Die Schuldigen mit den schmutzigen Händen übernehmen die Verantwortung jedenfalls nicht (freiwillig).
Monat: März 2016
Demo im Regierungsviertel: „Merkel muß weg!“
Wer mit Schwarz-Rot-Gold und der Stauffenberg-Fahne demonstriert, gilt im Deutschland des Jahres 2016 als Neonazi.
Rund 3.000 Menschen demonstrierten am 12. März 2016 unter der Losung „Merkel muß weg!“ im Berliner Regierungsviertel gegen die schwarz-rote Politik einer unkontrollierten Massenzuwanderung von Ausländern nach Deutschland. Angemeldet und organisiert wurde die Versammlung von der parteiunabhängigen Initiative „Wir für Deutschland“ von Enrico Stubbe, der im Bundevorstand der Bürgerbewegung pro Deutschland für das Ressort „Basisdemokratie und Bürgerinitiativen“ zuständig ist.
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Verschwörungstheorien: Die „In-die-Ecke-stellen-Keule“
Weil sich „Verschwörungstheorie“ als Negativ-Label abgenutzt hat, braucht man neue „#Brandings“. Sind doch auch bei #WIKIPEDIA die meisten Verschwörungstheoretiker ausgerechnet Akademiker!
So will man anscheinend die #Nazikeule wieder schärfen. Seit die V-Leute aus der #NPD abgezogen wurden, ist diese Partei in der Bedeutungslosigkeit versunken und wird nun durch das seltsame „Verbotsverfahren“ wieder aufgewertet.
Sollte es nun zu einem Verbot kommen, kann man gegen kritische Bürger wieder entprechend vorgehen. Wir kennen das seit Jahren aus dem Bereich Umweltschutz, wo kritische Umweltschützer locker vom Hocker zu #Nazis abgestempelt werden dürfen, ohne dass man sich dagegen wehren kann, da Richter darin „keine strafrechtlichen Konsequenzen“ zu erkennen meinen.
Aber auch das kennen wir seit Jahren, dass „Recht und Moral“ fast schon tagesaktuell jeweils neu definiert werden. Besonders an deutschen Gerichten, wo man von Instanz zu Instanz recht unterschiedliche Auffassungen hat. Gut dann, wenn man genug Geld hat, um sich Recht zu verschaffen!
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Zum Unfall von Michael Mross – Kommentare und Meinungen
(Admin: Bei einer Wirbelsäulenverletzung muß man streng auf einer harten Fläche gerade liegen (selbst erlebt), keinesfalls darf man sitzen. Merkwürdig, das MM schon nach kurzer Zeit schreiben oder diktieren kann, wenn er so schwer verletzt wurde. Ist das Ganze ein Fake? Dann stellt sich die Frage nach dem Warum und wem nützt es. Hier einige kritische Meinungen von hartgeld.com).

Foto: http://www.bild.de/
Man sieht weder Kabel, noch Monitore, seine Gesichtsfarbe ist zu rosig, er ist weder schweissig noch blass oder aufgedunsen von den Mengen an Schmerzmitteln die er bekommen müsste.
Diese Zuschrift kommt aus dem medizinischen Bereich. Wir sehen hier ein Fake. Es kamen auch Meldungen, dass es auf MMnews derzeit keine Updates mehr gibt.WE.
[12:00] Leser-Nachtrag zu 10:00:
Persönlich glaube ich an ein Fake. Man nennt so etwas Polytrauma (Mehrfachverletzt, jede Verletzung an sich pot. letal). Intensiv-Beatmungspflicht! Dazu Wirbelfrakturen… solche Verursachen immer schwere Komplikationen (spinaler Schock).
Klingt alles nach metaphorisch formulierten Warnungen.
Mit Rippen und Brustbeinfraktur, wie beschrieben, sind Patienten beatmungspflichtig. Der instabile Brustkorb verhindert den notwendigen Sog im Atemtrakt, darum beatmet man maschinell mit Überdruck! Dafür versetzt man Patienten in ein Koma.
Von Michael Mross inszeniert kann es nicht sein, da es in allen grossen Zeitungen ist.WE.
[15:15] Silberfan zum blauen Kommentar 12:00
Sie gehen also davon aus, dass es eine Szene aus dem Abbruchdrehbuch ist? Der neue Bericht von MM klingt sehr unglaubwürdig, eher aus einem Überlebenskampf-Hollywoodfilm „The Revenant“, den ganzen Film hindurch kämpft sich ein schwerst verwunderter kilometerweit durch den Winter. Herr Mross schreibt die Dinge so, als würde er zwischen der Ohnmachtsanfälle immer bei klaren Verstand ist und so tut als würde er sich als aussenstehende Person beschrieben, also wie in einem Film. In der Realität sind solche Fähigkeiten eher unmöglich.
Aber der Wille zum kämpfen gegen die schlimmsten Folgen eines Gewaltverbrechens sind es die einem an dieser Geschichte immer wieder nahe gebracht werden, wie in dem o.g. Film. Im Westen brauchte man bis vor ein paar Monaten wenig Angst wegen Gewalt haben, das hat sich schon erheblich verändert seit der Invasion. MM wurde aber schwerst verletzt, mit abtrennen von Körperteilen, was es bisher hier noch nicht so gegeben hat (bitte jetzt keine Einzelfälle). Die bevorstehenden Ereignisse, die uns der grausmste Islam aller Zeiten zufügen wird, sind hingegen leicht mit den Verletzungen von MM zu vergleichen, nur das ihm der Kopf geblieben ist und er 100% funktioniert um uns das mitzuteilen. Ich denke die Geschichte MM könnte tatsächlich eine Art Warnung sein und das ganze wurde erfunden, denn wenn es bald mit dem Eroberungskrieg und dem ganzen Terror und Bürgerkrieg hier los geht, dann werden wir noch viel schlimmere Dinge sehen oder erleben.
Ein Mann wie MM schockiert in allen Medien, weil er prominent ist und jeder mit ihm fühlt, das kann später von Vorteil sein, weil man sich gedanklich durch MM schon ein grausames Bild machen konnte. Sofern es kein Bild von MM gibt die zeigen, dass ihm besagte Körperteile fehlen und der Terror hier ausbricht, würde ich an das geschriebene glauben, denn danach fragt niemand mehr nach MM. Im Moment wünsche ich MM alles Gute auch wenn die Sache nicht stimmt und wir auch die Wahrheit nie erfahren. Sollte sie nicht stimmen, dann wünsche ich ihm weiterhin ein schönes Leben, dann hat er und die Macher seine Rolle gut durchgezogen und uns gewarnt.
Vielleicht ist es so zu sehen: Durchhalten beim Terror.
[14:30] Leserzuschrift zu Mross-Tragödie in Sri Lanka Körperteile abgetrennt: Ex-TV-Moderator Mross bei Unfall schwer verletzt, Michael Mross in Sri Lanka verunglückt | TV-Moderator verliert bei Unfall Hand und Bein
Die Meldung über den „Unfall“ von Hr. Mross ist seit Minuten auf vielen Medienkanälen. ( Teilweise gestern schon ). Spannend ist, dass in jedem Bericht ein Link zu seiner Seite ist. Sprich, es scheint der Zeitpunkt da, der grossen Masse die „alternativen Medien“ zu zeigen, Sie darauf zu führen.
Ich selbst glaube das mit dem Unfall oder Attentat nicht. Vermutlich ist wie der Leser meint, wirklich die Absicht, die Leser auf MMnews zu führen.WE.
[18:45] Leserkommentar:
jetzt hat es auch die „Bild“. Dann muß man annehmen dass der tragischer Unfall oder das Attentat von echter Natur sind und Herr Mross nicht einfach nur untertauchen wollte. Für mich sieht das ganze, da es noch mehr Opfer gegeben hat aber Mross am schwersten getroffen wurde nach einem gezielten Attentat aus. Der Täter hat das Auto wohl gezielt gegen Mross gesteuert so wie es aussieht wenn mm die Schilderungen von Mross richtig interpretiert. Mross selbst schreibt allerdings auch von „Unfall“.
