgendetwas geschlossen wird«, der Abschlusserklärung des Türkei-Gipfels wenigstens einen symbolischen Stempel aufdrückte, ist die Balkanroute komplett geschlossen. Der »vertagte Durchbruch«, wie Medien von der ARD bis zur taz den Ausgang des Pleite-Gipfels gestern voreilig, naiv und falsch verkauften, erweist sich inzwischen auch für den letzten Beobachter als Scherbenhaufen, noch bevor die letzten gedruckten Zeitungen, die diesen Unsinn berichten, überhaupt gelesen wurden.

Doch das ist nur der geringste Schaden.

 

Der größte ist: Europa ist zerfallen, noch bevor die trägen und realitätsblinden Hofschranzen in den deutschen Massenmedien es dem Rest ihres flüchtenden Publikums mitteilen, beziehungsweise so klar sagen wollen.

Slowenien, Serbien und Kroatien haben als letzte ihre Grenzen dichtgemacht. Sie haben die deutsche Bundeskanzlerin auf den Zaun der Geschichte gesetzt, damit sie von dort aus als Randfigur (ohne weiteren Schaden anzurichten) zusehen kann, wie man eine Flüchtlingskrise, auf die Europa bis heute keine Antwort hat, wenigstens behelfsmäßig eindämmt, bevor es in den Zielländern Westeuropas zu Unruhen kommt.

Die tragische Ironie an den Nachrichten, die wir in diesen Stunden und Tagen – und so kurz vor den Landtagswahlen am Sonntag – sehen, ist: Derzeit kann in Europa nur etwas bewegt werden, wenn Brüssel nicht als Bremser mit am Tisch sitzt und wenn Angela Merkel sich nicht auf ganzer Linie  durchsetzen kann.

Man kann es auch noch anders herum ausdrücken: In Europa tut sich derzeit nur dann etwas, wenn die von Multikulti-Eiferern in die Mottenkiste verfrachteten Nationalstaaten handeln. Das ist genau das, was wir jetzt erleben: Das Platzen des Multikulti-Traums vor unseren Augen, mit der Rückkehr dessen, was Europa einst stark und erfolgreich gemacht hat: nationale Vielfalt, Wettbewerb, ein Mosaik von Traditionen und Ideen.

Kolumbus musste nur zu einem anderen, zum spanischen König gehen, um das Geld für die Entdeckungsreise nach Amerika zu bekommen. Die portugiesische Krone setzte derweil lieber auf die Umsegelung Afrikas.

In einem einheitlichen Europa mit einem derart verschuldeten Machtzentrum hätte der Entdecker vielleicht nur Geld für das Streichen seiner Schiffsplanken aufgetrieben. Mehr nicht. Er hätte den Hafen vielleicht nie verlassen.

Außerdem: Wegen der strengen Zensur in Frankreich publizierten einige Aufklärer einfach in Amsterdam. So entgingen sie dem Gedanken-Diktat.

Andernfalls hätte sich der immense naturwissenschaftliche und technische Fortschritt, der der Aufklärung von Kant, Hume und Voltaire folgte, verzögert oder wäre unterblieben. Kunst, Musik und Literatur hätten sich in diesen und späteren Jahrzehnten weniger dynamisch entwickelt.

Dieser wichtige Sachverhalt über Europas Stärke, die der Vielfalt entspringt, wird dem Betrachter vielleicht nur dann richtig klar, wenn man diesen Kontinent für ein paar Jahre verlässt und ihn von außen beobachtet. Und zwar durch das Brennglas der Perspektive, die in Asien und Amerika herrscht. Dort habe ich 18 Jahre als Korrespondent verbracht.

Die EU hat abgedankt: Schengen ist aufgehoben. Dublin wurde einseitig aufgekündigt, mit Angela Merkel als Frontfrau. Der Euro wird von den aggressiv Geld vermehrenden Zentralbanken ausgehöhlt, und unsere Ersparnisse mit ihm. Er hat sich aus der Perspektive der kreditgebenden Länder und der wirtschaftlich an die Wand gefahrenen südlichen Peripherie als Spaltpilz erwiesen, nicht als der Anker, der monetär zusammenhält, was politisch angeblich so eng zusammengehört.

Mehr noch: Die Schuldenkrise kehrt unter dem Radar bereits zurück, weil Griechenland völlig am Ende ist und auch die Banken von Italien bis in unser Land hinein wackeln.

