Verfassungsbeschwerde gegen die richtswidrige Asylpolitik – BESCHWERDE EINGEREICHT

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Liebe Unterstützer,

die von Professor Schachtschneider ausgearbeitete Verfassungsbeschwerde gegen die rechtswidrige Asylpolitik der Bundesregierung wurde am gestrigen Dienstag (02.02.16) an das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe übermittelt und liegt nun dort vor. Jetzt ist Karlsruhe am Zug.

Für den Urheber und Beschwerdeführer Professor Karl Albrecht Schachtschneider, die maßgeblich unterstützende Bürgerinitiative „Ein Prozent für unser Land“ und die über 22.000 Unterstützer heißt es nun, die erste Entscheidung aus Karlsruhe abzuwarten. Denn bevor es zu einer möglichen Verhandlung der Beschwerde kommen kann, muß das Bundesverfassungsgericht die Beschwerde annehmen.

Um der Dringlichkeit der katastrophalen Situation in Deutschland gerecht zu werden, hat Professor Schachtschneider einstweilige Anordnung beantragt. Somit kann die Prüfung der Beschwerde durch das Gericht beschleunigt werden.

Wie angekündigt, veröffentlichen wir mit der Einlegung in Karlsruhe auch die vollständige Beschwerde im Wortlaut. Sie kann hier als PDF-Dokument eingesehen werden: vollständige Verfassungsbeschwerde (PDF)

Die entscheidenden Inhalte seiner Verfassungsbeschwerde hat Professor Schachtschneider in einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt. Wir haben die wichtigsten Aussagen filmisch zusammengefasst:  Pressekonferenz in Berlin
Wer mit einer Spende helfen möchte, Recht und Ordnung wiederherzustellen, kann das hier tun:

Ein Prozent

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Oder per PayPal auf einprozent.de

Mit Dank und besten Grüßen,

Philip Stein

Schweden nach dem Mord an Flüchtlingshelferin: Gemeinderat in Örnsköldsvik verbietet Trauerfeier

Epoch Times, Mittwoch, 3. Februar 2016 19:25
Die Ermordung einer Mölndaler Flüchtlingshelferin (22) durch einen 15-jährigen unbegleiteten Minderjährigen aus Somalia, versetzte ganz Schweden in einen Schockzustand. Der Täter wurde inzwischen in eine psychiatrische Klinik in Göteborg gebracht. Als Kollegen der Betreiberfirma in einer anderen schwedischen Stadt eine Gedenkfeier abhalten wollen, wird dies vom Gemeinderat verboten, da es gegen die kommunalen Richtlinien verstoße.
Alexandra Mezher (22) starb am 25. Januar 2015 durch Messerstiche eines 15-jährigen Somaliers.

Alexandra Mezher (22) starb am 25. Januar 2015 durch Messerstiche eines 15-jährigen Somaliers.

Foto: Screenshot/Facebook

Örnsköldsvik ist fast 900 Kilometer entfernt von Mölndal und liegt an der Nordost-Küste Schwedens. Hier waren die Mitarbeiter einer ähnlichen Unterkunft derselben Betreiberfirma HBV tief bewegt vom tragischen Schicksal der jungen Kollegin aus Mölndal.

„Was in Mölndal passierte, könnte auch hier geschehen. Es ist so schlimm“, sagte Sozialarbeiter Carl Lindahl dem schwedischen Fernsehen SVT.

Skandalös: Gemeinderat verbietet Trauerfeier

Lindahl selbst ist seit Dezember krank geschrieben, Burnout. Aus seiner Sicht ist Überbelegung der Hintergrund des Problems. Er habe dreieinhalb Jahre in Häusern für unbegleitete Minderjährige gearbeitet. Die Einrichtungen im ganzen Land seien „unzumutbar überfüllt“, zitiert die „Dailymail„.

Mit seiner Kollegin Maggie Eriksson wollte er zu Ehren der ermordeten Kollegin eine Trauerfeier organisieren. Doch der Gemeinderat sagte „Nein“.

Es wurde verboten, dafür Gemeinderäume zu benutzen. Auch die Flagge wollte man nicht auf Halbmast setzen. Es würde gegen die kommunalen Richtlinien verstoßen, so SVT.

„Es ist erschreckend, dass die Gemeinde auf diese Weise zu verhindern versucht, um die ermordeten Kollegin zu trauern“, so Maggie Eriksson. Für Carl Lindahl ist das als gläubiger Christ eine Gewissensfrage.

Was nicht verboten werden konnte, war ein gemeinsamer Gottesdienst von Mitarbeitern und Flüchtlingskindern im Gedenken an Alexandra Mezher am Sonntag in der Kirche im Ort [VIDEO]. Die Besucher konnten mit ihren Unterschriften ihre Unterstützung für die Angehörigen der ermordeten Kollegin demonstrieren.

Eine grauenvolle Tat in Mölndal

Am Montagmorgen, den 25. Januar um 7.46 Uhr erhielt die Polizei in Mölndal/Schweden einen aufgeregten Anruf. Der Anrufer nannte einen Namen und die Worte „Messer“, „kämpfen“ und „verletzt“, schrieb das schwedische „Aftonbladet“.

Als die Beamten bei dem Heim ankommen, halten zwei jugendliche Heimbewohner einen 15-jährigen Somalier fest. Ein Mädchen liegt schwerverletzt am Boden, überall gibt es Blut.

Offenbar wollte der somalische Jugendliche einen anderen Heimbewohner im Zuge einer Schlägerei töten, worauf die Flüchtlingshelferin einschritt. Dabei erlitt sie selbst einen Stich in den Oberschenkel und in den Rücken durch den jungen Afrikaner. Stunden später starb Alexandra Mezher (22) an ihren Verletzungen.

Der Täter wurde in eine psychiatrische Klinik in Göteborg gebracht.

Ihre Cousine sagte im schwedischen „Expressen„: „Es ist so schrecklich. Sie war eine Person, die Gutes tun wollte, die gut sein wollte. Und dann wird sie ermordet, als sie ihren Job macht.“

Alexandras beste Freundin, Lejla Filipovic, wünscht sich: „Sie soll nicht nur ein anonymes Opfer sein. Wir wollen, dass die Menschen sich an sie als ein Mädchen mit einem Namen erinnern.“

Skrupellose (?) Asylgeschäfte

Die Stadt Mölndal (38.000 Einwohner) wurde im Jahr 2014 mit umgerechnet 22,6 Millionen Englischen Pfund (knapp 30 Mio. Euro) für die Bereitstellung von Wohnraum für unbegleitete Minderjährige bezahlt, schreibt „Dailymail“. Das war mehr staatliche Finanzierung pro Kopf, als in jeder anderen Stadt in Schweden.

Die private Betreiberfirma des Asylheims, in dem die junge Frau starb, die HVB Living Nordic, wird von der lokalen Behörde für die Unterbringung und Betreuung der zehn jugendlichen Migranten bezahlt. HVB-Firmenchef Patrick Sjögren (46) war Geschäftsführer einer Online-Poker-Webseite. Diese ging 2012 bankrott, als herauskam, dass sie Gelder der Spieler benutzt, um Verluste zu decken.

Sjörgens Firma muss sich nun den Fragen stellen, warum die junge Frau des nachts alleine mit fast einem Dutzend traumatisierter Jugendlicher arbeiten musste.

Ein Therapeut warnte bereits im Dezember 2014 davor, dass „etwas Ernstes hier passieren wird“. Auch nach dem Mord sagte ein Mitarbeiter, der anonym bleiben will, dass es schon früher Beschwerden über die Arbeit allein in der Nacht gegeben habe.

Am Tage sind die Helfer mindestens zu zweit unterwegs, der Sicherheit wegen. (sm)

http://www.epochtimes.de/

Finnland bereitet sich auf den Ernstfall vor

02 Februar 2016

Finnland hat wie der nordische Nachbar Schweden angekündigt, abgelehnte Asylbewerber auszuweisen. Zudem steht die Befürchtung im Raum, dass über die Grenze zu Russland Immigranten massiv versuchen, in das Land zu strömen. Finnland bereitet sich auf den Ernstfall vor und erwägt zur Grenzsicherung auch Militär einzusetzen.  

Finnland bereitet sich vor (Bild: Maik Meid; Norge - Grenze FIN-NO; Rechte: CC BY 2.0-Lizenz, Original: siehe Link)

Finnland bereitet sich vor (Bild: Maik Meid; Norge – Grenze FIN-NO; Rechte: CC BY 2.0-Lizenz, Original: siehe Link)

Das finnische Innenministerium kündigte vor dem Wochenende an, in den nächsten Jahren bis zu 20.000 Immigranten, deren Asylantrag abgelehnt wurde, abzuschieben. Dies sind etwa zwei Drittel aller finnischen Asylbewerber.

Finnland: Militär bei Grenzsicherung notfalls einsetzen

Zudem plant die finnische Regierung eine Verstärkung der Grenzsicherung zu Russland. Wie das Nachrichtenportal sputniknews berichtet, sei es dem Grenzschutz nicht mehr möglich, den Zustrom von Immigranten aus dem nahöstlichen und asiatischen Raum zu bewältigen. Finnlands Verteidigungsminister Jussi Niinistö (Wahren Finnen (PS)) teilte am Donnerstag mit, dass notfalls bei der Grenzsicherung auch Militär eingesetzt werden könnte. Die EU- und einwanderungsskeptischen „Wahren Finnen“, auch Basisfinnen genannt,  regieren nach einem bemerkenswerten Sieg bei den Parlamentswahlen im Mai 2014 in der von dem Rechtsliberalen Juha Sipilä geführten Koalition mit.

Niinistö reagierte mit seiner Aussage auf Bedenken des Abteilungschefs für Land- und Seegrenzen des Grenzschutz-Departements, der eine Überforderung seiner Behörde befürchtet, sollten Immigranten auf der gesamten Länge der finnischen Grenze versuchen, ins Land zu gelangen. In den letzten Monaten seien etwa 1.000 Immigranten ohne die erforderlichen Dokumente über Russland ins Land gekommen.

Bereits Ende September teilte der finnische Verteidigungsminister Niinistön mit, dass die finnische Armee im Fall der Notwendigkeit für einen Assistenzeinsatz an der schwedischen Grenze bereit stehe. Die finnische Regierung hatte Schweden und Dänemark dafür kritisiert, dass der Großteil aus Syrien, dem Irak und Afghanistan stammenden Immigranten dort nicht registriert würden und nach Finnland weiter migriere. Vor allem bei Irakern erfreute sich der ehemalige Wohlfahrtsstaat Finnland wegen der größeren Asylchancen großer Beliebtheit.

Finnland verweigerte sich zudem ebenfalls einer EU-Verteilungsquote von Immigranten. Zwang sei „nichts für Finnland“, betonte Außenminister Timo Soini (PS).

Abschiebungsvorbild Schweden

Am Donnerstag hatte Finnlands Nachbar Schweden angekündigt, Polizei und Migrationsbehörde den Auftrag erteilt zu haben, Massenausweisungen vorzubereiten. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge will die rot-grüne Regierung 60.000 bis 80.000 Immigranten ausweisen. Im Vorfeld wolle man „gute Voraussetzungen für eine freiwillige Rückkehr der Asylbewerber schaffen“. Sollte dies nicht gelingen, dann muss es eine „Rückkehr mit Hilfe von Zwang geben“, so Schwedens sozialdemokratischer Innenminister Anders Ygemann. Schwedens verhandelt unter anderem mit Marokko und Afghanistan über die Rücknahme ihrer Landsleute.

Die rot-grüne Minderheitsregierung unter Ministerpräsident Stefan Löfven reagiert mit der Initiative auf die rasant sinkenden Zustimmungswerte in der Bevölkerung. Aktuelle Umfragen zeigen, dass die zuwanderungsaffinen Sozialdemokraten auf ihrem vorläufigen Tiefpunkt angelangt sind und nur noch auf 23,2 Prozent der Stimmen kommen. Die Konservativen erreichen 25,6 Prozentpunkte. Mit 18 Prozent stellen die einwanderungs- und islamkritischen Schwedendemokraten die drittgrößte Kraft im einstigen Multi-Kulti-Vorzeigeland.

Schon vor der durch Angela Merkel initiierten Immigrationskrise ereignen sich seit Jahren in den migrantisch dominierten Vorstädten von Stockholm und Malmö immer wieder und in immer kürzeren Abständen Gewaltexzesse. Brennende Autos und Polizeistationen, Verwüstungen und schwere Auseinandersetzungen zwischen kampfbereiten Jugendlichen, vornehmlich mit muslimischem Migrationshintergrund, und der Polizei sind das Ergebnis einer völlig fehlgeleiteten Immigrationspolitik eines ausgeuferten Wohlfahrtsstaates. Allein 2015 explodierten zehn Handgranaten in Malmö.

Treffen in Sankt Petersburg

Finnlands Ministerpräsident Juha Sipilä und Russlands Ministerpräsident Dmitri Medwedew sprachen bei ihrem Treffen am Freitag in Sankt Petersburg über die Situation an der gemeinsamen Grenze. Premierminister Sipilä äußerte seine Besorgnis über die Entwicklungen in den nördlichen Grenzübergangsstellen. Laut einer Pressemitteilung seines Ministeriums betonte Sipilä, dass sein Land bislang für ein reibungsloses Funktionieren der langen Grenze zwischen Finnland und Russland gesorgt habe und sich für Erleichterungen durch aktive Interaktion zwischen den Bürgern und Unternehmen eingesetzt habe.

Die Schließung der illegalen Einwanderungs- Kanäle sei deshalb im Interesse beider Länder. Durch die Zusammenarbeit können Problemen und Gefahren für die innere Sicherheit beider Nationen vermieden werden. Man sei sich einig, dass eine nachhaltige Lösung für die Situation schnell gefunden werden müsse. Das Treffen am Freitag war das erste zwischen Premierminister Sipilä und Medwedew. Die Ministerpräsidenten von Finnland und Russland hatten sich zuletzt im Oktober 2013 getroffen. (BS)

http://www.metropolico.org/

Trotz Haftbefehl – über 100 linke Chaoten weiter auf freiem Fuß

(Admin: Das wundert mich auch gar nicht, denn diese Leute werden vom System bezahlt.)

3. Februar 2016

Symbolbild

Symbolbild

Nachdem die Linkspartei mal wieder erforschen mußte, wie viele zukünftige NSU Terroristen, Eichmannnachfolger & potentielle Amon Göths verurteilt sind & frei herumlaufen, hat die Junge Freiheit dies nun auch getan, allerdings mit Linksextremisten. Der Unterschied ist subjektiv betrachtet wohl recht simpel: jeder der von Frei.Wild mal in Südtirol gehört hat, die AfD sympathisiert oder mit Mama Merkels Wünsch dir was Politik nicht einverstanden ist, ist eh ein potentieller Mengele, aber diejenigen, die Polizisten mit Pflastersteinen beschmeißen, Frankfurt halb niederbrennen, Polizeiwachen in Leipzig angreifen oder Häuser besetzen & Abschiebungen verhindern, sind verzogene Muttersöhnchen.

Mitnichten.. Obwohl die linke Gewalt die letzten Jahre kontinuierlich zugenommen hat, gibt das Innenministerium nur zu, dass etwas über 100 verzogene Muttersöhnchen, denen linker Terror vorgeworfen wird, trotz Haftbefehl auf der Flucht oder im Untergrund sind. Wahrscheinlich fehlen ein paar Nullen oder es sind wieder V-Männer involviert? Fakt ist: etliche hundert Linksterroristen befinden sich im Untergrund & planen weiter die Ermordung der Polizisten & die Destabilisierung des eh schon wackligen Staates.

Seltsamerweise liest man nie über sowas, geschweige denn hört den Alexander Hold für Arme, Heiko Maas, Pressekonferenzen abhalten. Linker Terror scheint Alltag zu sein, totgeschwiegen von der Lügenpresse, es findet sich ja immer noch ein abschreckendes Beispiel, was „eindeutig der rechten Szene zuzuordnen ist“.

Der Attentäter der „bitte eine Armlänge Abstand halten“ Bürgerschande.. Entschuldigung, Bürgermeisterin von Köln wird von einem Bundesstaatsanwalt angeklagt, sozusagen Nürnberger Prozesse reloaded. Irgendjemand wird wieder wegen Volksverhetzung denunziert, aber 100 Linksterroristen sind nicht einzufangen oder rechtskräftig zu verurteilen? Aber sowas ist offensichtlich nur ein Kavaliersdelikt, genau wie Mordversuche an der Staatsmacht oder Vergewaltigungen zu Sylvester.

https://www.netzplanet.net/

Tafeln belegen: Babylonier berechneten komplexe Planetenbahnen

Von pravda.tv

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Ein Wissenschaftler der Humboldt-Universität (HU) in Berlin hat entdeckt, dass bereits die alten babylonischen Astronomen geometrische Methoden nutzten, um die Planetenbahnen zu berechnen – 1.400 Jahre bevor es die ersten Gelehrten in Mitteleuropa taten.

Wie der gebürtige Niederländer und Astrophysiker Mathieu Ossendrijver im Fachmagazin »Science« berichtet, konnte er in alten babylonischen Keilschrifttafeln aus der Zeit zwischen 350 und 50 v. Chr. deutliche Hinweise darauf finden, dass die damaligen Astronomen schon bereits eine weit entwickelte Geometrie benutzen, um Berechnungen der Planetenbahnen durchzuführen (Einblick in die Sumerische Königsliste: Gab es Menschen, die 200 Jahre lang lebten?).

Auf den Keilschrifttafeln waren geometrische Trapeze abgebildet, die jedoch nicht als grafische Darstellung zu sehen waren, sondern eher als Worte eine Bedeutung zu haben schienen. Doch was die Tafeln nun tatsächlich an Informationen festhielten, war Ossendrijver zunächst ein Rätsel.

Er erkannte in seinen vier zum Teil stark beschädigten Tafeln zwar einen Bezug zum Planeten Jupiter, doch thematisch wurde es mittels Linien getrennt und es erschien ihm nicht beweiskräftig genug, da eine Verbindung zu sehen. Schließlich galt die vorherr-schende Auffassung, dass die babylonischen Astronomen zwar komplexe Berechnungen zur Ermittlung der Planetenpositionen ausübten aber dazu Zahlen und Tabellen nutzten.

Dass sie nicht nur diese arithmetische Methoden sondern auch geometrische Formen anwendeten, war bislang nicht bekannt (Die Evolutionslüge: Die Neandertaler und andere Fälschungen der Menschheitsgeschichte (Video)).

Der Verdacht von Ossendrijver, dass es sich auf seinen Tafeln um Planetenbahnberechnungen von Jupiter handelt, wurde bestätigt, als ihm für seine Studie Fotos einer fünften Keilschrifttafel aus dem Britischen Museum überlassen wurde. Darin wurde ganz eindeutig der Bezug zum Planeten Jupiter erkenntlich (New Horizons: Ein neues Kapitel bei der Suche nach Planet X (Nibiru) ?).

Diese Entdeckung zeigt, dass die babylonischen Astronomen eine Geometrie benutzten, die wir nicht aus dieser Zeit kennen. Sie gehört schon in den Bereich der höheren Mathematik und die Tafeln offenbaren uns, dass sie bereits die Strecke zu berechnen versuchten, die Jupiter am Himmel zurücklegt, wenn seine beobachtete Geschwindigkeit konstant abnimmt (Gläserne Geheimnisse: Teleskope antiker Zivilisationen).

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Dabei wendeten sie eine geometrische Methode an, um zu einer Lösung zu gelangen. Laut Ossendrijver ist diese antike astronomische Arbeit einmalig und findet sich kein zweites Mal in der Geschichte. „Diese Trapezfigur, die auf der Keilschrifttafel beschrieben wird, nutzt man heute in der modernen Physik oder Mathematik.

Man könne sagen: Die Babylonier waren frühe Vorläufer von Newton und der modernen Integralrechnung“, meint Ossendrijver. Wissenschaftler aus Oxford und Paris haben diese geometrische Methode erst im 14. Jahrhundert wieder neu entdeckt.

Dass die alten Babylonier bereits um 1800 v. Chr. eine weit entwickelte Mathematik zur Berechnung von beispielsweise Steuern oder geometrischen Flächen hatten, war bekannt, diese hohe astronomische Anwendung ist jedoch neu.

Leider ist von dem Wissen der babylonischen Geometrie nichts schriftlich festgehalten worden und sowohl die Kultur sowie ihre Sprache und Keilschrift verlieren sich ab das Jahr 100 nach Christus (Gefährliches und gefährdetes Wissen: Von Bibliotheksbränden und Bücherverbrennungen (Videos)).

© Fernando Calvo für Terra-Mystica.Jimdo.com am 29.01.2016

Literatur:

Verbotene Geschichte: Die großen Geheimnisse der Menschheit und was die Wissenschaft uns verschwiegen hat von Lars A. Fischinger

Verbotene Archäologie. Die verborgene Geschichte der menschlichen Rasse von Michael A Cremo, Richard L Thompson

10.500 v.Chr. – Der Untergang der … [3 DVDs]

Die Evolutionslüge. Die Neandertaler und andere Fälschungen der Menschheitsgeschichtevon Hans-Joachim Zillmer

http://www.pravda-tv.com/

Die Evolutionslüge: Die Neandertaler und andere Fälschungen der Menschheitsgeschichte (Video)

Von pravda.tv

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Bereits mit seinem in zehn Fremdsprachen übersetzten Bestseller »Darwins Irrtum« wies Dr. Zillmer nach, dass es keine Evolution gab und die mit dieser Theorie fest verknüpften geologischen Zeitansätze falsch sind. Mehrere seiner schon 1998 getroffenen Voraussagen sind inzwischen bestätigt worden, u. a. dass der Grand Canyon nicht durch einen kleinen Fluss, sondern durch gewaltige Superfluten schubweise innerhalb kurzer Zeit, zuletzt vor nur 1300 Jahren, ausgeschürft wurde.

Bestätigt wurde durch neu vorgenommene Altersbestimmungen im Jahre 2004 auch, dass die meisten der Altsteinzeit zugerechneten Schädel von Neandertalern und frühmodernen Menschen um bis zu 28 000 Jahre jünger sind als bisher angenommen. Der „älteste Westfale“ von Paderborn-Sande wurde über Nacht fast zum „jüngsten Westfalen“, denn er ist jetzt nur noch 250 Jahre jung. Jahrzehntelang wurden an der Universität Frankfurt Datierungen frei erfunden und man schrieb phantasievoll als „wissenschaftlich“ bewiesen ausgegebene Märchen, offiziell die Geschichte unserer Vorfahren darstellend.

In dem vorliegenden Buch zeigt Dr. Zillmer, dass die Lehrmeinung über die Geschichte der Menschheit, vom frühen bis zum modernen Menschen, als Lügengebäude zusammengebrochen ist. Erfundene Fakten, gefälschte Dogmen und eine unerwartete Fülle überzeugender Funde, die von den als Team arbeitenden orthodoxen Wissenschaftlern der Erd- und Lebensgeschichtsforschung unterschlagen wurden, zeichnen ein völlig anderes Bild des Ursprungs und der Geschichte der Menschheit.

Mit seinem Vortrag „Die Evolutionslüge“ rüttelt Joachim Zillmer an den Grundfesten der Paläontologie und der Vor- und Frühgeschichte. Dabei ist Zillmer ein Quereinsteiger in dieses Thema und nicht „von der Zunft“. Aber vom Fach. Er ist Diplom-Ingenieur für Bauwesen, bekam ein Hochbegabten-Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung, war 1990-1999 Vorstandsmitglied der Bauinnung Solingen sowie Mitglied der Ingenieurkammer-Bau NRW. Ein Mann, der weiß, wovon er spricht.

Er spricht davon, daß Gesteinsschichten und Ablagerungen, Versteinerungen und Landschaftsveränderungen nicht zwangsläufig in Millionen von Jahren entstanden sein müssen. Viele Naturkatastrophen (wie z. B. Die Explosion von Mount St. Helen) schufen Landschaftsformationen und Phänomene innerhalb von Tagen, denen man in der Wissenschaft Jahrmillionen der Entstehung zuschreibt.

Versteinerungen wie ein Geologenhammer mit gut leserlicher Herstellermarkierung inmitten einer Schicht von angeblich urzeitlichen Kalkablagerungen eingeschlossen — das läßt doch Fragen aufkommen: War da ein zeitreisender Geologe unterwegs in grauer Vorzeit oder könnte es doch neuzeitliche Versteinerungen in kürzester Zeit geben?

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Im Internetfernsehen (damals auf Secret.TV) erstmals gezeigte, verblüffende Exponate wie dieser versteinerte Hammer belegen, daß die Zeitdimensionen, in denen Versteinerungen entstehen sollen, nicht stimmen können: Entweder man unterstellt dem gezeigten Hammer, daß er vor mehreren Millionen Jahren versteinert wurde – oder er ist tatsächlich neuzeitlich, was wohl die einzig wahrscheinliche Variante ist, wenn man nicht von Zeitreisen ausgeht. Dann stimmen aber die Annahmen der Zeiträume nicht, die eine Versteinerung nach gängigerLehrmeinung erfordert.

Noch verblüffender sind von Hans-Joachim Zillmer gefundene Fußspuren von Menschen, die von solchen von Dinosauriern überlagert werden. Haben Menschen und Dinosaurier gemeinsam gelebt? Belegen indianische Höhlenzeichnungen, daß es eine solche Koexistenz gab?

Bereits mit seinem in zehn Fremdsprachen übersetzten Bestseller „Darwins Irrtum“ wies Dr. Zillmer nach, daß es die Evolution unserer Schulbücher nicht gab und die mit dieser Theorie fest verknüpften geologischen Zeitansätze falsch sind.

Mehrere der von Hans-Joachim Zillmer schon 1998 getroffenen Voraussagen sind inzwischen bestätigt worden, u. a. daß der Grand Canyon nicht durch einen kleinen Fluß, sondern durch gewaltige Superfluten schubweise und nur innerhalb kurzer Zeit ausgeschürft wurde.

Erfundene Fakten, gefälschte Dogmen und eine unerwartete Fülle überzeugender Funde, die von orthodoxen Wissenschaftlern der Erd- und Lebensgeschichtsforschung unterschlagen wurden, zeichnen ein völlig anderes Bild des Ursprungs und der Geschichte der Menschheit.

Wie könnte es wirklich geschehen sein? Joachim Zillmer liefert einige neue, aufsehenerregende Denkansätze.

Video:

https://youtu.be/iLLc_BWMxOM

Zitat GEO-Magazin, Juni 2011: “Die moderne Paläoanthropologie ist ein Forschungsfeld nicht frei von Ironie: Ihm fehlen die Untersuchungsgegenstände…als wolle man die Geschichte Mitteleuropas schreiben und hätte als Grundlage nur eine halbe römische Münze, das Taschentuch einer wilhelminischen Dienstmagd und Teile eines Mikrofons…

…und so gehört die Frage nach der Herkunft des Menschen noch immer zu den großen, den ungelösten Rätseln der Naturwissenschaft.”

Literatur:

Die Evolutionslüge. Die Neandertaler und andere Fälschungen der Menschheitsgeschichte von Hans-Joachim Zillmer

Die Erde im Umbruch: Katastrophen form(t)en diese Welt. Beweise aus historischer Zeit von Hans-Joachim Zillmer

Darwins Irrtum von Hans-Joachim Zillmer.

Quellen: PRAVDA TV/PublicDomain/Amazon/Quer-Denken.TV vom 22.02.2015

Den Deutschen nichts, den Fremden alles

Avatar von conservoConservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Nicolaus Fest *)

Nikolaus Fest Nikolaus Fest

Zu den erstaunlichsten Begleiterscheinungen der so genannten Flüchtlingskrise gehört das Verschwinden der Sozialen Frage. Über Jahrzehnte zählte sie, also die Debatte über eine angemessene Beteiligung von Arbeitern und Angestellten am erwirtschafteten Wohlstand, zum Kernprogramm von Gewerkschaften und – mit Ausnahme der FDP – aller Parteien. Das ist vorbei. Um die Belange der Deutschen in niedrigeren Lohngruppen kümmert sich niemand mehr, alle Sorge gilt den ‚Flüchtlingen’ – und auch jede Unterstützung. Was Angehörigen der deutschen Unter- bzw unteren Mittelschicht vorenthalten wurde, ob die großzügige Versorgung mit Wohnraum, freie Fahrten in öffentlichen Verkehrsmitteln, spezielle Sprach- und Schulförderung oder kostenlose ärztliche Versorgung, wird für die Migranten ohne weiteres zur Verfügung gestellt. Offensichtlich gehört zum angemessenen Schutz vor angeblicher Verfolgung auch die Totalsanierung der Zähne und jede sonstige ärztliche Leistung. Das Amt zahlt ja.

Mit sozialer Gerechtigkeit hat das nichts zu tun. Keiner der Migranten hat irgendetwas…

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Ron Paul: US-Senat plant Ermächtigungsgesetz für unbeschränkten Krieg

Ron Paul

VON AM 30. JANUAR 2016AKTUELL

_von Karel Meissner

Ron Paul, ehemaliger Abgeordneter in Washington, wurde durch seine kritische Haltung zu einem der beliebtesten Oppositionspolitiker in den USA. Immer wieder hat er sich als vehementer Gegner der amerikanischen Kriegspolitik profiliert. Teilnehmer der COMPACT-Freiheits-Konferenz hörten seine Video-Botschaft. Vor fünf Tagen warnte Paul in einem Artikel auf der Website seines Instituts: Der US-Kongress plane, dem Präsidenten eine Blanko-Vollmacht für künftige Kriege auszustellen.

Der Mehrheitsführer im Senat, Mitch McConnell aus Kentucky und Senator Lindsey Graham versuchten derzeit „die massivste Übertragung von Macht vom legislativen Zweig (=Gesetzgebung) zum exekutiven Zweig (=Verwaltung) in unserer Geschichte“ durchzubringen. Dadurch solle ermöglicht werden, „normale Vorgangsweise bei der Gesetzwerdung zu umgehen, um in einem beschleunigten Verfahren dem Präsidenten die Vollmacht zu übertragen, uneingeschränkt Krieg zu führen, so lange er oder seine Nachfolger das wünschen“.

Solch senatorische Sehnsucht nach einem „ermächtigten“ Führer mache selbst dem Präsidenten Angst: „Sogar Präsident Obama hat Bedenken geäußert, wie bereitwillig der Kongress ihm die uneingeschränkte Macht erteilen will, Krieg zu führen.“ (Ob aus Furcht vor eigenen Abgründen oder vor denen seiner Nachfolger, sei dahingestellt.) In jedem Falle werde dann „die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika nichts anderes mehr sein als totes Papier.“

Das geplante „Ermächtigungsgesetz“ und die Eile, mit der beide Initiatoren es durchpeitschen wollen, passe zeitlich zu Washingtons Absicht, „seinen Krieg im Mittleren Osten auszuweiten. Letzte Woche berichteten die Medien, dass das Militär der Vereinigten Staaten von Amerika einen Luftwaffenstützpunkt im Osten Syriens übernommen hat, und Verteidigungsminister Ashton Carter sagte, dass die Vereinigten Staaten von Amerika die 101. Luftlandedivision schicken würden, um Mosul im Irak wiederzuerobern und das ISIS-Hauptquartier in Raqqa in Syrien anzugreifen.“ Zumal Amerika, wie Vizepräsident Joe Biden wissen ließ, im Falle des Scheiterns der Genfer Friedensverhandlungen, für eine Militärintervention in Syrien bereit sei. Das aber, so Paul, führe zwangsläufig zu einer Kollision mit den Russen, deren Hilfe von der syrischen Regierung erbeten wurde. Und da bei der Genfer Friedenskonferenz auch radikale Gruppierungen der syrischen Opposition teilnehmen, dürfe die Chance auf einen friedensstiftenden Kompromiss nicht sehr groß sein…

Übersetzung des kompletten Textes auf: http://antikrieg.com/aktuell/2016_01_25_derkongress.htm

https://www.compact-online.de/

GAME OVER MERKEL – Der BRD Schwindel

Avatar von blackhawkoneERWACHE!

von FJ

Das deutsche Volk braucht die korrupte Polizei zur Sicherung Deutschlands nicht mehr. Jeder der sich der Bevölkerung und den Bürgerwehren entgegenstellt muss mit ernsthaften Konsequenzen rechnen

game-over-merkelEs gilt ab jetzt ohne Ansehen der Person und den Stand, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland gemäß Art 20 und die Pflicht zum Widerstand

(1) Die Bundesrepublik Deutschland war (ist) ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung (nicht mehr im Sinn des Wählers) ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an (war) an die außer Kraft gesetzte Verfassung sowie an eine angebliche verfassungsmäßige Ordnung, sowie eine nicht mehr existente also eine gebeugte vollziehende Gewalt und Rechtsprechung trotz vorhandener Gesetze gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn…

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BRD-Lügenstaat lässt sein eigenes Volk ertrinken

Baron Münchhausen wäre neidisch

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Was ist das nur für eine Zeit, in der wir leben? Wem kann man überhaupt noch glauben? Es scheint völlig egal zu sein, welches Medium man öffnet: Ob man nun die einschlägig bekannten Printmmedien morgens aufschlägt, die Nachrichten oder Diskussionssendungen im Fernsehen anschaut oder den sogenannten Volksvertretern bei einer Rede zuhört. Es wird gelogen und betrogen, was das Zeug hält. Sätze werden aus dem Zusammenhang gerissen und rechtspopulistisch ausgelegt, wenn man der falschen Partei angehört. Ob der oder die Politiker/in das nun tatsächlich so gesagt hat, spielt heute gar keine Rolle mehr.

Gefühlte Wochen lang hält sich die Rautenkanzlerin mit irgendwelchen Statements, zum Thema Flüchtlinge, zurück. Es heißt, daß wir alle Flüchtlinge aufnehmen müssen – wir schaffen das. Nur wie, und wie das ganze bezahlt werden soll, da schweigen die Gelehrten. Mal ist von Flüchtlingssoli die Rede, dann sollen plötzlich die Autofahrer mehr für das Benzin bezahlen, um das Geld in die Kassen zu schwemmen und plötzlich ist Sense mit der Debatte. Im Netz, also den sozialen Medien, tauchen immer wieder neue Behauptungen auf, was die Flüchtlinge alles für kostenlose Leistungen erhalten, von Taxifahrten bis hin zu Freifahrtscheinen für das Bordell. Na, wer’s glaubt.

Desweiteren gibt es immer wieder „Nachrichten“ von sexuellen Übergriffen allerorten, aber auch gewalttätigen Übergriffe durch Flüchtlinge oder von angeblichen Rechten. Und gerade die angeblichen Übergriffe durch Rechte werden im Nachinein nicht korrigiert, wenn sich dann doch herausstellt, daß das Feuer in einem Asylantenheim durch die Insassen verursacht wurde. Aber die Polizei darf ja ihrem eigentlichen Auftrag, dem Gesetz zu seinem Recht zu verhelfen und Straftäter dingfest zu machen auch nicht in vollem Umfang nachkommen.

Dann gab es noch die Entführung und Vergewaltigung einer 13-jährigen Deutsch-Russin, die immer wieder von den deutschen Behörden geleugnet wurde und zuletzt als Lüge des Mädchens aufgedeckt worden sein soll. Angeblich habe sie sich bei ihrem Freund versteckt, weil sie Ärger mit ihren Eltern hatte. Die Geschichte hatte es gar bis in die russischen Medien sowie Politik geschafft. Ob nun tatsächlich was an der Vertuschung dran ist, oder der Westen die Geschichte am Ende so gedreht hat, damit die russische Politik wie ein Trottel dasteht, mag jeder für sich selber entscheiden.

Was noch? Ach ja TTIP. Jahrelang wurde ein Geheimnis daraus gemacht, was hinter verschlossenen Türen beschlossen werden soll. Über 1,5 Millionen Bürger haben eine Petition eingereicht, daß man die Verhandlungsinhalte öffentlich machen soll. Gibt es nun Aufweichungen beim Verbraucherschutz? Können die USA ihre ggf. ausbleibenden Gewinne nun einklagen usw. Aber wen juckt’s? Außer den Verbrauchern offenbar niemanden, denn den Sorgen der Bürger zum Trotz, werden die Verhandlungen weiterhin von deutschen Politikern, allen voran Sigmar Gabriel, durchgepeitscht. Gut, ein kleiner Hoffnungsschimmer ist, daß man jetzt in einem abgeschirmten Raum das eine oder andere über TTIP nachlesen kann, nur wird verhindert, daß tragende Inhalte bekannt werden.

Und mittlerweile hat sich auch die Rautenkanzlerin wieder einmal zu Wort gemeldet: Sie erwartet, daß die Flüchtlinge Deutschland verlassen, sobald der Krieg in Syrien beendet ist. Na das ist ja mal wieder eine Aussage, die kann sich der Bürger in die Haare schmieren. Nichts Wert. Nur mal so zur Info, der Krieg in Syrien ist erst dann beendet, wenn der IS besiegt und der syrische Präsident gestürzt oder ermordet wird. Und wenn diese Frau, also Rautenkanzlerin Merkel, der Meinung ist, daß sich diese Flüchtlinge nur vorübergehend hier in unserem Land aufhalten, fragt man sich doch, wozu dann noch extra Kitas, Schulen, Wohnungen gebaut werden und wieso sie Deutsch lernen oder „Integrationskurse“ besuchen sollen.

Mal davon abgesehen, daß das einen ganz schönen Haufen Geld kostet. Wo war oder ist eigentlich das Geld für unsere sozial Abgehängten? Für die Kinder und die Rentner, welche bereits jetzt schon in Armut leben, oder die Hartz IV-Empfänger? Warum konnte die Regierung in den letzten Jahren nichts für seine Bürger auf die Beine stellen?

Wußten Sie, daß es früher einmal ein Arbeitsamt gab, das Ihnen bei der Jobsuche behilflich war? Und das haben die damals nicht gemacht, weil die so nett sind. Nein, es war deren Aufgabe! Klingt heute komsich, ist aber so. Heute werden dort sämtliche Menschen nur noch verwaltet oder gar drangsaliert, sollen sich aber wie Kunden fühlen. Das Arbeitsamt wurde privatisiert und zu einem profitorientierten Unternehmen gemacht. Da bleibt man aber als Kunde doch lieber weg.

Und wenn Sie jetzt den Eindruck gewonnen haben, daß die Regierung für Alles und Jeden Millionen an Geldern locker macht, dann täuschen Sie sich nicht. Nur eben nicht für das eigene Volk. Das Volk soll das „Maul“ halten, ackern, konsumieren und Steuern bezahlen. Wer aufmuckt, ist ein Nazi. Das geht mittlerweile sogar so weit, daß selbst in Unternehmen schon zum Denunziantentum aufgerufen wird.

Da ist es nun wirklich kein Wunder, wenn den althergebrachten Parteien in den Meinungsumfragen die Stimmen wegbrechen. In diesem Jahr sind in vier Bundesländern „Landtagswahlen“. Drei jetzt im März und im September eine in Berlin. Gut, da heißt das Abgeordnetenhaus, ist aber im Grunde dasselbe Tollhaus, wie ein Landtag. Da müssen also die Politiker, die gewählt werden wollen, dem ihnen verhaßten Volk wieder Honig ums Hirn schmieren und Schönwetter machen. Was ja auch die Aussage von Angela Merkel in der Flüchtlingskrise, die Hetze gegen aufsteigende Parteien und gegen Andersdenkende im Lande erklärt.

Aber auch die Wahlen werden an der aktuellen Situation hierzulande und im Grunde in ganz Europa nichts ändern. Selbst wenn 50% der Flüchtlinge in ihre Heimat Syrien, oder woher auch immer zurückkehren, so bleiben immer noch genügend Ankömmlinge, die untergebracht und versorgt werden müssen. Es darf auch nicht vergessen werden, daß sich unter diesen Ankömmlingen, echte Invasoren vom Stamme des IS befinden sollen und die verstehen ja nun gar keinen Spaß, im Gegenteil. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich der nächste Vorfall ereignet, oder glauben Sie, daß Sylvester in Köln ein „bedauerlicher“ Einzelfall bleibt? Die „Grabsch-Attacken“ und Vergewaltigungsversuche waren erst der Anfang, und was dann?

Rainer Hill

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