Millionen Bürger verschließen die Augen vor der Wahrheit

Schmutzige Pläne von Medien und Politik gehen auf

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Nein, es geht nicht um geistige, sondern um lokale Beschränktheit! Und ja, es geht um Wahrnehmung. Viele Menschen in Deutschland sind in ihrem Alltagstrott und ihrem Bemühen, ein normales, möglichst sorgenfreies Leben zu führen, so gefangen, daß sie gar nicht die Zeit haben, oder auch nicht aufbringen können, zu sehen, was um sie herum passiert. Um sie herum, daß sind aber nicht nur Freunde und Bekannte, sondern eben auch die nähere bzw. weitere Umgebung, in der sie leben.

Rainer Hill

Viele sind so mit sich selbst beschäftigt, daß sie auch von den Nachrichten überwiegend nur die „Headlines“, die Aufmacher in den Medien mitbekommen. Skurrilerweise bilden sie sich daraufhin ihre Meinung, ohne sich die Zeit zu nehmen, die jeweiligen Artikel zu lesen, geschweige denn zu hinterfragen sowie zu recherchieren, ob denn das, was da gemeldet wurde, auch tatsächlich stimmt oder stimmen könnte. Insofern ist es den „Massenverblödungsmedien“, welche genau darauf aufbauen, ein leichtes, die Menschen zu manipulieren.

Egal ob es sich dabei um den von Frau Petry angeblich geforderten Schießbefehl auf flüchtende Kinder und Frauen handelt oder um die derzeitige „Berichterstattung“ über die paar Hundert Flüchtlinge in Idomeni. Die Verunglimpfung von besorgten Bürgen, die in die rechte Ecke gestellt werden oder wie der Wahlkampf zu den letztens stattgefundenen Landtagswahlen gezeigt hat, ist erfolgreich von den Massenmedien durchgeführt worden.

Schon keimt beim Volk, also jenen, die sich aus welchen Gründen auch immer, nicht weiter mit der Problematik auseinandersetzen, die Furcht und Besorgnis vor einem derartigen Rechtsruck auf, daß just von einer zweiten Hitler-Diktatur die Rede ist. Das Volk wird braun und sehnt sich angeblich nach einem neuen Führer. Als ob wir nicht schon genug Schwierigkeiten mit der jetzigen Führerin hätten.

Den Medien und Politikern bereitet es keinerlei Schwierigkeiten Sätze, von besorgten Bürgern oder Mitgliedern unbeliebt gemachter Parteien, aus dem Zusammenhang zu reißen und zu verdrehen, so daß am Ende nur „braune Soße“ verbleibt. Und dann steht das in großen schwarzen Lettern in den Printmedien oder wird über das Fernsehen unter die Leute gebracht.

Viele Bürger lehnen somit die Tatsachen ab, die eigentlich schon beinahe ins Auge springen, nämlich, daß Millionen Flüchtlinge eben nicht alle aus Kriegsgebieten kommen und die wollen auch nicht alle nach Griechenland, Frankreich, Belgien, Polen oder Lettland, sondern eben nach Deutschland, weil sie hier angeblich alles bekommen würden, kostenfrei.

So: Dann kommen diese Menschen aus den betreffenden Gebieten hierher und bringen ihre Stammes- und Religionsschwierigkeiten mit und kommen hier nicht klar. Wobei es auch Aussagen von hochgestellten Personen aus deren Herkunftsländern gibt, wonach viele dieser angeblichen Flüchtlinge eindeutig Kriminelle sind. Und wenn diese dann hier in Form von Massenbelästigungen gegen Teile der heimischen Bevölkerung vorgehen und unter Mißachtung unserer Gesetze und Lebensweisen auftreten, dann muß man sich nicht wundern.

Das ist natürlich nicht flächendeckend in ganz Deutschland der Fall, aber da eben liegt das Problem der Wahrnehmung. Wenn man selber nur in seinem persönlichen Umfeld nach derartigen Vorfällen guckt, wird man nicht immer fündig. Da ist es egal, ob man nun in Buxtehude, Kleinkleckersdorf oder Berlin, München oder Frankfurt wohnt.

Fakt ist, daß von einer nicht unerheblichen Anzahl dieser sogenannten Flüchtlinge eine Bedrohung ausgeht, die weder wegzudiskutieren, noch zu leugnen ist. Wenn man nur im Umkreis von 10 oder 50 Kilometern nach solchen Vorfällen sucht, findet sich vielerorts gar nichts. Erweitert man dagegen den Kreis auf 100 Kilometer oder mehr, sieht die Sache schon ganz anders aus. Nur weil es nicht vor der eigenen Haustüre passiert, heißt das noch lange nicht, daß es gar nicht passiert.

