Wie sich linke Sprachverhunzer als Freunde des Unmenschen enttarnen

Heinz-Wilhelm Bertram

»Kulturschaffende« waren bestürzt über das famose Abschneiden der AfD bei den Landtagswahlen, »Aktivisten« schmeißen mit Torten oder verpesten als Moderatorin das Klima im ARD/ZDF-Morgenmagazin. Wortschöpfungen aus dem kommunistisch-sozialistischen »Agitprop« erobern die Mainstreammedien. Dass sich die linken Schreib- und Sprechkräfte damit des Vokabulars der »Unmenschen« bedienen, wissen sie offenbar nicht.

Der Empörungsbetrieb der Propagandamedien lief auf vollen Touren, nachdem die AfD schwungvoll und kompakt drei Länderparlamente erobert hatte. Merkels Staatsfunker und Reklameblätter konnten gar nicht genug vor dem Monster warnen, das die einstigen Volksparteien rupft.

Die Leiter des Kulturressorts kommen in solch schweren Stunden gerne auf die Idee, ihren unter Schockstarre darbenden Chefredakteur mit einer Reaktionsstory wiederzubeleben. Für solche Geschichten werden telefonisch Stimmen eingeholt, die die tiefe Bestürzung der Belämmerten schön herausarbeiten. Dankenswerterweise nahm ihnen die Deutsche Presseagentur (DPA) mit einem maßgeschneiderten Bericht die Arbeit ab.

So waren sie alle mit dem DPA-Bericht bei der Hand: Merkels Hausgazette DerTagesspiegel, die OldenburgerNordwestzeitung, das Magazin Monopol, die Frankfurter Neue Presse, die Neue Musikzeitung und, selbstverständlich, auch die Rotfunker vom Deutschlandradio. Der Markt der kniefälligen Mainstreammedien war von »Kulturschaffenden« gesättigt.

»Kulturschaffender« – ein Begriff aus dem Wörterbuch des Unmenschen

Wissen die akkuraten Weiterleiter, was sie da angerichtet haben? Das aus Anlass des famosen AfD-Ergebnisses einheitlich und deutschlandweit überstrapazierte Wort »Kulturschaffender« ist ein ideologischer Kampfbegriff aus Diktaturen. »In allen totalitären Systemen war die Verwendung des Begriffs verbunden mit der Festlegung politisch gesellschaftlicher Aufgaben der ›Kulturschaffenden‹ zugunsten des jeweiligen Systems«, heißt es bei Wikipedia.

Es war ein zentraler Terminus im Kulturbetrieb des Nationalsozialismus. »Die Aufgabe des Staates ist es, innerhalb der Kultur schädliche Kräfte zu bekämpfen und wertvolle zu fördern (…)«, hieß es in der Begründung des Gesetzes über die Einrichtung der Reichskulturkammer 1937. Es sei »notwendig, die Schaffenden auf allen ihren Gebieten unter der Führung des Reiches zu einer einheitlichen Willensgestaltung zusammenzufassen«. Die Sowjetische Besatzungszone sah für »Wissenschaftler, Künstler und Kulturschaffende« zwei Erholungsheime vor, deren Inanspruchnahme sich die Begünstigten durch die »Erhöhung der Aktivität« erarbeiten mussten.

Wilhelm Emanuel Süskind (1901‒1970) ordnete den »Kulturschaffenden« als einen knechtisch dem Staat dienenden Lakaien sogar dem Wörterbuch des Unmenschen zu. Es handelt sich dabei um ein nie gedrucktes, imaginäres Werk, das ein Synonym für »Menschenverachtung« darstellt. Nach 1990 rechneten die linken Sprachklempner der Gesellschaft für deutsche Sprache den »Kulturschaffenden« zu den überlebensfähigen DDR-spezifischen Wörtern.

Ein Liederabend mit Staats-Singsang im Erholungsheim

Na also. Bundeszensor Heiko Maas und seine Kampfverbände von der Facebook-Task Force haben gewiss ihre helle Freude an jedem »Kulturschaffenden«. Sie sind ja selbst welche! Nach der schweren Aufgabe des Schnüffelns in den sozialen Medien wird auch ihnen ein Aufenthalt in Erholungsheimen gut tun.

