Aktuelle Zuerst-Ausgabe-Titel: Der Haßprediger „Justizminister“ Maas

titelseite zuerst 11-2014

Der Haßprediger
Die erschreckenden demokratischen Defizite des Justizministers Heiko Maas

„Hexenjagd auf Andersdenkende“
Wie sehr schadet Bundesjustizminister Heiko Maas unserem Land? Uwe Wurlitzer, Generalsekretär der AfD in Sachsen und stellvertretender Fraktionsvorsitzender seiner Partei im Sächsischen Landtag, im ZUERST!-Gespräch.

http://zuerst.de/aktuelle-ausgabe/

Rußland: Polizei geht entschlossen gegen kriminelle Zigeuner vor

“In Plekhanovo, zirka 200 Kilometer südlich von Moskau in der Region Tula, ist es zu Auseinandersetzungen zwischen einer Gruppe Roma und der Polizei gekommen. Die Roma hatten versucht, die Gasleitungen der Ortschaft anzuzapfen, um ihre eigenen Häuser zu versorgen. Als Angestellte der Gasfirma die Verbindung kappen wollten, kam es zum Streit.” (EuroNews)

Die Polizeikräfte zeigten ein entschlossenes Vorgehen gegen die randalierenden und kriminellen Zigeuner.

http://zuerst.de/

Wie US-Konzerne an der Flüchtlingskrise verdienen

Von Wilhelm von Pax – Am 17. Mrz. 2016 – unter Europa

Flüchtlinge, Balkanroute // (c) J.Suez (Collage)

Flüchtlinge, Balkanroute // (c) J.Suez (Collage)

Hoteliers und Bauunternehmen sind die großen Profiteure der Flüchtlingskrise – so heißt es. Doch eine Branche wird vernachlässigt: US-amerikanische Finanzdienstleister und Unternehmensberater kassieren als Schlepper-Unterstützer und Organisatoren ab.

Über eine Millionen Flüchtlinge und Migranten – soviel hat die Bundesrepublik allein 2015 aufgenommen. Damit sind entsprechende staatliche Kosten verbunden, wie auch Kosten im Sozialsystem. Doch wie es so ist, gibt es, wo es Verlierer gibt, immer auch Gewinner: In diesem Fall neben Hoteliers, die Flüchtlinge zu Unsummen unterbringen und Bauunternehmen die mit enormen Geldern Unterkünfte aus dem Boden stampfen, sind es vor allem US-amerikanische Branchenunternehmen.

Auf der Balkanroute kam es bereits vor Beginn der Massenmigration zu US-amerikanischer Beteiligung. Der US-Bankenkonzern „Western Union“ hat seit bereits Juni 2015 ein dichtes Logistiknetz in Bulgarien aufgebaut. „Epoch Times“ berichtet: „Bereits im Juni 2015 hatte Western Union eine Vielzahl an Auszahlungsstellen an der türkisch-bulgarischen Grenze eingerichtet.“ Der Konzern weist eine Spezialisierung auf anonymen Versand von Bargeld auf – dem wichtigsten Mittel um die Flucht durchzustehen. „Info direkt“ berichtet: „Die Versorgung der von der Türkei aufbrechenden Menschenmassen mit Cash konnte so zu einem Zeitpunkt sichergestellt werden, wo – glaubt man den Beteuerungen deutscher und österreichischer Politiker – noch nicht absehbar war, dass derart starke Flüchtlingsströme auf dem Weg seien.“

Der Autor Peter Haisenko stellt dazu fest: „Warum ist diese Information so brisant? Banken eröffnen keine noch so kleine Filiale, wenn sie nicht sicher sein können, damit auch Geld zu verdienen. Western Union, das US-Unternehmen, muss folglich bereits im Frühjahr 2015 Informationen gehabt haben, dass hier ein großes Geschäft auf sie zurollen wird. Informationen, die unserer Regierung angeblich nicht zugänglich waren. Wir haben folglich einen Sekundärbeweis, dass in Kreisen der US-Finanz mit einem Anschwellen der Migration Richtung Zentraleuropa gerechnet wurde.“

Doch auch andere Konzerne aus den USA profitieren von der Flüchtlingskrise – diesmal im Inland.  „Compact“ berichtet: „In Berlin winkt nun der US-Beratungsgesellschaft McKinsey ein Staatsauftrag. Für 238.000 Euro soll das Unternehmen einen Masterplan „Integration und Sicherheit“ erarbeiten. Spätestens im März soll der Plan verabschiedet werden, so Senatssprecherin Daniela Augenstein.“ Die McKinsey-Berater agieren bereits seit September in den deutschen Migrationsämtern – sie boten sich damals unentgeltlich an. Doch wenn der Fisch erst einmal angebissen hat, kann er auch zahlen – und zwar kräftig.

 http://www.neopresse.com/

Rätselhafte Todesfälle rund um den NSU-Prozess – nur Zufall? (Videos)

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Fünf Zeugen sterben unter merkwürdigen Umständen 7 Ermittler erklären den Tod jeweils schnell als „natürlich“ oder selbst gewollt.

Im September 2013 verbrennt ein Mann in seinem Auto. Es ist der 21-jährige Florian H., ein Aussteiger aus der rechten Szene. An seinem Todestag sollte er eigentlich bei der Polizei aussagen, die Staatsanwaltschaft geht dennoch von Selbstmord aus.

Knapp eineinhalb Jahre später, im März 2015, stirbt die 20-jährige Melissa M. – nur einen Monat nach ihrer Aussage im NSU-Ausschuss. Sie ist die Exfreundin des zuvor verstorbenen Zeugen.

