Wahlbetrug? In Freiburg ist die Landtagswahl schon heute ausgezählt

(Admin: Niemand in diesem Land sollte an einer solchen Veranstaltung teilnehmen!! Man könnte sich ja mal fragen, ob Freiburg ein Einzelfall ist.)

Von http://sciencefiles.org/

Ein Leser hat uns auf das Statistische Portal der Stadt Freiburg hingewiesen, auf dem bereits heute die Freiburger Ergebnisse der Landtagswahl, die erst morgen stattfindet, nachgelesen werden können.

In Freiburg braucht daher niemand mehr morgen wählen zu gehen, denn – so wie es aussieht – steht das Wahlergebnis bereits fest.

Die Ergebnisse der Wahl von morgen sind demnach wie folgt:

Freiburg Landtagswahl 2016 I

Freiburg Landtagswahl 2016 II

Interessanter Weise scheitert die AfD in beiden Freiburger Wahlkreisen an der fünf Prozenz Hürde, einmal ganz knapp, mit 4,9%…

Gibt es eigentlich Wahlbeobachter der UN, die morgen noch nichts vorhaben?

Und gibt es noch lebende SED-Funktionäre, die für die Fälschung der Volkskammerwahlen verantwortlich waren, die den Freiburgern Nachhilfe geben können, die dilettieren in unsäglicher Weise?

Im Stadtrat von Freiburg stellen übrigens die Grünen die größte Fraktion. Und die Landtagswahl in den beiden Wahlkreisen von Freiburg könnte als die Wahl in die Geschichte eingehen, die schon ungültig war, bevor sie überhaupt stattgefunden hat.

 

Offene Tuberkulose im Parlament: Renaissance neuer, alter Seuchen in Österreich

Österreich

Nationalrat im Parlament: Im Ernstfall ein idealer Platz zur Verbreitung von Krankheitserregern. Foto: FPÖ

Nationalrat im Parlament: Im Ernstfall ein idealer Platz zur Verbreitung von Krankheitserregern.
Foto: FPÖ
11. März 2016 – 16:11

Seit die Masseneinwanderung ungebremst nach Europa strömt, treten hier verstärkt Krankheiten auf, die schon so gut wie ausgerottet waren. Nun ist eine davon sogar im Hohen Haus angekommen. Wie Parlamentsdirektor Harald Dossi Freitag Nachmittag in einer E-Mail an alle Mitarbeiter des Hohen Hauses bekannt gab, wurde ein Mitarbeiter der Parlamentsdirektion mit Verdacht auf offene Tuberkulose ins Spital eingeliefert.

Im Schreiben der Parlamentsdirektion heißt es wörtlich:

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

ein  Mitarbeiter der Parlamentsdirektion befindet sich mit Verdacht auf offene Tuberkulose in stationärer Behandlung. Alle nötigen Schritte wurden seitens der Parlamentsdirektion gesetzt. Die zuständige MA 15 – Gesundheitsdienst der Stadt Wien ist informiert. Laut Auskunft der Gesundheitsbehörde besteht eine unmittelbare Ansteckungsgefahr in der Regel nur bei längerem (zumindest acht Stunden), engen Kontakt in einem geschlossenen Raum mit dem Erkrankten.[…]

Sie werden unverzüglich informiert, sobald die Diagnose feststeht.

Banges Warten auf Untersuchungen

Laut Medienberichten soll der betroffene Mitarbeiter bereits infiziert während der Sondersitzung zur Pensionsdebatte am Mittwoch im Parlament Dienst versehen haben. An dieser Sitzung nahmen neben den Abgeordneten auch Sozialminister Alois Stöger und Finanzminister Hans Jörg Schelling teil. Für Parlamentsbedienstete und Mandatare heißt es jetzt abwarten: Die Inkubationszeit bei TBC beträgt vier bis zwölf Wochen.

