Brigitte Hamann – Die Rückkehr der Seuchen

Die Rückkehr der Seuchen

 

So helfen Sie Ihrem Körper, sich gegen Viren zu wehren

Die großen Seuchen der Menschheitsgeschichte wie die Pest, Pocken, Cholera und Tuberkulose scheinen ausgestorben zu sein oder gelten als »beherrschbar«. Doch die aktuelle Entwicklung zeigt: Zu glauben, sie seien besiegt, ist ein fataler Irrtum. Rund um den Erdball häufen sich Ausbrüche der großen Seuchen der Vergangenheit. Und vor allem: Neue Erreger und Erkrankungen, wie zum Beispiel Ebola, kommen hinzu. Sie werden alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen. Ärzte werden ihnen nichts entgegenzusetzen haben.

Was sich hier wie ein Albtraum oder überbesorgte Hirngespinste anhört, sind die sehr konkreten Einschätzungen angesehener Mediziner. Riesenviren, die aus dem schmelzenden Permafrost Sibiriens freigesetzt werden, oder medikamentenresistente »Super-Grippe-Viren« zeigen, dass die Natur noch mit einigen Überraschungen aufzuwarten hat. Werden wir tatsächlich zusehen müssen, wie Zehntausende, vielleicht sogar Millionen dahingerafft werden?

Eine völlig verweichlichte Wohlstandsgesellschaft mit ihrer modernen Lebensweise, einer industrialisierten und weitgehend denaturierten Ernährung, hat dem neuen Angriff der Viren nichts mehr entgegenzusetzen.

Dieses Buch zeigt Ihnen, wie Sie zu den Überlebenden zählen können

Einziger Ausweg: Sie müssen jetzt beginnen, Ihr Immunsystem zu stärken. Eine schlagkräftige Immunabwehr ist in der Lage, auch die tödlichsten Krankheiten zu besiegen oder sie gar nicht erst ausbrechen zu lassen. Erinnern wir uns daran, dass es auch in Zeiten schlimmster Epidemien und Pandemien Menschen gab, die gesund blieben und viele, die trotz einer Infektion überlebten. Was war der Unterschied zwischen denen, die starben und denen, die überlebten? Ob wir krank werden oder nicht, nachdem wir uns infiziert haben, hängt vom Zustand unseres Immunsystems ab!

Nur Ihr Immunsystem entscheidet darüber, ob Sie leben, wie Sie leben und was Ihnen die Erreger anhaben können

Dieses Buch zeigt Ihnen, wie Sie Ihr Immunsystem gezielt trainieren können und so für die kommenden Bedrohungen gerüstet sind. Helfen Sie Ihrem Körper, auf Dauer gesund zu bleiben!

  •  7 Strategien, um Ihr Immunsystem zu stärken
  •  Konsequenter Aufbau einer wirksamen Virenabwehr
  •  Nur ein intaktes Immunsystem kann eine Viruserkrankung überwinden

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Infektiöse Krankheiten unter Migranten: Was Bayerns Regierung nicht beantwortet

Christian Jung

Bayern gibt sich als besonders migrationskritisch. Aber die Gesundheitspolitik im Freistaat kann entscheidende Fragen nicht beantworten. KOPP Online stellt die Fragen vor, die Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) nicht beantworten kann. So verfügt der Freistaat augenscheinlich über keinen Plan für den Fall einer Epidemie.

»Der Gesundheitsschutz der bayerischen Bevölkerung und der Asylbewerber hat für die Bayerische Staatsregierung einen hohen Stellenwert«, erklärt ein Ministeriumssprecher in Antwort auf die Übersendung eines umfassenden Fragenkatalogs.

In der Presseanfrage wollte KOPP Online insgesamt 26 Fragen beantwortet haben. Verständlich, dass da auch ein Ministerium Zeit benötigt, um so umfassender journalistischer Neugierde zu befriedigen. Wenig Einsicht sollte man hingegen für die letztlich dünnen Antworten haben, die sich Humls Ministeriellen nach Wochen des Sinnierens abgepresst haben.

Viele Erkrankte dürften durch das Netz schlüpfen

Nicht zuletzt wegen der vielen Meldungen über ansteckende Krankheiten, die auch in der KOPP Media Reportage Europa ohne Grenzen eine Rolle spielten, war zunächst die Frage, wann die sogenannten »Flüchtlinge« auf die zum Teil hochinfektiösen Krankheiten untersucht werden. Erfolgt dies bereits an der Grenze, oder erst im Inland?

