Eklat in Rom! Journalist beschuldigt Kerry ☛ Wird sofort verhaftet!

Veröffentlicht am 03.02.2016

Rom 2.Februar 2016 Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz von US-Außenminister John Kerry und dem italienischen Außenminister beschuldigte die italienische Journalistin „Marinella Correggia“ den AußenministerJohn Kerry, dass die USA die IS oder auch DAESH genannt erschaffen haben. Darauf wird sie gleich verhaftet. ►Wer die Wahrheit sagt braucht ein schnelles Pferd◄ #italien #rom #daesh #is #isis #kerry #amerika #usa #terrormanagement #terror #medien
Marinella Correggia: http://x2t.com/430009
Quellen: http://x2t.com/430014
„Avete creato voi Daesh“: giornalista freelance si scaglia contro Kerry nel vertice della Farnesina :http://x2t.com/430018
Джон Керри угодил в скандал на пресс-конференции в Риме:http://x2t.com/430019

Für eine Legalisierung von Vergewaltigungen: „Roosh V“ plante internationalen Aktionstag

Unfassbare Forderung stößt auf Widerstand

Epoch Times, Donnerstag, 4. Februar 2016 17:53
Der Sexist „Roosh V“ rief zu einem weltweiten Aktionstag für Männer auf. Das Ziel: Vergewaltigungen auf Privatgrund zu legalisieren. Damit stieß der US-Aktivist auf großen Widerstand…
Daryush Valizadeh
Daryush Valizadeh

Foto: Youtube/Screenshot

Für weltweite Empörung sorgt der US-Aktivist Daryush „Roosh V“ Valizadeh mit seiner Forderung, Vergewaltigungen zu legalisieren. Valizadeh bezeichnet sich selbst als US-Aktivist, Antifeminist und Pick-Up-Artist. Er und seine Anhänger fordern, Vergewaltigungen auf Privatgrund zu legalisieren.

Am 6. Februar sollten sich weltweit Männer zur „offenen Diskussionsrunde“ treffen. Es soll eine „neomaskuline“ Gemeinschaft entstehen. In Städten wie in Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Aachen, Nürnberg, Würzburg oder München sollten die Versammlungen im Privaten stattfinden, meist in unscheinbaren Cafés oder auf öffentlichen Plätzen mit Denkmälern, berichtet „n24“.

Der Frauenfeind meint, dass die westliche Gesellschaft unter einer „Vergewaltigungshysterie“ leide, in der Männer automatisch als kriminell gelten. Auf seiner Webseite schreibt der 36-jährige: „Männer werden wie Kriminelle behandelt. Frauen wie Kinder“.

Im Netz stieß Valizadeh mit seinem Aufruf auf großen Widerstand. Unter dem Hashtag #makerapelegal äußerten sich viele völlig fassungslos über die Aktion. Mehrere Petitionen auf der Plattform Change.org forderten ein Verbot der Zusammenkünfte.

Deshalb musste er den Aktionstag letztendlich auch absagen. „Ich kann nicht länger für die Sicherheit oder Privatsphäre der Männer garantieren, die sich am 6. Februar treffen wollen,“ schreibt Valizadeh. Trotzdem könnten sich seine Anhänger im Privaten treffen. Die veröffentlichte Teilnehmerliste stellte der Sexist nun offline.

Auch die Leiterin von Innocence in Danger e.V. zeigt sich fassungslos über sein frauenfeindliches Weltbild. Die Tatsache, dass er jetzt einen internationalen Aktionstag organisieren will, sei „extrem gefährlich“, sagt sie, berichtet „n24“ weiter. „Er ruft nicht direkt zur Vergewaltigung auf, er will die Straftat selbst unter bestimmten Bedingungen legalisieren. Was von vielen Männern falsch verstanden werden kann“, so Weiler. Dies sei ein indirekter Aufruf zur Vergewaltigung. Doch juristisch mache sich Valizadeh damit trotzdem nicht angreifbar. (so)

http://www.epochtimes.de/

Linksextremisten zündeten Polizeiautos in Münster an

Linksextremisten versuchten zwei Streifenwagen in Münster anzuzünden. Foto: Saperaud/ Wikimedia CC BY-SA 3.0

