HC Strache: Verhandlungen mit Türkei sind Schande für Europa

FPÖ TV

HC Strache nimmt heute in einer Videobotschaft Stellung zur Massenzuwanderung und zu den derzeitigen Verhandlungen mit der türkischen Erdogan-Regierung. „Es ist eine Schande für Europa, dass man, ohne mit der Wimper zu zucken, mit jemandem verhandelt, der den Weltfrauentag so feiert, dass er mit Gummigeschoßen auf hunderte Frauen schießen lässt“, kritisiert HC Strache den angestrebten Deal mit der Türkei und bezeichnet ihn gleichzeitig als „Offenbarungseid des Versagens der Europäischen Union“.

Mehr dazu:
http://www.hcstrache.at/artikel/hc-st..

Heiko Maas stolz wie Bolle: Vergewaltigungsparagraph reformiert

M6540

Was denkt sich Heiko Maas, Justizminister mit Jurastudium, aber ohne Berufserfahrung, eigentlich bei der Verkündigung einer Phrase wie: ein Vergewaltiger soll künftig auch dann verurteilt werden, wenn sich sein Opfer nicht körperlich nicht zur Wehr gesetzt hat. Voraussetzung ist dafür, dass er das Opfer nicht überrumpelt und in seiner Arglosigkeit ausgenutzt hat.

Ich will gar nicht wissen, wie viele tausende betroffene Frauen jetzt zu Hause sitzen und fassungslos diesen Satz lesen. Heißt das im Umkehrschluss: hätten sie sich gewehrt und somit noch schwerere Verletzungen, Demütigungen und Misshandlungen in Kauf genommen, dann wäre Heiko Maas höchst persönlich mit Handschellen, Bürgerlichem Gesetzbuch und erhobenem Zeigefinger vorbeikommen, hätte sich der Sache persönlich angenommen und einen freien Tag geopfert, solche Schweine hinter Gitter zu bringen? Der blanke Hohn, der Mann sollte sich in Grund und Boden schämen.

Im Gegenteil, darauf ist der selbsternannte Medienwächter und die personifizierte Mahnwache gegen Rechtspopulistische, Rechtsradikale etc. auch noch stolz. Wären die Silvesterübergriffe in ganz Deutschland nicht publik geworden, hätte er heute irgendwo über einen Rechtsruck fantasiert oder einen Facebook-Schreiberling verurteilt. Wie tief kann man eigentlich sinken? Dann auch noch als Justizminister sagen: jede zehnte Vergewaltigung wird nur angezeigt und davon nur jede achte aufgeklärt und verurteilt. Was ist das für eine beschämende Bilanz und dagegen macht er als verantwortlicher Justizminister nichts? Der Mann sollte sofort zurücktreten! Offensichtlich denkt er, dass Frauen sowas von heute auf morgen vergessen, so schlimm ist das ja gar nicht, womöglich wollen sie es sogar noch und zeigen dann aus verschmähter Liebe an.

So eine Tat vermasselt das ganze Leben einer Frau, wer einmal in diese Augen geschaut hat, vergisst es nicht. Eine Bekannte von mir arbeitet mit Opfern dieser abstoßenden Typen, die sowas machen, wer sich das auch nur fünf Minuten mit anhören muss, der weiß um das Leid dieser Frauen. Und dann kommt ein selbstherrlicher Heiko Maas daher und brüstet sich auch noch mit dem Paragraphen? Aber wahrscheinlich sind seine Berater genauso berufserfahren wie er, keiner weiß wo was steht, also kann und will man auch nichts machen. Und warum sollte man auch den Täter- vor Opferschutz aufheben, das hat sich doch gerade so gut eingebürgert?

Demnächst soll dann auch das Angrapschen bestraft werden: wo sind wir denn, dass es das nicht längst schon ist? Wenn eine Frau nein sagt, egal zu was und dagegen gehandelt wird, dann muss das verurteilt werden. Und nicht so einen weichgespülten Bewährungsschwachsinn, Sozialstunden oder Täter-Opferausgleich, da müssen knallharte Strafen her. Es müssen überhaupt erstmal Strafen her, aber wahrscheinlich hat Heiko Maas dann nichts mehr zu verkünden, wo er nach seiner Amtszeit sagen kann: alles meins, alles wegen mir.

