Salafisten in Bremen, die sich dem Islamischen Staat angeschlossen haben, wurden in den frühen Morgenstunden Ziel eines großangelegten Einsatzes von Spezialeinheiten. Zugleich bestätigt der Brandenburger Verfassungsschutzchef, dass sich im Umkreis von Berlin eine 70-köpfige Gruppe von Asylbewerbern aus Tschetschenien organisiert hat, die dem Islamischen Staat die Treue geschworen haben.
Was die beiden Fälle aus Bremen und Brandenburg gemeinsam haben, sind ihre Verbindungen zum Islamischen Staat im Irak und in Syrien und dass sie Flüchtlingsunterkünfte als Hauptrekrutierungsbasis nutzen.
In Bremen wurden zehn Privatwohnungen gestürmt und Unterlagen beschlagnahmt, auch eine Hinterhof-Moschee im Stadtteil Walle wurde durchsucht. Nach Widerstandshandlungen wurde ein Mann festgenommen.
Die Islamisten hatten sich im »Islamischen Förderverein Bremen e. V.« zusammengeschlossen. Laut Behörden soll es sich dabei um eine Nachfolgeorganisation des bereits zuvor verbotenen salafistischen Vereins »Kultur- und Familienverein (KuF)« handeln.
Dieser Verein betrieb eine Moschee in Bremen-Gröpelingen, die offiziell Koran- und Arabischunterricht anbot, doch in Behördenkreisen als Rekrutierungsort für Kämpfer des Islamischen Staates galt.
Der kleine Stadtstaat gilt als eine Hochburg des Salafismus in Deutschland, bis jetzt sind den Bremer Behörden 360 Anhänger namentlich bekannt. Jeder Bremer, der sich der Terrormiliz anschloss und zum Morden nach Syrien geschleust wurde, hat zuvor die vereinseigene Moschee besucht.
70 Asylbewerber gründen Außenstelle des Islamischen Staates in Brandenburg
Gleichzeitig hisste der Behördenchef die weiße Fahne vor der konkreten terroristischen Bedrohung, da weder die Polizei noch der Verfassungsschutz personell und technisch in der Lage sind, diese Gruppe angemessen zu überwachen.
So würden innerhalb des Verfassungsschutzes nur 90 Beamte zur Verfügung stehen, die darüber hinaus weder in der Lage sind, Skype-Gespräche übers Internet abzufangen noch Whats-App-Meldungen mitzulesen.
Politisch zu verantworten hat diesen sicherheitspolitischen Offenbarungseid eine Regierungskoalition aus SPD und Linke. In der Nähe von Berlin, mit Hunderten möglichen Anschlagszielen, konnte diese tschetschenische Gruppe offenbar ungehindert in Flüchtlingsunterkünften ihre dschihadistische Rekrutierung durchführen, so dass sie innerhalb kürzester Zeit auf bis zu 70 Männer anwuchs.
Viele der in Brandenburg als Asylbewerber Lebenden waren den Behörden bereits als radikal-islamistische Salafisten bekannt, aber durch ihren vollzogenen Anschluss an die Terrormiliz und den Treueid auf Terrorchef Abu Bakr al-Baghdadi stellt dies nun eine extrem gefährliche Eskalation dar-
Aufgrund der finanziellen Möglichkeiten des IS, seinem Waffenarsenal und seinen militärisch geschulten Kämpfern, dürfte die Terrorgefahr für den Großraum Berlin eine neue Stufe erreicht haben. Während Politik und Mainstreammedien schweigen, haben die Tschetschenen Fakten geschaffen und die erste Außenstelle des Islamischen Staates auf deutschem Boden gegründet.
Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Jährlich warnen Medien und Behörden vor immer neuen gefährlichen Krankheiten, gegen die wir uns unbedingt impfen lassen sollen. Was steckt dahinter? Begründete Sorge um die Gesundheit der Bevölkerung oder Profitgier der Pharmakonzerne? Der Experte für Impfschäden Dr. Klaus Hartmann legt als Insider die fragwürdigen Mechanismen der Zulassung und Empfehlung von Impfungen offen, damit wir uns selbst ein Bild von den möglichen Risiken machen können. Denn gewiss ist: Im Ernstfall können Nebenwirkungen und Komplikationen zu dramatischen gesundheitlichen Schäden führen.
Vielleicht glauben Sie auch, dass Antidepressiva gegen Depressionen wirken und die allgemeine Situation der Patienten verbessern, weil sie die Vorsilbe »anti-« in ihrem Namen tragen.
Aber eine neue Untersuchung, die im British Medical Journal veröffentlicht wurde, stellte fest, dass Antidepressiva das Risiko von aggressivem Verhalten und sogar Selbstmord insbesondere bei Anwendern im Alter von unter 18 Jahren deutlich erhöhen (Bild: Gemälde von Edouard Manet – Le Suicidé).
In dieser umfassenden Metastudie wurden 70 unterschiedliche Tests zur Sicherheit und Wirksamkeit der bekanntesten auf dem Markt befindlichen Antidepressiva unter die Lupe genommen. Es stellte sich heraus, dass Antidepressiva entgegen den Behauptungen der Hersteller hohe Risiken bergen.
Vor allem Personen im Alter von unter 18 Jahren, die diese Medikamente einnehmen, weisen nach Datenlage ein doppelt so hohes Risiko auf, Selbstmord zu begehen. Aber diese wichtige Erkenntnis wurde von den Mainstream-Medien weitgehend ignoriert.
Dies hängt im Wesentlichen damit zusammen, dass die Pharmakonzerne die am stärksten belastenden Informationen den Behörden gegenüber, die für die Zulassung und Überwachung der Medikamente verantwortlich sind, verschleiert haben. Dies führte zu einer »schwerwiegenden Unterschätzung der Gefahren«, die mit der Einnahme dieser weitverbreiteten Medikamente einhergehen.
Viele Patienten und ihre Familien haben im Zusammenhang mit der Einnahme von Antidepressiva über unberechenbares und teilweise sogar gewalttätiges Verhalten der Anwender berichtet. Die Hinweise häufen sich dermaßen, dass man eigentlich den Personen, die unter einer Depression leiden, raten müsste, die Einnahme der Medikamente einzustellen.
»Es ist eindeutig, dass Antidepressiva bei Kindern nicht wirken«, erklärte der Hauptverfasser der Studie, Professor Peter Gøtzsche vom Nordic Cochrane Centre am Ringhospitalet in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. »Bei den randomisierten Tests erklärten Kinder, die Medikamente zeigten bei ihnen keine Wirkung, aber sie erhöhten das Selbstmordrisiko.«
Prof. Gøtzsche äußerte sich mit deutlichen Worten zur dem Vorgehen der Pharmakonzerne, die dazu neigten, ungünstige Daten, die ihre »chemischen Zaubertränke« in einem schlechten Licht erscheinen ließen, unter den Tisch fallen zu lassen.