Ein besorgter Mensch ist kein Nazi, er ist, was er ist: ein besorgter Bürger.

https://buergerstimme.com

Gegen türkische Repression: Tausende Kurden demonstrieren in Hannovers Innenstadt

Epoch Times, Samstag, 19. März 2016 12:03
„Unser alljährliches Treffen wollen wir heute dazu nutzen, um auf die Unterdrückung der Kurden durch die massiven Militäreinsätze der Türkei im Südosten des Landes aufmerksam zu machen“, sagte die Organisatorin Aytan Kaplan.
Kurdische Demonstranten in Hannover bei einer Großkundgebung zum kurdischen Newroz-Fest auf dem Waterlooplatz.
Kurdische Demonstranten in Hannover bei einer Großkundgebung zum kurdischen Newroz-Fest auf dem Waterlooplatz.

Foto: Alexander Körner/dpa

Zu einem Protestzug gegen die türkische Regierung haben sich mehrere Tausend Kurden in der Innenstadt von Hannover versammelt. Anlass war das kurdische Neujahrsfest Newroz.

„Unser alljährliches Treffen wollen wir heute dazu nutzen, um auf die Unterdrückung der Kurden durch die massiven Militäreinsätze der Türkei im Südosten des Landes aufmerksam zu machen“, sagte die Organisatorin Aytan Kaplan zu Beginn des Marsches durch die Innenstadt. Während die Polizei zunächst von 1500 Demonstranten ausging, sprachen die Veranstalter von mehr als 10 000 Teilnehmern.

Zu der Kundgebung wurden Teilnehmer aus ganz Deutschland erwartet. Sie stand unter dem Motto „Newroz Neujahrsfest/Freiheit für Öcalan“. Abdullah Öcalan ist der inhaftierte Chef der kurdischen Arbeiterpartei PKK, die in der Türkei, aber auch in der EU und in den USA als Terrororganisation eingestuft wird. „Einige Teilnehmer haben verbotene Symbole hochgehalten“, sagte ein Polizeisprecher. „Wir haben dann das Gespräch gesucht.“ Für den Abend war eine Abschlusskundgebung geplant. (dpa)

http://www.epochtimes.de/

Deutschlandradio Journalist: Merkel betreibt Menschenhandel

Deutsch-Marokkaner: „Ich habe ihn umgebracht, weil er ein Ungläubiger war.“

Freitag, 18. März 2016 16:20 | Autor:

Marokkaner toetet Deutschen

Am Tod des Deutschen sind streng genommen auch all jene schuld,
die die wahre Natur des Islam immer noch nicht erkennen wollen

Der Westen erfährt immer stärker, was zuvor andere Länder, die islamisiert wurden, erfahren mussten: Sobald Moslems in einem nichtislamischen Land eine gewisse Stärke erreicht haben, ist es aus mit scheinbarer Friedlichkeit. Es wird Jagd gemacht auf alles, was nicht-islamischen Glaubens ist.

So war es in allen der 57 Länder, die vom Islam überrollt wurden. 300 Millionen „Ungläubige“ wurden von Moslems in den 1400 Jahren des Bestehens des Islam getötet. Genauer: Meist brutal geschlachtet.

Jetzt traf es einen Deutschen. Ein 27-jähriger Deutsch-Marokkaner erschlug einen 56-jährigen Deutschen. Ein Motiv hatten die Ermittler nicht gefunden. Bis der Täter im Gericht mit seinem Motiv aufwartete: Er habe ihn getötet, „weil er ein Ungläubiger war“. Es werden nun wieder ahnungslose Gutmenschen und Tayiya-Künstler des Islam auftreten und unisono tönen, das alles habe nicht mit dem Islam zu tun.

Doch das Recht zum Töten „Ungläubiger“ erfährt er im Koran und der Sunna. An 217 Stellen des Koran und weiteren unfasslichen 1.800 Stellen der Sunna werden Moslems genau dazu aufgefordert. Von Allah, dem „einzigen Gott“, und von Mohammed. dem „letzen aller Propheten“. Mehr noch: Wer einen „Ungläubigen“ tötet, wird mit den höchsten Weihen, die eine Religion vergeben kann, belohnt: Er wird sitzen im Paradies zur Rechten Mohammeds, und er wird für ewiges sexuelles Vergnügen mit 72 Jungfrauen belohnt.

Der Islam ist eine terroristische Organisation nach §129a STGB. Das ist unter Juristen, die sich mit dem Islam befasst haben, unstrittig. Unsere Politiker und Medien, auch Teile der Kirche, die diese Organisation unterstützen, machen sich der Unterstützung einer terroristischen Organisation schuldig (§129a Abs.5 STGB). Dass unsere freie Welt dies nicht erkennen mag und daraus die einzig richtige Konsequenz: Das Verbot des Islam, zieht, zeigt die ganze Schwäche westlichen Appeasements. Das ganze appeaserische Verhalten der letzten Jahre (Moslems erhielten unzählige Sonderrechte, was ein Verstoß gegen Art 3 GG ist) hat erwartungsgemäß nicht zu weniger, sondern zu mehr Terror durch Moslems geführt.

Michael Mannheimer, 18.3.2016

Von Jörg Taron, DIE WELT, 17.03.16

Prozess in Arnsberg: Mann getötet, „weil er ein Ungläubiger war“

Ein Mann wird brutal erschlagen. Die Polizei ermittelt den mutmaßlichen Täter, aber kein Motiv. Im Gericht bricht der unberechenbare Mann sein Schweigen – und macht ein überraschendes Geständnis.

Vermummte Beamte in Schutzanzügen und ein an Händen und Füßen gefesselter Angeklagter. Das Arnsberger Landgericht ging am Donnerstag im Prozess gegen einen 27-Jährigen auf Nummer sicher(Link: http://www.welt.de/153278365) . Dem Mann wird Totschlag vorgeworfen, er gilt als unberechenbar und gefährlich. Im vergangenen September soll er in Winterberg einen 56-Jährigen brutal erschlagen und während der Untersuchungshaft Beamte angegriffen und verletzt haben. Ein Motiv hatten die Ermittler nicht gefunden.

Beim Prozessauftakt sorgte der Angeklagte für eine Überraschung. Denn während er sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert hatte, brach er noch vor Verlesung der Anklage sein beharrliches Schweigen: „Ich gebe alles zu. Brauchen wir nicht weiter zu sprechen“, sagte er noch während der Richter ihn eigentlich zu seinen Personalien befragen wollte. Nach der Verlesung der Anklage wiederholte der im sauerländischen Iserlohn geborene Deutsch-Marokkaner sein Geständnis und fügte hinzu: „Ich habe ihn umgebracht, weil er ein Ungläubiger war.“

Das überraschte auch Staatsanwalt Klaus Neulken. „Damit hatte ich nicht gerechnet“, sagte der Anklagevertreter. Es sei noch völlig unklar, wie das Geständnis zu bewerten sei. Denn Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund oder Kontakte in diese Szene habe er bei den Ermittlungen nicht gefunden.

Der Angeklagte soll das Opfer zunächst mit einem Messer attackiert und dann mit einem stumpfen Gegenstand erschlagen haben. Dabei sei das Gesicht das 56-Jährigen mehrere Zentimeter in den Boden gerammt worden, teilte das Gericht mit.

UNO: Saudiarabische Luftangriffe treffen Markt im Nordjemen, töten 119

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Bildquelle: weltkarte.com

Sprecher der Saudis sagt, dass der Luftangriff gegen ‘Miliztreffen’ gerichtet war

Jason Ditz

Saudiarabische Kriegsflugzeuge unternahmen am Dienstag eine Reihe von Luftangriffen gegen einen belebten Marktplatz in der Provinz Hajjah, und Vertreter der UNO stellten endlich eine endgültige Zahl der Toten bei diesem Vorfall fest und sagten, dass 119 Zivilisten getötet worden sind.

Vertreter der Saudis , die am Dienstag bestritten hatten, den Markt überhaupt angegriffen zu haben, bestätigten heute den Vorfall und sagten, sie hätten einen Qat-Markt angegriffen, an dem ein „Miliztreffen” stattfand, und untermauerten das mit Behauptungen, dass 33 der Getöteten Schiiten waren und somit präsumptive Verbündete der Houthi-Rebellion.

Dieser Vorfall ist der letzte in einer Reihe von schweren Vorfällen, bei denen Luftangriffe der Saudis große Zahlen von Zivilisten töteten, wobei der Krieg der Saudis bald ein Jahr alt wird. Schätzungen setzen die Zahl der in diesem Krieg Getöteten mit über 6.200 fest, die Mehrheit davon Zivilisten, die überwiegend durch Luftangriffe der Saudis getötet wurden.

Die UNO veröffentlichte früher in diesem Jahr einen Bericht, der die Saudis wegen ihrer „systematischen” Angriffe gegen Zivilisten im Jemen scharf kritisierte, und der besagte, dass es sich um Verbrechen gegen die Menschlichkeit handeln könnte. Sie beanstandete auch die Seeblockade durch die saudiarabische Marine als einen Versuch, die Bevölkerung absichtlich auszuhungern.

http://antikrieg.com/

Asylanten beim Wehrsport!Parkplatz Edeka-Wahlen Landtagswahl Vorpommern Flüchtlinge

https://youtu.be/plyL4DDb6Zg

Finnlands Premierminister: Brüssel billigt Flüchtlingsdeal mit Türkei

Avatar von 💀Eric der Wikinger💀Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond...

Finnlands Premierminister: Brüssel billigt Flüchtlingsdeal mit Türkei

http://de.sputniknews.com/ausland/20160318/308531436/eu-fluechtlingsdeal-tuerkei.html

Wenn Unrecht zu Recht wird ,wird Widerstand zur Pflicht!

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