Das Einschleppen neuer, alter Seuchen durch illegale Migranten nach Österreich ist spätestens seit dem Vorjahr ein heikles Thema. Immer wieder wurden Gerüchte laut, dass sich Helfer und Einsatzkräfte an den Grenzübergängen oder den Unterkünften mit seltsamen Krankheiten angesteckt hätte. Meist wurden die Fälle aber – wie lange Zeit auch die Einwanderer-Kriminalität – eisern totgeschwiegen. In Traiskirchen etwa wurden bereits Ende 2013 Polio- und Tuberkulose-Überträger an Migranten festgestellt – unzensuriert.at berichtete. Auch auf politischer Bühne wurde das Thema im Vorjahr heiß diskutiert – das Gesundheitsministerium sah etwa „keine besondere Gefährdung“ durch die Einwanderer, Einsatzkräfte und Helfer trugen dennoch vielfach Schutzmasken.

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Janne Jörg Kipp – Die große Enteignung

Die große Enteignung

Der Griff nach Ihrem Vermögen

Die heimliche Enteignung durch das Weltfinanzkartell und wie Sie Ihr Geld schützen können

Finanzcrash 2008, Euro-Krise, Griechenland-Desaster … die meisten halten Ereignisse wie diese für Zufall. Doch dem ist nicht so! Diese Geschehnisse sind Teil eines Systems, das sich mit »Zentralisierung« und »Enteignung« beschreiben lässt. Denn ein Kartell aus Großbanken, Politikern und multinationalen Konzernen ist seit Langem damit beschäftigt, zulasten der einfachen Bürger immer mehr Macht und finanzielle Ressourcen in seine Hände zu bringen. Der Finanzexperte Janne Jörg Kipp zeigt Ihnen in diesem Buch, wie das Kartell dabei vorgeht. Er belegt, dass dessen Aktivitäten zugenommen haben – und dass es jetzt auf die größte Enteignung aller Zeiten hinarbeitet. Dabei werden Millionen von Menschen einen Großteil ihrer Ersparnisse verlieren!

Dieses Kartell kontrolliert wichtige Organisationen, die wir für seriös halten mögen, die jedoch genau das Gegenteil sind. So die Weltbank. Oder die EZB und die US-Zentralbank Fed. Was den Anschein einer staatlichen Institution erweckt, ist in Wahrheit eine Interessengemeinschaft von Großbanken.

Das Instrumentarium der Enteignung

Durch Organisationen wie diese verfügt der verschworene Zirkel über verschiedenste Instrumente der Enteignung. Zu ihnen gehören subtile Methoden wie der Einsatz negativer Realzinsen. Aber auch bewusst inszenierte Crashs und Staatsbankrotte. Janne Jörg Kipp enthüllt sie alle.

Schuldenschnitt? Staatsbankrott? Währungsreform?

Die nie dagewesene Verschuldung von Ländern in aller Welt ermöglicht dem Weltfinanzkartell eine Enteignung in großem Stil. Wie wird sie aussehen? Müssen wir mit einem globalen Crash rechnen? Mit Schuldenschnitten, Staatsbankrotten und Währungsreformen?

So bringen Sie Ihre Ersparnisse jetzt in Sicherheit

Janne Jörg Kipp erörtert die Wahrscheinlichkeit dieser Szenarien. Gleichzeitig zeigt er Ihnen, welche Anlageformen von der Katastrophe bedroht sind und wo ihr Vermögen sicher ist.

Ihr Vorteil: Kipp beleuchtet dabei auch die Anlageformen der Superreichen ganz genau. So können Sie vom Wissen der Insider profitieren und sich deren Erkenntnisse zunutze machen.

http://www.kopp-verlag.de/

Bundesweite gegen Aktionen gegen Hartz IV

Erwerbslose protestieren gegen geplante Einschnitte

10.03.2016

In rund 30 Städten wollen Erwerbslosengruppen am Donnerstag, den 10. März Protestaktionen durchführen. Die Proteste richten sich gegen das 9. Änderungsgesetz des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch (Hartz IV), in dem aus Sicht der Erwerbslosengruppen viele und gravierende Verschlechterungen versteckt sind. Aufgerufen zum bundesweiten Aktionstag hat das Bündnis „AufRecht bestehen“, ein Zusammenschluss mehrerer Erwerbslosenverbände*. Am 18. März wird der Bundesrat erstmals über das Gesetzpaket beraten.

