Österreich bietet Mazedonien Hilfe bei Grenzsicherung an

Epoch Times, Mittwoch, 16. März 2016 09:37

Grenze Mazedonien - Griechenland

Grenze Mazedonien – Griechenland

Foto: über dts Nachrichtenagentur

Österreich will Mazedonien wegen des anhaltenden Flüchtlingsstroms aus Griechenland technische Hilfe bei der Grenzsicherung leisten. „Österreich hat Mazedonien Unterstützung angeboten. Das Verteidigungsministerium prüft gerade, ob wir mit technischem Geräten helfen können, beispielsweise mit Nachtsichtgeräten“, sagte Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil der „Welt“.

Zur Begründung sagte der SPÖ-Politiker: „Die Westbalkan-Route muss unbedingt geschlossen gehalten werden.“ Mazedonien leiste mit der Sicherung seiner Grenzen „enorm viel für die gesamte Europäische Union“ und sollte daher auch von der EU stärker finanziell unterstützt werden. Für die Lage im Flüchtlingscamp von Idomeni machte Doskozil die EU-Kommission verantwortlich: „Wären die längst gefassten Beschlüsse des Europäischen Rates, das heißt Hotspots, Kontrolle, Registrierung und europäische Verteilung, bereits umgesetzt, hätten wir eine völlig andere Situation“. Neben Mazedonien forderte Österreich auch mehr Unterstützung für Bulgarien. Die illegale Migration werde sich fortsetzen, nicht zuletzt weil es sich um ein „Milliardengeschäft“ für Schlepper handele. Es entstünden Ausweichrouten. „Ein möglicher betroffener Staat ist Bulgarien, das eine lange Grenze zur Türkei hat“, sagte Doskozil. „Im Grenzraum halten sich auf türkischer Seite zwischen 400.000 und 500.000 Migranten auf. Bulgarien sollte bei einem Deal mit der Türkei genauso behandelt werden wie Griechenland. Was für Griechenland gilt, soll auch für Bulgarien gelten. Neben der politischen Unterstützung sollte auch Bulgarien von der EU entsprechend geholfen werden. Das österreichische Verteidigungsministerium prüft gerade, wie wir helfen können. Wir sollten als EU jene Länder, die für uns einen wichtigen Job bei der Grenzsicherung übernehmen, nicht hängen lassen.“

(dts Nachrichtenagentur)

 http://www.epochtimes.de/

Was auf uns zukommt – Vorbereitung auf den Crash

(Admin: Wer sich wirklich Gedanken macht um das Wohl seiner Familie und seiner Mitmenschen – auch um sich selbst natürlich – der hat sich längst vorbereitet, zumindest mental, auf die Krise, die unmittelbar bevorsteht. Niemand kann exakt vorhersehen, wie genau diese aussieht. Es ist jedoch immer gut, sich vorzubereiten. Denn dieses System hat längst abgedankt, es wird immer noch mehr Luftgeld reingepumpt, was längst durch Volkswirtschaften nicht mehr gedeckt ist. Die wirklichen Werte haben die sogenannten Eliten längst für sich in Anspruch genommen und eingeheimst, nur ein kleiner Rest ist noch vorhanden, den wollen sie sich aber auch noch einverleiben.

Die Welt lebt von Blasen in jeder Beziehung. Kredite, Fonds und Staatsverschuldungen; sogenannte Dreckpapiere und wie sie sonst noch heißen, haben aus blühenden Nationalstaaten mit florierender Wirtschaft marode und abhängige Länder geschaffen, die diesen Namen nicht mehr verdienen. Von Kriegen ganz zu schweigen.

Nun ist es an der Zeit, Vorsorge zu treffen, um mit heiler Haut davon zu kommen, so gut es eben geht.

Bürgerkriegsähnliche Zustände stehen uns in´s Haus. Man will uns auch verbieten uns zu wehren, Bürgerwehren seien illegal, läßt man verlauten.