Öffentlich erklärte er, es sei erschütternd und beunruhigend, was gegenwärtig im Namen der Behandlung von Depressionen stattfinde. Damit griff er die Einschätzung externer Experten auf, die die Ergebnisse ebenfalls als »tief beunruhigend« bezeichnet hatten.
Professor Gøtzsche sagte, er empfinde das Verhalten der Pharmakonzerne, denen es offenbar an jeglichem Unrechtsbewusstsein darüber mangele, was diese Medikamente bei Menschen und insbesondere Kindern anrichteten, als »widerwärtig«.
»Ich ziehe aus der Tatsache, dass zur Zahl der Selbstmorde deutlich zu geringe Angaben gemacht wurden, den Schluss, dass Antidepressiva wahrscheinlich die Selbstmordzahlen in allen Altersgruppen erhöhen«, sagte er weiter. »Das Ausmaß der Missachtung dieser Leute gegenüber Menschenleben ist absolut erschreckend.«
Viele der Massenmorde und Amokläufe der letzten Jahre, über die ausführlich in den Medien berichtet wurde, werden mit der Einnahme von Antidepressiva in Verbindung gebracht. Das legt den Schluss nahe, dass diese Medikamente keineswegs so harmlos sind wie behauptet.
Die Pharmakonzerne tendieren dazu, diese und andere erschreckende Nebenwirkungen zu verharmlosen, auch wenn auf sie im Kleingedruckten der Beipackzettel hingewiesen wird.
Aber viele Ärzte verschweigen diese Nebenwirkungen gegenüber ihren Patienten, und die Folgen sind oft verheerend. In westlichen Ländern steigt die Einnahme von Antidepressiva steil an. Gegenwärtig nimmt Island den ersten Platz weltweit ein, was die Zahl der Verschreibungen angeht, gefolgt von Australien, Portugal, Kanada, Schweden und Großbritannien.
Eine der Methoden, die die Pharmakonzerne anwenden, um die Zahl der durch Antidepressiva mitverursachten Selbstmorde zu verschleiern, besteht darin, die betreffenden Personen als»emotional instabil« zu bezeichnen oder eine »Verschlimmerung der Depression« zu behaupten, als ob derartige Verhaltensänderungen sich völlig unabhängig von einer Einnahme oder Nichteinnahme von Antidepressiva entwickelten (Vorsicht Pharma! Skeptischer Doktor gegen das Herumdoktern an Daten).
Der Pharmariese Eli Lilly gehört zu den Unternehmen, die bei fast 90 Prozent aller Tests Hinweise auf durch Antidepressiva ausgelöste Selbstmorde entfernten.
Hunderte sind am Samstag nach München gekommen, um gegen die NATO und die Politik des Westens im Nahen Osten zu protestieren. Viele der Protestler drückten durch Plakate und andere Mitbringsel, wie St. Georgs-Bändern, ihre Unterstützung für Russland aus. Ein Großaufgebot der Polizei wurde eingesetzt, um Zusammenstöße und Ausschreitungen zu verhindern.
Die Un-Sicherheitskonferenz in München war wieder die Bühne für die Oberlügner und Kriegshetzer der Welt. Bis auf einen, der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew. Er war der einzige, der die Wahrheit über den Zustand der Welt und den Konflikt im Nahen Osten äusserte. So wie Präsident Putin es damals 2007 dargestellt hat. US-Aussenminister John Kerry, (sein Name ist schon erlogen, denn in Wirklichkeit heisst seine Familie ursprünglich Kohn) wiederholte seine alten Lügen, um die schon lange völlig diskreditierte US-Politik zu rechtfertigen. Eine Agenda, welche die Welt in gewaltsamer Geiselhaft hält. Seine unaufrichtigen, hinterlistigen und völlig erlogenen Behauptungen über die amerikanischen „demokratischen Werte … von Freiheit, Anständigkeit und Gerechtigkeit“ täuschte niemanden.
Er äusserte Washingtons „unerschütterliche Unterstützung“ gegenüber dem von den USA installiertem faschistischen Regime in der Ukraine – gleichzeitig kritisierte er die nicht existierende „Aggression Russlands“ und schob die Schuld für das Versagen der Minsk-Vereinbarung auf unverantwortlicher Weise alleine auf Moskau.
Dabei sind es die Kriegshetzer in Washington, Brüssel und Kiew, welche den Konflikt im Osten der Ukraine ständig am köcheln halten, indem tagtäglich Mörser und Granaten auf die Zivilbevölkerung von Donbass abgefeuert werden. Der von den USA ausgelöste Konflikt kann jederzeit zu einem Krieg ausarten und Kiew dazu missbraucht werden, als Proxy die Drecksarbeit zu erledigen.
Die Ukraine ist aus jedem Blickwinkel betrachtet ein „gescheiterter Staat“, wo eine immens korrupte Bande an Faschisten das Sagen hat, die von den Menschen verachtet und gehasst wird, weil es einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung führt. Die Infrastruktur ist völlig kaputt, die Lebenshaltungskosten sind astronomisch, die Arbeitslosigkeit und Armut grassiert flächendeckend.
Alle Grundrechte sind dort abgeschafft – nur die Drohungen Washingtons gegenüber den Gläubigern und die Hilfsgelder des IWF, vereiteln alleine den Zusammenbruch des Landes. Wie lange noch, werden wir sehen. Die einzigen die von diesem Chaos profitieren, sind die Oligarchen mit „zwei Pässen“, die das Land ausplündern und ausrauben.
Kerry hat auf unverschämter Weise den geheuchelten Kampf der Vereinigten Staaten gegen „den gewaltsamen Extremismus“ betont. Er sagte, Washington ist „entschlossen Daesh (ISIS) zu besiegen.“ Dabei sind ISIS und andere Terrorgruppen direkt von den USA erschaffen worden und werden als „imperiale Klonkrieger“ eingesetzt.
Die US-Streitkräfte bombardieren seit zwei Jahren in Syrien und Irak nur die Infrastruktur dieser Länder und die der irakischen und syrischen Regierungen. Die ISIS wird damit unterstützt und nicht bekämpft. Alle Terrorgruppen, die in Syrien und Irak operieren, existieren nur, wegen der massiven Militärhilfe aus dem Ausland. Ohne dem würden sie sofort zusammenbrechen und verschwinden.
