NATO bekämpft Flüchtlinge – Merkel ist entzückt, nicht entsetzt (Video)

14. Februar 2016

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Die Idee, die NATO gegen Flüchtlinge einzusetzen, kam von Angela Merkel. Als sie die Kurden-Schlächter in der Türkei besucht hatte, kamen ihr sogar zwei Ideen:

Zum einen, wie sie denn die vielen Toten und Flüchtlinge des Syrien-Krieges den Russen zuschieben könnte. Zum anderen, wie denn das Fluchtloch Ägäis zu stopfen wäre (Das Merkel-WIR ist das Lügenwort des Jahrhunderts (Video)).

Denn schon im letzten Jahr kamen ein paar Zehntausend Kriegsflüchtlinge von der türkischen Küste auf diverse griechische Inseln, um von dort weiter nach Deutschland oder andere Staaten der EU zu fliehen (USA bestätigen: IS-Öl fließt in Türkei – Waffen aus aller Welt machen IS-Gräuel möglich).

Türken und Griechen sind der deutschen Kanzlerin offenkundig zu schlampig: Die lassen einfach zu viel von diesen Syrern durch. Da muss die NATO her (WSJ enthüllt US-Pläne für „Militärputsch“ in Syrien – „Der IS ist US-Schöpfung“).

Zum Einsatz vorgesehen sind die wunderbaren 70 Millionen Dollar teuren AWACS-Maschinen: Die können als Kommunikationsknotenpunkt zwischen den unterschiedlichen Flüchtlingsjägern dienlich sein.

Zur unmittelbaren Flüchtlingsverhinderung sollen die Schiffe der Marine, die sogenannten „Einsatzgruppenversorger“ dienen.

Die kosten 350 Millionen Euro das Stück. Und natürlich sollen sie keine Flüchtlinge versorgen, die sollen es denen besorgen: Ihre Flucht verhindern, ihre Schiffe kapern, sie aufbringen. Die zwei Bordhubschrauber sind mit Maschinengewehren ausgerüstet.

Sie können also die Wünsche der AfD nach „Ultima Ratio“ schon außerhalb der deutschen Grenzen erfüllen. Wie immer ist die Kanzlerin von ihren eigenen Ideen entzückt.

Entsetzt gab sich die Kanzlerin über die Russen. In den bisherigen vier Jahren des Syrienkrieges mit seinen mehr als 200.000 Toten hat die Merkel ihr Entsetzen gut verborgen (Indiens Botschafter bestätigt: Krieg in Syrien wurde von außen angezettelt).

Video:

Auch über die halbe Million Tote im Ergebnis des Irak-Krieges, mit dem die blutige Angie offen sympathisierte, war ihr bisher kein Grausen abzuringen (Dokument: der Bush-Blair-„Blut Deal“ gegen den Irak – Täuschung der Öffentlichkeit).

Video:

Die mehr als 100.000 Tote des Afghanistan-Krieges, an dem die Bundeswehr so tapfer beteiligt ist, konnten ihr bisher kein Mitleid entlocken (Wie die CIA Afghanistan opiumsüchtig machte – Anbau seit Nato-Einsatz explodiert (Video)).

Auch die von US-Drohnen Hingerichteten, deren Tod vom deutschen Stützpunkt in Rammstein aus gesteuert wurde, verursachten ihr offensichtlich kein Schaudern (Drohnenkrieg: Ramstein ermöglicht erst den »Mord«).

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Da saßen sie nun in Ankara zusammen, der Kurden-Mörder Erdogan und die Ich-wasche-meine-Hände-in-Unschuld-Merkel und machten auf Empörung (60 Millionen Menschen auf der Flucht – „Herrschaft des Unrechts“ – Türkei hat EU erpresst (Videos)). Um hinter dem Vorhang des „Entsetzens“ über die Russen ihre Mitverantwortung für das syrische Metzeln zu tarnen (Die größten Nutznießer des IS-Ölschmuggels? Türkei und…Israel (Videos)).

Der willfährige Nato-Generalsekretär Stoltenberg hat den Wunsch der beiden schnellstens auf die Tagesordnung des Treffens der NATO-Verteidigungsminister gesetzt.

Und der CDU-Abgeordnete Roderich Kieswetter – dessen Sohn in keinem Krieg kämpft, der aber ganz gern mal Nazi-Lieder grölt – hat noch einen weiteren schönen Aspekt des NATO-Anti-Flüchtlingseinsatzes entdeckt:

Da könnte dann doch auch der alte Konflikt zwischen den NATO-Partnern Griechenland und Türkei „bereinigt“ werden, erzählte er dem Berliner Info-Radio (Merkel holt den Terror nach Deutschland: Krieg? Wir schaffen das! (Video)).

Nach Jahrzehnten der griechisch-deutschen Feindschaft könnten die beiden sich doch über den Gräbern der Flüchtlinge die Hände reichen. So denken sie, die CDU-Funktionäre (Das System Octogon – Die CDU wurde nach 1945 mit Nazi-Vermögen und CIA-Hilfe aufgebaut (Video)).