In meinen Augen ist Heiko Maas genauso frauenverachtend, wie die perfiden Neandertaler von Silvester, wie die erbärmlichen Matschhirne, die ihre Frauen missbrauchen und das lustig finden, sowas auch noch als Kavaliersdelikt abzutun. Sowas ist eine Straftat, die gleich nach Mord kommen sollte, denn sie löscht auch ein Leben aus. Und dann stellt sich ein Justizminister hin und verkündet stolz die Verschärfung des Sexualstrafrechts, als hätten wir vorher gar keins gehabt. Gut, bei der Statistik ist da fast von auszugehen. Man kann diesem Windbeutel nur empfehlen, einmal ein Frauenhaus aufzusuchen oder eine Beratungsstelle für solche Frauen. Er sollte sich mal Berichte, Interviews, Arzt- und Polizeiberichte der Opfer durchlesen, damit er mal eine Vorstellung hat, um was es hier geht, bevor er sich großspurig hinstellt und aus der Luft gegriffene Weisheiten und Schnellschüsse verkündet. Noch mal zur Wiederholung: ein Justizminister gibt zu, dass nur jede achte von zehn Straftaten verfolgt und aufgeklärt wird, sieht trotzdem erst jetzt Handlungsbedarf, wo seine Meute die Lügenpresse nicht ganz unterdrücken konnte und die Schweinereien von Silvester durchgesickert sind. Es muss mal wieder erst das Kind in den Brunnen fallen, bevor sich ein Minister rührt in Deutschland. Aber wehe es schreibt mal jemand im Wahn, dass Volksverräter an die Wand gestellt gehören, der muss sofort wegen Volksverhetzung verurteilt werden, da ist Heiko Maas sofort auf der Höhe.

Wer eine katastrophale Statistik veröffentlicht, die in seinen Tätigkeitsbereich fallen und nichts dagegen macht, oder Präventivmaßnahmen umgehend ergreift, der macht sich der unterlassenen Hilfeleistung und der Förderung von sexueller Willkür schuldig.

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TV bestätigt! Nanopartikel in der Atmosphäre! Chemtrails, Geoengineering?

☢ Don R. Wetter

Veröffentlicht am 02.03.2016

Plastik im Honig, Milch, Wasser und in der Atmosphäre!
►Wir können davon ausgehen, dass der Mikroplastik überall in der Atmosphäre zu finden ist“, sagt Professor Gerd Liebezeit vom Institut für Chemie und Biologie des Meeres der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg. Die Vermutung: Das Plastik gelangt über die Luft auch in Lebensmittel.◄ #nano #Geoengineering #chemtrails #vergiftung #wettermanipulation #nanotechnologie # #wetter #manipulation #tv #macht #natur #ClimateEngineering, #weather #control #Climate #WeatherModification
Plastikteilchen in Lebensmitteln gefunden:http://x2t.com/436201
Mikroplastik:http://x2t.com/436202
Quelle: http://x2t.com/436200

NDR 90,3: Gruppenvergewaltigung ‒ aber der Himmel hängt voller Geigen

Peter Bartels

»Vor der Kaserne, vor dem großen Tor …« Wenn der deutsche Soldatensender Belgrad täglich gegen 22 Uhr »Lilli Marleen« , das melancholische Lied von Lale Andersen, spielte, schwiegen an allen Fronten die Waffen. Ergriffen hörten »Freund und Feind« in ganz Europa zu. Ober-Nazi Goebbels war zwar sauer (»Wehrkraftzersetzung«), aber er beugte sich. Schließlich gehörte das ja zur psychologischen Kriegführung: Der Himmel hängt voller Geigen. Voller Bomben? Feindpropaganda!

Jetzt ist Radio Belgrad wieder da. Der Sender heißt jetzt NDR 90,3.

Dieser Rundfunksender erreicht täglich eine Million Hörer. Und wenn Dampfplauderer Carlo von Tiedemann kommt, schnellen die Quoten hoch, soll für die meisten Hörer »der Tag irgendwie gerettet sein«. Dann ist 90,3 wirklich »Leuchte des Nordens«. Es gibt natürlich auch Nachrichten. Und wie! Da kommt nicht mal Merkels »Reichsbeschwichtigungskammer« Bild mit.

Wie jetzt im Falle der Vergewaltigung einer 14-Jährigen. Das Mädchen wurde am 11. Februar von fünf Ausländern unter Alkohol gesetzt, dann begann die Gruppenvergewaltigung. Danach wurde das schwer verletzte Mädchen bei klirrender Kälte im Vorgarten »entsorgt«. Halbnackt. Irgendein Zufall rettete die 14-Jährige vor dem Erfrierungstod. Im Krankenhaus kämpfte sie tagelang um ihr Leben.

Diesmal wollte (konnte?) nicht mal Bild vom Hamburger Kuschel-Kartell schweigen. »Schon« am 4. März, drei Wochen nach dem Verbrechen, brachte das Blatt auf der Hamburg-Seite (weit hinten) zur Schlagzeile zwei große Fotos der mutmaßlichen Täter (nicht verpixelt, nicht mit schwarzem Balken geblendet):

»Sind das die Vergewaltiger von Harburg?«

Im Text: Wir sehen Alexander Nicolas Kampf, 16 Jahre alt. Die dunklen Haare kurz geschnitten, einen Brillie im linken Ohr … Und Bosco Pavlovic, 21 Jahre … ebenfalls kurze dunkle Haare, die Augen zu Schlitzen zusammengekniffen …

Und dann ‒ aufgemerkt! ‒ schreibt das Blatt tatsächlich: »Die Serben sind miteinander verwandt, im Raum Harburg gemeldet.« ‒ Ausländer also. Oder Passdeutsche? Jedenfalls beschreibt Bild die Brutal-Story: Vier junge Männer seien über das (vom Alkohol fast besinnungslose) Opfer hergefallen und vergewaltigten es. Eine 15-jährige … Freundin soll gefilmt haben. Drei sitzen jetzt in U-Haft, zwei laufen noch frei herum. Haftbefehl wegen schweren sexuellen Missbrauchs und versuchten Mordes.

Am 7. März schlug das Blatt wieder Alarm: Der dritte mutmaßliche Vergewaltiger habe sich gestellt. Bild zeigt ihn zwar wieder, aber diesmal mit großer schwarzer Blende: Er hieß jetzt auch nur noch Bosco P. (21).

Der vierte Täter wurde dagegen mit großem Klarfoto gezeigt: Alexander Nicolas Kampf (16) habe sich angeblich nach Serbien abgesetzt.

Heute, am 15. März, NDR 90,3. Vom frühen Morgen an jubilierte der Sender (Wir sind Hamburg!) stündlich mit der Spitzen-News: »Fahndungserfolg in Hamburg«.

Dann, wie es Merkels Sprachbehörde, vor allem die gerade erneuerte »Schreibanweisung« des Deutschen Presserats verlangt: Kein einziger Hinweis, nicht mal eine Andeutung auf Ethnie oder Herkunft. Penetrant immer wieder dieselbe Formulierung: »Junge Männer« …

»Ausländer?« Migranten womöglich? »Männer.« Klar, Frauen vergewaltigen ja nicht. Und was, wenn doch mal? »Frauen!!« Natürlich weiß längst selbst die halbtaube Mume in Barmbek, dass »Männer« immer »Ausländer, Migrant oder so« meint. Aber der nette NDR-Intendant Lutz Marmor und seine Nachrichten-Nerds sorgen sich halt um die Bergpredigt.

Außerdem: »Nazis« würden womöglich sofort das Rathaus stürmen. Wäre ja vielleicht als Akt des Bürgerzorns gerade noch auszuhalten. Aber da regiert seit fünf Jahren Rot/Grün. Dass soeben die Wähler die herrschende Klasse abgestraft haben, wie nie zuvor? So what. Alles läuft weiter seinen sozialistischen Gang.

Nach den »Nachrichten« wieder Musik. Diese Woche ist Carlo von Tiedemann dran. Also kein ganz verlorener Tag. Radio Belgrad weiß, wo die Geigen hängen …

verraten – verkauft – verloren?: Der Krieg gegen die eigene Bevölkerung – Von Gabriele Schuster-Haslinger

verraten - verkauft - verloren?: Der Krieg gegen die eigene Bevölkerung

Unser tägliches Leben ist von einem unvorstellbar großen Lügennetz umspannt.
Dieses Standardwerk vermittelt Ihnen einen Überblick, welche Lebensbereiche bereits infiltriert sind und wie wir damit umgehen können.

Wir Menschen werden – speziell in der westlichen Welt – gezielt manipuliert. Wir wissen, dass die Politiker unfrei sind und selten zum Wohle des Volkes entscheiden. Medien werden für Propaganda genutzt. Es ist mittlerweile auch bekannt, dass Konzerne politische Entscheidungen diktieren. Dass wir jedoch in sämtlichen Alltagsbereichen absichtlich verraten, belogen und betrogen werden, ist der Bevölkerung meist nicht bekannt. Wussten Sie beispielsweise, dass Ex-Papst Benedikt vom Internationalen Tribunal für die Aufklärung der Verbrechen von Kirche und Staat (ITCCS) wegen rituellen Kindesmordes angeklagt wurde? Oder dass Fluorid bereits vor 75 Jahren eingesetzt wurde, damit die Menschen stumpfsinnig wurden und nicht auf die Idee kamen, zu rebellieren?

Es ist ein unvorstellbar großes Netzwerk, das wie ein Schimmelpilz die gesamte Bevölkerung und alle Lebensbereiche überwuchert. Wer sind die Drahtzieher?

Es ist fünf Sekunden vor Zwölf und wir haben nur die Chance, in Freiheit zu überleben, wenn wir die Gefahr erkennen und reagieren. Die Autorin hat akribisch recherchiert und deckt Zustände auf, die uns »die Haare zu Berge stehen lassen«. Während die allgemeine Meinung dahin geht, dass wir ohnehin nichts verändern können und den Mächtigen ausgeliefert sind, wird im zweiten Teil des Buches gezeigt, dass wir sehr wohl die Möglichkeit haben, Einfluss zu nehmen. Wir sollten damit bei uns selbst beginnen.

Die Autorin stellt Lösungswege vor, wie wir mit dieser Situation umgehen und die Verantwortung für unser Leben selbst übernehmen können.

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Wettermanipulation ‒ Los Angeles »impft« Wolken seit über einem halben Jahrhundert

Andreas von Rétyi

Die US-Metropole Los Angeles und ihre Umgebung sind seit Jahrzehnten Ziel von Maßnahmen, das Wetter künstlich zu beeinflussen. Von Trockenheit heimgesucht, beauftragte die Stadt ein Spezialunternehmen, Wolken zu impfen und den Niederschlag zu steigern. Jetzt werden (wieder) eindeutige Fakten zur Manipulation des Wetters bekannt.

Was selbst heute noch leicht utopisch klingt, ist längst schon Realität. Tatsächlich existieren etliche offizielle Dokumente, die belegen, welchen Stellenwert die Wetterbeeinflussung für militärische und zivile Anwendungen seit langer Zeit einnimmt.

Wiederholt wurden Großexperimente hierzu durchgeführt. Die Angelegenheit wird völlig ernst genommen, weltweit. Abgesehen davon, dass Wetterkontrolle eine wirksame Wetterwaffe schafft, die offenkundige militärische Vorteile bietet, besteht in ariden Regionen grundsätzlich dringend Bedarf an erhöhtem Niederschlag.

So auch in Kalifornien, dessen Landstriche vor allem seit dem Jahr 2011 von extremer Trockenheit heimgesucht werden. Wasserreserven schwinden, Städte und landwirtschaftliche Betriebe sehen sich einer anhaltenden Krise gegenüber. El Niño sorgte zwar in den vergangenen Monaten für mehr Regen in Kalifornien, doch wird dem Sturm, der unlängst über Los Angeles hinwegfegte, eine ganz andere, künstliche Ursache zugeschrieben.

Das für das städtische Trinkwasser und wesentliche Aspekte der Infrastruktur zuständige Department of Public Works in Los Angeles hat nämlich erstmals seit 2002 wieder Wolkenimpfungen unternommen. Dabei wurde Silberjodid in die Wolken geschossen, um auf diese Weise erhöhten Regenfall zu bewirken. Der lokale Bezirk geht davon aus, einen entsprechenden Anstieg von rund 15 Prozent zu erreichen. Bekannt wurde nun auch die Bestätigung eines US-Unternehmens, offiziell damit beauftragt worden zu sein, die Impfungen durchzuführen.

Laut Los Angeles Times wird bereits seit den 1950er-Jahren auf die Methode zurückgegriffen. Allerdings bleibt sie nicht ohne unerwünschte Folgen, auch wenn das Unternehmen diesbezüglich Entwarnung gibt. Schließlich setze man nur sehr geringfügige Materialmengen ein. Und trotzdem: Windabwärts können Regenfälle komplett zum Erliegen kommen, andere Effekte werden nicht ausgeschlossen.