Tod durch Thrombose und Lungenembolie

Auch ihr Tod ist rätselhaft. Sie stürzt mit dem Motorrad, prellt sich dabei aber nur das Knie. Laut Obduktionsbericht stirbt sie wenig später an einer Lungenembolie, die durch eine Thrombose entstanden sein soll. Ihr damaliger Verlobter brachte Melissa in die Klinik, jetzt ist auch er tot. Laut den Ermittlungsbehörden soll er im Februar 2016 ebenfalls Selbstmord begangen haben. Zu den Details schweigt die Staatsanwaltschaft, die Ergebnisse seiner Obduktion sind noch nicht bekannt.

Immer mehr Beobachter haben Zweifel daran, dass diese Todesfälle zufällig geschehen sind. „Da stimmt was nicht. Das ist zu viel Zufall“, sagt der Politwissenschaftler Hajo Funke, der nicht nur die NSU-Morde, sondern auch das reihenweise Sterben der Zeugen untersucht.

„Da schwirrt eine Angst herum, die nicht erklärt ist, aber auf eine Gewaltstruktur von Rechtsextremen und organisierte Kriminalität hinweist.“ Die Rechtsbehörden seien dieser Herausforderung bisher nicht gerecht geworden. Es ist ein unheimlicher Vorwurf: Morden tatsächlich Unbekannte weiter, lange nach den mutmaßlichen Verbrechen von Uwe Mundlos, Uwe Böhnhard und Beate Zschäpe?

Todesfälle haben mit NSU-Komplex zu tun

Seit Mai 2013 läuft der NSU-Prozess in München, die juristische Aufarbeitung des jahrelang unerkannten braunen Terrors in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Angeklagte Beate Zschäpe, seit 2011 in Haft. Böhnhard und Mundlos sind tot. Der Journalist Thomas Moser recherchiert seit Jahren zu den Ungereimtheiten des NSU und glaubt nicht an all die Zufälle:

„Brisanz erhalten die Todesfälle dadurch, dass die NSU-Täter damit nichts zu tun haben können. Aber die Todesfälle haben alle mit dem gesamten NSU-Komplex zu tun.“

Akten zurückgehalten oder geschreddert

Journalist Moser sagt, die Untersuchungsbehörden legten sich auffällig früh auf natürliche Todesursachen fest und seien ihm gegenüber verschlossen: „Da mussten wir als Beobachter feststellen, dass Behörden nicht rückhaltlos aufklären, sondern im Gegenteil, dass Akten zurückgehalten oder geschreddert wurden, dass vertuscht wird oder Beamte als Zeugen nur eingeschränkt aussagen dürfen.“

Enttarnter V-Mann stirbt im Zeugenschutzprogramm

So ist auch der Tod von Thomas R. mysteriös, der jahrelang als V-Mann für den Verfassungsschutz gearbeitet hat. Nach seiner Enttarnung landete er in einem Zeugenschutzprogramm, lebte in einem Haus in Paderborn. Mitarbeiter des Verfassungsschutzes fanden ihn dort tot auf.

Der 39-Jährige soll an einer unentdeckten Diabeteserkrankung gestorben sein. Auch diese Todesursache klingt zumindest merkwürdig, verschiedene Untersuchungsausschüsse und mehrere Staatsanwaltschaften ermitteln.

Auf einem Waldparkplatz im Auto verbrannt

Letztlich könnten die fünf toten Zeugen rund um den NSU-Prozess auch zufällig gestorben sein. Nur wären es doch recht viele Zufälle. Der fünfte Tote soll übrigens ebenfalls Suizid begangen haben. Der 18-jährige Arthur C., sein Name taucht in den Ermittlungsakten eines NSU-Mordes auf. Im Januar 2009 verbrannte er in seinem Auto auf einem Waldparkplatz bei Heilbronn (Titelbild).

Staatliche Beihilfe

Es war die Welt am Sonntag, die am 13. März zu den neuesten Erkenntnissen über den »Nationalsozialistischen Untergrund« (NSU) schrieb: »Im September 1998 hätte das Brandenburger Amt das Trio fassen können – noch vor dem ersten Mord der Gruppe.« Hintergrund waren die Aussagen des Verfassungsschützers Reinhard Görlitz vor dem Oberlandesgericht München und brisante Aktenvermerke, die der Zeitung nach eigenen Angaben vorliegen.

Die Verfassungsschutzabteilung des brandenburgischen Innenministeriums hatte über Jahre einen der wichtigsten V-Männer im Nahbereich des NSU geführt: Carsten Szczepanski, Deckname »Piatto«, der am 14. September 1998 seinen Vorgesetzten mitteilte, dass sich die drei abgetauchten Neonazis Waffen besorgen wollten und einen »weiteren« Raubüberfall planten – mit dem Ziel, sich nach Südafrika abzusetzen. All das habe »Piatto« von Jan Werner erfahren, einem Helfer des Trios aus dem Neonazinetzwerk »Blood and Honour«.

Offenbar führte eine spärliche und ungenügende Information des Verfassungsschutzes an die Polizei dazu, dass das Thüringer Landeskriminalamt dieser »heißen Spur« folgen wollte. Die Absicht war einfach und erfolgversprechend: Man wollte die Quellen abhören und observieren lassen, um die drei Untergetauchten Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe zu finden.

