Weitere sexuelle Übergriffe durch Merkels Einladungspolitik – Montag 08.02.2016

1866

12-jähriges Kind in Hallenbad durch Asylbewerber belästigt

LANDSHUT. Am Nachmittag des Sonntag (07.02.2016) belästigte ein Asylbewerber im Hallenbad in der Dammstraße ein 12-jähriges Mädchen. Der junge Mann konnte ermittelt werden, Kripo und Staatsanwaltschaft Landshut ermitteln wegen des Verdachts der sexuellen Beleidigung oder Nötigung gegen ihn.
Link

Frau in der Neustadt belästigt

Sie beschrieb den Unbekannten als etwa 25 Jahre alt und 165 cm groß. Er war laut Beschreibung von südländischem Äußeren und hatte kurze dunkle Haare und einen Kinn- und Oberlippenbart. Bekleidet war der Mann mit einem längeren grauen Parka.
Link

Sexuelle Nötigung – 23-jährige Frau von drei Männern bedrängt

Am Sonntag (7. Februar 2016) gegen 20.15 Uhr lief eine 23-jährige Frau aus Geldern von der Straße Harttor unmittelbar hinter dem Bahnübergang über einen kleinen Verbindungsweg in Richtung Beurskensweg. Auf dem dunklen Verbindungsweg kamen ihr drei Männer entgegen. Einer der Männer habe sie am Handgelenk festgehalten und ihr gesagt, dass sie zu ihm kommen solle. Als die junge Frau bat, sie in Ruhe zu lassen, habe der Mann an ihren Hosenbund gegriffen und versucht, ihre Hose herunter zu ziehen. Die 23-Jährige konnte den Mann wegstoßen und weiter in Richtung der Diskothek E-Dry laufen.
Link

Sexuelle Nötigung nachträglich angezeigt

Nach Angaben der 31-Jährigen näherten sich ihr dann zwei dunkelhäutige Männer und tanzten zunächst mit. Einer der Männer fasste die Frau dabei mehrfach unsittlich an. Trotz deutlicher Ansage ließ der Mann nicht von ihr ab, so dass andere Gäste hinzukommen mussten, um die Aktivitäten des Mannes zu unterbinden.
Link

Hardheim: Frauen bei Faschingsfeier unsittlich angefasst

Bei den Feierlichkeiten anlässlich des Faschingsumzuges am Sonntag in Hardheim soll ein 30-jähriger Asylbewerber einer Besucherin von hinten die Arme um den Bauch gelegt und auch versucht haben die Brüste anzufassen.
Link

Sexueller Übergriff auf Mann

Die Polizei ermittelt gegen einen unbekannten Täter, der Samstagnacht gegen 23.45 Uhr gegenüber einem 19 Jahre alten Mann in der Tettnanger Straße sexuell übergriffig wurde. Der junge Mann befand sich auf Nachhauseweg von einer Fasnetveranstaltung, als sich ihm in Weingartshof der Täter von hinten näherte und ihn mit einem Messer anging.
Link

Wien: Polizei fahndet nach mutmaßlichem Vergewaltiger

Nach einer versuchten Vergewaltigung in Wien-Meidling hat die Polizei am Montag Fotos des Verdächtigen veröffentlicht. Der Mann soll am 23. Jänner versucht haben, eine 21-Jährige zu vergewaltigen. Die junge Frau hatte sich heftig zur Wehr gesetzt und flüchten können. Bei dem Übergriff erlitt die 21-Jährige einen Schock.
Link

Fulda: Frauen unsittlich berührt

Flieden – Zwei junge Frauen haben bei der Polizei angezeigt, dass sie während des Fastnachtsumzugs in Flieden, am Sonntag (7.2.), von bislang unbekannten Männern unsittlich berührt und belästigt wurden. Gegen 16.30 Uhr zeigte eine 19-jährige Heranwachsende an, dass sie gegen 16.15 Uhr im dichten Gedränge auf dem Platz gegenüber der Gemeindeverwaltung von hinten an ihrem Oberkörper auf der Bekleidung begrapscht wurde.
Link

Ochtrup: Sexuelle Nötigung

Am Sonntagabend (07.02.), gegen 22.30 Uhr, ist eine 16-jährige Jugendliche vom mehreren Männern festgehalten und unsittlich berührt worden. Die 16-Jährige war mit dem Fahrrad auf der Lortzingstraße unterwegs und musste verkehrsbedingt in Höhe der Hellstiege anhalten. Aus Richtung der Hellstiege kam eine Gruppe von jungen Männern auf sie zu.
Link