Ich selbst bleibe extremst skeptisch. Nach dem Chaos kann Hr. Mross ruhig wieder heil auftauchen. Was mich stört, ist dass es sogar in Bild erscheint.WE.
verletzt, jede Verletzung an sich pot. letal). Intensiv-Beatmungspflicht! Dazu Wirbelfrakturen… solche Verursachen immer schwere Komplikationen (spinaler Schock).
Klingt alles nach metaphorisch formulierten Warnungen.
Mit Rippen und Brustbeinfraktur, wie beschrieben, sind Patienten beatmungspflichtig. Der instabile Brustkorb verhindert den notwendigen Sog im Atemtrakt, darum beatmet man maschinell mit Überdruck! Dafür versetzt man Patienten in ein Koma.
Von Michael Mross inszeniert kann es nicht sein, da es in allen grossen Zeitungen ist.WE.
[15:15] Silberfan zum blauen Kommentar 12:00
Sie gehen also davon aus, dass es eine Szene aus dem Abbruchdrehbuch ist? Der neue Bericht von MM klingt sehr unglaubwürdig, eher aus einem Überlebenskampf-Hollywoodfilm „The Revenant“, den ganzen Film hindurch kämpft sich ein schwerst verwunderter kilometerweit durch den Winter. Herr Mross schreibt die Dinge so, als würde er zwischen der Ohnmachtsanfälle immer bei klaren Verstand ist und so tut als würde er sich als aussenstehende Person beschrieben, also wie in einem Film. In der Realität sind solche Fähigkeiten eher unmöglich.
Aber der Wille zum kämpfen gegen die schlimmsten Folgen eines Gewaltverbrechens sind es die einem an dieser Geschichte immer wieder nahe gebracht werden, wie in dem o.g. Film. Im Westen brauchte man bis vor ein paar Monaten wenig Angst wegen Gewalt haben, das hat sich schon erheblich verändert seit der Invasion. MM wurde aber schwerst verletzt, mit abtrennen von Körperteilen, was es bisher hier noch nicht so gegeben hat (bitte jetzt keine Einzelfälle). Die bevorstehenden Ereignisse, die uns der grausmste Islam aller Zeiten zufügen wird, sind hingegen leicht mit den Verletzungen von MM zu vergleichen, nur das ihm der Kopf geblieben ist und er 100% funktioniert um uns das mitzuteilen. Ich denke die Geschichte MM könnte tatsächlich eine Art Warnung sein und das ganze wurde erfunden, denn wenn es bald mit dem Eroberungskrieg und dem ganzen Terror und Bürgerkrieg hier los geht, dann werden wir noch viel schlimmere Dinge sehen oder erleben.
Ein Mann wie MM schockiert in allen Medien, weil er prominent ist und jeder mit ihm fühlt, das kann später von Vorteil sein, weil man sich gedanklich durch MM schon ein grausames Bild machen konnte. Sofern es kein Bild von MM gibt die zeigen, dass ihm besagte Körperteile fehlen und der Terror hier ausbricht, würde ich an das geschriebene glauben, denn danach fragt niemand mehr nach MM. Im Moment wünsche ich MM alles Gute auch wenn die Sache nicht stimmt und wir auch die Wahrheit nie erfahren. Sollte sie nicht stimmen, dann wünsche ich ihm weiterhin ein schönes Leben, dann hat er und die Macher seine Rolle gut durchgezogen und uns gewarnt.
Vielleicht ist es so zu sehen: Durchhalten beim Terror.
http://www.hartgeld.com/medien-und-propaganda.html
Fußgängerin (54) attackiert: „Ihr Frauen gehört umgebracht“
(Admin: Wieder nur ein Einzelfall der ellenlangen Liste…An Frau Merkel: Jeder Einzelfall ist einer zuviel. Denken sie an die vielen Opfer der unzähligen Gewalttaten).
Wien, Plunkergasse
Der Übergriff erfolgte in der Plunkergasse. (Foto: Google Maps)
Gertrude H. wurde am Donnerstag am helllichten Tag in Rudolfsheim-Fünfhaus grundlos von einem Mann mit dunkler Hautfarbe attackiert. Dieser schlug sie, nahm sie in den Schwitzkasten und sagte: „Ihr Frauen gehört alle umgebracht“.
Gertrude H. befand sich um 11.45 Uhr auf dem Heimweig, als sie die Plunkergasse überquerte. Dort ging auch ein Mann mit Dreadlocks. „Als ich den Gehsteig betrat, drehte er sich plötzlich um und schlug mir mit solch einer Wucht in den Bauch“, schilderte die 54-Jährige im Gespräch mit „heute.at“. Er habe sie außerdem gepackt und in den Schwitzkasten genommen.
„Dachte mir, es ist vorbei“
Während die Fußgängerin um ihr Leben bangte, habe sie der Angreifer beschimpft: „Ihr Frauen gehört umgebracht. Ihr seid alle Huren“, soll er in gebrochenem Deutsch gesagt haben. „Ich dachte mir, es ist vorbei“. Doch dann habe sie der Mann losgelassen.
Das geschockte Opfer ergriff die Flucht und rief ihren Sohn an. Dieser riet ihr, Anzeige zu erstatten, was sie bei der nahegelegenen Polizeiinspektion Wurmsergasse auch tat. Polizeisprecher Patrick Maierhofer bestätigte die Anzeige gegen Unbekannt gegenüber „heute.at“.
Schon vor einem Jahr angegriffen
Gertrude H. fuhr danach ins Wilhelminenspital, wo Prellungen am erst kürzlich operierten Nacken und im Bauchbereich festgestellt wurden. „Gott sei Dank habe ich keine inneren Verletzungen erlitten“, sagte das Opfer. Sie sei jedoch psychisch fertig, vor allem weil sie schon vor einem Jahr auf der Straße von zwei Männern angegriffen worden sei.
Wahlfälschung (Bewiesen) im vereinten Deutschland ganz normal
(Admin: Wer unbedingt seine Stimme in einer Wahlurne begraben will, darf sich hinterher nicht wundern, wenn damit nach der Willkür der Herrschenden verfahren wird.)
Von Politikwissenschaftler Christian Breunig und Achim Goerres
Darüber kann man nur lachen.
In jedem Wahllokal gibt es immer 2 Personen die gemeinsam fälschen.Der größte Betrug erfolgt jedoch bei der telefonischen Übermittlung der Stimmenzahl. Hauptsache die Gesamtstimmenzahl stimmt.Nach dem Wahltag wird alles vernichtet, eine Überprüfung kann nicht mehr stattfinden.Es sind schon so viele Strafanzeigen bei Festellung der direkten Fälschungen erstattet worden. Aber in der Verwaltung des vereinten Wirtschaftsgebietes, also der NGO- BRD, gibt es kein Recht. Die lapidare Antwort ist : „Bei der Überprüfung konnten keine Mängel festgestellt werden“.SONST NOCH FRAGEN ??? Von wegen Rechtstaat. Nicht hier im Herrschersystem der Besatzer und deren Vasallen.
Schlagzeilen über Wahlbetrug kennen die Deutschen bislang nur aus Ländern wie Usbekistan. Nie sind die Wähler, die Parteien oder der Bundeswahlleiter auf die Idee gekommen, einmal nachzuzählen oder nachzuprüfen. Nun haben erstmals zwei Politikwissenschaftler, Christian Breunig und Achim Goerres der Universitäten Köln und Toronto, die Ergebnisse der Bundestagswahlen zwischen 1990 und 2005 nachgerechnet. Und sieh an, auch bei Bundestagswahlen gibt es massive Unregelmäßigkeiten, die auf systematische Manipulationen, aber auch auf Schlamperei hindeuten, wobei die Übergänge fließend sein können. Aus Sicht der Demokratie ist dies äußerst bedenklich.
Goerres und Breunig haben sich die Zahlen von Union und SPD sowie der PDS/Linken angesehen und mit den Einzelresultaten aus allen 80.000 Wahlbezirken ihren Computer gefüttert.
Den Autoren zufolge handelt es sich um die erste Arbeit, die Ergebnisse deutscher Bundestagswahlen unter statistischen Gesichtspunkten (Benfords Gesetz) auf mögliche Manipulationen überprüft. Die beiden Wissenschaftler haben sich dabei das Benfordsche Gesetz der Statistik zunutze gemacht.
Zur Methodik: es werden die Ergebnisse der großen Parteien in den einzelnen Wahllokalen innerhalb eines Wahlkreises bei den fünf Bundestagswahlen 1990-2005 untersucht. Bekanntlich macht Benfords Gesetz Aussagen über die Häufigkeit von Ziffern in empirischen Datensätzen. Zum Beispiel: als erste Ziffer hat man 30% die ’1′ und nur zu 4,5% die ’9′, als zweite Ziffer hat man 12% die ’1′ und nur zu 8,5% die ’9′. Die Autoren Breunig-Goerres untersuchen in ihrer Studie nicht die ersten, sondern die zweiten Ziffern der Ergebnisse der einzelnen Wahllokale. Bilanzfälscher wie ENRON oder Worldcom sind einst darüber gestolpert.Bei rund 1500 Tests auf Wahlkreisebene stießen sie vereinzelt auf signifikante Abweichungen. Bei 190 Tests auf Landesebene fanden sie 51 Abweichungen, das sind über 13%. Das Landesergebnis bei Bundestagswahlen gibt somit nicht den Wählerwillen wieder. Und es kann nicht sein, dass sich die Wahlhelfer einfach und zufällig verzählt haben, denn auch dies wären natürliche Prozesse. Die Verteilung der Ziffern müsste in dem Fall dem Benfordschen Gesetz entsprechen. Das tun sie aber nicht.
Vor allem zwei bedenkliche Muster sind den Wissenschaftlern aufgefallen. Bei der Wahl 2002 häuften sich im Osten die Verletzungen des Bendfordschen Gesetzes für die PDS (heute Linke). Angesichts der enormen Abweichung von mehr als 1475 Punkten ist davon auszugehen, das insbesondere die Wahlergebnisse 2002 systematisch manipuliert worden sind. Da wollten wohl die Wahlhelfer tüchtig nachhelfen? Unsere Schätzungen belaufen sich dabei auf 8 bis 12% anhand der exorbitant hohen Punktzahl der Abweichungen, die überwiegend in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen auftreten, also quasi im gesamten Osten Deutschlands.
Ostdeutschland wurde und wird manipuliert. Es hatte spätestens 2005 eine absolute linke Mehrheit!
Nachtrag: Auch in der Wahl 2013 verlor die Linke wie 2002 (4,7%), diesmal jedoch mit 7,3%, fast doppelt soviel wie 2002 und wundersamerweise wanderte jedes einzelne Prozent zur CDU. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Also werden Sie Wahlhelfer, damit wenigstens einer pro Wahllokal korrekt zählt!!!
Übrigens wird das auch bezahlt.
Zudem traten Wahlfälschungen mit mehr als 300 Punkten gehäuft in drei Ländern auf und jeweils war die dominierende Partei davon betroffen: in Bayern die CSU, in Baden-Württemberg die CDU und in Nordrhein-Westfalen die SPD. Alle drei haben diese Wahlen dort gewonnen. Auch der Fall Dachau wird durch diese Untersuchung bestätigt, was die Richtigkeit der Ergebnisse unterstreicht.
Die statistischen Mittel sind leider nicht geeignet um exakt festzustellen, in welcher Höhe manipuliert wurde. Dass sich die Wahlhelfer einfach und zufällig verzählt haben, wird in dieser Methode als natürlicher Prozess berücksichtigt und ist daher als Begründung auszuschliessen. Die Vernichtung der Wahlzettel erlauben leider keine nachträgliche Analyse. Es ist wie ein Mord, bei dem die Leiche fehlt.
Die Wissenschaftler hielten sich wohl bewusst zurück, daher erfolgte die Publikation nur auf englisch in englischsprachigen Zeitschriften. Vermutlich befürchten sie persönliche Nachteile – verständlicherweise.
Keine der führenden Medien berichtet über diese Ergebnisse. Man hält es nicht für nötig, diesen Demokratieverstoß gegenüber dem Volk zu erwähnen oder gar aufzuarbeiten. Auch die Wikipedia unterdrückt jegliche Darstellung der Wahlmanipulation, weil aufgehetzte Menschen den Feind im Osten sehen, der ihnen zwar nie etwas getan hat und auch für ihre Rechte kämpft, aber von den Medien grundsätzlich als böse Horrorszenerie dargestellt wird. Nur hat die Horrorpartei 'DieLinke' nie für Kriegsbeteiligung, Abbau von Bürgerrechten (übrigens vom CCC festgestellt), Hartz IV/Agenda 2010, Rentenbesteuerung oder das Anheben des Rentenalters gestimmt.
Könnte es also sein, dass Wahlvorstände Wahlfälschung bei der Auszählung von Wahlen begünstigen oder gar fördern? Doch nicht einmal stichprobenartig wird die Arbeit der Wahlhelfer kontrolliert, keine wissenschaftliche Studie gibt es in Deutschland, die sich damit beschäftigt, wie Wahlhelfer rekrutiert werden und wie sie ihre Aufgabe wahrnehmen.
So bleiben die Forschungsergebnisse völlig unbefriedigend. Denn mit Hilfe des Benfordschen Gesetzes lässt sich nichts über die Größenordnung sagen. Goerres und Breunig können auf Basis ihrer statistischen Berechnungen zwar eindeutig belegen, dass eine oder mehrere Parteien von der Wahlabweichung betroffen sind, aber ihre Berechnungen lassen weder eine Aussage darüber zu, in welchem Umfang das Wahlergebnis falsch ist, noch in welche Richtung manipuliert wurde. Allerdings ist das auch gar nicht nötig, denn die Menschen können sich das an einer Hand abzählen, wem da geholfen wurde.
„Unsere Analyse funktioniert wie ein Fieberthermometer“, sagt Achim Goerres, „wir haben gezeigt, dass es ein Demokratieproblem gibt, können es aber nicht erklären.“ Dafür wären weitere Untersuchungen notwendig, nur haben die regierenden Parteien daran keinerlei Interesse. Warum wohl?
Das heftige Fieber ist offensichtlich nötig, damit genügend Wähler aus ihrem Wolkenkuckucksheim fallen, um das mal nachzuprüfen.
Ein Demokratieproblem sehen wir auch in der Verteilung der Sitze. Denn dabei wird der Süden aufgrund der größeren Bevölkerung eindeutig bevorzugt. Genauer gesagt, dominiert er mehr als die Hälfte aller Sitze, und zwar im Bundesrat und Bundestag. Damit kontrolliert der Süden den Rest des Landes. Wären wir alle gleich, könnte man sagen, größere Bevölkerung – mehr Stimmen, das ist gerecht. Aber wir ticken unterschiedlich und wir sind auch unterschiedlich betucht. Jeder im Norden geborene, der einmal im Süden gearbeitet hat, jeder, der zwischen Ost und West umgezogen ist, kann das bestätigen.
Der Norden und Osten kann wählen, was er will, er wird immer verlieren.
In der Schweiz ist das anders geregelt, dort hat jedes Bundesland, egal wie groß oder klein es ist, die gleiche Anzahl Sitze.
Wie Wahlfälschung gemacht wird:
Aus meinen Erinnerungen möchte ich gern einmal berichten, wie in Deutschland die Wahlfälschung funktioniert. Ich habe in meiner Vergangenheit mehrere Male als Wahlhelfer ausgeholfen und kann so berichten, wie man in Deutschland Wahlen verfälschen kann. Da ich damals politisch noch aus dem schwarzen Lager kam, war mir noch nicht bewußt, das dieses evtl. sogar mit Absicht passiert, deswegen sind meine Aussagen nicht als Faktum zu betrachten, sondern nur als Beispiel wie man mit einfachen Mitteln die kleinen Parteien klein halten kann und es ist davon auszugehen, dass das, so wie ich es erlebt habe, in allen Wahlkreisen tatsächlich stattfindet. Nachdem die Wahl abgeschlossen ist und die Urnen geöfnet werden, werden sämtliche Stimmzettel auf einem Tisch ausgeschüttet. Die Wahlzettel werden dann von den Wahlhelfern zuerst gemäß den Partein auf Stapel sortiert. Dabei ist insbesondere der Haufen der ungültigen Wahlzettel des Pudels Kern. Nach dem Aussortieren werden die Stimmzettel der Parteien ausgezählt. Eine erneute Prüfung findet nicht statt, da die Wahlhelfer eigentlich nur möglichst schnell fertig werden wollen. Stimmen am Ende der Auszählung die Gesamtsummen mit der Anzahl der Wähler überein, sind alle glücklich. Der Schriftführer packt die Wahlzettel in einen versiegelten Umschlag. Das Wahlergebnis wird per Telefon an die Zentrale durchgegeben, die Zettel werden gesammelt und versiegelt an den Wahlleiter geschickt. Als ich den Haufen der ungültigen Stimmen mal nachzählte, stellte ich fest, dass dort mehrere gültige Stimmen verschiedenster Kleinparteien der NPD, REP, Linke einsortiert waren. Ich habe mir damals nichts weiter dabei gedacht und den Fehler korrigiert, weil ich es einfach für einen Irrtum hielt. Einer der Anwesenden quittierte diese Aktion mit einem flapsigen Kommentar über Rechte. Natürlich können die Stimmen auch einem beliebigen anderen Haufen zugeordnet werden, denn solange die Gesamtanzahl der Stimmen am Ende passt, wird i.d.R. nicht mehr weiter geprüft. Die Schriftführer achten eigentlich nur darauf, dass die Summe stimmt. Offensichtlich halten sie das Verschwinden von Wahlzetteln für wesentlich problematischer. Nachdem mir das neulich im Gespräch mit einem Bekannten wieder eingefallen war, fiel mir aber erst diese Brisanz der paar Zettel auf. Wenn wir einmal überlegen, dass pro Wahllokal nur ein paar hundert Stimmzettel anfallen, dann kann die Anzahl im anbetracht der 5% Hürde enorm sein. Bei 500 Stimmzetteln machen 5 falsch zusortierte Wahlzettel schon ein 1% der Stimmen aus. Dies bedeutet für die entsprechene Partei schon einen Verlust von im zweistelligen Bereich, wenn man bedenkt, dass sie für die Erreichung der 5%-Hürde bei 500 Stimmzetteln lediglich 25 Stimmen benötigt. Durch das permanente Kleinhalten der entsprechenden Parteien werden, wie vielfach erlebt, die Kleinen nicht wiedergewählt, (Motto: "haben ja eh keine Chance") und für die Kleinparteien wird es extrem erschwert, die 5%- Hürde zu erreichen. Geht man davon aus, dass dies regelmäßig in allen Wahlbezirken passiert, dann ist das Ausmaß natürlich enorm. Es wäre also zu wünschen, dass es viel mehr ehrliche Wahlhelfer gibt.
Wie wird man Wahlhelfer:
Melden Sie sich bei Ihrer Gemeinde, dann werden Ihre Daten aufgenommen und Sie erhalten nach einigen Tagen oder Wochen (das ist abhängig vom zeitlichen Abstand zur nächsten Wahl) ein Schreiben, das Ihnen die Berufung zum Wahlhelfer bestätigt. In diesem Schreiben wird Ihnen auch Ihr Einsatzort genannt.
Wahlhelfer werden übrigens bezahlt. Zum Reichwerden reicht es nicht, aber es lohnt sich und es hilft der Demokratie.
Wahlfälschungen in Deutschland
- Der Westen – Duisburg: Staatsanwaltschaft geht von Wahlfälschung aus, 12.04.2013
- Hildesheimer Allgemeine – Hildesheim: Wahlbetrug im Internet leicht gemacht, 18.1.2013
- Legal Tribune – Schokolade und Zigaretten für jede Stimme, 17.1.2013
- Märkische Oderzeitung – Schöneiche: Erste Klagen zurückgewiesen, 4.10.2012
- Südthüringen.de – Briefwahl mit den meisten ungültigen Stimmen, 24.4.2012
- Berliner Zeitung – Berlin: Wahlbriefe im Müll, 23.09.2011
- taz – Cuxhaven: Aufregung über vergessene Stimmzettel, 13.9.2011
- Rhein Zeitung – Wahlbetrug: Zwei Jahre zur Bewährung für Emser Kommunalpolitiker, 21.6.2011
- Cicero – Wahlhelfer unter Verdacht – wird bei Bundestagswahlen manipuliert?, 28.4.2011 (Studie)
- Süddeutsche – 223 Briefwahl-Stimmen übersehen, 31.03.2011
- FAZ – Briefwahlunterlagen im Müll gelandet, 29.03.2011
- Wochenblatt Traunstein – Wahlmanipulation zu Gunsten der REPs, 23.3.2011
- Bundesgerichtshof – Urteil zur Urkundenfälschung auf der Wahlbenachrichtigungskarte, 17.3.2011
- Spiegel Online – Ex-SPD-Sprecher wird Haftrichter vorgeführt, 16.3.2011
- Hamburger Morgenpost – So einfach ist Wahlbetrug, 11.02.2011
- General Anzeiger Bonn – Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Geschäftsführer der IHK Koblenz, 22.01.2011 (IHK-Wahlen sind reine Briefwahlen.)
- Welt – Neue Ermittlungen gegen Ciftlik, 15.01.2011
- NWZ Online – Vorwurf der Edewechter FDP auf Briefwahlmanipulation bei letzter Wahl besteht weiter, 20.12.2010
- bild.de – Saftige Geldstrafe für Wahlfälschung, 15.12.2010
- taz – Urteil zu Wahlbetrug im Altenheim vertagt, 8.12.2010
- Rhein-Zeitung – Anklage gegen mutmaßliche Wahlbetrüger aus Bad Ems, 30.11.2010
- SWR – Ehepaar wegen Wahlfälschung angeklagt, 25.11.2010
- Chiemgau Online – Gefälschte Wahlzettel: Prozess geplatzt – Angeklagter 60-Jähriger krank, 11.11.2010
- Die Welt – Verurteilung des SPD- Kreischef von Potsdam-Mittelmark Sören Kosanke zu den Kommunalwahlen 2008, wegen fehlendem Wohnsitz im Wahlbezirk, Brandenburg, Strafe 3000 Euro – auch Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt (SPD) ist unter Verdacht weil er Hinweise auf Ungereimtheiten unterdrückt hat. Der Ex-Jusos-Landeschef Sören Kosanke wohnt eigentlich in Eberswalde und meldete erst 3 Tage vor der Wahl seinen Wohnsitz um. 06.01.2012
- Integrationsrat:
- Rheinische Post – Essen: Integrationsrat: Anklage wegen Wahlfälschung, 13.04.2013
- Der Westen – Essen: Dem Wahl-Fiasko droht die Verlängerung, 25.01.2011
- Der Westen – 25 Stimmen bei Wahl zum Integrationsrat gefälscht, 23.11.2010
- Rheinische Post – Passkontrollen vor der Wahlkabine, 16.9.2010
- Der Westen – Mehr als 20 Zeugen hatten keine Wahl, 15.8.2010
- Der Westen – Wahlfälschern auf der Spur, 18.6.2010
- Rheinische Post – Remscheid: Wahl wird im September wiederholt, 13.06.2010
- Aachener Zeitung – Kripo hat keine Zweifel: Wahlfälschung bei Integrationsratswahl, 17.05.2010
- Aachener Nachrichten – Aachen: Wahl wird ein Fall für den Staatsanwalt, 12.4.2010
- Rheinische Post – Remscheid: Neuwahl kostet 10 000 Euro, 24.3.2010
- Rheinische Post – Remscheid: Integrationsausschuss – Neuwahl nach Betrug, 23.3.2010
- Die Welt – Hamburg: Zweiter SPD-Mann lässt Mandat ruhen, 3.5.2010
- Märkische Allgemein – Wustermark: Anzeige wegen Wahlfälschung gestellt, 20.3.2010
- Kommunalwahl Roding:
- Mittelbayrische – Wahlfälschung: Richter fällt milderes Urteil, 8.5.2012
- Süddeutsche – Stadtrat gesteht Wahlfälschung bei der Kommunalwahl in Roding, 16.02.2010
- Süddeutsche – Stimmzettel-Klau bei Hamburgs SPD: ”Menschlich unanständig”, 8.12.2009
- Kommunalwahl in Seligenstadt, Briefwahlbezirk Froschhausen:
- Offenbacher Post – Wahlbetrug, Genug eklige Diskussionen, 1.12.2009
- Offenbacher Post – Seligenstadt, Staatsanwalt hat das Verfahren eingestellt, 4.11.2009
- Verwaltungsgericht Darmstadt – Verwaltungsgericht Darmstadt erklärt Briefwahl bei der Kommunalwahl 2006 in Seligenstadt im Briefwahlbezirk Froschhausen für ungültig, 18.9.2008
- Hessenrecht Landesrechtsprechungsdatenbank – Urteil zur Kommunalwahl in Froschausen, 18.09.2008
- Kommunalwahl in Telgte:
- Süddeutsche – 500 Briefwahlunterlagen durch den Reißwolf gejagt, 2.9.2009
- Welt – Rathaus schreddert versehentlich Briefwahlzettel, 2.9.2009
- Bild.de – Neuwahl in Telgte zeichnet sich ab, 1.9.2009
- Spiegel.de – Staatsanwalt ermittelt gegen Freie Wähler Bad Ems, 9.7.2009
- Bürgermeisterwahl in Weiskirchen 2009:
- Weiskirchen.de – Aktuelle Informationen zur Landtagswahl am 25.03.2012 (Hier waren die Briefwahl-Ergebnisse wieder normal)
- SR-Online – Keine Einsicht in Briefwahlunterlagen, 7.9.2009
- Saarbrücker Zeitung – Matern zweifelt Wahlergebnis an 81 Stimmen machen den Unterschied, 1.9.2009
- Kommunalwahl in Brotdorf:
- Saarbrücker Zeitung Brotdorf: Ortsvorsteher Ernst Schrader wirft das Handtuch, 10.8.2009
- Saarländischer Rundfunk – Wahlbetrug in Brotdorf?, 8.7.2009
- Berlinder Morgenpost – Post vergisst 800 Stimmen der Europawahl, 20.6.2009
- Spiegel.de – Eine Altenheimchefin aus dem niedersächsischen Örtchen Wietze soll Senioren bei der Stimmabgabe beeinflusst haben, 29.07.2008
- Bild.de – Briefwahl-Betrug im Kreis Altona, 19.02.2008
- Spiegel.de – Trier: Mehr als 1100 ungeöffnete Stimmzettel entdeckt, 27.03.2006
- Stadt Köln – Unregelmäßigkeiten in Köln, 10.1.2005 (180 Briefwahlanträge mit Zustelladresse des Deutsch-Griechischen Kulturvereins)
- Wikipedia – Wahlfälschungsskandal von Dachau, 2002
- Brockel / Vajen
- Spiegel – Briefwahl: Kreuz für Oma, Sozial-, Christ- und Freidemokraten wollen nächsten Monat über eine Änderung, wenn nicht gar Abschaffung der Briefwahl beraten. Anlaß: massiver Mißbrauch bis hin zum Wahlbetrug, 15.12.1980
Deutschland: kleinere Probleme, Sonstiges
- Express Düsseldorf – Schaut her, ich habe sogar eine Dritt-Stimme, 8.9.2013
- Odenwälder Zeitung – “Spicken” bei der Briefwahl? 3.9.2013 (auch in MA)
- Lübecker Nachrichten – Büchen: Falsche Stimmzettel an Wähler verschickt, 24.5.2013
- Pirantenpartei Niedersachsen – Piraten verärgert über erneute Briefwahl-Panne, 17.1.2013
- Wolfsburger Allgemeine – Anträge auf Briefwahl verbrennen im Postkasten, 4.1.2013
- Stern – Karlsruhe stärkt Wahlrecht von Auslandsdeutschen, 7.8.2012
- Ruhr Nachrichten – Briefwahl funktioniert in Dortmund nur mit Tesafilm, 6.8.2012
- Marl Aktuell – Marler Wahlwiederholung: Panne auf Panne, 29.5.2012
- General Anzeiger Bonn – Gehbehinderte Bonnerin erhielt keine Briefwahlunterlagen: Stadt Bonn gibt Wahlverweigerung zu, 17.5.2012
- Ruhr Nachrichten – Pannen bei der Briefwahl in Dortmund, 11.5.2012
- Solinger Tagblatt – Sorge vor Wahl-Manipulation bei der Briefwahl, 19.4.2012
- HNA – Kommunalwahl: 947 wählten noch einmal, 31.07.11
- Wiesbadener Tagblatt – Briefwahlfehler: Rund 1000 Wiesbadener werden am 11. September nochmals zur Kommunalwahl aufgerufen, 28.7.2011
- FAZ – Stimmzettel verbrannt: Briefwähler in Selters müssen nochmals abstimmen, 22.7.2011
- HR-Online – Nach Panne in Melsungen: Neue Briefwahl in Melsungen angeregt, 6.4.2011
- Fuldaer Zeitung – Ungültige Stimmen. Sehr fehleranfällig ist die Briefwahl, 1.4.2011
- Kreis Anzeiger Altenstadt – Wahlgeheimnis am Briefkasten des Rathauses infrage gestellt, 28.3.2011
- Saarbrücker Zeitung – Briefwahl nicht ausgezählt: Spannung für Ahnen, 28.03.2011
- Lübecker Nachrichten – Der Zähltag bei den Genossen: Zentrale als Hochsicherheitstrakt, 27.02.2011 (Halbwegs sichere Briefwahl bei der SPD)
- Hamburger Morgenpost – Erste Panne bei Briefwahl, 28.5.2010
- Der Westen – Wahlexperte Sommerer ficht Bundestagswahl an, 30.9.2009
- Hamburger Abendblatt – Internet-Panne: Unterlagen für Briefwahl kamen nicht an, 29.9.2009
- Mitteldeutsche Zeitung – Panne bei der Briefwahl für den Bundestag, 23.09.2009
- Kölner Stadtanzeiger – Erftstadt: Wahlbriefe wurden vor der Zählung vergessen, 21.9.2009
- Kölnische Rundschau – Briefwahl Panne, 330 doppelte Stimmen, 16.09.2009
- WAZ – Erneute Panne mit Wahlzetteln, 12.8.2009
- Schweriner Volkszeitung – Briefwahl-Panne sorgt für Ärger, 29.5.2009
- Schwäbische Zeitung – Ungültig: Bei der Briefwahl passieren viele Fehler, 27.05.2009
Deutschland / Italien
- Der Standard – “Das Wahlgesetz muss geändert werden. Das System der Briefwahl ist für Betrügereien anfällig”, 28.2.2010
- Stuttgarter Zeitung – Organisierte Kriminalität, Gefälschte Wahlzettel, 26.02.2010
Dänemark
- Nordschleswiger – Trotz Briefstimmen im Treppenhaus – das Folketing wird sich selbst gutheißen, 29.9.2011
USA
- Spiegel Online – US-Wahl: Unbekannte orderten massenhaft Briefwahl-Unterlagen, 18.03.2013
- SRF – Demokraten klagen in Florida wegen Wahlbehinderung, 5.11.2012
- news.at – 50 Tage Wahltag, 5.11.2012
- N24 – USA droht erneut ein Abstimmungsdebakel, 5.11.2012
- Der Standard – Briefwahl in den USA: Lost in Transportation, 24.10.2012
- Politicus USA – Don’t Give Your Ballot to That ‘Nice’ Republican , 3.11.2012
- Scienceblogs – US-Studie: Briefwahl reduziert Wahlbeteiligung, 25.10.2010
- ABC News – Voting by mail has increased in popularity, but has unintended consequences, 22.07.2010
- Georgie News – Dodge County: Former Sheriff Sentenced For Vote Buying , 29.6.2010
- Chicago Sun Times – Chicago: Two men convicted of vote fraud in ’07 aldermanic race, 24.6.2010
- The Monitor – Rio Grande City: Starr county commissioner convicted on voter fraud charges, 23.06.2010
- Courier Journal – 10 indicted in vote-buying scheme, 10.6.2010
- Troy Record – DNA could help fraud case, 2.6.2010
- Texas Watchdog – Jim Wells County: Charged with illegal vote harvesting, a political worker explains how voter fraud works, 11.5.2010
- Wall Street Journal – Absent Without Leave, Early voting may mean late election results. 30.10.2006
- New York Times – 18 Are Arrested in 1997 Miami Ballot Fraud, 28.10.1998
Großbritanien
- Daily Mail – Police investigate major electoral fraud claims in marginal seat, 26.5.2010
- Telegraph – Britain’s electoral system ‘corruptible and open to fraud’, say Third World observers, 25.5.2010
- BBC – Arrest after alleged voting fraud in Peterborough, 5.5.2010
- Times – Late surge in Tower Hamlets postal votes prompts police fraud probe, 1.05.2010
- BBC – Key marginal Vale of Glamorgan’s postal votes error , 30.04.2010
- BBC – Postal voters sent wrong ballot papers in Bristol West, 27.04.2010
- Guardian – New fears over postal vote fraud, 13.4.2005
- Times – Labour to halt postal vote fraud but only after election, 11.4.2005
- BBC – Judge upholds vote-rigging claims, 4.4.2005
Österreich
- Kleine Zeitung – Urne war frei zugänglich: Wahl gefälscht, 14.03.2012 (Zwar keine Briefwahl aber Manipulation während der Urnenaufbewahrung)
- ORF – Briefwahl: Verschärfung bei Kommunalwahlen, 25.07.2011
- Kleine Zeitung – Wahlbetrug: Sechs Monate bedingt für Ex-Ortschef, 30.6.2011
- Kurier – Wahlfälschung: Ex-ÖVP-Politiker angeklagt, 9.4.2011
- Kurier – Burgenland: Noch ein möglicher Wahlbetrug, 9.3.2011
- ORF – Reform des Briefwahl-Systems ist fix, 8.3.2011
- ORF – Niederösterreich schaffte als erstes Land Nachfrist ab, 27.01.2011
- Kleine Zeitung – Nationalratswahlordnung: Land beschloss Anfechtung, 13.01.2011
- Die Presse – Die missbrauchte Briefwahl: Unappetitlich und unerträglich, 11.11.2010
- Nachrichten.at – Nach Wien-Wahl: Korruptionsstaatsanwaltschaft eingeschaltet, 12.10.2010
- Krone – ‘Wahlbetrug’ wegen ausgefüllter Stimmzettel geortet, 10.10.2010
- Kurier – Wahlbetrug leicht gemacht, 8.10.2010
- Kurier – Ortschef fälschte 13 Wahlkarten, 8.10.2010
- ORF – VfGH-Präsident will Briefwahlregelung ändern, 19.9.2010
- Burgenländische Volkszeitung – Wahlbetrug? Ermittlung läuft, 16.9.2010
- Die Presse – Briefwahlreform entzweit die Koalitionsparteien, 13.9.2010
- Der Standard – SPÖ fordert Reform des Briefwahlrechts, 11.9.2010
- Die Presse – Burgenland: Justiz ermittelt wegen Wahlfälschung, 9.9.2010
- ORF – Dellach: Gefälschte Wahlstimmen: Bedingte Haftstrafe, 25.6.2010
- Krone – Strache ortet “konkrete Hinweise auf Wahlbetrug”, 6.6.2010
- Der Standard – Missbrauchsmöchkeit bei Briefwahl soll beseitigt werden, 2.6.2010
- NÖN – Altmelon: FPÖ fechtet die Wahl an, 31.3.2010
- Kleine Zeitung – Liezen: Briefwahl problematisch, 29.3.2010
- ORF – FPÖ wirft ÖVP Wahlbetrug bei Briefwahl vor, 10.03.2010
- FPÖ – Stefan fordert nach WK-Wahl Neuauszäung der Stimmen und Ende der Briefwahl, 5.3.2010
- Wiener Zeitung – Debatte um Briefwahlrecht geht in die nächste Runde, 26.2.2010
- Krone – Knalleffekt in Dellach – Wahlsieger zurückgetreten, 26.3.2009
Schweiz
Laut Wikipedia ist in der Schweiz die Briefwahl bei nationalen Wahlen und bei fast allen kantonalen und kommunalen Wahlen und Abstimmungen inzwischen der Normalfall.
- netzwoche.ch – Vote électronique hat keinen Einfluss auf die Stimmbeteiligung, 22.05.2013
- Aargauer Zeitung – Wiederholungstäter Weber wegen Verdacht auf Wahlfälschung festgenommen, 10.10.2012
- Schweizer Fernsehen – Bundesgericht bestätigt Lumengos Freispruch, 10.2.2012 (Fremde Stimmzettel ausfüllen ist in der Schweiz kein Wahlbetrug 😉
- Schweizer Fernsehen – Wahlbetrug im Kanton Baselland aufgedeckt, 29.03.2011
- Baseler Zeitung – Ricardo Lumengo: Der politische Senkrechtstarter steht vor dem Aus, 12.11.2010
- Neue Zürcher Zeitung – Lumengo ist nicht der erste Fall der Wahlfälschung, 12.11.2010
- Schweizer Fernsehen – Mutmasslicher Wahlbetrüger Lumengo muss vor den Richter, 21.10.2010
- Blick – Alle Parteien haben ihre schwarzen Schafe, 22.2.2010
- news.ch – Wahlbetrug in Basel: Ermittlungen abgeschlossen, 23.11.2004
- Oltoner Tagblatt – Wahlfälschung in Olten und Trimbach, 2001, 2009
Spanien
- Mallorca Zeitung – Wahlkampf-Ticker: Unregelmäßigkeiten bei Briefwahl – Sozialisten erstatten Anzeige, 22.5.2011
Russland
- Russland Aktuell – Briefwähler vom Kindergarten und Friedhof für Kreml, Die Opposition fürchtet Manipulation, 23.11.2011
Montenegro
- Europa Online Magazin – Opposition in Montenegro beklagt Wahlfälschung, 10.04.2013
Bulgarien (nicht unbedingt Briefwahl)
- Short News – Wahlbetrug in Bulgarien – Verdacht erhärtet sich (Update), 12.05.2013
- Berliner Morgenpost – Bulgaren wählen neues Parlament – Vorwürfe der Wahlfälschung, 12.05.2013
- Short News – Wahlbetrug in Bulgarien? – 350.000 gefälschte Stimmzettel aufgetaucht, 12.05.2013
Am Rande (nicht-paralamentarische Wahlen, Fehler, Verdachtsfälle, allgemeine Wahlbetrügereien, …)
- Berliner Woche – Angst vor Anschlägen: Wachschutz zur Bundestagswahl, 10.8.2013
- Der Westen – Einflußnahme auf die Briefwahl bei der Betriebsratswahl beim Paketdienst DPD, 7.8.2013
- WAZ – Zoff um Betriebsratswahl bei Paketdienst DPD, 24.7.2013
- Südostschweiz.ch – Wahlbetrug in Lostallo von Gericht aufgedeckt, 10.3.2011 (Die Farbkopie eines rosa Stimmzettels auf weißem Papier fiel erst bei einer Nachzählung auf 😉
- Weser Kurier – 800 Euro für einen guten Listenplatz, 10.3.2011
- Gulli.com – Wikimedia Deutschland: Geöffnete Briefumschläge bei geheimer Wahl, 24.01.2011
- Handelsblatt – Bank-Gewerkschaft gegen Bank-Gewerkschaft (Ungültige Betriebsratswahl wegen Briefwahl), 10.12.2010
- Frankfurter Rundschau – Von Saufgelagen und Wahlnomaden, 25.10.2010
- tt.com – Wahlrecht – Schweden setzt auf Vorwahl und Reue-Klausel am Wahltag, 13.10.2010
- Kleine Zeitung – Bürgermeister zerriss Stimmzettel, 6.10.2010
- Stimmenkauf bei Wahlgeld.com
- Neues Deutschland – Gefälschte Stimmzettel nach Afghanistan eingeschmuggelt, 15.9.2010
- Handelsblatt – Eindeutige Vorbereitungen zur Wahlfälschung in Afghanistan entdeckt, 14.9.2010
- Rheinische Post – NRW-CDU misstraut der eigenen Parteizentrale, 04.09.2010
- Frankfurter Rundschau – FDP-Politikerin soll geschummelt haben, 2.7.2010
- Sueddeutsche.de – München: Wähleradressen landen bei Händler, 16.6.2010
- MDR Thüringen – Wahlpanne im Landtag, 9.6.2010
- Kleine Zeitung – Wahl endet nun vor Gericht, 12.05.2010
- Haufe.de – Generelle Briefwahl macht Betriebsratswahl ungültig, 11.5.2010
- Münstersche Zeitung – Rheine: Wahlunterlagen sorgen für Wirbel, 6.5.2010
- Der Westen – Duisburg: Fehler auf Wahlzetteln, 23.04.2010
- Spiegel.de – Commerzbank: Wahl des Betriebsrats soll manipuliert worden sein, 17.4.2010
- Der Westen – Duisburg: Wenig demokratisch (keine “Briefwahl vor Ort” mehr), 14.4.2010
- Heise.de – Vorläufiges Aus für E-Voting in Österreich, 3.4.2010
- iNWZ-Online – „Feindliche Übernahme der Delmenhorster FDP“, 31.3.2010
- Aachener Zeitung – Strichcode macht die Briefwahl deutlich leichter, 22.03.2010
- Neckar Chronik – Kirchenwahlunterlagen gestohlen, 8.2.2010
- Ruhr Nachrichten – Briefwahl-Chaos in Bochum, 24.9.2009
- Weser Kurier – Briefwahl in Bremen: Mehrere Stadtteile melden Irrläufer, 23.09.2009
- Weser Kurier – Briefwahl in Bremen – Rätsel um Fehler bei Versand, 22.09.2009
- Koeln.de – 8405 Kölner erhielten falsche Briefwahl-Unterlagen, 10.9.2009
- Hamburger Abendblatt – Datenschützer rät: Briefwahlantrag in Umschlag stecken, 15.8.2009
- Rheinische Post – Pleiten, Pech und (Brief-)Wahlpannen, 14.8.2009
- WDR – Wie sicher ist die Briefwahl?, 13.8.2009
- Rheinische Post – Wahl: Opladener erhielt falsche Unterlagen, 10.08.2009
- Neue Züricher Zeitung – Berlusconi unter Verdacht – Italiener wittern Wahlbetrug – die Justiz ermittelt, 26. November 2006
Aus einer Netz-Postweiterleitung
Frau Petry`s Schieß-Befehl – Jasinna
Europa – Grenzenlos: Der Flüchtlingsansturm über das Mittelmeer
Ein Ausschnitt aus unserer aktuellen DVD, bereits jetzt ein Dokument der Zeitgeschichte …
2015 wird Deutschland den bis dahin größten Zustrom von Asylbewerbern erleben. Dies wird sich fortsetzen – denn im Schengen-Europa ohne Grenzkontrollen ist Deutschland offen wie ein Scheunentor. In Italien und Griechenland, wo die meisten der Neuankömmlinge unseren Kontinent betreten, werden diese zumeist ohne Rücksicht auf EU-Recht durchgewunken.
Doch wer sind die Zuwanderer, die täglich zu Tausenden an den Küsten Europas anlanden? Flüchtlingsfamilien aus Syrien und anderen Krisengebieten wie dem Irak, die in seeuntauglichen Booten Krieg und Gewalt entfliehen wollen, wie die Mainstream-Medien nur zu gerne berichten? Oder Wirtschaftsflüchtlinge, die ein besseres Auskommen suchen? Kann die europäische Grenzschutzagentur FRONTEX, die im Mittelmeer patrouilliert und dabei von Marineeinheiten aus EU-Staaten unterstützt wird, die Außengrenzen noch sichern? Oder ist FRONTEX von der Politik dazu verdammt worden, Beihilfe zur Schlepperei leisten zu müssen? Und wie viele Menschen können tatsächlich vor dem Ertrinken bewahrt werden?
Christian Jung und Torsten Groß wollten es genauer wissen. Sie haben sich mit der Kamera nach Südeuropa aufgemacht. Ihr Film zeigt, wie die von Politik und Medien verschwiegene Realität vor Ort aussieht. Sie erleben, wie Flüchtlingsschiffe in italienischen Häfen anlanden und welche »Passagiere« von Bord gehen. Wie es in einem Aufnahmelager aussieht und was die Flüchtlinge sagen. Dieser Wirklichkeit stellt der Film ideologisch verblendete Politiker entgegen, die Millionen Zuwanderer mit falschen Versprechungen nach Europa locken. Und dabei wird billigend in Kauf genommen, dass viele qualvoll sterben.
Die Dokumentation Europa – Grenzenlos setzt einen wichtigen Kontrapunkt zur Migrationspropaganda der Massenmedien. Für alle, die sich über die Flüchtlingskatastrophe unabhängig und aus erster Hand informieren möchten.
http://www.kopp-verlag.de/Europa-Gren…
Aktuelle Meldungen und ausführliche Analysen auch auf unserer Seite http://info.kopp-verlag.de/index.html
»Europa – Grenzenlos«: Minister fordert Schließung der Italien-Mittelmeer-Route
Torben Grombery
Selbst für Mitglieder der rot-schwarzen Regierung in Österreich waren Forderungen, wie die jetzt von ihrem Außenminister Kurz (ÖVP) formulierten, noch vor wenigen Wochen böse rechte Hetze. Adressat war zumeist FPÖ-Chef Strache, der schon zu Beginn der Flüchtlingsbewegung derartige Maßnahmen gefordert hatte. Um die Dimensionen und somit die Notwendigkeit der neuerlichen Forderung zu verstehen, ist die Filmdokumentation Europa – Grenzenlos äußerst hilfreiche Pflichtlektüre.

Mit seiner neuen Forderung, weitere Grenzen für Flüchtlinge in Europa zu schließen, hat der österreichische Außenminister Sebastian Kurz (29, ÖVP) jetzt die Entschlossenheit und Konsequenz untermauert, mit der sein Land gegen die grenzenlos offenen Außengrenzen der Europäischen Union vorgehen will.
»Schlepperei lässt sich nicht ganz verhindern. Wir werden daher alles, was wir jetzt an der Westbalkanroute tun, auch entlang der Italien-Mittelmeer-Route tun müssen, damit klar ist, die Zeit des Durchwinkens der Flüchtlinge nach Mitteleuropa ist vorbei – egal auf welcher Route«,
teilte der Außenminister aktuell gegenüber der Bild am Sonntag mit. Mit diesen deutlichen Worten kritisiert die rot-schwarze Regierung in Österreich die bisherige Politik der offenen Grenzen, die diese bis zum jetzigen Zeitpunkt in weiten Teilen mitgetragen hatte, äußerst scharf. Auch um die harte Verfechterin dieser Politik der grenzenlos offenen Grenzen, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), wird es damit mehr und mehr einsamer.
Ursache und Wirkung:
»Wir mussten aufhören, jeden Flüchtling, der in Griechenland ankommt, staatlich organisiert nach Mitteleuropa zu transportieren. Damit haben wir zwar den Wünschen der Flüchtlinge entsprochen, was menschlich nachvollziehbar war. Wir haben aber auch dafür gesorgt, dass sich immer mehr Flüchtlinge auf den Weg gemacht haben.«
Auch diese Worte stammen aus dem Munde des österreichischen Außenministers. Diese von linksgrünen und auf links gebürsteten Politikdarstellern sämtlicher etablierter Parteien favorisierte Politik der »Einschleusung« von zumeist Wirtschaftsmigranten vom afrikanischen Kontinent nach Europa, haben die Macher der Filmdokumentation Europa – Grenzenlos für die Italien-Mittelmeer-Route schon Mitte des letzten Jahres mit unglaublichen Bildern lückenlos dokumentiert.
In der 84-minütigen Filmdokumentation Europa – Grenzenlos wird von den Redakteuren schonungslos offengelegt, an welchen Operationen die EU-Grenzschutzagentur Frontex im Auftrag führender Politiker seit vielen Monaten beteiligt ist. So dürfen die Zuschauer in feinster HD-Qualität miterleben, wie ein Schiff der norwegischen Regierung unter Führung einer von Frontex geführten Operation in einem Hafen auf der süditalienischen Insel Sizilien anlandet und mehrere Hundert Schwarzafrikaner von Bord gehen.
Wenige Stunden später – also am selben Tag – filmten die Macher in einem anderen Hafen Siziliens die Anlandung eines weiteren Frontex-Schiffes. Diesmal eines der schwedischen Küstenwache (!). Von diesem Grenzschutzschiff gingen dann weitere 500 Schwarzafrikaner von Bord. Bei den beiden Anlandungen lag die Anzahl von Familien, Frauen und Kindern im unteren Prozentbereich.
All jene Menschen sind offiziell »Flüchtlinge«, die in Seenot geraten waren und von den Frontex-Schiffen kurz vor der afrikanischen Küste gerettet wurden. Einige dieser »Geretteten« wurden auch von zivilen Schiffen von Hilfsorganisationen wie Ärzte ohne Grenzen an die Frontex-Schiffe auf hoher See übergeben. Doch in Seenot gebracht haben diese Menschen sich zumeist selbst – höchstwahrscheinlich auch vor dem Hintergrund der Erkenntnis dieser Mission –, denn auch das wird in dem Film äußerst deutlich.
Nicht nur durch die vielen Interviews mit Verantwortlichen wird in dieser aufschlussreichen Filmdokumentation herausgearbeitet, dass auch in diesem Sachverhalt das geltende Recht von den Füßen auf den Kopf gestellt wurde – von den Protagonisten aus den Machtzentralen Brüssels und Berlins. In angenehmer Deutlichkeit werden die Verantwortlichen des Irrsinns enttarnt und benannt. Auch viele Flüchtlinge kommen zu Wort. Die Macher präsentieren sogar eine Lösung für diese Krise – übrigens ohne das Rad neu zu erfinden.
Ausgelastet ist die Grenzschutzagentur mit dieser Aufgabe auch, ohne das ein Ende der Mission absehbar wäre. Das ist politisch bis zum jetzigen Zeitpunkt genau so gewollt, denn erst vor wenigen Tagen wurden erneut rund 700 auf dem Mittelmeer in Seenot geratene Bootsflüchtlinge von Frontex gerettet und nach Sizilien verbracht.
Die deutschen Medien begleiten diese Politik von Beginn an regierungstreu:
»Besondere Bedeutung kommt den See-Operationen von Frontex im Mittelmeer zu. Dort überwachen Frontex-Schiffe, die samt ihren Besatzungen ebenfalls von einzelnen Mitgliedsstaaten zur Verfügung gestellt werden, den Seeverkehr vor den EU-Küsten, um Schmuggler und Menschenhändler abzuschrecken.
Kritik erntete Frontex, wenn im Mittelmeer viele Flüchtlinge ertranken. Das Problem: Frontex patrouilliert nur innerhalb der europäischen Gewässer und ist nicht ausdrücklich zur Rettung von Flüchtlingen eingesetzt.«
Dem Focus gegenüber erklärte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) seinerzeit:
»Die Grenzschutzagentur könne zum Beispiel ein Schiff, das illegal in EU-Gewässer eindrang, wieder dorthin schleppen, wo es hergekommen ist – zum Beispiel in die Türkei.«
Passiert ist das alles bisher nicht! Damit ist die Filmdokumentation Europa – Grenzenlos schon jetzt zu einem Dokument der Zeitgeschichte mit einzigartigen Bildern avanciert, die sie sich nicht entgehen lassen sollten.
Hinweis: Falls Sie ein Buch oder eine DVD vom KOPP Verlag bestellen möchten, lesen Sie bitte unseren Text: »Wer soll das bezahlen? Lass deinen Worten Taten folgen!« – Herzlichen Dank!
Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Sind die Landtagswahlen am Sonntag der »Abschied von Merkels Willkommenskultur?«
(Admin: Nee, sind sie sicher nicht, wenn alles so läuft wie in Freiburg, wo heute schon das Ergebnis fest steht. Haleluja, wir leben in einer Zeit, in der sich die Polit-Schmarotzer für gar nichts mehr zu schade sind. Und aus diesem Blickwinkel betrachtet ist der Bajazzo doch wieder ein trauriger, denn sein Lachen ist nur Maskerade.
Wir werden unser Land in einigen Jahren nicht mehr wieder erkennen, die deutsche Kultur geht den Bach ´runter und wir selbst – die meisten von uns – werden ihre Identität verlieren, weil sie überhaupt nicht begreifen (können), was hier abgeht.)
Peter Bartels
Lache, Bajazzo…
Hans-Hermann Tiedje war einmal mein Partner (oder ich seiner, so what). Wir machten Bild. Ihn nannten sie Rambo, mich Django. Weiß der Henker, warum. Jedenfalls witterten wir die Wiedervereinigung, als Helmut Kohl noch von deutschen Kriegsgräbern in der »Sowjetunion« schwafelte. Gestern brachte die Neue Zürcher Zeitung, eine Art Hall of Fame für Journalisten, einen Gastkommentar von meinem Ex. Glänzend! Da bleibt kein Auge trocken. Natürlich ging es um die Wahlen am Sonntag. Die Schweiz – EUROPA – erstarrt mal wieder vor Deutschland.




![Das ist ganz explizit KEIN Werbe-Video für die AFD, vielmehr möchte ich anhand der “Schieß-Befehl-Nummer” aufzeigen wie es in den […]](https://i0.wp.com/www.politaia.org/wp-content/uploads/2014/12/eu_trio_infernale_migration.jpg?resize=460%2C250)