Video: Die NSU-Morde als Krimi. Die Aufklärung der NSU-Affäre wirft viele Fragen und Ungereimtheiten auf. Der Stuttgarter Schriftsteller Wolfgang Schorlau setzt in seinem neuen Krimi seinen Ermittler Dengler auf das Thema an. Dengler deckt immer mehr Widersprüche an der offiziellen Darstellung der Ereignisse auf. Was geschah wirklich?

https://youtu.be/RMM6Mxa1K_Q

Genau das, was Aufgabe eines Inlandsgeheimdienstes ist, Vorbereitungen von schweren Straftaten aufzudecken, damit sie polizeilich – durch Fahndung und Festnahme – verhindert werden können, wurde aber systematisch unterlassen. Die Ermittler bekamen eine Abfuhr mit Verweis auf den Quellenschutz.

Diese Sabotage folgte dem Schema, das sich später an verschiedenen NSU-Tatorten wiederholte: Die jeweilige Landesbehörde des Geheimdienstes verweigert die Mitarbeit. Weder wollte der Verfassungsschutz die Quellenmeldung freigeben noch der Polizei mit einem »Behördenzeugnis« aus dem Bundesamt für Verfassungsschutz helfen. Mit einem solchen Schriftstück hätte die Bundesbehörde den Inhalt des Treffberichts wiedergeben können, ohne dass »Piatto« enttarnt worden wäre.

Auch wenn das – im nachhinein – gerne kolportiert wird: Der Geheimdienst operierte damit nicht im Alleingang, sondern im Schutz vorgegebener und eingehaltener Dienstwege. Der Konflikt zwischen Geheimdienst- und Polizeiinteressen landete auf dem Schreibtisch des Innenministeriums, wo der oberste Dienstherr von Polizei und Geheimdienst sitzt. Was sich später noch wiederholen sollte, passierte auch in diesem Fall. Das von der SPD geführte Brandenburger Innenministerium stellte sich hinter das Vorgehen des Geheimdienstes und trug so zur Sabotage der Fahndung bei.
Diese Weigerung, das Wissen der Geheimdienste an die Polizei weiterzugeben, hat System. Es ist sehr präzise belegbar, dass die jeweiligen Innenministerien dies politisch gedeckt hatten. Dennoch hatte der vormalige Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Klaus-Dieter Fritsche, im Oktober 2012 vor dem ersten NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestags erklärt: »Aus der Berichterstattung über die bisherigen Ausschusssitzungen konnten Bürger den Eindruck gewinnen, das Bundesamt für Verfassungsschutz, kurz: BfV, oder die Landesämter hätten nach dem Abtauchen des NSU-Trios Ende der 90er Jahre, also ca. zwölf Jahre bevor der NSU als Terrorgruppe überhaupt bekannt wurde, eine mangelhafte Zielfahndung durchgeführt«.

Fritsche sagte weiter, der Verfassungsschutz erfülle auf der Basis des Grundgesetzes eine »Frühwarnfunktion für unsere Demokratie«. Es sei nicht Aufgabe des Geheimdienstes, gegen einzelne Personen exekutive Maßnahmen zu Abwehr konkreter Gefahren oder zur Strafverfolgung vorzubereiten und durchzuführen. »Nach dem Trennungsgebot ist dies exklusive Aufgabe der Polizeibehörden und Staatsanwaltschaften – zu Recht eine Lehre aus der dunkelsten Zeit deutscher Geschichte, der NS-Zeit.« Sehr wohl sei es aber Aufgabe des Verfassungsschutzes, »gewonnene Erkenntnisse zu gemeingefährlichen Personen an die Ermittlungsbehörden weiterzugeben«. Das sei explizit in Paragraph 20 des Bundesverfassungsschutzgesetzes geregelt, betonte Fritsche.

Das nennt man Irreführung im Amt, denn es ging weder in Brandenburg noch in Thüringen darum, dass der Verfassungsschutz etwas tun soll, wozu er nicht befugt ist – schon gar nicht etwas, womit Handlungen aus der »dunkelsten Zeit deutscher Geschichte« wiederholt würden. Es geht darum, dass der Geheimdienst auf Bundes- und Landesebene fortgesetzt die »Aufgabe des Verfassungsschutzes, gewonnene Erkenntnisse zu gemeingefährlichen Personen an die Ermittlungsbehörden weiterzugeben« sabotiert hat (NSU-Komplex: Selbstmord »unvorstellbar« (Video)).

Denn so hat er taterheblich dazu beigetragen, dass es den NSU gab, dass die Terror- und Mordserie nicht verhindert oder gestoppt wurde.

Video:

https://youtu.be/yxMQzSFOeag

Literatur:

Die Partisanen der NATO: Stay-Behind-Organisationen in Deutschland 1946-1991 von Erich Schmidt-Eenboom

Der Rechtsstaat im Untergrund: Big Brother, der NSU-Komplex und die notwendige Illoyalität (Neue Kleine Bibliothek) von Wolf Wetzel

NSU – Was die Öffentlichkeit nicht wissen soll…: Das Terror-Trio“: Von Versagern, fragwürdigen Spuren und Wundern im Brandschutt von Udo Schulze

Das RAF Phantom: Wozu Politik und Wirtschaft Terroristen brauchen von Gerhard Wisnewski

Quellen: PublicDomain/jungewelt.de/wdr.de am 16.03.2016

http://www.pravda-tv.com/

Volker Becks Immunität aufgehoben

Birgit Stöger

Der Bundestag hat kurz nach den Landtagswahlen nun die Immunität des Grünen-Bundestagsabgeordneten Volker Beck aufgehoben. Die zuständige Staatsanwaltschaft teilte dies am Donnerstag mit.