Zur Entspannung liest am Abend Chefdenunziantin Anetta Kahane alias »IM Victoria« aus ihren Tagebüchern an die Stasi, tags darauf wird ein bolschewistisches Drama mit Hauptdarsteller Heiko Maas als Lenin gegeben, in dessen Mittelpunkt eine feierliche Interpretation von Kustodijews Gemälde Bolschewik (1920) steht. Höhepunkt ist ein Liederabend mit Staats-Singsang (unter anderen »Lied der Partei«, »Thälmannlied« und »Wir tragen die roten Spiegel«).

Neben der Invasion von »Kulturschaffenden« und natürlich »Flüchtlingen« gibt es neuerdings auch eine der »Aktivisten«. Der Tagesspiegel kennt sogar eine ganze »Aktivistengruppe«, die mit Sahnetorten um sich schmeißt. In dem ehemaligen SED-Organ Leipziger Volkszeitung (LVZ) sindbei Sucheingabe derzeit 59 »Aktivisten« unterwegs.

Auch in der Leipziger Internet-Zeitung, einem Kampfblatt topdressierter Supersozialisten, wimmelt es nur so von »Aktivisten«. Als die Digitalpostille noch über Legida im Liveticker berichtete, waren zum Beispiel die Teilnehmer einer gegnerischen Sitzblockade »Aktivisten«.

Dunja Hayali, eine »politische Aktivistin«

Der Grünen-Landesvorsitzende und Jurist Jürgen Kasek ist ein »No-Legida-Aktivist«, der Pegida-Chef Lutz Bachmann wegen Volksverhetzung anzeigte, weil er ein T-Shirt mit der Aufschrift »Rapefugees not welcome« trug. Die schwarz-rot-grünen Gefolgsorgane wie Die Welt, Die Zeit oder Sternberichteten darüber begeistert.

Die Nachricht, dass die Staatsanwaltschaft Dresden ihre Ermittlungen in dem Fall schnell einstellte, enthielt die Lügen- und Lückenpresse ihren Lesern lieber bedröppelt vor. Und jüngst enttarnte AfD-Chefin Frauke Petry Morgenmagazin-Moderatorin Dunja Hayali: »Sie erscheint zunehmend mehr als politische Aktivistin denn als professionell arbeitende Journalistin«.

Was ist nun ein »Aktivist«? Das Wort wurde in der Kontrollratsdirektive von 1946 für eine Kategorie von mit dem Nationalsozialismus belasteten Personen verwendet. Auf die »Hauptschuldigen« folgte die Gruppe der »Belasteten«, zu denen die »Aktivisten« zählten. Als »Aktivisten« galten ausdrücklich auch jene, die sich speziell zur Rassenlehre offen bekannten.

Die Mainstreammedien, zuverlässiger Agitprop-Partner des Parteienkartells

In der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR gab es die Auszeichnung »Aktivist der sozialistischen Arbeit«. Der 13. Oktober war ab 1949 der »Tag der Aktivisten«; es war im Propagandakalender der SED ein herausragendes Datum, nämlich das der sogenannten Sonderschicht. Das Wörterbuch der Pädagogik (Böhm/Hehlmann, Stuttgart 2006) entlarvt den »leeren Aktivismus«, der auf »Herz und Hand« mehr Wert lege als auf den »Kopf«. Oder präziser: auf den Verstand.

»Kulturschaffender« und »Aktivist«, mit diesen politischen Kampfbegriffen entlarvt sich der unterwürfige Medienkomplex als zuverlässiger Agitprop-Partner des Parteienkartells. »Agitprop«, das ist auch so ein knackiges Kunstwort aus dem kommunistischen politischen Reklamebetrieb. Es stammt aus Lenins Zeiten. Es wäre hier als dritter, gewissermaßen umklammernder Terminus den »Kulturschaffenden« und »Aktivisten« hinzuzufügen.

Der Berliner Herrschaftskomplex ist mit Sicherheit großer Freude, dass solche Kunst- und Kofferwörter aus der linken Sprachklempnerei wieder Konjunktur haben. Auch wenn sie imWörterbuch des Unmenschen zu finden sind. Wichtig ist, dass sie endlich wieder in die öffentliche Debatte geraten und Angela Merkel und Heiko Maas helfen, den neuen sozialistischen Staat mit der schwarz-rot-grünen Einheitspartei voranzutreiben.