Linksextremisten versuchten zwei Streifenwagen in Münster anzuzünden.
Foto: Saperaud/ Wikimedia CC BY-SA 3.0
4. Februar 2016

Ein Polizeiauto wurde in Münster Objekt des Anstoßes und von linken Chaoten angezündet. Der Wagen brannte fast ab, als Einsatzkräfte einschreiten konnten. Als eine 23-jährige Studentin und ihre beiden 20-jährigen Genossen auf dem Weg in Richtung Promenade waren, kamen ihn zwei Polizeiautos gerade Recht, um ihre linksextreme Gesinnung auszuleben. Sie schütteten Brandbeschleuniger in den Radkasten.

Ziel: Schaden verursachen

Zwei der mutmaßlichen Täter sind bereits aus der linken Szene polizeibekannt, wie es in einem gemeinsamen Schreiben der Staatsanwaltschaft und Polizei Münster heißt. Sie sind schon zuvor durch Hausbesetzungen und diversen linken Krawall aufgefallen. Nun ist der Eintrag in ihrer Akte um eine Punkt länger, denn sie versuchten in den frühen Morgenstunden des vergangenen Samstags zwei Einsatzwägen der Polizei anzuzünden.

In der Nähe aufhältige Polizisten bemerkten den Feuerschein an den Reifen und konnten Schlimmeres verhindern. Ein Sachschaden von mindestens 10.000 Euro entstand dennoch an den Fahrzeugen. Die mutmaßlichen Täter wurden von einer anderen Einheit schließlich gefasst, als sie gerade die Flucht ergreifen wollten. Zu dem Motiv ist noch nichts Näheres bekannt, die Ermittlungen dauern indes weiter an.

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Bizarres Video der Polizei in Finnland: Wie Frau sich gegen Übergriffe wehrt…

(Admin:

Das Video ist eine ganz böse Verhöhnung.
Wie das ganze System überhaupt eine Verhöhnung des Mensch-Seins ist.
Niemand sollte sich mehr als PERSON(NAL) fühlen, sondern seine Rechte als Mensch einfordern.
Da müssen wir alle zusammen stehen.
Danke für den Beitrag.)

Von n8wächter.info

https://youtu.be/J6kjvWKuVkE

Am 29. Januar wurde auf der Facebook-Seite des finnischen Rundfunksenders Yle Oulu einabsolut bizarres Video veröffentlicht. Das Video empfiehlt drei Methoden, mit denen sich Frauen gegen einen Übergriff zur Wehr setzen sollen.

Der kurze Clip wurde von der finnischen Polizei erstellt und ist wohl eine Reaktion auf die Vorfälle der Silvesternacht. Auch wenn Finnland laut dem Stern eins der Länder mit den liberalsten Waffengesetzen in Europa ist, so wurde dort die Gesetzgebung in den vergangenen Jahren deutlich verschärft. Das öffentliche Tragen von Waffen oder auch das Mitführen von Pfefferspray sind in Finnland untersagt.

Es ist wichtig zu betonen, dass es sich bei dem Video-Clip nicht um Satire handelt. Yle Oulu ist in Helsinki ansässig und ein überregionaler in Rundfunksender Finnland.

Die im Video gezeigten Abwehr-Methoden sind an Lächerlichkeit kaum noch zu überbieten. Als wenn sich ein Mann mit zudringlichen Absichten von denselben abbringen lassen würde, wenn eine Frau ihn wegschubst oder ihre Handtasche in seine Richtung schwingt.