In Erfurt, Frankfurt am Main und Kaiserslautern und andernorts sollen mit Veranstaltungen über die drohenden Verschlechterungen informiert werden. In Düsseldorf, Freiburg, Hamburg, Nürnberg und Saarbrücken sind Kundgebungen und Mahnwachen angekündigt, in Wuppertal verbunden mit einer öffentlichen Sozialberatung. In Bonn ist Straßentheater geplant, in Herne wird eine „Ausgrenzungsmauer“ gebaut werden und in Münster werden die „Hürden“ im SGB II szenisch dargestellt.

Laut Bundesregierung soll mit dem Änderungsgesetz „Hartz IV“ vereinfacht und die Jobcenter entbürokratisiert werden. Für Helga Röller von „AufRecht bestehen Rhein-Main“ ist dies ein „riesiger Etikettenschwindel“. Neben kleineren Verbesserungen würden „mit dem Gesetz auch Rechte abgebaut, Leistungen gekürzt und neue Strafen eingeführt“, kritisiert Röller.

Das Bündnis „AufRecht bestehen“ nennt drei konkrete Beispiele aus dem Gesetzentwurf, die für Leistungsberechtigte erhebliche Nachteile bringen: So soll in § 34 zusätzlich zu den bestehenden Sanktionen eine neue Strafe eingeführt werden. Leistungsberechtigte, bei denen unterstellt wird, sie würden nicht genug unternehmen, um ihren Leistungsanspruch zu beenden oder zu verringern, sollen die erhaltenen Hartz-IV-Leistungen vollständig ans Jobcenter zurückzahlen müssen. Da diese Rückzahlungspflicht sofort beginnt, sollen die Jobcenter rund 120 € monatlich vom Regelsatz als „Tilgung“ einbehalten können. „Mit dieser willkürlichen, von subjektiven Entscheidungen abhängigen Strafe, wird der Rechtsanspruch auf existenzsichernde Leistungen unterlaufen, da diese ständig unter dem Vorbehalt der Rückforderung stehen“, erläutert Frank Jäger vom Erwerbslosenverein Tacheles e.V. in Wuppertal. Diese neue Strafe kann beispielsweise auch ältere Hartz-IV-Beziehende treffen, die sich dagegen wehren, mit 63 Jahren in eine Rente mit Abschlägen zu wechseln.

„Erwerbstätige, die aufstockend Hartz IV beziehen, gehören ebenfalls zu den großen Verlierern der Gesetzesänderung“, kritisiert Martin Künkler von der Koordinierungsstelle gewerkschaftlicher Arbeitslosengruppen. Ein Absetzbetrag für Werbungskosten soll ersatzlos gestrichen und der Erwerbstätigenfreibetrag nicht mehr berücksichtigt werden, wenn die Jobcenter einen vorläufigen Bescheid erlassen. „Das führt zu einer Kürzung von bis zu 230 Euro monatlich“, rechnet Künkler vor.

Bei den Heizkosten soll zukünftig eine Einzelfallprüfung nicht mehr verpflichtend sein. Stattdessen dürfen die Kommunen eine starre Obergrenze für die Warmmiete festlegen. Hohe Heizkosten, die besonderen Umständen wie einer schlechten Wärmedämmung geschuldet sind, würden dann unter Umständen nicht mehr erstattet.

Das Bündnis „AufRecht bestehen“ appelliert an die Fraktionen im Bundestag und die Länder im Bundesrat, die geplanten Verschlechterungen im Gesetzgebungsverfahren zu verhindern. Statt der geplanten Einschnitte müssten vielmehr die Sanktionen, so wie vom Arbeitsministerium zunächst angekündigt, in einem ersten Schritt deutlich entschärft werden.