 

Naturkohärente Wasser-Wirbel beschleunigen individuelle & planetare Veränderungen

Werner Habermeier versucht, den Dingen auf den Grund zu gehen. Für ihn ist Wasser ein Kind des Geistes über den Umweg des Lichts. Als das Vielfältigste aller vorkommenden Stoffe besitzt es die höchste Resonanzfähigkeit und verfügt über universell einzigartige Charaktereigenschaften. Für Werner Habermeier ist Wasser ein lebendiges Lebewesen.

https://youtu.be/OMnCayUJ7EU

Was lebt, kann aber auch sterben. Wasser wird in unserer modernen Welt in Rohrleitungen gepreßt, gezwängt und geschoben, stagniert dort, wird bestrahlt und stabilisiert, bis es am Ende völlig apathisch seiner von uns „vorhergesehenen Bestimmung“ zugeführt ist. Werner Habermeier fragt: „Geht man so mit einem Lebewesen um?“

Wasser liebt Bewegung, launische Wirbel und spielerisches Mäandern in zyklischen Schleifen. Darum sollten wir Wasser und der Lebendigkeit von Wasser mehr Bedeutung schenken – denn es trifft in der Tat zu: Wasser ist ein Elixier des Lebens.

In der Natur befreit sich das Wasser und die Luft von Schadstoffen, Faulgasen und Informationsstrukturen durch Wirbelprozesse: Jeder ursprüngliche Fluß zieht sich in Schlangenlinien durch die Landschaft und bildet unendlich viele kleine und große Wasserwirbel. Diese Wirbel fungieren als gewaltige Resonanzstrukturen, und sie spenden dem Wasser und den kolloidal geladenen Teilchen  Energie und elektrische Ladung.

Clusterstrukturen können dem Druckunterschied nicht standhalten, komplexe Molekülverbände werden in kleine zerlegt und fangen an, gewaltige Kräfte freizusetzen. Die Natur schafft solche Kräfte jeden Tag. Das ganze Universum ist in Bewegung, und zwar im Fluß der Spirale. In ihr manifestieren sich zwei Kräfte: Es gibt in der Natur den nach innen gerichteten Wirbel der Implosion, die anziehende, saugende, zentripetale Kraft. Sie hat formgebende, aufbauende und qualitätsfördernde Eigenschaften. Langkettige giftige chemische Verbindungen können z.B. in weniger giftige oder ungiftige kleinere Molekülverbände zerlegt werden. Durch starke Wirbel kann auch das Informationsfeld eines materiell vorhandenen Stoffes für eine begrenzte Zeit aufgelöst und dieser dadurch biologisch unwirksam werden. Ein ursprünglicher Fluß hat eine viel höhere Selbstreinigungskraft als z B ein Kanal. Der Grundaufbau aller natürlichen Vorgänge und Strukturen ist im Großen wie im Kleinen wirbelförmig. Torusförmig.

Diese Erkenntnis gewinnt nach Viktor Schauberger jetzt auch in den Naturwissenschaften zunehmend an Bedeutung. Ob man die Spiralnebel der Galaxien im Universum, Wirbelstürme, das Pflanzenwachstum, die Hörnerform von Tieren, oder die Eiweiß- und DNS-Strukturen betrachtet, überall finden wir die Wirbelform als grundlegendes Prinzip.

Die Aquadea-Wasserwirbelkammern sind exakt nach Resonanzwerten der Heiligen Geometrie und des biologischen Fenster des Körpers abgestimmt. So gesehen ist jede Wirbelkammer ein Tor für die universelle Grundwelle — die Welle wird durch den Aquadea-Wirbler verstärkt, bzw. jeder Wirbler stellt in Nullzeit eine Resonanz zur Welle her und beginnt, Ordnung um sich herum zu verbreiten. Diese höhere Ordnung des Aquadea Wassers trifft im menschlichen Körper auf eine bestimmte Ordnung des Körpers.