Der von Yle Oulu im Zusammenhang mit dem Video veröffentlichte Artikel beschreibt darüber hinaus, wie das Interesse an Selbstverteidigungskursen – insbesondere von Frauen – in Finnland, nach der massiven Zunahme der Berichterstattung über Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen infolge der Ankunft von Millionen vornehmlich muslimischer Migranten in Europa, explodiert ist. Dennoch wird in dem Artikel betont:

»Die beste Selbstverteidigung ist nicht Karate, sondern weglaufen. Wann immer es möglich ist, sollten Sie die Situation lösen, indem sie den Schauplatz verlassen.«

Wie auch die meisten anderen europäischen Länder erfreut sich Finnland einer besonderen “kulturellen Bereicherung“ und auch dort sind Beamte und Polizei angehalten, den Migranten-Hintergrund nicht öffentlich zu machen, da dadurch eine “rassistisch“ motivierte Gegenreaktion vonseiten der Bevölkerung befürchtet wird.

Ganz offensichtlich sind die Behörden und Polizei in Finnland gleichermaßen hilflos gegen Übergriffe auf einheimische Frauen, wie jene in Deutschland. Darüber hinaus scheint man sich in Finnland ganz offensichtlich Henriette Rekers “Armlänge Abstand“ zu Herzen genommen zu haben, anders ist ein derart absurdes Video kaum zu erklären.

Nachdem Pfefferspray, Elektroschocker und dergleichen in Deutschland aufgrund der enormen Nachfrage mittlerweile Lieferzeiten von bis zu einem halben Jahr haben, bleibt einheimischen Frauen wohl oder übel nichts anderes übrig, als auf Rekers “Armlänge“ zu pochen. Inwiefern sich dies im Ernstfall als praktikabel erweist, sei einmal dahingestellt.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

***

http://n8waechter.info/

TTIP – Geheimpapier übertrifft Befürchtungen! UNBEDINGT ANSCHAUEN & TEILEN!

Von spuelgel.de

CAMPACT schreibt: Vergangene Woche wurde ein bislang geheimes Papier der EU-Kommission veröffentlicht. Es offenbart: TTIP soll einen lang gehegten Traum von Lobbyisten wahr machen. Sie sollen das verbriefte Recht bekommen, mit an Gesetzen zu schreiben. Schon heute verhandeln Kommission und US-Regierung über den Vorschlag zur „Regulatorischen Kooperation“. In diesem kurzen Video erfahren Sie, was das für uns Bürger/innen bedeutet: schon lange versuchen die großen Industrieverbände beiderseits des Atlantiks – Business Europe und American Chamber of Commerce – die Regeln für unser Leben nach ihrem Geschmack zu formen. Demokratie ist da hinderlich. Aber jetzt scheinen sie einen Weg gefunden zu haben: TTIP. Ein völkerrechtlicher Vertrag zwischen den USA und der EU, der mehr Gewicht bekommen könnte als Verfassung und Grundrechtecharta.
Laut dem Vorschlag sollen EU-Gesetze künftig zunächst von Konzernen und US-Regierung geprüft werden. Was schädlich für den Handel erscheint, was den Interessen der Konzerne zuwider läuft, verschwindet so womöglich in der Schublade, bevor gewählte Abgeordnete und Regierungen davon auch nur erfahren. Wie das funktioniert, zeigt ein Video, das Campact zusammen mit Lobbycontrol, dem Corporate Europe Observatory und weiteren Bündnispartnern finanziert hat.

Der Widerstand gegen das Abkommen ist gewaltig, kaum noch jemand glaubt daran, dass TTIP während der Amtszeit von US-Präsident Barack Obama abgeschlossen wird. Allerdings könnten US-Konzerne über ihre Niederlassungen in Kanada das schon fertig verhandelte Abkommen CETA nutzen. Deshalb müssen wir jetzt verhindern, dass CETA ratifiziert wird.
Bereits 1,3 Millionen Menschen haben daher die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA unterzeichnet. Während heute in Brüssel die achte TTIP-Verhandlungsrunde – wie üblich – hinter verschlossenen Türen tagt, macht die Zivilgesellschaft draußen mobil. Vertreter/innen von 180 Organisationen aus Europa und den USA kommen zum bisher größten Strategietreffen, um sich auszutauschen und die Kampagne weiter zu planen.
Am Mittwoch werden sie ausschwärmen und Europa-Abgeordnete in ihren Büros aufsuchen. Ihre Mission: Den Abgeordneten die Sorgen von uns Bürger/innen in Bezug auf TTIP vor Augen führen. Gleichzeitig wird eine Protestaktion vor dem Kommissionsgebäude Bilder für die Medien bieten. Je mehr Menschen von den Plänen der EU-Kommission erfahren, desto geringer stehen die Chancen, dass Konzerne Zugriff auf unsere Demokratien erhalten.

Bitte helfen auch Sie mit: Sehen Sie sich das Video an – und unterzeichnen Sie die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA.

https://www.campact.de/ttip-ebi/ebi-appell/teilnehmen/

www.facebook.com/spuelgel

Frankenstein lebt: Patente für Klon-Tiere – Zika-Virus aus dem Labor

Von pravda.tv

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Willkommen im Gruselkabinett! Nein, Sie haben sich nicht verlaufen. Was wir Ihnen nun berichten, ist Realität und stammt nicht aus einem Science Fiction. Das Patentamt München hat bereits rund tausend Patente auf Tiere und über 2000 auf Pflanzen erteilt, meist geht es um gentechnische Veränderungen. Seit 2012 stehen auch Menschenaffen auf den Listen.

Sie haben wahrscheinlich noch nie von Intrexon gehört, aber Sie haben sicher in den letzten Tagen von den genmanipulierten Moskitos gelesen. Dieser Konzern hat dieses umstrittene Unternehmen Oxitec im Juli 2015 gekauft und nun werden diese genmanipulierten veränderten Moskitos gegen das Dengue-Fieber eingesetzt, obwohl diese schon lange dort sind (Die Zika-Virus-Panikmache).

Aber wen wundert es, Intrexon geriet bereits mehrfach auch in Deutschland in die Schlagzeilen. Zuletzt Ende September 2015, nachdem das Europäische Patentamt entschied, dass die US-Firma Intrexon ihre Patente auf gentechnisch veränderte Schimpansen und andere Säugetiere behalten darf. Stellen Sie sich vor,  zwei Intrexon-Patente auf transgene Schimpansen, Katzen, Hunde, Rinder, Ziegen, Schweine, Pferde, Schafe, Mäuse, Ratten und Kaninchen.

Intrexon vermarktet Versuchstiere für die Pharmaforschung, denen es künstliche DNA einbaut. Und nicht nur das, mit ihrer Firma TransOva, dem einzigen US-Klon-Unternehmen, klonen sie Kälber, Schweine und Pferde.

Erst im November berichteten wir vom Konzern Aquabounty und dessen gentechnisch veränderten Lachse. Auch dieser Konzern gehört Intrexon. Sollten Sie demnächst auch in den Genuss kommen, an Äpfel zu geraten, die nicht mehr nach längerem liegen braun werden, dann sind diese auch von Intrexon.

Der „Arctic Apple“ wurde von Okanagan Specialty Fruits, einem landwirtschaftlichen Biotechnologie-Unternehmen entwickelt, dem auch Intrexon gehört. Auch diese Äpfel wurden nach langem Protest 2015 von der FDA zugelassen, und zwar zu dem Zeitpunkt, als Intrexon das Unternehmen Okanagan Specialty Fruits (OSF)  übernahm. Daran sehen Sie, wie dieser Konzern arbeitet. Probleme mit der FDA, kein Problem – Intrexon hilft.

Video:

Frankenstein lebt!

Randal J. Kirk ist Milliardär und kauft seit Jahren Biotech-Unternehmen auf. Seine Milliarden hat er aus dem Verkauf von zwei früheren Pharmaunternehmen. Die King Pharmaceuticals verkaufte er an den Pharma-Giganten Pfizer. Bekannt ist Pfizer wegen Viagra. Außerdem verkaufte Pfizer seine Babynahrungssparte an Nestlé.

King Pharmazeuticals stellte eine große Anzahl von verschiedenen Medikamenten her, insbesondere Altace zur Herzinfarktvorsorge, Levoxyl gegen Hyphothyreoidismus (Schilddrüsenunterfunktion), Sonata, ein Medikament gegen Schlafstörungen, und Skelaxin, ein Muskelentspannungsmedikament. 2004 entwickelte das Unternehmen  VYVANSE, ein Medikament, welches für die Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizitstörung entwickelt wurde. 2007 bekam es die Zulassung der FDA.. Monarch Pharmaceuticals, Inc. war ein Tochterunternehmen.

Kirk ist kein Arzt, Biologe oder Forscher, sondern sein Interesse an der synthetischen Biologie gilt eindeutig der Profitgier, daraus macht er auch kein Geheimnis.

Kirk besitzt eine 6900 Morgen (28 km²) große Farm in Virginia. Er unterstützt nicht nur Universitäten mit Spenden, sondern auch Parteien. Welche, ist ihm egal. 1999 gab er $ 1 000 000 der Radford University, was ihm den Vorteil eines Vorstandspostens verschaffte.

Welche Macht Kirk als Geschäftsmann hat, macht die Akquisitionen wie Aquabounty mit dem GM Lachs deutlich. Fünfundsechzig Prozent der Amerikaner  wollen keine genmanipulierten Fische. Doch nachdem Intrexon die Firma Aquabounty übernommen hatte, stimmte die FDA trotz Protesten der Genehmigung zu.

Der größte Anteil der Einnahmen bezieht Intrexon aus der Viehzucht, natürlich genmanipuliert. Dieser Bereich wurde legalisiert  und dient der Erschaffung der besten Milchkühe. Auch durch Klonen der Milchkühe verdient Mister Frankenstein viel Geld. Kirk will die Welt verrändern, natürlich genmanipuliert, denn damit verdient er viel Geld. Vergessen Sie also nicht den Namen Randal J. Kirk. Er selbst steht sicher nicht im Labor, aber er finanziert es.

Tiere mit Insekten-DNA manipulieren

Intrexon sieht sich selbst als ein „führendes Unternehmen im Bereich der Synthetischen Biologie“ und ist sowohl in der Landwirtschaft als auch in der Pharmaforschung tätig. Die US-Firma kaufte Firmen auf, die Nutztiere klonen und gentechnisch veränderten Lachs produzieren. Intrexon ist auch auf dem Gebiet gentechnisch veränderter Bäume engagiert und hat jüngst die Firma Oxitec aufgekauft, die gentechnisch veränderte Olivenfliegen auch in Europa freisetzen will (Biologische Waffen: „Project Coast“, der Giftmischer der Apartheid und Ebola (Video)).

Wir schrieben bereits über Oxitec. Das, was Monsanto im gentechnisch manipulierten Saatgut ist – ist Oxitec im Bereich gentechnisch manipulierter Insekten – dieser Konzern hat das Monopol in diesem Bereich und gehört nun Intrexon, genau so schlimm wie Monsanto. Siehe Zika virus outbreak – Denguefieber – von biologischer Waffe zu einer weltweiten Pandemie

Video:

Durch die rasche Verbreitung des Zika-Virus gelangt die britische Firma Oxitec mit ihrer Erfindung von genetisch veränderten Moskitos immer mehr in den Fokus. Viele Länder versprechen sich durch die Erfindung ein so-genanntes Heilmittel gegen die Verbreitung des Dengue-Fiebers und des Zika-Virus.

Oxitec ist ein Bio-Tech-Unternehmen, das Gentechnik nutzt, um schädliche Insekten zu bekämpfen, die Krankheiten verbreiten und Ernten vernichten. Das Unternehmen wurde 2002 von Absolventen der Universität Oxford (Vereinigtes Königreich) gegründet.

Merkwürdig ist jedoch, dass bereits seit Jahren in Brasilien diese genmanipulierten Moskitos freigesetzt wurden. Brasilianern wurde versprochen, dass die GM-Mücken das Dengue-Fieber beenden würden, aber die Ergebnisse aus den Feldversuchen in Bahia in Brasilien wurden nie veröffentlicht. [SieheZikavirus – Erst Patent auf Schimpansen, jetzt Moskitos aus dem Reagenzglas – Frankenmosquitoes get global]

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Auch wie schon beim GM-Lachs, erst als die Firma von Intrexon übernommen wurde, genehmigte die FDA sofort, genauso bei den Monster-Moskitos.

