AfD-Chefin Petry im „politischen“ Streit mit Dunja Hayali vom ZDF-Morgenmagazin?

(Admin: Wer wirklich etwas zu sagen hat, sollte niemals in´s Fernsehen gehen).

Epoch Times, Donnerstag, 17. März 2016 13:15
„Wir waren sehr interessiert an einem Gespräch mit Frau Petry nach dem Wahlerfolg ihrer Partei“, sagte Dunja Hayali. Doch die Interviews wurden aus verschiedenen Gründen immer wieder abgesagt.
Dunja Hayali (L) und Frauke Petry (R) sind sich offenbar nicht so "grün"
Dunja Hayali (L) und Frauke Petry (R) sind sich offenbar nicht so „grün“

Foto: Andreas Rentz/Sean Gallup/Getty Images/epd

Insgesamt dreimal sollte es zu einem TV-Interview von Frauke Petry im ZDF-„Morgenmagazin“ kommen. Bisher hat es jedoch nicht geklappt.

Jetzt meldete sich die AfD-Chefin per Pressemitteilung zu den Absagen und dem öffentlichen Umgang damit. „Es ist höchst ungewöhnlich, dass interne Kommunikation zwischen Pressestelle und Senderredaktion zum Anlass öffentlicher Berichterstattung gemacht werde, zumal das ZDF-Morgenmagazin noch am Abend des 13.03.2016 in Berlin mit seinem Interviewwunsch für die Berichterstattung am 14.03.2016 prompt bedient wurde.“

Petry meinte, sie habe ein „deutlich reduziertes“ Interesse, sich mit der „offensichtlichen Politaktivistin“ Dunja Hayali zu treffen. Als Grund dafür gab Petry an, dass Hayali nicht private von beruflichen Interessen trennen könne, schreibt der dem „Handelsblatt“ angehörende Mediendienst „Meedia„.

In der AfD-Pressemitteilung heißt es unter anderem: „Solange vor allem öffentlich-rechtliche Fernsehsender ihren Auftrag, so neutral wie möglich das pluralistische Meinungsbild darzustellen, dadurch missverstehen, indem sie offensichtliche Politaktivisten wie Dunya Hayali ein derartige breites öffentliches Forum bieten, ist mein persönliches Interesse, in diesem Rahmen über die aufstrebende Alternative für Deutschland zu berichten, deutlich reduziert.“

Journalistische Neutralität

„Wir waren sehr interessiert an einem Gespräch mit Frau Petry nach dem Wahlerfolg ihrer Partei“, gab sich Dunja Hayali betont offen, schreibt der „Stern„. „Bloß für den Fall, dass uns unterstellt wird, dass wir mit den anderen Parteien, nicht aber mit der AfD sprechen“, so die Moderatorin, „dann wäre uns wichtig gewesen zu erwähnen: An uns liegt es nicht“, sagte die Dunja Hayali nach den Absagen.

Offenbar um journalistische Neutralität zu verdeutlichen, sagte die Moderatorin des ZDF-„Morgenmagazins“ dem „Stern“ außerdem: „Die AfD ist eine demokratisch gewählte Partei und wir sprechen mit allen demokratisch gewählten Parteien.“

So habe Hayali als eine der ersten nach der Wahl am Sonntag ihr Porträt bei einer linken Initiative mit dem Namen „Gesicht zeigen veröffentlicht. Diese hatte anlässlich des AfD-Wahlerfolgs zu einer Protest-Initiative „Jetzt erst recht“ aufgerufen.

In diesem Zusammenhang warf Petry Hayali vor, „ihre journalistische Arbeit in einem aus Steuergeldern finanzierten Sender von ihrer politischen Einstellung“ nicht zu trennen. Zudem warf sie der 41-Jährigen damit indirekt Unprofessionalität vor, weil Dunja Hayali „zunehmend mehr als politische Aktivistin denn als professionell arbeitende Journalistin“ zu betrachten sei.

Ein schwieriges Verhältnis: Hayali – Petry

Insgesamt dreimal hatte das ZDF-„Morgenmagazin“ die AfD-Chefin Frauke Petry in den letzten Wochen eingeladen. Der erste Termin, vor den Landtagswahlen, wurde von Petry zunächst zugesagt, dann aber kurzfristig aus Termingründen abgesagt.

Beim zweiten Mal wurde mit dem Pressesprecher der AfD, Herrn Lüth, am Sonntag nach der Wahl ein Termin für den nächsten Morgen ausgemacht. „Nach den Wahlerfolgen vom vergangenen Wochenende hatten wir dann am Sonntag Abend den Pressesprecher der AfD, Herrn Lüth, per SMS (nicht per Mail) erneut um ein Interview für Montag um 08.45 Uhr gebeten. Dieses wurde uns von ihm telefonisch zugesagt“, schilderte Hayali den Vorgang in einem Facebookpost.

Diesen morgendlichen Termin hätte Petry nach der Wahlnacht aber vergessen. Vom ZDF-„Morgenmagazin“ wurde darauf hin ein Ersatztermin mit dem Pressesprecher Lüth für den nächsten Tag vorgeschlagen, den Petry aber aus terminlichen Gründen ablehnte.

Dafür schickte sie den Landesvorsitzenden der Partei in Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, als Vertretung. Poggenburg wurde dann während der Sendung zugeschaltet.

Offenbar gab es für Petrys Absagen persönliche Gründe: „Sie können sich vorstellen, dass ich mir als Mutter von vier Kindern, die morgens zwischen 6 und 7 Uhr nicht nur ein gemeinsames Frühstück, gefüllte Pausendosen, sondern vor allem ein bisschen Familienleben gewährleisten möchte, gut überlege, welche TV-Termine wichtiger als diese familiäre Aufgabe sind. Danke, dass Sie mir mit Ihrem Verhalten der letzten Tage diese Entscheidung nun so leicht machen“, so die Pressemitteilung Petrys.

Dies ließ Zörner aber nicht als Argument gelten. „Wenn Frau Petry ihr Familienleben so wichtig ist, wie sie behauptet, sollte sie erst gar keine Gesprächstermine mit Morgensendungen machen“, sagte Zörner. „Und noch etwas: Dass Frauke Petry behauptet, das ZDF würde aus Steuermitteln finanziert, zeugt von grober Unkenntnis der Medien“, sagte Zörner weiter. (sm)

Dunja Hayali

am Dienstag

Frauke Petry und das ZDF morgenmagazin – eine kurze Erklärung, weil viele von Ihnen gefragt haben, was denn da los sei.

Wir hatten die AfD-Vorsitzende bereits in der letzten ZDF-Sendewoche, also vor den Wahlen, um ein Interview gebeten. Das hatte Frauke Petry zunächst zugesagt, dann aber vor der Sendung wieder abgesagt.

Nach den Wahlerfolgen vom vergangenen Wochenende hatten wir dann am Sonntag Abend den Pressesprecher der AfD, Herrn Lüth, per SMS (nicht per Mail) erneut um ein Interview für Montag um 08.45 Uhr gebeten. Dieses wurde uns von ihm telefonisch zugesagt.
Als dann am Montag Morgen niemand bei uns im Studio auftauchte, versuchten wir noch während der Sendung mit dem Pressesprecher Kontakt auf zu nehmen. (Die meisten Gäste kommen 20 Minuten eher, da sie noch in die Maske gehen und verkabelt werden müssen).
Herr Lüth rief uns erst nach der Sendung zurück, mit der Aussage, es täte Ihnen leid, Frauke Petry hätte den Termin vergessen. Weder wurde dabei ein DDoS-Angriff, noch technische Probleme beim E-Mail-Versand erwähnt. Unsere Kommunikation lief über SMS und Telefon.
Daraufhin haben wir die AfD-Chefin für den Dienstag erneut eingeladen. Diese Anfrage hat sie abgelehnt und auf Termingründe hingewiesen.

Wir werden die AfD natürlich erneut anfragen, wenn es thematisch in unsere Sendung paßt. Für die Partei gelten die gleichen Maßstäbe, wie für alle anderen Parteien auch.
Jetzt entspannen wir uns alle und machen einfach das, was wir am besten können – unseren Job. Bis morgen früh!

dh

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Warum ich es richtig geil finde, dass es den Rundfunkbeitrag gibt

Avatar von indexexpurgatoriusIndexexpurgatorius's Blog

Satire

Ganz Deutschland meckert über den Rundfunkbeitrag. Dabei machen ARD und ZDF mit unserem Geld sehr, sehr viel Gutes. 15 Gründe, warum ich das Geld gerne zahle.

Liebe GEZ-Mitarbeiter,

viele Menschen mögen den Rundfunkbeitrag nicht. Ständig nörgeln sie, der Beitrag wäre zu hoch, die Öffentlich-Rechtlichen zu teuer, das Programm blöd. Ich finde, das stimmt nicht. Da ihr bestimmt auch viele Zuschriften mit Beschwerden bekommt, will ich euch einfach mal sagen, warum ich den Beitrag gerechtfertigt finde.

1. Ich finde es super, dass ihr jeden Monat 17,98 Euro einzieht. Dann bleibt den Leuten weniger Geld für Drogen und Alkohol.

2. Ich finde es super, 28 Stunden Wintersport am Stück gucken zu können. Schlafmittel sind deutlich teurer.

3. Ich finde es super, dass mich niemand fragt, ob ich zahlen will. Ich muss schon genug Entscheidungen treffen.

4. Ich finde es super, dass ihr mein Geld dafür ausgebt, kluge Leute bei Facebook…

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Steinmeier: Konkrete Hinweise für Anschlagspläne auf deutsche Vertretungen in der Türkei

J.C. Van Damme warnt vor Rothschild und Rockefeller im US-Wahlkampf – Deutsch

Don R. Wetter

Veröffentlicht am 14.03.2016

März 2016: In einer französischen TV-Sendung zu den kommenden US-Wahlen , warnte der berühmte Schauspieler Jean-Claude van Damme vor den Rothschild- und Rockefeller-Familien. #rothschild #rockefeller #globalisten #vandamme #usa #amerika #macht #lobby #manipulation #geld #trump #Jean-#Claude #van #nwo
Quelle: http://x2t.com/438274

Wut-Interview mit „Asyl-Arzt“: Österreicher wird transparent gemacht bis in das A…hinein

Don R. Wetter

Veröffentlicht am 14.03.2016

DDr. Thomas Unden im Interview auf oe24: Ein paar Auszüge:
☛ Der Österreicher wird transparent gemacht bis in das Arschl… hinein, auf der anderen Seite soll ich Leute behandeln, von denen ich nicht einmal weiß, wie sie heißen oder woher sie kommen und die Sprache nicht verstehen“ ☚
☛“90% der Staatsmedien schweigen die Tatsachen tot und kehren sie unter den Tisch, ich hab ja keine Garantie, ob ich da mit einem Massenmörder am Tisch sitze. Ich habe erlebt, dass eine ausländische Person, meine österreichischen Patienten attackiert hat, und gesagt hat ‚ich stech euch ab, ich bring euch um‘. Ich hab ihn dann aus meiner Ordination hinausprügeln können und dabei noch eine Anzeige bekommen“ ☚
„Wissen Sie was? Ich lasse mich in diesem Land nicht mehr ‚papierln‘ und schon gar nicht vom Rot-Schwarzen-Ständestaat-Gesindel“
☛Am Ende des Interviews legt der Arzt wutentbrannt auf.☚ #eu #österreich #migranten #flüchtlinge #kontrolle #überwachung
Umstrittener Arzt gibt seine Praxis auf: http://x2t.com/438257
Quelle: http://x2t.com/438253

Krisensitzung von Merkel und Seehofer zur Flüchtlingspolitik

CDU und CSU haben am Mittwochabend drei Stunden lang in einer Krisensitzung über die Folgen des AfD-Erfolgs und über die Flüchtlingspolitik diskutiert. Ein Ergebnis wurde nicht bekannt. Die CSU lehnt unter anderem die Visafreiheit für die Türkei ab.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit dem Grünen Fraktionschef Anton Hofreiter aktuell vermutlich eine bessere Gesprächsbasis als mit CSU-Chef Seehofer. Am Mittwochabend sprachen Merkel und Seehofer bei einer Krisensitzung über die Flüchtlingspolitik. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit dem Grünen Fraktionschef Anton Hofreiter aktuell vermutlich eine bessere Gesprächsbasis als mit CSU-Chef Seehofer. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und CSU-Chef Horst Seehofer haben am Mittwochabend mehr als drei Stunden über die Flüchtlingspolitik und andere Streitthemen beraten. Bei der Krisensitzung im Kanzleramt ging es nach Angaben aus Unionskreisen auch um den Ausgang der Landtagswahlen am Sonntag, bei denen die AfD in drei Landtage mit zweistelligen Ergebnissen einzog.

Zur Sprache kamen zudem weitere Konfliktthemen wie die Erbschaftssteuer und das von der CSU blockierte Gesetzesvorhaben gegen den Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen.

Neben den beiden Parteichefs Merkel und Seehofer nahmen an der Unterredung auch Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU), CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt sowie die Generalsekretäre der Schwesterparteien, Peter Tauber (CDU) und Andreas Scheuer (CSU), teil. Außerdem war der Flüchtlingskoordinator der Bundesregierung, Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU), bei dem Treffen anwesend.

Die Flüchtlingskrise belastet das Verhältnis der beiden Unionsparteien seit Monaten. Seehofer machte zu Wochenbeginn Merkels Politik für das starke Abschneiden der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg verantwortlich. Während die CDU-Chefin zur Verringerung der Flüchtlingszahlen auf eine europäische Lösung unter Einbindung der Türkei setzt, fordert der bayerische Ministerpräsident nationale Maßnahmen.

Merkel reist am Donnerstag zum EU-Gipfel nach Brüssel, bei dem über einen Pakt mit der Türkei zur Rücknahme von Flüchtlingen beraten wird. Die CSU sieht das angestrebte Abkommen kritisch aufgrund der von der Regierung in Ankara geforderten Gegenleistungen wie der vollständigen Visafreiheit für türkische Staatsbürger ab dem Sommer.

Merkel hatte am Mittwoch in einer Regierungserklärung für den Pakt mit der Türkei geworben. Eine solche Vereinbarung biete erstmals die Chance auf eine „dauerhafte und gesamteuropäische Lösung“ für die Flüchtlingsfrage, sagte sie im Bundestag.

 http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

(Video) Nach Razzia in Belgien: Polizei findet Waffenlager und IS-Flagge

Brüssel. “Ein Toter, vier verwundete Polizisten und mehrere Verdächtige auf der Flucht, das ist die Bilanz des Antiterroreinsatzes vom Dienstag in Brüssel. Die Beamten hatten in Forest, einem Vorort der belgischen Hauptstadt, nach zwei Personen gesucht, die der Bandenkriminalität verdächtigt werden. Die Beamten wurden mit Kugelsalven aus automatischen Waffen empfangen”, berichtet “EuroNews”.

Inzwischen wurde bekannt, daß die verdächtigen Personen Islamisten waren und einen Anschlag in der französischen Hauptstadt Paris geplant hatten. Bei der Razzia fand die Polizei ein Waffenlager sowie Utensilien der Terrormiliz “Islamischer Staat”.

http://zuerst.de/

Grünes Parteimitglied als Schlepperin in Mazedonien verhaftet?

In Mazedonien wurde eine Frau mit Naheverhältnis zu den Grünen verhaftet. Sie dürfte Migranten bei der illegalen Einreise aus Griechenland geholfen haben. Foto: gruenewien / flickr Public Domain Mark 1.0

In Mazedonien wurde eine Frau mit Naheverhältnis zu den Grünen verhaftet. Sie dürfte Migranten bei der illegalen Einreise aus Griechenland geholfen haben.
Foto: gruenewien / flickr Public Domain Mark 1.0

Im Zuge des Ausbruchs hunderter Migranten aus der griechischen Stadt Idomeni in Richtung Österreich und Deutschland dürfte ein Parteimitglied der Grünen aus Österreich von der mazedonischen Exekutive verhaftet worden sein. Die Frau aus Wien war bis vor kurzem in der Bildungswerkstatt der Grünen angestellt, die Partei dementierte jedoch eine Mitgliedschaft.

Linke „Aktivisten“ hetzen Migranten in Griechenland auf 

Warum hunderte Migranten aus ihrem Lager in Idomeni ausbrachen, ist mittlerweile ebenfalls geklärt. Vermutlich linke „Aktivisten“ aus Deutschland und Österreich verteilten in Kooperation mit Hilfsorganisationen unter den Zuwanderern Flugblätter, auf denen eine Route in Richtung Mazedonien eingezeichnet war, die bis dahin als unbewacht galt. Die Route ging über einen reißenden Fluss, bei der Überquerung kamen drei „Flüchtlinge“ ums Leben. Auf den Flugblättern wurde auch vor einer Abschiebung in die Türkei gewarnt.

Aus dem Außenministerium heißt es laut Berichten der Kronen Zeitung, dass eine österreichische Staatsbürgerin in Mazedonien verhaftet wurde. Die Grünen meinten zunächst, die Frau aus Wien sei nur eines von „tausenden Parteimitgliedern“, danach dementierte die Partei jedoch eine Mitgliedschaft.

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Das wahre Gesicht der „Gutmenschen“ (16.3.2016)

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Die Akteure der Theater-Inszenierung bedanken sich recht herzlich beim Gebührenzahler für die bereitgestellten Gummistiefel…

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Bei einem „March of Hope“, wo Flüchtlinge einen Fluss an der
griechisch/mazedonische Grenze überquerten, gab es Tote und
Verletzte. Wie sich nun herausstellte, waren deutsche und
österreichische „Flüchtlingshelfer“ die Initiatoren dieser
menschenverachtenden Aktion: Aus Propagandagründen
wurde der Tod von Flüchtlingen ganz bewusst in Kauf
genommen. Aber nun ist diese perfide Aktion aufgeflogen…

Quellen sind im Video angegeben!

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