Reker betet Silvesterwolke weg: „Nicht die geringsten Bedenken für Karneval in Köln“

(Admin: Diese Frau ist UNERTRÄGLICH!!! Was wird sie labern, wenn es wieder zu Gewaltakten kommt? Es wird sich nicht vertuschen lassen. Für diese Figuren, die da oben satt und fett hocken, kann sich ein Volk nur schämen!)

M6362Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker möchte, dass die Silvesterwolke über Köln verschwindet: „Ich möchte gern, dass die Silvesterwolke, die einen solchen dunklen Schatten auf Köln geworfen hat, wegzieht“, äußerte sie im Interview gegenüber Welt Online. Sexuelle Übergriffe bezeichnet Reker als Silvesterwolke? Eine Naturgewalt, gegen die man nichts machen kann? Passiert eben? Silvesterwolke zieht weiter und dann scheint die Sonne wieder? Immer optimistisch denken, sich selber Mut machen, aber die Realität ausblenden. Immer ein Beispiel nehmen an das Vorbild Frau Merkel: Wir schaffen das! Auf die Frage, ob sie vorbehaltlos empfehlen kann den Karneval in Köln zu feiern, antwortet Frau Reker: „Ja, da habe ich nicht die geringsten Bedenken“. Als Präventivmaßnahme wird die Polizeipräsenz erhöht? Wieviel Polizisten sind nötig, um einigermaßen dafür zu sorgen, dass Frauen ohne Bedenken an Karneval nach Köln fahren und feiern können? Kölner Karneval ist so sicher wie der G7-Gipfel; einzig fehlt nur noch, dass Gully-Deckel zugeschweißt werden, damit keine „Antänzer“ der Kanalisation entsteigen?

Der neue Kölner Polizeichef nennt die Lage am Dom „unerträglich“, das Gelände sei verkommen. Frau Reker hingegen hat nicht die geringsten Bedenken an Karneval. Solange Frau eine Armlänge Abstand einhält, kann im Grunde genommen nichts schiefgehen. Wenn Frau Reker sich so sicher ist, kann man vermutlich davon ausgehen, dass mit maximaler Vertuschung zu rechnen ist.

https://www.netzplanet.net/

„So ein Schweinkram“: NRW-Schulen boykottieren das Fach Sexualkunde

(Admin: Da sage ich mal: Herzlichen Glückwunsch!!! Der Beitrag vom focus ist mainstreammäßig und völlig daneben. Die Redakteure haben offensichtlich keine Kinder in diesen Schulen und noch nie etwas von Frühsexualisierung und Genderwahn gehört. Oder doch und sie schreiben, was man von ihnen verlangt. Was als Aufklärung verkauft werden soll, verdient diese Bezeichnung nicht. Dazu gibt es hier viele Beiträge.)

Sexualkunde-Unterricht, Widerstand, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, AfD, Krefeld, Niederrhein

Fragen zum Thema Sex sind an immer mehr deutschen Schulen nicht gern gesehen

Gesundheits-Experten schlagen Alarm: Immer mehr Schulen würden das Fach Sexualkunde vernachlässigen oder sogar stark boykottieren. Die Begründung dafür reichen vom Absurden ins Bedenkliche.

Sexualkunde ist an deutschen Schulen ein Pflichtfach – eigentlich. Doch immer mehr Eltern und Schulleiter scheinen sich gegen die sexuelle Aufklärung von Schülern zu sperren. Davor warnt die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).

„Absurde Gründe“

Wie die „RP Online“ in ihrer Regionalausgabe berichtet, stießen Mitarbeiter der Gewerkschaft und anderer Gesundheits-Initiativen in ihrem zuständigen Gebiet – in diesem Fall dem Niederrhein– auf immer größeren Widerstand gegen ihre Bildungsangebote zum Sexualkunde-Unterricht. Bei einer Veranstaltung im Krefelder Rathaus beklagte ein Sprecher der GEW, oftmals finde derUnterrichtaus „absurden Gründen“ nicht statt.

Eine Mitarbeiterin des Krefelder Gesundheitsamtes berichtete der „RP“, sie werde oft abgewiesen mit Begründungen wie: „So ein Schweinkram hat hier nichts zu suchen“. Den Boykott können die Experten nicht nachvollziehen. Gerade in Zeiten des Internets seien Kinder schon vom frühesten Alter an pornographischen Inhalten ausgesetzt – was eine seriöse Auseinandersetzung mit dem Thema erforderlich mache.

Bundesweiter Widerstand

Der Widerstand gegen den Sexualkunde-Unterrichtist nicht regional auf den Niederrhein begrenzt. Häufig richtet sich der Zorn von Eltern und Interessensgruppen gegen eine Würdigung sexueller Minderheiten.

Als etwa die rot-grüne Landesregierung in Baden-Württemberg im Jahr 2015 die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ im Bildungsplan verankern wollte, gingen christliche-evangelikale Gruppierungen und der Landesverband der AfDauf die Barrikaden. Und der Verband „Besorgte Eltern“ organisiert deutschlandweit Demonstrationen, um gegen „frühkindliche Sexualisierung“ und „Gender-Wahnsinn“ zu demonstrieren.

Unter all diesen irreführenden Debatten leidet der Sexualkunde-Unterricht – und wird oftmals erst dann wieder herbeigesehnt, wenn es zu spät ist. In der „RP Online“ berichtete eine Sprecherin der Aidshilfe Krefeld von einem Fall, in dem ein Schulleiter sie gebeten habe, an seiner Schule über Möglichkeiten zur Schwangerschaftsverhütung zu informieren: In einem Jahrgang waren gleich mehrere Schülerinnen schwanger geworden.

http://www.focus.de/

Maidan und Odessa-Massaker: Ukraine gegen Ausstrahlung französischer TV-Doku

Von: sputniknews.com

Branddrama von Odessa

Die ukrainische Botschaft in Frankreich hat den Sender Canal+ darum gebeten, auf die Ausstrahlung eines Filmes über den Maidan am 1. Februar zu verzichten. Die Erklärung ist im offiziellen Facebook-Profil der Botschaft veröffentlicht.

Der Film „Masken der Revolution“ (fr. „Ukraine: les masques de la révolution“) des französischen Regisseurs Paul Moreira vermittle „eine verkehrte und falsche Vorstellung über die Situation in der Ukraine“, heißt es in der ukrainischen Mitteilung.

„Das ist kein Pluralismus der Medien, sondern Täuschung. Wir empfehlen daher dem Sender Canal+ die Möglichkeit der Ausstrahlung des Films zu überdenken“, so die Erklärung der Botschaft weiter.

Die ukrainische Vertretung habe nach eigenen Angaben dem Sender eine eigene Auswahl von Dokumentarfilmen über die Ereignisse in der Ukraine vorgelegt – „in der Hoffnung, dass irgendwann diese Filme ins Programm von Canal+ aufgenommen werden.“

In der Ankündigung zum Film „Masken der Revolution” auf der Canal+-Webseite heißt es, dass die Doku eine Spezialrecherche zu den Ereignissen in der Ukraine im Februar 2014 darstellt. Es gehe unter anderen um die rechtsradikalen, von den USA unterstützten Gruppierungen sowie um das Massaker in Odessa, das ukrainische Nationalisten begangen haben.

„Paul Moreira demaskiert die heutige Ukraine und recherchiert in der Schusslinie des neuen ‘Kalten Krieges‘ zwischen Ost und West“, so der Sender.

Der Autor der Dokumentation und bekannte Fernsehjournalist Paul Moreira hatte früher gegenüber RIA Novosti gesagt: „Das (das Massaker — Anm. der REd.) wurde in Europa völlig verschwiegen, man wusste darüber nichts so richtig, auch ich nicht. Als ich dorthin (nach Odessa – Anm. d. Red.) kam, war ich bestürzt: 45 Menschen waren im Herzen Europas ermordet worden,  und niemand wusste etwas davon!“

Während der Dreharbeiten sprach der Journalist auch mit Vertretern des Freiwilligen-Bataillons „Asow“ und der Nationalistenmiliz „Rechter Sektor“ und untersuchte den Einfluss der USA auf die Geschehnisse im Land.

http://de.sputniknews.com/panorama/20160201/307498459/maidan-odessa-ukraine-gegen-franzoesischen-tv-doku.html#ixzz3yueHULSJ

Justizminister Maas verbittet sich Kritik

Admin: Herr Maas hat jedes (Augen)-Maß verloren. Er fordert nun auch noch Stasi-Methoden wie in einer Diktatur. Nachdem er schon Bürgerwehren schärfstens kontrollieren will.)

Bundesjustizminister Maas (SPD) verbittet sich, dass durch Juristen „immer häufiger Legitimität und Legalität bundespolitischer Entscheidungen in Frage gestellt“ werden. Staatsrechtler Professor Karl Albrecht Schachtschneider ignoriert Maas und wird nächste Woche Verfassungsbeschwerde einreichen.

(Bild: SPD Saar! Plötzlich will CDU Saar ..., Rechte: CC BY ND 2.0-Lizenz, Original: siehe Link)

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) verbittet sich Kritik (Bild: SPD Saar! Plötzlich will CDU Saar …, Rechte: CC BY ND 2.0-Lizenz, Original: siehe Link)

An die Adresse namhaften Juristen, die die heillose „Flüchtlingspolitik“ Angela Merkels kritisieren, wandte sich Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) in einem Beitrag der FAZ. Diese Kritiker würden der „politischen Kultur und dem Recht schweren Schaden zufügen.“

Heiko Maas fordert Augenmaß

Heiko Maas, der nicht nur seinen Kritikern als größte Fehlbesetzung im Amt des Justizministers gilt, schrieb in seinem Beitrag weiter, dass die benannten Vorwürfe nicht nur sachlich falsch, sondern auch „Wasser auf die Mühlen von Pegida und Verschwörungstheoretikern im Internet“ seien. Über den richtigen Weg dürfe zwar gestritten werden, so der dem linken SPD-Flügel angehörende Politiker. Jedoch sei dabei Augenmaß nötig; jeder müsse sich der Verantwortung für seine Thesen und Worte bewusst bleiben: „Auch ein juristischer Diskurs kann entgleiten und zur geistigen Brandstiftung beitragen.“

Der politische Zögling Oskar Lafontaine (Linke) bezeichnet es als „besorgniserregend“, dass „immer häufiger Legitimität und Legalität bundespolitischer Entscheidungen in Frage gestellt“ werden. Es könne zudem niemand ernstlich bestreiten, dass die „Flüchtlingspolitik des Bundes demokratisch legitimiert sei“.

Professor Schachtschneider reicht Verfassungsklage ein

Prominentester Kritiker der angeblich legitimierten Flüchtlingspolitik der Bundesregierung, der ehemaliger Verfassungsrichter Udo di Fabio. Di Fabio hatte in seinem Gutachten, das von der CSU in Auftrag gegeben wurde, eindeutig festgestellt, dass die Bundesregierung, in personam die Bundeskanzlerin, mit ihrer Weigerung, die Landesgrenzen umfassend und effektiv zu kontrollieren, eindeutig Verfassungsrecht bricht (metropolico berichtete). Neben di Fabio hatten letzte Woche sechs deutsche Rechtsanwälte ebenfalls eine Verfassungsbeschwerde gegen die Bundeskanzlerin eingereicht. Sie nennen „Merkels Alleingang ein Akt der Selbstermächtigung“ (metropolico berichtete).

Für die kommende Woche kündige der Staatsrechtler Professor Karl Albrecht Schachtschneider an, ebenfalls beim Bundesverfassungsgericht eine Verfassungsbeschwerde einreichen zu wollen. Im Kern seiner Beschwerde steht laut Kopp-Online die nicht eingehaltene Verpflichtung der Bundesregierung, namentlich der Bundeskanzlerin, die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland wirksam gegen die illegale Einreise von Ausländern zu sichern und den illegalen Aufenthalt der Ausländer unverzüglich zu beenden. In der Beschwerde wird die vorläufige Suspendierung und spätere Amtsenthebung der Bundeskanzlerin Merkel und ihres Stellvertreters Sigmar Gabriel (SPD) gefordert. (BS)

http://www.metropolico.org/