Das Wolkenimpfungs-Programm im Bezirk Los Angeles wurde lediglich in Zeiten starken Regens oder nach Zerstörungen infolge großer Flächenbrände unterbrochen, wenn das Risiko einer Überflutung oder starker Flussbewegungen erhöht war. So wurde auch eine Vereinbarung zur Wolkenimpfung im Jahr 2009 aufgehoben, nachdem weite Gebiete des Angeles National Forest abgebrannt waren.

Im vergangenen Oktober allerdings entschloss sich der zuständige Aufseherstab aufgrund der fortgesetzten Dürreperiode, einen neuen Vertrag mit dem im US-Bundesstaat Utah ansässigen Unternehmen North American Weather Consultants zu schließen. Der Vertrag gilt zunächst für zwölf Monate und umfasst einen jährlichen Etat von 550 000 US-Dollar.

Die im Mainstream auch heute noch gerne bestrittene Möglichkeit der Wetterbeeinflussung wurde in den vergangenen Jahrzehnten bereits vielfach praktisch genutzt. Bezeichnend sind die Ereignisse von Lynmouth, die sich im August 1952 abspielten: Damals brach eine verheerende Regenflut über den kleinen südenglischen Fischerort herein. Rund 100 Häuser wurden förmlich weggeschwemmt, 420 Menschen waren plötzlich ohne Unterkunft. Insgesamt kamen mindestens 34 Personen bei der Katastrophe ums Leben. Bald machte der Verdacht die Runde, dass die furchtbare Flut durch ein verdecktes Militärexperiment ausgelöst worden war. Erklärte Skeptiker bestreiten allerdings bis heute einen solchen Kontext.

Fakt ist, dass das Project Cumulus der Katastrophe unmittelbar vorausging. Es war ein geheimes Experiment zur Wolkenimpfung, durchgeführt vom britischen Militär. Jahre später wurden hierzu auch geheime Akten und Tonband-Aufzeichnungen entdeckt, die bestätigen, was damals geschah. Eine Flugstaffel hatte Cumulus-Wolken mit Silberjodid geimpft. An den Teilchen kondensierte der Wasserdampf, was zum sintflutartigen Regen führte.

Die Skeptiker sehen jedoch keinen Kausalzusammenhang zwischen beiden Ereignissen. Für sie trafen Experiment und Flut rein zufällig zusammen. Und von offizieller Seite gab es vor 1955 gar keine Versuche dieser Art. Das britische Verteidigungsministerium negierte eine solche Manipulation des Wetters beharrlich, was die Skeptiker offenbar völlig unkritisch übernahmen. Aber das Wissenschaftsmagazin New Scientist konnte im Jahr 2010 nachweisen, dass die Experimenteeben doch stattfanden.

Es gibt genügend weitere Beispiele für gezielte Wettermanipulation, natürlich nicht zu vergessen den »Atmosphären-Heizer« HAARP in Alaska (US-Patent #4,686,605). Mit den Möglichkeiten, sie in die Tat umzusetzen, befasst sich auch ein interessantes Forschungspapier aus dem Jahr 1996. Es nimmt seinen Ursprung im US-Militär und titelt: Weather as Force Multiplier: Owning the Weather in 2025. Konzipiert als Analyse mit futuristischen Elementen, zeigt sie dennoch das Machbare auf.

 

Grundsätzlich geht es dabei um die Nutzung von Aerosolen, die von Flugzeugen in der Luft verbreitet und mittels elektromagnetischer Strahlung verändert werden, um das Wetter zu beeinflussen. Dieser Bericht war nie als Geheimdokument geplant, sein Inhalt gibt allerdings genügend Grund zu vermuten, dass noch viele unausgesprochene Wahrheiten zur Wettermanipulation existieren.

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Sandra Maischberger und ihre AfD-Enthüllung des Jahres

Peter Bartels

»Ich bin schwul … und das ist auch gut so!« Dieser Satz ist alles, was von Klaus Wowereit bleiben wird ‒ vielleicht noch BER-Baustelle in alle Ewigkeit, Türkentown Neukölln und ein paar andere Trümmer. Vielleicht. Immerhin: Seit Wowis »Outing« haben sich viele andere Schwule auch getraut: Volker Beck, gerade erwischter Drogen-Grüner, Dunja Hayali, inzwischen gefeierte ZDF-Jubel-Perserin, Anne Will, gelobte ARD-Talkerin, Guido Westerwelle, früher FDP-Chef. Alle allerdings haben eines gemein ‒ sie wurden nicht vom »Pack« denunziert, sie haben es selbst getan. Gestern Abend geschah Epochales: Das Staats-Fernsehen denunzierte eine Lesbe. Natürlich von der AfD …

