Pferde erkennen Emotionen von Menschen (Video)

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Fröhlich oder wütend – einer neuen Studie zufolge können Pferde die Stimmung eines Menschen erkennen. Ihnen genügt dafür ein Blick ins Gesicht.

Viele Pferdefans haben sich sicher schon oft gedacht, ihr Pferd würde sie verstehen oder könnte zumindest ihr Empfinden erkennen. Eine neue Studie hat nun bestätigt, dass Pferde die Gefühle von Menschen richtig interpretieren können. Pferde können zumindest zwischen fröhlichen und wütenden Emotionen unterscheiden.

Dafür hat eine Forschergruppe der Uni Sussex 28 Pferden Fotos von menschlichen Gesichtern gezeigt. Auf manchen Fotos waren die männlichen Models glücklich und lächelten.

Auf anderen wiederum zeigten sie ein wütendes Gesicht mit gerümpfter Nase, zusammengezogenen Augenbrauen und einem vor Zorn verzogenen Mund.

Herzfrequenz der Pferde steigt bei wütenden Gesichtern

Während den Pferden die Bilder gezeigt wurden, wurden ihre Herzfrequenzen aufgezeichnet und ihre Reaktionen per Video aufgezeichnet.

Das Ergebnis: Beim Betrachten der Bilder mit wütenden Gesichtern stieg die Herzfrequenz der Pferde schneller an. Zudem drehten sie Köpfe so, dass sie die Bilder hauptsächlich mit dem linken Auge betrachten konnten.

Das sei typisch für eine negative Assoziation und in einer ähnlichen Weise auch schon bei Hunden festgestellt worden.

Negative Stimuli scheinen generell in der rechten Gehirnhemisphäre verarbeitet zu werden – das würde dazu passen, dass sie vorzugsweise über die linke Körperseite wahrgenommen werden. Hunde erkennen Emotionen von Menschen

„Es gibt viele mögliche Erklärungen dafür, dass Pferde bestimmte menschliche Emotionen erkennen können“, schreiben die Forscher in ihrem Artikel, der im Fachblatt Biology Letters erschien.

Domestizierte Pferde könnten beispielsweise ihre Fähigkeit zum Erkennen der Stimmungen bei ihren Artgenossen auf die menschliche Mimik übertragen haben.

Denkbar wäre aber auch, dass die einzelnen Pferde in ihrem eigenen Leben erlernt haben, die menschlichen Gesichtsausdrücke zu erkennen. Weitere Forschungen sollen die Ergebnisse vertiefen.

Die heilende Sprache der Pferde

Reiten verbessert die Haltung und stärkt den Rücken. Doch dass der Umgang mit Pferden heilende Wirkung für körperliche und seelische Leiden haben soll, ist umstritten. Die Dokumentation befasst sich mit der Forschung auf dem Gebiet und begleitet schwer kranke Menschen, die mit Hilfe von Pferden zurück ins Leben gefunden haben (Blutserum: Wie Pharmakonzerne mit Pferdeblut Geschäfte machen).

Reiten verbessert die Haltung und stärkt den Rücken. Doch dass der Umgang mit Pferden heilende Wirkung für körperliche wie seelische Leiden hat, ist umstritten. Die Dokumentation beschäftigt sich zum einen mit der neuesten Forschung auf diesem Gebiet, zum anderen begleitet sie über mehrere Monate schwer kranke Menschen, die mit Hilfe von Pferden einen Weg zurück ins Leben finden.

So war es bei Monika nach einem schweren Unfall lange ungewiss, ob sie überleben würde. Sie lag im Wachkoma. Kaum ein Mensch konnte in den ersten Monaten ahnen, wie es ihr ging. Felicità hingegen, ihre Therapiestute, erreichte die Patientin. Auf kleinste, für Menschen kaum sichtbare Muskelbewegungen konnte sie reagieren. Immer wieder hielt das Pferd minutenlang inne. Blies mit seinen weichen Nüstern auf bestimmte Stellen des Körpers oder stupste sie rhythmisch an, um eine Reaktion von Monika zu erhalten.

Von Therapiestunde zu Therapiestunde gelang es Monika besser, auf die Kommunikationsangebote des Pferdes zu reagieren. Kommunikation ohne Worte, die an früheste und wichtigste Erfahrungen als Säugling anknüpft.

Video:

Besonders dann, wenn sich Menschen nicht ausdrücken können oder wollen, ist das Pferd ein großartiger Vermittler. Das zeigt das Beispiel von Luise. Das Mädchen sprach kein Wort, als es seine Therapie begann. Sie war gefangen in ihrer ganz eigenen Welt. Nichts ließ sie mehr heraus, nichts herein; auch keine Nahrung: Sie war kurz vorm Verhungern und musste mit einer Sonde ernährt werden. Erst als Pferde ihre Ko-Therapeuten wurden, fand sie zur Sprache zurück. Die therapeutische Arbeit mit dem Pferd zielt immer gleichzeitig auf Körper und Seele (Die heilende Sprache der Pferde (Video)).

