Die Zeit der Verdummung geht zu Ende, die Lüge verliert ihre Kraft

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Aufstand gegen die Unrechts-BRD
Auftakt eines Finale Furioso der EU

Auf in die BRDNicht die Grundlagen der BRD wie das sogenannte „Grundgesetz“ sind verbrecherisch, sondern die Politiker, die diese BRD-Grundlagen geschändet und faktisch abgeschafft haben. Dass wir es mit den schlimmsten Menschenfeinden und den grausigsten Verbrechern der letzten 1000 Jahre zu tun haben, wird ja sogar von Mitläufern dieses System nicht mehr geleugnet, sondern bestätigt. Der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (auch der Bayerische Tsipras genannt) erklärte unumwunden: „Wir haben die Herrschaft des Unrechts“.

Seit den 1960er Jahren wurden die willigen USrael-Politiker der BRD angewiesen, das Kriegsziel Nummer eins der Alliierten, die „Abschaffung der völkischen Exklusivität der Deutschen durch Ansiedlung fremder Völkermassen, insbesondere Männer“, in Vollendung der Mordpläne von Morgenthau und Kaufman zu vollziehen. Erreicht sollte diese Ziel werden, indem eine Wohlstands-Fress-Masse erzeugt würde, die in Vernebelung ihrer Sinne durch materielle Giftspritzen alles geschehen lassen würde.

Dieses Projekt lief auch äußerst erfolgreich…

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Multikultis schicken Aslyanten in den Tod

Avatar von UnbekanntTerraherz

https://youtu.be/r2dr1tSbTtw

Unfassbar – Europa schließt endlich die Grenzen und linksextremen Grenzhassern fällt nichts besseres ein als in einer saudummen Aktion 3 Menschen in den Tod zu führen.
Diese Leute sind keine „moralische Elite“ Es sind Heuchler, die Fremde nur als Projektionsflächen und Werkzeuge für ihre abstrusen politischen Ideologien missbrauchen.
Ob Europäer, Syrer oder Afrikaner – die Menschen und ihre eigentlichen Interessen sind ihnen im Grunde egal. Sonst würden sie erkennen, dass eigentlich jeder in seiner Heimat glücklich werden will und die Massenmigration selbst bereits Symptom eines tieferen Problems ist.
Stattdessen stehen sie mit ihren potthässlichen Rastafrisuren und sauteuren North-Face Jacken an der Grenze und schleusen Asylanten in den Tod um „gute Bilder“ und einen „Mediencoup“ zu erzeugen. Diese Leute sind wirklich das letzte.

Hier ein guter Bericht zum Vorfall:
https://jungefreiheit.de/politik/ausl…

VlogIdentitaer

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Superreiche in der Golfregion stocken Gold und Cash auf

Gold bars with dollar banknotes on paper background

Die Superreichen in der Golfregion sind zu einem Drittel in Gold und Cash investiert (Foto: Africa Studio – Fotolia.com)

Die Superreichen in den Golfstaaten haben den Anteil von Cash und Edelmetall am Gesamtvermögen um 5o Prozent aufgestockt. Das geht aus einem aktuellen Vermögensreport hervor.

Die wirtschaftliche Situation in der Goldregion ist angespannt. Der niedrige Ölpreis dezimiert die Einnahmen in Ländern wie Saudi-Arabien, Kuwait und Bahrain. Durch die hohen Staatsausgaben schmelzen die Währungsreserven dahin. Und die dortigen Aktienmärkte sind seit Jahresbeginn zwischen 5 Prozent und 10 Prozent im Minus.

Die Emirates Investment Bank hat nun ihren 2016 Wealth Insight Report veröffentlicht, der Stimmung und Anlageverhalten unter den Superreichen der Golfregion analysiert. Einhundert so genannte HNWI (High Net Worth Individuals) aus sechs Golfstaaten wurden im Rahmen der jährlichen Studie befragt.

So zeigten sich 58 Prozent der Probanden in den Vereinigten Arabischen Emiraten noch optimistisch über die konjunkturelle Entwicklung in der Föderation. Dagegen erwarteten nur 8 Prozent der besonders Wohlhabenden in Kuwait, Bahrain und Saudi-Arabien, dass sich die wirtschaftliche Situation verbessere. Im Oman sind 67 Prozent der HNWI sogar der Meinung, dass sich die ökonomische Situation im Land verschlechtere.

51 Prozent aller Befragten gaben aber an, dass die Veränderung der wirtschaftlichen Bedingungen auch zu einer Anpassung ihrer Investment-Entscheidungen geführt hätten. Man gehe vorsichtiger mit dem Geld um.

Wie haben die Superreichen Scheichs ihr Geld angelegt? 24 Prozent des Vermögens wird in Form von Bargeld und liquiden Bankeinlagen gehalten. Im vergangenen Jahr seien es nur 17 Prozent gewesen. Der Anteil von Gold und Edelmetall ist gegenüber Vorjahr von 5 Prozent auf 9 Prozent gestiegen.

Auf Cash und Edelmetall entfielen zuletzt also 33 Prozent, gegenüber 22 Prozent im Vorjahr. Mit 27 Prozent ist der größte Einzelposten des Vermögens aber in eigenen Unternehmen gebunden.

Weniger gefragt sind dagegen Aktien- und Immobilien-Investitionen sowie Private Equity. 33 Prozent gaben an, ihr Börsen-Engagement reduzieren zu wollen.

Superreiche in der Golfregion stocken Gold und Cash auf

 

Was Populisten mit Demokraten gemeinsam haben – auf der Suche nach dem Willen der Mehrheit

(Admin: Ob sich eine solches Nachdenken überhaupt lohnt?? Man kann in einer Staatssimulation niemanden wählen, da er nicht die Macht hat. Es ist alles Theater und die Meisten fallen immer noch darauf herein. Traurig aber wahr):

Nachdenken über Tot-Schlag-Worte

von Peter Haisenko / Gastautor, Mittwoch, 16. März 2016 19:40
Wen wundert es, dass Politikverdrossenheit um sich greift und die Wähler keinen Sinn mehr darin sehen, irgendeiner Partei ihre Stimme zu geben, die sich nach den Wahlen nicht mehr an ihre Versprechen gebunden fühlt?
Ungeniert stolz sein auf Deutschland durfte man im Juni 2006 bei der Fußball WM in Berlin, genannt "Das Sommermärchen". Die Farben der Deutschen Fahne tauchten überall in der Stadt auf. Niemand nannte sie Nazis.
Ungeniert stolz sein auf Deutschland durfte man im Juni 2006 bei der Fußball WM in Berlin, genannt „Das Sommermärchen“. Die Farben der Deutschen Fahne tauchten überall in der Stadt auf. Niemand nannte sie Nazis.

Foto: TIMM SCHAMBERGER/AFP/Getty Image

Demokratie ist, wenn die Regierung das tut, was die Mehrheit der Wähler wünscht. Populismus ist, wenn eine Partei bzw. ein Politiker das aufgreift und Forderungen stellt, von denen er annimmt, dass sie einer Mehrheit gefallen und so Wählerstimmen bringen könnten. Als rechtsextrem werden populistische Forderungen bezeichnet, wenn sie den Vorrang der Interessen des eigenen Staates betonen. Die Übergänge sind fließend und ändern sich stetig.

Populismus ist negativ besetzt. Das hat Gründe. Eine Regierung, deren Handeln sich am Wählerwillen orientiert, hat keinen Anlass, sich vor Populismus zu fürchten. Folglich sollten sich die Programme der Volksparteien daran orientieren, was mehrheitsfähig ist. Genau das aber tun sie nicht.

Selbst im Wahlkampf werden Themen ausgeklammert, die den Wählern auf den Nägeln brennen. Ich denke hier an Atomwaffen, Kriegseinsätze, die unbedingte Gefolgschaft zu den USA und ihre Truppenstationierung in Deutschland, nicht zu vergessen soziale Themen und die Regulierung der Finanzmärkte. Keine „Volkspartei“ hat auch nur eines dieser Themen im Programm oder macht damit Wahlkampf.

Vox populi ist die Grundlage jeder Demokratie

Anlässlich der Griechenlandkrise haben sich Politsaurier wie Schäuble oder Merkel demokratieverachtend geäußert. Ganz offen ist gesagt worden, dass Wahlversprechen eben nur Wahlversprechen sind, deren Kurzlebigkeit mit dem Tag nach der Wahl endet. Die wirklich interessierenden Themen werden erst gar nicht zur Wahl gestellt und nicht einmal die unverfänglichen Wahlversprechen werden ernst genommen. Wen wundert es da noch, dass Politikverdrossenheit um sich greift und die Wähler keinen Sinn mehr darin sehen, irgendeiner Partei ihre Stimme zu geben, die sich dann nicht mehr an ihre Versprechen gebunden fühlt?