Deshalb empfehle ich Euch dieses Video, was aufzeigt, was zu tun jetzt noch möglich ist. Schaut es Euch an und gebt die Informationen weiter, wenn Ihr es für richtig haltet.)

Die 5 Phasen des Crashs (und die Vorbereitung darauf)

In diesem Video zeige ich euch eine sehr naive Vorstellung eines totalen Zusammenbruchs. So kann es kommen, muß es aber nicht. Viel wichtiger ist es die Zeichen dieser spannenden Zeit zu erkennen und Vorkehrungen zu treffen. Hohe Arbeitslosigkeit, marode Banken, Neubürgerkrise, niedrigster Schifffahrtsverkehr (BDIY), 100te Geschäftsschließungen in den VSA, der nahe Osten brodelt, im Prinzip kann man sagen, daß die gesamte Welt verschuldet ist und am Rand eines absoluten Finanz- und Wirtschaftsdesaster steht. Die Comex (Goldterminwarenbörse) ist fast leer, radikale Kräfte in ganz Europa, politische Kampfverbände die auf den Straßen aufeinander los gehen und wir stehen da wo wir 1923 in der Weimarer Republik schon standen. Entweder wird unser Geld weginflationiert oder sie drücken schnell den Kriegsknopf + Währungsreform. Wahrscheinlich kommt alles auf uns zu. Nicht unterkriegen lassen und in die Puschen kommen was das Vorbereiten angeht heißt die Devise.

Quellen: Youtube, Internet

Alle Rechte der Bilder, Videos und Filme liegen bei den Urhebern und dürfen laut §24 des Urheberrecht in freier Benutzung verwendet werden.

EU-Kommission öffnet Strukturfonds für Flüchtlingshilfe

Epoch Times, Dienstag, 15. März 2016 20:00
Die EU ruft Deutschland auf, Fördermittel aus dem Struktur- und Regionalfond, der für die Wirtschaftsförderung in Höhe von 29 Milliarden Euro zur Verfügung steht, in die Flüchtlingshilfe zu investieren.
Flüchtlingslager
Flüchtlingslager

Foto: über dts Nachrichtenagentur

Die Europäische Kommission ruft Deutschland auf, Geld für dieWirtschaftsförderung in die Flüchtlingshilfe zu investieren. „Deutschland bekommt von der Europäischen Union bis 2020 insgesamt 29 Milliarden Euro an Struktur- und Regionalfonds“, sagte EU-Regionalkommissarin Corina Cretu der „Welt“. „Die Bundesländer können diese Fördermittel für Projekte zur Integration von Flüchtlingen umwidmen. Wir stehen dafür bereit.“

Die Kommissarin hatte bereits im vergangenen Jahr den 28 EU-Mitgliedstaaten das Angebot gemacht, Regional- und Strukturmittel zur Bewältigung der Flüchtlingskrise zu nutzen. Nachdem zunächst nur Italien zugegriffen hatte, gehen nun immer mehr Anträge ein.

„Für die laufende Programmperiode bis 2020 hat nun auch Griechenland Geld für die Bewältigung der Flüchtlingskrise vorgesehen und andere Länder haben jetzt auch Interesse gemeldet“, sagte Cretu.

Die Europäische Union vergibt bis 2020 insgesamt 440 Milliarden Euro an Regional- und Strukturfonds. Mit dem Geld sollen die wirtschaftlichen Ungleichgewichte in Europa bekämpft werden. Vor allem Regionen, in denen der Lebensstandard unter dem EU-Schnitt liegt, profitieren von den Mittel.

Deutschland nutzt bereits Mittel aus den Regional- und Strukturfonds für die Flüchtlingshilfe. „Die soziale Integration der Flüchtlinge wird in Berlin als Schlüsselaufgabe für die kommenden Jahre angesehen“, sagte Cretu und verwies auf Projekte in mehreren Bundesländern.