Monika, die nach wie vor an den Rollstuhl gefesselt ist, profitiert auch körperlich sehr stark von den Therapiestunden mit und auf dem Pferd. Die Bewegungen stimulieren und stärken nicht nur die Muskeln, sondern senden auch Signale an das Nervensystem.

Bezahlt wird diese Therapie von den Krankenkassen nicht. Denn es gibt zwar viele gute, sogar erstaunliche Erfolge, aber wenige wissenschaftliche Belege. Vieles von dem, was sich mit und auf dem Pferd verbessert, lässt sich kaum in Zahlen fassen. Doch die Dokumentation zeigt auch engagierte Forscher, die mit neuen Ideen versuchen, die Arbeit auf ein wissenschaftliches Fundament zu stellen.

Literatur:

Menschenzeit: Zerstören oder gestalten? Wie wir heute die Welt von morgen erschaffen von Christian Schwägerl

Kritik des Anthropozäns: Plädoyer für eine neue Humanökologie von Jürgen Manemann

Das sechste Sterben: Wie der Mensch Naturgeschichte schreibt von Elizabeth Kolbert

Katastrophenalarm!: Was tun gegen die mutwillige Zerstörung der Einheit von Mensch und Natur? von Stefan Engel

Quellen: PublicDomain/augsburger-allgemeine.de am 12.02.2016

http://www.pravda-tv.com/

Griechenland: Tausende Bauern protestieren in Athen – Blockaden und Straßenschlachten

Avatar von blackhawkoneERWACHE!

In Athen gab es gestern Straßenschlachten zwischen Massen von protestierenden Bauern und der Polizei. Auch die Erstürmung des Agrarministeriums wurde versucht. Die Ausschreitungen waren vorläufiger Höhepunkt von Protesten, die seit Wochen im ganzen Land anhalten.

Bauern verbrennen Olivenzweige vor dem Parlament in Athen am 12. Februar.

Bauern verbrennen Olivenzweige vor dem Parlament in Athen am 12. Februar.
Foto: Milos Bicanski/Getty Images

Gegen Steuer- und Rentenreform

Grund für die Wut der Landwirte ist die Renten- und Steuerreform, die Griechenland als Voraussetzung für weitere Kredite der Gläubiger durchsetzen soll. Für die Bauern ist unter anderem eine Anhebung des Rentenbeitrags von 7 auf 20 Prozent geplant, auch soll ihre Einkommenssteuer von 13 auf 26 Prozent erhöht werden, berichtet die Zeitung Neues Deutschland. Regierungschef Tsipras hatte wiederholt…

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ACHTUNG! EILMELDUNG! Russische Staatsbürger in der Türkei sind aufgefordert innerhalb der nächsten 24 Stunden das Land zu verlassen!

Avatar von Runenkrieger11Treue und Ehre

Es gibt deutliche Zeichen, dass die syrische Situation zum 3.Weltkrieg rasch eskaliert! Die Regierung von Russland hat aufgefordert, dass alle Russen in der Türkei diese sofort zu verlassen!

Die Kämpfe haben zwischen Syrien und der Türkei bereits begonnen. Russland hat Truppen bei seinen Verbündeten in Syrien und es wird allgemein erwartet, dass Russland keine fremden Truppen, die ohne die Zustimmung der syrischen Regierung versuchen Syrien zu betreten, bekämpft.

Folgen Sie der Entwicklungen in der Live Berichterstattung HIER

Quelle : http://k-networld.de/2016/02/14/achtung-eilmeldung-russische-staatsbuerger-in-der-tuerkei-sind-aufgefordert-innerhalb-der-naechsten-24-stunden-das-land-zu-verlassen/

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Verfassungsschutz-Chef: IS sickert im „Flüchtlings“strom nach Europa ein

Verfassungsschutz-Chef: IS sickert im „Flüchtlings“strom nach Europa ein

Berlin. Der Verfassungsschutz, der sich ansonsten vorrangig um die Bekämpfung von „Rechtsextremisten“ kümmert, kann die Augen offenbar nicht länger vor der Realität verschließen. Jetzt will auch man beim VS Hinweise darauf haben, daß die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) versucht, den „Flüchtlings“strom nach Europa gezielt zu unterwandern – eine Entwicklung, vor der amerikanische und europäische Nachrichtendienste schon seit Monaten mit Nachdruck warnen.

VS-Chef Hans-Georg Maaßen sieht eine klare Strategie des IS: „Wir wissen, daß der IS versucht, den Flüchtlingsstrom für eigene Zwecke zu mißbrauchen”, sagte Maaßen jetzt bei einer internen Tagung europäischer Nachrichtendienstchefs in der Schweiz.

Der VS-Chef nannte demnach mehrere Gründe für die Taktik der Terrormiliz. „Erstens will der IS die europäische Bevölkerung terrorisieren. Der IS will den Europäern weismachen, daß alle Flüchtlinge Terroristen sind, daß man sich also vor Flüchtlingen fürchten muß.” Außerdem wolle die Terrororganisation Asylbewerber diskreditieren und ein Umfeld in Europa schaffen, „in dem es für Flüchtlinge nahezu unmöglich sein wird, akzeptiert geschweige denn willkommen geheißen zu werden“.

Drittens wolle der IS seine Stärke zeigen: „In letzter Zeit gab es verschiedene Fälle, in denen Dschihadisten als Flüchtlinge getarnt nach Europa einreisten. Sie waren als solche registriert, gaben ihre Fingerabdrücke ab und lebten in Flüchtlingsunterkünften. Entweder planten sie Aktionen oder verübten grausame Anschläge wie in Paris.” Das sei eindeutig eine „Machtdemonstration“ des IS. (mü)

http://zuerst.de/

In diesem Zusammenhang erinnere ich noch ´mal an diesen Beitrag:

Das wahre Gesicht des Islam: Bilder des Grauens aus dem Irak

Syrische Armee rückt gegen IS-Hochburg Rakka vor

Syrische Armee rückt gegen IS-Hochburg Rakka vor

Syrische Regierungstruppen und verbündete paramilitärische Formationen haben einen Vorstoß gegen die IS-Terrormiliz in der Provinz Rakka unternommen. Dabei wurden strategisch bedeutende Ortschaften entlang der Salamiya-Rakka-Hauptstraße eingenommen. Diese führt auf direktem Wege zur inoffiziellen Hauptstadt des „Islamischen Staates“. Damaskus will einer etwaigen saudischen Bodenoffensive im Osten des Landes durch eine verstärkte Offensive vorbeugen.
Soldaten der regulären syrischen Armee feiern die Befreiung von Nubul und Zahraa im Norden von Aleppo. am 4.  Februar 2016.

Am Sonntag nahmen syrische Regierungstruppen und Einheiten palästinensischer Milizen den Hügel Tell Masbah ein. Das berichtete das Damaskus-nahe Nachrichtenportal al-Masdar unter Berufung auf militärische Quellen. Die befestigte Position schirme weitgehend die Salamiyah-Rakka-Hauptstraße ab.

Im weiteren Verlauf hätten die Soldaten al-Assads einen Angriff auf das Dorf Zakiyah gestartet und eine in der Nähe gelegene Kreuzung. Auch diese konnten zurückerobert werden, was die Versorgungsroute des IS zwischen Rakka und den wenigen Positionen in der Provinz Hama, die er noch in Hama unterhält, unterbrochen habe.

An der Bodenoffensive nahmen die 555. Brigade, die vierte mechanisierte Division, die „Wüstenadler“-Brigade, das Golan-Regiment und die regierungsnahe palästinensische Liwaa-al-Quds-Miliz (Jerusalem-Brigade) teil.

Eine Informationsquelle innerhalb der 555. Brigade teilte al-Masdar mit, dass IS-Kämpfer in Tell Masbah gezwungen worden seien, nach Nordosten in die Wüstenregionen zwischen Rakka und Hama zu fliehen, wo ebenfalls schwere Kämpfe zwischen Regierungstruppen und der Terrormiliz stattfinden.

Unterdessen solle sich die syrische Armee auf eine Gegenoffensive auf die Tabaqah-Militärbasis im Südwesten der Rakka-Provinz vorbereiten, die im August 2014 vom IS eingenommen worden war.

„Das ist ein Hinweis für die Richtung der kommenden Operationen gegen Rakka“, instruierte eine namentlich nicht genannte militärische Quelle die Nachrichtenagentur Reuters über die Kämpfe. „Grob gesagt, die Rakka-Front ist offen. Sie wird mit der Befreiung der Tabaqa-Ortschaft beginnen.“

Finstere Gedanken, finsterer Blick? Der saudische Finanzminister Ibrahim Abdulaziz Al-Assaf auf der Syrien-Konferenz in London, February 2016.

Fortschritte in der Provinz Rakka würden Damaskus erlauben, die Kontrolle über Gebiete zurückzugewinnen, die Regierungstruppen spätestens 2014 verloren hatten. Zudem würde es jeglichen Intentionen Saudi-Arabiens vorbeugen, Truppen oder sonstige Aktivitäten in die Region zu verlegen.

Frühere Medienberichte weisen darauf hin, dass Saudi-Arabien eine umfassende Bodenoffensive gegen den IS in Syrien vorbereite. Dabei wird davon ausgegangen, dass Riad als ausländischer Gönnerstaat seine Rebellen, die man finanziell und militärisch gegen al-Assad unterstützt, vor den Luftangriffen und der erstarkten syrischen Armee abschirmen wolle.

Vergangene Woche drohte der saudische Außenminister Adil el-Dschubeir, dass Assad gewaltsam gestürzt werden würde, wenn er sein Amt nicht nach einer politischen Übergangsphase verlasse. Im Interview mit CNN gab er an:

„Baschar al-Assad wird gehen – ich habe keinen Zweifel darüber. Entweder durch einen politischen Prozess oder gewaltsam.“

Unterdessen reagierte auch die türkische Armee auf die erfolgreiche Offensive der syrischen Armee gegen Rebellen, die von Ankara unterstützt werden, in Aleppo. An der Offensive beteiligten sich Kräfte der syrischen Kurden-Miliz YPG, die von der Türkei wegen ihrer inhaltlichen Verbindungen und nahestehenden Ideologie als syrischer Ableger der „Kurdischen Arbeiterpartei“, kurz PKK, betrachtet wird, die ihrerseits einen Krieg mit dem türkischen Staat führt. Türkische Artillerie nahm Positionen der YPG und der syrischen Armee ins Visier.

Ankara rechtfertigte seinen Beschuss als Vergeltungsangriff für einen vorausgegangenen Beschuss aus Syrien. Im Anschluss drohte der türkische Premierminister Ahmet Davutoğlu, dass das türkische Militär die YPG hart treffen würde, sollte sie die Sicherheit der Türkei weiter bedrohen. Medien mutmaßen seit längerem, dass die Türkei zwischen den nordsyrischen Städten Azez und Dscharablus militärisch intervenieren könnte. Eine solche Intervention könnte in Kooperation mit den Saudis erfolgen.

https://youtu.be/aaaHK3WqiEQ

Neben Zielen im kurdischen Kanton Efrin nahm die türkische Artillerie die YPG in der ehemaligen Luftwaffenbasis Menagh ins Visier, die sie vor wenigen Tagen von der Rebellenmiliz Ahrar al-Scham eingenommen hatte. Außerdem kamen Stellungen in der Ortschaft Malikiya unter Feuer.

Nicht unabhängig bestätigten Angaben zufolge wurden 37 YPG-Kämpfer bei diesem Zwischenfall getötet und weitere 15 verletzt.

https://deutsch.rt.com/

Das wahre Gesicht des Islam: Bilder des Grauens aus dem Irak

(Admin: Was man hier zu uns hereinläßt an Barbarei ist mit Worten nicht auszudrücken. Die Verantwortlichen wollen es so und wir dürfen uns nicht dagegen wehren. Denn Bürgerwehren sind nicht opportun und Menschen, die ihren Angreifern etwas entgegensetzen wie Pfefferspray werden juristisch verfolgt.

Der MM-.Blog hat viele Bilder gepostet, die sind so grausam, daß ich hier nur einige davon einstelle, den Rest müßt Ihr bitte im Original ansehen. Ich muß sehr an mich halten, um nicht in Wut und Tränen auszubrechen.

Dennoch halte ich es für wichtig, daß wir wissen, was uns bevorsteht, denn diese Grausamkeiten werden hierher transportiert mit den Flüchtlingsströmen, den sogenannten.

Die Gutmenschen werden evtl. wieder sagen, daß sind Einzelerscheinungen. Nun, selbst wenn, es sind derlei zuviele.)

Islam wahres Gesicht

DIESER ARTIKEL IST NUR FÜR ERWACHSENE MENSCHEN (über 18 Jahre) MIT STARKEN NERVEN. KINDER UNBEDINGT VOR DIESEN BILDERN ABHALTEN !

Den polnischen Originaltext habe ich mit Google-Translater übersetzt. Daher überhme ich keine Garantie für die Richtigkeit der Übersetzung. Vielleicht gibt es ja einen polnischen Leser, der die polnische Quelle ins Deutsch übersetzt. Anosnsten brauchen diese Bilder keine weiteren Kommentare. Sie sprechen für sich und zeigen, dass es eine Religion gibt, deren Gott der Teufel und deren Prophet der  Verkünder Satans ist. MM

***

11.08.2014

Der Holocaust gegen Christen

Berichte über das Grauen, was im Norden des Irak geschieht, der von islamischen Fundamentalisten beherrscht wird, kommen in der polnischen Öffentlichkeit nie an.

Die polnische Gesellschaft ist sich nicht darüber bewusst, was los ist. Unsere Website zeigt, was die Realität in dieser Region ist. Dieser Artikel beschreibt die Situation der Christen in den von der IS und von Al-Qaida-Plan besetzten Gebieten.

Niemand in Polen erkennt wohl das ganze Ausmaß des Völkermordes und Gräueltaten, die dort gemacht werden. Die Materialien, die wir erhalten haben, sind so drastisch, dass wir mehr als als eine Woche, mit Recherchen beschäftigt waren, bevor wir uns entschlossen, sie veröffentlichten.

Doch aufgrund unserer Erfahrung mit Katyn und an anderen Orten der Qual unserer Nation können wir nicht schweigen angesichts dieser schrecklichen Tragödie. Es sind Christen, Kriegsgefangene, gewöhnliche Bauern, die islamischen Ungläubigen undFeinde des islamischen Kalifats, die derzeit ihr eigenes Katyn erleben müssen.

Islamische Fundamentalisten verüben an ihnen unvorstellbar grausamen Verbrechen.Die einzige wirkliche Hilfe den Bedürftigen ist Carry Er will die Kurden entschiedenaufrüsten. Zu diesem Gemetzel, das in diesem Augenblick stattfindet, schweigen jedoch EU und die USA im Grunde. Das gleiche Bewaffnung der Kurden gegen dieIslamisten würde nichts ergeben, weil letztere gut ausgestattet mit Waffen derirakischen Armee, die diese von der amerikanischen Ausrüstung übernahm, unter anderem, M1 Abrams-Panzer und und Humvees. Die IS-Truppen bestehen aus etwa.45.000. Armee, und es ist weit und breit niemand in Sicht, diese stoppen zu können.

Unserem Erbe der christlichen Tradition ist es zu verdanken, dass wir uns im sogenannten „Westen“ das Christentum kritisieren, ja sogar Atheist sein können. Das bezeichnen viele als „Freiheit“. Dies verdanken wir

unseren Wurzeln im Christentum. Die uns geschenkten Werte wie Freiheit und Menschenrechte verpflichten uns daher ,uns für jene Menschen einzusetzen, die dieser Wert beraubt wurden und gerade in Massen von Moslems abgeschlachtet werden.

Wir können unsere Köpfe nicht in den Sand stecken und so tun, als sei nichts passiert.Unsere westlichen Staaten sind zum Teil selbst schuld daran an dem, was gerade geschieht. Der Weg zur Hölle ist gepflastert mit guten Absichten. Diese unsere guten Absichten haben zu jener Tragödie für die Menschen im Nahen Osten geführt.
Es ist nun an der Zeit, etwas zu tun, sonst wird dieser Alptraum zu anderen Ländernkommen. Das blutige Monster muss gestoppt werden. Zu den Kalifen, die sich im Blutvon unschuldigen Menschen wälzen, kann nicht länger geschwiegen werden..Im Folgenden veröffentlichen die Fotos von der Grenze zu Irak und Syrien. Seien Sie gewarnt: Der Inhalt ist grauenvoll!

Die Redaktion

DIESES MATERIAL ist nur für Erwachsene.
Behandeln Sie die Fotos verantwortlich!

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Abrechnung der IS mit aufständischen Bauern

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Gefangene der 17. Division in Raqqa in Syrien

Hier geht es weiter:

Das wahre Gesicht des Islam: Bilder des Grauens aus dem Irak

Wahlfälschung: Nach Bremerhaven jetzt Pirmasens

Torben Grombery

Die rechtsstaatlichen Verfahren wegen Wahlfälschung ziehen sich in die Länge, das wissen wir nicht erst seit der andauernden Wahlfarce von Bremerhaven. Jetzt hat das Amtsgericht Pirmasens nach anderthalbjährigen Ermittlungen einen Strafbefehl über 2400 Euro wegen achtfacher Wahlfälschung und Verletzung des Wahlgeheimnisses gegen eine örtliche Genossin der SPD erlassen.

In der Seestadt Bremerhaven (Bundesland Bremen) liefen die ersten Ermittlungen wegen Wahlfälschung schon wenige Tage nach dem Wahlgang am 10. Mai 2015 an. Kurz darauf begann eine Wahlfarce ungeahnten Ausmaßes, welche die KOPP-Redaktion bisher mit nachfolgend aufgeführten Beiträgen dokumentiert hat.

Zum aktuellen Stand der Wahlfarce von Bremerhaven sei hier »kurz« notiert, dass in dem Einspruchsverfahren wegen gravierender Fehler gegen die Wahlergebnisse zur Wahl der Bremischen Bürgerschaft / Landtag das Wahlprüfungsgericht der Freien Hansestadt Bremen sein Urteil, in dem AfD-Spitzenkandidat Thomas Jürgewitz nachträglich das Mandat für die Bremische Bürgerschaft / Landtag zugesprochen wurde, vor kurzem veröffentlicht hat (Az.: 14 K 1330/15). Das Urteil kann »hier« heruntergeladen werden (PDF-Dokument).

Doch trotz eindeutigem Richterspruch sitzt AfD-Spitzenkandidat Thomas Jürgewitz noch lange nicht im Landtag. Denn das Wahlprüfungsgericht hat im Nachhinein (!) den Kreis derer verändert, die gegen das Urteil vom 21. Dezember 2015 in Berufung gehen können. Bislang durften nur die Alternative für Deutschland (AfD), die Bremische Bürgerschaft / Landtag und der Landeswahlleiter davon Gebrauch machen. Nun dürfen zusätzlich die SPD-Abgeordnete Petra Jäschke, die ihr Mandat an Jürgewitz zu verlieren droht, sowie die Landes-SPD gegen das Urteil Beschwerde einlegen (Entscheidungen stehen noch aus). Wir berichten weiter…

Im parallel laufenden Verfahren wegen gravierender Wahlfehler gegen die Wahlergebnisse zur Wahl der Stadtverordnetenversammlung (Kommunalparlament in Bremerhaven) von der Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) wurde bei der abgelaufenen Neuauszählung aller Stimmhefte eine hohe Fehlerquote amtlich festgestellt. Von den 34 500 überprüften Stimmheften wurden 886 als fehlerhaft bewertet und mussten nachträglich korrigiert werden.

Weiterhin steht in diesem Verfahren ebenso noch im Raum, dass in dem Wahlbezirk 135.05 sowie dem Wahlbezirk 215.03 unzählige Wähler (mindestens 15) zu Unrecht abgewiesen wurden, weil sie sich nicht durch einen Personalausweis hätten ausweisen können (siehe obiges Urteil Seite – 4 –).

Die Wählervereinigung BIW ist mit einem Antrag auf Neuwahl in den zwei betreffenden Wahlbezirken, der die beschriebenen Wahlfehler hätte heilen können, auf der letzten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung mehrheitlich gescheitert. Auch in diesem Verfahren ist der Gang in die nächste Instanz des Klagewegs nicht ausgeschlossen. Wir berichten auch in dieser Angelegenheit weiter…

Auch im laufenden Verfahren wegen Wahlfälschung und Verletzung des Wahlgeheimnisses im rheinland-pfälzischen Pirmasens sprach die Staatsanwaltschaft in Zweibrücken jetzt von einem »unrichtigen Ergebnis der Wahlen«. Es geht um Vorfälle bei der Bundestagswahl im Jahr 2013 und bei den Kommunalwahlen im Jahr 2014.

Schon am 17. November 2014 hatten Kriminalbeamte auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Zweibrücken nach einem Hinweis das Fraktionsbüro der SPD in Pirmasens durchsucht und diverse Unterlagen beschlagnahmt. Auch die Wohnungen der beiden Hauptverdächtigen wurden seinerzeit in diese Maßnahme mit einbezogen. Die Staatsanwaltschaft in Zweibrücken hat jetzt der Presse dazu mitgeteilt:

»Die seit Mitte 2014 gegen zwei Mitglieder der SPD Pirmasens geführten Ermittlungen wegen Wahlfälschung und Verletzung des Wahlgeheimnisses im Zusammenhang mit den Bundestagswahlen vom 22.09.2013 und den Kommunalwahlen vom 20.05.2014 sind nunmehr abgeschlossen.

Nach dem Ergebnis der Ermittlungen geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass ein Parteimitglied der SPD Briefwähler bei der Beschaffung und Weiterleitung der Briefwahlunterlagen unterstützte, was grundsätzlich zulässig ist. Die Briefwahlunterlagen wurden persönlich den Wahlberechtigten überbracht. Während des Ausfüllens der Wahlunterlagen, insbesondere dem Ausfüllen des Stimmzettels, soll die unterstützende Person aber im selben Raum zugegen geblieben sein. Damit konnte sich die anwesende Person Kenntnis davon verschaffen, wie der Wahlberechtigte gewählt hat. In einigen Fällen soll auch die Kuvertierung der Stimmzettel durch die unterstützende Person übernommen worden sein. Der ursprünglich im Raum stehende Verdacht, dass von Parteimitgliedern ausgefüllte Stimmzettel unverschlossen mitgenommen wurden oder aktiv Wähler aufgefordert wurden, für eine bestimmte Person oder Partei ihre Stimme abzugeben, hat sich durch die Ermittlungen nicht bestätigt; ebenso wenig, dass von Parteimitgliedern eigenmächtig Stimmzettel ausgefüllt wurden.

Das Vorgehen, von dem die Staatsanwaltschaft nach dem Ergebnis der Ermittlungen ausgeht, verstößt gegen § 66 Abs. 1 und 3 Bundeswahlordnung sowie gegen § 49 Abs. 1 und 2 Kommunalwahlordnung. Die unter Verstoß gegen die Wahlordnungen abgegebenen Stimmzettel wurden an den Wahlvorstand weitergeleitet und zu Unrecht als gültige Stimmabgaben gewertet. Damit kam es nach der Bewertung der Staatsanwaltschaft insoweit zur Feststellung eines unrichtigen Ergebnisses der Wahlen.

Wegen acht Fällen der Wahlfälschung und der Verletzung des Wahlgeheimnisses, die sich jeweils hälftig auf die Bundestagswahl 2013 und die Kommunalwahl 2014 bezogen, hat das Amtsgericht Pirmasens auf Antrag der Staatsanwaltschaft Zweibrücken deshalb gegen ein Mitglied der SPD einen Strafbefehl zur Verhängung einer Geldstrafe in Höhe von 2400 EUR erlassen. Die Angeklagte, die nicht einem Parlament, dem Stadtrat oder einem Ortsbeirat angehört, hat in ihrer Einlassung bestritten, die Stimmabgaben der unterstützten Personen beobachtet zu haben. Die Angeklagte hat nun die Möglichkeit, gegen den Strafbefehl Einspruch einzulegen. Im Falle eines Einspruchs der Angeklagten kommt es zur Prüfung der Tatvorwürfe in einer Hauptverhandlung durch das Amtsgericht Pirmasens. Erfolgt kein Einspruch, wird die im Strafbefehl verhängte Geldstrafe rechtskräftig.

Gegen das zweite Mitglied der SPD Pirmasens wurde das Verfahren nach § 170 Abs. 2 StPO mangels Tatnachweises eingestellt. Ein Nachweis, dass dieses Kenntnis von den Verstößen gegen die Wahlordnung durch die Angeklagte hatte oder an diesen beteiligt war, konnte nicht erbracht werden.«

Zu Beginn der Ermittlungen äußerte sich der SPD-Fraktionsvorsitzende im Stadtparlament, Rechtsanwalt Gerhard Hussong, im Sat1-Interview noch wie folgt:

»Wir hatten damit in keiner Weise gerechnet, hatten auch keinen Anlass, mit etwas Derartigem zu rechnen. (…)
Wir gehen davon aus, dass sich diese Anschuldigungen nicht nur nicht erhärten werden, sondern das am Ende rauskommt, dass nix war.«

Nach dem Strafbefehl lässt sich der Jurist Gerhard Hussong in der Pirmasenser Zeitung (PZ) wie folgt zitieren:

»›Es ist bedauerlich, dass es zu einem Ermittlungsverfahren gekommen ist‹, sagte der Fraktionsvorsitzende der Sozialdemokraten, Gerhard Hussong, gestern auf Anfrage der PZ. Er sei fest davon überzeugt, dass niemand die Absicht hatte, etwas zu manipulieren.

Mit einem Strafbefehl habe er nicht gerechnet, da in seinen Augen der Vorwurf ›weit hergeholt‹ und die Beweislage ›mehr als merkwürdig‹ sei.«

Nicht nur der von der Wahlfälschung direkt betroffene Linkenchef Frank Eschrich sieht das etwas anders. Dieser hält die Vorgänge für einen »politischen Skandal«, den seine Partei auf Schärfste verurteile: »Ob es sich um eine Stimme oder 800 dreht, ist dabei völlig irrelevant«, zitiert ihn die PZ. Eschrich fordert, dass die SPD die politische Verantwortung in der Sache übernimmt. Auch in dieser Angelegenheit berichten wir weiter…

Ein meistgelesener Artikel des Cicero aus dem Jahre 2011 mit dem Titel: »Wahlhelfer unter Verdacht: Manipulation bei Bundestagswahlen?« sei als Abschlusslektüre zur Thematik empfohlen. Reaktionen der etablierten Parteien auf diese Vorgänge bisher: Keine!

 http://info.kopp-verlag.de/

Brakel: Schwerkranken 76-Jährigen Rentner Strom abgestellt – Nun ist er tot

(Admin: Es ist zum Haare-ausraufen oder auch verzweifeln. Das aber dürfen wir nicht, denn man will uns mundtot und apathisch haben. Solange noch ein Funken Leben in uns ist, werden wir uns gegen dieses unmenschliche System zur Wehr setzen).

Symbolbild

Symbolbild

Eine Schande und nur noch abartig, was in Deutschland vorgeht. Vermutlich kein Einzelschicksal wie im Fall vom 76-Jährigen Rentner in Brakel, der in seiner Wohnung verstorben ist, weil der Energieversorger den Strom abgestellt hat. Der schwerkranke Mann, der mit einer Minirente auskommen musste, versuchte den alten Ofen mit Sägemehl oder feuchten Pellets in Gang zu bringen, das misslang, denn als die Polizei die Wohnung öffnete, ist alles voller Rauch und Franz T. schon zwei Tage tot, vermutlich an Rauchvergiftung gestorben.

Während gegen die eigenen Bürger gnadenlos durchgegriffen wird, wenn diese Strom, Miete oder Heizung nicht zahlen können, oder die monatliche Rundfunkzwangsabgabe für staatliche Propaganda verweigern, ist die Hilfsbereitschaft für „traumatisierte Flüchtlinge“ kosten- und grenzenlos. Während alte Menschen mit einer Minimalrente auskommen müssen, die meisten von ihnen haben ein langes Arbeitsleben hinter sich und auch eingezahlt, werden „Flüchtlinge“ geradezu hofiert und vollversorgt, ohne jemals zuvor in das System eingezahlt zu haben. Während man illegalen Einwanderern und Asylbetrügern ein „menschenwürdiges Dasein“ auf Kosten des hiesigen Steuerzahlers finanziert, Geld spielt da keine Rolle, verrecken arme Deutsche als Menschen zweiter Klasse.

Natürlich könnte man auch den asozialen 22-Jährigen Sohn die Schuld zuschieben, der seinen schwerkranken Vater im Stich gelassen hat, schließlich hätte er sich um ihn kümmern können. Allerdings kümmern sich Bundesländer, Städte und Kommunen um illegal Eingereiste, also um fremde Personen, von denen man nicht weiß, wer sie in Wahrheit sind.

Hamburg : „Volksverräterin!“ – Merkel bei der Ankunft im Hamburger Rathaus beschimpft

Leider ist es nur ein einziger Mann, der den Mut aufbringt, die Wahrheit heraus zu schreien.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel und der britische Premierminister David Cameron sind
gestern Abend zum jährlichen Mattiae-Mahl im Hamburger Rathaus zusammengetroffen.

Bei ihrer Ankunft wurde sie von einem Mann in der Menschenmenge, die sich vorm Rathaus
versammelt hat, als „Volksverräterin“, „Diktatorin“ und „irre Geisteskranke“ beschimpft.

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Russische Regierung: Alle Russen sollen die Türkei verlassen

Epoch Times, Montag, 15. Februar 2016 10:35
Die russische Regierung hat alle Russen aufgefordert, die Türkei zu verlassen. Am Wochenende haben die Präsidenten der USA und Russlands auf Initiative der amerikanischen Seite miteinander telefoniert. Nach Einschätzung des Kreml hatte das Gespräch einen offenen und sachlichen Charakter.
Das syrische Rote Kreuz beim Austeilen von Hilfspaketen, 13. Februar 2016
Das syrische Rote Kreuz beim Austeilen von Hilfspaketen, 13. Februar 2016   Foto: ABD DOUMANY/AFP/Getty Images
Die russische Regierung hat alle Russen aufgefordert, die Türkei zu verlassen. Sputniknews veröffentlichte, dass Regierungstruppen die Rebellen mit Unterstützung der russischen Luftwaffe von ihrer letzten großen Versorgungsroute nach Aleppo abgeschnitten haben.

Wenn die syrische Armee diese Region völlig unter Kontrolle bekommt, wird die ganze syrisch-türkische Grenze von der syrischen Regierung kontrolliert – und dass ist etwas, was Ankara nicht möchte.

Die Türkei plante mit den USA, eine Flugverbotszone entlang der Grenze einzurichten. Diese sollte die Kurden aufhalten und die Kämpfer des Islamischen Staates unterstützen, damit diese Aleppo einnehmen könnten.

Jedoch hat die USA Stellung bezogen – und zwar für die Kurden, die im Kampf gegen den IS deutliche Erfolge erzielt hätten.

Telefonate auf Obamas Wunsch

Am Wochenende haben Obama und Putin auf Initiative der amerikanischen Seite miteinander telefoniert. Nach Einschätzung des Kreml hatte das Gespräch einen offenen und sachlichen Charakter.

Im Mittelpunkt stand hauptsächlich die Lage in Syrien. Der russische Präsident drängte erneut auf die Notwendigkeit der Schaffung einer einheitlichen antiterroristischen Front unter Vermeidung von Doppelstandards.

„Weiterhin wurde die Notwendigkeit stabiler Arbeitskontakte zwischen den Verteidigungsministerien beider Länder betont. Dies würde helfen, den planmäßigen und erfolgreichen Kampf gegen den IS und andere Terrororganisationen besser zu organisieren“ schreibt das Kaliningrad-Domizil. (ks)

http://www.epochtimes.de/