USA predigen den medialen Vernichtungskrieg gegen Russland

13.02.2016 • 08:30 Uhr – https://deutsch.rt.com

US-Geheimdienstdirektor James Clapper warnt den US-Kongress vor der "medialen russischen Gefahr" und setzt diese mit dem IS und nord-koreanischen Atomraketen gleich

US-Geheimdienstdirektor James Clapper warnt den US-Kongress vor der „medialen russischen Gefahr“ und setzt diese mit dem IS und nord-koreanischen Atomraketen gleich
In den USA gehört es schon zur Tradition, den Kongressabgeordneten mit der “Kreml-Propaganda” einen Schrecken einzujagen. Wie den Kindern hierzulande mit dem Knecht Ruprecht. Doch im Unterschied zu den Senatoren und Kongressmitgliedern werden die Kinder erwachsen und erfahren irgendwann, dass es in Wirklichkeit gar keinen Knecht Ruprecht gibt…

Von Ilja Ogandschanow

Erst kürzlich wurde erneut im US-Kongress die Gefahr, die angeblich von den russischen Medien ausgeht, thematisiert.

Bei der jüngsten Anhörung im US-Kongress hat der Geheimdienstdirektor der USA, James Clapper, Russland vorgeworfen,  einen „Informationskrieg“ gegen den Westen zu führen und ihn „diskreditieren“ zu wollen. Dabei stellte er die Gefahr, die angeblich von den russischen Medien ausgeht, potentiellen Anschlägen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ in den USA und Europa sowie der Aufstockung des nordkoreanischen Atompotenzials gleich. Die Gefahrstufe ist extrem hoch. Womit sollen denn die russischen Medien den Chef einer solch einflussreichen Behörde so alarmiert haben?

Übung macht den Meister

„Russland fährt fort, den Grad des Informationskrieges zu steigern, indem er daran arbeitet, die antiamerikanischen und anti-westlichen Stimmungen sowohl in Russland als auch weltweit anzufachen. Moskau wird auch weiterhin falsche und irreführende Informationen veröffentlichen und dadurch versuchen, den Westen zu diskreditieren, und das Informationsbild, das dem Image Russlands schadet, zu stören bzw. zu entstellen, das westliche Einvernehmen in Bezug auf Russland zu untergraben und die Rolle Russlands als verantwortungsvolle und führende Großmacht zu verteidigen.“

So Clapper gegenüber dem US-Kongress.

Aus dem Bericht des Chef-Geheimdienstlers der USA werden die Kongressleute wohl im Großen und Ganzen nichts neues erfahren haben. Das alles wurde ihnen mehrmals in unterschiedlichen Variationen aufgetischt. Bereits 2011 hatte Hillary Clinton bei einer Anhörung im Kongress erklärt, dass sich die Vereinigten Staaten in einem Informationskrieg befinden. Damals war auch der Erzfeind bestimmt worden:

„Wir sind in einem Informationskrieg. Und wir verlieren diesen Krieg. Ich sage das frank und frei. Die Russen haben ihren englischsprachigen TV-Sender in Betrieb genommen. Ich habe ihn bereits in einigen Ländern gesehen und finde ihn recht interessant.“

Es ist leicht zu erraten, dass die Rede von „Russia Today“ war.

Das alte Lied über den „recht interessanten“ und „äußerst gefährlichen“ russischen Fernsehkanal wächst sich zu fantastischen Gerüchten aus. Für mehr Plausibilität führt man unwiderlegbare Beweise für die „jesuitische Methode“ an, mit der die Russen den Informationskrieg führen wollen. So fand im April 2015 im Außenkomitee des US-Repräsentantenhauses eine Anhörung zum Thema „Was man sich der Nutzung von Informationen als Waffe durch Russland widersetzen kann“ statt. Daran beteiligte sich auch die frühere RT-Moderatorin Liz Wahl, die vor laufenden Kameras und viel Tamtam die Tür hinter sich zugeschmissen hatte. Mit dem Elan einer jungen Komsomolzin geißelte sie vor der ehrbaren Versammlung den Sender, wo sie noch nicht lange her erfolgreich gearbeitet hatte, und warf RT Faktenverdrehungen, Finanzierung vonseiten Putins und andere Sünden vor.