Nürnberg: Junge Frau sexuell belästigt – Zeugen gesucht 

Die Frau war gegen 04:00 Uhr im Bereich des Parkplatzes einer Diskothek unterwegs. In unmittelbarer Nähe eines Restaurants griff sie der Unbekannte plötzlich an, berührte sie unsittlich und zerrte sie davon. Im Anschluss kam es mehrfach zu massiven unsittlichen Berührungen, bei denen die Frau verletzt wurde. Letztlich aber gelang es ihr, sich zu wehren und den Täter in die Flucht zu schlagen. Glücklicherweise wurde sie nur leicht verletzt.
Link

Mühldorf: Fremder wird aufdringlich – Frau wehrt sich mit Schlag

Im Zuge des Faschingstreibens wurde eine Frau gegen 17.45 Uhr im Bereich des Hallenbades sexuell belästigt und verbal attackiert. Wie Stefan Sonntag, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, auf Nachfrage von innsalzach24.de mitteilte, wurde die Frau unflätig angesprochen. Zudem fasste der Täter ihr an die Brust und zwischen die Beine.
Link

Offenburg – Zeugen nach Körperverletzung gesucht

Diese soll von drei männlichen Personen mit südländischem Aussehen bedrängt worden sein. Als sie um Hilfe schrie, wurde ein zufällig vorbeikommender Zeuge auf die Situation aufmerksam. Bei dem Versuch die Frau vor ihren Angreifern zu schützen, wurde er von den Tätern mit Faustschlägen traktiert. Kurze Zeit später ließen sie von ihrem Opfer ab und konnten unerkannt fliehen.
Link

Bocholt – Junge Frau sexuell belästigt

Am Samstag wurde gegen 22:50 Uhr eine 16-jährige Bocholterin auf der Leopoldstraße sexuell belästigt. Ein 180 Zentimeter großer, etwa 18-jähriger Mann hatte die junge Frau angesprochen, von hinten umarmt und unsittlich berührt. Der Täter hatte ein südländisches Erscheinungsbild, kurze schwarze Haare, einen Dreitagebart und an der rechten Hand einen weißen Verband.
Link

Berlin: Frauen sexuell belästigt – Verdächtiger jetzt mit Video gesucht:

Er steht im dringenden Verdacht, in den Morgenstunden des 26. Juli 2015, einem Sonntag, zwei junge Frauen unabhängig voneinander sexuell motiviert angegriffen zu haben. Eine der Frauen war gegen 4.20 Uhr vom U-Bahnhof Paradestraße in Tempelhof und die andere gegen 6.30 Uhr vom U-Bahnhof Spichernstraße in Wilmersdorf aus zu Fuß auf dem Heimweg, als sie von dem unbekannten Täter zunächst verfolgt und dann angegriffen wurden. Beide Frauen konnten den Angreifer abwehren und flüchten.
Link

Erste Verhaftungen: 2,2 Millionen Deutsche streiken gegen Zwangsgebühren

Markus Mähler Nicht GEZahlt? Immer mehr Deutsche streiken via Bankkonto gegen ARD und ZDF. Doppelt so viele wie 2014, drei Mal so viele wie 2013. Inzwischen müssen ganze Hundertschaften von Gerichtsvollziehern GEZ-Fahnder spielen: Es hagelt Pfändungen, Einträge ins Schuldner-Verzeichnis und »Ventilwächter« am Auto. Für zwei Streikende gab es offenbar bereits »Erzwingungshaft«. Inzwischen werden Gebührenopfer wie Terroristen gesucht: per Schleppnetzfahndung, ohne richterliche Anordnung.

Der Zwangsgebührenstreik brachte Petra Timmermann aus Lünen (Nordrhein-Westfalen) offenbar in die »Erzwingungshaft«. Timmermann schreibt auf ihrer Webseite über traumatische Erlebnisse mit dem Gerichtsvollzieher: Sie verweigerte die Vermögensauskunft, wurde deshalb am 9. Dezember von der Polizei abgeholt und saß im Frauengefängnis Gelsenkirchen. Auf der Anklagebank knickte die GEZ-Verweigerin vor der Staatsanwältin ein. Inzwischen zahlt Timmermann.

Von der Verhaftung gibt es einen heimlichenAudio-Mitschnitt. Auf ihrer Seite schildert Timmermann einen weiteren Fall: Am 4. Februar wurde Siglinde Baumert aus Geisa in Sachsen verhaftet. Auch sie war im Zwangsgebührenstreik, auch sie kam in »Erzwingungshaft«. In was für einem Land leben wir eigentlich?

Wofür ARD und ZDF den Gebührennachschlag brauchen

In einem Land, in dem das Geschäft mit Zwangsgebühren blüht und gedeiht: 2014 wurden 600 Millionen Euro mehr aus dem Volk herausgepresst als noch im Jahr davor. Insgesamt flossen 8,3 Milliarden in die Kassen von ARD, ZDF und Deutschlandradio. Ein Allzeitrekord, sogar für öffentlich-rechtliche Verhältnisse.

Und trotzdem schreit man dort nach immer mehr. Für die nächsten vier Jahre meldeten ARD und ZDF einen Mehrbedarf von 3,5 Milliarden. Allein der notorisch klamme, regierungsunkritische WDR rechnet mit einem jährlichen Minus von einer Milliarde Euro – denn noch kostspieliger als Beamte sind pensionierte Beamte.

Das Problem: Man meinte es zu lange zu gut im Pensionärs-Paradies. Die Altersbezüge steigen im selben Maß wie die Bezüge der Mitarbeiter. Allein die Anstalten der ARD müssen inzwischen Pensionsrückstellungen in Höhe von 6,3 Milliarden Euro anhäufen. Und das dicke Ende kommt für die Sender noch, wenn dort die Generation der Baby-Boomer (Höhepunkt 1964) zu Pensionären wird.

GEZ-Vergleich pro Monat: Briten (12,98 Euro), Franzosen (9,66 Euro), Italiener (9,08 Euro)

Schon seit 2013 zahlen alle Deutschen 17,98 Euro pro Monat für etwas, das viele nicht einmal mehr sehen, hören oder klicken wollen. Zahlen müssen sie trotzdem für das teuerste öffentlich-rechtliche Rundfunksystem des Planeten. Mit einer unüberschaubaren Zahl merkwürdiger Spartenkanäle, fünf Chören, vier Big Bands, elf Sender-Orchestern, 64 Radioprogrammen und den schwindelerregend ansteigenden Pensionsrückstellungen.

Was dabei auffällt: Die Einnahmen aus der »geräteunabhängigen« Gebühr steigen (2012: 7,5 Milliarden, 2013: 7,7 Milliarden, 2014: 8,3 Milliarden) – obwohl es immer mehr Zahlungsverweigerer gibt! Nach Hochrechnungen des Tagesspiegel streiken inzwischen 2,2 Millionen Deutsche via Bankkonto – doppelt so viele wie 2014 und drei Mal so viele, seit es das neue Zwangssystem gibt.

Die Bild meldete bereits im Juni 2015: Die Gebühreneinzugs-Behörde kommt mit dem Mahnen nicht mehr hinterher. Das neue System habe einen Anstieg bei den Mahnungen um 41 Prozent gebracht.

Jetzt regieren Gerichtsvollzieher im ganz normalen Zwangsgebührenwahnsinn

Zum Stichtag 31. Dezember 2014 führte der Beitrags»service« 44,5 Millionen Beitragskonten, davon 4,5 Millionen im Mahnstatus und insgesamt 21 Millionen Mahnverfahren. Was passiert aber am Ende der Mahnstufe, wenn trotzdem nicht GEZahlt wird?

Dann ist man dort mit dem Latein am Ende und immer mehr Gerichtsvollzieher müssen die Arbeit der GEZ-Fahnder übernehmen. Der Kuckuck ruft im Zwangsgebührenwald: Kontopfändungen, Sachpfändungen, Eintrag ins Schuldner-Verzeichnis oder ein»Ventilwächter« am Rad, der das Auto des Zahlungsverweigerers lahmlegt. Dazu kommen die Meldungen von »Erzwingungshaft«, wenn Bürger eine Vermögensauskunft verweigern. Es wirkt wie das Instrumentarium von Folterknechten.

Auf der Streckbank liegt ein Volk, das in der Rolle des Gebührenesels immer störrischer wird: 2014 meldete der Beitrags»service« 1,1 Millionen Kunden für die Gerichtsvollzieher. Dazu Joachim Huber im Tagesspiegel:»Und für 2015 spricht die bislang bekannt gewordene Tendenz dafür, dass sich die Zahl der Vollstreckungsersuche im Vergleich mit 2014 nochmals verdoppelt habe, wie Ralf Ludwig, Vorsitzender der Finanzkommission von ARD und ZDF, auf Anfrage sagte. Das wären dann bis zu 2,2 Millionen Vollstreckungsersuchen.«

Das neue Zwangssystem produziert immer mehr Arbeit für Gerichtsvollzieher

2,2 Millionen: Diese explodierende Zahl ist eine Bankrotterklärung für die Akzeptanz des neuen Zwangssystems. Wenn es aber immer mehr Nicht-Zahler gibt, wieso fließen trotzdem immer mehr Gebühren an ARD und ZDF? Weil nach neuen Gebührenopfern gesucht werden darf wie nach Terroristen.

Mit einer Art Schleppnetzfahndung – für die nicht einmal eine richterliche Anordnung nötig ist: dem Meldedatenabgleich. Der Beitrags»service« häuft seit Jahrzehnten einen eigenen Schatz mit Meldedaten an. Seit dem gigantischen Datenabgleich mit den Behörden im Jahr 2013 ist er eine der größten Datenkraken überhaupt. Wer danach auf eines der 8,1 Millionen Anschreiben nicht reagierte, wurde einfach zwangsangemeldet.

Seitdem versucht der Beitrags»service«, das Geld einzutreiben, und gibt fruchtlose Fälle an die Gerichtsvollzieher ab. Inzwischen etwa 2,2 Millionen. Dass immer mehr Justizbeamte immer mehr Zeit als GEZ-Endstufen-Büttel verbringen müssen, spricht auch gegen das neue Zwangssystem.

Für die Vollstrecker gibt es bald noch mehr zu tun. 2018 gibt es den nächsten Datenabgleich. Dabei werden noch mehr neue Beitragszahler entdeckt, von denen auch ein großer Teil bei den Gerichtsvollziehern landen wird.

 

.

25: Ein Wissenschaftler ist jeder, der …

Avatar von UnbekanntTerraherz

https://youtu.be/EHa471t0TlM

Den meisten Menschen in Deutschland wurde jahrelang in der Schule eingebläut, dass Wissenschaftler wichtige Menschen mit bedeutsamen Hochschultiteln, großen Jahresgehältern und übermenschlichem Wissen sind. Doch das ist nur ein Mythos, eine Zauber-Show des Mainstream, behaupte ich. Wissenschaft kann jeder! Und sollte jeder lernen!

Ursprünglichen Post anzeigen 25 weitere Wörter

Deutsches Rotes Kreuz verbietet Fotografieren von Flüchtlingsheim

Epoch Times, Montag, 8. Februar 2016 19:02
Die Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) in Einsiedel darf nicht mehr fotografiert werden. Das Deutsche Rote Kreuz will mit dem Fotografierverbot die Mitarbeiter und Flüchtlinge schützen.
Symbolbild
Symbolbild                      Foto: AFP/Getty Image
Das Fotografieren der Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) in Einsiedel ist ab sofort verboten. Der Betreiber hat Foto-Verbotsschilder am Gelände angebracht. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) will so die Flüchtlinge und Mitarbeiter vor Kameras schützen, berichtet „mopo24“.
Demnach hätten Medien und Passanten zahlreiche Bilder durch den Zaun des ehemaligen Pionierlagers gemacht und veröffentlicht. Dies soll mit dem Verbot unterbunden werden. Bei der Maßnahme beruft sich das DRK auf den Paragrafen 22 des Kunsturhebergesetzes.

„Wir handeln aus der Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitern, als auch den uns zur Betreuung anvertrauten Flüchtlingen. Aus dieser Verantwortung ersteht uns die Pflicht, die Persönlichkeitsrechte jedes Einzelnen zu schützen. Dazu gehört auch das Recht am eigenen Bild“, heißt es in der offiziellen Erklärung des DRK, so „mopo24“. Bei Verstoß gegen das Verbot drohe eine Anzeige.

Wie das Portal weiter berichtet, regle der Paragraf 22 des Kunsturhebergesetzes jedoch nur die Verbreitung oder „Zurschaustellung“ der Aufnahmen, aber nicht das Fotografieren selbst. (so)

http://www.epochtimes.de/

Wahrheit unerwünscht: Merkel-Regime sperrt Facebookseite von Anonymous

Anonymous Kollektiv

Nachdem Anonymous entlarvende Dokumente von Innenministerium, Polizei und BKA und leakte, sperrten Behörden die Facebookseite der Aktivisten. Justizminister Heiko „Orwell“ Maas hat versprochen, Facebook jetzt mit Denunzianten zu durchseuchen, um jeglicher Kritik am Establishment eine weitere Plattform zu entziehen. Und er hat Wort gehalten. Mit Anetta Kahane engagierte er seit neuesten eine ehemalige Mitarbeiterin der DDR-Staatssicherheit. Im Auftrag von Merkel hat die Ex-Stasi-Agentin Kahane nun über 100 Blockwarte angeheuert, die ab sofort, unter dem Deckmantel gegen Hassbeiträge vorgehen zu wollen, unliebsame Kommentare und Beiträge auf Facebook zensieren. Was ein „Hasskommentar“ oder ein „Hassbeitrag“ ist, wird allerdings nicht durch ein Gesetz definiert, sondern nach freien Ermessen festgelegt, von Maas und seinen willigen Zensur-Schergen. Genau auf diese hat man nun die deutschsprachige Seite Anonymous, mit 1,8 Millionen Abonnenten, mundtot gemacht. Was war passiert?

Zur Sperrung der Aktivistenseite auf Facebook kam es nachgewiesenermaßen nicht durch einen sogenannten „Hass-Beitrag, sondern durch eine Verlinkung auf verschiedene interne Dokumente von Innenministerium, Polizei und Bundeskriminalamt, die Anonymous zuvor, über mehrer Tage verteilt, auf VKontake, dem größten sozialen Netzwerk in Europa, veröffentlichte. Zu der dort publizierten Dokumentensammlung gehören neben diversenLageberichten „Innere Sicherheit“ des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen, auch ein geheimer Bericht des Bundeskriminalamtes „Staatsschutzangelegenheit, Karneval 2016“, sowie ein 20-seitiges Dokument der Polizeiführung mit dem Namen„Polizeiliches Lagebild in Flüchtlingsangelegenheiten“. Die durch Anonymous veröffentlichten Dokumente tragen allesamt den Vermerk „VS – Verschlusssache – nur für den internen Dienstgebrauch“, sind folglich als geheim eingestuft und wären somit niemals an die Öffentlichkeit gelangt. Aus gutem Grund, wie sich zeigt. Denn der Leak birgt politischen Sprengstoff erster Güte und offenbart die Verlogenheit von Politik und Medien, in ihrem ganzen widerlichen Ausmaß.
COMPACT-Magazin hatte schon in der Januar-Ausgabe auf die “Diktatur Merkel” aufmerksam gemacht: Aus den etablierten Verlagen und Redaktionen werden immer mehr kritische Stimmen herausgesäubert: Pirincci, Wisnewski, Nikolaus Fest, Matthias Matussek… Das ist die Gleichschaltung der Medien, vollzogen ganz ohne Goebbels. Jetzt geht es dem Internet an den Kragen, wo sich bisher noch Kritik rühren durfte. Was Zuckerberg bei Facebook nie schaffte, nimmt jetzt die IM-Truppe von Kahane in Angriff!! Was jetzt “Anonymous” passiert ist, kann morgen COMPACT, schallundrauch, jungefreiheit, ja selbst die Nachdenkseiten und Telepolis treffen. Leute, merkt Ihr, was passiert? Es geht nicht um “anonymous”, es geht um die letzten Reste unserer Freiheit! ***

Höchste Kriminalitätsraten durch Asylforderer 

Während Politiker, Medien und Polizeibeamte bei Bürgerversammlungen nicht müde werden, die Unauffälligkeit von Asylunterkünften zu betonen, spricht das von Anonymous veröffentliche „Polizeiliche Lagebild in Flüchtlingsangelegenheiten“ eine andere Sprache und überführt all jene, die diese Behauptungen tagtäglich gebetsmühlenartig in Umlauf bringen, der bewussten Lüge. So wurden im Einsatzleitsystem der Kreispolizeibehörden für die 284 Notunterkünfte in Nordrhein-Westfalen unglaubliche 15.067 Polizeieinsätze registriert – nur für den Monat Dezember 2015.

Exemplarisch für den hemmungslosen Gewaltexzess, den Merkels illegal ins Land geschleppte Zuwanderer, seit Monaten im gesamten Bundesgebiet feiern, stehen die beiden Dortmunder Erstaufnahmestellen (EAE) Glückaufsegenstraße und Buschmühle-Westfalenpark. Dazu heißt es in dem Bericht:

Die EAE Dortmund (Hacheney) mit einer durchschnittlichen Belegung von 139 und 48 Einsätzen weist mit 34,5 die höchste EBZ auf. Auffallend ist die erhebliche Steigerung der EBZ im Vergleich zum Vormonat (5,5), die sich durch eine Häufung einzelner Straftaten, wie z.B. Diebstahl (10), Hausfriedensbruch (7), Randalierer (5) und Festnahmen (5) ergibt. In der Jahresbetrachtung liegt die EAE Dortmund erheblich über dem Durchschnitt von 7,8. Eine Prüfung der strukturellen und ablauforganisatorischen Bedingungen wird von hiesiger Seite über die Bezirksregierung Arnsberg angeregt. Die höchsten KBZ`en (Kriminalitätsbelastungszahlen, Anm. d. Red.) liegen in der EAE Dortmund Buschmühle und EAE Dortmund Hacheney mit 2,1 vor. Unter Berücksichtigung der Vorgangszahlen in den Vormonaten zeigen sich die Liegenschaften in Dortmund noch immer auffällig und deutlich über dem Landesniveau der EAE`en. Daher werden die Ursachen der regelmäßig erhöhten KBZ Dortmund von den Qualitätsteams anhand der anliegenden Tabellen analysiert und mit den Verantwortlichen besprochen, um die Senkung der Kriminalitätsbelastung zu erreichen.

Entgegen gutmenschlichen Realitätsverdrehungsversuchen, räumt Kriminaldirektor Andres, der Verfasser des Dokuments, auch eine steigende Kriminalität, die im direkten Zusammenhang mit der anhaltenden Asyleinwanderung steht, ein:

Die Anzahl der eingeleiteten Ermittlungsverfahren ist absolut betrachtet im Monat Dezember gestiegen, im Verhältnis zu den Flüchtlingszahlen hat sich die Kriminalitätsbelastung zum Vormonat erhöht.

Noch Mitte Dezember 2015 führten angebliche Misshandlungen von Asylanten zu einem Presseaufschrei und Hetzkampagnen gegen das in Erstaufnahmeeinrichtungen eingesetzte Sicherheitspersonal. Tatsächlich sind es jedoch gerade die Sicherheitsdienste, die sich regelmäßigen Übergriffen ausgesetzt sehen. Allein im Dezember 2015 kam es Nordrhein-Westfalen zu 39 Übergriffen durch Asylforderer auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sicherheitsfirmen, darunter wegen sexueller Belästigung, Beleidigung und Körperverletzung. Das entspricht mehr als einer Attacke pro Tag.

Manipulierte, zurecht gebogene Zuwanderungszahlen

Gelogen, dass sich die Balken biegen, wird auch bei den Zuwanderungszahlen. So ist dem von Anonymous veröffentlichen „Polizeiliche Lagebild in Flüchtlingsangelegenheiten“ zu entnehmen, dass die Zuwanderung gegenüber Dezember 2014 eine schwindelerregende Steigerung von 346% (Dezember 2014: 11.467 Flüchtlinge) verzeichnet. Mit Ende des Monats Dezember lag der Gesamtjahreszugang an Asylforderern in Nordrhein-Westfalen bei 331.369 Personen. Im Vergleichszeitraum des Jahres 2014 war lediglich eine Anzahl von 82.318 Flüchtlingen zu verzeichnen – eine Steigerung von 402%.

Anonymous warnte Zivilibevölkerung vor Anschlägen – und wurde gesperrt

Nur wenige Stunden vor ihrer Sperrung auf Facebook durch deutsche Sicherheitsbehörden veröffentlichte Anonymous ein Dokument mit dem Namen „Staatsschutzangelegenheit, Karneval 2016“ und warnte die Zivilbevölkerung vor Terroranschlägen durch Islamisten in Deutschland. Besonders brisant: Nur wenige Stunden nach der Terrorwarnung durch Anonymous, platze die Nachricht über einen vereitelten Terroranschlag in Berlin in die Welt. Dass das Publizieren besagter Dokumente der Grund für die Sperrung auf Facebook ist, geht aus einem Screenshot hervor, den die Gruppe auf VKontakte kurze Zeit später veröffentlichte. Begründet wird die Sperre durch Facebook mit einem Verweis auf die Gemeinschaftsstandards. Interessant, denn in diesen findet sich kein einziger Punkt gegen den Anonymous verstoßen haben könnte. Wurde Anonymous den Regierenden doch zu mächtig? Grund zur Annahme dazu gibt es. Die Seite der Aktivisten verfügte zuletzt über eine Reichweite von mehr als 20 Millionen – pro Woche wohlgemerkt.

Konformistenpresse schweigt und diffamiert

Über die Facebookseite von Anonymous und die dortigen Inhalten kann man sicherlich trefflich streiten. Fakt ist, dass sich diese Seite stets für den Weltfrieden einsetze, den US-Putsch in der Ukraine publik machte und ein realistisches Bild dessen, was der Westen in Syrien anrichtet, vermittelte. Fakt ist auch: Anonymous war stets publizistisch tätig. Die Sperrung der Seite ist deshalb nicht nur ein Angriff auf die Pressefreiheit, sondern vor allem ein Angriff auf Demokratie und zwar von denen, die darauf vereidigt wurden, diese im Sinne und zum Wohle des Volkes, zu schützen. Anstatt die Sperrung zu thematisieren und diese gleichwohl anzuprangern, macht die hiesige Lügenpresse ihrem Namen mal wieder alle Ehre. Es wird vertuscht, verheimlicht und diffamiert. So fragt sich der Kölner Express beispielsweise, ohne auch nur mit einem einzigen Wort auf den Inhalt der hochbrisanten Dokumente einzugehen, ob es bei deutschen Sicherheitsbehörden womöglich einen „rechten Maulwurf“ gibt. Die Veröffentlichung der Dokumente und das auszugsweise, wahrheitsgetreue zitieren daraus, reicht der Gossenpostille Express bereits aus, um Anonymous Propaganda gegen Migranten zu unterstellen. Ein Armutszeugnis und ein weiterer eindrucksvoller Beleg für die fortgeschrittene geistige Insolvenz des Mainstreams. Zitat Express:

Auf der russischen Internetplattform „VK.com“ waren unter einem Profil mit dem Namen „Anonymous“ in den vergangenen Tagen unterschiedliche, als Verschlusssache („Nur für den Dienstgebrauch“) eingestufte Unterlagen publiziert worden. Die Betreiber benutzten die Dokumente, die sich unter anderem mit Kriminalität in Flüchtlingsunterkünften sowie der möglichen Terror-Gefahr zu Karneval beschäftigen, für Propaganda gegen Migranten.

Die Aktivisten von Anonymous lassen sich durch den heimtückischen Versuch der Zensur selbstverständlich nicht mundtot machen und gehen nun den Weg, den auch Edward Snowdon gegangen ist, zumindest virtuell. So hat sich Anonymous im russischen Netzwerk VKontakte, dass auch auf Deutsch genutzt werden kann, eine neue Seite zugelegt und macht unbequeme Wahrheiten nun unter www.vk.com/anonymous.kollektiv, publik. Der intelligente Teil der deutschen Bevölkerung steht felsenfest hinter dem Kollektiv. Das zumindest lassen die Zuwachsraten auf VKontakte vermuten. Nicht mal einen Tag nach der Sperrung, haben sich dort, bereits über 13.000 neue Abonnenteneingefunden.

http://www.compact-online.de/

Frauen müssen hinhalten, sonst sind sie fremdenfeindlich

Frauen müssen hinhalten, sonst sind sie fremdenfeindlich

Avatar von FritzAllgemeinmediziner's Blog

Unglaubliches geschieht in unserem Land! Unsere Regierung regiert gegen das eigene Volk! Es wird vertuscht gelogen, Wahrheiten dürfen nicht mehr offen geäussert werden und Täter dürfen nicht mehr nach ihrer Nationalität eingestuft werden! Köln: In der Silvesternacht ist es vor dem Hauptbahnhof offenbar zu massiven sexuellen Belästigungen junger Frauen gekommen. Jetzt gibt es Streit um die Benennung der Täter.

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge sind junge Frauen in der Silvesternacht vor dem Kölner Hauptbahnhof massiv sexuell belästigt und beraubt worden. Danach hätte eine Gruppe von Männern mehrfach Frauen „eingekreist“ und angegrapscht. „Die waren mit ihren Händen wirklich überall. So etwas habe ich noch nie erlebt“, zitiert der Kölner

Ursprünglichen Post anzeigen 201 weitere Wörter

US-Militärberater: NATO und Europa im Kriegsfall chancenlos gegen Russland

Der Westen setzt weiterhin alles auf eine militärische Konfrontation mit Russland. Ein solches Szenario würde aber für die Nato schlecht ausgehen. Foto: NICO VENDOME55 / flickr (CC BY-ND 2.0)

Der Westen setzt weiterhin alles auf eine militärische Konfrontation mit Russland. Ein solches Szenario würde aber für die Nato schlecht ausgehen.
Foto: NICO VENDOME55 / flickr (CC BY-ND 2.0)
6. Februar 2016 – 12:16

Welche Auswirkungen hätte ein Krieg zwischen der NATO und Russland für Europa? Diese Frage spielte der Militär-Thinktank Rand Corporation in einigen Szenarien durch. Das Ergebnis: Europa würde von Russland militärisch überrannt, zumindest im Osten.

Russland kontrolliert Osteuropa binnen drei Tage

Die Berater des US-Militärs kamen zu einem für die NATO wenig schmeichelhaften Ergebnis: Osteuropa und insbesondere das Baltikum würden in einem Kriegsfall binnen drei Tagen von der russischen Armee eingenommen werden. Russlands Präsident Vladimir Putin würde seine Armee dabei von zwei Richtungen vorstoßen lassen, einmal in Richtung Lettland und einmal in Richtung Estland. Die 12 leichtbewaffneten NATO-Bataillone in Osteuropa hätten keine Chance gegen bisher 27 stationierte, schwerbewaffnete russische Bataillone.

Plant Westen Atomkrieg?

Während Russland weiterhin bemüht ist den Dialog zu suchen und auf internationaler Ebene seine Standpunkte ohne Einmischung der USA zu vertreten, bläst der Westen ungehindert weiter in das Anti-Russland-Propagandahorn. Dabei wird auch zusehends die Hemmschwelle für Atomschläge gesenkt. Der britische Sender BBC sendete etwa kürzlich eine skandalöse Dokumentation über einen fiktiven Einmarsch Russlands in Estland. Während Großbritannien in diesem erfundenen Kriegsszenario „nettigkeitshalber“ auf den Einsatz von Atomwaffen verzichtet, würden die USA nicht davor zurückschrecken, Atombomben auf Russland zu feuern.

Für den russischen Botschafter in Lettland, Alexander Weschnjakow, eine gefährliche Provokation. Dem Diplomaten zufolge verfolgt diese BBC-Show ganz konkrete Ziele: „Es ist ein absolut erdachtes Szenario, das politische Ziele verfolgt: erstens, sich in den Informationskrieg zur Dämonisierung Russlands einzuschalten. Zweitens will man den Appetit der militärpolitischen Lobby auf die Vervierfachung der Ausgaben für die NATO in Europa rechtfertigen. Drittens will man beliebige politische Kräfte in Lettland in Verruf bringen, die sich Russland gegenüber unvoreingenommen verhalten und eine pragmatische Position vertreten.“

Startseite

Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond...

Sich erheben immer und immer wieder bis die Lämmer zu Löwen werden

inge09

Freigeisterhaus

Frankenberger

Freier Blogger und Freidenkender

Neuigkeiten aus dem Staat Preußen

Hier finden Sie Neuigkeiten aus dem Staat Preußen

IFUR - Institut für Urfeldforschung

Privates Forschungsinstitut Wolfgang Kühl seit 1998

Aufgewacht

Ein Blog für alle, die aufwachen wollen!

diwini's blog

gegen NWO und anderen Wahnsinn

Information ist Bringschuld

Geistige und finanzielle Aufklärung im Zeichen der Zeit

Deutsche Wahrheiten - 3 bis vier Minuten Hauptseiteladedauer, besser ueber VPN oder TORBROWSER laden, BRD zensiertes SSL-Zertifikat bitte im Browser freigeben !!!

Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN

steinzeitkurier

"Patriotismus ist kein Rassismus, sondern der Widerstand gegen die Dummheit" Bruno Diaz

Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond...

Wenn Unrecht zu Recht wird ,wird Widerstand zur Pflicht! Bertold Brecht

Unbequeme Wahrheit

Zeit dass die Wahrheit rauskommt und das wird sie.

Forum Politik

Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )

Helioda1's Weblog

About Founder of Human-Knowledge, called "CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS"

Muss MANN wissen

Um dich, den Menschen, meinen Bruder

News Top-Aktuell

Wenn Sie Wahrheit zu schätzen wissen