Washingtons gnadenlose und menschenverachtende Kriegspolitik, zusammen mit den NATO-Partnern, mit Saudi Arabien und den anderen arabischen despotischen Diktaturen, sowie mit Israel, gefährden den Weltfrieden. Sie sind zusammen für die grösste humanitäre Krise seit dem II. Weltkrieg verantwortlich. Millionen sind deswegen getötet und noch mehr Millionen in die Flucht getrieben worden.
Die Tatsachen werden völlig auf den Kopf gestellt, indem Kerry Präsident Assad und Russland für die Katastrophe verantwortlich macht. Seine Aussage, Amerika ist verpflichtet „die Gewalt und das Blutvergiessen zu beenden„, steht im krassen Gegensatz zu dem was wirklich angerichtet wird, endlose Kriege, Genozid an der Bevölkerung des Irak und Syrien, ungeheuerliche Zerstörung und unbeschreibliches Leid.
Der einzige, der in München diese Wahrheiten aufzeigte, war der russische Ministerpräsident Medwedew. Man befinde sich in einem „neuen Kalten Krieg„, in dem Russland vom Westen als Hauptgefahr dargestellt werde, sagte er. Medwedew sprach von einer „Abschreckungsdoktrin“ der NATO, die sich vor allem gegen sein Land richte. Zur Erinnerung, es war Obama, der den Begriff „Kalten Krieg“ als erster wieder in die US-Aussenpolitik einführte.
Die westlichen Medien haben Medwedew völlig falsch zitiert. Sie behaupten, er hätte von einem neuen „Weltkrieg“ gewarnt, wenn die Friedensgespräche scheitern. Korrekt übersetzt sagte er aber: „Alle Seiten sollten am Verhandlungstisch Platz nehmen, anstatt noch einen Krieg gegen die Welt anzufangen.“
Medwedew verteidigt das Engagement Moskaus für die syrische Regierung. Syrien sei einmal ein säkularer Staat gewesen, in dem die Religionen friedlich miteinander gelebt hätten. „Ist alleine Assad an der heutigen Situation Schuld?„, fragt er die Zuhörer im Saal. Die Einmischung von aussen habe die Lage dramatisiert. „Alle Regierungschefs im Westen haben mir gesagt: Assad muss weg.“
Diese völlige Arroganz des Westens, selbstherrlich bestimmen zu können, wer in welchem Land regieren darf, führt zu den ganzen weltweiten Konflikten. Hier ein Putsch gegen den demokratisch gewählten Präsidenten, wie in der Ukraine, dort ein Krieg mit Terroristen als Stellvertreter, wie in Libyen und Syrien. Demokratie vortäuschen, aber gewaltsame Umstürze tatsächlich durchführen.
Dabei habe man doch einen gemeinsamen Feind: den Terrorismus. Der sogenannte „Islamische Staat“ und andere islamistische Terrorgruppen hätten mit dem Islam nichts zu tun, ihnen gehe es nur um ihre „animalischen Tötungsinstinkte„, sagte Medwedew. Jetzt wo die ISIS zurückgedrängt wird und Aleppo und andere Orte von der dreijährigen Terrorherrschaft befreit werden, geraten die Kriegshetzer in Panik.
Das gelbe Gebiet auf der Karte entlang der Grenze zur Türkei wird von der kurdischen Miliz gehalten. Dazwischen sieht man den schwarzen Korridor, über den die Terroristen von der Türkei aus versorgt werden. Blau eingekreist ist das aktuell umkämpfte Gebiet von Azaz, wo die türkische Armee mit Artillerie schon seit drei Tagen reinschiesst.
Die Türkei und Saudi Arabien sehen ihre Felle davon schwimmen, heisst, ihren Einfluss in Syrien durch die von ihnen unterstützten Terrorgruppen schwinden. Ihr Albtraum ist es, wenn Damaskus die Kontrolle über ganz Syrien zurückgewinnt. Deshalb drohen beide Länder mit einem Truppeneinmarsch, was eine krasse Verletzung der Souveränität Syriens und ein Kriegsgrund wäre.
Die Türkei hat am Samstag bereits begonnen, Stellungen der kurdischen Miliz auf syrischer Seite mit Artillerie zu beschiessen. Dabei sind die Kurden als YPG, neben der syrischen Armee, die einzigen, die am Boden die Terroristen bekämpfen. Daran sieht man, wie doppelzüngig Ankara vorgeht und tatsächlich die ISIS unterstützt.
Wie Reuters berichtet, sind durch die türkischen Angriffe mehr als ein Dutzend Zivilisten in Azaz am Montag getötet worden, als Granaten in ein Kinderspital einschlugen. „Mindestens 14 Zivilisten wurden getötet, als Geschosse ein Kinderspital, eine Schule und andere Einrichtungen in der von Rebellen gehaltenen Stadt Azaz in der Nähe der türkischen Grenze trafen„, meldet Reuters.
Hört man einen Aufschrei über dieses Kriegsverbrechen in den westlichen Medien? Sicher nicht, denn der Täter ist ein NATO-Mitglied.
Am Sonntag hat das syrische Aussenministerium einen Protestbrief an UN-Chef Ban Ki-moon gesendet, in dem Ankara wegen des Artilleriebeschusses scharf kritisiert wird. Die syrische Regierung ruft darin die UN auf, Massnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit zu gewährleisten und „den Verbrechen des türkischen Regimes ein Ende zu setzen„.
Am Sonntag hat auch der stellvertretende Stabschef der iranischen Streitkräfte, Brigadegeneral Massoud Jazzayeri betont, der Iran wird sich dem Einsatz von fremden Truppen in Syrien widersetzen und er sagte, Teheran wird es keinen erlauben, der nicht von der legitimen Regierung in Damaskus eingeladen ist, in Syrien militärisch zu agieren.
„Wir werden die Situation in Syrien nicht ausser Kontrolle geraten lassen, damit irgendwelche Schurkenstaaten ihre Politik implementieren. Wenn notwendig, werden wir entsprechende Entscheidungen treffen„, sagte Jazzayeri.
Er betonte die iranische Unterstützung der russischen militärischen Hilfe für Syrien im Kampf gegen den Terror, und fügte hinzu, Teheran und Moskau koordinieren ihre politischen und militärischen Massnahmen was Syrien betrifft.
Wir sehen, was sich zusammenbraut ist ein Pulverfass. Wenn die Türkei und Saudi Arabien tatsächlich in Syrien mit Soldaten eingreifen, um ihre ISIS vor der Vernichtung zu retten, dann wird ein grosser Krieg ausgelöst, dann kommt es zum Zusammenprall der USA + NATO mit Russland + Iran. Die Situation erinnert von der Konstellation und vom Dominoeffekt her an 1914, kurz vor Beginn des I. WK.