Populismus, also auf die „vox populi“, die Stimme des Volkes, zu hören und diese aufzugreifen, sollte die Grundlage jeder Demokratie sein. Nur Regierungen, die diese ignorieren, müssen sich vor Populismus fürchten und diesen verunglimpfen.

Auch der passive Populismus à la Merkel ist hier keine Alternative. Mit passivem Populismus meine ich, wenn die Regierungschefin Umfrageergebnisse abwartet, bevor sie ihre eigene Position zum Thema bekanntgibt. Sie eruiert so vorab, was sie den Wählern gar nicht zumuten kann mit Blick auf die nächste Wahl. Das hat mit Führungsstärke oder Demokratie wenig zu tun, es ist vielmehr ein Ausloten dessen, was entgegen Wahlversprechen und Wählerwillen dem Wähler zugemutet werden kann, ohne die eigene Macht in Gefahr zu bringen; sozusagen die Schmerzgrenzen der Wähler bis zur Grenze auszureizen.

Wankelmütige Wählerschaft als Manövriermasse

In dieser allgemeinen Missachtung dessen, was ein Wähler eigentlich will, ist es kein Wunder, wenn Politiker als Populisten verunglimpft werden, die wenigstens versuchen, das zu formulieren, was sie als Wählerwillen erkannt haben wollen. Es ist logisch, dass solche Politiker in dem, was sie vertreten, entwicklungsfähig sein müssen, denn auch der Erkenntnisstand und damit der Wille der Wähler entwickelt sich weiter. Das steht dann im Gegensatz zu den arrivierten Politsauriern, die lieber das Volk erziehen wollen, als der Stimme des Volkes Gehör zu schenken.

Daraus folgt eine zunehmende Spaltung der Gesellschaft, denn diese teilt sich auf in diejenigen, die in ihrer (bequemen) Nische keine Störung wünschen, und diejenigen, die fatale Entwicklungen erkennen und nicht hinnehmen wollen. Genau diese Spaltung ist jedoch erwünscht, denn auf diese Weise bleibt eine kleine wankelmütige Wählerschaft als

Manövriermasse zur Verfügung, die mithilfe der Medien in die gewünschte „richtige“ Richtung gelenkt werden kann.

Wir können beobachten, dass generell alle Regierungen, vom Staat bis zum Bundesland, die eine solide Mehrheit hinter sich haben, zum Angriffsziel derjenigen werden, die sich einen Dreck um Volkes Willen scheren und nur ihre teils obskuren Machtziele verfolgen. Ich nenne hier beispielhaft: Bayern (Seehofer oder Strauß), Ungarn, Venezuela, Weißrussland, Russland, Syrien usw. Sie werden als populistisch oder gar als undemokratisch verunglimpft, obwohl man auch sagen könnte, dass sie die einzigen sind, die Demokratie verstanden haben. Dass sie angegriffen werden, ist kein Wunder, denn in diesen Staaten haben Lobbyisten und das Großkapital eher wenig Einfluss.

Bitte hier weiter lesen:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/was-populisten-mit-demokraten-gemeinsam-haben-auf-der-suche-nach-dem-willen-der-mehrheit-a1314778.html

Gewerkschaftschef: Asylanten drei Mal krimineller als Deutsche

(Admin: Wieso Haftplätze bereit stellen. Seit wann gehen Invasoren in den Knast? Und: Man weiß vorher schon, welche Straftaten zu erwarten sind. Nennt man das nicht Strafvereitelung oder Begünstigung? Jedenfalls machen sich die Volksverräter in hohem Maße schuldig an Verbrechen gegen Einheimische.)

Udo Ulfkotte

Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Strafvollzugsbediensteten (BSBD) hat eindringlich angemahnt, Tausende weitere Haftplätze bereitzustellen, weil Asylanten drei Mal krimineller als Deutsche seien.

Anton Bachl ist Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Strafvollzugsbediensteten (BSBD) und vertritt 38 000 Beschäftigte im Justizvollzug. Er hat nun in einem aufrüttelnden Appell an deutsche Politiker gesagt: »Die Flüchtlingswelle bleibt für die deutschen Gefängnisse nicht folgenlos. Die Untersuchungshaftzahlen steigen signifikant an; und zwar konkret von Ausländern.«

Die Lage sei nach den Beobachtungen der Gewerkschaft in allen Bundesländern identisch. Die Politik halte die Zahlen dazu aber offenkundig unter Verschluss.

In der Neuen Osnabrücker Zeitung hob der Gewerkschaftschef hervor: »Teilweise könnte man den Eindruck gewinnen, dass mit der Veröffentlichung der Zahlen zurückhaltend umgegangen wird, weil sie nicht in die politische Landschaft passen.« Ausländer seien drei Mal so häufig straffällig wie Deutsche.

Der Gewerkschaftschef weiter: »Da im vergangenen Jahr mehr als eine Million Flüchtlinge gekommen sind, stehen voraussichtlich in 30 000 Fällen Strafverfahren an.« Das alles werde zu etwa 2 000 Gefängnisstrafen ohne Bewährung führen. Bachl fordert nun: »Für diese Fälle müssen die Bundesländer zusätzliche Haftkapazitäten vorhalten.«

 

Ramsauer rechnet mit Merkel ab

(Admin: Ich erinnere noch ´mal an den Spruch: Wenn wahlen etwas bewirken würden, wäre sie verboten):

Wie Klavierspieler auf der Titanic

Peter Ramsauer (2013): CSU verschärft Kritik Foto: dpa

Peter Ramsauer (2013): CSU verschärft Kritik Foto: dpa

BERLIN. Der CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Ramsauer hat Teilen der CDU einen Realitätsverlust vorgeworfen. „Am absurdesten sind jene Interpretationen in der CDU, die davon sprechen, daß all jene, die nicht AfD gewählt haben, den Kurs der Kanzlerin in der Flüchtlingspolitik unterstützen“, sagte der frühere Verkehrsminister der Welt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erinnere ihn zunehmend an den Klavierspieler auf der Titanic. „Der spielte auch bis zum Schluß, denn sein Flügel funktionierte ja. Und abgesoffen ist er trotzdem.“ Wer innerhalb der Union die Verluste bei den Landtagswahlen schönrede, bringe „die Menschen noch mehr in Rage“, warnte der CSU-Politiker.

„Rechts von der CDU sei noch immer die Mitte“

Zudem gab Ramsauer der stellvertretenden AfD-Vorsitzenden Beatrix von Storch recht, die gesagt hatte, rechts von der CDU sei noch immer die Mitte. „Deshalb muß man das Ergebnis der Landtagswahlen nicht nur, wie es Horst Seehofer getan hat, als tektonische Verschiebung ansehen, sondern als Kontinentalverschiebung.“ Es sei ein Fehler, daß sich bei CDU und CSU kaum noch jemand traue, „von der Union als einer Partei des Mitte-rechts-Spektrums zu sprechen“. Davon profitiere die AfD. „Wir müssen wieder Mitte-rechts-Partei werden“, forderte der Abgeordnete.

Eine Koalition mit der AfD schloß Ramsauer vorerst aus. „Nur darf ich daran erinnern, daß die SPD vor 35 Jahren nie mit den Grünen koalieren wollte. Von der CDU zu schweigen.“ Wie es heute aussehe, sei allerdings bekannt. Insgesamt habe sich die Union von vielen Wählern entfernt. „Sie sind heimatlos geworden und landen bei der AfD.“

CSU-Basis wendet sich von Merkel ab

Ramsauer warnte, daß die Union, sollte am kommenden Sonntag der Bundestag neu gewählt werden, mit einem „verheerenden“ Ergebnis rechnen müsse. Der AfD traue er ein zweistelliges Ergebnis zu. „Durch die Flüchtlingspolitik, die Griechenland-Politik, aber auch so idiotische Diskussionen wie die Beschränkung von Bargeld wird auch die CSU nach unten gezogen.“ Seine Partei könne sich nicht vom bundespolitischen Trend abkoppeln. „Wir sind mitgefangen und mitgehangen. Mitgefangen mit Angela Merkel und mit ihr gehangen“, betonte der CSU-Politiker.

Die CSU-Basis allerdings rücke immer weiter von Merkel ab. „Wenn ich meine Ortsvorsitzenden frage, ob sie bereit seien, in 17 Monaten wieder Merkel-Plakate aufzuhängen, dann sehe ich nur in lange Gesichter.“ Er selbst habe Verständnis für diese Position. „Diese Leute stehen an vorderster Front und sind nicht mehr bereit, jede Politik mitzumachen.“

Friedrich: Merkel-Flügel nicht stärken

Unterdessen rief Ramsauers Parteikollege Hans-Peter Friedrich enttäuschte Unionsmitglieder auf, die Partei nicht zu verlassen. Auf dem Kurznachrichtendienst Twitter schrieb er:

Hans-Peter Friedrich

Jeder -Konservative, der die verlässt, stärkt den Merkel-Flügel. Also: bleiben und kämpfen!

Erst die Türkei, dann die ganze Welt

Titel— 16 März 2016

Schlaglicht: Oh, es hat dem Sultan wohl gefallen. All dieser türkische Honig, den er um den Bart geschmiert bekam! „Die Türkei ist das mit Abstand wichtigste Transitland,“ sagte Mutti Merkel. Die Probleme dieser Welt werden nur beim Sultan gelöst.

(Bild: canhasal; Sultan; Rechte: CC BY 2.0-Lizenz, Original: siehe Link)

Erst die Türkei, dann … (Bild: canhasal; Sultan; Rechte: CC BY 2.0-Lizenz, Original: siehe Link)

 

Und der braucht dafür jede Menge Geld. Zwar bedarf es kleinerer Abstriche bei der Meinungs- und Pressefreiheit.  Aber mit den Chinesen sind wir ja auch gut im Geschäft. Und die richten wöchentlich hin. Und überhaupt! Die paar besetzten Zeitungen! Halb so wild. Bei uns haben viel mehr Journalisten keine Arbeit! Außerdem zahlen die Staatsmedien in der Türkei pünktlich und foltern nicht. Und dass die Türken mit unserer Aufklärungshilfe unsere verbündeten Kurden in anderen Ländern bombardieren, ist eigentlich eine rein innertürkische Angelegenheit.

Churchill hätte angesichts dieser Dame „no comment!“ geflüstert, auf der Zigarre gekaut und wäre im Fond eines Luxusschlittens verschwunden. Mutti steht mitten im Bundestag. Sie versucht am Rednerpult, Resteuropa, also alle anderen Europäer, auf die neue visafreien EU-Türken einzustimmen. Da bleibt sie stringent. Wenn die Syrer, Marokkaner, Tunesier und Afghanen kein Visa brauchen und nicht einmal Papiere haben, wieso sollten es dann Türken?  Bei Politikern ist das meistbetonte Nicht-Problem meist das eigentliches Problem: Also geht es um den EU-Beitritt und die Visafreiheit.

Wieso erinnert das deutsche Gutmenschenverhalten schon wieder an die isolierte Situation während der Weltkriege? Fanatismus kommt manchmal auch im Helfergewand daher. Nur die 27 anderen Mitgliedsstaaten sind wenig erbaut. Sie haben gerade anderes zu tun, als Mohamedaner zu integrieren. Die Wahlen haben gezeigt: Sie spaltet mit dieser Einstellung die Gesellschaft. Grün koaliert nun bald bei den Schwaben mit den gerade noch bekämpften Schwarzen.

Wenn sich das bis zur Bundesebene durchspricht, haben die Sigis von den Sozialdemokraten bald ein Erklärungsproblem. Und die Wähler fragen sich, warum sie eigentlich überhaupt gewählt haben. Niemand stoppt Mutti in ihrer Güte. Sie rettet die Welt. Erst die Türkei, dann den Rest der Welt.

http://www.metropolico.org/

EU-Staaten machen Front gegen Merkels Flüchtlings-Pakt mit der Türkei

Die Aussichten für den von Angela Merkel forcierten Deal der EU mit der Türkei haben sich weiter verschlechtert. Der zyprische Präsident Anastasiades droht mit einem Veto gegen die Vereinbarung. Auch andere europäische Staaten warnen vor einer Erpressung durch die Türkei.

Zyperns Präsident Nicos Anastasiades mit EU-Präsident Donald Tusk am Dienstag in Nicosia. Zypern droht mit einem Veto gegen den Flüchtlings-Pakt. (Foto: dpa)

Zyperns Präsident Nicos Anastasiades mit EU-Präsident Donald Tusk am Dienstag in Nicosia. (Foto: dpa)
Video hier:

Anastasiades kritisierte die Verknüpfung der Flüchtlingsfrage mit den türkischen Beitrittsgesprächen zur EU. Es sei „inakzeptabel, die Last der Verantwortung in der Flüchtlingskrise auf meine Schultern oder die der Republik Zypern zu legen“, sagte er nach Gesprächen mit EU-Ratspräsident Donald Tusk in Nikosia.

Die Türkei hatte in der vergangenen Woche überraschend angeboten, alle neu ankommenden Flüchtlinge aus Griechenland zurückzunehmen – für jeden so abgeschobenen Syrer soll die EU einen syrischen Flüchtling aufnehmen, der sich schon in der Türkei befindet. Als Gegenleistung verlangt Ankara insgesamt sechs Milliarden Euro von der EU, Visafreiheit für türkische Bürger schon ab Juni sowie beschleunigte Beitrittsverhandlungen mit Brüssel.

Das EU-Land Zypern hatte die seit 2005 laufenden EU-Beitrittsverhandlungen mit Ankara immer wieder blockiert. Die Insel ist seit 1974 geteilt, als türkische Truppen den Nordteil der Insel als Reaktion auf einen Putschversuch besetzten. Die dortige Türkische Republik Nordzypern ist international nicht anerkannt, Ankara erkennt seinerseits die Regierung des EU-Mitglieds Zypern nicht an.

Tusk reiste am Nachmittag nach Ankara weiter, um vor dem Gipfel mit der türkischen Regierung über das angestrebte Flüchtlingsabkommen zu beraten. Der EU-Ratspräsident sagte in Nikosia, der mit Deutschland und den Niederlanden ausgearbeitete, türkische Vorschlag müsse noch „ausbalanciert“ werden, damit er von allen 28 EU-Staaten akzeptiert werden könne.

Wichtig sei insbesondere die Frage der Rechtmäßigkeit geplanter Massenabschiebungen von Griechenland in die Türkei, sagte Tusk. Diese müssten vollständig im Einklang mit europäischem und internationalem Recht sein.

Vor Zypern hatten schon Frankreich und Österreich Widerstand gegen den Flüchtlings-Pakt angemeldet. Frankreichs Premierminister Manuel Valls sagte am Dienstag, sein Land strebe zwar eine „effiziente Zusammenarbeit mit der Türkei“ an, wolle aber keine „Erpressung“.

Auch der tschechische Präsident Milos Zeman warf der Türkei „Erpressung“ vor: Ursprünglich habe die EU drei Milliarden Euro an Unterstützung zugesagt, „jetzt verlangt die Türkei sechs Milliarden Euro und es ist sogar schon die Rede von 20 Milliarden“, sagte Zeman in Prag. „Unhöfliche Leute wie ich nennen das Erpressung.“

Für die Flüchtlinge, die im griechischen Grenzlager Idomeni unter erbärmlichen Bedingungen auf die Öffnung der mazedonischen Grenze warten, sind die Aussichten weiter düster. Rund 1500 Männer, Frauen und Kinder, die am Vortag durch einen reißenden Fluss auf die mazedonische Seite gekommen waren, wurden am Dienstag von mazedonischen Soldaten wieder nach Griechenland zurückgebracht.

Die griechischen Behörden zeigten sich von der einseitigen Initiative der mazedonischen Behörden ebenso überrascht wie von der Zahl der Rückkehrer – sie hatten zuvor von 700 Menschen gesprochen, die es auf die andere Seite geschafft hatten.

Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras warf den mutmaßlichen Organisatoren der Flucht ein „kriminelles Vorgehen“ vor. Er rief die festsitzenden Flüchtlinge auf, die Hoffnung auf eine Weiterreise Richtung Deutschland aufzugeben und ihre Umsiedlung in bereitstehende Lager zu akzeptieren: „Wir halten es für ausgeschlossen, dass die Balkanroute wieder öffnet“, sagte Tsipras.

 http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Sensationsfund: Vasco da Gamas Schiffswrack ausgegraben (Videos)

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Das Schiffswrack, das zwischen 2013 und 2015 nahe der Insel Al Hallaniyah (Oman) ausgegraben wurde, ist mit großer Wahrscheinlichkeit ein Teil der Flotte von Vasco da Gama und somit das älteste Schiffswrack aus dem Zeitalter der Entdeckungen, berichtet „National Geographic“.

Das omanische Erbgut- und Kulturministerium hat den Fund am Dienstag offiziell bekanntgegeben und die historische Entdeckung bestätigt (Verdrängte und okkulte Hintergründe über die Entdeckung und Unterwerfung Amerikas (Videos))

​Das Schiffswrack war 1998 nahe der Insel Al Hallaniyah gefunden worden. Die Ausgrabungen führte das Ministerium 2013 bis 2015 gemeinsam mit dem Bergungsunternehmen Bluewater Recoveries durch. Auch der National Geographic Society Expeditions Council unterstützte die Arbeiten.

‎@davidlmearns

After 18-yr wait we announce our discovery of the earliest European ship of discovery from Vasco da Gama fleet lost in Oman