Es geschah bei »Maischberger«. Helmut Schmidts einstiger »Lieblings-Aschenbecher« Sandra nahm die Enthüllung persönlich vor. Das Opfer: Alice Weidel, promovierte Ökonomin, erfolgreiche Start-up-Unternehmerin, ein Kind, eloquent, früher FDP. Verdammt hübsch auch noch. Und da sie offenbar anfing, die Männer-Runde mit ihrer damenhaften Gelassenheit, ihrer Logik zu beeindrucken, »musste« Frau Maischberger zur Stinkbombe greifen: Sie leben doch mit einer Lebenspartnerin zusammen … Vulgo, wie der Spiegel früher gern formulierte: Sie sind Lesbe … also schwul.

Rumms! Frau Maischberger brauchte diese subkutan getarnte Totschlag-Enthüllung natürlich nur zum Verständnis für das von ihr gleich schamlos frisierte AfD-Programm … Ihre Partei will Abtreibungen ächten … Rituelle Beschneidungen verbieten … Burka und Minarette auch … Zum Leitbild der Kernfamilie zurückkehren … Die Wehrpflicht wieder einführen … Das »ungebremste Rasen auf deutschen Autobahnen« beibehalten … An Kernkraftwerken festhalten.

Ja und?

Hätte der Zuschauer nun fragen können, der AfD-Wähler auch: Genau das wollen wir. Mama kann ja Karriere machen, aber Kinder brauchen wir halt auch (nicht nur für die Rente). Und Beschneidungen sind mindestens so schrecklich wie Abtreibungen bereits lebensfähiger Babys. Auf über 80 Prozent der Autobahnen haben wir eh schon Tempo 130 … Kernkraft ist nun zurzeit mal die sauberste Energie der Erde. Und so lange die Türken in 110 Jahren eine einzige Christen-Kirche bauen, wir aber in den letzten zehn Jahren 200 Moscheen, bin ich gegen Minarette.

Das alles weiß natürlich die »Maischi« auch. Darum sicherheitshalber vorweg die Schwulen-Keule. Weil die Dame mit dem Charme einer Topfblume hofft, dass dies ein Tritt in die Magengrube der AfD-Nazis sein würde. Und ‒ alles kalkuliert ‒ sollte die »Fassade« der klugen AfD-Blondine unter der Intim-Enthüllung weinend zusammenbrechen, hätte man sie leicht trösten können ‒ von Frau zu Frau quasi; ist doch nicht mehr sooo schlimm, dafür haben wir, die aufgeklärten Demokraten, doch längst gesorgt: Alice Schwarzer … Jens Spahn. Und der ist sogar von der CDU. Alles keine Schande mehr …

So oder so ähnlich vielleicht hätte Maischberger bei einem immer möglichen Tränen- oder Empörungs-Gau die Situation verständnisvoll auf dem Bildschirm gerettet. Das Feixen hinter den Kameras des Staats-Fernsehens hätte natürlich keiner gesehen. Das Abherzen in der Redaktion schon gar nicht. Und von der Mainstream-Bild hätte ohnehin keiner nachgehakt.

Was aber wäre passiert, hätte irgendein AfD-Diskutant in irgendeinem Talkuntersuchungs-Ausschuss gewagt, subkutan anzudeuten, irgendein Kanzlervertrauter habe einen Freund? Von CDU bis SPD, von Grün bis Rot ‒ es wäre ein »Abgrund an landesweitem Sittenverrat« beschworen worden.

Bild-Pranger! Facebook-Verbot. Ausgangssperre fürs Gehirn. Und Merkels Postbote FJW hätte mal wieder mit voller Wucht in die Wolken gehauen: Ich hab nichts gegen Schwule … einer meiner besten Freunde … schon meine Mutter hatte gesagt … Aber dieser AfD-Mensch ist ein Schwein. Ein Schweine-Nazi.

Frau Dr. Alice Weidel, Vorstandsmitglied der AfD, lächelte über Sandra Maischbergers gezielte Gemeinheit weg, parlierte weiter wie zuvor. Und holte die nächsten fünf Prozent für die AfD …