Richter Scalias Tod steht im Zusammenhang mit Bohemian Grove und den Illuminaten

Kit Daniels

Der am 13. Februar verstorbene Richter am Obersten Gerichtshof der USA Antonin Scalia starb während eines Treffens einer österreichischen Geheimgesellschaft, die von den Hintermännern der Bohemian Grove als »Nachwuchsorganisation« der eigentlichen Illuminati gegründet wurde – in dem Landhaus der Gesellschaft befinden sich zahlreiche esoterische Kunstwerke.

Scalia starb während eines Aufenthalts auf der Cibolo Creek Ranch im Landkreis Presidio im US-Bundesstaat Texas im Beisein von Mitgliedern des amerikanischen Zweigs des Internationalen Ordens St. Hubertus, der 1966 von Angehörigen des Bohemian Grove gegründet worden war. Dieser ist wiederum selbst ein indirekter Ableger der bayerischen Illuminaten, die 1776 als Gegengewicht zur Amerikanischen Revolution und den aufstrebenden Volksbewegungen in Europa gegründet worden waren.

»Die Akten und Dokumente der bayerischen Illuminaten wurden immer wieder von der Polizei abgefangen – aus diesem Grund blendet die Enzyclopedia Britannica dieses Thema völlig aus. Aus dem polizeilichen Material geht hervor, dass die Illuminati planten, die Renaissance und die großen, aufkeimenden Freiheitsbewegungen in Europa zu übernehmen, die später in die Gründung der Vereinigten Staaten mündeten«, erklärte Alex Jones, dem es als Erstem gelungen war, sich in das Geheimtreffen im Bohemian Grove einzuschleusen und dort zu filmen.

»Daher gründeten sie die bayerischen Illuminaten, die später die Jakobiner in der Französischen Revolution in Frankreich aufbauten – nicht um die korrupten Monarchien und die Kirche zu stürzen, sondern um sie absetzen und selbst ihren Platz als absolute Herrscher einzunehmen.

George Washington sprach in seinen berühmten, gegen die Illuminaten gerichteten Briefen kurz vor seinem Tod davon, wie sie versuchten, die Renaissance, die Freiheitsbewegungen in Europa und die USA zu übernehmen, und wies darauf hin, wie gefährlich die Französische Revolution sei, da sie von diesen Leuten gesteuert werde.

Nachdem sie die Kontrolle übernommen hatten, brachten sie die Bevölkerung dazu, einen Diktator auf dem französischen Thron hinzunehmen – und das tat sie auch: Napoleon Bonaparte.«

Mit Hilfe Bonapartes benutzten die Illuminati Frankreich dazu, in andere Länder einzumarschieren. Heute werde die Vorgehensweise der Illuminati von Geheimdiensten und den von George Soros finanzierten Gruppen eingesetzt, um Regierungen in Osteuropa und Lateinamerika zu stürzen.

»Sie gehen in ein Land, übernehmen Bürgerbewegungen wie den Arabischen Frühling, platzieren ihre eigenen Leute in den entscheidenden Positionen, und dann beuten sie das von ihnen beherrschte Land aus, um dann anschließend ein weiteres Land zu übernehmen«, fuhr Jones fort.

»Genauso gingen die Kommunisten vor, die auch aus den Jakobinern und der Französischen Revolution hervorgegangen sind. Friedrich Engels und Karl Marx haben keinen Hehl daraus gemacht, wo sie herkamen, und sie fassten nur den Plan der Illuminaten in einem Konzept zusammen.«

Die Vorgehensweise der Illuminaten besteht also praktisch darin, populistische Revolutionen zu übernehmen, um dann ein Land von ihnen heraus zu steuern.

Mitglieder der Illuminaten gründeten später, 1832, die Geheimgesellschaft der Universität Yale, Scull and Bones. Einige Jahrzehnte später, um 1900, organisierte deren Mitglied und späterer amerikanischer Präsident William H. Taft den heutigen Kreis Bohemian Grove, nachdem er ihn vom amerikanischen Schriftsteller Mark Twain übernommen hatte, der einen Großteil der dortigen esoterischen Ideologie ablehnte.

Und die Geheimgesellschaft, in deren Gästehaus Scalia starb, entstand aus dem Bohemian Grove heraus.

»Diese neue Gruppe, auf die wir hier gestoßen sind [der internationale Orden St. Hubertus], ist ein Ableger des Bohemian Grove, der wiederum selbst ein Ableger von Skull and Bones ist, der wiederum von den bayerischen Illuminaten gegründet wurde«, erläuterte Jones.

Die »Kunstwerke«, die sich auf der Ranch befinden, enthüllen den zwielichtigen Charakter der Umgebung, in der Scalia seine letzten Stunden verbrachte.

So verspeiste der Richter vermutlich seine letzte Mahlzeit im Speiseraum der Ranch, der mit esoterischen Masken, wie sie für die Illuminaten typisch sind, verziert ist. Sie ähneln den Masken, die in Stanley Kubricks letztem vollendetem Film Eyes Wide Shut zu sehen sind.

In diesem Flur, der zu Scalias Zimmer führte, befanden sich auch seltsamerweise Betten, die einzeln rechtwinklig zur Wand angeordnet waren.

An der gleichen Seite wie die Betten standen Bücherregale mit Büchern zu Themen wie Staatskunst, Geopolitik sowie Aufstieg und Fall von Imperien, und zwar in einer Anzahl, die für eine Ranch im Westen von Texas sehr ungewöhnlich ist.

Interessanterweise befanden sich in den meisten Räumen der Ranch zwei Einzelbetten, die offensichtlich nicht für Ehepaare bestimmt waren. Dies deutet darauf hin, dass diese einsam gelegene Ranch eher als Treffpunkt von Bruderschaften denn als Unterkunft für reisende Familien gedacht ist.

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Ein Kommentar zu “Richter Scalias Tod steht im Zusammenhang mit Bohemian Grove und den Illuminaten

  1. Liebe Aufwachende, dass ist purer Satanismus. Wer unzufrieden mit unserer irdischen Welt ist, und sich Gedanken darüber macht wo es doch herkommen möge? Hier ist die Ursache allen Übels auf diesem Planeten. Kriege Feindseligkeiten, Heimtücke, Niedertracht, Hass, man kann so weiter machen mit dem! Negativen schlecht hin. Und man kann das nicht oft genug wiederholen, dass das gegen das Leben ist, gegen die Freiheit eines jeden Menschen. Eigentlich wäre das ein Schulfach wert, und als Gegenstück Ethik und Moral, die zur Menschlichen Evolution im Positiven beitragen würde. Wenn die Menschen doch schon so weit wären, wäre es kein Problem mit dieser ewigen Last fertig zu werden. Bildung und Wissen ist hier gefragt. Packen wir`s an. Ach übrigens: Wenn man mal die Gesichter von Adam Weißhaupt (dem Gründer des Illuminaten Ordens), und George Washington vergleicht, dem könnte da was auffallen. Helmut Schmidt (Altbundeskanzler), soll wohl auch einmal zu einem Treffen „Bohemian Grove“ dabei gewesen sein. Wir, die wir nicht von Satan besessen sind (kommt von Besessenheit, das Gefühl der unbedingten, unterwürfigen Zugehörigkeit dieses Wahnsinns), machen ein Großteil unserer Bevölkerung aus. Lediglich ein paar Prozent sind dem Wahnsinn verfallen, und wir lassen uns durch Traumata (Kriege Gewalt, etc., eine Ihrer Taktiken) in die Irre führen.

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