Übersicht zu den geplanten dezentralen Aktionen: hier!
Aufruf und weitere Materialien zum Aktionstag: hier!

Hartz IV-Skandal-Urteil: 3 Jahre Sanktionen

(Admin: Das ist weit unter dem Existenzminimum bzw. unter der Armutsgrenze – das interessiert niemanden DA OBEN. Fremde, die hierher kommen, werden mit Geld und Leistungen versorgt, daß es nur so kracht und ohne hier jemals einen Finger gerührt zu haben. Einheimische müssen dafür bluten und jeden Drecks-Job annehmen, um diese zu finanzieren. Man läßt sich immer mehr haltlose Sanktionen einfallen. Die Ungleichbehandlung ist längst Alltag geworden.

Und perfiderweise gibt es dann noch Anti-Neid-Schulungen für Einheimische.)

Jobcenter darf Hartz IV drei Jahre lang um 30 Prozent verringern

09.03.2016

Kassel (jur). Erhalten Hartz-IV-Bezieher beim Arbeitslosengeld II zu viel, müssen sie zu viel erhaltene Leistungen monatlich wieder abstottern. Das Jobcenter kann hierfür sogar drei Jahre lang jeden Monat die Hilfeleistung um 30 Prozent aufrechnen, urteilte am Mittwoch, 9. März 2016, das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel (Az.: B 14 AS 20/15 R). Auch wenn der Hartz-IV-Bezieher aus seiner Regelleistung dann nichts mehr ansparen kann, werde das menschenwürdige Existenzminimum trotzdem noch gewährleistet. Bei notwendigen Anschaffungen könnten Langzeitarbeitslose dann allerdings beim Jobcenter extra einen Zuschuss beantragen, so der 14. BSG-Senat.

Im konkreten Fall steht der Kläger seit 2005 im Arbeitslosengeld-II-Bezug. Im Jahr 2007 hatte er jedoch seinem Jobcenter Einkünfte verschwiegen und zu Unrecht 8.352 Euro an Hartz-IV-Leistungen kassiert. Das Amtsgericht Osnabrück verurteilte ihn daher rechtskräftig wegen Betruges.

Das Jobcenter forderte nun die Hartz-IV-Leistung zurück. Da der Mann jedoch über keinerlei Mittel verfügte, sollte er das Geld von seinen monatlichen Hartz-IV-Leistungen abstottern. Die Behörde behielt daher jeden Monat 30 Prozent des Regelsatzes ein. Von den zuletzt 404 Euro monatlich, die dem Arbeitslosen neben seinen Unterkunftskosten zustanden, behielt die Behörde 121,20 Euro ein. Das Jobcenter berief sich dabei auf die gesetzlichen Bestimmungen, wonach die Hilfeleistung mit dem Erstattungsanspruch um bis zu 30 Prozent monatlich aufgerechnet werden kann.

Der Hartz-IV-Bezieher sah darin einen Verstoß gegen das Grundgesetz. Er habe zwar betrogen, aber auch dann müsse ihm ein menschenwürdiges Existenzminimum zustehen. Erhalte er monatlich 30 Prozent weniger, sei dies nicht mehr gewährleistet. Er berief sich zudem auf eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) in Karlsruhe. Dieser hatte am 25. November 2010 in einem vergleichbaren Zwangsvollstreckungsfall entschieden, dass Hilfebedürftigen das „unterste Netz der sozialen Sicherung“ noch zustehen müsse (Az.: VII ZB 111/09).
Doch vor dem BSG hatte der Kläger keinen Erfolg. Das Jobcenter habe wegen der zu viel gezahlten Leistung einen Erstattungsanspruch. Die Behörde dürfe nach dem Gesetz das Arbeitslosengeld II damit um monatlich 30 Prozent aufrechnen. Es liege schließlich in der Eigenverantwortung des Hartz-IV-Beziehers, die Kürzung zu vermeiden. Das Jobcenter habe hier zu Recht berücksichtigt, dass der Kläger mit seinen Einkünften betrogen hat.