Ein Ermittlungsverfahren gegen den 55-Jährigen wegen eines »Betäubungsmitteldelikts« sei bereits eingeleitet, so der Behördensprecher Martin Steltner laut übereinstimmenden Medienberichten.

Staatsanwaltschaft besserte nach

Aus formalen Gründen hatte die Verwaltung des Bundestags noch kurz vor den Landtagswahlen die Aufhebung der Immunität Becks abgelehnt.

Vor einer Woche machte der Bundestag geltend, dass das Schreiben der Staatsanwaltschaft nicht den Anforderungen, die für die Auslösung der Frist für den Beginn von Ermittlungen bestehen, entspräche. Die Staatsanwaltschaft besserte nach, der Bundestag stimmte der Aufhebung dieses Mal zu. Innerhalb von 48 Stunden kann nun gegen Beck ermittelt werden.

Unstrittig ist laut der Berliner Staatsanwaltschaft, dass bei Beck bei seiner Festnahme vor etwa zwei Wochen 0,6 Gramm einer »betäubungsmittelverdächtigen Substanz« gefunden wurden. Nach Medienberichten handle es sich hierbei um die Partydroge Methylamphetamin ‒ kurz Crystal Meth.

Die Droge wird synthetisch hergestellt und kann vom Konsumenten geraucht, geschnupft oder gespritzt werden. Sie bewirkt, dass der Körper Glückshormone ausschüttet.

Wie berichtet, ist diese unter deutschen Politikern beliebte Droge auch unter dem Namen »Speed« bekannt, wirkt zudem stark euphorisierend, steigert das sexuelle Verlangen und macht extrem schnell abhängig. Crystal Meth wird innerhalb der Schwulenszene stark nachgefragt.

Konsument oder Dealer?

Beck soll laut einer ursprünglichen Meldung des Berliner Kurier bei seiner Festnahme gegenüber den Fahndern zudem spontan erklärt haben, dass die aufgefundene Substanz nicht für ihn selbst, sondern »für jemand anderen« bestimmt sei. Dieser Darstellung hat Beck jedoch heftig widersprochen. Er habe im Gegenteil gar keine Angaben dazu gemacht. DerBerliner Kurier musste seine Meldung daraufhin richtigstellen..

Mit dieser Einlassung könnte sich Beck als Dealer zu erkennen gegeben haben. Des Weiteren wurde berichtet, dass der Grünen-Politiker die Drogen in einer Berliner Wohnung im Nollendorfkiez von dem polizeibekannten P. erworben haben soll.

Vor zwölf Jahren habe P. im New Yorker Stadtteil Chelsea die Schwulenszene mit Crystal Meth versorgt. Dafür wurde er in den USA zu fünf Jahren Haft verurteilt. P. bestreitet jedoch, Volker Beck zu kennen.

Beck hatte nach dem Bekanntwerden des Vorfalls seine Ämter als innen- und religionspolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion und als Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe abgegeben. Sein Bundestagsmandat indes behielt er. Seither befindet sich der Berufspolitiker im Krankenstand.

http://info.kopp-verlag.de/

Balkan dicht, Kaukasusroute offen!

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Wer glaubt, dass das Deutschland-Türkei Abkommen auch nur etwas bringen könnte, der behält recht.
Es bringt Kosten und eine neue Invasion.

Da die Balkanroute geschlossen wurde und so für die Invasoren kaum mehr ein durchkommen ist, haben sich findige Ökonomen der renommierten Freiburger Denkfabrik SAT Gedanken gemacht wie, woher und vor allem wie viel 2016 ins gelobte (Deutsch)Land gelangen könnten.

So schätzt man die offiziell ankommenden Infiltartoren auf 2,1 Millionen in 2016. Doch bei dieser Zahl wird es nicht bleiben. Schon im letzten Jahr wurden die Schätzungen 3x nach oben angepasst.

Merkel diskutiert derzeit mit anderen Länderchefs über die teilweise Öffnung der Balkanroute für Syrer und Iraker, mit und auch ohne Ausweisdokumente.

Und um auch Afrika nicht auszuschliessen rechnet nicht nur die SAT sondern auch deutsche Politik mit einer neuen invasiven Masseneinwanderung aus Afrika.
Als Grund wird unter anderem Boko Haram und die mögliche Eskalation von Konfliktherden genannt.
Also wäre…

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Israel unterstützt die Migrantenflut nach Europa

BY  http://www.politaia.org/

Die israelische Regierung unterstützt aktiv die Migrantenflut nach Europa – während sie gleichzeitig sicherstellt, daß keine „Flüchtlinge“ aus der Dritten […]

Die israelische Regierung unterstützt aktiv die Migrantenflut nach Europa – während sie gleichzeitig sicherstellt, daß keine „Flüchtlinge“ aus der Dritten Welt nach Israel einreisen, und diejenigen, die es tun, werden ohne Prozeß in Lager gesperrt und deportiert.

Die schockierende israelische Heuchelei wird offenkundig, wenn zwei kürzliche Nachrichtenberichte verglichen werden: einer in der New York Times mit dem Titel „Israel’s Chilly Reception for Asylum Seekers“ („Israels frostiger Empfang für Asylwerber“) vom 31. Oktober 2015 und ein anderer im israelischen Nachrichtendienst Israel21c mit dem Titel „To the refugees it doesn’t matter that we’re Israeli“ („Den Flüchtlingen ist es egal, daß wir Israelis sind“) vom 20. September 2015.