Die letzten Hüllen der Scham sind gefallen. Der kurze Humanitätsdusel im Kanzleramt ist dem Entsetzen vor dem Amts- und Machtverlust gewichen.

Literatur:

Exodus: Warum wir Einwanderung neu regeln müssen von Paul Collier

Mekka Deutschland: Die stille Islamisierung von Udo Ulfkotte

Die Asyl-Industrie von Udo Ulfkotte

Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2: erkennen-erwachen-verändern von Heiko Schrang

Quellen: PublicDomain/de.sputniknews.com/rationalgalerie.de am 11.02.2016

http://www.pravda-tv.com/

Gerhard Wisnewski: Verheimlicht – vertuscht – vergessen – die Angst vor einem kritischen Bestseller

Avatar von UnbekanntTerraherz

Gerhard Wisnewski im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Es ist bekannt, daß „verheimlicht – vertuscht – vergessen“ eine der wenigen Quellen für alternative und schonungslos wahrheitsorientierte Recherchen ist, die sich nie vom Mainstream hat korrumpieren lassen oder sich an diesen angebiedert hat. Als jährliche Buchreihe ist es seit nunmehr fast zehn Jahren für viele unverzichtbar geworden, um ein korrigiertes Weltbild zu gewinnen und die Ereignisse des letzten Jahres besser einzuordnen, ohne daß hier der Anspruch auf die letzte Wahrheit erhoben werden kann.

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Leak: Gas-Krieg von USA und Russland frisst 5 Mrd. EU-Steuergelder

Epoch Times, Sonntag, 14. Februar 2016 11:57
Im stillen Erdgas-Krieg zwischen den USA und Russland sind bereits fünf EU-Steuermillliarden sinnlos verpulvert worden. Das schreibt eine Energie-Aktivistin, die zu einem geleakten EU-Dokument Stellung bezieht.
Solche Flüssiggas-Schiffe sollen in Zukunft verstärkt aus den USA in die EU fahren. (Foto aus Venetien, 2009).
Solche Flüssiggas-Schiffe sollen in Zukunft verstärkt aus den USA in die EU fahren. (Foto aus Venetien, 2009).
Wie EPOCH TIMES dieser Tage berichtete, will die EU Europas Energie-Markt für Fracking-Flüssiggas aus den USA attraktiv machen, in dem sie in spezielle Infrastrukturen investiert. Die politische Begründung lautet, man müsse Europa aus der Abhängigkeit von Russland befreien, wo derzeit ein Drittel der verbrauchten Erdgas-Menge herkommt. In russischen Medien sind dazu mehr Details zu finden.So zitierte RT heute die Energie-Aktivistin Alice Stollmeyer, welche die Pläne der EU-Kommission am 22. Januar erhielt und auf ihrem Blog leakte und kommentierte. Sie zieht Sinnhaftigkeit und Umweltverträglichkeit der Flüssiggas-Projekte stark in Zweifel, denn mit dem geplanten Ausstieg der EU aus fossilen Energien haben sie rein gar nichts zu tun. Stattdessen wirbt die EU geradezu für die Energieform, die mit ihren „fallenden Preisen“ und einem „zu erwartenden 50 prozentigen Wachstum“ in den nächsten Jahren „eine große Chance“ sei.

„Die neue Energiestrategie der EU widerspricht den Zielen der Union, die in Paris vereinbarten Klimaziele umzusetzen und erneuerbare Energien zu bevorzugen“, schreibt Stollmeyer.

Der Projektentwurf stelle zwar fest, dass die EU-Mitgliedsländer bisher ausreichend Erdgas aus Norwegen, aus Algerien und Russland beziehen, so RT. Und so scheine die Kommission selbst nicht daran zu glauben, dass Flüssiggas eine „kosteneffiziente Lösung“ sei: „Denn das Papier schlägt vor, den Investoren ihre ‚langfristigen Risiken‘ abzunehmen. Natürlich mit Steuermitteln, etwa aus dem European Fund for Strategig Investments“, so RT.

Für Alice Stollmeyer ist die Sachlage klar: „Die EU-Lobbyisten wollen mehr Gas verkaufen.“ Dies stehe aber im Widerspruch zum Übergang zu einer Wirtschaft, die ohne fossile Energieträger auskommt. „Zuerst sollte es eine Exit-Strategie aus allen fossilen Treibstoffen geben, auch aus dem Erdgas“, so die Energiespezialistin, die beleuchtet, dass anders als von der EU behauptet, die Nachfrage nach Erdgas seit Jahren fällt und auch in Zukunft weiter fallen dürfte. Schon jetzt seien deshalb 5 Milliarden EU-Steuergelder, die in 195 Projekte „des allgemeinen Interesses“ flossen, sinnlos verschwendet.

Überkapazitäten vorprogrammiert

Laut Daten der EU-Kommission werden im Jahr 2030 möglicherweise 42 Prozent weniger Erdgas nachgefragt. Wozu dann ein aufwendiges Import-System installieren? „Die Gefahr, dass hier Überkapazitäten aufgebaut werden, ist sehr real“, so Stollmeyer. Die Überkapazitäten werden dann die Entwicklung erneuerbarer Energien behindern, fürchtet sie. Außerdem sieht sie ein weiteres umweltpolitisches Problem: „Die Kommission diskutiert nicht einmal, welche Auswirkungen das Flüssiggas auf das Klima haben wird, und woher es importiert werden soll.“

Stollmeyer rechnet damit, dass es um nichts anderes geht, als gefracktes Erdgas aus den USA und Australien nach Europa zu verschiffen. Die Fracking-Methode ist extrem umweltschädlich, aber in den USA enorm verbreitet. Die USA fördern derzeit konstant hohe Erdgas-Mengen per Fracking aus dem Marcellus-Feld, der Haynesville-Region und auf dem Permian-Feld – und das, obwohl die Preise auf dem Weltmarkt ständig fallen.

An der Ostküste der USA wurden in den vergangenen Jahren riesige Infrastrukturen gebaut, um Erdgas durch Kühlung per Schiff transportabel zu machen. Hier könnte man ein Vielfaches des gesamten EU-Gasbedarfs produzieren und verschiffen.

Die 14 Projekte, welche die EU nächste Woche vorstellen will, betreffen genau das nötige Gegenstück: Stationen in Häfen, die Flüssiggas in seine natürliche Form zurückverwandeln. Auch Pipelines in verschiedenen EU-Länder müssten neu gebaut werden. Speziell im Baltikum und in Südosteuropa sind sie nötig, um Europas Verbraucher aus „der Abhängigkeit von Putin“ zu befreien. (rf)

Mehr Hintergründe:

„Abhängigkeit von Putin“ beenden: EU will Russland mit US-Fracking-Gas vom Markt drängen

http://www.epochtimes.de/

Ein Albtraum: Ärztin redet über Gewaltverbrechen in Siegen

Ein Albtraum: Ärztin redet über Gewaltverbrechen in Siegen
Tatort Fußgängerweg unter der Hüttentalstraße in Siegen: Niemand hört die Schreie einer 49-jährigen Ärztin, als sie an dieser Stelle auf dem Weg zur Arbeit überfallen wird. Es ist ein Ort, der auch tagsüber unheimlich wirkt. Hier hallen Schritte bedrohlich und es ist einsam. Foto: Ilka Wiese
 Foto: Ilka Wiese
Weidenau.  Eine Ärztin wird in Siegen Opfer eines brutalen Gewaltverbrechens. Nur weil sie ihrem Angreifer massiv in die Hand beißt, kann sie fliehen. Die Frau erzählt nun, wie sie den Überfall erlebt hat.Morgens, auf dem Weg zur Arbeit, stürzt eine 49-Jährige in ­Siegen in den Albtraum aller Frauen. Sie wird Opfer eines brutalen Gewaltverbrechens. Sie überlebt, versucht seitdem, die seelischen Folgen zu verarbeiten.Überfall kurz vor dem Siegener Kreisklinikum
Es geschieht kurz vor dem Siegener Kreisklinikum, wo sie als Ärztin arbeitet. Die Frau wird überfallen, an einem Ort, der sogar bei Tageslicht schaurig wirkt. Unter der HTS. Grauer Beton, schummriges Licht, die Schritte hallen unter der Fahrbahn, die wie eine Brücke über den Fußweg ragt. Hinten rauscht der Berufsverkehr, links die Ferndorf, ein kleiner Fluss, der die Stadt durchquert.

Der Mann schlägt die 49-Jährige zu Boden, hört nicht auf. Die Ärztin wehrt sich verzweifelt und beißt dem Täter schließlich ein Stück seines Fingers ab. Anhand der Bisswunde überführt die Polizei am Tag danach einen 47-jährigen Tatverdächtigen. Sie findet weitere Beweise bei ihm.

Dieser Ort unter der HTS in Weidenau wirkt schon bei Tageslicht unheimlich. Ein klassischer Angstraum. Foto: Ilka Wiese
Der Westfalenpost schildert das Opfer, welches Martyrium sie an diesem Morgen durchleben muss. Wir veröffentlichen den Wortlaut in voller Länge. Die Frau möchte anonym bleiben.

„ Am Morgen ging ich, nachdem ich mein Auto unter der HTS in Siegen-Weidenau geparkt hatte, in Richtung Kreisklinikum. Dort arbeite ich als Ärztin. Zwischen Weidenauer Straße und der Fußgängerbrücke über die Ferndorf sah ich plötzlich nur wenige Meter vor mir einen Mann, der mir entgegentrat. Ich wich seitlich aus. Als ich auf gleicher Höhe war, starrte er mich an. Ich beschleunigte meine Schritte, da ich Angst hatte. Er kam dann von hinten, packte mich und begann mit voller Kraft auf mich einzuschlagen, so dass ich zu Boden ging. Auch dann schlug er weiter auf mich ein. Zeitweise dachte ich, dass ich ohnmächtig werde, und dass jetzt alles vorbei ist.

So gut es ging gegen den Angriff gewehrt
Ich habe mich so gut es ging gegen den Angriff gewehrt, und so laut ich konnte um Hilfe geschrien, es war aber wohl sonst niemand in der Nähe. Als er mir ins Gesicht griff, biss ich instinktiv so fest zu, wie ich konnte, und erwischte wohl einen Finger.

DIE TAT

Überfall in Siegen – Frau (49) beißt Angreifer in die Hand
Überfall in Siegen – Frau (49) beißt Angreifer in die Hand
Eine Frau ist in Weidenau überfallen worden. Sie wehrt sich heftig und beißt dem Mann in die Hand. Die Polizei sucht nach dem verletzten Täter.

Während der ganzen Attacke hatte ich Todesangst und das Gefühl, dass er mich totschlagen will. Wenn er es nur auf meine Handtasche abgesehen hätte, dann hätte er mir sie ohne Weiteres leicht entreißen können – ohne mich niederzuschlagen, denn ich hatte sie nur locker an der Schulter hängen. Ich hätte mich auch nicht auf einen Kampf deswegen eingelassen. Niemals hätte ich mein Leben wegen einer Handtasche aufs Spiel gesetzt.Irgendwann konnte ich dann weglaufen. Ich habe erst als ich im Krankenhaus war gemerkt, dass die Handtasche fehlt, die aber mein Lebensgefährte einige Stunden später nach kurzer Suche in ca. 80 Meter Entfernung vom Tatort fand. Es war auch noch fast alles drin, das Geld war natürlich weg. Ich habe keinen Selbstverteidigungskurs absolviert. Ich hatte auch keine bisherigen Erfahrungen mit körperlichen Angriffen auf mich persönlich.

„Pfefferspray hätte mir nichts genützt“
Ich hatte kein Pfefferspray oder ähnliches dabei. Es hätte mir auch nichts genützt, denn ab dem Moment des Beginns des Angriffes hätte ich es nicht mehr benutzen können. Das gleiche gilt auch für alle anderen „Bewaffnungen“.

TIPP
Identifikationsnummer des Handys notieren
– Jedes Handy besitzt eine siebenstellige Identifikationsnummer; die International Mobile Equipment Identity (kurz: IMEI). Die IMEI kann mit der Kombination *#06# ausgelesen werden.
– Bei Diebstahl die IMEI angeben. Sie wird zudem benötigt, um einen SIM-Lock zu entfernen. Gegebenenfallskann diese Nummer auch dabei helfen, den Täter zu ­finden.
Als ich den Mann zum ersten mal in nur wenigen Schritten Entfernung wahrgenommen habe, war mir eigentlich sofort klar, dass ich mich in einer sehr bedrohlichen Lage befand. Vielleicht hätte ich entkommen können, wenn ich sofort bevor er mich angriff so schnell wie möglich weggelaufen wäre. Aber ich war noch nie in einer solchen Situation gewesen, und wusste nicht was ich tun sollte. Zwischen der ersten Wahrnehmung von Gefahr bis zum tätlichen Angriff lagen auch nur wenige Sekunden.

Vielleicht sollte man das Verhalten in solchen Situationen üben
Ich glaube, dass es richtig war die Zähne als Verteidigungswaffe einzusetzen. Wenn er allerdings mit einem Hammer auf mich eingeschlagen hätte oder mit einem Messer auf mich eingestochen hätte, wäre ich jetzt mit Sicherheit tot. Offensichtlich ist es so, dass man als Frau ohne Begleitschutz nicht mehr überall hingehen kann. Sogar auf dem morgendlichen Weg zur Arbeitsstätte ist man nicht sicher. Das ist wirklich schlimm.“

aufgezeichnet von Ilka Wiese

derwesten.de – Nachrichten für den Westen

Afrikanische Asylanten brüllen in Berlin: Wir werden euch Deutsche alle töten!

Das nachfolgende Schreiben erreichte mich gestern per Email und zeigt einfach unfassbare Szenen zur Einwanderung, die man bei unseren Medien niemals sehen oder lesen könnte. Da schreien inmitten Berlin schwarze Asylanten, dass sie uns Deutsche “töten” werden:

heute Nachmittag waren wir in Berlin-Steglitz, um einige Einkäufe zu tätigen. Steglitz ist ein großer Bezirk mit vielen Einkaufsmöglichkeiten. Während wir so dahinschlenderten, hörten wir plötzlich von der gegenüberliegenden Seite ein fürchterliches Geblöke und erblickten eine riesige marschierende Negergruppe aus Ghana (an den hochschwenkenden Fahnen und deren Farben erkenntlich)….sie stellten eine Demonstration dar und schrien

“You will kill us, but we will kill you!”  “tu veux tuer nous, mais nous voulons tuer vous!”

(“Ihr werdet uns töten, aber wir werden euch töten!” – einmal auf Englisch, einmal auf Französisch), wobei sie ihre Fahnen schwenkten. Hinter dieser riesigen Truppe ihre linken Unterstützer und etwas Polizei! Ein weißer Wagen begleitete die Gruppe und ließ die “Asylanten” durch den Lautsprecher ihre Drohparolen brüllen!

Die Bürger Alt und Jung standen rechts und links beider Bürgersteige mit starren ausdruckslosen  Gesichtern,  so dass man ihre innere Haltung nicht einmal spüren konnte.  Zwei junge Passanten gaben ihrer Empörung Ausdruck, wurden daraufhin von anderen ebenfalls zuschauenden  mittelalterlichen deutschen  “Weibern” angebrüllt, niedergeschrien und bedroht.

Das war unser nachmittägliches Erlebnis! Ich hätte so gern wenigstens am Gesichtsausdruck mindestens von einigen eine Emotion, in Form von  Wut, Empörung, Traurigkeit, Entsetzen gesehen….jedoch nichts…als tote Seelen…

Sie glauben nicht, wie traurig mich das macht…ist denn kein wirkliches Interesse da?…besteht alles nur noch aus Geschwätz? Geht es den Menschen denn noch immer so gut, dass ihnen so vieles (und wesentliches) egal und gleichgültig  ist? Es war für uns ein trauriger Nachmittag. Wir hatten keine Lust mehr zum Einkaufen und sind dann mit der Bahn nach Hause gefahren.

Und heute Morgen noch vor diesem Erlebnis ist mir noch einiges eingefallen, nämlich,  was für einen Grund mag es wohl haben, dass dieses Brüssel Frankreich und Italien noch eine längere Frist für die angesetzte Strafzahlung, für den nicht erfüllten Jahresplan (ich nenne das einfach so) setzt!

Ich denke, man fürchtet den Austritt dieser Länder aus dieser Fehlgemeinschaft!, der EU,  der zwangsweise zusammengepferchten EU, die dann womöglich  zusammen mit Amerika den Krieg gegen Russland führen muss unter dem Kommando von Amerika,! Steht uns das alles noch bevor?? Das sind so meine Gedanken, während ich das Maffia-Lied “Parla piu pano” gerade aus dem Radio  höre.

Es sind zu viele Gedanken und da man ja hier mit keinem sprechen kann, teile ich Ihnen…einem eigentlich Fremden..meine Gedanken mit.

Mit freundlichen Grüßen

Quelle

Elsässer spricht: 20.2. in Zwickau!

Avatar von juergenelsaesserElsässers Blog

Danach geht’s weiter mit Elsässer-Auftritten in Ingolstadt, Magdeburg, Leipzig und München!

Zwickau  am kommenden Sonnabend 20.2.  ist eine Reise wert: Zum 1. Sternmarsch der Region werden 5.000 Menschen erwartet! Beim ersten Sternmarsch der verbündeten Bürgergruppen in Stollberg waren es sogar 8.000 gewesen – ohne dass das überregional berichtet worden wäre… Meine Rede auf der Abschlusskundgebung ca. 16 Uhr vor dem Rathaus.

Weitere Auftritte von mir in den nächsten Wochen – bitte schon mal vormerken:

Am 4. März spricht Jürgen Elsässer auf Einladung der AfD in Ingolstadt (19 Uhr, Wirtshaus am Auwaldsee, Am Auwaldsee 20) , am 10. März in Magdeburg (kurz vor den Landtagswahlen, mit AfD-Chef André Poggenburg, Großveranstaltung: „AfD vor dem Durchbruch! Die bessere Kanzlerin ist Frauke Petry!“, Eventhalle Halber85. Halberstädter Straße 85, 39112 Magdeburg. Beginn 18.30 Uhr, Einlass 18 Uhr) und am 21. März beim Pegida-Ableger in München (19 Uhr, Odeonsplatz).

Cover***COMPACT ist der publizistische Motor des…

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Flüchtlinge und Asylanten bekommen EIGENHEIM

Veröffentlicht am 10.02.2016

…ja geil… Dauerfastnacht im deutschsprachigen Raum…
…und… Antworten auf „nichtgestellte“ Fragen
Wirst auch du, JEDEN Tag durch den Verkehr hin- und hergetrieben?
Wirst auch du, weiterhin zulassen, dass du 80 % deines verdienten Geldes ohne dein Einverständnis abgesaugt bekommst, und dies für Dinge verwendet wird, mit denen du nicht einverstanden bist?
Wirst auch du, rund um die Uhr kontrolliert, abgehört und ausspioniert? Ohne dein Einverständnis und in all deinen Lebensbereichen?
Wirst auch du, weiterhin gleichgültig sein, gegen Kriegsteilnahme in jeglicher Form?
Wirst du weiterhin gleichgültig sein gegenüber GVO Lebensmittel, Atomkraft, Pestizidverwendung, Funkmasten, Fracking, Chemtrails, Schulzwang, Abtreibung, Genderismus, Impfen, HAARP und andere Formen von „KRIEG gegen LEBEN?“
Wirst auch du, weiterhin 80 % deiner Arbeitszeit, deines Geldes, in Systeme verschwenden, die DICH manipulieren, zerstören, belügen und ausrauben?
Wirst auch du am Arbeitsplatz zu einem angetriebenen Schaf, das nach Stechuhr, Rundschreiben, Aktennotizen, und CIO Reports arbeitet?
Wirst auch du getrieben von Worten wie Budgetkürzungen, Stellenabbau, Umstrukturierungen und unbezahlten Überstunden?
Wirst auch du weiterhin tolerieren, dass dich die Medien nonstop belügen und mit 30% deiner erzwungenen Abgaben Kriege gegen andere Menschen geführt werden?
Wirst auch du weiterhin Religionen, gleich welcher Art, ….unterstützen, die Krieg gegen andere Menschen fördern und mitfinanzieren?
Wirst auch du weiterhin 70% Verpackungs-Müll kaufen, für den du……wie oben beschrieben, unterwegs bist, und den du in deiner Freizeit wieder entsorgen musst?
Wenn du die Mülltonnen auf die Straße stellst, …denkst du das ist Fortschritt?
Wirst auch du, ohne zu hinterfragen, weiterhin fast 100 verschiedene Steuern zahlen, und das als völlig legal, normal, notwendig und zweckmäßig ansehen?
Wirst du weiterhin sagen: „Uns geht´s doch gut“….. oder „das ist doch „Normal“
Findest du es normal ein moderner Sklave eines Geldsystems zu sein?
Bist auch du abends todmüde oder gereizt und fällst vor einem Lügengerät namens „Fernseher“ in Komaschlaf?
Ist es DAS, was du „Leben“ nennst?
Ist es DAS, was FRIEDEN in dich bringt?
Ist es DAS, was du als „Zivilisierte Gesellschaft“ erkennst?
Ist es DAS, was du als „ unsere Kultur“ verkauft bekommst?
Ist es DAS, was du „Lebenswerte Demokratie“ oder „Bewusst-Sein“ nennst?

Leserzuschrift: Universität sperrt Internetzugang zu Netzplanet

(Admin: Und warum lassen sich alle Studenten das gefallen. Das ist Gesinnungsdiktatur par excellence – und alle machen mit.)

13. Februar 2016

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Halle/Saale

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Halle/Saale

Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Halle/Saale sperrt seit einigen Tagen diverse Internetseiten zur Selbstaufklärung, vor allem solche, die die „Flüchtlings“krise thematisieren, so auch Netzplanet.

Ich studiere seit einigen Jahren in Halle. Bis vor kurzem konnten alle Internetseiten problemlos aufgerufen werden – auch Pornoseiten. Seit Anfang dieser Woche jedoch hat die Universität verschiedene Aufklärungsseiten im Internet sperren lassen, darunter eben auch Netzplanet.  Wenn man die Seite in seinem Browser aufruft, erscheint binnen 1 Sekunde eine Fehlermeldung, daß die Verbindung zu dem Server nicht aufgebaut werden kann. Geht man jedoch parallel mit seinem Handy (nicht über das Uni-WLAN) auf z.B. Netzplanet, so funktionieren diese Seiten tadellos.

Warum man gerade an einer Universität – wo doch eigentlich die Wahrheit gelehrt werden soll – auf so perfide Art und Weise versucht, seinen Studenten eine so einseitige Informationsbeschaffung auf das Auge drücken zu wollen, ist unerklärlich, da interessanterweise solche linksradikalen Seiten wie indymedia problemlos aufgerufen werden können.

Die Uni wird zwar von süffisanten linksgerichteten Professoren und Doktoren geleitet, daß jedoch solch ein Einschnitt in die Informationsbeschaffungsfreiheit eines jeden Studenten vorgenommen wird, ist eine Schande. Die Vertuschung und Beschönigung des Untergangs Deutschlands zieht immer weitere Kreise. Früher waren Universitäten Orte, wo sich jeder mit jedem über Alles unterhalten konnte, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Heutzutage beherrschen linksverdrehte Feministinnen den Campus und zwingen alles und jeden sich der fortschreitenden Genderisierung hinzugeben.

Nachts in der Bibliothek hört man größtenteils nur noch arabisch. Obwohl diese Muselmanen studieren und was im Kopf haben müssten, hört und sieht man bei ihnen dennoch ganz klar ihre pervertierte Ader an. Da werden im Sommer Studentinnen als „Huren, Schlampen und Fickstücke“ bezeichnet, natürlich nur hinter ihrem Rücken. Die Bibliothek wird zu einem Puff und der Campus zu einer reinen „Germanys-Next-Top-Hure“-Schau. Daß solche Leute sich Studenten schimpfen dürfen, ist ein weiteres Anzeichen dafür, daß die einst so hochangesehenen deutschen Werte im Nirwana enden.

An die Studenten unter euch: Loggt euch in eurer Universität in das Uni-WLAN ein und schaut, welche Seiten noch laufen. Vielleicht werdet auch ihr schon der Wahrheit beraubt und merkt es noch nicht einmal.

Leserzuschrift von Veritas

https://www.netzplanet.net/

Klatsche für Merkel: „Frankreich hat nicht gesagt: ‚Kommt nach Frankreich’“

Screenshot

_von Tino Perlick

Frankreich wolle nur noch 30.000 Menschen im Rahmen der bereits im September beschlossenen Umverteilung aufnehmen. „Mehr wird Frankreich nicht nehmen“, erklärte der französische Ministerpräsident Manuel Valls am Rande der Münchener Sicherheitskonferenz. In Anspielung auf Angela Merkels Einladung an alle völkerwandelnden Menschen dieser Welt, ihr Glück in Deutschland zu versuchen, konnte Valls sich einen Seitenhieb nicht verkneifen. Er bewundere zwar die deutsche Aufnahmebereitschaft, aber: „Frankreich hat nicht gesagt: ‚Kommt nach Frankreich‘.“

Damit erweist Deutschlands wichtigster EU-Partner Merkel und ihrer monatelang wiederholten Forderung nach festen Kontingenten und einem dauerhaften EU-Verteilschlüssel eine klare Absage. „Frankreich lehnt dies ab.“ Valls bekräftigte die Forderung, die EU-Außengrenzen zu sichern und Wirtschaftsmigranten bereits in Griechenland und Italien sofort abzuschieben. Die Lösung der Flüchtlingskrise liege an den Außengrenzen der EU und dem Nahen Osten, sagte Valls. „Zudem ist eine klare Botschaft Europas wichtig: Wir können nicht alle aufnehmen.“

Valls begründete seine Haltung mit den rund 80.000 eingegangenen Asylanträge im Jahr 2015 (Deutschland offiziell: 440.000) sowie mit hoher Arbeitslosigkeit und immer zunehmender Radikalisierung ausländischer Jugendlicher in Frankreich. Die Flüchtlingskrise verunsichere „die Bürger Europas“, so Valls, die immer mehr das Gefühl bekämen, „dass Europa die Kontrolle und die Macht über sein Schicksal verloren hat“, – ein weiterer Schlag ins Gesicht der Kanzlerin, die die Ängste ihres eigenen Volkes lieber weg zu schweigen versucht. Siehe die Silvesternacht in Köln: „Nach geschlagenen sieben Tagen meldete sich auch die Kanzlerin zu Wort. Typisch: Kein Wort der Entschuldigung gegenüber den Opfern, kein Besuch vor Ort, nicht zu denken an eine Regierungserklärung, geschweige denn an eine Zurechtweisung des Sex-Gangsters, der die Beamten laut Polizeiprotokoll mit den Worten verhöhnte: «Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen.»“Den kompletten Artikel „Merkel, Männer und Migranten“ lesen Sie in der aktuellen COMPACT-AUSGABE (hier bestellen)!

Die Absage Frankreichs folgte auf die Ankündigung Ungarns, Polens, Tschechiens und der Slowakei, die Balkanroute abriegeln zu wollen. „Solange eine gemeinsame europäische Strategie fehlt, ist es legitim, dass die Staaten auf der Balkanroute ihre Grenzen schützen“, sagte der slowakische Außenminister Miroslav Lajčák dem SPIEGEL. Er wolle keine Konfrontation mit der Kanzlerin, sagte Lajčák, aber es sei nun mal falsch, es der Türkei zu überlassen, die Probleme Europas zu lösen.

Noch mehr Gegenwind? Fast zeitgleich sorgte ein Schreiben von Sigmar Gabriel und Frank-Walter Steinmeier an hochrangige europäische Parteifreunde für Verwunderung, das wohl als Antwort auf den osteuropäischen Alleingang gedacht ist. Die SPD-Politiker erklären sich darin nach Angaben von SPIEGEL Online dazu bereit, „zusätzliche Maßnahmen an den Binnengrenzen Europas zu ergreifen“, um den Menschenzuzug zu kontrollieren.

https://www.compact-online.de

Vergewaltigte Sozialistin bedankt sich bei Flüchtlingen

(Admin: Ist das noch in irgendeiner Art und Weise zu begreifen. Ich jedenfalls kann es nicht fassen. Ist diesen Frauen ihre Würde und ihre körperliche Unversehrtheit nichts wert? Ganz gleich, woher diese Leute kommen und was sie erlebt haben, es rechtfertigt nicht das, was sie hier zum Teil anrichten; in keinster Weise.)

Die Linksjugend Solid fordert grenzenlose Solidarität mit Flüchtlingen. Wie weit diese Solidarität geht, zeigt Bundessprecherin Selin G., die sich nach ihrer Vergewaltigung entschuldigte. Foto: Flickr: sozialistischealternativesav / CC BY 2.0

Die Linksjugend Solid fordert grenzenlose Solidarität mit Flüchtlingen. Wie weit diese Solidarität geht, zeigt Bundessprecherin Selin G., die sich nach ihrer Vergewaltigung entschuldigte.
Foto: Flickr: sozialistischealternativesav / CC BY 2.0
12. Februar 2016 – 22:40

Die Vergewaltigungsepidemie, die mit der sogenannten Willkommenspolitik einhergeht, macht auch vor den Befürworterinnen nicht Halt. Ende Jänner traf es eine Bundessprecherin (es gibt derlei mehrere) der „Linksjugend Solid in Deutschland.

Der Fall der Jungpolitikerin, Sozialistin und angeblichen Feministin zeigt die obskure Gedankenwelt solcher Frauen auf. Nachdem Selin G. verständlicherweise Anzeige bei der Polizei erstattete, entschied sie sich dafür, sich bei den männlichen Flüchtlingen zu entschuldigen – weil die von ihnen begangene Tat zu „Rassismus“ führen könnten.

„Danke, dass es dich gibt – und schön, dass du da bist!“

Drei Männer sollen es gewesen sein, die die linksextreme Jungpolitikerin in den Abendstunden des 27. Jänner in einer Parkanlage in Mannheim vergewaltigt haben,wie die örtliche Polizei via Presseaussendung mitteilte.
Kurz darauf, in der Nacht auf den 30. Jänner verfasste G. folgende Entschuldigung auf ihrer Facebookseite:

Lieber männlicher Geflüchteter,
vermutlich in meinem Alter. Vermutlich ein paar Jahre jünger. Ein bisschen älter.
Es tut mir so unfassbar Leid! Vor fast einem Jahr habe ich die Hölle gesehen, aus der du geflohen bist. Ich war nicht direkt am Brandherd, aber ich habe die Menschen in dem Flüchtlingslager in Südkurdistan besucht. Habe alte Großmütter gesehen, die sich um zu viele elternlose Kinder kümmern müssen. Ich habe die Augen dieser Kinder gesehen, einige haben ihr Leuchten nicht verloren. Ich habe aber auch die Kinder gesehen, deren Blick leer und traumatisierend war. Ich habe mir von ca 20 ezidischen Kindern in ihrem Matheunterricht arabische Schriftzeichen zeigen lassen und weiß noch, wie ein kleines Mädchen angefangen hat zu weinen, nur weil ein Stuhl umfiel.Ich habe einen Hauch der Hölle gesehen, aus der du geflohen bist.
Ich habe nicht gesehen, was davor geschehen ist und auch deine strapaziöse Flucht habe ich nicht miterleben müssen.
Ich bin froh und glücklich, dass du es hierher geschafft hast. Das du den IS und seinen Krieg hinter dir lassen konntest und nicht im Mittelmeer ertrunken bist.
Aber ich fürchte, du bist hier nicht sicher.Brennende Flüchtlingsunterkünfte, tätliche Angriffe auf Refugees und ein brauner Mob, der durch die Straßen zieht.
Ich habe immer dagegen angekämpft, dass es hier so ist.
Ich wollte ein offenes Europa, ein freundliches. Eins, in dem ich gerne leben kann und eins, in dem wir beide sicher sind. Es tut mir Leid.
Für uns beide tut es mir so unglaublich Leid.Du, du bist nicht sicher, weil wir in einer rassistischen Gesellschaft leben.
Ich, ich bin nicht sicher, weil wir in einer sexistischen Gesellschaft leben.
Aber was mir wirklich Leid tut ist der Umstand, dass die sexistischen und grenzüberschreitenden Handlungen die mir angetan wurden nur dazu beitragen, dass du zunehmendem und immer aggresiverem Rassismus ausgesetzt bist.Ich verspreche dir, ich werde schreien. Ich werde nicht zulassen, dass es weiter geschieht. Ich werde nicht tatenlos zusehen und es geschehen lassen, dass Rassisten und besorgte Bürger dich als das Problem benennen.


Du bist nicht das Problem. Du bist überhaupt kein Problem.
Du bist meistens ein wunderbarer Mensch, der es genauso wie jeder andere verdient hat, sicher und frei zu sein.
Danke, dass es dich gibt – und schön, dass du da bist.

Vermutlich aufgrund des öffentlichen Drucks hat die 24-Jährige den Beitrag mittlerweile gelöscht, es kursieren jedoch nach wie vor Screenshots ihrer Entschuldigung und Danksagung an die Flüchtlinge in diversen Internetforen.

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steinzeitkurier

"Patriotismus ist kein Rassismus, sondern der Widerstand gegen die Dummheit" Bruno Diaz

Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond...

Wenn Unrecht zu Recht wird ,wird Widerstand zur Pflicht! Bertold Brecht

Unbequeme Wahrheit

Zeit dass die Wahrheit rauskommt und das wird sie.

Forum Politik

Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )

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Muss MANN wissen

Um dich, den Menschen, meinen Bruder

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