Sie können in der Welt der Minizinsen der Europäischen Zentralbank keine Gewinne mehr erwirtschaften, es sei denn, sie lassen sich auf immer riskantere spekulative Derivate und andere Geschäfte ein. Was darauf folgt, haben wir ja schon 2008 gesehen.

Außerdem: Die Weltwirtschaft drängt Europa von der Stagnation in den kommenden Monaten in die nächste Rezession ab. Erst dann wird sich zeigen, wie leer die Koffer der Finanzminister sind, wie leer die Köcher der Notenbanken.

Dann wird das Regiment der Strafzinsen mit negativen Vorzeichen verschärft werden. Einige Banken werden diesem Druck nicht standhalten. Und niemand wird sie stützen können. Ob es dann zur offenen Rebellion der Wähler kommt, weiß niemand.

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Uns wird unser Land entzogen

 08.03.2016(aktualisiert 11:51 08.03.2016) 
Willy Wimme

Flüchtlingskrise in Deutschland

Wer es ehrlich mit den Menschen meint, der trägt nichts auf dem Rücken von Menschen aus. Damit nichts Schändliches geschieht, gibt es die Genfer Flüchtlingskonvention und entsprechende Bestimmungen in der deutschen Verfassung. Das gilt für alle anderen Länder auch.

Unsere Regierung erweckt seit Monaten nicht den Eindruck, genaue Kenntnis von den dort niedergelegten Prinzipien zu haben. Das muss unter allen Umständen vermieden werden, weil das ein ganzes Land in eine Schieflage bringt.

Es wird durcheinandergemischt, was vor dem Hintergrund der eindeutigen Regeln nicht zusammengehört. Die Hunderttausende, die nach Europa drängen, haben sehr unterschiedliche Gründe. Da die Bundesregierung sich nicht darum bemüht, der Öffentlichkeit Aufschluss über die unterschiedlichen Motive und Herkunftsländer zu geben, liegt eine Vermutung nahe. Die Bundesregierung will die von den USA, England und Frankreich im Wesentlichen betriebenen Kriege und die entsprechenden Migrationsbewegungen im Ergebnis für etwas anderes als Hilfe für Menschen in Not nutzen. Wie anders ist es zu erklären, dass sich alles nur auf die Menschen aus Syrien konzentriert?

Nach öffentlichen Berichten nähert sich diese Zahl in etwa einem 30prozentigen Anteil unter all denen, die nach Europa und Deutschland wollen. Die anderen Menschen in der Migrationsbewegung stammen aus dem Ländergürtel zwischen Bangladesch bis ins südliche Afrika.

Die Bundesregierung erweckt den Eindruck, dass alle und alles über einen Kamm zu scheren sei. Nichts ist falscher als das, und deshalb traut kaum noch jemand der Bundesregierung und den Brüsseler Schaumschlägern über den Weg.

Die Ziele dieser Politik werden nicht offen gelegt und die eigenen Bürger werden verbal niedergehalten.

Das Land hat in den letzten gut 15 Jahren seine demokratische Grundsubstanz weitestgehend verloren. Der Staat wurde abgewrackt und als Folge wurde der mündige Bürger nicht mehr gebraucht. Wie der deutsche Sozialstaat offenkundig nur eine Funktion im Kalten Krieg gegen die Sowjetunion zu erfüllen hatte, wurden auch die demokratischen Gepflogenheiten ad acta gelegt, um Ziele, die an anderer Stelle festgelegt werden, in Deutschland umsetzen zu können.

Wenn in der Verfassung postuliert wird, dass die politischen Parteien an der Willensbildung des deutschen Volkes mitzuwirken haben, so haben sie sich in den zurückliegenden Jahren aus dieser Aufgabe verabschiedet. Parteien in der Fläche des Landes sind eine Seltenheit geworden. Sie sind für den Bürger weitgehend unsichtbar, kümmern sich nicht um seine Belange und sind zu reinen auf Berlin ausgerichtete Karriereeinrichtungen verkommen. Die Mittlerfunktion wurde weitestgehend aufgegeben. Die engagierten Bürger wurden sprachlos mit seinen Problemen zurückgelassen.