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Der Artikel des Nachrichtendienstes Israel21c (eingerichtet vom ehemaligen Leiter von einer der prominentesten jüdischen Lobbies in Amerika, dem American Israel Political Action Committee AIPAC) enthüllt, daß die offizielle israelische Hilfsagentur IsraAID „Dutzende“ hauptberuflicher Mitarbeiter entlang der griechischen Küste und weiter im Inland stationiert hat.

Ihre einzige Aufgabe ist es, den an Land kommenden Invasoren aus der Dritten Welt materielle Hilfe und Unterstützung zu geben und ihnen weiter nach Deutschland zu helfen, enthüllt der Artikel.

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Für IsraAID arbeitende israelische Juden, einschließlich der Managerin der globalen Programme, Naama Gorodischer, Mitte, helfen nichtweißen Invasoren ans Ufer, nachdem ihr Boot vor der griechischen Küste kenterte; 13. September 2015.

Unter den interviewten israelischen Juden befand sich die Managerin der globalen Programme von IsraAID, Naama Gorodischer, die auf der griechischen Insel Lesbos stationiert ist. Der Artikel prahlt damit, wie diese Juden ganz buchstäblich Drittweltler an Land und nach Europa zerren: Am 13. September, sagt der Artikel, „retteten Gorodischer und andere Helfer von IsraAID Neuankömmlinge, deren Boot gekentert war.“

Der Artikel von Israel21c gibt zu, daß diese „Flüchtlinge“ nicht alle aus Syrien stammen („Zusätzlich zu Irakern und Syrern gibt es Flüchtlinge aus Ländern einschließlich Afghanistan, Pakistan, Sudan und Somalia“), aber trotzdem sind Spezialisten „von Israel ausgesandt worden, um die Bedürfnisse Tausender von Flüchtlingen festzustellen, die ausSerbien nach Ungarn einzureisen versuchen.“

IsraAID liefert auch Nahrung, Wasser, Decken und „Journey of Hope“-Hilfspakete an Flüchtlinge in Griechenland undSerbien, fuhr der Artikel fort. Gleichzeitig verteilen sie „Dutzende von Babytragen und Baby-Tragetüchern, die von Israelis gespendet wurden.“

IsraAID-Mitarbeiterin Rachel Lasry Zahavi (links) gibt einem afghanischen Invasoren ihre „Baby Bjorn“-Trageschlinge.

IsraAID-Mitarbeiterin Rachel Lasry Zahavi (links) gibt einem afghanischen Invasoren ihre „Baby Bjorn“-Trageschlinge.

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Übersetzung des obigen Artikelausschnitts:

ISRAAID vor Ort in Griechenland und Serbien/Kroatien

Am Mittwoch dem 2. September wurde das volle Ausmaß der sich an den europäischen Küsten entfaltenden menschlichen Tragödie global, als Bilder vom leblosen Körper des 3jährigen Aylan Kurdi die Schlagzeilen und die sozialen Medien der Welt eroberten und die Notlage der großteils syrischen Flüchtlinge ans Licht brachten.

Eine Woche zuvor wurden 71 Leichen in einem Lastwagen in Österreich gefunden, die zusammen mit Aylan Kurdi zu den mehr als 2600 hinzukamen, die in diesem Jahr bereits ihr Leben verloren hatten, von den massiven 300.000, die 2015 nach Europa übersetzten, was bereits um 50 % mehr sind, als im ganzen Jahr 2014 übersetzten.

Laut der Webseite von IsraAID gehört zur „Arbeit“ dieser Agentur ein „fortschrittliches Nothilfeteam“ vor Ort, das den Flüchtlingen medizinische und psychosoziale Grundunterstützung gibt, wie auch die Verteilung „sehr benötigter Notausrüstungsartikel, einschließlich Babytragetücher.“

Zusätzlich, sagt die Webseite von IsraAID, haben die Juden „eine Beurteilungs- und Hilfsmission nach Serbien und Kroatien geschickt, um sowohl die kurzfristigen als auch langfristigen Bedürfnisse der Flüchtlingspopulation festzustellen, die Europa durchquert“, und eine „mobile Hilfseinheit in Erwartung von Ungarns strengeren Grenzkontrollen“ losgeschickt.

Schlußendlich, prahlt die Verlautbarung von IsraAID, hat sie „ihre Arbeit zu Orten ausgedehnt, wo Flüchtlinge umgeleitet wurden, auf der kroatischen Seite der serbischen Grenze, an mehreren Transitpunkten, Bahnhöfen und Busstationen wie auch in Ad-hoc-Lagern, die entstanden. Am Höhepunkt befand IsraAID sich unter den ersten Agenturen, die über 11.000 Flüchtlingen Hilfe boten, die in weniger als 24 Stunden aus Serbien nach Kroatien wechselten.“

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Laut ihrer eigenen Webseite wird IsraAID finanziert vom israelischen Außenministerium, vom American Jewish Committee (AJC), vom American Jewish Congress, von der Ben-Gurion-Universität des Negev, von B’nai B’rith International, der Federation CJA (Combined Jewish Appeal, einer kanadisch-jüdischen Organisation), der Greater Miami Jewish Federation, der Universität von Haifa, der Jewish Federation of Cleveland, der Jewish Federation of Baton Rouge, der Jewish Federation of Greater Houston, der Jewish Federation of Greater Los Angeles, der Jewish Federation of Greater New Orleans, der Jewish Federation Greater Vancouver, der Jewish Federation of Greater Washington, der Jewish Federation of St Louis, der Jewish Federations of North America, Jewish World Watch, der Pears Foundation (geführt von der jüdischen immobilienbesitzenden Milliardärsfamilie in Britannien), The Pratt Foundation (einer australisch-jüdischen Organisation), The Ted Arison Family Foundation (Israels größte private Familienstiftung), dem Jewish United Fund/Jewish Federation of Metropolitan Chicago, der UJA Federation of Greater Toronto (United Jewish Appeal), der UJA Federation of New York und der North Carolina WNC Jewish Federation.