Website:
www.aquadea.info
www.quellfrisch.info

http://quer-denken.tv/

Gnade vor Recht bei ausländischen Intensivtätern?

preussischer-anzeiger.de

Wie nicht so oft hört man, das die deutsche Justiz gegenüber ausländischen (nordafrikanischen) Intensivtätern Gnade vor Recht walten lässt. Dass dies maßgeblich zu einem Unverständnis gegenüber der Richterschaft und zwangsläufig auch zu erhöhter Fremdenfeindlichkeit seitens der Bevölkerung führt, scheint logisch. Das da die Hälfte der westdeutschen Polizisten noch nicht zur Alternative für Deutschland, welche es als einzige Partei wagt solche Missstände anzuprangern und eine Änderung zu fordern, überlaufen grenzt an ein Wunder. 

Der Kommissariatsleiter in Münster, Jürgen Tölle, ließ in einem Forum der Gewerkschaft der Polizei Münster freien lauf: „Wenn jemand 20 bis 30 Straftaten verübt und zwei Drittel der Fälle werden sofort eingestellt, gewinnt der Täter natürlich den Eindruck: Es passiert nichts. Wir haben Leute, die werden auf freien Fuß gesetzt und begehen nur wenige Minuten später die nächste Straftat.“ Dies liege vor allem daran, das die Zusammenarbeit zwischen Ausländerämtern und Justiz nicht funktioniere. Wozu sollten sich diese Leute auch an Gesetze halten, wenn Verletzungen der selben ohnehin nicht geahndet werden? „Unsere Strafrechtskultur bedeutet in ihrer Wahrnehmung: Es passiert nichts und das kann denen man noch nicht einmal vorwerfen“: so Tölle weiter

Demnach würden Diebe aus Nordafrika ganz verwirrt drein schauen, wenn sie schon nach wenigen Stunden in Gewahrsam wieder auf freiem Fuß gesetzt werden. Anfangs würden sie die Polizisten noch ganz misstrauisch anblicken und es für es für einen Scherz halten, doch mit der Zeit wird es für die Intensivtäter zur Routine. Ab und an werden bei Routinekontrollen Asylbewerber aufgegriffen, welche mehr als hundert Kleindelikte begingen. Nur logisch das sich da die Menschen fragen: „Wie ist das möglich?“

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Das die Deutschen dann das Gefühl haben, sie würden eine Zwei-Klassen-Justiz haben ist nachvollziehbar. Versäumt man als Deutscher sein Bußgeld fristgerecht zu zahlen, folgen umgehend die Konsequenzen -> während man bei ausländischen Intensivtätern mahnend den Zeigefinger hebt und sagt: „Mach das nicht noch einmal.“ Die Bevölkerung fühlt sich von der Justiz verarscht, wenn nicht sogar im Stich gelassen. So kommt es, dass sich in der Bevölkerung das Bild des kriminellen und Narrenfreiheit genießenden Ausländers immer weiter verbreitet.
Dieses Bild wird, aufgrund der oben erwähnten “mahnender Zeigefinger“ Handlungsweise von Justiz und Ausländerbehörde, weiterhin gefördert und sorgt so als Grundlage, für eine Zunahme der Fremdenfeindlichkeit innerhalb der deutschen Bevölkerung.

Wie vor einigen Wochen berichtet, besteht in Deutschland die Gleichheit vor dem Gesetz.
Dies wiederum bedeutet das man bei deutschen und ausländischen Straftätern, das Gesetz in gleichem Maß anwenden muss. Die Justiz muss deshalb aufhören ausländische Straf- und Intensivtäter mit Samthandschuhen anzufassen und diese mit der vollen härte des Gesetzes in die Schranken weisen, nur so kann das Bild der Zwei-Klassen-Justiz aus den Köpfen der Bevölkerung verbannt werden.

Die Politik kann freilich auch so weiter machen wie bisher, ausländische Kriminalität als tragische “Einzelfälle“ abstempeln und von rechtlichen Konsequenzen absehen. Nur würde dies über kurz oder lang dazu führen, das die Bevölkerung ihren Frust an den Asylbewerbern auslässt, anstatt jene anzuprangern, welche dafür die Verantwortung tragen: Politik, Justiz und Ausländerbehörden. Im weiteren dürfen sich die etablierten Parteien nicht darüber wundern, wenn sie bei der nächsten Bundestagswahl leer ausgehen und die Alternative für Deutschland, mit weit über 20% in den Reichstag einzieht.

http://preussischer-anzeiger.de/

Sensationeller Fund in Ägypten? Geheime Räume in Tutanchamun Grab (Plus: Alien-Leichen gefunden?)