Die in Berlin, Brüssel und Washington festgelegte politische Zielsetzung kommt nicht mehr auf demokratischem Wege zustande, sondern wird dadurch umgesetzt, dass jeder verbal und mit Hinweis auf die dunkelste Zeit deutscher Geschichte niedergeknüppelt wird, der sich als Bürger äußert. Die Bürger im Lande werden regierungsseitig als „Pack“ bezeichnet. Wo sind da die Instanzen, die sich so gerne über andere aufspielen, wie ein Herr Bundespräsident oder die vom Steuerzahler ausgehaltenen Kirchen?

So kann kein Land betrieben werden. Und das ist vielleicht auch die Absicht derjenigen in der Regierung, die sich so äußern? Spaltung des Landes ist angesagt, um eine bestimmte Politik umzusetzen. Das geschieht dadurch, dass keine Rechenschaft mehr gegeben wird und die dagegen aufbegehrende Bevölkerung beleidigt und diskreditiert wird.

Es muss doch zu denken geben, dass viele Bürger einfordern, das geltende Recht einzuhalten und Straftaten, die von wem auch immer begangen werden, des Rechtsfriedens wegen ohne Scheuklappen zu verfolgen und zu ahnden. Ein Land, das gegen die eigene Verfassung Kriege führt und sich an Elend beteiligt, stellt diejenigen in die Ecke, die auf das Angriffsverbot der Verfassung pochen.

Die tatsächliche Lage im Land ist die neue Blütezeit einer mehr und mehr obrigkeitsstaatlichen Verwaltung. Die Bürger werden geknebelt und gegängelt, wo es nur geht, und die einzigen, deren Regellosigkeit uns die größten Sicherheitsprobleme verschafft, können auf staatliche Unfähigkeit und laissez faire hoffen. Die Regierung erweckt nicht den Eindruck, dass sie auf die Stimmung im Lande hören will. Die Stimmung interessiert sie schlichtweg nicht. Das wird noch dadurch auf die Spitze getrieben, dass die Bundeskanzlerin noch nicht einmal interessiert, was unsere Nachbarn denken, auf die wir angewiesen sind.

Die Kriegs-und Umgestaltungsparteien nutzen die Migrationsentwicklung für ihre eigenen Zwecke. Sie wollen ein anderes Land.

Die Migration wird als Waffe gegen unsere Länder und die Bevölkerung benutzt. Die gesellschaftlichen Verluste für den demokratischen Staat werden billigend in Kauf genommen, um andere Gesellschaften zu formen. Dafür spricht alleine schon das Zusammenwirken entsprechender inländischer Parteien und internationaler Netzwerke, die sich die Kontrolle über Europa gegen den Willen der örtlichen Bevölkerung auf die Fahnen geschrieben haben.

Da trifft es sich gut, wenn man nach Lust und Laune die amerikanischen Kriege mitmachen kann, die Clintons bei ihrer Zerstörung des internationalen Rechts bejubelt und diejenigen in die Ecke zu drängen versucht, die sich ihre Rechte partout nicht nehmen lassen wollen. Noch wählen diese Bürger wie sie wollen. Wenn aber zunehmend mehr als die Hälfte der Bürger nicht mehr zur Wahl geht, dann wird sich eine Regierung nur noch auf den Spitzen der willfährigen Presse-Bajonette aufhalten können. Für eine angebliche Demokratie ist das ein verhängnisvoller Platz.

http://de.sputniknews.com/meinungen/20160308/308308755/uns-wird-unser-land-entzogen-deutschland-migration.html#ixzz42Ql2fxcN

86. Tagesenergie mit Alexander Wagandt

Avatar von UnbekanntTerraherz

https://youtu.be/7TIVVhHnR80

Alexander Wagandt im Gespräch mit Jo Conrad über Ereignisse Februar/März 2016 und die dahinter liegenden Energien

MP3

http://bewusst.tv/tagesenergie-86/

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Wie die Türkei Europa erpreßt: Mehr Geld, leichtere Visa und EU-Beitrittsverhandlungen

9. März 2016

Wie die Türkei Europa erpreßt: Mehr Geld, leichtere Visa und EU-Beitrittsverhandlungen

Brüssel/Ankara. Wenn das keine handfeste Erpressung ist: die Türkei will ab sofort in der „Flüchtlings“-Krise besser mit der EU kooperieren – will sich ihr Engagement aber vergolden lassen. Auf die EU kommen einige einschneidende Gegenleistungen zu.

Das künftige Szenario nahm beim jüngsten EU-Türkei-Gipfel – für viele Beobachter überraschend – unversehens Konturen an. So will die Türkei jetzt alle neu auf den griechischen Inseln ankommenden „Flüchtlinge” zurückzunehmen, auch Wirtschaftsflüchtlinge. Für jeden abgeschobenen Syrer soll ein anderer Syrer, der sich bereits in der Türkei aufhält, von den EU-Staaten aufgenommen werden. Illegale, die über die Ägäis in die Türkei kommen, sollen die Chance verspielen, im Rahmen des offiziellen EU-Umsiedlungsprogramms legal in die EU zu gelangen. Die Kosten für die Abschiebungen soll die EU tragen.

Im Gegenzug will die Türkei von der EU eine Visa-Liberalisierung. Außerdem will Ankara weitere „Kapitel“ im Beitrittsprozeß zur EU, die bislang auf Eis liegen. Laut Gipfelerklärung wird die Entscheidung über eine Eröffnung des weiteren Beitritts-Prozederes nun „so bald wie möglich” vorbereitet.

Außerdem erhält die Türkei für die bereits im Land befindlichen „Flüchtlinge“ aus Syrien für die Zeit bis 2017 drei Milliarden Euro. Schon freilich fordert Ankara für 2018 weitere drei Milliarden Euro. Die EU hat bereits zugesagt, über „zusätzliche” Finanzmittel zu entscheiden. (mü)

http://zuerst.de/

Angela Merkel will uns für ihr Prestigeprojekt teuer bezahlen lassen

Merkels Pakt mit der Türkei käme uns alle teuer zu stehen. Foto: NFZ

Merkels Pakt mit der Türkei käme uns alle teuer zu stehen.
Foto: NFZ
8. März 2016 – 8:50

Vorerst wurde der als EU-Sondergipfeltreffen mit der Türkei bezeichnete Kuhhandel vertagt, aber immer mehr kristallisiert sich heraus, dass die deutsche Kanzlerin Angela Merkel so lange verhandeln will, bis die Türkei alles bekommt, was sie will. Bisher ist es vor allem dem ungarischen Regierungschef Viktor Orbán zu danken, dass es zu dem für Europa schlechten Geschäft noch nicht gekommen ist.

Kernforderung Visafreiheit für Türken

Besonders dreist erscheint die Forderung der Türkei, dass ihre Landsleute ab Ende Juni ohne Visum in die EU-Staaten einreisen dürfen. Anstatt eines unkontrollierten Zustroms an Syrern käme es dann zu einem unkontrollierten Zustrom von Türken in unser Land. Mit dem Unterschied, dass Österreich spät aber doch seine Grenzen gesichert hat und der illegale Zustrom weitgehend gebremst wurde, Türken sonder Zahl dann aber völlig problemlos einreisen können.

Noch bizarrer ist der Umstand, dass Türkeiurlauber anscheinend so wie bisher für ein Visum 20 US Dollar berappen dürfen. Dafür also, dass Österreicher Devisen ins Land bringen, müssen sie anscheinend weiterhin „Eintritt“ bezahlen, während Türken unkontrolliert einreisen und sich hier aufhalten können, ohne dass wir etwas dafür bekommen. Man kann gespannt sein, ob sich Bundeskanzler Faymann zu unserem Nachteil über den Tisch ziehen lässt.

Türken wollen mehr Geld und schnellere Beitrittsverhandlungen

Was Merkel weiters zu Europas Nachteil ausgehandelt hat, ist die Zahlung zu den bisher zugesagten 3 Milliarden Euro von weiteren 3 Milliarden an die Türkei. Damit sollen syrische Flüchtlinge in der Türkei angeblich „integriert“ werden. Und selbstverständlich verlangt die Türkei, dass die Beitrittsverhandlungen intensiviert werden. Die massiven Menschenrechts- und Völkerrechtsverletzungen der Türkei scheinen bei diesem Deal keine Rolle zu spielen.

Türkei darf Syrer exportieren

Als großer Durchbruch und „großzügiges Angebot“ der Türkei wird bewertet, dass das Land als Gegenleistung alle illegalen Einwanderer zurücknehmen will. Damit soll angeblich die illegale Migration nach Europa gestoppt sein. Was aber nicht bedeutet, das Europa damit fein raus wäre. Ganz im Gegenteil, denn im Gegenzug soll Europa für jeden illegalen Syrer, der in die Türkei zurück geführt wird, einen „legalen“ Syrer in die EU importieren.

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