Sie listet auch eine Anzahl von „Partnern“ auf, die keine Spender sind. Die meisten dieser Organisationen sind christliche Kirchen, einschließlich der Mormonen, und zwei große protestantische und katholische Hilfsagenturen.

Währenddessen ist die israelische Regierung zu Hause aktiv an der Aussperrung und Deportation von „Flüchtlingen“ aus der Dritten Welt beteiligt – einer Politik, die das genaue Gegenteil jener von IsraAID in Europa ist – die sie direkt finanziert.

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Die New York Times stellt die Heuchelei in ihrem Artikel unabsichtlich bloß:

Israels Politik gegenüber afrikanischen Asylwerbern besteht darin, Druck auf sie auszuüben, daß sie sich selbst deportieren, oder wie es der frühere israelische Innenminister Eli Yishai ausdrückte, „ihr Leben elend zu gestalten“, bis sie aufgeben und sich von der Regierung deportieren lassen.

Die New York Times sagt weiters, daß die israelische Regierung alle Flüchtlinge offiziell als „Infiltratoren“ bezeichnet, und daß dies auch das Wort ist, das die israelischen Medien regelmäßig verwenden, um sie zu beschreiben.

Weiters bestimmt ein 2013 erlassenes Gesetz, daß alle männlichen Asylwerber automatisch und auf unbestimmte Zeit in einem Konzentrationslager festgehalten werden, das spezifisch für diesen Zweck in der Negev-Wüste eingerichtet wurde, weit entfernt von den jüdischen Zentren.

Dort werden ihnen 3.500 Dollar geboten, damit sie freiwillig in ihr Herkunftsland zurückkehren, oder in ein Drittland, für gewöhnlich Uganda oder Ruanda. Falls sie dieses Angebot ablehnen, werden sie kurzerhand deportiert.

Die Juden äußern sich recht offen zum Grund für ihre harte Vorgangsweise. Wie die New York Times sagt, warnte Premierminister Benjamin Netanjahu, daß die Ankunft von „Flüchtlingen“ ein „demographisches“ Risiko für Israeldarstellt: „Falls wir ihr Einreisen nicht stoppen, könnte das Problem, das gegenwärtig bei 60.000 steht, auf 600.000 wachsen, und das bedroht unsere Existenz als jüdischer und demokratischer Staat“, sagte er.

Es ist also klar, daß die Juden – richtigerweise – verstehen, daß eine Masseninvasion aus der Dritten Welt ihr Land zerstören wird, und sie äußern sich sehr klar und offen über diese Tatsache.

Dennoch finanzieren und unterstützen sie genau zur gleichen Zeit aktiv eine Masseninvasion aus der Dritten Welt nach Europa – im vollen Wissen, daß dies Europa zerstören wird.

Diese offene Heuchelei kann kein Zufall sein: sie ist das Ergebnis einer böswilligen, vorsätzlichen Politik, die dazu bestimmt ist, Europa und die Europäer zu vernichten, während sie sicherstellt, daß Israel rassisch rein bleibt.

Quelle: schwertasblog

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund: Kommunen fordern Flüchtlingsgesetzbuch

Epoch Times, Freitag, 18. März 2016 09:58
„Dies hat eindeutig Vorrang vor einer neuen Zuwanderungskommission.“ Landsberg kritisierte, es gebe bisher weder einen Masterplan noch einen dringend notwendigen Rechtsrahmen für die Integration.
Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle

Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle

Foto: über dts Nachrichtenagentur

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund drängt auf ein umfassendes Flüchtlingsgesetzbuch für Bund, Länder und Gemeinden. „Wir sollten alle Gesetze und Vorschriften für die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen in einem Integrationsgesetz oder einem Flüchtlingsgesetzbuch bündeln“, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitagausgabe). Er forderte, ein Integrationskonzept müsse in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe zügig verabredet werden.

„Dies hat eindeutig Vorrang vor einer neuen Zuwanderungskommission.“ Landsberg kritisierte, es gebe bisher weder einen Masterplan noch einen dringend notwendigen Rechtsrahmen für die Integration. „Wenn sich jetzt jeden Tag ein anderes Bundesministerium zu Wort meldet und für seinen Bereich mehr Geld fordert, wirkt das eher hilflos als koordiniert. Es wird immer nur kurzfristig und auf Sicht geplant.“

Der Hauptgeschäftsführer mahnte, die Integration sei eine Herkulesaufgabe, die Bund, Länder und Kommunen nur gemeinsam schultern könnten. Im Mittelpunkt sollten die Themen Wohnen, Sprache und Arbeit stehen. Notwendig sei eine deutlich stärkere Förderung des sozialen Wohnungsbaus für Deutsche und Flüchtlinge. Die Aufnahme von Flüchtlingen ist nach Auffassung des Städte- und Gemeindebundes eine Gemeinschaftsaufgabe von Bund, Ländern und Kommunen. „Als solche muss sie auch im Grundgesetz verankert werden. Wir brauchen eine Ergänzung des Artikel 91a, der die Gemeinschaftsaufgaben regelt“, so Landesberg.

(dts Nachrichtenagentur)

CDU: Der Absturz ihrer Partei ist Merkel egal

Viktor Orbáns Rede zum ungarischen Nationalfeiertag am 15. März 2016

(Admin: Eine hervorragende Rede eines mutigen Mannes. Von dieser Art wünschte ich mir mehr Politiker. Jedoch davon gibt es in unserem Lande niemanden an der Spitze.)

von

Wie jedes Jahr, so hielt der ungarische Ministerpräsident auch diesmal vor dem Nationalmuseum in Budapest eine Rede in Erinnerung an den Beginn der ungarischen Revolution 1848. Tenor ist immer die innere und äußere Freiheit Ungarns, wie es zum Tag passt. Ich habe den Mittelteil der Rede übersetzt, der deutsche Leser am meisten interessieren könnte.

Veröffentlicht: 17.03.2016, 14:16 | Kategorien: Blogs, Blogs – Empfohlen, Blogs – Lebenswelt, Blogs – Lebenswelt – Empfohlen, Blogs – Politik, Blogs – Politik – Empfohlen | Schlagworte:
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„Das Schicksal der Ungarn ist so mit dem der europäischen Nationen verflochten, ist so in die gemeinsame Union hineingewachsen, dass heute kein einziges Volk – einschließlich des ungarischen – frei sein kann, wenn Europa nicht frei ist. Und Europa ist heute so zerbrechlich, schwach und krank wie eine Blume, die von einem versteckten Wurm zerfressen wird. Heute, 160 Jahre nach den großen Freiheitskämpfen der Völker, ist Europa – unser gemeinsames Haus –nicht frei.

Verehrte Feiernde,

Europa ist nicht frei, weil die Freiheit mit dem Aussprechen der Wahrheit beginnt. In Europa ist es heute verboten, die Wahrheit zu sagen. Ein Maulkorb ist ein Maulkorb – auch wenn er aus Seide hergestellt wird. Es ist verboten zu sagen, dass nicht Flüchtlinge ankommen, sondern dass Europa von einer Völkerwanderung bedroht ist. Es ist verboten zu sagen, dass zig Millionen bereit stehen, in unsere Richtung aufzubrechen. Es ist verboten zu sagen, dass die Einwanderung Kriminalität und Terrorismus in unsere Länder bringt. Es ist verboten zu sagen, dass die Massen von Menschen aus anderen Kulturen eine Bedrohung für unsere Lebensweise, unsere Kultur, unsere Sitten und unsere christlichen Traditionen darstellen. Es ist verboten zu sagen, das diejenigen, die früher hierher kamen, statt sich zu integrieren schon eine eigene Welt gebaut haben, mit ihren eigenen Gesetzen und Idealen, die die tausend Jahre alte Struktur Europas auseinander zwingt. Es ist verboten zu sagen, dass dies nicht zufällig ist und nicht eine Kette von unbeabsichtigten Folgen, sondern eine geplante, orchestrierte Aktion, eine auf uns gerichtete Menschenmasse. Es ist verboten zu sagen, dass in Brüssel heute daran gearbeitet wird, die Fremden so schnell wie möglich hierher zu transportieren und unter uns anzusiedeln. Es ist verboten zu sagen, dass es der Zweck der Ansiedlung ist, die religiöse und kulturelle Landkarte Europas neu zu zeichnen und seine ethnischen Grundlagen neu zu konfigurieren, um die Nationalstaaten zu beseitigen, die das letzte Hindernis für die Internationale sind. Es ist verboten zu sagen, dass Brüssel verstohlen immer neue und neue Scheiben unserer nationalen Souveränität verschlingt, und dass heute in Brüssel viele an einem Plan für die Vereinigten Staaten von Europa arbeiten, wofür niemand jemals ihnen eine Ermächtigung erteilt hat.

Sehr geehrte Damen und Herren,

die heutigen Feinde der Freiheit sind aus anderem Holz geschnitzt als die königlichen und kaiserlichen Herrscher oder die Herren des Sowjetsystems; sie verwenden andere Mittel, um uns zur Unterwerfung zu zwingen. Heute kerkern sie uns nicht ein, sie transportieren uns nicht in Lager und sie besetzen nicht mit Tanks die Länder, die der Freiheit treu sind. Heute ist das Trommelfeuer der Weltpresse, sind Denunziationen, Drohungen und Erpressung genug – oder besser gesagt: sie waren es bisher. Die Völker Europas erwachen langsam, ordnen ihre Reihen und gewinnen Boden zurück. Die Balken des auf die Unterdrückung der Wahrheit gebauten Europas knarren und knacken. Die Völker Europas haben jetzt vielleicht verstanden, dass ihre Zukunft auf dem Spiel steht: nicht nur ihr Wohlstand, ihr Komfort und ihre Arbeitsplätze, sondern ihre Sicherheit und die friedliche Ordnung ihres Lebens sind schon in Gefahr. Die im Wohlstand schlummernden Völker Europas haben endlich verstanden, dass die Prinzipien des Lebens, auf die wir Europa gebaut haben, in Lebensgefahr sind. Europa ist das Zusammenleben von christlichen, freien und unabhängigen Nationen; es ist die Gleichberechtigung von Mann und Frau, fairer Wettbewerb und Solidarität, Stolz und Demut, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.

Diese Gefahr bedroht uns jetzt nicht, wie es Kriege und die Schläge der Naturkatastrophen tun, die uns den Boden unter den Füßen wegreißen von einem Augenblick auf den andern. Die Völkerwanderung ist ein langsames Wasser, das mit stetigem Strom die Ufer wegspült. Es erscheint in der Gestalt der humanitären Sache, aber seine wahre Natur ist die Besetzung von Territorium; und deren Gewinn an Territorium ist unser Verlust von Territorium. Haufen unverbesserlicher Kämpfer für die Menschenrechte fühlen einen unstillbaren Drang, uns zu belehren und anzuklagen. Es wird behauptet, dass wir fremdenfeindlich und feindselig seien, aber die Wahrheit ist, dass die Geschichte unserer Nation auch die einer der Aufnahme und der Verflechtung der Kulturen ist. Diejenigen, die hier als neue Familienmitglieder, als Verbündete oder als Vertriebene aus Angst um ihr Leben um Aufnahme baten, die haben wir eingelassen und sie haben ein neues Zuhause für sich gefunden. Aber diejenigen, die mit der Absicht kommen, unser Land zu verändern und unsere Nation nach ihrem eigenen Bild zu formen, diejenigen, die mit Gewalt und gegen unseren Willen gekommen sind, die sind immer auf Widerstand gestoßen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

zuerst ist nur von ein paar hundert, tausend oder zweitausend Menschen die Rede, die angesiedelt werden sollen. Aber nicht ein einziger verantwortlicher europäischer Führer würde es wagen, unter Eid zu schwören, dass diese paar Tausend nicht schließlich auf Zehn- oder Hunderttausende anwachsen. Wenn wir diese Völkerwanderung stoppen wollen, müssen wir zunächst einmal Brüssel bremsen. Die größte Gefahr für die Zukunft Europas kommt nicht von denen, die hierher kommen wollen, sondern von den Brüsseler Fanatikern des Internationalismus. Wir dürfen nicht zulassen, dass sich Brüssel über die Gesetze stellt.“

2 Kommentare dazu:

Gravatar: Schorsch

17.03.2016 – 15:21Aber Herr Orban… wie können Sie einfach die Wahrheit aussprechen.

Recht hat Herr Orban und ich ziehe den Hut vor solchen Menschen, die den Schneid haben, sich so offen zu artikulieren.

Und Recht hat er auch in Bezug auf Mainstream-Medien. In Deutschland wäre eine Rede in dieser Offenheit undenkbar bzw. würde man sicher rechtzeitig „Bildstörung“ einblenden und einfach abschalten.

Für alle, die wissen möchten, wie diese Geschichte u.U. ausgehen wird, empfehle ich das Buch „Das Heerlager der Heiligen“. Das Original stammt von Jean Raspail, welches bereits 1973 (!!!!) erschienen ist. Im Prinzip die Situation genau wie heute. Und erschreckend, wie genau das Verhalten von Politikern, Medien und Gutmenschen der heutigen Situation entspricht. Ähnlich wie Orwell´s 1984.

Ich als Christ bete und hoffe, dass diese Scharade bald ein Ende hat und ganz Europa einmütig zur Vernunft kommt. Allen voran Deutschland mit (aber besser noch ohne!) Frau Merkel, welche den Sog erst mit Ihrem Einladungsvideo aus Ende 2014 (die Welt berichtete im Okt. 2015) des BAMF deutlichst verstärkt hat.

Unumwunden hat Hr. Orban recht. Durch diese Flut an meist illegalen Einwanderern wird unsere innere Sicherheit, Sozialsysteme,Wirtschaft und natürlich UNSERE christliche Glaubensgemeinschaft zerbrechen.

Und zu guter Letzt. Was glauben denn die Politiker, wie es weitergehen soll, wenn keine üppigen Steuereinnahmen mehr (durch Beschäftigung und Wirtschaftswachstum) vorhanden sind und Sozialkosten explodieren? Wo sind da die Politiker, die strategisch denken können und zwei Schritte im Voraus planen? Die scheint es nicht mehr zu geben, denn unser neues Gebet- bzw. Parteibuch scheint wohl „Mama Merkel weiß alles“ zu heißen.

Gravatar: Sepp Kneip

17.03.2016 – 15:48Mein Gott, was für eine Rede. Fantastisch. Eine solche Rede von einem deutschen Politiker – nicht vorstellbar, obwohl Orban in allen Belangen Recht hat. „In Europa ist es verboten, die Wahrheit zu sagen. Ein Maulkorb ist ein Maulkorb, auch wenn er aus Seide hergestellt wird.“ Eine Feststellung, die voll ins Schwarze trifft. Was das Schlimme an der Sache ist, dass sich auch vormals gestandene Politiker solche Maulkörbe von Brüssel und von Merkel haben verpassen lassen.
Abgesehen von der bewusst inszenierten Masseneinwanderung hat die Zersetzung der Gesellschaft in Deutschland schon begonnen. Wann hat es sowas schon mal gegeben, dass eine die Regierungschefin stellende christlich-liberale Partei, die die CDU einmal war, von dieser derart vorgeführt und zur Bedeutungslosigkeit degradiert worden ist, weil Merkel nach den Schalmeien der Multikukti-rot/grünen Gutmenschen und Weltverbesserer tanzt. Allerdings haben das Funktionäre und Mitglieder der Partei mit zu verantworten, weil sie sich, trotz verpasster Maulkörbe, nicht dagegen gewehrt haben.
Man kann nur hoffen, dass Herr Orban seiner Linie treu bleibt und diesen Teufelspakt mit Erdogan verhindert. Europa wird es ihm einmal danken.

 http://www.freiewelt.net/blog/viktor-orbans-rede-zum-ungarischen-nationalfeiertag-am-15-maerz-2016-10065970/