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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Laut einer Umfrage verliert Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) massiv an Rückhalt: Im aktuellen ARD-„Deutschlandtrend“ gaben nur noch 46 Prozent der Befragten an, mit der Arbeit der Kanzlerin zufrieden zu sein. Das sind zwölf Prozentpunkte weniger als im Vormonat und zugleich der schlechteste Wert für Merkel seit August 2011. Die Flüchtlingspolitik der Großen Koalition stößt bei den Bundesbürgern mehrheitlich auf Kritik: 81 Prozent der Befragten haben nicht den Eindruck, dass die Regierung die Flüchtlingssituation in Deutschland im Griff habe, wie die Umfrage von Infratest dimap ergab.
Die Union muss in der „Sonntagsfrage“ unterdessen deutliche Verluste hinnehmen und kommt nur noch auf 35 Prozent, vier Punkte weniger als im Vormonat. Deutliche Gewinne kann hingegen die AfD verbuchen: Sie steht derzeit bei zwölf Prozent und kann im Vergleich zum Vormonat um drei Punkte zulegen. Die SPD kommt unverändert auf 24 Prozent. Die Linke erreicht neun Prozent (+1), die Grünen zehn Prozent (-1). Die FDP kommt auf fünf Prozent (+1).
Die Nachwuchsnarren von Wanne-Eickel feierten bislang seit Jahren im Volkshaus Röhlinghausen ihren Kinderkarneval. Dieses Jahr musste die Karnevalsparty aus Angst vor dem islamischen Terror abgesagt werden. In einem Schreiben in arabischer Schrift wurden die Kleinen als „Ungläubige“ beschimpft.
„Ungläubige“ beim Faschingsspaß (Bild: Mike Jentsch; 11_kinderkarneval_38; Rechte: CC BY 2.0-Lizenz, Original: siehe Link, Bild wurde bearbeitet)
Das Volkshaus Röhlinghausen in Wanne-Eickel hat eine geplante Karnevalsparty für Kinder aus Angst vor dem islamischen Terror abgesagt.
Die Veranstalter sahen sich zu diesem Schritt veranlasst, da in einem anonymen Schreiben in arabischer und deutscher Sprache die Kleinen als „Ungläubige“ beschimpft wurden. Zugesandt wurde dem Volkshaus Röhlinghausen ein Zeitungsausschnitt aus dem Wochenblatt, das mit Anmerkungen betreffenden Anmerkungen versehen war. An anderer Stelle war „Deutschland tötet alle Moslems“ vermerkt.
„Örtlichen Salafisten-Szene“
Da anzunehmen sei, dass die Drohung von der örtlichen Salafisten-Szene ausgehe, habe man kein Risiko eingehen wollen und nun den Spaß für 250 Kinder absagen müssen. „Das erschien uns der richtige Weg“, so ein Mitarbeiter gegenüber der WAZ. Zwar sei keine bestimmte Person bedroht worden, dennoch sei das nun beschlossene Vorgehen die bessere Alternative.
Wie die JF berichtet, habe der Verein in einer ersten Mitteilung „organisatorische Gründe“ für die Absage angegeben, um nicht für Unruhe zu sorgen. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. (BS)
Seit bekannt wurde, dass einige nordafrikanische Asylbewerber Probleme mit dem deutschen Rechtsstaat haben, lautet das Zauberwort der Politik: „Ausweisung“. Wer Straftaten begeht, soll jetzt schnell ausgewiesen werden. Klingt gut. Das Problem ist nur das Wort „Ausweisung“. Eine Ausweisung ist nämlich noch lange keine Abschiebung. Gelingen tut sie fast nie. Und selbst wenn: einer der Protagonisten aus unserem nächsten Film würde – nach eigenen Angaben – ohnehin gleich wieder zurückkommen.