Ein grosser Krieg steht vor der Tür und wer bisher gepennt hat, sollte schleunigst aufwachen!!
Die Mutter von Präsident Bashar al-Assad, Aneesa Makhloof, ist am Samstag den 6. Februar in Qardaaha, Latakia im Alter von 86 Jahren gestorben. Geboren wurde sie 1930 in Latakia und sie heiratete den zukünftigen Präsidenten der Republik Syrien, Gen. Haafizh Al-Assad, im Jahre 1957, als er als junger Leutnant in der syrischen Luftwaffe diente. Mein herzliches Beileid an die Familie.
BAD ABBACH.Andrea S. (Anmerk. d. Red.: Name geändert) aus Bad Abbach fühlt sich vom Jobcenter veräppelt und im Stich gelassen. Ihre Tochter Sabrina (22) ist alleinerziehende Mutter eines 16 Monate alten Kindes und braucht dringend eine kleine eigene Bleibe. Alles hängt daran, dass sie einen Kita-Platz beantragen kann und wieder arbeiten gehen kann.
Nach ihrer Erfahrung mit dem Amt in Abensberg erhebt Andrea S. Vorwürfe gegen die Behörde und das heimische Rathaus. Alles kümmere sich aktuell um die Unterbringung von Flüchtlingen. Als Deutsche fühlte sie sich allein auf weiter Flur. Jobcenter-Geschäftsführer Michael Sturm verwehrt sich gegen derlei Behauptungen. Er sagt: Unsere Hauptarbeit sind Deutsche und andere Sozialleistungsbezieher, nicht Flüchtlinge.
Erst Zu-, wenig später Absage
Doch der Reihe nach: Was Andrea S. und ihre Tochter so erzürnt, ist das Hü und Hott aus dem Jobcenter. Erst erhielt sie per Brief eine Zusage für die nach zweiwöchiger Suche gefundene Mietwohnung in Bad Abbach. Wie in der notwendigen Mietbescheinigung angegeben, seien die Kosten sozialrechtlich angemessen, war da zu lesen. Alles schien geregelt. Nur wenige Tage später kam aber ein Fax, in dem genau das Gegenteil zu lesen war. Man müsse auch die Heizungs- und Wasserkosten anteilig einrechnen, nun sei die Wohnung um 27 Euro zu teuer. Sprich die Kosten würden doch nicht übernommen, weil diese eben nicht sozialrechtlich angemessen seien. Man bedauere den Fehler. Auch das Vorstrecken der Kaution in Form eines Darlehens komme nicht in Betracht.
Gerade dieses war Andrea S. und ihre Tochter Sabrina am dringlichsten. Sie fielen aus allen Wolken und kontaktierten die MZ. Denn die Zeit drängte. Zwar war die 22-Jährige kurzzeitig bei ihrer Mutter untergekommen. Doch deren Vermieter der 80-Quadratmeter-Wohnung, in der Andrea S. mit ihrem Mann und den zwei kleinen Kindern lebt, erklärte, dass Sabrina und ihr Kind bald ausziehen müssen. Der Mietvertrag erlaube keine längere Unterbringung.
„Meine Tochter ist bald obdachlos, aber ich kann sie doch nicht rausschmeißen“, sagte Andrea S. Bei mehr als 20 Vermietern in Bad Abbach hätten sie sich gemeldet. „Aber immer stehen da 50 bis 100 Leute an, um eine Wohnung zu bekommen.“ Sie sei nicht rassistisch und selbst mit einem „Ausländer“ verheiratet ist. Doch es ereilte sie das Gefühl, „dass niemand mehr auf die Bedürfnisse der eigenen Leute schaut“, so formuliert es Andrea S. Weil sie erst selbst vor wenigen Monaten umgezogen ist, kann sie ihrer Tochter die Kaution nicht leihen.
In ihrer Not wendet sich Andrea S. an die Gemeinde in Bad Abbach, will den Bürgermeister sprechen. Kurzfristig sei da kein Termin zu bekommen, hört sie im Rathaus. Die Gemeinde sei aber auch gar nicht der richtige Ansprechpartner für die Frage, ob Miete und/oder Kaution übernommen würde oder nicht, erklärt Markus Jakomet später unserer Zeitung. Das sei Sache des Jobcenters. Grundsätzlich müsse man eventuell einen Rechtsanwalt hinzuziehen, wenn man sich von diesem ungerecht behandelt fühle.
Ob die Gemeinde selbst günstige Unterkünfte besitze, will die MZ wissen. Ja, aber diese könne man an zwei Händen abzählen und die seien entweder an Sozialschwache vermietet oder würden renoviert, so Jakomet.
Jobcenter-Geschäftsführer Michael Sturm kann angesprochen auf den Fall nicht ausschließen, „dass wir auch mal einen Fehler machen“. Er verspricht der Sache nachzugehen.
Flüchtlinge sind nicht Hauptklientel
Dass es erst eine Zu- und dann eine Absage gegeben habe, kann er sich grundsätzlich nicht vorstellen. Für alle Mitarbeiter gebe es einen vorgeschriebenen Routineablauf. Ob Eile geboten sei, hänge vom Einzelfall ab. Für jeden Ort gebe es vorgeschriebene Obergrenzen. In Bad Abbach liege die bei zwei Personen bei 473 Euro zuzüglich 80 Euro Heizkostenpauschale.
Flüchtlinge seien im Jobcenter natürlich ein Thema. Vor allem wo in den vergangenen Monaten verstärkt Syrer schnell ihre Anerkennung erhalten haben. Daher halten sich in kürzester Zeit viele – oft in Begleitung von Helfern und Dolmetschern – im Amt auf und warten. Weil sehr vieles, auch sehr viele Kleinigkeiten abgewickelt werden müssten. „Die Leute sind sichtbar.“
Dass sich da der entsprechende „subjektive Eindruck“ einstellen könne, es gehe hauptsächlich um Flüchtlinge, sei vorstellbar. Dennoch seien die meisten Klienten immer noch hiesige. Überhaupt: Seine Behörde habe mit den Helfern und dem Landratsamt die Abwicklung trotz der zunehmenden Zahl bislang gut auf die Reihe bekommen, findet Sturm. Trotz Mehrarbeit.
So wie diese Mutter in unserem Archiv-Bild kann Sabrina S. nun wieder lachen.Foto: Stefan Puchner/dpa
Schnelle Lösung über Donum Vitae
Nach entsprechender Recherche muss Sturm im Fall S. zugeben, dass es sich um ein „Missverständnis in einer Vertretungssituation“ gehandelt hat. Das sei nicht in Ordnung und dürfe nicht passieren. Die zuständige Abteilung wolle das Ganze mit Familie S. klären.