Laut Gesetz ist die Aufrechnung auf drei Jahre beschränkt. Dass der Mann für diese Zeit nun 30 Prozent weniger Hartz-IV-Leistungen ausgezahlt bekommt, sei auch mit dem Grundgesetz vereinbar so das BSG. Das ihm zustehende menschenwürdige Existenzminimum werde weiterhin gewährleistet. Zwar könne der Arbeitslose wegen der Kürzung nichts mehr ansparen. Für besondere Bedarfslagen beziehungsweise Anschaffungen könne er aber beim Jobcenter einen Zuschuss beantragen. sb,fle/mwo

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US-Verteidigungsministerium gibt Einsatz von US-Kampfdrohnen „Predator“ und „Reaper“ im Inland zu

12.03.2016 • 08:00 Uhr deutsch.rt

 U.S. Air Force MQ-1 Predator-Drohne ausgerüstet mit zwei AGM-114 Hellfire Raketen.

U.S. Air Force MQ-1 Predator-Drohne ausgerüstet mit zwei AGM-114 Hellfire Raketen.
Das US-Verteidigungsministerium hat zugegeben, seit 2006 Militärdrohnen vom Typ „Predator“ und „Reaper“ im Inland einzusetzen. Dem Pentagon zufolge sollen die Drohneneinsätze nicht zahlreich gewesen sein und gegen keine US-Gesetze verstoßen haben. Experten behaupten aber, dass dadurch zumindest ein Gesetzt verletzt worden sei. Darüber hinaus könnten die unbemannten Luftfahrzeuge zur Überwachung von US-Bürgern genutzt werden.
Das US-Verteidigungsministerium hat ungefähr 20 Einsätze von Militärdrohnen im Inland zwischen 2006 und 2015 zugegeben. Das Pentagon versichert, dass die Flüge unbemannter Luftfahrzeuge absolut legal seien und den Interessen der nationalen Politik entsprächen. Im Bericht der Militärbehörde steht, dass man die Drohnen beim Löschen von Waldbränden und während Überschwemmungen eingesetzt habe. Allerdings hat der FBI-Direktor Robert Mueller bereits 2013 erwähnt, dass seine Behörde „in äußerst seltenen Fällen“ auch auf Drohen zurückgreifen würde.

„Es gibt keine föderalen Gesetze über die Nutzung von Militärdrohnen auf Anforderung der zivilen Dienste. Daher haben diese Einsätze keine Gesetzte verletzt“, heißt es im Pentagon-Bericht.

Normalerweise setzt das US-Militär die Drohnen vom Typ „MQ-1 Predator“ und „MQ-9 Reaper“ in Konfliktgebieten ein, um Präzisionsangriffe auszuführen und gegnerische Ziele zu überwachen.

Die sogenannte "Killerdrohne" MQ-1 Predator im Einsatz über Kalifornien.

Die sogenannte „Killerdrohne“ MQ-1 Predator im Einsatz über Kalifornien.

Wie die Zeitung „USA Today” schreibt, würden solche Einsätze der US-Streitkräfte im Inland gegen das 1878 verabschiedete Posse-Comitatus-Gesetz verstoßen, demzufolge der eigenmächtige Einsatz von Armee-Einheiten mit einer Geldbuße oder einer Freiheitsstrafe geahndet wird, außer wenn die Verfassung oder der Kongress einer Ausnahme zugestimmt haben.

Zuletzt wurde das Gesetz 1994 aktualisiert. Es soll Aktivitäten verhindern, die für einen Polizeistaat charakteristisch sind. Das Kabinett George W. Bush forderte nach dem Hurrikan „Katrina“ einige Novellen in diesem Gesetz und bekam dafür die Zustimmung der republikanischen Mehrheit im Kongress.

Viele Menschenrechtler und politische Gegner von Bush Junior sahen in der Erweiterung der Befugnisse des US-Militärs im Inland ein „Schlupfloch“ für einen Truppeneinsatz zur Verhängung eines Ausnahmezustands, zur Machtergreifung oder zur Unterdrückung von Massenunruhen. Nach der Wahl im Jahr 2006, als die Demokraten die Mehrheit im US-Kongress erkämpften, wurde die Novelle der Administration Bush Junior rückgängig gemacht.

Das FBI ändert die Spielregeln

Inzwischen hat das FBI allerdings die Regeln geändert. Das Ziel ist es, von militärischen Einrichtungen wie der NSA Informationen zu bekommen, darunter auch Gespräche und Metadaten von US-Bürgern. Um welche Novellen es dabei genau geht, ist ungewiss, weil diese Informationen geheim gehalten werden.

Die Abänderungen dürften den Teil 702 des Gesetzes über die Auslandsaufklärung betreffen, wodurch das FBI sich den Zugang zur NSA-Datenbank verschaffte. Dort sind die durch das „PRISM“-Programm beschafften Informationen wie E-Mails, Text-Dateien und Telefongespräche ausländischer Bürger gespeichert.

https://deutsch.rt.com

Behördenchef findet Pestizidrückstände im Urin gut: „Umweltverbänden und Grünen betreiben Panikmache“

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Epoch Times, Samstag, 12. März 2016 10:11

Glyphosat werde seit über 40 Jahren in der Landwirtschaft eingesetzt, ohne dass es auch nur einen einzigen ernst zu nehmenden Hinweis auf schädliche Nebenwirkungen gebe, meint Andreas Hensel.

Ein Bauer besprüht sein Feld mit dem Unkrautvernichtungsmittel Roundup

Ein Bauer besprüht sein Feld mit dem Unkrautvernichtungsmittel Roundup
Foto: PHILIPPE HUGUEN/Getty Images

Der Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung, Andreas Hensel, wirft Umweltverbänden und Grünen-Politikern vor, die Bürger mit Falschinformationen über das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat zu ängstigen: „Das Gerede von der angeblich glyphosatverseuchten Muttermilch ist Panikmache“, so Hensel im Interview mit dem Nachrichten-Magazin „Der Spiegel“. „Ich finde das verantwortungslos.“

 Glyphosat werde seit über 40 Jahren in der Landwirtschaft eingesetzt, ohne dass es auch nur einen einzigen ernst zu nehmenden Hinweis auf schädliche Nebenwirkungen gebe.

Die tödliche Dosis von Glyphosat liege in der gleichen Dimension wie die von Kochsalz. Dass Umweltverbände bei Urintests Pestizidrückstände gefunden haben, sei kein Grund zur Besorgnis. Es sei „doch gut, wenn der Urintest zeigt…

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Mazedonischer Präsident: Deutschland hat bei der Sicherheit völlig versagt

11. März 2016

Gjorge Ivanov - Präsident von Mazedonien

Gjorge Ivanov – Präsident von Mazedonien

Ausgerechnet die Balkanländer retten Deutschland vor einem weiteren Ansturm von sogenannten Flüchtlingen und der Einreise von mutmaßlichen Dschihadisten. Merkel mit ihrer verheerenden Politik der Willkommenskultur und der offenen Grenzen hat erst das Einwanderungsheer angelockt, das bisher ungehindert nach Deutschland gelang. Man könne keine Zäune bauen, hörte man noch vor wenigen Wochen, man kann. Merkels Argument, warum Deutschland die Grenzen nicht schließen darf: „dass es dann auf dem Balkan zu Unruhen kommt“. Und nun arbeiten die Balkanländer nebst Österreich zusammen und zeigen damit Merkel, wie sie versagt.

Ein illegaler Grenzübertritt, noch dazu ohne Papiere, deren man sich zuvor aus taktischen Gründen entledigt hat, sind gleich zwei Straftaten! Zudem gefälschte Pässe und die Ungewissheit, wer da kommt und einreist, erhöht nicht gerade die Sicherheit eines Landes und dessen Bürger.

Nun äußert Mazedoniens Präsident scharfe Kritik und warf der Bundesregierung politisches Versagen vor, wobei er sich noch sehr diplomatisch ausdrückt:

„Bei der Humanität hat Deutschland sehr gut gehandelt. Aber bei der Sicherheit hat Ihr Land völlig versagt“, sagte Ivanov der „Bild“-Zeitung. So habe Mazedonien einen Austausch von Daten über mutmaßliche Dschihadisten angeboten, doch weder von deutscher noch von europäischer Seite sei darauf eingegangen worden.

„Die Sicherheit wurde in der Flüchtlingskrise völlig aus den Augen verloren“, kritisierte Ivanov. „Wenn wir uns auf Brüssel verlassen und nicht selbst reagiert hätten, wären wir längst mit Dschihadisten überspült worden.“ So hätten mazedonische Behörden 9000 gefälschte Pässe und Dokumente bei Flüchtlingen sichergestellt.

„Sogenannte Flüchtlinge reisen mit falschen Identitäten durch ganz Europa, und Griechenland gibt ihnen einfach die Stempel zur Weiterreise.“ Dabei sei davon auszugehen, dass viele radikale Kämpfer mithilfe dieser Papiere auf der Flüchtlingsroute vorankommen wollten.

Auch technische Hilfe habe die Bundesregierung verweigert. „Wir brauchten Ausrüstung für den biometrischen Datenabgleich, Deutschland hat immer alles abgelehnt.“ Inzwischen schütze Mazedonien als „Nicht-EU-Land Europa vor einem EU-Land, nämlich Griechenland“.

https://www.netzplanet.net

Massenhaft Widerstandsbanner auf A81 und B27 banner1In beide Fahrtrichtungen waren am Donnerstag zwischen Stuttgart und

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In beide Fahrtrichtungen waren am Donnerstag zwischen Stuttgart und Heilbronn über der A81 und der B27, zahlreiche, ungefähr 10 Meter lange Banner mit der Aufforderung „MERKEL MUSS WEG“ zu lesen. Tausenden Autofahrern konnte so auf und vom Weg zur Arbeit, eine der zurzeit wichtigsten politischen Botschaften mit auf den Weg gegeben werden. Die Banner hingen teils wenige Stunden, teils aber auch mehr als einen Tag über den Hauptverkehrswegen in der Region Stuttgart.

Auf dem folgenden Foto ist die A81 zwischen Stuttgart und Heilbronn zu sehen. Auf einer der Brücken ist gut zu erkennen, dass Banner in beide Fahrtrichtungen aufgehängt wurden:

Seitlich, in der Nacht aufgenommen, über einer Brücke der A81:

banner3

Hier geht es weiter:

Massenhaft Widerstandsbanner auf A81 und B27

You Are So Beautiful – Ein Gänsehautvideo

Unter diesem Link findet Ihr ein sehr anrührendes Video:

http://funpot.net/d.php?id=e178c7adefa68b60

Das ist wirklich super lieb wie der Hund mit dem Jungen umgeht. Am Ende steht für alle nicht Englischsprechenden: „Gott macht keine Fehler“

In diesem Zusammenhang möchte ich Euch das Buch „Der siebte Sinne der Tiere“ von Rupert Sheldrake empfehlen.

Sheldrake ist der Entdecker der morphogenetischen Felder und Bio-Physiker.

 

Der siebte Sinn der Tiere: Warum Ihre Katze weiß, wann Sie nach Hause kommen, und andere bisher unerklärte Fähigkeiten der Tiere
Buch von Rupert Sheldrake
Der Querdenker unter den Naturwissenschaftlern mit neuen revolutionären Thesen! Tiere verfügen über Fähigkeiten, die uns immer wieder erstaunen: Viele Hunde und Katzen ahnen, wann ihr Besitzer nach …Google Books