Im Umfeld des Aachener Weihers soll die Tat passiert sein Foto: Christian Knieps
05.02.2016 – 15:11 Uhr
Weiberfastnacht, der Auftakt des Straßenkarnevals, verlief in Köln aus Polizeisicht weitestgehend unaufgeregt. Mehr Beamte waren auf der Straße als in den Vorjahren, die Zahl der Einsätze war allerdings geringer. Zum Glück blieben Zustände wie in der Silvesternacht aus. Die Polizei spricht aber von 22 sexuellen Übergriffen (2015 waren es an ganz Karneval 50) – in fast allen Fällen war es aber eine sexuelle Beleidigung. Doch ein schweres Verbrechen erschüttert die Domstadt.
Köln – Eine Kölnerin (22) ist in der Weiberfastnacht mitten in Köln niedergeschlagen und soll vergewaltigt worden sein! Unter dringendem Tatverdacht: ein Flüchtling (17) aus Afghanistan.
Davon geht die Polizei Köln nach BILD-Informationen nach aktuellem Ermittlungsstand aus.
Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer wollte das gegenüber BILD nicht bestätigen: „Es werden Spuren ausgewertet. Zurzeit wird geprüft, ob eine Vergewaltigung vollzogen wurde oder nicht.“
Die Tat ereignete sich laut Polizei gegen 3 Uhr auf offener Straße. „Die junge Frau wurde von dem Täter angesprochen. Er zeigte ihr pornografisches Videomaterial auf seinem Handy. Dann schlug er ihr unvermittelt so brutal ins Gesicht, dass sie das Bewusstsein verlor“, sagte Polizeisprecher Ralf Remmert gegenüber BILD.
Mit den Pornos wollte der junge Mann dem Opfer unmissverständlich klarmachen, was er von ihr wollte, so die Polizei.
Als die Frau später aufwachte, habe sie sofort gespürt, dass sich der Schläger auch an ihr vergangen habe. Sie alarmierte die Polizei.
Sofort wurde anhand ihrer Angaben eine Fahndung eingeleitet. „Schließlich haben wir in einer Flüchtlingsunterkunft einen 17-Jährigen Tatverdächtigen festgenommen. Er wird zur Stunde vernommen. Die Spurenlage wird geprüft“, so der Polizeisprecher weiter.
Im vergangenen Jahr waren es an Weiberfastnacht neun und davor zehn sexuelle Übergriffe. „Wir führen die gestiegene Zahl darauf zurück, dass die Anzeigebereitschaft eine deutlich veränderte ist”, sagte Polizeidirektor Michael Temme. Vermutlich sei die Bereitschaft, solche Vorfälle auch tatsächlich anzuzeigen, seit den Vorfällen der Kölner Silvesternacht gestiegen.
Temme berichtete von einem Fall, in dem ein Türsteher zu einer Frau gesagt haben soll, er wolle sie nur gegen 25 Euro oder ein „Bützje” (Küsschen) reinlassen. „Ich will das nicht verharmlosen, aber das zeigt doch, dass sich die Anzeigebereitschaft der Frauen verändert hat”, sagte Temme. Vor einem Jahr wäre das sicher noch nicht angezeigt worden.
Das transpazifische Schwesterabkommen zu TTIP namens TPP wurde nun unterzeichnet. Doch bevor es in Kraft tritt, muss es noch von den Parlamenten der Mitgliedsstaaten ratifiziert werden. Ebenso wie TTIP, wurde TPP hinter verschlossenen Türen verhandelt, was zu Kritik wegen mangelnder Transparenz führte. Überall auf der Welt machen Menschen gegen TPP mobil. RT sprach mit einigen Anti-TPP-Aktivisten, die ankündigen, das Abkommen noch verhindern zu wollen.
Eine Strategie, die sicherlich weit älter ist als es die lateinische Redewendung erscheinen lässt. Zugeschrieben Niccolo Machiavelli umschreibt sie die rechtliche Organisation des Römischen Reichs, in der die einzelnen Mitgliedsstaaten nur Verträge mit der Zentralmacht in Rom schließen durften. Verträge untereinander waren dagegen verboten. Zudem verstand man im alten Rom darunter auch die unterschiedlichen Wertigkeiten (vom Unterworfenen, über den Verbündeten, bis hin zum Bundesgenossen und Freund), die ein Mitgliedsstaat im Verhältnis zu Rom einnnehmen konnte.