Indessen kann die junge Mutter aufatmen. Im Sozialamt der Gemeinde Bad Abbach hatte sie den Tipp „Donum Vitae“ (s. Infokasten) erhalten. Am Tag nach dem Termin bei dem Regensburger Verein, der sich auch um Hilfebedürftige aus Kelheim kümmert, konnten Mutter und Tochter wieder lachen. Die Stiftung „Mütter in Not“ machte das Darlehen für die Kaution möglich. Sabrina konnte den Mietvertrag unterschreiben.
Es gibt in den deutschen Mainstreammedien grob vereinfacht zwei Sorten von Journalisten. Die einen sind schlicht und einfach zu dumm, ihre Rolle als Kriegshetzer und staatstragende Meinungsfabrikanten durch eigene Reflektion zu erkennen – die anderen sind vorsätzliche Täter, die sich für eine Elite halten, die sich das Recht anmaßt, Menschen gezielt zu manipulieren, um Partikularinteressen wirtschaftlicher und politischer Eliten durchzusetzen.
Die vorsätzlichen Täter erkennt man unter anderem an ihrer Mitgliedschaft in transatlantischen Organisationen, die sich zum Ziel gesetzt haben, Deutschland als Kolonie unter Kontrolle der USA zu halten. Mitglied wird dort nur, wer genau weiß, was er tut und seine bedingungslose Unterwürfigkeit zu den USA in der Vergangenheit unter Beweis gestellt hat.
Zu dem Heer von Einfaltspinseln, die aus Dummheit und Opportunismus handeln, gehört Dunja Hayali. Menschen wie Hayali haben ein infantiles Weltbild von Gut und Böse verinnerlicht und wähnen sich konsequent auf Seiten der Guten. Wer die Bösen sind, wird diesen nützlichen Idioten von Seiten der vorsätzlichen Täter vorgegeben.
Wenn das Imperium in Washington die Parole ausgibt, dieser oder jener – mit dem man in der Vergangenheit auch gerne schmutzigste Geschäfte betrieben hat – ist ein Despot, der beseitigt werden muss, dann wird diese Parole über transatlantische Organisationen wie die Atlantikbrücke, DGAP oder SWP an deutsche “Elite”-Journalisten weitergegeben, die in den auf diese Weise gleichgeschalteten Medien eine Hetzkampagne starten, dem das Heer der nützlichen Idioten und Opportunisten folgt.
Das Netzwerk dient – ganz so, wie es Chomsky’s Propagandamodell beschreibt – nach außen zur Durchsetzung imperialer Vorherrschaft und nach innen zur Herstellung von Konsens, selbst wenn diese Politik verbrecherisch und gegen die genuinen Interessen der eigenen Bevölkerung gerichtet ist.
Diejenigen Journalisten, die als nützliche Idioten oder vorsätzliche Täter diesem System dienen, nur als Lügenpresse zu bezeichnen, ist eine Verharmlosung, die die ungeheuerlichen Verbrechen, die in den vergangenen Jahrzehnten begangen wurden, in keinster Weise adressiert. Millionen Tote und Vertriebene im Irak, Syrien, Afghanistan, Libyen und der Ukraine waren nur mit Hilfe einer Propaganda möglich, die die deutsche und europäische Friedensbewegung nahezu vollständig sedierte. Das kleine Häuflein Aufrechter, dass es dennoch wagte, in Mahnwachen oder Demos gegen Massenmord und Destabilisierungen auf die Straße zu gehen, wurde von Tätern und Trotteln in den Staats- und Konzernmedien entweder gar nicht beachtet oder als “Neurechte” und “Verschwörungstheoretiker” diffamiert.
Dabei kommt Tätern und Trotteln zugute, dass sie die Macht haben, die Opfer ihrer Verbrechen nahezu komplett aus der öffentlichen Wahrnehmung herauszuhalten. Der durchschnittliche Mensch bringt hohe Empathie mit den nächsten Verwandten und Freunden auf. Schon bei den Nachbarn eine Straße weiter sinkt die Anteilnahme, wenn diesen ein Leid widerfährt und wenn die Bombe im nächsten Ort, Nachbarstaat oder in einigen tausend Kilometern Entfernung explodiert, dann ist das Mitgefühl bestenfalls vorgetäuscht.
Während der Westen seit Jahrzehnten beinahe täglich Menschen im Nahen und Mittleren Osten massakrieren konnte, weil die Propaganda der Staats- und Konzernmedien Kriege rechtfertigte, Opfer aus der Wahrnehmung verschwinden ließ und falsche Sündenböcke in die Köpfe pflanzte, um von der eigenen Verantwortung abzulenken, strömen nun Millionen Opfer verbrecherischer Politik nach Europa und bringen damit das System der etablierten Propaganda zum Einsturz.
Jetzt, da man an den Opfern, denen man im Supermarkt und auf der Straße begegnet, nicht mehr vorbei kommt und viele fürchten, dass ihre eigene Sicherheit und Wohlstand in Gefahr geraten könnten, mehrt sich Widerstand und Protest im eigenen Land und immer mehr Menschen beginnen plötzlich zu fragen, was denn die Presse mit all diesem Elend zu tun haben könnte. Auch wenn die Wenigsten die kausalen Zusammenhänge von Kriegspropaganda und Flüchtlingselend durchschauen, so erkennen viele zumindest immer deutlicher, dass sie von morgens bis abends in bestimmten Fragen von vorne bis hinten belogen und manipuliert werden.
Diesem Erkenntnisprozess kommt zugute, dass sich das Netzwerk transatlantischer Propagandisten, Kriegshetzer und Staatsjournalisten zwangsläufig immer tiefer in Lügen verstricken muss, um die eigene Parallelwelt zumindest in den Köpfen der Dümmsten am Leben zu erhalten. Mit dem anschwellenden Ruf der “Lügenpresse” wächst als Reaktion die mediale Hetze gegen “Nazis”, “Rechtspopulisten” und “Verschwörungstheoretiker” und treibt auf diese Weise immer mehr Bürger in die Opposition gegen das System aus Scheindemokratie und fremdgesteuerter Elitenherrschaft.
Wenn zur Selbstversicherung des eigenen Status und zum Hohn der Medienkritiker selbstgestiftete Preise an erbärmliche Figuren wie Golineh Atai, Marietta Slomka oder Dunja Hayali vergeben werden, dann denkt man unvermittelt an die letzten Tage im Führerbunker. Durchhalteparolen und Orden aus Blech für die verdienten Lakaien eines Systems am Abgrund. So unaufhaltsam der Vormarsch der Allierten auf Berlin, so unaufhaltsam ist der Vormarsch der Wahrheit auf die Bunker der transatlantischen Kriegshetzer und Lügner.
Das letzte Aufgebot des Führers waren Kinder und Alte. Die letzte Verteidigungslinie der Lügenpresse sind weitere Lügen aus infantilem Mund. Wenn Dunja Hayali eine “Goldene Kamera” in der Kategorie “Beste Information” erhält, dann lacht, wer nicht komplett verblödet ist. Die “Auszeichnung” belohnt höchst peinlich gescheiterte Versuche Hayalis, den Vorwurf “Lügenpresse” zu entkräften. Ihre Argumente “mir hat noch nie jemand irgendwo reingeredet“ oder “wir machen auch mal Fehler”weisen sie als die Sorte “Journalisten” aus, die das eigene System nicht durchschauen, aber als Heer nützlicher Idioten dienen und an den Verbrechen der herrschenden Eliten nicht weniger schuldig sind, als jene, die sie vorsätzlich betreiben.
Die kriegs- und volksverhetzende Lügenpresse bettelt: “Seien Sie offen, bleiben Sie fair, differenzieren Sie!”
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Wenn Hayali beklagt, ihr würden die Worte im Mund umgedreht, dann wackelt der Schwanz mit dem räudigen Hund und es wird deutlich, in welcher Parallelwelt diese Journaille lebt. Immerhin sind die betretenen Gesichter im Publikum ein Zeichen dafür, dass einige eine blasse Ahnung haben, was ihnen noch bevorsteht.
Dass der Druck auf die Lügenpresse wächst und Typen wie Hayali schon im Supermarkt angepöbelt werden, ist bei nüchterner Betrachtung eine gute Entwicklung. So traurig es im Grunde ist, aber erbärmliche Figuren wie Hayali und andere Systemjournaille handeln in Wahrheit tagtäglich angstgetrieben. Angst davor, nicht so zu berichten, wie es die Chefs erwarten, Angst den Job zu verlieren oder nicht mit dem Mainstream und Kollegen konform zu gehen. Aus diesem einfachen Grund muss kein Chefredakteur Charakteren wie Hayali “irgendwo reinreden”. Sie plappern von sich aus tagtäglich nach, was ihnen vorgegeben wird und antizipieren in vorauseilendem Gehorsam, was den Chefs gefallen und mit “Goldenen Kameras” belohnt werden könnte.
Wir werden sehen, welche Angst sich am Ende durchsetzen wird. Es wird bei weiterer Verhärtung der Fronten – absolut nichts spricht für eine Entspannung – zunehmend auch zu Gewalt gegen “Journalisten” kommen. Wer Asylheime anzündet – und sich damit an Opfern westlicher Verbrechen vergreift – dürfte keine Hemmungen haben, Fäuste und Molotov-Cocktails in Richtung der Verantwortlichen in den Medien zu werfen. Dass aber die Transatlantiker ihr primäres Herrschaftsinstrument nicht aus der Hand geben werden, steht ebenfalls außer Frage.
Es gibt wenig, was die Staats- und Lügenpresse besser als solche entlarven könnte, als ein Polizeikordon.
// Dieses Beweisvideo ist seit gestern in der Türkei verboten. Die AKP will nicht, dass die Verbrechen bekannt werden //
Das Video beweist, dass der türkische Geheimdienst (MIT) im Auftrag von Erdogan letztes Jahr Waffen an Islamisten in Syrien (Al Nusra / ISIS) geliefert hat. Statt Erdogan für diese Taten zu inhaftieren, wurden die Staatsanwälte und Richter festgenommen, die die Durchsuchung angeordnet haben.
Getarnt als Hilfslieferung gingen Waffen von der Türkei an die salafistischen Mörder. Waffen, mit denen später auch Kobane angegriffen wurde. — wütend.
Demokratieforscher Wolfgang Merkel stellt der alternativlosen Kanzlerin die Bankrotterklärung aus: Sie ignorierte in der Flüchtlingskrise den Bundestag, entmündigte das Volk und bleibt ohne »erkennbaren Plan«. Ihr Traum von der Massenintegration hat kaum Chancen auf Erfolg und kostet »immense Summen«. Die Lastenesel unserer Gesellschaft stehen auch schon fest: Das untere Drittel muss die Flüchtlinge aufnehmen und hat damit eine neue Billig-Konkurrenz im Nacken.
Merkel legt endlich die Obergrenze fest: »Wenn wir am Ende dieses Jahres zwei Millionen Flüchtlinge in Deutschland haben, wird ihre Integration extrem schwer.« Warten Sie aber bitte mit dem Luftsprung – gesprochen hat nicht unsere alternativlose Kanzlerin, sondern Wolfgang Merkel.
Der Demokratieforscher rechnete im BerlinerTagesspiegel mit seiner Namensvetterin ab. Das Fazit: Mutti beschädigte mehr als nur unsere Demokratie, sie manövrierte das Land in eine fast aussichtslose Integrations-Odyssee.
So klar wie Wolfgang Merkel hat das bisher kein Politikwissenschaftler ausgedrückt. Er eröffnet damit nach Staatsrechtlern und Politikberatern die dritte Kritikerfront. Inzwischen schießen immer mehr gegen Merkel und ihr Versagen in der Flüchtlingskrise. Besonders viel Mut gehört aber nicht mehr dazu. Die Große Koalition hat sich im Flüchtlingschaos selbst zerlegt. Zermürbt vom monatelangen Scharmützel mit »Pack« (Sigmar Gabriel) und »Dunkeldeutschen« (Joachim Gauck). Das Kanzlerprojekt »Willkommensjubel« scheiterte trotz Schützenhilfe der Leitmedien spätestens in der Silvesternacht.
Merkels Todsünde: »Die Kanzlerin hat die Bürger entmündigt«
Und hinterher bekommt das Volk von Experten erklärt, warum sein Bauchgefühl richtig war – es geht nicht, was Mutti schaffen will. Der Demokratieforscher Wolfgang Merkel urteilt jetzt über seine Namensvetterin: Sie habe »keinen erkennbar funktionierenden Plan, wie der Zustrom in absehbarer Zeit gedrosselt werden kann«, sondern zeige nur noch »Aktionismus«. Deshalb haben die Deutschen »den Eindruck gewonnen, dass ihre Regierung handlungsunfähig ist«.
Merkel beging in den Augen des Politikwissenschaftlers eine Todsünde: Sie blieb dem Volk »die Antwort schuldig, mit welchen Maßnahmen die historische Integrationsaufgabe gelöst werden soll. Als Demokratieforscher muss ich sagen: Die Kanzlerin hat die Bürger entmündigt.«
Nebenbei setzte die Kanzlerin im Ausnahmezustand auch unsere Demokratie außer Kraft: »Der Bundestag ist die zentrale demokratische Instanz. Sein Beschluss hätte eine andere Legitimation und eine andere Wirkung gehabt als der Satz ›Wir schaffen das‹. Die Regierung wäre gezwungen gewesen, darzulegen, wie sie das schaffen will, die Opposition hätte ihre Vorstellungen erklärt. Dann hätten sich die Bürger ein Bild machen können, was auf sie zukommt.«
Bisher scheiterte die Integration von Muslimen in Europa
Auf die Deutschen kommt das Mammutprojekt einer Massenintegration zu. Für das sieht der Wissenschaftler kaum Erfolgschancen: »Es gibt keine Gesellschaft in Europa, in der die Integration muslimisch gläubiger Bürger oder Zuwanderer wirklich gelungen wäre. Noch schwieriger wird es, wenn man sich Einwanderer aus arabischen Ländern ansieht. Bei ihnen ist die Bereitschaft zur Integration in die Mehrheitsgesellschaft noch weniger ausgeprägt als bei den übrigen Muslimen.«
Ursache dafür sei der Islam, der sich immer stärker im Würgegriff von Fundamentalisten befindet. Merkel warnt davor, das Thema Religion weiter zu tabuisieren. Weil sie das Gegenteil von Integration bewirkt: Abschottung. »Bis heute gibt es zwischen muslimischen Einwanderern und Angehörigen von Mehrheitsgesellschaften in Europa nur eine verschwindend geringe Zahl von interreligiösen Heiraten.« Wissenschaftliche Untersuchungen würden außerdem zeigen: Unter europäischen Muslimen gibt es einen »dramatisch schlechteren Bildungserfolg« und eine »ausgeprägte Neigung zu Fundamentalismus«.
Das untere Drittel muss die Lasten der Flüchtlingskrise tragen
Deutschland – das schon mit der Integration von vier Millionen Muslimen überfordert ist – hat jetzt noch eine Million mehr. Ende 2016 kann sich die Zahl der Flüchtlinge bereits verdoppelt haben. Also, wie wollen wir es schaffen? Das weiß auch der Demokratieforscher nicht. Er glaubt aber, dass nur noch ein radikaler Kurswechsel helfen kann: »Dazu müssen wir aber vieles anders machen und unbequeme Entscheidungen treffen. Erschwerend kommt hinzu: Je mehr Einwanderer in einer kurzen Zeit in ein Land kommen, umso schwieriger ist es, sie zu integrieren.«
Der soziale Zündstoff zeichnet sich dabei jetzt schon ab: »Das untere Drittel der Gesellschaft ist besonders stark mit den Lasten der Zuwanderung konfrontiert, ohne dass es von den positiven Effekten dieser Entwicklung profitiert. Menschen mit niedrigem Einkommen treffen in ihren Wohnquartieren auf die Migranten, die ja nicht im Grunewald und in Dahlem, sondern in Neukölln oder im Wedding leben werden.«
Der »zweite Arbeitsmarkt«: Billiglohn-Konkurrenz im eigenen Land
Wolfgang Merkel hält einen »geschützten«, »zweiten Arbeitsmarkt« für nötig, der Flüchtlinge »mit relativ niedrigem Bildungsniveau« auffängt. Dort sollen dann Mindestlohn und Kündigungsschutz außer Kraft gesetzt werden. Was der Politikwissenschaftler verschweigt: Das neue Millionenheer der Billig-Arbeiter lebt im gleichen Land und wird den »ersten« Arbeitsmarkt gewaltig unter Druck setzen.
Ein sozialer Konkurrenzkampf kann auch an den deutschen Schulen entbrennen. Wolfgang Merkel hält dort eine Zweiklassengesellschaft für notwendig: »Wir brauchen spezielle Förderprogramme in Kitas und Schulen für die Kinder von Flüchtlingen. Einrichtungen in sozialen Brennpunkten müssen überproportional mit Personal und Geld ausgestattet werden.« Eine beispiellose Geldspritze und Sonderbehandlung, wie sie andere Schüler in Deutschland nicht erleben werden.
Integration oder Nicht-Integration: Beides wird Deutschland lähmen
Hier zeichnet sich ein historisches Dilemma ab: Dem unteren Drittel der Deutschen wird ein beispielloser Verteilungskampf mit den Flüchtlingen aufgebürdet – den sie auch noch mitfinanzieren sollen! »Wir müssen immense Summen aufbringen. Wenn wir am Dogma der ›Schwarzen Null‹ festhalten, werden wir das nicht hinbekommen.« Wolfgang Merkel fordert hier sogar den Bundestag auf, die »Schuldenbremse wieder aus der Verfassung« zu tilgen.
Allerdings – und das erwähnt der Politikwissenschaftler nicht: Zwischen »Müssen« und »Können« werden sich im neuen Vielvölkerstaat Deutschland Abgründe auftun. Damit Merkels Massenintegration überhaupt eine Chance auf Erfolg hat, sind solche Wahnsinns-Maßnahmen vielleicht notwendig. Weder CDU noch SPD werden sich daran aber die Finger verbrennen wollen. Weil mehr droht als nur Wählerzorn oder Abwahl. Es drohen soziale Unruhen ungeahnten Ausmaßes. Der gelähmte Politikbetrieb ist in den nächsten Jahren eher mit dem Verwalten von Millionen nicht integrierten Muslimen beschäftigt – die auch »immense Summen« kosten werden. Willkommen in der alternativlosen Schuldenspirale.
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15. Februar 2016(von Niki Vogt) Seit gestern abend scheint die ganze, explosive Ladung in Syrien hochzugehen. Die syrische Regierung in Damaskus meldete am gestrigen Sonntagabend schon, daß etwa 100 schwer bewaffnete, türkische Kämpfer in den Norden Syriens eingesickert seien. Die Aktion könnte dem Zweck dienen, den kurdischen Vormarsch in Richtung Norden zu stoppen. Die Kurden sind seit dem Eingreifen der Russen nicht mehr auf verlorenem Posten, wo sie zwischen verdeckten Angriffen der Türken und dem ‚versehentlichen‘ Bombardement der USA zerrieben wurden. Es war nur eine Frage der Zeit, bis diejenigen, in deren Interesse eine rasche Lösung der Situation in Syren nicht lag, zu den Waffen greifen und eine Lösung verhindern würden.
Die US-Regierung hat am Sonntag den NATO-Staat Türkei mit harschen Worten aufgefordert, die Angriffe auf Nord-Syrien sofort zu beenden. Es sei nicht zulässig, daß die Türkei versuche, sich neue Gebiete einzuverleiben. Es ist allerdings fraglich, ob Washington wirklich noch Herr der Lage im Nahen Osten ist. Die weiteren Geschehnisse lassen daran zweifeln, denn seit heute morgen hat sich die Lage noch weiter enorm verschärft.
Die Webseite „Sputniknews“ meldet, daß syrische Regierungstruppen die Rebellen und den IS mit Unterstützung der russischen Luftwaffe von ihrer letzten großen Versorgungsroute nach Aleppo abgeschnitten haben. Sobald die syrische Armee das Gebiet kontrolliert, beherrscht damit die syrische Regierung die gesamte syrisch-türkische Grenze. Das will Erdogan unbedingt vermeiden, es wäre das Aus für seine Pläne in der Region. Erdogan hatt mit dem Abschuß des russischen Kampfjets über syrischem Gebiet vor einigen Wochen zu hoch gepokert. Sein Kalkül, die USA gegen Rußland auf die Seite des NATO-LAndes Türkei zu zwingen, ging nicht auf. Nach anfänglicher Parteinahme für die Türkei zog sich Obama zurück und schlug sich auf die Seite Syriens und Rußlands.
Die Pläne der Türkei drohen also, sich in Rauch aufzulösen. Daher darf der Abschuß des russischen Kampfjets durchaus als ein Versuch gesehen werden, die USA und die NATO als Verbündete auf die türkische Seite zu zwingen, was mißlang.
Schon am Samstag zeichnete sich ab, daß die Türkei jetzt militärisch eingreifen wird, um ihre Interessen durchzusetzen. Die Türkei sieht ihre Felle in Syrien rapide davonschwimmen. Russische Luftschläge haben der syrischen Armee ermöglicht, den IS auf breiter Front zu schlagen und zu vertreiben. Der IS wird von der Türkei unterstützt, die ihre eigenen Pläne in Syrien hat und die Konflikte dazu nutzen will, das „Kurdenproblem“ nachhaltig zu „lösen“ und sich den Norden Syriens einzuverleiben. Der Vormarsch der syrischen Armee und insbesondere der Vormarsch der siegreichen, kampferprobten Kurden in Nordsyrien zerschlagen alle Hoffnungen der Türkei. Überdies kooperieren Russen und Amerikaner mit der kurdischen Armee „YPG“. So wurde bisher wirksam verhindert, daß die Türkei nach Syrien einfallen konnte, um die Kurden niederzuschlagen. Ein erster Invasionsversuch der Türkei vor wenigen Wochen in den Irak wurde von Obama sofort unterbunden. Es war eine heftige Demütigung für den türkischen Präsidenten Erdogan, öffentlich von den USA zurückgepfiffen zu werden.
Die Regierung des Irak legte Protest bei den Vereinten Nationen ein und verurteilte das Eindringen der Türkei auf sein Staatsgebiet als aggressiven Akt.
Der gegenwärtige Stand der Informationen:
Rußland ist jetzt auch mit Bodentruppen vor Ort, die US-Armee mit privaten Söldnern war schon länger in Syrien anwesend.
Saudi-Arabien hat gegen den Willen der USA zwanzig F-15-Kampfjets in der Türkei stationiert und will zusammen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten ebenfalls Bondentruppen einsetzen.
Die Türkei bombardiert die Kurden vor Aleppo und soll bereits mit Bodentruppen auf syrisches Gebiet vorgestoßen sein.
Zwei weitere russische Zerstörer wurden von Moskau an die Küste Syriens beordert.
Rußland hat zudem mehrere Luftlande- und Lufttransporteinheiten in Alarmbereitschaft versetzt, die bei Bedarf in Syrien eingesetzt werden können.
Teheran überlegt, seine Revolutionsgarde nach Syrien zur Unterstützung der syrischen Regierung zu schicken.
Der vom Westen unter der Führung der USA entzündete „Bürgerkrieg“ in Syrien ist kein regionaler Konflikt mehr. Es geht nicht nur um die Zukunft Syriens und des gesamten Nahen Ostens. Es geht jetzt um die Zukunft der Welt.
1.600 britische Soldaten sind auf dem Weg nach Jordanien, um dort eine „Übung“ abzuhalten: Eine Invasion, wie sie bei „Desert Storm“ durchgeführt wurde.
to practise an Iraq invasion-scale operation for the first time in more than a decade.
(das erste Mal seit über einen Jahrzehnt eine Operation einer Invasion wie sie im Irak stattfand zu üben.)
Die als Shamal Storm bezeichnete Übung könnte, laut im Telegraph zitierter Quellen, eine „Trockenübung“ sein, wenn es einmal notwendig sein sollte große britische bewaffnete Einheiten nach Osteuropa zu verlegen, falls es zu einer Konfrontation zwischen Russland und der NATO kommt. Die englische Berichterstattung zeigt sich ob dieser Truppenverlegung verwundert, da in den letzten Jahren massive Einsparungen beim Militärbudget vorgenommen wurden und das britische Militär solche Manöver eigentlich nicht mehr durchführen kann. Es stellt sich daher die Frage, ob die „Finanzierung“ nicht durch die Golfmonarchien erfolgt. Und die, ob diese 1.600 Mann nicht als „Trainer, anleitende Offiziere usw.“ für die von Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten geplanten Bodentruppen in Syrien dienen.
Das Ganze begleitet von aus den USA und Großbritannien gesteuerten Terror-Anschlägen des IS überall in Europa – um die Völker Europas in Wut und Verzweiflung zu treiben, und kriegsbereit zu schießen. Auch die Flüchtlingskrise ist diesen Aufruhr-, Umsturz-, und Kriegsplänen sehr nützlich. Ein wirtschaftlich-finanzieller US- und Weltkollaps steht unmittelbar bevor. Immer, wenn es soweit war, wurde zu dem Mittel eines richtig großen Krieges gegriffen. Das schüttelt alles durch, dezimiert die Bevölkerungen, danach sind alle glücklich, daß das Sterben endlich aufhört und zu fast allem bereit. Und am Wiederaufbau hofft die USA – wie immer – kräftig zu verdienen.
Auf der Münchener Sicherheitskonferenz ist bereits von amerikanischer Seite (John Kerry) von einer „wiederholte Aggression Russlands“ gesprochen worden, was man nur als grandiose Tatsachenverdehung oder akutes Alzheimer Kerrys bewerten kann. Es zeigt aber deutlich die Richtung, in die sich die ganze Situation in Syrien und der Welt bewegt.
Wir sollten darauf gefaßt sein, daß der Hölleneintopf, der da angerührt wird, in absehbarer Zeit als Dritter Weltkrieg überkocht.
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )