Leserzuschrift: Gipfel miesen Geschmacks – „Asyl in deutschen Wohnzimmern“

11. Februar 2016

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Gestern Abend gab es auf ARD-alpha ein ganz besonders ekelerregendes Propaganda-Machwerk des Willkommensindustriellen Komplexes zu bestaunen. „Asyl in deutschen Wohnzimmern“ heißt das 45 Minute lange Machwerk und ist etwas vom gruseligsten und dümmsten, was ich in dem Zusammenhang je gesehen habe. Und das ist nicht mal leicht, denn man wird ja überall und rund um die Uhr mit übler Gutmenschen-Propaganda bombardiert – doch „Asyl in deutschen Wohnzimmern“ ist in mehrfacher Hinsicht der Gipfel des ganz miesen Geschmacks.

Zum Inhalt: Es werden zwei „Familien“, die sich entschlossen haben „Flüchtlinge“ bei sich aufzunehmen ein Jahr lang mit der Kamera begleitet. Wobei „Familien“ es nicht ganz trifft – eine „Familie“ besteht lediglich aus einer ältlichen Kampflesbe und ihrer Patchwork-Verwandtschaft, die sich Kulturbereicherung in Form von 3 jungen Somaliern ins Haus geholt haben. Die andere – echte – Familie hingegen wurde schon von der Flüchtlingsindustrie verscheißert, bevor sie ihre Refuzzis überhaupt das erste Mal zu Gesicht bekamen: Frau mit zwei kleinen Kindern wurde versprochen, doch dass die auch mit Zwillingen schwanger ist und noch dazu die Zweitfrau eines Musel-Maniac-Paschas ist, hatte man ihnen nicht dazugesagt.

Doch egal, mit welcher Schwierigkeit sie auch konfrontiert werden, welche Idiotien und Perversionen auch im Verlauf des multikultibunten Zusammenlebens auch auftauchen: Es gibt nichts, was ein hoffnungsloser Gutmensch nicht irgendwie in sein rosa-Wölkchen-Weltbild hineinzuwursteln vermöchte. Für alle Probleme und Schwierigkeiten lässt sich irgendeine dümmliche Erklärung finden, der zufolge „man“ sich kümmern und „diesen Menschen“ helfen muss. Das werden allerdings nur die Allerhärtesten mit Nerven aus Stahl erleben, da es erst am Schluss des Filmchens kommt – sensiblere Menschen könnten durchaus schon nach den ersten 5,10 Minuten nicht übel Lust bekommen, aus dem Fenster zu springen ob der geballten Hirnverbranntheit, mit der man da konfrontiert wird.

Besonders nerv tötend: Von Anfang bis Ende scheinen die Einheimischen in diesem Film nur von einer einzigen Sorge getrieben: Wie können sie den moslemischen Besatzern deren Leben so angenehm wie möglich machen? Von vorne bis hinten wird bedient, unterstützt, geholfen – und dafür natürlich genau gar nix eingefordert, die armen Würstchen sind schließlich alle total traumatisiert… So verwundert es auch nicht, dass weder die Somalier der Kampflesbe noch die Syrerin der echten Familie nach Jahresfrist immer noch keinen geraden Satz auf Deutsch sprechen können. Wozu auch, schließlich haben sie Diener – die noch dazu immer wieder in Tränen ausbrechen vor lauter Glück darüber, diesen moslemischen Analphabeten hinterherwischen zu dürfen.

Dramatischer Schlussakkord: Nachdem die Kampflesbe und ihre Lebensgefährtin sich schon bis über beide Ohren verschuldet haben um ihren Schützlingen das Paradies auf Erden zu bereiten, nimmt auch der Sohn einen Kredit auf, damit man für die nachziehende Familie des einen Somaliers auch gleich ein Grundstück hat, auf dem man den neuen Herren ein Häuschen errichten kann …

Kein Film zeigt besser die dummdreist-hässliche Fratze des radikalen Gutmenschentums als dieser – nix für schwache Nerven! Auf keinen Fall Kinder sehen lassen!

Leserzuschrift von Nordwolf

https://www.netzplanet.net/

F. William Engdahl – Saat der Zerstörung

Saat der Zerstörung

»Wir sind geneigt zu sagen, dass niemand bei gesundem Menschenverstand diese Dinge je einsetzen wird – aber nicht jedermann ist bei gesundem Menschenverstand«

Innerhalb von fünf bis höchstens zehn Jahren werden sich wesentliche Teile der weltweiten Nahrungsmittelversorgung in den Händen von nur vier global agierenden Großkonzernen befinden. Diese Firmen halten exklusive Patente auf Saatgut, ohne das kein Bauer oder Landwirt der Welt säen und später ernten kann. Es handelt sich dabei allerdings nicht um gewöhnliches Saatgut, sondern um solches, das genmanipuliert wurde. Eine besondere Entwicklung ist das »Terminator-Saatgut«. Es lässt nur eine Fruchtfolge zu. Danach begehen die Samen »Selbstmord« und sind als Saatgut nicht wieder verwendbar. Damit soll sichergestellt werden, dass Saatgut jedes Jahr neu erworben werden muss – ein Geschäft, das der Teufel nicht hätte besser erfinden können. Wird diese Entwicklung nicht aufgehalten, entsteht eine neue, bislang nicht für möglich gehaltene Form der Leibeigenschaft. Drei der vier privaten Unternehmen, die heute gentechnisch verändertes Saatgut anbieten, weisen eine unheilvolle jahrzehntelange Verbindung zur USKriegsmaschinerie des Pentagon auf. Einst produzierten sie »Agent Orange«, das Zehntausende in Vietnam tötete und selbst heute noch Folgeschäden verursacht. Zur Zeit üben diese Firmen in Zusammenarbeit mit der US-Regierung einen enormen Druck auf Europa aus, damit auch hier alle Schranken gegen genmanipuliertes Saatgut fallen. Dies ist keine Geschichte über Profitgier. Es ist vielmehr eine Geschichte über die dunkle Seite der Macht. In den 1970er Jahren erklärte Henry Kissinger: »Wer das Öl kontrolliert, ist in der Lage, ganze Nationen zu kontrollieren; wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert die Menschen.« Das Buch dokumentiert, dass die amerikanische Rockefeller-Stiftung der treibende Motor hinter dieser Entwicklung ist. Zusammen mit privaten Forschungsinstituten und in Mittäterschaft der US-Regierung versucht eine kleine mächtige Elite »Gott zu spielen« – mit erschreckenden Folgen für die Völker der Welt. Die vorliegende Arbeit dokumentiert eine gigantische Verschwörung. Diese ist aber leider keine Theorie oder Spekulation, sondern vielmehr rasant voranschreitende Realität.
Informieren Sie sich, bevor es zu spät ist

http://www.kopp-verlag.de/

Monsanto und die Tabakakte: Akademisch-industrielle Verschwörung zur Manipulation der öffentlichen Meinung

Dave Murphy

Was geschieht, wenn ein privatwirtschaftliches Unternehmen, das seit langer Zeit einige der giftigsten Substanzen weltweit und nun auch unsere Nahrungsmittel herstellt, sich öffentlichem Druck durch eine landesweite Bürgerbewegung ausgesetzt sieht, damit es seine Produkte endlich entsprechend der grundlegenden Prinzipien von Demokratie und Transparenz kennzeichnet?

Wenn es sich bei dem besagten Unternehmen um Monsanto handelt, greift man dort zum Nachschlagewerk der großen Tabakkonzerne und brütet einen geheimen Plan aus. Dieser sieht vor, Universitätswissenschaftler anzuheuern, damit diese die potenziell schädlichen Auswirkungen der vom Unternehmen produzierten gentechnisch veränderten Organismen (GVO) verharmlosen.

Das soll geschehen, indem Untersuchungen mit negativen Ergebnissen noch einmal »überarbeitet« und Gegner in den Medien systematisch diskreditiert werden. Das Ziel: Gewählte Volksvertreter und die amerikanische Öffentlichkeit sollen über die Unbedenklichkeit von GVOs und die sie begleitenden hochgiftigen Pestizide in die Irre geführt werden.

Hier ein kleiner geschichtlicher Rückblick in die 1940er-Jahre: Damals verbreiteten die Tabakkonzerne Anzeigen, in denen Ärzte behaupteten, Zigaretten zu rauchen sei völlig unbedenklich. 1946 schaltete die RJ Reynolds Tobacco Company eine heute berüchtigte Anzeigenkampagne mit der Überschrift »Mehr Ärzte rauchen Camels als irgendeine andere Zigarette«, wobei man sich mit dieser Empfehlung auf eine »Umfrage« unter mehr als 113 597 Ärzten aus allen medizinischen Fachgebieten stützte.

In Wirklichkeit hatten Mitarbeiter der vom Unternehmen beauftragten Werbeagentur Ärzte auf Fachkonferenzen und in ihren Büros angesprochen und diese manipulierten Umfrageergebnisse dann dazu benutzt, um eine ganze Generation von Rauchern zu täuschen.

Heute bedienen sich Monsanto und die Biotechindustrie der gleichen Taktik. Diesmal verstecken sie sich allerdings hinter der Fassade von Wissenschaftlern öffentlicher Universitäten. Sie heuern größere PR-Agenturen an, um GVOs und dem hochgiftigen Unkrautvernichter Glyphosat, Hauptbestandteil des Herbizids Roundup, ein besseres Image zu verleihen.

So boten sich einige Wissenschaftler an, auf Twitter oder im Hörsaal vor Studenten Roundup zu trinken, um dessen Unbedenklichkeit zu beweisen und die Tatsache zu vertuschen, dass es für Mensch und Umwelt schädlich ist.

In der vergangenen Woche veröffentlichte die New York Times ein aufsehenerregendes Exposé dazu, wie Monsanto und die Biotechindustrie angeblich unabhängige, an Universitäten tätige Wissenschaftler anwarben, um mit Mitteln der Täuschung Abgeordnete in Pennsylvania zu beeinflussen, auf Wählerinitiativen in Oregon und Colorado einzuwirken und Aufsätze über die Risiken hoher Pestizideinsätze auf der Hawaii-Insel Kauai zu verfassen.

Der investigative Journalist Eric Lipton von der New York Times berichtete dort Folgendes: Als »die öffentliche Debatte in den USA über die Kennzeichnungspflicht von GVOs in den letzten drei Jahren immer mehr hochkochte, veränderte Monsanto seine Lobby- und PR-Strategie und konzentrierte sich auf eine kleine, auserlesene Gruppe von Befürwortern: Wissenschaftler, die man aufgrund ihrer vermeintlichen Unparteilichkeit und ihrer fachlichen Autorität, die mit der geachteten Position eines Professors verbunden wird, einbezog«.

Warum könnte Monsanto dies tun wollen? Weil unabhängige Wissenschaftler von öffentlichen Universitäten einen sogenannten »Heiligenschein-Effekt« auslösen.

Und genau darauf haben führende Lobbyisten Monsantos in zahlreichen, vor Kurzem veröffentlichten E-Mails an entsprechende Wissenschaftler wiederholt hingewiesen.


US-Finanzoligarchen bilden eine internationale »Geheimregierung«

Der intime Kenner geopolitischer Zusammenhänge, F. William Engdahl, geht in diesem Buch der Frage nach, wie es zur weitgehenden Gleichschaltung der Mainstream-Medien kommen konnte, und stieß bei seinen Recherchen auf ein hierarchisches Netzwerk aus anglo-amerikanischen Großbanken an der Spitze, der Rüstungs- und Erdölindustrie und den Mainstream-Medien.

Mehr…

 

Zehn Jahre alter Junge im Hallenbad vergewaltigt – Soziale Netzwerke brechen Schweigekartell der Medien

Rapefugees not welcome | Bild: Götz Wiedenroth

von Michael Richter

Nun hat es auch die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtet! Im vergangenen Dezember ist ein zehn Jahre alter Junge in einem öffentlichen Hallenbad im Wiener Stadtteil Meidling vergewaltigt worden. Er trug schwere Körperverletzungen davon. Der Täter: ein angeblicher Flüchtling aus dem Irak. Dieser war nur wenige Monate vorher nach Österreich eingereist. Er hat den Knaben mit Gewalt aus der Dusche in eine Kabine gezerrt, wo er das Recht des Kindes auf ein unversehrtes Leben für immer zerstörte. Völlig gleichgültig hat er nach dem Verbrechen noch Sprünge vom Dreimeterbrett gemacht. Im Anschluss wurde der Täter am Tatort festgenommen. Bei der polizeilichen Vernehmung hat der irakische Vergewaltiger seine abscheuliche Tat mit sexuellem Notstand begründet – er habe seit vier Monaten keinen Geschlechtsverkehr gehabt.

Aufgrund des Schweigekartells von Regierung, Polizei und Medien konnte der Fall eine gewisse Zeit vertuscht werden. Dies änderte sich allerdings Anfang Februar. Der Grund dafür: die nicht abreißende Debatte im Internet auf sozialen Foren. Immer mehr Zeitungen verweigern sich der auferlegten Zensur und berichten über die enorme Anzahl an Übergriffen durch Asylanten. Der Fall des kleinen vergewaltigten Jungen schaffte es jetzt, mit sechs Wochen Verspätung, sogar in die ORF-Nachrichten! Das Gratisblatt „Heute“ bringt aktuell Interviews mit der Mutter des Opfers und sammelt Spenden für ihn.

Der Fall des vergewaltigten Jungen markiert einen Wendepunkt in der Wahrnehmung von Flüchtlingen in österreichischen Medien.

_Autor Michael Richter schreibt regelmäßig über brisante Themen aus der deutschen Innenpolitik.

 

Systemkritiker: Bald auf einer Stufe mit IS-Terroristen?

Migranten im Januar 2016 zu 2015 – Bildquelel: Screenshot-Ausschnitt http://www.washingtonpost.co

JedenTag strömen Tausende Migranten nach Europa. Jeden Tag werden unter diesen Tausenden auch Kämpfer des Islamischen Staats, Al-Nusra oder anderer terroristischer Gruppierungen sein. Ein Tatbestand, den selbst unsere Hochleistungspresse nicht mehr„wegwischen“ kann.

Doch diese Tatsache berührt unsere gesetzesbrechende Regierung nicht. Daher stellt sich einem die Frage, ob politisches Kalkül dahinterliegt, wenn selbst geschaffene Terroristen nach Europa einreisen dürfen ohne dass eine Kontrolle stattfindet.

Wie wir wissen, hat vergangenen Montag die französische Nationalversammlung eineVerfassungsänderung beschlossen, die den Ausnahmezustand zum Normalfall macht. Einen offensichtlicheren Angriff auf die Demokratie und Freiheitsrechte der Bürger hat es wohl bis dato in Europa in der neueren Geschichte nicht gegeben. Doch wie wir auch wissen, passiert in der Politik nichts ohne Grund, ohne weitere strategische Absichten mitlaufend im Hintergrund. Wir wissen zudem, dass sich die Lage sowohl ökonomisch, fiskalisch und zwischenstaatlich immer weiter verschärft. Das was ich immer als Auflösungsprozess bezeichne.

Mit diesem Wissen im Hinterkopf müssen solche Dinge wie der französische „Patriot Act“ ganz anders bewertet werden. Denn es dürfte keinen überraschen, dass im Falle einer außer Kontrolle geratenen Situation die politischen Eliten und Bürokraten jene Maßnahmen, die gegen den selbst geschaffenen Terrorismus eingeführt wurden, auch gegen den Bürger angewandt werden, wenn sich die Lage so zugespitzt hat, dass es zu Aufständen, Mord und Totschlag kommt (vgl. hierzu die CIA-„Warnung“ vor Bürgerkriegen in Europa ab 2020). Insbesondere Kritiker des Systems, Gegner der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) dürften dann mit den gleichen Maßnahmen verfolgt werden wie IS-Kämpfer.

In einem Nebel der Angst können Dinge ganz anders vorangetrieben werden. – Konjunktion

In einem Artikel von Reuters wird genau die oben geschilderte Annahme bestätigt. So will das US-Justizministerium existierende Gesetze, die man gegen IS-Terroristen und ihre Unterstützer erlassen hat, auf „einheimische Extremisten“ (Anmerkung: Wer definiert eigentlich, wann, wer und aus welchem Grund jemand zu dieser Gruppe gehört?) ausweiten. Der Schulterschluss in dieser Frage zwischen der EU und den USA dürfte dann wohl nur eine Frage der Zeit sein.

„Extremist groups motivated by a range of U.S.-born philosophies present a „clear and present danger, John Carlin, the Justice Department’s chief of national security, toldReuters in an interview. „Based on recent reports and the cases we are seeing, it seems like we’re in a heightened environment.“
(„Extremistische Gruppen, motiviert durch eine Reihe von in den USA entstandenen Lebensanschauungen, stellen eine „eindeutige und gegenwärtige Gefahr“ dar“, sagte John Carlin, der Chef im Justizministeriums für den Bereich Nationale Sicherheit, der Nachrichtenagentur Reuters in einem Interview. „Basierend auf den jüngsten Berichten und den Fällen, die wir sehen, scheint es so zu sein, dass wir uns in einem erhöhten Gefahrenumfeld bewegen.“)

Doch was ist unter der Phrase „clear and present danger (eindeutige und gegenwärtige Gefahr)„ genau zu verstehen?

Diese Phrase geht zurück auf eine Doktrin, die im Falle einer Massenpanik oder einer Notlage (aufgrund beispielsweise eines Krieges) den 1. Verfassungszusatz (Recht auf freie Rede) in den USA suspendiert. Konkret bedeutet es, dass der Regierung damit ein Mechanismus an die Hand gegeben wird mit dessen Hilfe sie nicht nur das Recht der Strafverfolgung und der Verhaftung von Staatsfeinden begründen kann, sondern auch dass sie diejenigen verfolgen kann, die öffentlich in Schrift und Rede mit diesen Staatsfeinden sympatisieren.

Das mag auf den ersten Blick gerechtfertigt erscheinen. Doch vom Verbot bzw. der Abschaltung IS-naher Websites ist es nur ein kurzer Weg zu umfassenderer Zensur gegenüber Stimmen bzw. anderen Websites, die nach Ansicht der Regierung „eine Gefahr für die Öffentlichkeit“ (Anmerkung: Auch hier sei die Frage nach der Definiton gestattet.) darstellen – selbst wenn diese mit dem IS nichts am Hut haben.

Nochmals der Reuters-Artikel dazu:

The U.S. State Department designates international terrorist organizations to which it is illegal to provide „material support.“ […]
It has been applied in 58 of the government’s 79 Islamic State cases since 2014 against defendants who engaged in a wide range of activity, from traveling to Syria to fight alongside Islamic State to raising money for a friend who wished to do so.
Prosecutors can bring „material support“ terrorism charges against defendants who aren’t linked to groups on the State Department’s list; but they have only done so twice against non-jihadist suspects since the law was enacted in 1994. The law, which prohibits supporting people who have been deemed to be terrorists by their actions, carries a maximum sentence of 15 years in prison.
(Das US-Außenministerium bezeichnet es als illegal internationalen terroristischen Organisationen „materielle Unterstützung“ zur Verfügung zu stellen. […]
Dies wurde in 58 von 79 Fällen der Regierung gegen den Islamischer Staat seit 2014 gegen Angeklagte angewandt, die in einem breiten Spektrum von Aktivitäten verwickelt sind,  die von Reisen nach Syrien, um an der Seite des Islamischen Staats zu kämpfen, bis hin zum Geldsammeln für einen Freund, der sich dies wünscht zu tun, reichen.
Die Staatsanwaltschaft kann die Anklage wegen „materieller Unterstützung“ von Terrorismus gegen Angeklagte anwenden, die nicht mit Gruppen in Verbindung stehen, die auf der Liste des Außenministeriums stehen; aber sie haben dies bislang nur zweimal gegen Nicht-Dschihad-Verdächtige angewandt seitdem das Gesetz im Jahr 1994 in Kraft trat. Das Gesetz, das die Unterstützung von Menschen verbietet, die aufgrund ihrer Handlungen als Terroristen angesehen werden, beinhaltet eine Höchststrafe von 15 Jahren Gefängnis.)

Weiter lesen wir dort, dass das US-Justizministerium prüft in wie weit sie den Passus „materielle Unterstützung“ auch auf „einheimische Extremisten“ ausweiten kann.

Auch hier gilt es die Umschreibung der „materiellen Unterstützung“ in den Kontext zu stellen. Der oben erwähnte Ausdruck von John Carlin „clear and present danger (eindeutige und gegenwärtige Gefahr)„ bedeutet, dass der 1. Verfassungszusatz in den USA eingeschränkt wird, da angeblich die Veröffentlichung anders lautender Meinungen eine Form der„materiellen Unterstützung“ darstellt. Eine wirklich spitzfindige Argumentationslinie, um ein existenzielles Bürgerrecht zu beschneiden. Wir sollten auch in Deutschland die Gefahr nicht unterschätzen, dass die Unterstützer der freien Meinungsäußerung nach dieser Logik zukünftig als Terroristen oder als Vereinigungen, die den Terrorismus unterstützen, definiert werden.

Um nochmals die Brisanz zu unterstreichen: Diese „unlogische Verbindung“ kann dann jeden treffen, der sich kritisch gegen die Regierung stellt – egal ob online oder anderweitig.

Ist es nicht Ironie pur, dass zukünftig in den USA (und andere Staaten werden alsbald folgen) diejenigen Menschen als „materielle Unterstützer“ des Terrorismus bezeichnet werden, die sich kritisch gegen die Machenschaften ihrer Regierungen aussprechen, während genau jene Regierungen die eigentlichen Financiers, Unterstützer und Erschaffer dieser Terrorgruppen sind?

Ich gehe davon aus, dass wir demnächst einen „Anschlag“ sehen bei dem uns die Regierungen unter fadenscheiniger und unlogischer Begründung erklären werden, dass„einheimische Extremisten“ mit islamistischen Terrorkämpfern zusammengearbeitet haben, um dann im Anschluss die jetzt vorbereitete Begründung für eine Ausweitung der vorhandenen „Anti-IS-Gesetze“ auf Systemkritiker anzuwenden.

Wir laufen gerade Gefahr, dass ein vom Westen geschaffenes IS-Terror-Monster dazu genutzt wird, um ein anderes Monster, sprich „staatliches Überwachungs- und Kontrollmonster“, weiter auszubauen. Es gilt die noch vorhandenen Freiheitsrechte zu schützen und staatlicher Willkür, die ganz anderen Interessenskreisen dient, entgegenzutreten.

Quellen:
Die deutschen Geheimdienste haben sich blamiert
The stunning acceleration of Europe’s migration crisis, in one chart
German spy agency received 100 tip-offs of ISIS fighters among refugees
U.S. eyes ways to toughen fight against domestic extremists
Memo IS und die US-Regierung
Liberty Activists And ISIS Will Soon Be Treated As Identical Threats

http://www.konjunktion.info/

Geheimdienstchef im Pentagon: Russlands Luftangriffe ändern völlig das Kalkül in Syrien (Video)

11. Februar 2016

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Assad wird jetzt wahrscheinlich ein „Langzeit-Spieler“ in Syrien sein / US-Kampfflugzeuge bomben Aleppo – Aber in Westmedien wird „der Russe“ dafür verantwortlich gemacht.

In einer Aussage heute vor dem Senat erklärte DIA-Chef Generalleutnant Vincent Stewart, dass sich das „Kalkül“ der Vereinigten Staaten von Amerika in Hinblick auf den Krieg gegen Syrien im Lauf der letzten sechs Monate infolge der Beteiligung Russlands völlig geändert hat, und sagte, dass sich Präsident Bashar al-Assad nicht mehr auf dem Abgang befindet, sondern wahrscheinlich ein „Langzeit-Spieler“ sein wird.

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben lange Assads sofortigen Sturz gefordert, aber während, wie Stewart sagt, Geheimdienstbeamte vor Monaten noch offen über ein „Endspiel“ für Assad redeten, scheint er sich jetzt in einer viel sichereren Position zu befinden.

Russlands Beteiligung, nämlich die Bereitstellung von Luftunterstützung für die Regierung Assad und die mit ihr verbündeten Milizen, wurde als großer Beitrag zu Syriens Erholung im größten Teil der Provinz Latakia gesehen, und ihre kürzlichen Gewinne in den Provinzen Homs und Aleppo machen den Belagerungen schiitischer Städte ein Ende und setzen die Nachschublinien der Rebellen unter Druck (Indiens Botschafter bestätigt: Krieg in Syrien wurde von außen angezettelt).

Das Pentagon hat mehrmals zugegeben, dass Russland wahrscheinlich seine Ziele in Syrien erreicht, die in erster Linie in der Verhinderung eines Zusammenbruchs der bestehenden Regierung bestehen (Neues Pentagon-Handbuch propagiert „totalen Krieg“ und Einsatz von Atomwaffen (Video)).

Das steht in starkem Gegensatz sowohl zum fehlenden Erfolg der Luftangriffe der Vereinigten Staaten von Amerika gegen Syrien als auch zu den Ankündigungen der Administration Obama, dass Russlands Eingreifen in Syrien in einem schnellen und katastrophalen Scheitern enden würde.

US-Kampfflugzeuge bomben Aleppo – Aber in Westmedien wird „der Russe“ dafür verantwortlich gemacht

Kampfflugzeuge der US Air Force vom Typ A-10 Thunderbolt II haben am Mittwoch Luftangriffe auf die syrische Metropole Aleppo durchgeführt und dabei mindestens neun Einrichtungen zerstört.

Am selben Tag beschuldigte das Pentagon Moskau der Bombardierung von zwei Krankenhäusern in Aleppo, obwohl es nachweislich an diesem Tag keine russischen Kampfeinsätze über der Stadt gab.

In Westmedien werden die Zerstörungen in Aleppo nichtsdestotrotz der russischen Luftwaffe in die Schuhe geschoben.

„Gestern [Mittwoch] um 13:55 Moskauer Zeit [10:55 GMT] sind zwei amerikanische A-10 Angriffsflugzeuge aus der Türkei kommend in den syrischen Luftraum eingedrungen, flogen direkt zur Stadt Aleppo und bombardierten dort mehrere Ziele.“

So der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow gegenüber Pressevertretern am Donnerstag.

Konaschenkow verwies auch darauf, dass Pentagon-Sprecher Colonel Steven Warren russische Kampfflugzeuge beschuldigte, angeblich zwei Krankenhäuser in Aleppo bombardiert zu haben.

„Nach seinen Worten wurden mehr als 50.000 Syrier angeblich lebenswichtiger Dienstleistungen beraubt“, sagte Konaschenkow und wies darauf hin, dass Warren ‚vergaß‘, die Koordinaten von Krankenhäusern oder die Zeit der Luftangriffe oder auch nur seine Informationsquellen zu erwähnen. „Absolut nichts.“

„Keine russischen Kampfflugzeuge griffen gestern in Aleppos Stadtgebiet an. Das nächste [von Russland] angegriffene Ziel war mehr als 20 Kilometer von der Stadt entfernt,“ betonte Konaschenkow und fügte hinzu, dass im Gegenteil Flugzeuge aus der US-geführten Anti-IS-Koalition über Aleppo aktiv waren,“Flugzeuge und Drohnen [UAVs].“

Befragt zu den konkreten Angriffszielen der US-amerikanischen Luftwaffe in Aleppo erklärte Konaschenkow:

„Ich werde ehrlich mit Ihnen sein: Wir hatten nicht genug Zeit, um zu klären, was genau diese neun Objekte waren, die gestern von US-Flugzeugen in Aleppo ausgebombt wurden. Wir werden es uns noch genauer anschauen.“

Am Mittwoch hatte Colonel Steve Warren, Sprecher der US-Operation Inherent Resolve, am Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz des Pentagon behauptet:

„Die Situation in und um Aleppo wird aus unserer Sicht immer schlimmer. […] Mit der Zerstörung der beiden wichtigsten Krankenhäuser in Aleppo durch russische Angriffe und die der Regierung sind mehr als 50.000 Syrer jetzt ohne jeden Zugang zu lebensrettender Hilfe.“

Warren fügte hinzu, dass „es wenig oder gar keinen IS in der Gegend von Aleppo gibt, also sind sie gewissermaßen, zu diesem Zeitpunkt, separate Kämpfe.“

Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums verwies auf die Ähnlichkeit der Situation mit den amerikanischen Luftangriffen auf das von Ärzte ohne Grenzen (MSF) geführte Krankenhaus in Kunduz, Afghanistan, und die US Bombardierung der Positionen der irakischen Armee in Falludscha.

„Zuerst bringen sie unbegründete Anschuldigungen gegen uns vor – um die Schuld von sich abzulenken. Wenn es so weitergeht, werden wir bald zwei Medienbriefings machen: eins für uns, ein weiteres für diese Koalitions-Typen“, sagte Konaschenkow.

Westliche Länder haben bisher keine Informationen zu Terroristen in Syrien mit Moskau geteilt, obwohl sie russische Karten mit markierten Positionen von Terroristen akzeptierten, so der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums.

„Jetzt kritisieren sie uns und sagen, dass wir falsch fliegen und die falschen Orten bombardieren. Sollten wir ihnen weitere Karten schicken?“ fragte Konaschenkow.

Er erinnerte daran, worauf das russische Verteidigungsministerium schon früher hingewiesen hatte – je mehr Terroristen Russland eliminiert, desto mehr wird es wahlloser Luftangriffe beschuldigt:

„Schaut man sich an, wie westliche Medien Informationen präsentieren, sieht es so aus, als ob die Städte, die nicht von der syrischen Regierung kontrolliert werden, voll friedlicher Opposition und Menschenrechtsaktivisten wären.“

Das russische Verteidigungsministerium und seine Partner in Syrien arbeiten mit einem mehrstufigen System der Aufklärung durch mehrere Nachrichtendiensten sowie mit „zweifelsfreier Ziel-Anvisierung“.

Video:

https://youtu.be/wqN4Ox0TuUg

Weiter erläuterte Konaschenkow, dass alle Luftangriffe erst nach wiederholten Überprüfungen eines Ziels ausgeführt werden, um zivile Opfer zu vermeiden. Konaschenkow sagte, dass entsprechende Informationen auch von den bewaffneten Einheiten der syrischen Opposition kommen.

Konaschenkow beschuldigt westliche TV-Kanäle, sie würden die Ruinen der Stadt Aleppo, die lange bevor die russischen Luftwaffe nach Syrien kam verwüstet wurden, als die Ergebnisse kürzlicher russischer Luftangriffe präsentieren (Propaganda-Book: Facebook blockiert US-kritische Webseiten zum Syrien-Konflikt).

„Ein erfahrener Orchestrator hat seine Hand im Spiel. Die offensichtliche Tendenz ist, angebliche Sünden Russlands herauszuposaunen und über die ‚Wirksamkeit‘ der US-geführten Anti-ISIS-Koalition in Syrien zu schweigen.“ (WSJ enthüllt US-Pläne für „Militärputsch“ in Syrien – „Der IS ist US-Schöpfung“)

Die russische Luftwaffe hat vom 4. bis 11. Februar über 500 Einsätze durchgeführt und dabei fast 1.900 terroristische Einrichtungen in Syrien in den Provinzen von Aleppo, Latakia, Hama, Deir Ez-Zor, Homs, Al-Hasaka und Raqqa zerstört.

Literatur:

Wer den Wind sät: Was westliche Politik im Orient anrichtet von Michael Lüders

Oel- und Glaubenskriege: Wie das schwarze Gold Politik, Wirtschaft und Religionen vergiftetvon Dr. Michael Blume

Amerikas Krieg gegen die Welt: …und gegen seine eigenen Ideale von Paul Craig Roberts

Schmutzige Kriege. Amerikas geheime Kommandoaktionen von Jeremy Scahill

Quellen: PublicDomain/antikrieg.com/deutsch.rt.com am 12.02.2016

http://www.pravda-tv.com/

Der BUNDES-KARNEVAL-VEREIN – Wake News Radio/TV – 9.2.16

Metropolico-TV „Was machen wir eigentlich in Syrien?“

09 Februar 2016

Bundestagsabgeordnete schickten durch ihre Zustimmung zum Syrieneinsatz der Bundeswehr 1.200 deutsche Soldaten in den Krieg. Das öffentlich-rechtliche Satiremagazin extra3 befragte Abgeordnete, die dem Einsatz zugestimmt haben, „was wir eigentlich da in Syrien machen“. Die Antworten zeigen ein höchst beängstigendes Bild von der Uninformiertheit und Leichtsinnigkeit deutscher Politiker. Mit Video.

NDR Satiremagazin zeigt auf, wie fahrlässig unsere Politiker Entscheidungen fällen (Bild: Screenshot YouTube extra3)

NDR Satiremagazin zeigt auf, wie fahrlässig unsere Politiker Entscheidungen fällen (Bild: Screenshot YouTube extra3)

Der Bundeswehreinsatz in Syrien – Codename Operation Counter Daesh –  der zum Ziel die Bekämpfung der Terrororganisation Islamischer Staat hat, wurde ab Ende November 2015 im Schweinsgalopp von der deutschen Bundesregierung diskutiert, im Bundestag debattiert und am 4. Dezember 2015 mehrheitlich mit den Stimmen der Koalitionsparteien beschlossen. In namentlicher Abstimmung votierten 445 Bundestagsabgeordnete für einen entsprechenden Antrag der Bundesregierung, 145 stimmten dagegen, sieben enthielten sich. Der Einsatz von bis zu 1.200 deutschen Soldaten ist momentan der größte Auslandseinsatz der Deutschen Bundeswehr. Dieser gilt aufgrund der unklaren Lage, der unklaren syrischen Kampferbände und deren Zuordnung, sowie des ebenso unklaren Konzepts des Einsatzes als höchst umstritten.

In einem noch nie dagewesenen Tempo hatten unsere politischen Vertreter diesem Bundeswehreinsatz zugestimmt. Wie wenig gewillt Vollzeitpolitiker sind, sich vor ihrer Zustimmung Klarheit und Faktenwissen anzueignen, zeigt das nachfolgende Video des Formats extra3. Das politische Satiremagazin des öffentlich-rechtlichen Senders NDR sendete bereits am 22. Januar die erschreckenden Antworten unserer politischen Repräsentanten auf Fragen, die diese eigentlich „ aus dem Effeff“ hätten beantworten müssen.

Blank jeglichen Wissens

Blank jeglichen Wissens stimmten unter anderen nachfolgend aufgelistete Bundestagsabgeordnete für den Syrieneinsatz der Bundeswehr. Trotzdem diese Abgeordneten offensichtlicht nicht wussten und wissen, wofür sie eigentlich gestimmt haben, haben diese Menschen kein Problem damit, das Leben von 1.200 Soldaten aufs Spiel zu setzen:

Bundestagsabgeordneter Waldemar Westermayer (CDU) konnte nicht beantworten, für welche Seite die Bundeswehr in Syrien kämpfen soll. Thorsten Hoffmann (CDU) sieht es als wichtig an, „erst einmal für die Gemeinschaft zu kämpfen“. Roderich Kiesewetter (CDU), der den Freiwilligendienst der Deutschen Bundeswehr auch auf Migranten und anerkannte Asylbewerber ausdehnen will (metropolico berichtete), ist der Ansicht, dass man dort für die Interessen Europas kämpfe. Dorothee Schlegl (SPD) ist der Überzeugung, dass die Bundeswehr in Syrien auf „der Seite der Menschen“ kämpfe und Rebell auch manchmal nur des Rebell-sein-Willens Rebellen seien. Jürgen Klimke (CDU) konnte nicht beantworten bzw. „nachvollziehen“, was „gemäßigte Rebellen“ sind. Wichtig sei, dass diese „gemäßigten Rebellen auch was beruhigendes haben“, so Torsten Hoffmann. Kieswetter ist sich sicher, dass es diese gemäßigten Rebellen gar nicht gibt.

Ein grusliger, ein verstörender Einblick, wie leichtfertig unsere politischen Vertreter mit dem Leben unserer  Soldaten umgehen, wie wenig sich diese bestens von uns bezahlten Volksvertreter bemühen, vor ihren politischen Entscheidungen sich ein Mindestmaß an Sachkenntnis anzueignen. (BS)

http://www.metropolico.org/

Thüringen: Straftaten in Flüchtlingsunterkünften ohne Ende – alles wird kleingeredet oder vertuscht

 

Die Polizei in Thüringen hat fast täglich Einsätze in Asylbewerberunterkünften. Wie oft die Beamten tatsächlich vor Ort sind, darüber hüllt sich die Landesregierung in Schweigen.

https://www.netzplanet.net

„Herrschaft des Unrechts“: Kritik an Seehofer-Äußerung Horst Seehofer: Scharfe Kritik an der Asylpolitik

Horst Seehofer: Scharfe Kritik an der Asylpolitik Foto: picture alliance

Horst Seehofer: Scharfe Kritik an der Asylpolitik Foto: picture alliance

BERLIN. SPD, Grüne und Linkspartei haben die Äußerungen von CSU-Chef Horst Seehofer, in Deutschland gebe es „eine Herrschaft des Unrechts“ verurteilt. Der bayerische Ministerpräsident habe „jedes Maß verloren“, kritisierte SPD-Generalsekretärin Katarina Barley. Seehofers Argumentation sei „wirr und in hohem Maße irritierend“.

SPD-Vize Ralf Stegner rückte Seehofer in die Nähe des Faschismus. „Wann, Herr Seehofer, kommt der ‘Marsch auf Berlin’? Ultimaten, Verfassungsklagen, Schmähungen und Drohungen sind ausgereizt“, schrieb der Politiker im Kurznachrichtendienst Twitter. Auch der Fraktionschef der Sozialdemokraten im Bundestag, Thomas Oppermann, nahm die Bundesregierung in Schutz:

Lieber Horst Seehofer, Deutschland ist kein und Merkel ist nicht Honnecker. Hören Sie auf, wie einer von der zu reden.

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