Deutsch-Absurdistan: Es droht der Demokratie Super-Gau in Deutsch€land, nachdem nunmehr festgestellt wurde, dass die Wahlbeobachtung zutiefst undemokratisch ist. Genau das haben offenbar einige Mitglieder der immer noch nicht verbotenen AfD erkannt und wollen es schamlos für ihre dubiosen Zwecke bei den anstehenden Landtagswahlen ausnutzen. Wir kennen Wahlbeobachtung für gewöhnlich nur aus unterentwickelten Staaten die noch nicht nach unseren Denkmustern funktionieren, da schickt man für gewöhnlich seitens der OSZE Wahlbeobachter hin, um langfristig darauf hinzuwirken, dass auch dort (Schein)Demokratievorstellungen westlicher Prägung Fuß fassen können. Danach braucht es definitiv keine solche Beobachtung mehr.
Das ist nunmehr auch der Grund für den elenden Aufschrei unserer Bilderberg-Demokraten. Um hier nun überhaupt gar keinen Einstieg für Nazis zu lassen, werden wir sogleich von einem renommierten Politologen korrekt darüber belehrt, dass „Wahlbeobachter bei uns nicht vorgesehen“ sind. Auf gut Deutsch heißt das: man kann und darf einer funktionierenden Demokratie nicht auf die Finger schauen, das wäre am Ende antidemokratisch. Zurecht ging daher der aufklärerische Aufschrei über diesen Demokratie-Demontageversuch der AfD durch die bundesweite Presselandschaft, die Anzahl der Fundstellen vermehrt sich noch täglich, wie man bei Google unschwer durch eine exakte Suche nach folgendem Begriff: „Das ist ein Beitrag zur Diskreditierung demokratischer Institutionen und unterstreicht, dass die AfD in der Zwischenzeit eine rechtsradikale Partei geworden ist.“ … in Erfahrung bringen kann.
Um nunmehr angesichts der Not demokratisch korrekt zu verfahren, wäre einWalhbeobachtungsverbot im Eilverfahren noch vor den anstehenden Landtagswahlen geboten. Es geht um nichts mehr oder weniger als die Rettung unserer (Schein)Demokratie. Insgesamt sollte man solchen Umtrieben schon im Frühstadium Einhalt gebieten, bevor das Kinder-Bürgertum in diesen propagandistischen Brunnenfällt. Bei korrekter Betrachtung hätten wir heute vermutlich sogar den Vorzug, dass es Parteien wie CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne und Linke auch nicht gäbe. Sie sind wenigstens ebenso undemokratisch, haben allerdings einen etwas älteren Bestandsschutz, nur niemand hat das so wirklich bemerkt. Allein die Tatsache, wie diese Parteien heute mit den frisch in den Demokratie-Markt drängenden politischen Gegnern umgehen, zeugt von dem wahren Demokratieverständnis dieser Alt-Parteien.

Dass Nazis massenhaft Nazis wählen geht gar nicht!
Die Fürsorgepflicht für das Neue Deutsche Volk (NDV) gebietet nunmehr ernsthaft zu intervenieren. Es ist amtsbekannt, dass Deutschland immer noch über einen sehr hohen Nazianteil unter seinen unbelehrbaren Bürgern verfügt. Es besteht die größte Gefahr, dass sämtliche Umerziehungsmaßnahmen der letzten sieben Jahrzehnten völlig wirkungslos verpuffen, würde man zulassen, dass Nazis wieder Nazis wählen. Man rechnet im Stillen mit fast einem Fünftel der Bevölkerung der noch immer diesen überkommenen Werten anhängt. Sollte bei den kommenden Wahlen dieser Anteil zu extrem ansteigen, haben sich die übrigen Parteien bereits auf eine All-Parteien-Koalitiongeeinigt um Schaden von der deutschen (Schein)Demokratie abzuwenden.
Um nicht selbst das wahre Demokratieverständnis der etablierten Parteien an den Tag zu legen, nimmt man den Bürge® in die (juristische) Schutz-Haft-Pflicht:
Landeswahlleiterin Christiane Friedrich sagte am Mittwoch: „Es ist ein Unding, ehrenamtlichen Wahlhelfern aus der Mitte der Bürgerschaft Wahlfälschung zu unterstellen.“ Solche Manipulationen seien ein Straftatbestand.
So dürfte es auch niemand verwundern, wenn die ehrenamtlichen Wahlhelfer am Wahlsonntag bestens im Umgang mit der AfD geschult sind. Ob dies das Ehrenamt für die Bürgerschaft aus der Mitte attraktiver macht, sei dahin gestellt. Für Parteisympathisanten der wa(h)ren Demokratischen Parteien wird dies aber der notwendige Ansporn sein, tatkräftig den Wahltag zu begleiten.
Sollte es wider erwarten nicht zu dem erwähnten Eilantrag kommen, der die Wahlbeobachtung untersagt, tritt Plan B in Kraft. Kurz nach der ersten Stimmenauszählung wird entschieden, ob die Wahl für ungültig erklärt wird und erneut durchzuführen ist. Diese Spiel wird in guter alter Tradition solange durchgezogen, bis das gewünschte Konstellationsergebnis zustande gekommen ist. Für die Übergangszeit bleibt der politische Meinungs-Blumenstrauß so, wie er aktuell ist.

P.S.: Wer sich das Recht der Wahlbeobachtung partout nicht nehmen lassen will, soll zumindest einen Gehörschutz und eine Augenbinde mitbringen, damit die blinde, stumme und geheime Wahl nicht gefährdet wird.


![von Gordon Duff und Nahed al Husaini, VT Damascus – Übersetzung: politaia.org Heute gibt es aus Quellen des Hisbollah-Geheimdienstes im […]](https://i2.wp.com/www.politaia.org/wp-content/uploads/2016/03/Erdogan-Tyrant-720x340-640x302-e1457184954896.jpg?resize=460%2C236)