Avatar von UnbekanntTerraherz

Sensationelle Entdeckung in Ägypten! Geheime Kammern im Grab des Tutanchamun! Grabkammer der Königin Nofretete gefunden?! Unbekannte Räume im Tal der Könige entdeckt. So oder so ähnlich geht es gerade durch die Weltpresse, nachdem am 17. März 2016 in Kairo bekannt gegeben wurden, dass Archäologen mit „90 prozentiger Sicherheit“ zwei bis dato unbekannter Räume im Grab des Königs Tutanchamun nachgewiesen habe. Verborgen hinter reich bemalten Wänden und mit unbekanntem Inhalt. Die Spekulationen boomen – trotz dürftiger Faktenlage. Auf vielfachen Wunsch von Euch fasse ich den Stand der Dinge in diesem Video einmal zusammen. Plus einen Exkurs zu einem vollkommen anderen und fragwürdigen Thema …

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Italien verbietet Supermärkten das Wegwerfen von Lebensmitteln

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Das italienische Abgeordnetenhaus hat mit großer Mehrheit ein Gesetz gegen die Verschwendung von Lebensmitteln verabschiedet.

277 Parlamentarier votierten am Donnerstag für das Gesetz, Gegenstimmen gab es keine, ein Großteil der Opposition enthielt sich. Landwirtschaftsminister Maurizio Martina begrüßte die Entscheidung, mit der Italien künftig an vorderster Front gegen das Wegwerfen von Lebensmitteln kämpfen werde. Das Gesetz muss noch durch den Senat..

Es sieht vor, dass noch essbare Lebensmittel, die andernfalls in der Mülltonne landen würden, leichter gemeinnützigen Organisationen gespendet werden dürfen und so Bedürftigen zugutekommen.

Landwirte, Industrie und Handel, aber vor allem auch Privathaushalte sollen Lebensmittel künftig nicht mehr wegwerfen oder vernichten, sondern an Bedürftige weiterreichen – unter strengster Wahrung von Hygienevorschriften.

Im Gegenzug winken Müllsteuererleichterungen. Damit wollen die Italiener der hohen Lebensmittelverschwendung in ihrem Land entgegenwirken. Denn aktuell kostet diese die italienische Wirtschaft 12 Milliarden Euro jährlich, teilt „The Local“ mit.

„Wir machen es Unternehmen einfacher, zu spenden anstatt wegzuwerfen“, erklärt Italiens Martina gegenüber des Mediums.

Auch bereits abgelaufene Lebensmittel sollen laut „New Europe“ gespendet werden dürfen.

Nach Angaben des Ministeriums sind rund sechs Millionen Italiener auf Lebensmittelspenden angewiesen.

Derzeit werden jährlich rund 550.000 Tonnen Lebensmittel zur Verteilung eingesammelt, künftig soll die Menge auf eine Million Tonnen pro Jahr steigen.

Im Dezember hatte bereits die französische Nationalversammlung eine Reihe von Maßnahmen im Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung beschlossen (Drastische Visualisierung: Bei diesen Lebensmitteln wird Ihnen schlecht, wenn Sie sehen, was drin ist (Videos)).

Supermärkte dürfen demnach unverkaufte, noch für den Verzehr geeignete Lebensmittel nicht wegwerfen und sollen sie stattdessen Hilfsorganisationen spenden.

Der Kampf gegen das Wegwerfen von Lebensmitteln soll zudem künftig in der Schule unterrichtet werden.

In Deutschland schätzten Umweltschutzorganisationen, dass jährlich mehr als 18 Millionen Tonnen Essen im Müll landen.

„Der nächste Schritt ist, François Hollande dazu zu bringen, Druck auf Jean-Claude Juncker auszuüben, um das Gesetz auf die gesamte EU auszuweiten“, erklärt Martina gegenüber „The Independent“.

Im Gegensatz zu Italien drohen gemäß dem französischen Gesetz bei Verstößen hohe Geldstrafen (Unabhängig leben: Jetzt Gemüsepflänzchen ziehen).

Literatur:

Kräuterweiber und Bauerndoktoren: Geheime Rezepte der Heilkundigen von Johann Schleich (9. Januar 2013) Gebundene Ausgabe

Der Agrar-Rebell von Sepp Holzer

Selbstversorgung aus der Natur mit essbaren Wildpflanzen von Constanze von Eschbach

Wo ein Wille, da ein Weg: Naturheilwissen, Erfahrung und Kräuterpraxis – des Agrar-Rebellen von Sepp Holzer

Quellen: PublicDomain/huffingtonpost.com/Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten am 18.03.2016

http://www.pravda-tv.com/

Bundesrat fordert Hartz IV Erleichterungen

Zu wenig Regelleistungen für Kinder und Jugendliche sowie zu harte Sanktionen

18.03.2016

Es regt sich Widerstand gegen die Hartz IV Verschärfungen der Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD). Eine Mehrheit der Bundesländer forderte heute im Bundesrat Änderungen der Hartz IV Reformen. So forderten die Länder vor allem allgemeine Erleichterungen sowie höhere Regelleistungen für Kinder und Jugendliche.

Eine Mehrheit der Länder hatte sich am Freitag für die Änderungen im Bundesrat ausgesprochen. Die Regelleistungen, so die Forderung, solle auf seine Höhe nochmals überprüft werden. In der Begrünung hieß es weiter, dass ein „gleichberechtigter Zugang zu Bildung und Teilhabe“ oft nicht gegeben sei. Zudem sollen die Hartz IV Sanktionen nicht mehr dazu führen können, dass die Betroffenen in Folge obdachlos würden. Somit solle die Kosten für Unterkunft und Heizung nicht mehr sanktionierfähig sein.

Erwerbslosen-Gruppen lehnen in der Mehrheit die geplanten Änderungen ab. Beispielsweise können die Sanktionen bis auf 4 Jahre und darüber hinaus ausgedehnt werden. (sb)

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Größte Protestaktion seit 18 Jahren: 40 asylkritische Bündnisse protestieren heute in Chemitz

Epoch Times, Samstag, 19. März 2016 14:43
Wegen der anhaltenden Asylkrise protestieren heute 40 asylkritische Bündnisse aus ganz Sachsen. Die Polizei ist in Alarmbereitschaft.
Symbolbild
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Foto: BORIS ROESSLER/Getty Images

In Chemnitz wird heute ein Sternmarsch stattfinden: Ab 16 Uhr werden mehr als 40 asylkritische Bündnisse aus ganz Sachsen in Richtung Rathaus marschieren.

Die Veranstalter von „Heimat und Tradition Chemnitz-Erzgebirge“ rechnen mit 3000 Teilnehmer, berichtet die Webseite mopo24.de.

Demnach wurde die Protestaktion erst vor zwei Wochen bekannt gemacht. An fünf Stellen wollen die Teilnehmer starten. Mit dem  größte Auflauf rechnen die Veranstalter an der Johanniskirche und an der Treffurthstraße, so „mopo24“. Darüber hinaus sollen sich einzelne Gruppen an der Hartmannstraße, an der Zwickauer Straße/Reichsstraße sowie am Goetheplatz sammeln.

Auch Anhänger der rechtsextremen NPD werden an dem Marsch teilnehmen. Die Polizei rechnet mit rund 500 NPD-Anhängern.

Der Polizeisprecher Steffen Wolf sagte laut „mopo“: „Wer nicht auf die Demo möchte, sollte die Innenstadt meiden. Es wird Straßensperrungen geben.“

Gegendemonstrationen wurden nicht angemeldet, da die Zeit zu kurz war, sagt Martin Bott ist Sprecher von „Chemnitz Nazifrei“ und fügt hinzu: „Wir setzen jetzt darauf, dass die Chemnitzer mit eigenen Ideen kreativ protestieren.“

Der letzte Widerstand in Chemnitz gegen eine NPD-Aufmarsch war 1998, wo 6000 Menschen mit einer 3,6 Kilometer langen Menschenkette gegen einen die NPD-Demo demonstrierte. (so)

http://www.epochtimes.de/

TÜRKEI Anschlag: Explosion in Einkaufs-Passage in Istanbul

In der Nähe einer Einkaufspassage kam es am Samstag Vormittag zu einem Selbstmordanschlag. Durch die Explosion starben vier Menschen, etwa 36 weitere wurden verletzt. Wer hinter der Explosion steht, ist bislang unklar.

Tatortuntersuchung nach der Explosion in Istanbuls Zentrum. (Foto: dpa)

Video hier:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/19/anschlag-explosion-tuerkischer-metropole/

Bei einem Selbstmordanschlag im Zentrum der türkischen Metropole Istanbul sind vier Menschen getötet und 36 verletzt worden. Sieben der Opfer seien schwer verletzt, teilte der Gouverneur von Istanbul, Vasip Sahin, am Samstag mit. Zum Hintergrund des Anschlags machte er keine Angaben. Es werde ermittelt. In der Nähe des Explosionsortes befindet sich ein Einkaufszentrum.

Unter den Verletzten seien zwölf Ausländer, teilte Gesundheitsminister Mehmet Muezzinoglu mit. Ob auch Deutsche dazugehören, ist bislang nicht bekannt.

Hubschrauber kreisten über dem Unglücksort, Rettungswagen rasten zur Detonationsstelle. Die Polizei sperrte die Einkaufsstraße Istiklal weiträumig ab, wie ein Reporter der Deutschen Presse-Agentur berichtete.

Am Donnerstag und Freitag waren das deutsche Generalkonsulat in Istanbul, die Botschaft in Ankara und weitere deutsche Einrichtungen wegen einer Terrorwarnung geschlossen worden. Das Konsulat in Istanbul hatte die Bundesbürger am Wochenende zu Achtsamkeit in der Stadt aufgerufen. Ebenso am Montag zum kurdischen Neujahrsfest Newroz.

Das Auswärtige Amt rät ebenfalls zu erhöhter Vorsicht in Istanbul, Ankara und anderen Großstädten der Türkei. Menschenansammlungen – auch auf öffentlichen Plätzen und vor Touristenattraktionen – sowie der Aufenthalt nahe Regierungs- und Militäreinrichtungen sollten gemieden werden.

Erst vergangenen Sonntag gab es einen Anschlag in der Hauptstadt Ankara mit 37 Toten, zu dem sich eine Splittergruppe der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK bekannte. Die Tat sei eine Vergeltung für die „Massaker in Kurdistan“, hatte die Gruppe in ihrem Bekennerschreiben mitgeteilt und zugleich neue Anschläge angekündigt. Die türkische Armee geht seit Monaten in einer Militäroffensive gegen die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK im Südosten der Türkei vor.

In der Türkei kommt es immer wieder zu Anschlägen. In Istanbul hatte im Januar ein Selbstmordattentäter zwölf deutsche Touristen mit in den Tod gerissen. Die Tat wurde der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zugerechnet.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Skandal in Wien: Drogen- und Sexpartys in subventioniertem Islam-Kindergarten

(Admin: Ein Skandal reiht sich an den nächsten. Wird das überhaupt noch registriert? Interessiert es die träge schlafende Masse, was hier passiert. Muß jeder erst am eigenen Leibe sprich in der Familie erfahren, wie schrecklich die Situation bereits ist und worauf das alles hinaus läuft?)

Symbolbild

Symbolbild   Foto: MARWAN NAAMANI/Getty Images

Der Skandal um die Islam-Kindergärten in der österreichischen Hauptstadt Wien geht weiter: Jetzt werden neue Vorwürfe gegen das Kindergarten-Netzwerk von Abdullah P. bekannt, das wegen vermuteten Förderbetrugs in großem Stil im Fadenkreuz der Staatsanwaltschaft Wien steht.

Wie die österreichische Kronen-Zeitung berichtet, wurden in den Räumlichkeiten eines jahrelang von den Wiener Kindergärten (MA 10) subventionierten Kindergartens Drogen- und Sexpartys gefeiert.

Diese Angaben machte, der Zeitung zufolge, ein Mann der von November 2014 bis Mai 2015 mit einem Mitarbeiter des KIBIZ (Kinder Bildungs- und Integrationszentrum) liiert war. Das KIBIZ gilt als Hauptquartier der von Abdullah P. geschaffenen Organisation.

Demnach stand der Verdächtige Abdullah P. für seine Bildungs- und Integrationszentren schon mehrfach unter heftiger Kritik.

Fünf Millionen Euro für Abdullahs Kindergärten

Der gebürtige Türke steht auch unter Verdacht in seinen islamischen Kindergärten, Radikalisierungen zu betreiben. Der 31-Jährige soll an der Spitze eines muslimischen Vereinsnetzwerkes stehen. Dieses wurde, so die „Krone“ weiter, vom Wiener Rathaus mit Steuergeld – rund fünf Millionen Euro – subventioniert. Eine seiner Volksschulen in Wien mit großteils tschetschenischen Kindern wurde wegen Gefahr im Verzug im Vorjahr geschlossen.

Abdullah P. trickste die Wiener Behörden gekonnt aus. Auf Vorlage gefälschter Gemeinnützigkeitsbestätigungen sowie vorgeschobener „Strohmänner“ wurden von den Wiener Kindergärten zunächst Anstoßförderungen und danach Vollförderungen in das Netzwerk – die Anklagebehörde prüft, ob es sich dabei um eine kriminelle Vereinigung handelt – gepumpt, schreibt die „Krone“.

Laut Verdachtslage arbeitet Abdullah P. mit Scheinrechnungen und Scheinanmeldungen, die er beim MA 10 vorlegte. Dies wurde durch Ermittlungen der Betrugsbekämpfungseinheit des Finanzministeriums verifiziert. Die Behörde geht von einem Gesamtschaden im Millionenbereich aus. Allein das KIBIZ kassierte von Mai 2013 bis Mai 2015 eine Vollförderung von 1,8 Millionen Euro.

Drogen und Sex im Kindergarten

Der Skandal reicht aber noch weiter: Nach Betriebsschluss fanden in der Einrichtung offenbar wilde Sexparties und Drogenkonsum statt. Dies geht aus den laufenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft hervor, so die „Krone“.

Demnach habe ein 26-jähriger Mann im vergangenen September in zwei polizeilichen Einvernahmen gestanden, dass er über eine Dating-Plattform einen Mann kennenlernte, der beruflich im KIBIZ tätig war und zudem eine offizielle Funktion im Verein innehatte. Der 26-Jährige traf sich mit dem Mann im Kindergarten, wo die beiden sexuellen Kontakt hatten. Danach, so der Zeuge, begannen die beiden Männer eine mehrmonatige Beziehung.

Der Freund des 26-Jährigen erzählte ihm, dass er mit seinem Chef Abdullah P. in dem besagten Islam-Kindergarten regelmäßig Sexpartys feiere und Drogen konsumiere. Dies gab der 26-Jährige laut „Krone“ zu Protokoll. Er erzählte den Beamten auch wer sich an diesen Parties beteiligte und dass die Putzfrau eines Tages weißes Pulver und Spritzen entdeckte. (so)

http://www.epochtimes.de/

Bericht: 2700 Asylbewerber klagen gegen Bund

(Admin: Wie kann man denn als illegal Eingereister vor einem deutschen Gericht klagen?? Ich bin davon überzeugt, daß man uns auch weismachen wird, daß diese Klagen rechtens sind. Man wahrt noch nicht einmal den Schein!)
Epoch Times, Samstag, 19. März 2016 10:14
Die meisten Kläger kämen aus Afghanistan, Irak und Syrien.
Flüchtling mit einer Aufenthaltsgestattung in den Händen. Juristische Schritte gegen das Bundesamt wagen vorwiegend Menschen, die sich eine hohe Chance ausrechnen, dass ihrem Asylantrag stattgegeben wird.

Flüchtling mit einer Aufenthaltsgestattung in den Händen. Juristische Schritte gegen das Bundesamt wagen vorwiegend Menschen, die sich eine hohe Chance ausrechnen, dass ihrem Asylantrag stattgegeben wird.

Foto: Arne Dedert/Symbolbild/dpa

Immer mehr Flüchtlinge klagen vor Gericht gegen die lange Dauer ihrer Asylverfahren. Nach Informationen der „Rheinischen Post“ lagen dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Ende Februar bereits 2709 solcher Klagen vor.

Asylbewerber wollen so über ein Verwaltungsgericht eine Entscheidung über ihren Antrag erzwingen. Ende 2015 seien es erst 2299 gewesen. Die meisten Kläger kämen aus Afghanistan, Irak und Syrien, berichtet die Zeitung unter Berufung auf die Nürnberger Behörde. Juristische Schritte gegen das Bundesamt wagen vorwiegend Menschen, die sich eine hohe Chance ausrechnen, dass ihrem Asylantrag stattgegeben wird.

(dpa)

http://www.epochtimes.de/

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