Der Nahe Osten Britische Militärübung im Nahen Osten als Simulation eines Krieges gegen Russland

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https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/36688-kriegsspiele-im-nahen-osten-um/

Britische Soldaten bei der Militärübung "Wind Spring 15" im April 2015 in Smardan, Rumänien.
Britische Soldaten bei der Militärübung „Wind Spring 15“ im April 2015 in Smardan, Rumänien.
Die britische Armee wird 1.600 Soldaten nach Jordanien entsenden. Dort sollen sie an militärischen Übungen teilnehmen, die als Probelauf für eine ‚Konfrontation‘ der NATO-Mitgliedstaaten mit Russland angesehen werden. Die Britische Armee dementiert den Zusammenhang mit einem möglichen Angriff der sunnitischen Allianz auf Syrien. Der Pentagon kündigt zudem eine drastische Erhöhung der Mittel gegen Russland an.

Quellen aus der britischen Armee sagten dem britischen Daily Telegraph, dass die Übung, bei der zum ersten Mal seit mehr als einem Jahrzehnt eine Invasion in den Irak simuliert wird, kein Vorspiel zur Entsendung von Bodentruppen zur Bekämpfung des Islamischen Staates (Daesh) auf syrischem Staatsgebiet ist. Vielmehr solle die Übung ‚Shamal Sturm‘ eine Routine zur Abwehr einer potenziellen russischen Invasion in der Ukraine oder in einem anderen osteuropäischen Land…

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SEXUAL-STRAFTATEN IN FLÜCHTLING-ERSTAUFNAHME Fall Eisenhüttenstadt: DRK-Erstaufnahmeleiter gibt auf

von Alexander Fröhlich

UPDATE – Die Vorwürfe wiegen offenbar schwer: Nun gibt ein leitender DRK-Mitarbeiter in der Flüchtlings-Erstaufnahme in Eisenhüttenstadt seinen Posten auf. Es geht um den nachlässigen Umgang mit DRK-Standards und mit Hinweisen auf Sexualstraftaten.

Potsdam – Nach den Vorwürfen gegen das Deutsche Rote Kreuz an der Erstaufnahme-Einrichtung Unterschleuse in Eisenhüttenstadt werden nun erste personelle Konsequenzen gezogen. Der bisherige Leiter Wilhelm Bachmeyer gibt seinen Posten ab. Wie berichtet sollen Mitarbeiter der Einrichtung mehreren Hinweisen auf Sexualstraftaten nicht konsequent oder gar nicht nachgegangen sein. Zudem haben die DRK-Mitarbeiter selbst gegen eigene Standards des DRK auf Bundesebene zum Umgang mit sexueller Gewalt und zur getrennten Unterbringung von Frauen und Männern verstoßen.

Wie eine Sprecherin des DRK-Landesverbandes den PNN bestätigte, habe Bachmeyer am Sonntagnachmittag darum gebeten, mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden zu werden. Bachmayer war zunächst einer von zwei Betriebsleitern in dem seit August vom DRK als Notaufnahmelager betriebenen Einrichtung Unterschleuse. Anfang Februar gingen dann verschiedene Notunterkünfte als Außenstellen der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Brandenburg in den Regelbetrieb über – und der 26-jährige B. stieg trotz der Vorwürfe auf: Er wurde Objektleiter für mehrere Standorte in Eisenhüttenstadt und Frankfurt (Oder) und bekam die Verantwortung für mehr als 4000 Asylsuchende. Nach einer Wochen ist nun Schluss für ihn.

DRK-Landesverband setzt Krisenteam ein

Der DRK-Landesverband verschärft indes intern die Gangart. Am Montag setzte der Landesvorstand ein Krisenteam ein, dem neben Mitarbeitern des Landesverbandes auch ein Vertreter des Bundesverbandes und ein Justitiar angehören wird. Der Präsident des DRK-Landesverbands, Frank-Walter Hülsenbeck, hatte bereits am Freitag im RBB angekündigt, dass die Vorwürfe rückhaltlos aufgeklärt werden sollen. Inzwischen seien erste Maßnahmen getroffen worden, aber „nicht so schnell wie ich mir das gewünscht hätte“. Die von den PNN geschilderten Vorwürfe seien „ inakzeptabel“. Sollte sich herausstellen, dass Mitarbeiter nicht sachgerecht gehandelt haben, werde das DRK Konsequenzen ziehen. „Wenn es an Personen liegt, muss die Person ausgetauscht werden“, sagte er. Die Zentrale Ausländerbehörde und das Innenministerium prüfen nun, welche Maßnahmen das DRK ergreift. Davon und vom Ergebnis der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wollen sie abhängig machen, wie es mit dem DRK weitergeht.

Der Zurückgetretene ist der Sohn des DRK-Kreis-Vorstandschefs

Besonders pikant an der Personalie Bachmayer sind die familiären Bande: Betreiber der Notunterkunft Unterschleuser war der DRK-Kreisverband Märkisch Oder Havel Spree gemeinsam mit dem Landesverband. Vor einer Woche übernahm der Kreisverband dann alle Erstaufnahmestellen im Osten Brandenburgs. Der vormalige Einsatzleiter am Standort Unterschleuse und nun zurückgetretene Objektleiter aber ist ausgerechnet der Sohn des Vorstandschefs des Kreisverbands, Klaus Bachmayer.

In den vergangenen Tagen war das DRK wegen des Umgangs mit Sexualstraftaten in der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Eisenhüttenstadt zunehmend unter Druck geraten. Der Fall beschäftigt nun den Landtag. In einem Schreiben an den Petitionsausschuss werden weitere schwere Vorwürfe erhoben. Auch das Innenministerium schaltete sich ein und verlangte vom DRK die Einhaltung der im Betreibervertrag vereinbarten Leistungen. Dazu zähle die Gewährleistung der Sicherheit von Frauen vor sexueller Gewalt.

Verstoß gegen bundesweite DRK-Richtlinien

Doch dies ist nach PNN-Recherchen und laut der Eingabe früherer Mitarbeiter an den Landtag über Monate nicht geschehen. Vielmehr haben DRK-Mitarbeiter am Standort Unterschleuse offenbar wiederholt – möglicherweise sogar systematisch – gegen Richtlinien verstoßen und die Standards des DRK auf Bundesebene zum „effektiven Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt“ missachtet. Wie die PNN aufgedeckt hatten, soll ein beim DRK beschäftigter Dolmetscher seit Oktober 2015 mehrere ehren- und hauptamtliche Mitarbeiterinnen des DRK sexuell belästigt haben. Auch die örtliche Leitung in der vom DRK betriebenen Unterkunft erfuhr von Mitarbeitern davon, schritt jedoch nicht gegen den Libanesen ein. Bei der Polizei liegen zehn Anzeigen gegen den Mann vor, die Staatsanwaltschaft ermittelt nun.

Kriminelle Geschäfte im Flüchtlingsheim

Dem Mann wurde intern auch vorgeworfen, Flüchtlinge falsch beraten, falsch übersetzt und sich rassistisch geäußert zu haben. Er wurde erst Ende Januar auf Druck der Zentralen Ausländerbehörde suspendiert. Zudem war am 3. Januar eine Kenianerin offenbar von zwei Afghanen vergewaltigt worden. DRK-Mitarbeiter verhinderten, dass die Polizei sofort eingeschaltet wurde. Der Einsatzleitung in der Unterkunft müssen nach der Aktenlage auch Hinweise über Prostitution, Drogenhandel und Hehlerei mit gestohlenen Handys vorgelegen haben. In die Geschäfte soll auch der Dolmetscher verwickelt gewesen sein.

Über Monate gab es keine Standards

Trotz mehrfacher Aufforderung von Mitarbeitern vermied es die Einsatzleitung nach PNN-Recherchen, klare Standards zu formulieren, wie es beim DRK üblich ist. Dazu zählen Verhaltensregeln, ein Gewaltschutzkonzept, eine Hausordnung sowie Richtlinien zur getrennten Unterbringung von Männern und Frauen. Stattdessen wurde offizielles, für Asylunterkünfte vorgesehenes Standard-Infomaterial zu sexueller Gewalt, mitherausgegeben vom DRK beim Informationsverbund Asyl, wieder entfernt. Informationsplakate des Bundesinnenministeriums in mehreren Sprachen zu Gewalt und zum Polizeinotruf wurden – nach Aussage von Beteiligten – auf Intervention der Einsatzleitung gar nicht erst aufgehängt. Der Grund: Der unter Verdacht stehende, nie amtlich vereidigte Dolmetscher soll interveniert haben mit der Begründung, die Arabisch-Übersetzung auf dem amtlichen Plakat sei missverständlich.

Keine getrennte Unterbringung von Frauen und Männern

Generell wurden in der Einrichtung allein reisende Männer und Frauen und Familien nicht getrennt untergebracht. Die Verantwortlichen vor Ort begründeten dies nach Aussagen von Zeugen mit dem Druck, den angeblich die Zentrale Ausländerbehörde gemacht habe, um die wachsenden Flüchtlingszahlen zu bewältigen. Die Behörde bestreitet das vehement. Fest steht allerdings: In allen Fällen haben die Verantwortlichen des Roten Kreuzes vor Ort damit gegen die Richtlinien des DRK in Deutschland verstoßen – und gegen die Vertragsregelungen mit dem Land.

Erdogan drohte mit kompletter Grenzöffnung

(Admin: Obwohl in der EU ohne Deutschland nichts geht, läßt man sich immer wieder erpressen. Warum, das ist die Frage).
 09 Februar 2016

Der türkische Präsident soll bereits im November bei einem Treffen mit EU-Kommissionschef Juncker und EU-Ratspräsident Tusk mit der kompletten Öffnung der türkischen Grenzen für Immigranten gedroht haben, wenn die EU das „Angebot an die Türkei nicht verbessert“.

djkfdj (Bild: metropolico.org)

Merkel hat Europa an Erdogan verkauft (Bild: metropolico.org)

Griechischen Medienberichten zufolge soll mit der türkische Präsident Erdogan bereits im November den beiden EU-Funktionären, EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker und EU-Ratspräsident Donald Tusk, am Rande des G-20-Gipfels in Antalya mit der kompletten Grenzöffnung gedroht haben, sollte die EU ihr Angebot an den islamischen Staat am Bosporus nicht erheblich aufbessern.

Die griechische Website euro2day.gr veröffentlichte am Montag eine mehrseitige Zusammenfassung eines Gesprächs, das Erdogan mit Juncker und Tusk am Rande geführt haben soll. Wie es in dem Schriftstück heißt, soll der Despot Erdogan gefragt haben, ob die EU seinem Land drei oder sechs Milliarden Euro zur besseren Unterbringung von Flüchtlingen zukommen lassen wolle. Als Juncker entgegnete, dass die EU ein Paket von drei Milliarden Euro plane, soll Erdogan erwidert haben, dass die Türkei das Geld ohnehin nicht brauche. „Wir können die Tore nach Griechenland und Bulgarien jederzeit öffnen und die Flüchtlinge in Busse setzen.“

„Wie einen Prinzen? Natürlich, ich repräsentiere kein Dritte-Welt-Land“

Erdogan soll seine Gesprächspartner den Angaben zufolge gefragt haben: „Wie wollen Sie mit den Flüchtlingen umgehen, wenn Sie keine Einigung erzielen? Die Flüchtlinge töten?“ Tusk soll geantwortet haben, dass die EU sich weniger attraktiv für Migranten machen könne. Dies sei aber nicht die Lösung, die man wolle. Daraufhin habe Erdogan geantwortet, dass die EU mit mehr als nur einem toten Buben an der türkischen Küste konfrontiert werde. „Es werden 10.000 oder 15.000 sein. Wie wollen Sie damit umgehen?“

Erdogan soll zudem bejammert haben, dass die Türkei bei den EU-Beitrittsverhandlungen seit 53 Jahren auf Fortschritte warte. Juncker habe auf die Dringlichkeit der aktuellen Probleme in der Flüchtlingskrise hingewiesen und mit Blick auf ein Treffen in Brüssel Anfang Oktober gesagt: „Wir arbeiten hart, und wir haben Sie in Brüssel wie einen Prinzen behandelt.“ Erdogan soll darauf erwidert haben: „Wie einen Prinzen? Natürlich, ich repräsentiere kein Dritte-Welt-Land.“

Merkel hat Europa an Erdogan verkauft

Wie die Presse berichtet, haben Sprecher des EU-Rats und der EU-Kommission der Nachrichtenagentur Reuters die Echtheit der Aufzeichnungen weder bestätigen noch dementieren wollen.

Die EU scheint erst vergangene Woche auf die türkische Erpressung eingegangen zu sein und hat der Zahlung von drei Milliarden Euro zugesagt. Aktuell befindet sich Angela Merkel einer Bittstellerin gleich in Ankara, um neben der Abgabe einer Milliardensumme dem Türken eine Zusage zu Eindämmung der von ihr initiierten muslimischen Immigrantenflut abzuringen. Wie der Spiegel berichtet, wurde Merkel von einem türkischen Journalisten zu der zeitweise in den Medien diskutierten fünf Milliardenzahlungen befragt. Merkels gereizte Antwort: „Jetzt geben wir erst mal das Geld aus“, sagt sie. Und wenn das Geld „alle ist, können wir wieder mal darüber sprechen“.

Es wird immer klarer, dass Angela Merkel durch ihre unheilvolle Politik einen ganzen Kontinent von der Laune eines islamischen Despoten abhängig gemacht hat. (BS)

http://www.metropolico.org/

Brief einer verzweifelten Mutter, deren Schwiegertochter von einem Moslem brutal vergewaltigt wurde. Keine Zeitung druckte ihn ab!

https://youtu.be/-QRZ-gcG4Es

Moslemfunktionär:
„Wir werden das Vergewaltigen weißer Frauen legalisieren,
wenn wir die Macht in Europa übernommen haben!“

Der Islam hat nichts mit dem Vergewaltigen westlicher Frauen zu tun? Der Grund  sei in Wahrheit „männlicher Sexismus“?  So biegt sich die linke Meute das Kölner Sex-Pogrom nun zurecht. Gesehen auf einem DGB-Plakat. Was für eine Lüge. Das obige Video zeigt jedoch das wahre Bild des Islam. Darin kündigt ein Moslemfunktionär an, dass man das Vergewaltigen „ungläubiger“ Frauen legalisieren werde, wenn der Islam Europa übernommen habe. Selbstverständlich verschweigen unsere Medien auch dies. Denn sonst würde ihr immer brüchiger werdendes Bild des friedlichen Islam vollends zusammenbrechen.

Video leider nur auf englisch. Wenn ein Leser den Text dieses kurzen Videos abtippen will, darf er ihn gerne als Kommentar hier einstellen. Danke (MM)

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Von Michael Mannheimer, 9.2.2016

Schon lange vor Köln vergewaltigten moslemische Immigranten brutal deutsche Frauen. Damals wie heute schweigen Medien und Politik die Vorkommnisse tot

Nein. Wir haben genügend aktuelle Fälle von brutalen Vergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen durch die seitens Merkel und Co hereingeholten Immigranten. Moslems zumeist. Wir müssen also nicht auf ältere Fälle zurückgreifen. Und nein: Hier wird nicht mit dem Feuer gespielt oder „gezündelt“. Dieser Vorwurf seitens der System- und Regierungsmedien (das ist die Lügenpresse in Wahrheit) ist absurd. Zündeln und mit dem Feuer spielen tun sie.

Sie haben die kriminelle Immigrationspolitik Merkels publizistisch begleitet, bejubelt, verteidigt. Sie haben die Warner als „Hetzer“ und „Rechte“ denunziert. Das übliche „Haltet-den-Dieb“-Spiel, wie es in Kreisen gespielt wird, die von ihren Verbrechen ablenken wollen. Und sie schweigen Tag für Tag die immer neuen Fälle tot, die sich in ihren Städten und überall sonst in Deutschland abspielen. Szenen von Kindesmissbrauch, Szenen von sexuellen Gewalt bis hin zur Massenvergewaltigung an deutschen Frauen und Kindern, begangen durch ihre Lieblingsklientel: angeblichen Kriegsflüchtlingen.

Den vollständigen Beitrag bitte hier weiter lesen:

Brief einer verzweifelten Mutter, deren Schwiegertochter von einem Moslem brutal vergewaltigt wurde. Keine Zeitung druckte ihn ab!

Sozialbetrug Soko-Chef: Migranten mit Mehrfach-Identitäten erschlichen bis zu siebenmal Taschengeld

Epoch Times, Montag, 8. Februar 2016 19:59
Den deutschen Sicherheitsbehörden fällt immer mehr auf, dass einige Asylbewerber Sozialleistungen kassieren, die ihnen nicht zustehen.
Symbolfoto
Symbolfoto

Foto: JOHN MACDOUGALL/Getty Images

In der Bundesrepublik häufen sich laut einem Bericht von „Focus“ die Fälle, dass Migranten mehrfach Leistungen beziehen oder anderweitig den Rechtsstaat unterwandern. Biometrische Daten und der neue Flüchtlingsausweis können helfen, die Täter zu stoppen.

“Mit acht, neun Personalien bis zu siebenmal Taschengeld”

118 solcher Fälle, in die Migranten verwickelt waren, habe er mit seinem Team bereits bearbeitet, sagt Torsten Heuer, Chef der Soko „Zentrale Ermittlungen“ der Kripo Braunschweig gegenüber „Focus“. „Es kommt vor, dass sich ein Flüchtling allein in Niedersachsen in drei oder vier Erstaufnahmeunterkünften meldet“, fährt Heuer fort. Er verzeichnet „einen rasanten Anstieg“ der Fälle seit Oktober 2015. Zwei Verdächtige sitzen in Untersuchungshaft. „Die hatten sich mit acht, neun Personalien bis zu siebenmal Taschengeld erschlichen.“

“Langsam dämmert es” den Beamten

In Nordrhein-Westfalen (NRW) und Baden-Württemberg waren die Beamten ebenso im Sondereinsatz gegen mutmaßliche Sozialbetrüger. „Langsam dämmert es, dass wir nicht wissen, wer da zu uns kommt“, meint Erich Rettinghaus, der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) in NRW. Er treffe auf Menschen, „die noch und nöcher Straftaten begehen und auch den Sozialstaat ausplündern“.

Falsche Syrer in Dortmund

Die Dortmunder Rechtsdezernentin Diane Jägers (CDU) erklärt: „Wir vermuten, dass eine hohe Zahl, vielleicht sogar die Mehrheit derer, die sich seit Sommer in den Dortmunder Erstaufnahmeeinrichtungen als Syrer registrieren ließen, gar nicht aus Syrien kommen. Das heißt nicht zwangsläufig, dass all diese Menschen Sozialbetrüger sind.“ Sie würden dies vor allem deshalb tun, um ihre Chancen auf Asyl zu vergrößern.

„Die Entwicklung zeigt, dass simples Durchwinken nicht die Lösung ist und wir zwingend Einzelfallprüfungen brauchen“, sagt Jägers im „Focus“-Interview. Sie fordert, „von jedem Einzelnen die biometrischen Daten” zu nehmen. Sie hofft, dass die Technik für die biometrische Datenerhebung ab April im Einsatz sein wird. Abhilfe gegen Sozialbetrug soll auch der neue Flüchtlingsausweis schaffen. (kf)

http://www.epochtimes.de/

Kurdische Frauenbeauftragte beschuldigt türkische Führung des Genozids an ihrem Volk

Kurdische Frau in der Südosttürkei

Als „Alptraum, Blutbad und Greuel“ hat die kurdische Frauenbeauftragte Nursel Kilic in einem Interview für SputnikNews die jüngste „Anti-Terroroperation“ der türkischen Armee in der Stadt Cizre im türkischen Kurdistan bezeichnet.

Nach ihren Angaben wurden bei dem Gemetzel mindestens 60 Menschen hingerichtet bzw. verbrannt. Die türkische Armee habe chemische Waffen gegen Menschen eingesetzt, deren Leichen später in zwei Gebäuden entdeckt worden seien, so Kilic.

„Das, was jetzt geschieht, wird von allen totgeschwiegen, die Welt verschließt die Augen davor. Diese Gräueltaten, diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit, diese Kriegsverbrechen, denen Einwohner des Türkischen Kurdistan zum Opfer fallen, werden weiter begangen, während die Berichterstattung darüber in der internationalen und der örtlichen Presse verboten ist – darunter durch die Regierung der AKP (regierende Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung)…“, so Kilic.

Die türkische Regierung stelle Zivilisten, die schwer verletzt oder getötet und mehr als 52 Tage lang in zwei Kellerräumen gehalten worden seien, als Terroristen hin. „Es handelt sich um eine Kriminalisierungspolitik, um die Auslöschung des kurdischen Volkes, das in Demokratie und Freiheit leben will“, so die Beauftragte.

Nach dem Sieg der Kurden in Kobane wolle (der türkische Präsident Tayyip) Erdogan erneut die Einstellung der Völkergemeinschaft zum kurdischen Volk verändern und dieses Urvolk Mesopotamiens vernichten, so Kilic.

Wie der Sender TRT am Sonntagabend berichtete, sind rund 60 Mitglieder der in der Türkei verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans innerhalb von 24 Stunden bei einer „Anti-Terroroperation“ der türkischen Armee in Cizre im Südosten des Landes getötet worden. Menschenrechtler meldeten mindestens 150 Opfer unter den Zivilisten.

Türkische Aktivisten, darunter Wissenschaftler, Schriftsteller und Schauspieler, haben die Situation in Cizre als „echte Menschentragödie“ bezeichnet und die Behörden ersucht, die in der Region blockierten Menschen in Sicherheit zu bringen.

http://de.sputniknews.com/politik/20160208/307689527/Frauenbeauftragte-tuerkische-Kurdistan-Anti-Terroroperation-hingerichtet.html#ixzz3zfauxGxy

 

Österreichische Außenminister will Flüchtlinge mit Soldaten stoppen

Avatar von indexexpurgatoriusIndexexpurgatorius's Blog

Sigmar Gabriel und das innenministerliche Maas-Männchen wollen den österreichischen Außenminister Sebastian Kurz vom Verfassungsschutz beobachten lassen.

Kurz äußerte vor kurzem:
Wir haben gerade in Mazedonien, aber auch entlang der Route in anderen Staaten eine starke Bereitschaft dazu, den Flüchtlingszustrom zu reduzieren, zu drosseln, vielleicht sogar zu stoppen

Syrische Kriegsflüchtlinge, die aus dem Libanon, aus Jordanien oder aus der Türkei in die EU kämen, stellten letztlich aus einem rein wirtschaftlichen Grund ihren Asylantrag in Österreich, Deutschland oder Schweden„, sagte er.

Flüchtlinge notfalls mit Soldaten auf der Balkanroute aufzuhalten ist für deutsche Politiker eine Aussage die gegen die demokratische Grundordnung verstößt und den inneren Frieden gefährde, darum sehen Gabriel und Maas-Männchen es als oberstes Gebot auch Österreich unter Aufsicht zu stellen und dessen Regierungsfähigkeit überprüfen und überwachen zu lassen.

Der Größenwahn deutscher Politiker kennt keine Gnade und keine Grenzen, letzteres setzen sie in ihrem Land mittels offener Tore…

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Freiwillige Ausreise: 87 Prozent kehren auf Balkan zurück

Epoch Times, Dienstag, 9. Februar 2016 

Flüchtlinge an der griechisch-mazedonischen Grenze bei Gevgelija.

Flüchtlinge an der griechisch-mazedonischen Grenze bei Gevgelija. Foto: Georgi Licovski/Archiv/dpa

87 Prozent von ihnen (32 494) seien Bürger der Westbalkanstaaten gewesen, berichtet die „Welt“ unter Berufung auf eine Aufstellung des Bundesinnenministeriums. Auch unter den Abgeschobenen bildeten diese Staatsbürger die größte Gruppe, wie Zahlen aus einzelnen Bundesländern belegten.

Die Bundesregierung hatte vergangenes Jahr drei weitere Balkanstaaten – Albanien, Kosovo und Montenegro – als „sichere Herkunftsländer“ eingestuft, so dass Asylbewerber von dort schneller in ihre Heimat zurückgeschickt werden können. Die Zahl der Asylsuchenden vom Balkan ist inzwischen stark gesunken.

(dpa)

http://www.epochtimes.de