
Flüchtling mit einer Aufenthaltsgestattung in den Händen. Juristische Schritte gegen das Bundesamt wagen vorwiegend Menschen, die sich eine hohe Chance ausrechnen, dass ihrem Asylantrag stattgegeben wird.
Immer mehr Flüchtlinge klagen vor Gericht gegen die lange Dauer ihrer Asylverfahren. Nach Informationen der „Rheinischen Post“ lagen dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Ende Februar bereits 2709 solcher Klagen vor.
Asylbewerber wollen so über ein Verwaltungsgericht eine Entscheidung über ihren Antrag erzwingen. Ende 2015 seien es erst 2299 gewesen. Die meisten Kläger kämen aus Afghanistan, Irak und Syrien, berichtet die Zeitung unter Berufung auf die Nürnberger Behörde. Juristische Schritte gegen das Bundesamt wagen vorwiegend Menschen, die sich eine hohe Chance ausrechnen, dass ihrem Asylantrag stattgegeben wird.
(dpa)
So wird der Staat auf allen Ebenen, bis hin zur Justiz permanent weit über seine Möglichkeiten beschäftigt. Das geht solange, bis er kapituliert, oder muß, weil das einfach nicht mehr zu bewältigen ist. Damit wird die ohnehin schon überlastete Justiz noch mehr belastet. So kann man einen Staat auch lahmlegen. Die Polizei standig auf Trapp halten, dann noch die Verwaltungen und am Ende die Justiz. Merkt den keiner, was da abgeht? Bricht der Staat mangels funktionierender Organe erst mal zusammen, dann bricht das blanke Chaos aus. Dann freut euch und frohlocket.
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