Die Kommissarin warnt mit deutlichen Worten, die Integration der Flüchtlinge zu vernachlässigen, „Die Flüchtlinge werden auf lange Sicht hier bleiben“, sagte sie. „Werden sie jetzt nicht integriert, dann bilden sich Parallelgesellschaften. Es ist meiner Ansicht nach die größte Gefahr für die Europäische Union.“

Cretu verweist auf die Zustände in Belgien: „Schauen sie in den Brüsseler Stadteil Molenbeek, in dem mehrere der Paris-Attentäter abgetaucht waren. Die Terroristen waren hier geboren, fühlten sich aber nicht aber als Teil der Gesellschaft. Wir müssen rechtzeitig in diese Menschen investieren, wollen wir sie nicht entfremden.“ (dts)

http://www.epochtimes.de/

Kommentare zu dem Beitrag:

  • Die Mittel für Wirtschaftsförderung werden umgewidmet? Na sicher doch, warten noch ein paar Millionen draußen, außerhalb der EU. Wenn diese Mittel für einen vernünftigen Grenzschutz eingesetzt werden würden-naaa gut. Wie sollen Länder wie Portugal, Griechenland, Balkanstaaten sonst aus den Kinderschuhen kommen? Ach ja, brauchen sie ja nicht, wir gleichen lieber die „reichen“ Staaten dem Lebensstandard dort an,dank der Migranten. Kleines problem, die Migraten sind in 10 Jahren auch noch da, wir auch?

  • Avatar

    Welches Land ist von einem Grenzzaun umgeben, akzeptiert weder Migranten
    noch Flüchtlinge und gibt als Begründung an, damit würde die nationale
    Sicherheit und nationale Identität gefährdet?

    Es ist ISRAEL!!!

    Ist es nicht interessant, dass sich in Europa und auch in Amerika,
    niemand darüber aufregt? Obwohl Israel ein Nachbarland Syriens ist,
    werden keine Flüchtlinge von dort akzeptiert. Kein einziger! Die sollen
    gefälligst den langen Weg nach Europa einschlagen.

    Was ist mit den Begründungen der israelischen Politiker? In diesem Fall
    ist BN das Kürzel für Benjamin Netanjahu. Wenn ein anderer
    Regierungschef diese Äusserungen über die Migranten und Flüchtlinge
    machen würde, dann würde ihn die Wut der Gutmenschen wie eine Tonne                                                     Ziegel treffen. Die westlichen Medien würden ihn in der Luft zerreissen.

    Und dann die Behauptung des israelischen Innenministers, alle Migranten

Gabriel genehmigt neue Waffenexporte nach Saudi-Arabien

(Admin: WER verhält sich hier in Wahrheit als PACK!? Und seit wann hat die SPD Grundsätze? Überall werden Waffen hingeliefert, gerne in Kriegsgebiete. Nur die Einheimischen dürfen sich nicht verteidigen.)

Hubschrauber für Saudi-Arabien, Gewehre und Pistolen für den Oman: Die Rüstungsindustrie hat neue Millionengeschäfte abgeschlossen. Genehmigt hat sie die Bundesregierung.

Hat Claudia Roth im Bundestag Drogen erhalten???

(Admin: Wundert Euch noch irgend etwas?? Denkt mal an den Beitrag über die Toiletten im Bundestag. Kokainspuren en masse wurden dort gefunden!

Bitte hier nachlesen:

https://marbec14.wordpress.com/2016/03/06/kokain-im-bundestag-22-toiletten-positv/ )

Veröffentlicht am 14.03.2016

Claudia Roth verdeckt Tütchen mit unbekanntem Inhalt . Man weiss nicht was da so heimlich ausgetauscht wurde,allerdings sieht es sehr verdächtig aus. Frau Roth warum verstecken sie es???Und an die Polizisten in Berlin:Macht doch mal nen schnellen Wischstest..
Der kriminelle Bundestag: Weit mehr Vorbestrafte, als der Normalbürger ahnt – http://brd-schwindel.org/der-kriminel…

Plasberg-Talk: Parteien-Kartell empört sich nach dem Wahldenkzettel über das deutsche »Stimmvieh«

(Admin: Wie sagte doch einst Seehofer bei Erwin Pelzig  “Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.”