Die Intrexon Corporation arbeitet schwerpunktmäßig mit anderen Unternehmen aus Gesundheits-, Lebensmittel-, Energie-, Umwelt- und Verbrauchersektoren zusammen, um biologisch basierte Produkte zu erzeugen.

Schaut man sich im deutschsprachigen Raum um, findet man so gut wie nichts über diesen Konzern, obwohl es sich doch um ein führendes Unternehmen im Bereich der Synthetischen Biologie handelt. Wir haben Ihnen den Randal J. Kirk vorgestellt, doch auch andere erwähnenswerte Namen arbeiten in dem Biotech-Konzern, sogar aus dem US-Außenministerium.

Wenn Sie sich auf dem folgenden Schaubild ansehen, aus welchen Konzernen die Führungskräfte kommen, werden Sie feststellen, dass auch Monsanto vertreten ist.

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In den USA darf erstmals ein gentechnisch verändertes Tierprodukt in die Kühlregale der Supermärkte gelegt werden. Die US-Arznei- und Lebensmittelbehörde FDA genehmigte im November 2015 den Verkauf von atlantischen Lachsen, die für ein schnelleres Wachstum mit Genen pazifischer Lachse behandelt werden. Neben dem Gen-Lachs warten 30 weitere gentechnisch veränderte Fische – neben anderen Tieren, wie Kühen – in der Pipeline auf ihre Zulassung.

Die experimentiell im Labor gezüchteten Lachs-Eier wurden von AquaBounty, einer amerikanischen Firma in einem abgelegenen Ort an der Bay Fortune seit mehr als einem Jahrzehnt erzeugt. Seit Jahren versuchte dieses Unternehmen, die Zulassung durch die FDA zu erhalten, damit der GM-Lachs in den Supermärkten verkauft werden darf. Ohne Erfolg – bis Intrexon ins Spiel kam. Plötzlich sagt die FDA trotz vieler bekannter Risiken: der „Frankenfish“ ist sicher. So einfach ist das, wenn ein Mitglied aus dem Aufsichtsrat lange Jahre im US-Verteidigungsministerium gesessen hat und auch noch im Vorstand von Intrexon sitzt. Das erinnert uns an Monsanto. Aber auch ein langjähriger Mitarbeiter von Monsanto ist ja im Konzern tätig.

Patent auf Schimpansen

Der Bio-Tech-Konzern Intrexon Corp bekam 2012 vom Europäischen Patentamt in München zwei Patente auf gentechnisch veränderte Schimpansen. Es sind die Patente EP1456346 undEP1572862. Der Konzern ist im Bereich der Synthetischen Biologie tätig und beansprucht ausdrücklich Tiere wie Mäuse, Ratten, Kaninchen, Katzen, Hunde, Rinder, Ziegen, Schweine, Pferde, Schafe, Affen und insbesondere Schimpansen als Erfindung. Unter Einsatz von Insekten-DNA soll sich die Aktivität der Gene dieser Tiere angeblich gezielt verändern lassen.

Der Verein Testbiotech hatte am 29.September 2015 noch versucht, das Patentamt – eine Nicht-EU-Institution, dessen Mitarbeiter hauptsächlich in München und Den Haag sitzen – umzustimmen. Testbiotech und viele andere Verbände aus ganz Europa halten Patente auf gentechnisch veränderte Säugetiere, insbesondere jedoch auf Menschenaffen, für ethisch inakzeptabel.

Doch das Patentamt entschied: zwei Intrexon-Patente auf transgene Schimpansen, Katzen, Hunde, Rinder, Ziegen, Schweine, Pferde, Schafe, Mäuse, Ratten und Kaninchen bleiben bestehen.

Auf seiner Website wirbt das Unternehmen zwar nicht direkt mit gentechnischen Menschenaffen für Versuchslabore. Es verweist aber zum Beispiel auf seine TochterfirmaExemplar Genetics. Die bietet gleich auf der Startseite Minischweine an, die dank Gentechnik an „stabiler“ Hypercholesterinämie, also einem zu hohen Cholersterinspiegel, und an „vorhersagbarer“ Arterienverkalkung leiden. Praktisch für Pharmaforscher, schlecht für die Schweine. Die ersten Yucatan Miniatur-Ferkel wurden 2012 geboren, nachdem das Unternehmen von der FDA grünes Licht erhalten hatte.

Wer Menschenaffen zur patentierbaren Erfindung macht, scheint jeden Respekt vor den Tieren verloren zu haben.

Zu den Patenten auf Schimpansen schauen Sie sich diesen Trailer an. Er handelt vom „Planet der Affen – Prevolution“. Jeder, der sich diesen Film angeschaut hat, fragt sich sicherlich, Science-Fiction oder Realität?

Der Mensch darf nicht zur Ware werden, doch auch der Mensch bleibt vom Patentierungswahn nicht verschont. Es gibt bereits Patente auf menschliches Sperma (EP1263521) von der Firma Ovasort, auch Nestlé arbeitet mit menschlichen Zellen. Der Lieferant wurde von Fujifilm aufgekauft. Nestlé selbst hat Patente auf die Bestandteile auf Muttermilch. Sehen Sie hier: Frankenstein 2.0 – Patente auf Menschen-, Tier- und Pflanzen-Gene .

Designer-Babys gibt es bereits auf Bestellung. Wir hatten ja über Anne Wojcicki berichtet. Sie ist die Exfrau von Google-Gründer Sergey Brin. Sie sicherte sich in den USA ein Patent auf die Auswahl so-genannter Designer-Babys. Die ersten gentechnisch veränderten Menschen erblickten bereits das Licht der Welt! Genetiker fürchten, dass eines Tages diese Methode dazu verwendet werden könnte, um neue Rassen zu schaffen, die etwa die erwünschten Eigenheiten aufweisen, wie z. B. hohe Intelligenz oder Stärke. Lesen Sie dazu: Wenn Menschen Gott spielen – Designer-Babys in Zukunft mit Unterstützung von Google auf Bestellung

Nun ist es soweit – der Mensch soll geklont werden. Zuerst will man bis 2020 eine Million Kühe klonen. Die Wissenschaftler in China gehen nun noch weiter. Sie bauen eine regelrechte Klonfabrik auf (Nun ist es soweit: Chinesische Wissenschaftler klonen Menschen).

Literatur:

Superintelligenz: Szenarien einer kommenden Revolution von Nick Bostrom

Posthumanes Menschsein?: Künstliche Intelligenz, Cyberspace, Roboter, Cyborgs und Designer-Menschen – Anthropologie des künstlichen Menschen im 21. Jahrhundert von Bernhard Irrgang

Lebende Maschinen: Cyborgs, Roboter und deren Menschlichkeit in I,Robot von Alexander Täuschel

Quellen: PublicDomain/netzfrauen.org am 29.01.2016

http://www.pravda-tv.com/

Deutschland reiht sich ein – Forderung nach Bargeldabschaffung

Von konjuktion.info

Jetzt auch in diesem (deutschen) Theater:

Handelsblatt - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt www.handelsblatt.com

Handelsblatt – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt http://www.handelsblatt.com

Es ist gerade etwas mehr als eine Woche her als ich den letzten Artikel zum Thema Bargeldabschaffung geschrieben habe: Bargeldverbot: Jetzt fordert auch Norwegens größte Bank die Abschaffung von Bargeld. Ich beendete den damaligen Beitrag mit dem Satz:

Ein Bargeldverbot ist ein direkter Anschlag auf die fundamentalen Rechte von Frieden und Freiheit. Ein Bargeldverbot öffnet die Tür für Tyrannei, dessen Ausmass wir uns heute noch nicht vorstellen können. Wie passend ist es, dass ausgerechnet jetzt der Finanzminister und ESM-Vorsitzende Schäuble mehr oder weniger verklausalisiert das deutsche Sparguthaben zur Euro-Rettung freigibt…

Nun wird auch in Deutschland von offizieller Seite eine Abschaffung des Bargeldes gefordert, um Orwells Dystopie bittere Realität werden zu lassen. Zuerst natürlich schön verpackt in einer Bargeldobergrenze von 5.000 €, die bei einer Einführung schon Makulatur sein dürfte. Schließlich begnügen sich ja Griechen auch mit 500 €.