Später sollten jedoch unangenehme Umstände des „freiwilligen Abschieds“ dieser Vorkämpferin für Wahrheit und Pressefreiheit auftauchen. Es stellte sich heraus, dass das mit „Sich amerikanisch empfehlen“ betitelte Spektakel gut vorbereitet und womöglich auch gut bezahlt war. Laut einer unabhängigen Untersuchung der Washingtoner Zeitung „Truthdig“ sollen hinter diesem medienstarken Abschied Neokonservatoren gesteckt haben. Darauf folgten weder Entschuldigungen noch Dementis. Wozu auch? Die mediale Verleumdung war ja schon getätigt worden. Der Rest ist nebensächlich. Die Glaubwürdigkeit der Tatsachen schert im Westen offensichtlich niemanden. Hauptsache ist, dem Publikum Angst einzujagen.

Einer der Meister in diesem „Horror“-Genre ist Matthew Armstrong, Mitglied des Rundfunkdirektoriums (Broadcasting Board of Governors, BBG). In seiner Rede vor dem US-Kongress im Oktober 2015 stellte er die „russische Propaganda“ der Terrormiliz „Islamischer Staat“ gleich und pries den ihm unterstellten Radiosender „Voice of America“ im „Widerstand gegen Informationsentstellungen“.

Der mediale Weltkrieg erreichte seinen Höhepunkt während der Ukraine-Krise. Man höre sich nur das Thema der Anhörungen im Außenkomitee des US-Senats im November vergangenen Jahres an: „Putins Invasion in die Ukraine und die Europa gefährdende Propaganda“. Das klingt teuflisch. Das Problem ist allerdings, dass die Vereinigten Staaten diesen Krieg bisher verlieren. Auf die Frage des Senators Ron Johnson, wo sich die USA auf der 10-Punkte-Skala befänden (10 Punkte entsprechen den wirksamsten Mitteln des Kalten Krieges), antwortete der Vizepräsident des Zentrums für Strategische und Internationale Studien der USA (CSIS), Heather Conley, Folgendes:

„Ich glaube, man kann uns zwisschen Punkt 3 oder 4 einstufen“, während der Sender RT – Punkt 7 oder 8. erreicht. Uns steht ein langer Weg bevor, bis wir genauso allgegenwärtig und einflussreich werden, wie das moderne Russland.“

EisernesArgument

Was tun? Diese ewige Frage der russischen Intellektuellen  stellen sich nun auch die US-Denker. Den Kongressleuten werden verschiedene „Varianten der Reform des US-Auslandsrundfunkes“ angeboten, für die exorbitante Ausgaben gefordert werden. Der Nationale Geheimdienstdirektor und seine Kollegen, die auf dem Kapitol Rede und Antwort stehen, deuten bei jeder Gelegenheit an, dass die Feder und das Bajonett eigentlich dasselbe seien. Ihr eisernes Argument: Die Russen würden im Medienkampf führen, deswegen brauchten die US-Geheimdienste mehr Geld, um sie zu bekämpfen. Sollten die erforderlichen Mittel ausbleiben, ließe sich die globale Katastrophe nicht vermeiden. Kurzum: Die Gefahr ist so groß, dass man die schon ohnehin immense Finanzierung um das Mehrfache aufstocken soll.

Weiterlesen bitte hier:

https://deutsch.rt.com/meinung/36780-usa-predigen-medialen-vernichtungskrieg-gegen/

Meldungen vom 13.2.2016 (Wissen und freie Meinung)

Veröffentlicht am 12.02.2016

– Lug und Trug: Studie über BER,
– Immer noch Besatzungskosten,
– Syrischer Bürgerkrieg im Asylheim,
– Von Irren und Gesetzesbrechern,
– Keine Ahnung aber politisch korrekt,
– Patente auf Nutzpflanzen verhindern,
– Notbremse: Gebetsraum zu
– Anweisung von oben: MDR-Journalisten wegen AfD – Gesamtkonzept
– Unruhen in Griechenland
– Der Dschungel wird geräumt,
– Putschregime bereitet Angriff vor,
– Ex BW-General zu Rußland in Syrien
– Moskau weist Vorwürfe zurück,
– Neue Luftschläge gegen IS

Dresden 13. Februar 1945

Avatar von UnbekanntTerraherz

Am 13.Februar vor 71 Jahren fand der Holocaust von Dresden statt. Gedenken wir den hunderttausenden Toten, die dem Flammenmeer Dresdens, ausgelöst von alliierten Bombern, zum Opfer fielen! Ihr seid nicht vergessen! Der Gedanke an die Unschuldigen Toten, macht unseren Freiheitskampf nur sinnvoller!