Nun, das sollte auch mal endlich jeder verstehen. Dennoch ist es eine Frechheit, die Stimmen der Bürger zu ignorieren und sie zu beschimpfen. Sie vergessen immer wieder, wer der Souverän ist. Und der Souverän, jedenfalls in der Masse, begreift seine eigentliche Macht nicht noch nimmt er sie wahr. Stattdessen sehen sich immer noch viel zu viele diesen Schwachsinn in der Glotze an!)

Markus Mähler

Was hat das Berliner Parteien-Kartell aus der Wahlwutbombe vom Sonntag gelernt? Nichts! Im ARD-Talk fantasierten sich Thomas Oppermann (SPD) und vor allem Peter Altmaier (CDU) ins Merkel-Delirium: Die Kanzlerin stolpert nicht ins Debakel, sie hat gewonnen! Der Schriftstellerin Juli Zeh fielen dazu drei Worte ein: »Aura der Arroganz«. Eine ehemalige Grünen-Wählerin wollte in der Sendung dem Trotz-Duo erklären, weshalb sie nur noch AfD wählen kann. Moderator Plasberg nannte die Partei, immerhin Gewinnerin des Protests, lieber »Schmierenkasper«.

Kennen Sie Brigitte Büttner? Sie redete sich am Montagabend im Plasberg-Talk der ARD ihr Innerstes von der Seele. Die überzeugte Grünen-Wählerin erklärte vor einem Millionenpublikum, weshalb sie zum ersten Mal bloß noch AfD wählen konnte. Weil das in sich geschlossene Merkel-System auf nichts mehr reagiert – außer einem drastischen Wahldenkzettel. So wie Brigitte Büttner tickt er also, dieser AfD-Protestwähler.

Aber Moment: Haben uns die Leitmedien AfD-Wähler nicht als böse Monster beschrieben? Sie tragen »Glatze und Bomberjacke« (Süddeutsche). Sie sind »rechte Hetzer«, die »rassistische Beschimpfungen« geifern und »Morddrohungen« ausspucken (Spiegel Online). Sie klatschen über Wortbomben des AfD-Personals (»Schusswaffengebrauch«, »Kanzlerin nach Chile«).

»Wir sind doch nicht bloß Stimmvieh!«

Und dann setzt sich eine verboten normale Brigitte Büttner bei Plasberg hin! Die grüne Stammwählerin ist weder rassistisch noch fremdenfeindlich! Sie berichtet lieber von ihrer »inneren Zerrissenheit« und dass sie im Moment keine politische Heimat mehr habe. »Frau Merkel kann nicht vermitteln, wohin die Reise geht. Was hat sie mit uns vor, was wird mit uns passieren?« Das war ehrlich und Millionen im Land sehen es genauso. Anders lässt sich der sensationelle Wahlerfolg der AfD nicht erklären.

Die drei Landtagswahlen vom Sonntag waren ein klares Signal für den wachsenden Protest, der genug hat von der konzeptlosen Flüchtlingspolitik unserer alternativlosen Kanzlerin. Büttner fasste die Wahlhaltung vieler verblüffend einfach zusammen: »Ich habe meine Stimme und auch die Partei [AfD] instrumentalisiert. Das, was mit uns immer gemacht wird, habe ich jetzt auch gemacht.«

Und dann noch dieser Satz: »Es wird Rückgrat gefordert, also mache ich das auch. Wir sind doch nicht bloß Stimmvieh!« Dabei blickten die politischen Brüllaffen in der Runde bloß vielsagend zu Boden. Der AfD-Wähler als denkendes Wesen? Das passt auch den Medienprofis nicht ins Bild. Springers Welt oder Focus Online ignorierten Büttners Appell für mehr Ehrlichkeit komplett. Bild und Sternservierten ihn lieblos ganz am Ende, nach dem Motto: Da war doch noch irgendetwas.

Beim Spiegel sorgt so viel Ehrlichkeit für die »Irritation« des Abends

Spiegel Online erklärte die AfD-Wählerin zur »Irritation« des Abends. Auch erst ganz zum Schluss. Wichtiger waren linksversponnene »emotionale Momente: Irgendwann stieß Oppermann in aller Freundschaft mit seinem CDU-Kompagnon [Altmaier] mit Wasser auf dessen Zusicherung an, der unionsinterne Zoff werde endlich aufhören. Zeh gewährte einen kurzen Einblick in ihr immer noch rotes Herz und gestand dem Sozi, aufgrund ihrer Sozialisation müsse sie ihn ›eigentlich die ganze Zeit umarmen‹.« Der distanzlose SpiegelAutor sah wohl am Montagabend eine andere Plasberg-Sendung.

Oder er fand all das nur lustig. Ist es aber nicht. Es ist tragisch. Büttner serviert unseren Leitmedien die Antwort auf dem Silbertablett, warum sich CDU und SPD als Volksparteien zerlegen, warum die AfD inzwischen 24,2 Prozent wie in Sachsen-Anhalt holen kann. Und wie reagieren die Selbstgerechten darauf? Nach dem alten Motto: Wir lassen uns doch nicht unser schönes Feindbild kaputtmachen. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Brigitte Büttner darf im Medienzirkus bloß noch als Zitat von SPD-Oppermann weiterleben. Der sagte in der Sendung, sie sei die »sonderbarste rechte Protestwählerin«. Prima, drei Wörter: sonderbar, rechts, Protest. Das passt ins Feindbild, also können Journalisten in Ruhe weiter nach selbstverfasstem (?) Drehbuch ausgrenzen, ignorieren, beschimpfen.

Wahldenkzettel? Welcher Wahldenkzettel?

Ist das Trotz oder eine Bunkermentalität? Nein, die Journalisten imitieren das Schwarmverhalten, das ihnen ein Parteien-Kartell in Berlin erfolgreich vorlebt. Dort macht man um jeden Preis weiter wie bisher und klopft sich gegenseitig auf die Schultern. Weil man nicht selbst das Problem ist, sondern dieses »Stimmvieh« (Büttner über sich selbst) dort draußen. Deshalb gilt die AfD weiter als Betriebsunfall, der bloß in die Verlängerung geht. Bis man dem »Stimmvieh« seinen Wahlprotest wieder austreiben kann.

Dahinter verbirgt sich ein fürchterliches Verständnis von Demokratie: Die Willensbildung geht nicht den Weg vom Volk in die Parlamente, sondern umgekehrt. Leitmedien und TV-Arenen sind der Dauerfahrplan dafür, was und wie das Volk zu denken hat. Im Internetzeitalter funktioniert es halt nur etwas schlechter.

Der gute Plasberg

Für einen Moment bekam der ARD-Zuschauer das Gefühl, dass sich Moderator Plasberg vom sturen Wiederkäuen verabschiedet. Dass er sich nicht selbstverliebt in die eigene Meinungshoheit verrennt. Er verteidigte seine »Notwählerin der AfD«, die er sich eingeladen hatte. Nicht nur gegen den arrogant-trotzigen Altmaier, der darüber fantasierte, wie viele der Protestwähler bald wieder CDU wählen. Damit erntete das CDU-Schwergewicht bloß noch müdes Gelächter im Studio. Plasberg grätschte sogar SPD-Oppermann ab: »Genießen Sie es doch einfach still.«

Es war aber nur ein Moment, in dem er seine »Notwählerin« verteidigte. Der Moderator baute sich selbst die nötige Fallhöhe auf, um die AfD hinterher noch genüsslicher demontieren zu können. Hier die gute Notwählerin, dort die böse Nutznießer-Partei. Ein eingespielter Videobeitrag wollte sie wieder mal entlarven und schob die AfD in die berüchtigte rechtsextreme Ecke ab. Plasberg inszenierte sogar seinen Freudschen Versprecher und nannte die AfD plötzlich NPD.

Der böse Plasberg

Das machte er ganz bewusst: Der Moderator griff Jörg Meuthen damit weit unter der Gürtellinie an. Der war für die AfD in der Runde – und musste sich von Plasberg plötzlich den Vorwurf gefallen lassen, Bundessprecher für eine »NPD in Nadelstreifen« zu sein. Der Zuschauer fragte sich dabei, wer nun besser hetzen kann. Die AfD oder ARD-Journalisten? Der Moderator nahm Meuthen mit dieser NPD-in-Nadelstreifen-Nummer nicht nur in die Mangel. Er erklärte ihm dabei auch sein sehr persönliches Verständnis von Demokratie. Dazu gehört es, »dass ich Fragen stellen kann, die ich will, und sie beantworten sie«. Er ließ ihn aber nicht einmal antworten.

Einmal in Rage gehetzt, platzierte Plasberg seinen Nachsatz, der wie einstudiert wirkte: »Meine Mutter wird nach dieser Sendung sagen, der Herr Meuthen macht doch einen ganz vernünftigen Eindruck. Warum ist er mit diesen Schmierenkaspern zusammen?«

Ich glaube, Mutter Plasberg wird ihren Sohn etwas ganz anderes fragen: »Warum musste ich für deine nach Drehbuch einstudierte Demontage der AfD herhalten?«. Der wird dann wohl antworten: »Mutti, damit meine Notwählerin Brigitte Büttner und alle am Fernsehschirm sehen, dass man die AfD nicht einmal aus Protest wählen darf.« Mutter Plasberg wird darauf wohl mit dem Kopf schütteln und sagen: »Ach, so weit sind wir schon?«

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 http://info.kopp-verlag.de/

Bundespräsident Gauck wird in Bautzen als „Volksverräter“ beschimpft – Videodokument sehen.

(Admin: Wenn es Hass ist, hat er sich den (un)redlich verdient. Und – sofort ein großes Aufgebot an Polizei. An anderer Stelle greifen sie nicht ein, sondern lassen gewähren oder flüchten. Immer nur sehr aktiv gegen Einheimische.)

30 Sekunden purer Hass

Aus dem Bericht der Polizeidirektion Bautzen: „Als der Bundespräsident am Nachmittag vom Sorbischen National-Ensemble über die Innere Lauenstraße in Begleitung zurück zum Rathaus ging, wurden aus einer Ansammlung von etwa 30 Passanten von einzelnen Personen verunglimpfende Äußerungen gegen die Person des Bundespräsidenten gerufen. Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion Görlitz hat hierzu die Ermittlungen aufgenommen und prüft die strafrechtliche Relevanz der Rufe.“

http://www.oberlausitztv.de/mediathek/10924/30%20Sekunden%20purer%20Hass.html30%20

Merkel und Gabriel: Rücktritt sofort!

(Admin: Das Untenstehende ist absolut nicht meine Meinung. Zwar ist Merkel die am besten funktionierende Erfüllungsgehilfin der Eliten, Gabriel eine weitere Marionette, Seehofer jedoch hat das Zepter auch nicht in der Hand. Bisher waren es meist nur hohle Phrasen, die er bemühte. Die AfD muß sich an ihren folgenden Taten messen lassen. Und auch sie ist nur eine weitere Systempartei. Merkel und Gabriel sind nicht unfähig, sie begehen Volksverrat und wissen genau, was sie (gegen uns, die Einheimischen), tun.)

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14. März 2016
(von Jean Taulier) Die Landtagswahlen in Baden Württemberg, Sachsen Anhalt und Rheinland Pfalz  vom 13. März 2016 haben es zu Tage gefördert. Merkel und Gabriel haben den politischen Boden unter ihren Füßen verloren. Die Große Koalition in Berlin zwischen CDU und SPD sollte fortgesetzt werden. Allerdings ohne Merkel und Gabriel.

Merkel war auf das sich abzeichnende Debakel besser vorbereitet als Gabriel. Merkel schickte Ursula von der Leyen mit der Argumentation in die Illner Runde, dass die Flüchtlingspolitik Merkels  große Zustimmung bei den Wählern gefunden hat. Sie bezog sich darauf, dass Malu Dreyer (SPD) und Kretschmann (Grüne) deshalb die stärksten Fraktionen in den Landtagen Rheinland Pfalz und Baden Württembergs anführen, weil diese sich zu Merkels Flüchtlingspolitik bekannt haben. Im Übrigen haben die Wähler zu 80% nicht die AfD gewählt, was als Beweis für die Richtigkeit der Flüchtlingspolitik Merkels herangezogen werden kann.

Im Prinzip behauptet die Ärztin von der Leyen, dass der Patient (Flüchtlingspolitik Merkels) tot sei aber die gute Botschaft ist, der Patient ist auch nicht mehr krank.
An dieser Argumentation wurde offenbar schon lange vor dem Wahlabend gefeilt, da Merkel den Ausgang der Wahlen leicht erahnen konnte.
Wer so argumentiert, rechnet nicht gerade mit der Intelligenz der Wähler.

In Wahrheit sieht es so aus, dass die Verantwortlichen Merkel und Gabriel in Baden Württemberg insgesamt 24,7 % der Wählerstimmen eingebüßt haben, in Rheinlandpfalz gemeinsam mit den Grünen 13, 5 % der Stimmen, wobei die SPD 0,5 % dank Dreyer hinzugewonnen hat und in Sachsen Anhalt haben Grüne, SPD und CDU insgesamt 15,5 % Verluste eingefahren.

Unter dem Strich lässt sich feststellen, dass Merkels treue Claqueure gut 1/5 ihrer Wähler verloren haben. Nach der Argumentation Ursulas von der Leyen bedeutet dies, dass 20 % der Wähler aus dem eigenen Lager gegen Merkel/Gabriel gestimmt haben, weitere 20% stimmten für die AfD. Berücksichtigt man zudem die persönlichen Erfolge von Dreyer und Kretschmann kommen weitere 30 % der Wählerstimmen hinzu, die jedenfalls nicht der Verdienst von Merkel/Gabriel sind. Nach dieser einfachen aber zutreffenden Betrachtung ist es demnach so, dass 80% der Wähler nicht mit der Flüchtlingspolitik Merkel/Gabriel einverstanden sind.

Stegner und Gabriel sehen die Verantwortung bei Horst Seehofer. Dazu muss gesagt werden, dass 80% der befragten Wähler lieber die CSU als die AfD gewählt hätten, sofern die CSU in den Ländern vertreten gewesen wäre. Also 80% Zustimmung für die Position Seehofers.

Merkel/ Gabriel haben das Debakel der Wahlen für ihre Parteifreunde und Genossen zu verantworten und sonst niemand. Alles andere ist perfide ausgeklügeltes Geschwätz für Wähler, die Merkel und Gabriel für dumm verkaufen wollen.
Merkel und Gabriel haben nun endgültig ihre Unfähigkeit bewiesen ihre Ämter wenigstens zu bekleiden. Nicht einmal das schaffen die beiden.
Merkel und Gabriel müssen entfernt werden, damit die Koalition CDU/SPD in Berlin erfolgreich das Richtige veranlassen kann.
Seehofer sollte bis zum nächsten Wahltermin im Jahre 2017 übernehmen, sofort!

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