Wie immer dient die faulste Ausrede aller Ausreden als Legitimationsgrund für diesen erneuten Beschneidungsversuch der bürgerlichen Rechte: Terrorismus und Kriminalität. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie sich unsere Politdarsteller entblöden und glauben, dass ein Großteil der Menschen nicht erkennt, dass es hier um etwas ganz anderes geht: das Ende der persönlichen Autonomie und um die Vorbereitung eines staatlichen Zugriffs auf die Guthaben der Bürger via Bail-Ins, um dem maroden, im Sinken begriffenen Schuldgeldsystem eine Spielverlängerung zu verschaffen. Mit der Abschaffung des Bargeldes kann niemand mehr Negativzinsen durch Barabhebungen entkommen oder alternativ zwinge ich die Menschen dazu zu konsumieren, um den Diebstahl des eigenen Geldes zu verhindern. Beides nützt diesem kranken System und ermöglicht ein „Weiter So“ für einen gewissen Zeitraum, um das Unvermeidliche hinauszuzögern.

Es fügen sich immer mehr Puzzleteile zusammen. Und unsere Hochleistungspresse wird das Ihre dazu tun, um der Öffentlichkeit eine Abschaffung des Bargeldes schmackhaft zu machen. Wollen wir wetten?

Noch eine letzte Bemerkung: Ist es nicht Ironie pur, dass gerade diese Forderung aus einem Ministerium kommt, dessen Chef mal mit 100.000 DM Bargeld erwischt worden ist?

Okay, eine Bemerkung hab ich noch: Erinnert sei an dieser Stelle nochmals an eine Studie namens Collateral Damage – Back to Mesopotamia? The Looming Threat of Debt Restructuring von The Boston Consulting Group aus dem Jahre 2011 (siehe auch den Artikel Boston Consulting Group zur Eurokrise dazu). Darin heißt es unter anderem, dass jeder Deutsche eine 25%-ige Vermögensabgabe (Bargeld, Immobilien, Sparguthaben usw.) leisten muss, um das Problem der (Staats-)Schulden zumindestens zeitweise zu lindern. Einer der Autoren war damals ein gewisser Levin Holle. Heute enger Mitarbeiter von – drei mal dürfen Sie raten – Finanzminister Wolfgang Schäuble. Schließt sich hier ein Kreis?

Sorry, noch eine: Ist es Zufall, dass vor wenigen Tagen im Bundestag Beratungen zum Thema Jedem das Recht auf ein Konto begonnen haben? Auf der Seite der Bundesregierung lesen wir dazu:

Bundesregierung - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt www.bundesregierung.de

Bundesregierung – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt http://www.bundesregierung.de

Rest des Beitrates bitte hier weiter lesen:

Deutschland reiht sich ein – Forderung nach Bargeldabschaffung

Claus Kleber: „Berichterstattung mit den Mächtigen absprechen“

Veröffentlicht am 01.02.2016  News 23

Vor einigen Wochen hat Claus Kleber noch versucht das Vertrauen der Rest-Zuschauerschaft wiederherzustellen und zustärken! Doch ein Interview von dem ehemaligen ZDF-Mitarbeiter Wolfgang Herles sollte auch das letzte Schlafschaf wachrütteln! Unter kriminellen Umständen erpresste Einnahmen des Beitragsservice dienen zur großflächigen Regierungspropaganda!

Aktuelle Hintergründe:
http://www.n23.tv

Wolfgang Herles: “Es gibt in den Öffentlich-Rechtlichen Anweisungen von oben”:
https://propagandaschau.wordpress.com…