Die Antwort des bayerischen Gesundheitsministeriums ist beunruhigend: »Nach Ankunft der Asylbewerber erfolgt zunächst in einer Erstaufnahmeeinrichtung ein medizinisches Kurzscreening. Es wurde aus humanitären Gesichtspunkten in Bayern zum Wohle der Flüchtlinge eingeführt.

Primäres Ziel ist es, Asylbewerber möglichst schnell auf das Vorliegen akut behandlungsbedürftiger Erkrankungen oder Verletzungen durch Inaugenscheinnahme zu untersuchen. Falls notwendig, gibt es dann umgehend eine medizinische Behandlung«, teilt uns ein Ministeriumssprecher mit.

Schweigen zum Prozentsatz der Erkrankten unter den Migranten

Die Untersuchung lege § 62 des Asylverfahrensgesetzes fest und umfasse folgende Punkte:

  • eine körperliche Untersuchung auf Anzeichen einer übertragbaren Krankheit,
  • eine Untersuchung zum Ausschluss einer Tuberkulose der Atmungsorgane,
  • Blutuntersuchung auf HIV- und Hepatitis B-Infektionen und
  • anlassbezogene Stuhluntersuchungen auf TPE-Ruhr-Gruppe und Darmparasiten bei Personen mit klinischer Auffälligkeit.

Das Problem: Nicht alle Migranten erreichen die Erstaufnahmeeinrichtung. Viele tauchen unter. Selbst offizielle Schätzungen sprechen von mehreren Hunderttausend Untergetauchten. Migranten, die von der Grenze ins Landesinnere gebracht werden sollten, betätigten in Zügen die Notbremse, um so auf der Strecke aus dem Zug zu entkommen und unterzutauchen.

Ein Zug mit Migranten geriet in die Schlagzeilen, da er wegen eines Falls vonoffenem und hochinfektiösem TBC auf offener Strecke gestoppt worden war.

Diese Zusammenhänge sind nicht zuletzt deshalb erschreckend, da bei den nicht untergetauchten und damit tatsächlich untersuchten Migranten nach Angaben des Ministeriums alle möglichen Krankheiten festgestellt werden:

»Der Nachweis positiver Befunde spiegelt die Häufigkeit der jeweiligen Krankheit in den Herkunftsländern wider. Dementsprechend werden Infektionen wie z. B. Tuberkulose und Hepatitis bei Flüchtlingen häufiger diagnostiziert als in der einheimischen Bevölkerung. Auch seltene Tropenkrankheiten wie Läuserückfallfieber, die in Deutschland nicht vorkommen, wurden in Einzelfällen festgestellt«, erklärt das Ministerium.

Wohlgemerkt: Das sind nur Beispiele von festgestellten Krankheiten. Zu dem Prozentsatz der erkrankten Migranten wollte oder konnte sich die oberste bayerische Gesundheitsbehörde jedoch nicht äußern.

Die Verhältnisse in Indien und Afrika weisen in die deutsche Zukunft

Was aber was spielt sich damit in Deutschland ab, wenn die Migranten zum selben Prozentsatz erkrankt sind, wie dies in ihren jeweiligen Heimatländern vorkommt?

Eine ungefähre Vorstellung erhält man, wenn man sich die Lage in Nigeria betrachtet; eines der Länder, das regelmäßig in den Top 10 der Herkunftsländer unter den Asylbewerbern in Deutschland vertreten ist. Laut Deutscher Lepra- und Tuberkulosehilfe stellte sich die Situation in Nigeria wie folgt dar:

»Erschreckender (als in Indien, Anm. d. Red.) sind da schon die Zahlen aus Nigeria: bei rund 173 Mio. Einwohnern fast 600 000 Neuerkrankungen, davon fast jeder Vierte (140 000) HIV-positiv. Von den fast 250 000 Menschen, die 2013 in Nigeria an TB gestorben sind, waren 85.000 und damit mehr als ein Drittel HIV-positiv.«

Zurück nach Deutschland bzw. Bayern. Hier würden Kinder und Jugendliche unter den Migranten »in der Regel« (sic !) vor Aufnahme in Schule oder Kindertagesstätte erfolgen, erklärt das Gesundheitsministerium.

Was aber folgt der Diagnose, ob nun bei Erwachsenen oder Kindern? Darauf geben Bayerns Gesundheitsbeamte nur Allgemeinplätze als »Antwort«: »Sollten Tatsachen festgestellt werden, die zum Auftreten einer übertragbaren Krankheit führen können, so trifft die zuständige Behörde, das Gesundheitsamt, nach dem Infektionsschutzgesetz die notwendigen Maßnahmen zur Abwendung der dem Einzelnen oder der Allgemeinheit hierdurch drohenden Gefahren.«

Fragen ohne Antworten

Was sind aber diese »notwendigen Maßnahmen«? Offensichtlich ist jedes Gesundheitsamt dabei auf sich allein gestellt, denn das Ministerium erteilt keine Antwort auf die Frage, wie die Gesundheitsämter in den verschiedenen Landkreisen zusammenarbeiten. Aber auch zur überregionalen Zusammenarbeit schweigt das Ministerium.

Hier die Fragen, auf die das bayerische Gesundheitsministerium auch nach Wochen keine Antworten geben wollte oder konnte:

 

  • Wurden Schulen über Ihr Haus oder das Kultusministerium über die Gefahren und die Früherkennung/Symptomatik ansteckender Krankheiten aufgeklärt?
  • Existieren für die einschlägigen Krankheiten Epidemiepläne?
  • Wie arbeiten die Gesundheitsämter in den kreisfreien Städten und Landkreisen zusammen?
  • Welche Landkreise/Städte sind die (drei) am stärksten betroffenen Gebiete, und welche Zunahme von welchen Krankheiten ist dort zu verzeichnen?
  • Findet eine Aufklärung der Öffentlichkeit statt, welche Infektionskrankheiten besonders häufig auftreten und wie man sich am besten davor schützen kann?
  • Was wird gegen eine Ausbreitung getan?
  • Wie wird auf das Auftreten von Krankheiten i.S.d. Anfrage in Aufnahmeeinrichtungen reagiert?
  • Wie schützen Sie die ehrenamtlichen Helfer in Asylbewerberunterkünften vor Ansteckungen?
  • Gibt es Hygieneseminare für ehrenamtliche Helfer wie z. B. Hygieneschulung in Krankenhäusern?
  • Wird das Auftreten ansteckender Krankheiten den (lokalen) Medien proaktiv mitgeteilt, um die Bevölkerung zu schützen?
  • Ist die Bevölkerung bei einer Epidemie ausreichend geschützt?
  • Sind genügend Medikamente und Impfstoffe auf Lager (auch von Krankheiten, die in Bayern normalerweise nicht oder nicht mehr vorkommen)?
  • Wie sieht der Notfallplan bezüglich eines solchen Szenarios aus?
  • Wie arbeiten die Gesundheitsministerien bzgl. der Erkrankungen der Migranten in Deutschland zusammen?
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Werteverständnis der Bundeskanzlerin

Der Lebenslauf der Angela Merkel: Angela Merkel und ihr Weg zur Bundeskanzlerin

Bildquelle: focus.de

(Admin: Merkel, die einen „Amts“-Eid auf die Deutsche Fahne leistet, diese aber auf einem Parteitag demonstrativ in die Ecke wirft, außerdem auf das Deutsche Volk pfeift, dessen Schaden sie gewillt ist, immer mehr voran zutreiben.)

Kopie zur Information

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

auf dem CDU-Landesparteitag MV am 30.01.2016 haben Sie erklärt, daß die Akzeptanz von Anhängern des Islam Ihrem Werteverständnis entsprechen würde: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/CDU-Parteitag-Merkel-verteidigt-Fluechtlingspolitik-,cdu548.html

Ihrer Wertschätzung des Islam entspricht, daß Sie den antichristlichen Islam legitimiert und zum Bestandteil Deutschlands erklärt haben. Sie fordern die unbegrenzte Immigration von Anhängern des Islam. Sie setzen sich dafür ein, daß der Islam an Schulen und Hochschulen gelehrt wird. Ihre Wertvorstellungen sind unvereinbar mit einem freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat und mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, dessen Gesetze Sie übertreten (siehe Gutachten Prof. di Fabio). Ihre Förderung der Islamisierung ist deutschfeindlich:

1. Der Islam ist die Unterwerfung unter die Lehre des Mohammed, die im Koran unabänderlich festgelegt ist. „Euro-Islam“ und „Islamismus“ gibt es im Islam nicht. Die Auslegung des Islam darf nur durch anerkannte islamische Gelehrte erfolgen.

2. Die Gemeinschaft der Islam-Anhänger versteht sich als die beste der Menschheit und strebt nach Weltherrschaft, auch nach der Islamisierung Deutschlands.

3. Die Migrationskrise und die meisten Krisenherde der Welt sind durch den Islam verursacht. Der Islam bedroht Juden und Christen mit dem Tod und tötet jährlich Zehntausende von Christen wegen ihres Glaubens.

4. Der Islam verbietet die Integration seiner Anhänger in andere Kulturen.

5. Der Koran verbietet Denk-, Meinungs- und Glaubensfreiheit.

6. Der Koran fordert die Ausbreitung des Islam mit Gewalt (siehe www.fachinfo.eu/fi033.pdf).

7. Der Koran fordert die Minderbewertung der Frau (siehe www.fachinfo.eu/fi156.pdf).

8. Der Koran fordert Körperstrafen einschließlich der Todesstrafe.

9. Adolf Hitler war ein Bewunderer des Islam wegen dessen Gewalttätigkeit. Der Islam verbreitet „Mein Kampf“ wegen der Judenfeindschaft der Nationalsozialisten.

Als Nichtmitglied stelle ich fest, daß die Alternative für Deutschland im Gegensatz zur CDU christliche Werte vertritt. Die AfD ist weder nationalsozialistisch noch rassistisch, sondern eine demokratische Partei auf der Basis des Grundgesetzes. Die AfD wird deshalb von Neomarxisten, die Deutschland beseitigen wollen, ebenso bekämpft wie die Proteste gegen die Islamisierung des Abendlandes.

In Sorge um die Zukunft der jungen Generation ist eine Verbreitung dieses Schreibens erwünscht, das auch im Internet steht: www.fachinfo.eu/merkel.pdf

Hans Penner

Schulkinder sollen nicht provozieren

(Admin: Bei dieser Gemeindesitzung mit dem Bürgermeister Müller protestieren die Einwohner heftigst! So sollte es weiter gehen – landesweit!

01 Februar 2016

Was sollen Schüler, insbesondere Mädchen tun, damit sie nicht weiter von Immigranten belästigt werden? Ganz einfach: Nicht weiter provozieren, indem man dort entlanggeht, wo sich Immigranten aufhalten. Dies sind die Lösungsvorschläge unserer Politiker für eine „gelungene“ Integration. Mit Video.

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Ganz einfach: Nicht provozieren! (Bild: metropolico.org)

 

 

Jens Müller, Bürgermeister der kleinen, 4.800 starke Gemeinde Bad Schlema im Erzgebirkskreis in Sachsen gelegen, sorgte für Entsetzen unter seiner Bürgerschaft.

„Ganz einfach: Indem man dort nicht provoziert und dort nicht entlangläuft“

Auf einer Gemeinderatssitzung wurde Bürgermeister Jens Müller (Freie Wähler) durch einen Bürger zur Kenntnis gebracht, dass seine Enkelin sowie weitere Schüler von Asylbewerbern in der Nähe der Immigrantenunterkunft belästigt worden seien. Der Bürger fragte weiter, wie man sich das im Sommer vorzustellen habe, wenn die Mädchen etwas freizügiger zur Schule gehen. Die Antwort von Müller löste Entsetzen aus. Wörtlich sagte er: „Ganz einfach: Indem man dort nicht provoziert und dort nicht entlangläuft“.

Diese „Lösungsansätze“ von Politikern, die sich an und für sich für das Wohl der Bürger einzusetzen haben, wurde bereits vergangenen Dienstag den schockierten Bad Schlema Bürgern kundgetan. Laut der Jungen Freiheit wurde das unglaubliche Agieren des Bürgermeisters jedoch erst jetzt durch Videoaufnahmen publik.

Die Stimmung ist wohl gekippt

Laut Freien Presse sei die Atmosphäre während der Sitzung hitzig gewesen. Müller entgegnete seinen Kritikern, dass er die Polizei holen und den Saal räumen lassen würde, nachdem die Bürger seine skandalöse Aussage mit Buh-Rufen und Pfiffen quittierten. Müller zeigte sich entsetzt. Es habe den Anschein, dass die Stimmung gekippt sei. (BS)

http://www.metropolico.org/

6 Köpfiger Asylanten-Mob greift Hochschwangere 18 Jährige Frau an

(Admin: Sie machen vor nichts und niemandem halt. Schwangere, ältere Frauen, alle müssen dran glauben. Und das Fernsehen verharmlost und hat mehr Bedenken, daß es nicht diejenigen waren, die laut Zeugenaussagen angegeben werden, um nicht einen Generalverdacht gegen Asylanten zu erzeugen. Dieser „Verdacht“ ist ja auch völlig unbegründet!!!)

 Sexuelle Belästigung in Lübben durch 6 Arabische/Nordafrikaner : Geschubst , angefasst und beschimpft. Der tägliche Asylwahnsinn und das Volk schaut zu.

https://www.netzplanet.net/

Zika-Virus nur eine weitere Inszenierung um Milliardengeschäfte abzuwickeln? Dazu ein Video

Epoch Times, Dienstag, 2. Februar 2016 12:09
Gestern, am 2. Februar 2016, hat die Weltgesundheitsbehörde WHO aufgrund des akuten Ausbruchs von Neugeborenen-Mikrozephalie in Brasilien den „globalen Gesundheitsnotstand“ ausgerufen. Wie erst kürzlich bei Ebola geschehen, dürfte auch dies dafür sorgen, dass wieder Milliarden öffentlicher Gelder in die Entwicklung fragwürdiger Medikamente fließen. Dabei ist die Beweislage für die (Allein-) Schuld des Zikavirus mehr als mager.
Der brasilianische Vater Joao Batista Bezerra mit seinem durch Neugeborenen-Mikrozephalie geschädigten Kind
Der brasilianische Vater Joao Batista Bezerra mit seinem durch Neugeborenen-Mikrozephalie geschädigten Kind
Gestern, am 2. Februar 2016, hat die Weltgesundheitsbehörde WHO aufgrund des akuten Ausbruchs von Neugeborenen-Mikrozephalie in Brasilien den „globalen Gesundheitsnotstand“ ausgerufen. Wie erst kürzlich bei Ebola geschehen, dürfte auch dies dafür sorgen, dass wieder Milliarden öffentlicher Gelder in die Entwicklung fragwürdiger Medikamente fließen. Dabei ist die Beweislage für die (Allein-)Schuld des Zikavirus mehr als mager.

Laut Aussagen der Impfkritiker Angelika Müller und Hans U. P. Tolzin  gibt es deutliche Hinweise dafür, dass in Wahrheit die in Brasilien im Oktober 2014 begonnenen Schwangeren-Impfungen mit dem Dreifach-Impfstoff Boostrix des Herstellers GSK die Ursache des Ausbruchs der Neugeborenen-Mikrozephalie ist. Die ersten Fälle von Neugeborenen-Mikrozephalie wurden im Mai 2015 bekannt, also etwa ein halbes Jahr später. In einer ersten Stellungnahme haben Müller und Tolzin die wichtigsten Indizien zusammengefasst:

Zika-Viruserkrankung verläuft mild, führt nicht zu solchen Schäden

Das Zika-Virus soll wie das Gelbfiebervirus durch die sogenannte Gelbfiebermücke übertragen werden. Wäre dies wahr, müssten sich die Ausbruchsgebiete weitgehend überlappen. Das Gegenteil ist der Fall: Während sich die Mikrozephalie-Fälle hauptsächlich auf die brasilianische Region im Nordosten konzentrieren, tritt Gelbfieber schwerpunktmäßig in nahezu allen anderen Regionen auf.

Gegen Zika als Ursache spricht auch, dass bisher zum Zika-Virus und seinen Verwandten (Dengue, Gelbfieber, West-Nil), die seit 70 Jahren bekannt sind, keine Erkenntnisse zu solchen Schäden vorliegen.

Darüber hinaus gibt selbst das CDC, die US-Seuchenbehörde,die bei globaler Virus-Panikmache immer ganz vorne dabei ist, auf seiner Webseite zu, dass nur jede fünfte infizierte Person auch tatsächlich erkrankt. Außerdem seien die Symptome in der Regel mild, würden nur wenige Tage andauern und nur sehr selten zu Klinikaufenthalten führen.

Auf bestimmten Inseln Mikronesiens sind fast drei Viertel der Bevölkerung infiziert, ohne dass es zu Krankenhausaufenthalten gekommen ist. Daraus folgt, dass selbst dann, wenn das Virus eine verursachende Rolle spielen sollte, weitere Faktoren vorhanden sein müssen, damit es zu einer schweren Erkrankung oder gar Schädigung kommt. Darüber ist allerdings auf der CDC-Webseite nichts zu lesen.

Auch das Robert-Koch-Institut (RKI), die deutsche Seuchenbehörde, sieht in ihrem Epidemiologischen Bulletin Nr. 2/2016 die Möglichkeit, dass andere Ursachen, z. B. auch Medikamente, vorliegen.

Mikrozephalie-Epidemie tritt kurz nach Impfprogramm an Schwangeren auf

Die brasilianische Mikrozephalie-Epidemie begann im Mai 2015. Im Oktober 2014 gab das Gesundheitsministerium von Brasilien bekannt, dass man die Impfung Schwangerer gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten (Tdap) in den Impfkalender aufnehmen werde. Es handelt sich dabei um Boostrix, einen Impfstoff des britischen Herstellers GlaxoSmithKline (GSK), der von Brasilien in Lizenz hergestellt wird.

Wie sich die Impfung von Schwangeren mit Boostrix auf die Entwicklung des Ungeborenen auswirkt, weiß man nicht. In der deutschen Fachinformation von 2014 heißt es wörtlich: »Es sind jedoch keine Humandaten aus prospektiven klinischen Prüfungen zur Verabreichung von Boostrix bei schwangeren Frauen verfügbar. Boostrix sollte daher in der Schwangerschaft nur verabreicht werden, wenn dies eindeutig erforderlich ist und der mögliche Nutzen gegenüber den eventuellen Risiken für den Fetus überwiegt.«

Gleichlautende Hinweise finden sich in der deutschen Fachinfo von 2003, in der aktuellen US-Fassung (von 2005), in der kanadischen Version von 2013 und auch noch in der australischen Fassung von August 2015! Wie kommt also das brasilianische Gesundheitsministerium dazu, seine Schwangeren einem unbekannten Risiko auszusetzen?

Bei unseren Recherchen fanden wir heraus, dass die US-Zulassungsbehörde FDA im Jahr 2012 einem Antrag des Herstellers stattgab, die Risiko-Einschätzung für die Vergabe an Schwangere von »Kategorie C« auf »Kategorie B« zu ändern. »C« bedeutet, dass Versuche mit trächtigen Tieren auf Risiken hindeuten, während »B« bedeutet, dass solche Versuche ergebnislos geblieben sind und somit das Risiko für das ungeborene Kind als geringer angesehen wird.

Welche neuen Studien und Erkenntnisse die bisherige Einstufung alt aussehen ließen, geht aus dem FDA-Schreiben nicht hervor. Auch eine Recherche in PubMed, der weltweit bedeutendsten medizinischenOnline-Datenbank, brachte uns nicht weiter.

Fetusschädigung durch Impfstoff Boostrix?

Als mögliche Erklärung bietet sich eine ungewollte TH1-Stimulierung an. Der TH1-Zweig des Immunsystems wird normalerweise während einer Schwangerschaft automatisch herunterreguliert, damit der Fetus, dessen DNA ja zur Hälfte vom Vaters stammt, nicht als Fremdkörper abgestoßen wird. Wird TH1 während der Schwangerschaft künstlich angeregt, kann dies fatale Folgen für das heranwachsende Kind haben.

Spätestens seit 2003 ist bekannt, dass durch das unter anderem auch in Boostrix enthaltene Pertussis-Toxin in der Lage ist, TH1 zu stimulieren. Darüber hinaus kann auch Aluminiumhydroxid, das als Verstärkerstoff für die TH2-Schiene enthalten ist und zur Antikörperproduktion führen soll, bei Anwesenheit von TH1-Stimulatoren deren Wirkung noch verstärken.

Hauptverdächtiger für die Missbildungen bei tausenden Neugeborenen in Brasilien dürfte in erster Linie also Boostrix sein. Doch wer darauf wartet, dass die Gesundheitsbehörden entsprechend recherchieren und reagieren, der wartet wahrscheinlich vergebens. Im Gegenteil versuchen alle Beteiligten durch Fixierung auf das Zika-Virus von der Möglichkeit abzulenken, dass Medikamente die Ursache sein könnten. Wir haben hier also einen ähnlichen Effekt, den wir erst vor Kurzem auch bei Ebolabeobachten konnten.

Das CDC, das es wirklich besser wissen müsste, heizt die Zika-Diskussion künstlich an, indem es verlauten lässt, man habe das Virus im Gewebe einiger Opfer gefunden. Und was das CDC veröffentlicht, ist in der Welt der Virologen fast so etwas wie Gesetz. Auch das deutsche Bernhard-Nocht-Institut, das schon bei der Ebola-Panikmache eine unrühmliche Rolle spielte, gibt bekannt: Man weiß zwar nix genaues, aber der Zusammenhang sei »stark anzunehmen«.

Übrigens wurde erst kürzlich eine Studie mit 250 schwangeren und 150 nicht schwangeren Frauen, die den Tdap-Impfstoff erhielten, durchgeführt. Finanziert wurde diese vom CDC und der Bill & Melinda Gates Stiftung. Bei unseren Recherchen in PubMed haben wir bisher keinen Hinweis gefunden, dass bei den bisherigen Studien mit geimpften Schwangeren auch der Gesundheitszustand der Neugeborenen berücksichtigt wurde. Eine fatale Unterlassung, wie sich jetzt zeigt.

Der Hersteller ist natürlich ganz scharf darauf, den Markt für seinen Impfstoff mit einem Schlag zu erweitern. Auch in Deutschland ist die Schwangeren-Impfung im Kommen. Erst kürzlich schrieben deswegen der Gynäkologe Dr. Helmut Jäger und der Kinderarzt Dr. Christoph Dembowski einen aufrüttelnden offenen Brief an die STIKO.

Wieder einmal zeigt sich die fatale Abhängigkeit der Behörden und der medizinischen Fachwelt von den Interessen einer mächtigen Industrie. Reformen sind notwendig, die diese Abhängigkeit beenden, sonst werden manche Science-Fiction-Fantasien, in denen die Welt und die Menschheit den Konzernen gehören, vielleicht doch noch Wirklichkeit.

(info.kopp-verlag.de/mh)

http://www.epochtimes.de/

Zika: Ein paar Fakten und was jetzt so alles verbreitet wird.

Mythen Metzger

Video: Hart aber Fair mit Wolfgang Bosbach

Vom 01.02.2016

Ist unser Staat zu schwach? Diese Frage stellt Frank Plasberg heute um 21 Uhr in der ARD. Die Bürger haben zu Recht Angst und die Polizei ist nicht mehr im Stande sie zu schützen. Der Staat ist nicht zu schwach, sondern hat schlicht seit Monaten andere Interessen, als die Bürger dieses Landes. Wurde die Polizei kaputtgespart, müssen wir uns selber schützen, fragt die Sendung weiter. Ja, das auch und vor allem kastriert. Beamte müssen vorwiegend deeskalieren und sind für viele Multikriminellen nur noch Lachnummern. Die Gäste sind: CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach; Kriminalhauptkommissar Rüdiger Thust aus Köln; Emitis Pohl, Kölner Werbefachfrau, die sich Sorgen um ihre Töchter macht; Samy Charchira von der Isalmkonferenz, der sich hauptsächlich um die kriminellen Moslems sorgt und Anwalt Ingo Lindemann, der ihn darin unterstützt.

PI-NEWS

So wird in der BRID mit Bauern umgegangen die Bewust leben wollen

Veröffentlicht am 08.01.2016

Wir haben einen Bauern besucht, der wach ist und seinen Tieren und seiner Umwelt keinen Schaden mehr zufügen will. Keine Pestizide, keine eingesperrten Tiere und vor allem keine EU Zwänge. Er ist ein Mensch mit starkem Glauben an das Gute. Leider wird ihm das System zum Verhängniss. Sein Hof soll versteigert werden…..

Teil 2 ) Der Bauer Alois / Das System vernichtet seine Tiere