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Grenzschließung: Österreich bietet Mazedonien Soldaten zur Grenzsicherung an

Epoch Times, Samstag, 13. Februar 2016 16:12
Österreich drängt Mazedonien, seine Grenzen möglichst weitgehend zu schließen und bietet dabei Unterstützung durch eigene Soldaten an.
Mazedonische Soldaten bauten Zaun an der Mazedonie-Griechenland-Grenze.
Mazedonische Soldaten bauten Zaun an der Mazedonie-Griechenland-Grenze.

Foto: ROBERT ATANASOVSKI/Getty Images

Österreichs Außenminister Sebastian Kurz sagte der „Welt“: „Ich unterstütze die Überlegungen für eine zivil-militärische Mission an der griechisch-mazedonischen oder serbisch-mazedonischen Grenze.Mazedonien muss als erstes Land nach Griechenland bereit sein, den Zustrom zu stoppen“.

Kurz bot zugleich an, Mazedonien bei der Grenzsicherung zu unterstützen. „Einige EU-Länder unterstützen Mazedonien bereits. Auch Österreich ist zur Unterstützung der Länder des Westbalkans bereit und wird insbesondere Mazedonien mit Polizisten und technischer Ausrüstung zur Seite stehen, eventuell sogar mit Soldaten, wenn diese gebraucht werden sollten“.

Nach Angaben von Kurz wird Österreich schon in Kürze an die selbst festgelegte Obergrenze für Flüchtlinge stoßen: „Österreich hat eine Obergrenze von 37.500 beschlossen und diese wird im Laufe der nächsten Wochen erreicht sein. Darüber habe ich diese Woche meine Gesprächspartner auf dem Westbalkan informiert“.

(dts Nachrichtenagentur)

http://www.epochtimes.de/

Die Antifaschistische Linke löst sich auf

Die Antifaschistische Linke löst sich auf

Avatar von frankenberger10Frankenberger

Bomber Harris

Eine der einflussreichsten Gruppierungen der linksautonomen Szene existiert nicht mehr. Die Antifaschistische Linke Berlins (ALB) gab  ihre Auflösung bekannt. Begründet wird der Schritt mit inhaltlichen Differenzen. Die Szene wandelt sich grundlegend.

So wollte es die Berliner Zeitung noch vor einem Jahr wissen.
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/autonome-in-der-krise-die-antifaschistische-linke-loest-sich-auf,10809148,28368000.html#plx1566547187

Im März 2012 wurde zudem eine Frau aus der Gruppe beschuldigt, für das Bundesamt für Verfassungsschutz gespitzelt zu haben. Die ALB sei deshalb „zeitweise handlungsunfähig“ gewesen und habe ihre dominierende Rolle in der Szene eingebüßt, heißt es in einer Bewertung des Berliner Verfassungsschutzes.

Es soll aber auch Gerüchte geben, dass die bei der NPD abgezogenen V-Leute bei der ANTIFA ein neues Aufgabengebiet gefunden haben.

Nach Angaben des Verfassungsschutzes wandelt sich die linksextremistische Szene.

Diese „Wandlung“ mit neuen Regisseuren hat nun wohl zu einer neuen Antifa geführt?

Kleingruppen sind aktiv und drohen sogar mit „Millionenschäden“, falls man sie angreife!

Die Gewalt linksextremer Gruppen in Berlin droht wieder zu eskalieren. Man…

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Die Kraft der Bäume und das „Waldbaden“

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

von Roland R. Ropers, Donnerstag, 12. November 2015 13:02

Wer weiß, dass Bäume Schmerz empfinden und ein Gedächtnis haben und dass Baumeltern mit ihren Kindern zusammenleben? Davon berichtet Förster Peter Wohlleben.

„Als ich meine berufliche Laufbahn als Förster begann, kannte ich vom geheimen Leben der Bäume ungefähr so viel wie ein Metzger von den Gefühlen der Tiere." Förster Peter Wohlleben in „Das geheime Leben der Bäume“

„Als ich meine berufliche Laufbahn als Förster begann, kannte ich vom geheimen Leben der Bäume ungefähr so viel wie ein Metzger von den Gefühlen der Tiere.“ Förster Peter Wohlleben in „Das geheime Leben der Bäume“
Foto: Ludwig Buchverlag

Peter Wohlleben schreibt in „Das geheime Leben der Bäume“ über Bäume, die Empfindungen haben, Gefühle und ein Gedächtnis. Erstaunliche Dinge geschehen im Wald: Bäume, die miteinander kommunizieren. Bäume, die ihren Nachwuchs, aber auch alte und kranke Nachbarn liebevoll umsorgen und pflegen. Unglaublich? Aber wahr!

Im 500-Seelen-Eifeldorf Hümmel im Landkreis Ahrweiler lebt und arbeitet der 51-jährige und 1,98m große diplomierte Forstwirt und Naturschützer. Der Förster Peter Wohlleben erzähltfaszinierende Geschichten über die ungeahnten und höchst erstaunlichen Fähigkeiten der Bäume.

Dazu…

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Sogar lebenslange Hartz IV Sanktionen?

Am Wochenende berichteten wir darüber, dass die Bundesregierung im Zuge der sogenannten „Hartz IV Rechtsvereinfachungen“ Sanktionen gegen Arbeitslosengeld II Bezieher erheblich ausweiten will. Zunächst fanden wir raus, dass die Sanktionen bis zu vier Jahre reichen können. Wie wir aber nach nochmaliger Prüfung feststellen mussten, ist die hier geschilderte Änderung deutlich weitreichender, als zunächst angenommen. Tatsächlich wird damit die Voraussetzung für eine Sanktion bis zum Tod – und darüber hinaus – geschaffen.

Zunächst ist die Bezifferung des Erstattungsanspruches nur für die Dauer des aktuellen Bewilligungszeitraumes und auch erst nach Ablauf desselben möglich, da erst dann der tatsächliche Schaden feststeht.
In Folgezeiträumen von daran anschließenden ALG II Weiterbewilligungen kann das Jobcenter für die Leistung des neuen Bewilligungszeitraumes, aber immer erst nach Ablauf desselben, ebenfalls einen Erstattungsanspruch geltend machen. Dies ist tatsächlich zeitlich unbegrenzt möglich, sofern das Jobcenter den Schaden beweisen kann.
Jeder so festgestellte Erstattungsanspruch unterliegt dann der 10jährigen Verjährungsfrist des § 199 Abs. 3 Nr. 1 BGB.

Praktisch kann das Jobcenter bis zum Tod des ALG II Beziehers Erstattungsansprüche feststellen und aufrechnen, selbst noch aus dem Nachlass desselben einfordern. Damit wird also eine lebenslange Sanktion eingeführt. Die Überschrift müsste also eigentlich lauten: „Bundesregierung will ALG II Empfänger künftig bis zum Tod sanktionieren“. (fm)

Bild: bluedesign – fotolia

 http://www.gegen-hartz.de/

EXKLUSIV! Offizier des Hauptquartiers der britischen Streitkräfte: »Es wird zum Bürgerkrieg kommen«

http://n8waechter.info/

EXKLUSIV! Offizier des Hauptquartiers der britischen Streitkräfte: »Es wird zum Bürgerkrieg kommen«

Am gestrigen Freitag, den 12. Februar 2016, hatte der Nachtwächter Gelegenheit zu einem informellen Gespräch mit einem ranghohen Offizier des BFG HQ [Britisch Forces Germany Headquarter – Hauptquartier der britischen Streitkräfte in Deutschland]. Die aktuelle Lage, nicht nur in Deutschland, auch in Großbritannien, wird von ihm als über alle Maßen angespannt beschrieben.

Mit über 30 Jahren im Dienst des britischen Militär und leibhaftiger Erfahrung in den Frontlinien mehrerer Kriegsschauplätze, stellt er ohne Umschweife fest: »Es wird zum Bürgerkrieg kommen.« Die britischen Streitkräfte in Deutschland seien sich über diese Tatsache im Klaren und bestens darauf vorbereitet. »Wir sind bis an die Zähne bewaffnet!«, so der Informant.

Bis vor zwei Monaten habe jeder Soldat 10 Patronen für seine Handfeuerwaffe bei sich tragen dürfen, diese Zeiten seien jedoch vorbei. Jeder habe nun 100 Schuss zur Hand und die klare Anweisung für den Ernstfall: »Shoot to kill.«

Die Stimmung unter den hier in Deutschland stationierten britischen Soldaten ist laut dem Offizier am kochen. Im ostwestfälischen Herford seien zwei Armeegebäude für Migranten geräumt worden und der leitende britische Offizier vor Ort habe am Tag nach dem Einzug feststellen müssen, dass die »Ecken vollgeschissen waren«, so seine Worte. Diese Zustände habe man sich jedoch nicht gefallen lassen und den einquartierten Migranten sei unmissverständlich beigebracht worden, wie eine Toilette zu benutzen sei.

Die neuen Kasernenbewohner bekämen volle Verpflegung, dazu 26 Euro Taschengeld am Tag (diese Zahl wurde auf Nachfrage nochmals bestätigt) und dazu noch ein Mobiltelefon samt voller Kostenübernahme. Trotzdem sehe sich sein Offiziers-Kollege täglich Anfeindungen und frechen Forderungen ausgesetzt. Die Stimmung sei hochexplosiv und niemand in der britischen Armee könne diese Art von Politik von Seiten der deutschen Regierung nachvollziehen. »Es ist verrückt, was hier abläuft!«, stellt der erfahrene Soldat fest.

Weiter wusste er von einer nicht in die Öffentlichkeit getragenen “Mobilmachung“ im privaten Rahmen zu berichten. So haben sich insbesondere im Raum Dortmund bereits im vergangenen Jahr britische Armeeangehörige im Privaten zusammengetan und patrouillieren in Dortmund und Wuppertal die Straßen des Nachts. »Und wenn sich dann einer dieser Moslems traut, sein Gesicht zu zeigen, dann nehmen sich die Jungs ihn mal ordentlich vor.« Klare Worte…

Aber dort hört es nicht auf. Diese bürgerwehr-ähnlichen Gruppen “schlagen schnell zu“, so der Offizier, und entfernen sich in der Regel vom Ort des Geschehens, bevor die deutsche Polizei eintreffe. Jedoch sei es bereits mehrfach dazu gekommen, dass die Polizei noch “rechtzeitig“ vor Ort gewesen sei, diese dann aber einfach weggeschaut habe. »Der deutschen Polizei sind die Hände gebunden«, sagt er. »Die stehen unter so starkem Einfluss, die können gar nicht anders. Wir schon!«

Das Verhalten »der Deutschen« empfindet er als nur noch beschämend. So berichtete er von einem Vorfall am Hauptbahnhof vor Ort, bei dem ein deutsches Paar von Migranten belästigt worden sei und der Mann seine Partnerin im Stich gelassen und das Weite gesucht habe. Vorfälle wie dieser seien keine Seltenheit, er bekomme sie in seinem täglichen Briefing ständig zu lesen. »Haben die Deutschen denn keine Eier?«, fragte er zurecht.

Auch in Großbritannien sei das Fass längst am Überlaufen. Auch dort erwartet er einen Bürgerkrieg, der sich vornehmlich gegen muslimische Ausländer richten wird. »Das Vereinigte Königreich muss unbedingt raus aus der EU«, stellt er fest, denn wenn die Asylanten in Deutschland erstmal einen deutschen Pass erhalten haben, dann können sie ungehindert nach Großbritannien einreisen. »Wer soll sie dann noch stoppen?«, fragt der Armeeangehörige.

Aus seiner Sicht ist ein Bürgerkrieg in Deutschland, wie auch in Großbritannien, nicht mehr abzuwenden und es sei nur noch eine Frage des “wann“, nicht mehr des “ob“. Allerdings sieht er in Deutschland die Gefahr, dass Polizei und Bundeswehr den ihnen gegebenen Befehlen folgen und auch auf die eigene Bevölkerung schießen werden. Dies schließt er für sein Heimatland kategorisch aus. Seine jahrzehntelange Erfahrung in der britischen Armee sage ihm, dass die britischen Soldaten sich auf die Seite der Bevölkerung stellen werden. Der Nachtwächter hofft inständig, dass dies auf deutscher Seite ebenfalls der Fall sein wird…

»Wir schaffen das«, sagt Frau Merkel. Nun, offensichtlich ist dieser Zug schon vor Monaten abgefahren. Für die Kanzlerin wird es bald nicht nur Zeit, sondern zwingend erforderlich abzutauchen. Denn wenn diese Informationen aus absolut zuverlässiger und erster Hand die Runde machen und womöglich noch mehr und detailreichere Wahrheiten nachgereicht werden (was dem Nachtwächter in Aussicht gestellt wurde), dann dürfte für die breite Masse der Bevölkerung das Maß sehr bald voll sein.

»Der Bürgerkrieg kommt«, wiederholte der Offizier zum Abschluss. »Bereite Dich darauf vor.«

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

***

http://n8waechter.info/

Merkels rote Revolution von oben

12.Februar.2016 | http://www.kla.tv/7679

Veröffentlicht am 12.02.2016

► Ist Angela Merkels Pleite-Politik ein reines Missgeschick oder geplantes Kalkül? ✓ http://kla.tv/7697 Alle leiden unter dem buchstäblichen Ausverkauf Deutschlands. Viele wundern sich und doch kaum jemand kann verstehen, was eigentlich abgeht. Darum bringt es die Kla.TV-Kurzdoku „Merkels rote Revolution von oben“ auf den Punkt. Nicht verpassen und verbreiten!

WICHTIGER HINWEIS: Solange wir nicht gemäss der Interessen und Ideologien des Westens berichten, müssen wir jederzeit damit rechnen, dass YouTube weitere Vorwände sucht um uns zu sperren. Vernetzen Sie sich darum heute noch internetunabhängig!http://www.kla.tv/vernetzung

Sie wollen informiert bleiben, auch wenn der YouTube-Kanal von klagemauer.tv aufgrund weiterer Sperrmassnahmen nicht mehr existiert? Dann verpassen Sie keine Neuigkeiten: http://www.kla.tv/news

von is.
Quellen/Links:
– wieder entdeckt von P.Miehlke im „Eulenspiegel“ 4/12 Artikel-Nr.: A0001-042012
http://www.el-nachbarn.de/Magazin/Literatur_Sch­reiben/Artikel/9290/Promi-Lyrik
http://www.spiegel.de/forum/politik/wahlwerbesp­ots-von-cdu-und-spd-90-sekunden-merkel-9­-sekunden-steinbrueck-thread-98762-4.htm­l
http://forum.spiegel.de/showthread.ph

Milliarden für Integration gefordert – Politik saugt die Deutschen restlos aus

Nickelsdorf - Flüchtlingsinvasion

Bildquelle: https://www.netzplanet.net

Zitat von http://www.morgenpost.de:

Geld für die Reparatur von Straßen und Brücken? Keines da. Geld für die Instandsetzung von Schulen? Keines da. Geld für arme Rentner und Obdachlose? Keines da. Stattdessen werden Milliarden für irre politische Projekte verschleudert wie etwa BER, Inklusion, Gesamtschulen, Ökostromsubventionen, Genderwahn, Gleichstellung, Homoförderung, Frühsexualisierung und vieles mehr. Doch die höchste Priorität haben natürlich die „Flüchtlinge“.

Nachdem inzwischen Millionen von Menschen aus aller Welt der offiziellen Einladung der Bundesregierung gefolgt sind und den All-inclusive-Dauerurlaub im Bananenrepublikparadies BRD gebucht haben, bemerken die Gastgeber in Amt und Würden plötzlich, dass sie gar nicht über genug Geld für ihr krankes Vorhaben verfügen.

Erst neulich berechnete das Kölner Institut der deutschen Wirtschaft den Finanzbedarf für Unterbringung, Verpflegung sowie Integrations- und Sprachkurse unserer Gäste auf 50 Milliarden Euro nur allein für die nächsten beiden Jahre. Keine zwei Wochen später kommen sie schon, die ersten Rufe nach mehr Geld aus den Reihen der Arbeits- und Bauministerinnen.

Zusammen benötigen die beiden Damen knapp zwei Milliarden Euro, um die sich aktuell abzeichnende Katastrophe auf dem Wohnungsmarkt und bei der Arbeitslosenfinanzierung vorübergehend zu verhindern – wenigstens bis zu den kommenden Wahlen.

Dass damit die Kuh noch längst nicht vom Eis, sondern lediglich ein kleines Pflaster auf die klaffende Massenmigrations-Finanzwunde geklebt ist, zeigt eine simple Rechnung: Mit 500 Millionen Euro kann das Arbeitsministerium gerade einmal 41.000 Hartz-IV-Bezieher, zu welchen 95% der „Flüchtlinge“ wohl auf Dauer gehören dürften, ein Jahr lang finanzieren. Allein, die Anzahl der künftigen Antragsteller ist nicht bloß fünf-, sondern siebenstellig.

Ebenso lächerlich sind die geforderten 1,3 Milliarden Euro für Wohnungsbau und Stadtentwicklung. Angenommen, eine neue Wohnung würde nur 100.000 Euro kosten, könnten mit dem Geld gerade einmal 13.000 davon gebaut werden. Doch sowohl diese Baukosten als auch die Anzahl sind vollkommen unzureichend, da selbst ohne Familiennachzug der „Flüchtlinge“ ein Vielfaches hiervon benötigt wird.

Insofern haben die Ökofaschisten sogar recht, wenn sie der Regierung vorwerfen, diese drücke sich um einen Nachtragshaushalt. Allerdings scheinen die Linksgrünen davon auszugehen, Steuergelder fielen einfach so vom Himmel und bei Mehrbedarf müsste dieser Geldregen nur stärker aufgedreht werden.

Wer noch nie in seinem Leben wirklich gearbeitet hat – wie die meisten Berufspolitiker, von denen etliche nicht einmal über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen -, verfügt freilich über keinerlei Verständnis darüber, dass all die von der Regierung blind zum Fenster hinausgeworfenen und veruntreuten Steuergelder erst einmal mühsam von den Bürgern im Lande erarbeitet werden müssen.

Für SPD-Generalsekretärin Katarina Barley ist das scheinbar sowieso kein Problem, da die Integrationskosten praktisch wegfallen würden, wenn die „Flüchtlinge“ in Arbeit vermittelt werden könnten.

Na dann viel Erfolg dabei, Hunderttausende oder gar Millionen von Leuten, unter denen ein erheblicher Teil nicht einmal lesen und schreiben kann geschweige denn vorhat, einer anständigen und geregelten Arbeit nachzugehen. Immerhin bedeutet unsere Hartz-IV-Versorgung für sie im Hinblick auf das mögliche Einkommen in ihrer Heimat durch harte Arbeit schon einen wahrhaft paradiesischen Fortschritt und das, ohne auch nur einen Finger dafür krumm machen zu müssen. Wofür werden sich diese Leute hier wohl entscheiden?

Zur Arbeit zu gehen und unter dem Strich zwischen 70 und 80% Gesamtsteuern auf seinen Verdienst abdrücken zu müssen, überlassen die Bereicherer dann doch lieber der autochthonen Bevölkerung, die sich im Gegensatz zu den anwesenden Gästen viel leichter von der eigenen „Volksvertretung“ auspressen lässt.

Egal, wie es die Regierung anstellt, die sich jetzt immer weiter auftuende Finanzlücke wird ähnlich einem schwarzen Loch alles in sich hineinsaugen, was der Steuerzahler hergibt. Ohne neue Steuern oder Steuererhöhungen wird das böse Spielchen nicht mehr lange funktionieren. Spätestens nach den Wahlen im März wird das Thema auf den Tisch kommen müssen – sofern sich durch einen „Stimmungsumschwung“ nicht plötzlich eine ganz andere Situation ergeben sollte.

http://www.crash-news.com/