Bekannter türkischer Dichter entschuldigt sich bei Russland für Erdoğan und Abschuss der SU-24

(Admin: Es gibt noch Menschen mit Ehre im Leib, gleichgültig, welcher Nation sie sind. Aber es sind doch recht wenige.)

10.03.2016 • 14:11 Uhr rt.deutsch

Blumen am Monument zu Ehren des Piloten Oleg Peschkow im Zentrum von Lipetsk, der Heimatbasis des von der Türkei abgeschossen SU-24 Piloten.

Blumen am Monument zu Ehren des Piloten Oleg Peschkow im Zentrum von Lipetsk, der Heimatbasis des von der Türkei abgeschossen SU-24 Piloten.
Der bekannte türkische Dichter und Laureat nationaler Auszeichnungen, Hüseyin Haydar, hat sich in einer dichterischen Videobotschaft bei dem „großen russischen Volk“ und bei der Mutter des in Syrien getöteten russischen Piloten Oleg Peschkow für die Politik Ankaras entschuldigt. In seinem „Videogedicht“ nennt sich Haydar einen türkischen Revolutionär, dem es nicht gelungen sei, seine Heimat vor der Schande zu retten. RT Deutsch bringt sein Gedicht in einer exklusiven Übersetzung.

Der türkische Poet Hüseyin Haydar bat die Bürger Russlands um Entschuldigung für die Handlungen Ankaras und für das im November vergangenen Jahres über Syrien abgeschossene russische Kampfflugzeug. Sein Gedicht ist auf YouTube zu sehen.

In seiner Videobotschaft erinnert sich der Lyriker an große russische Dichter, bekannte Persönlichkeiten und an alle Sowjetbürger, die ihr Leben im Kampf gegen den Nazismus verloren haben. Haydars Gedicht endet mit dem Appell an die Mutter des getöteten russischen Piloten:

„Kniend bitte ich die Mutter von Oleg Peschkow um Entschuldigung.“

Das gesamte Gedicht von Haydar in einer exklusiven Übersetzung von RT Deutsch:

Bitte um Verzeihung beim großen russischen Volk

„Ich, der türkische Poet Hüseyin Haydar,

Wurde Zeuge heimtückischer und niederträchtiger Taten,

Ich bin mir trotzdem sicher, dass man über alle verdammten Bösewichte Gericht halten wird.

Es ist kaum zu glauben, dass dieses Verbrechen

Vor aller Augen begangen wurde, und meine Schuld besteht darin,

dass ich es zu vereiteln versuchen konnte. Ich hätte das tun können.

Leider begriff ich das erst später.

Ich, der türkische Revolutionär Hüseyin Haydar,

Bitte jeden Russen und das ganze russische Volk um Verzeihung.

Möge mich das Land des großen Lenin

Durch den Mut der russischen Berge, Ebenen und Steppen entschuldigen.

Vor unseren Augen wurden die brüderlichen Bande zerrissen.

Das alles geschah vor meinen Augen.

Ich konnte das verhindern. Ich hätte das tun können.

Bitte hier weiterlesen:

https://deutsch.rt.com/gesellschaft/37232-bekannter-turkischer-dichter-entschuldigt-sich/

Krass! Lasst die Flüchtlinge „ohne Papiere“ gehen…auch Leute von Al Qaida und…

Veröffentlicht am 09.03.2016

März 2016: Ein griechischer Arzt auf Lesbos versucht die Kontrolleure davon zu überzeugen die Flüchtlinge ohne Papiere weiter reisen zu lassen. damit das Chaos beendet wird. Er behauptet das auch Leute von Al Qaida und andere Jihadisten darunter seien. #flüchtlinge #lesbos #griechenland #AlQaida #alNusra #terror #eu #migranten #terrormanagement #türkei #erdogan #‎zukrassalter
Quelle:http://x2t.com/437506 und http://x2t.com/437499

Angela Merkel und Recep Tayyip Erdogan„Widerlicher Anblick“: EU-Spitzen verneigen sich vor Erdoğan – Guardian

Angela Merkel und  Recep Tayyip Erdogan

13:28 09.03.2016(aktualisiert 20:49 09.03.2016) Zum Kurzlink
154990130515

Die EU braucht die Türkei als Helfer in der Flüchtlingskrise und als Garant für Stabilität inmitten des sich rasend ausbreitenden Krisenfeuers. Dafür ist der Europäischen Union jedes Mittel recht, wie das britische Magazin „The Guardian“ schreibt.

Ob Unterdrückung, Zensur oder grausame Verbrechen – die Europäische Gemeinschaft drückt bei allem beide Augen zu und verspricht der Türkei den Beitritt zur EU. Die europäischen Staats- und Regierungschefs, die sich beim EU-Türkei-Gipfel vor dem türkischen Präsidenten verneigten, seien ein „widerlicher Anblick“ gewesen, schreibt Paul Mason vom britischen Journal.Die Europäische Union suche Hilfe in der Flüchtlingskrise bei einem Land, in dem Unterdrückung und Zensur zusehends zunehmen würden: „Die Türkei führt Krieg gegen eine ethnische Minderheit auf eigenem Boden, türkische Spezialeinheiten stürmen das Büro der regierungskritischen Zeitung ‚Zaman‘, die Geheimdienste des Landes werden verdächtigt, den IS mit Waffen zu versorgen, die türkische Luftwaffe schießt ein russisches Kampfflugzeug ab. Und dennoch rechne Ankara mit der EU-Mitgliedschaft“, betont der Kommentator.

Vor drei Jahren habe noch der Anschein geherrscht, als habe Recep Tayyip Erdoğan es geschafft, ein innenpolitisches Gleichgewicht zu erzielen: „Es hat so ausgesehen, als könnten die progressiven und die reaktionären Bevölkerungsgruppen des Landes friedlich koexistieren, als könnten die Kurden aus dem Untergrund heraustreten und sich an der parlamentarischen Opposition beteiligen, als würde Erdoğan die Türkei auf eine EU-Mitgliedschaft vorbereiten – wenn auch langsam genug, damit der offensichtliche Mangel an Rechtstaatlichkeit unbemerkt bleiben konnte“, schreibt der britische Journalist.

Jetzt sei alles anders. Der türkische Präsident schlage Proteste brutal nieder. Er habe das Ende des Waffenstilstands mit der kurdischen Arbeiterpartei PKK provoziert und einige Städte im Süden des Landes, in denen sich Kurden befunden haben, niedergebrannt. Die EU verschließe derweil die Augen vor dem Kollaps der Demokratie in der Türkei wie auch vor den türkischen Militäroperationen gegen die Zivilbevölkerung, schreibt der britische Experte.

Doch: „Das sind nur Kleinigkeiten, verglichen mit dem Trumpf, den Erdoğan noch ausspielen kann. Vor dem Hintergrund des Staatenzerfalls im Nahen Osten ist der Westen umso mehr gezwungen, die Türkei zu unterstützen – trotz der Rückschläge, die die dortige Demokratie einstecken muss. Je mehr die Europäische Kommission auf den türkischen EU-Beitritt drängt, desto stärker werden in Europa die Kräfte, die die Gemeinschaft verlassen wollen“, schreibt The Guardian.

Die EU-Bürger – so das britische Magazin – hätten das Recht, die Wahrheit über die Türkei zu erfahren. Noch im November hätten die EU-Spitzen Ankara für wirtschaftliche Erfolge gelobt – ungeachtet dessen, dass damals bereits die Anzeichen der Tyrannei deutlich gewesen seien. Die wichtigste Frage bleibe, ob ein Staat, der ganz offensichtlich alle EU-Beitrittskriterien verletze, eine Aussicht auf den Beitritt haben könne: „Die Antwort ist ganz eindeutig: nein! Und die europäischen Machthaber müssen es Erdoğan wissen lassen“, resümiert Paul Mason vom britischen Magazin.
http://de.sputniknews.com/politik/20160309/308322398/eu-erdogan-tuerkei-fluechtlinge.html#ixzz42Wq9EUMm

Merkel hat fertig? Auch Estland, Lettland, Litauen errichten Zäune gegen „Flüchtlinge“

10. März 2016 Nachrichten

Symbolbild Grenzzaun

Symbolbild Grenzzaun

Es geht Schlag auf Schlag: Erst wird die Balkanroute geschlossen, kurz danach verkündetBulgarien die Verlängerung des Zauns an der türkischen Grenze und nun folgen Estland, Lettland und Litauen, die an ihren Ostgrenzen Zäune gegen „Flüchtlinge“ und Migranten errichten, um die illegale Einwanderung zu verhindern. All diese Maßnahmen signalisieren klar und deutlich: Die anderen europäischen Staaten wollen Merkels irrsinnige Asylpolitik nicht mit machen und ziehen die Notbremse, sie schützen sich mit Grenzzäunen und Grenzkontrollen. Was nun Frau Merkel? Luftbrücke zwischen Deutschland und Griechenland und der Türkei? Oder massiver Ausbau der Lampedusa-Route mit Shuttle-Service direkt nach Deutschland?

Griechenland-Blog berichtet mit Verweis auf die Quelle dikaiologika.gr:

Estland, Lettland und Litauen intensivieren die Kontrollen und errichten an ihren Ostgrenzen Zäune, da sie sich sorgen, die Region des Baltikums könne zu einem neuen Einfallstor für die Flüchtlinge nach Europa werden, weil es auf der sogenannten Balkanroute immer „enger“ wird bzw. diese inzwischen praktisch geschlossen worden ist.

Die Regierungen der drei Länder fürchten, das Eintreffen zigtausender Flüchtlinge über Russland und Weißrussland sehen zu werden. Diese Beunruhigung verstärkte sich, da im vergangenen Jahr (2015) in Finnland und Norwegen ungefähr 6.000 Asylbewerber aus Russland ankamen.

Die drei besagten Länder schätzen ein, dass infolge der sich verstärkenden Kontrollen der Flüchtlinge von Griechenland nach Europa die über Moldawien, die Ukraine und das Baltikum führende Route populärer werden wird. Estland installiert Überwachungsanlagen, wie diese bereits an den Grenzen Litauens zu Weißrussland existieren, um sowohl dem Schmuggel als auch der illegalen Einwanderung zu begegnen.

Symbolbild Grenzzaun

Es geht Schlag auf Schlag: Erst wird die Balkanroute geschlossen, kurz danach verkündetBulgarien die Verlängerung des Zauns an der türkischen Grenze und nun folgen Estland, Lettland und Litauen, die an ihren Ostgrenzen Zäune gegen „Flüchtlinge“ und Migranten errichten, um die illegale Einwanderung zu verhindern. All diese Maßnahmen signalisieren klar und deutlich: Die anderen europäischen Staaten wollen Merkels irrsinnige Asylpolitik nicht mit machen und ziehen die Notbremse, sie schützen sich mit Grenzzäunen und Grenzkontrollen. Was nun Frau Merkel? Luftbrücke zwischen Deutschland und Griechenland und der Türkei? Oder massiver Ausbau der Lampedusa-Route mit Shuttle-Service direkt nach Deutschland?

Griechenland-Blog berichtet mit Verweis auf die Quelle dikaiologika.gr:

Estland, Lettland und Litauen intensivieren die Kontrollen und errichten an ihren Ostgrenzen Zäune, da sie sich sorgen, die Region des Baltikums könne zu einem neuen Einfallstor für die Flüchtlinge nach Europa werden, weil es auf der sogenannten Balkanroute immer „enger“ wird bzw. diese inzwischen praktisch geschlossen worden ist.

Die Regierungen der drei Länder fürchten, das Eintreffen zigtausender Flüchtlinge über Russland und Weißrussland sehen zu werden. Diese Beunruhigung verstärkte sich, da im vergangenen Jahr (2015) in Finnland und Norwegen ungefähr 6.000 Asylbewerber aus Russland ankamen.

Die drei besagten Länder schätzen ein, dass infolge der sich verstärkenden Kontrollen der Flüchtlinge von Griechenland nach Europa die über Moldawien, die Ukraine und das Baltikum führende Route populärer werden wird. Estland installiert Überwachungsanlagen, wie diese bereits an den Grenzen Litauens zu Weißrussland existieren, um sowohl dem Schmuggel als auch der illegalen Einwanderung zu begegnen.

https://www.netzplanet.net

Tunesier prügeln Passanten für Smartphones

Von unzensuriert.net

Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise. Wurden auch Sie Opfer dieses Duos? Foto: LPD Wien

Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise. Wurden auch Sie Opfer dieses Duos?
Foto: LPD Wien  10. März 2016 – 13:00

Der Polizei ist es gelungen, diese beiden Räuber auszuforschen. Die aus Tunesien stammenden Kriminellen sollen für unzählige Überfälle auf Wiens Straßen verantwortlich sein. Ihr Ziel waren Touristen wie auch Einheimische, denen sie meist mit brachialer Gewalt ihre Handys und Handtaschen entrissen. Die Täter waren in manchen Fällen sogar so dreist, den Opfern den Rückkauf der gestohlenen Gegenstände anzubieten.

Komplizen und mögliche weitere Opfer

Nachdem die beiden Tunesier Anfang Februar gefasst werden konnten, bittet die Polizei um sachdienliche Hinweise. Als gesichert gelten zumindest sieben Überfälle seit Oktober, zum Teil wurden die beiden von Komplizen unterstützt.

Es ist davon auszugehen, dass mehr Überfälle auf das Konto der Räuber gehen als bisher bekannt. Immerhin man fand 24 Handys und einen Laptop zum Zeitpunkt der Festnahme bei den mutmaßlichen Tätern. Es ist naheliegend, dass auch einige der Handys weiterverkauft wurden.

Täter treiben Diebstahlsstatistik in die Höhe

Die positive Bilanz der Wiener Polizei aus dem Vorjahr hat nicht lange angehalten. So nahmen die Anzeigen bei Smartphonediebstählen im Zeitraum von Jänner bis Juli 2015 um sagenhafte 81 Prozent ab, wie noch kurz vor der Nationalratswahl verkündet wurde. Dabei wurden in einem halben Jahr 58 Smartphones gestohlen.

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Mit Blindheit geschlagen in den Untergang – Wake News Radio/TV

Avatar von mywakenewsMywakenews's Blog

Mit Blindheit geschlagen in den Untergang

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News

Die Aufzeichnung dieser Veranstaltung als Video:

http://www.wakenews.tv/watch.php?vid=b54e41232

Die Wachen könnten heulen, die Aufwachenden verzweifeln, während die Schlafenden lächelnd in den Abgrund stürzen.

So sieht es derzeit aus in dieser Matrix.

Momentan können wir dem Untergang der Gutmenschen und ihrer Verführer beiwohnen, dem Geschehen allerdings nicht unkommentiert zusehen; denn unser Ziel ist es, vielen Menschen noch zu helfen aufzuwachen, damit sie wachen Auges diese Katastrophen erkennen können und uns helfen etwas Besseres zu erschaffen.

Während wir uns bereits mit der Zukunft und der Aufarbeitung des Geschehenen beschäftigen, versuchen einige, auch bekannte Figuren immer noch innerhalb der Matrix herumzudoktorn, Energie in etwas zu stecken, was längst verloren, was längst unrettbar kaputt ist. Und das leider auf sehr ignorante Art und Weise.

Warum halten Leute wie Prof. Dr. Schachtschneider die STAATS- und VERFASSUNGS-Lügen des Bundes aufrecht

Abb.: https://mywakenews.wordpress.com/2016/03/06/warum-halten-leute-wie-prof-dr-schachtschneider-die-staats-und-verfassungs-lugen-des-bundes-aufrecht/

Und auch der Wahlkampf im Bund hat wieder etwas Kurioses erschaffen, einige „neue“ Parteien, die dazu da sind die Frustrierten Schäfchen einzusammeln…

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Besorgte Frau macht sich Luft – Flüchtlinge kriegen alles ohne zu arbeiten

Slowenien macht Grenzen dicht. Die EU konnte sich nicht darauf einigen, doch Slowenien schafft Fakten: Ab Mitternacht kommen mit wenigen Ausnahmen keine Flüchtlinge mehr ins Land. Die Balkanroute ist damit dicht. Freuen dürfte das vor allem Österreich. Die Balkanroute wird nach serbischen Angaben für Flüchtlinge praktisch geschlossen. Das kündigte das serbische Innenministerium an. Kroatien habe seinen Nachbarn Serbien informiert, dass Slowenien ab Mitternacht nur noch Migranten einreisen lasse, die gültige Visa und Pässe besitzen, teilte das Innenministerium weiter mit: „Damit wird die Balkanroute praktisch geschlossen“, heiße es in der Mitteilung des Ministeriums. Serbien werde den Beispielen Sloweniens und Kroatiens folgen und ebenfalls die neue Regelung an seiner Grenze zu Mazedonien und Bulgarien einführen. Auch Kroatien, das zwischen Slowenien und Serbien liegt, werde in dieser Weise reagieren.
Neue Forderungen beim EU-Gipfel Türkei treibt den Preis für eine Einigung hoch. Von Mitternacht an werde sich Slowenien nicht mehr an die bisherigen Abmachungen der Anrainerländer der Balkanroute halten, kündigte der Staatssekretär im Innenministerium im Radio Slovenija an. Slowenien habe seine Nachbarländer informiert, dass jetzt nur noch Menschen mit gültigen Reisedokumenten einreisen dürfen, die in Slowenien Asyl beantragen wollen oder in Einzelfällen aus humanitären Gründen. Slowenien werde in Zukunft pro Monat 40 bis 50 Menschen Asyl gewähren, zitierte das nationale slowenische Radio Regierungschef Miro Cerar. Der Staatssekretär im slowenischen Innenministerium, Bostjan Sefic, bekräftigte die Zusage seines Landes, 863 Flüchtlinge innerhalb des EU-Quotensystems aufnehmen zu wollen. In den letzten Monaten waren die Menschen dagegen auf der Balkanroute stets von einem zum anderen Staat durchgereicht worden, weil sie in der Regel nach Österreich und vor allem nach Deutschland wollten.

https://www.netzplanet.net

Mmnews Michael Mross: Schwerer Unfall

Avatar von ddbNewsddbnews.wordpress.com

Seltsam, seltsam. Kann jemand Interesse daran haben Michael Mross zu beseitigen? Wen würde es wundern, wenn da irgendwelche Halunken etwas eingefädelt hätten? Sollte er so zum Schweigen gebracht werden? Die Redaktion wünscht Michael Mross gute Besserung.

Von Michael Mross

Sie haben sicherlich schon gemerkt, dass ab Sonntagabend etwas bei MMnews nicht stimmte.

Um es kurz und knapp zu machen:  Ich saß in einem Café. Plötzlich zielte ein Auto von der Straße auf die Position wo ich saß.  Ich sah dem Tod in die Augen. Danach wurde alles schwarz.

Ich wachte wieder auf unter qualvollsten Schmerzen in einem Provinz Krankenhaus. Meine rechte Hand war nicht mehr da.  Mein rechtes Bein fehlte.  Mein linkes Bein war gebrochen. –  Ich hatte laut Auskunft der Ärzte 2-3 l Blut verloren. Ich kam mir vor wie in der Hölle.

In den Cafe gab es noch andere Opfer. Der Fahrer war geflohen. Über die Hintergründe der…

Ursprünglichen Post anzeigen 81 weitere Wörter