In der heutigen Wahrnehmung verbindet man mit Divide et Impera vielmehr das gezielte Ausspielen zweier Gruppen durch einen Dritten, der sich dadurch Vorteile sichern kann.
Nach Rom machte sich in jüngerer Vergangenheit vor allem das britische Imperium diese Strategie zu eigen, um insbesondere auf dem europäischen Kontinent keinen „starken Gegner“ aufkommen zu lassen, der den Interessen und den Machtvorstellungen London entgegenstehen würde. Die Vielzahl an Bündnissen, Vereinbarungen und Verträgen, die das britische Empire mit sich stets wechselnden „Partnern“ einging, sind Legion. Ein Blick in die Geschichte genügt um zu erkennen, wie perfide Großbritannien diese Strategie einsetzte. Ohne Rücksicht auf Menschenleben oder auf die Gefahr großer Kriege hin.
Nachdem Großbritannien in Folge des 1. Weltkriegs seine imperiale Rolle und seinen Einfluss zusehens verlor, übernahmen die Vereinigten Staaten von Amerika sowohl die Rolle des weltweiten Hegemons als auch die britische Strategie des „Gegeneinander-Ausspielens“ und führten sie zu einer neuen, nie dagewesenen Perfektion. Allein ein Blick in die jüngste Vergangenheit zeigt, dass es die USA geschickt einzusetzen wissen, wenn beispielsweise zwei Bevölkerungsgruppen gegeneinander positioniert werden können, um eigene geopolitischen Interessen zu wahren/erreichen:
Irak – Iran: Schiiten – Sunniten
Ägypten: Muslimbruderschaft
Ukraine: Ost – West
Syrien: Vielvölkerstaat
Türkei – Irak – Syrien: Kurden
usw. etc. pp.
All das dürfte dem geneigten Leser bekannt sind und ist hier nur kurz und sicherlich nicht vollständig zusammengefasst aufgeführt. Letztlich also nichts Neues.
Aber warum glauben die (meisten) Menschen, dass eine solche Strategie des Teile und Herrsche seitens der USA nicht auch auf Deutschland angewandt wird? Weil wir „Verbündete, Partner und Freunde“ sind? Oder weil allein die Vorstellung daran, dass Washington eine Politik gegen Deutschland betreibt gänzlich unvorstellbar ist?
Der Chef des US-Think Tanks/Privatgeheimdiensts Stratfor, George Friedman, sprach in seiner inzwischen berühmt-berüchtigten Rede im vergangenen Jahr vor dem Chicagoer Council on Foreign Relations unumwunden davon, dass es die Politik der USA seit über einem Jahrhundert ist die beiden Länder Russland und Deutschland voneinander fernzuhalten, da eine Zusammenarbeit dieser beiden Staaten bzw. ein daraus entstehendes Gebilde, der einzige Gegner sei, den die USA zu fürchten hätten.
Nicht nur, dass dieses Geständnis Friedmans ein vollkommen neues Licht auf die Geschichte wirft – wir sollten uns auch fragen, ob eine Destabilisierung Deutschlands nicht genau in diese Thematik des „Fernhaltens“ – und letztlich dann für immer – hineinpasst. Und ob die Strategie des Teile und Herrsche nicht genau jene Stellschraube ist, die dazu genutzt und benutzt wird, um dies zu erreichen.
Wir erleben gerade in Deutschland, dass zwei Gruppen gegeneinander in „Stellung gebracht“ werden. Auf der einen Seite die hier lebenden Menschen (Deutsche, integrierte Ausländer) und auf der anderen die seit August hereinströmenden Migranten unter denen es natürlich auch integrationswillige Menschen gibt, aber der Großteil kein Interesse verspürt sich in diese Gesellschaft einzubringen.
Die Vorfälle an Silvester, die zunehmende Gewalt in und gegen Migrantenheime, die Berichterstattung zur AfD, all das und noch viel mehr sind in meinen Augen als Vorbereitung zu bewerten, dass zwei Gruppen in Kürze aufeinander los gelassen werden sollen. Der Unruhe-, Unzufriedenheitspegel und die Bereitschaft auf beiden Seiten mit Gewalt gegen die andere Seite vorzugehen steigt täglich. Deutschland befindet sich für mich im Zangengriff des von Außen gesteuerten und geschürten Divide et Imperas. Man mag mir Schwarzmalerei vorwerfen, aber Deutschland wird bis Ende des Jahres nicht mehr das Land sein, das wir kennen. Allein die Tatsache, dass wir 2008 in der Washington Post lesen konnten, dass dieCIA für 2020 Bürgerkriege in Europa erwartet, lässt tief blicken. Wer sagt – angesichts der zunehmeden Krisenverschärfung und des Machtverfalls der USA -, dass das Zeitfenster nicht nach „vorne verlagert werden muss“?
Ein noch mehr als jetzt geschwächtes Deutschland, das weder in der Lage ist sich selbst zu (be)schützen und zu versorgen, würde alles andere in Europa mit in den Abgrund reißen. Deutschland als größer EU-Nettobeitragszahler, als Garantiegeber für den Euro (ESM) und als Target2-Exporteur ist das Schlüsselland für Europa, um aus dem dann entstehenden Chaos heraus die gewollte Zentralisierung und das Mehr an Globalisierung zu erreichen: die NWO.
Wieder einmal scheint es so zu sein, dass Deutschland am Ende für eine Entwicklung verantwortlich gemacht wird, die andere eingerührt haben. Und das hat nichts mit Geschichtsrevisionismus zu tun, da jeder halbwegs Informierte angesichts solcher Bücher wie Die Schlafwandler von Christopher Clark oder Wiederkehr der Hasardeure von Wolfgang Effenberger und Willy Wimmer wissen sollte, dass Deutschland natürlich eine Mitschuld an den Kriegen des vergangenen Jahrhunderts trägt, aber nicht die alleinige und nicht das auslösende Moment war.
Divide et Impera. Teile und Herrsche. Eine Strategie, deren Umsetzung wir gerade live und in Farbe in Deutschland miterleben dürfen müssen. Eine Strategie, die in den nächsten Wochen und Tagen noch viel mehr in unserer Bewusstsein eindringen wird.
Das russische Außenministerium wirft der Nato vor, bei der Verletzung der Souveränität Syriens durch die Türkei wegzuschauen.
„Die Nordatlantische Allianz und ihre Mitglieder handeln im Grunde genommen aus dubioser Solidarität und decken die Tätigkeit der Türkei im Norden Syriens, indem sie die Augen vor der objektiven Verletzung der staatlichen Souveränität des Landes durch Ankara verschließen“, äußerte die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa am Donnerstag in Moskau.Die Situation in Syrien könnte nur dann wieder stabilisiert werden, wenn die türkisch-syrische Grenze dicht gemacht und der Nachschub für die Terrororganisationen unterbunden seien, betonte Sacharowa.
Normal überall auf der Welt, wo extremistische Gläubige das Sagen haben: Sünder bekommen auf offener Straße „Gottes Strafe“ zu spüren. Bald sicherlich auch in diesem Theater dank der grenzenlosen Idiotie unserer von USrael ferngesteuerten Polit- und Mainstreammedienhuren.
Züchtigung von Ungläubigen auf offener Straße bald auch in Angieland, dem Gelobten Land aller Kriminellen?
„Jemand, der nicht betet, muss man ermahnen und nur drei Tage Zeit geben. Wenn er dann immer noch nicht betet, muss er getötet werden“, sagt Scheikh Muhammad Saaloh Al-Munajid in fast fehlerfreiem Deutsch.
Keine Frage, das brauchen wir ganz sicher hier im Klimagottesstaat Bekloppistan. Die Große Hure von Berlin dürfte entzückt sein und noch lauter als bisher schreien: „Kommt alle! Es gibt keine Obergrenze!“ und dabei debil Pyramidendreiecke mit ihren Patschern formen als Zeichen der Gehorsamkeit gegenüber ihren wahren Herren. [Graphik: Quelle]
Der Plan der Banker, die gesamte Erde mit Hilfe von Geld aus der dünnen Luft zu stehlen, kann einem bereits nur Respekt abverlangen, auch wenn zu diesem Betrug natürlich immer zwei gehören: die Betrüger und die Betrogenen, wobei diese wahrscheinlich nur dazu gemacht werden konnten, weil das in Massen gedruckte Geld auch dazu diente und weiterhin dazu dient, diejenigen zu kaufen, die man braucht, damit der Plan aufgeht: Politiker, Wissenschaftler, Journalisten, Gläubige, Lehrer und die, die für Geld alles tun.
Aber auch der andere Plan hat was. Er sieht vor, den Islam und seine Gläubigen als Eroberungs- und Herrschaftsinstrument zu benutzen, in etwa so wie die Klimagläubigen, die ebenfalls zur Erreichung ganz anderer Ziele benutzt werden.
Die Menschheit dürfte bei dem zu erwartenden Gemetzel zwischen Moslems einerseits und Christen und Ungläubigen andererseits beträchtlich reduziert werden. Ganz abgesehen davon, dass militante und extremistische Moslems der Machtelite den willkommenen Anlass geben, gegen alle Länder militärisch vorzugehen, die eine islamische Gefahr darstellen, also quasi gegen die gesamte Welt: „New Bill Will Give Obama Total War Authority Anywhere On The Globe Including The US“ – natürlich „nur“ im Kampf gegen den Islamischen Staat.
Es versteht sich selbst, dass das, was da bald uns und die gesamte Welt von US-Seite bedroht, weder von den von USrael ferngesteuerten ISIS-Mördern noch von den Vertretern der Politik und Mainstrainmedien und schon gar nicht von den „Welcome Torrorists“ johlenden Gutmenschen und politsch korrekten Feiglingen und Blindgängern realisiert wird.
Alles, was passiert, ist von langer Hand geplant. Die von den jüdischen Zionisten beherrschte US-Regierung geht seit Jahren immer nach dem gleichen Schema vor: Aufruhr, Krise, Konflikt, Krieg. Jeder Europäer sollte sich mit dem vertraut machen, vor dem Wolfgang Effenberger und etliche andere seit Jahren warnen, z. B. in diesem Beitrag.
Wie gut für die Drahtzieher hinter allem, dass sie beizeiten den Islam gesät und die islamische Gefahr und den islamischen Terror gezüchtet haben. Nun sind sie bei der Ernte und können ihr bestes Trojanisches Pferd im Stall, den Islamischen Staat sowie den Islam generell, für alles Mögliche nutzen.
Für Barbara Lerner Spectre ist es Transformation, für alle Nicht-Zionisten dürfte sich der wahrscheinlich blutigste Kampf der Kulturen aller Zeiten anbahnen.
„Ich denke, es gibt ein Wiedererstarken des Antisemitismus, weil an diesem Punkt in der Geschichte Europa es noch nicht gelernt hat, multikulturell zu sein. Und ich denke, wir werden ein Teil dieser Transformation sein, die stattfinden muss. Europa wird nicht mehr die monolithische Gesellschaft sein, die es im letzten Jahrhundert war. Juden werden im Zentrum dessen stehen. Es ist eine riesige Transformation, die in Europa zu geschehen hat. Sie werden multikulturell werden. Und Juden werden natürlich dafür angefeindet, auf Grund unserer führenden Rolle. Aber ohne diese Führungsrolle, ohne diese Transformation wird Europa nicht überleben.“ [Quelle]
Oh. Ja. Die führende Rolle von Gottes auserwählten Kriminellen. Immerhin, noch müssen wir nicht auf die Knie fallen, wenn Seine/Ihre Heiligkeit uns Tieren vorbeischwebend begegnet. Aber das wird kommen. Derweil treibt der Wahnsinn in diesem Land immer neue Blüten:
„Zwangsunterricht in Arabisch Uiiiih, langsam drehen die politisch Korrekten durch. Ging heute so durch die Presse (Original wohl in Druckausgabe der ZEIT, zitiert in Focus, Spiegel usw.):
Der Präsident einer Privatuni in Hamburg (Gottogott: Ein Informatiker. In Hamburg/Bremen heißt das aber auch nichts mehr, da darf sich ja jeder so nennen) fordert, dass deutsche Schüler in der Schule zwingendarabisch als Fremdsprache lernen müssen. Weil wir ja jetzt Einwanderungsland und mehrsprachig sind und wir uns da anpassen müssen, um noch mitzukommen.“ [Quelle]
Es kann nicht oft genug wiederholt werden, dass die jüdischen Zionisten hinter allem stecken. Sie sind wahre Meister der Lüge, der Täuschung und des Hinterhalts, und sie treten fast nie selbst in Erscheinung, bleiben so gut wie immer im Hintergrund und lassen die Drecksarbeit von gut bezahlten Sündenböcke ausführen. Wie bekommen so oder so die Rechnung. Zwei wichtige Regeln:
Folge dem Geld!
Wer profitiert?
Meint jemand ernsthaft, eine Bande hirntoter IS-Schlächter hätte den Grips Weltherrschaftspläne auszubaldovern? Das sind natürlich nur die nützlichen Idioten, das Kanonenfutter, die dummen Schlächter.
„Du sollst nicht falsches Deutsch schreiben! Hundert mit dem schwarzen Schlauch! Gott will es!“
„… oder dass ihnen gar nichts passiert.“ Halleluja. [Graphik: Quelle]
Video: Schöngleina: ein Zeichen für Deutschland – EinProzent „Mit kleinen Schritten fängt es an …“
Video: IS-Anführer im Verhör: Finanzierung kommt aus den USA
„Der in Pakistan gefangen genommene IS-Kommandant Yousaf al Salafi hat nach pakistanischen Geheimdienst-Angaben ausgesagt, dass seine Organisation über die USA finanziert werde. Für jeden Kämpfer den er für den IS in Syrien rekrutieren konnte, habe er 600 US-Dollar bekommen. Die USA sollen auf das Geständnis entlarvend reagiert haben:
„Die USA verurteilen die Handlungen des IS, sind aber nicht in der Lage, die Finanzierung dieser Organisation die über die USA laufen, zu stoppen.““ [Quelle]
Der kleine thüringische Ort Schöngleina steht synonym für die verantwortungslose und verfehlte Asylpolitik der Regierung Merkel. Denn in Schöngleina, einem rund 500 Einwohner zählenden Ort ohne nennenswerte Infrastruktur, sollen in den kommenden Wochen vorerst 40 alleinreisende junge Männer untergebracht werden, die allesamt als „Flüchtlinge“ nach Deutschland gekommen sind. Eine sogenannte Clearingstation, die dem Land Thüringen gehört, wurde hierfür eingerichtet.
Die Ängste und Bedenken der ortsansässigen Bürger werden hingegen konsequent ignoriert. Daher hat sich die Interessengemeinschaft „Pro Schöngleina“ zusammengefunden. In Schöngleina wird Woche um Woche ein vorbildlicher, ziviler Widerstand gelebt. Die Verantwortlichen sind ortsansässige Bürger, die bis dato politisch nicht aktiv waren, doch nun um die Zukunft ihrer Heimat fürchten. Die Bürgerinitiative „Ein Prozent für unser Land“ hat Jörg Tonndorf in Schöngleina besucht. Entstanden ist ein ehrliches Portrait, das exemplarisch aufzeigt, wie vorbildlicher Widerstand auch im Kleinen entstehen kann.
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )