Schulkinder sollen nicht provozieren

(Admin: Bei dieser Gemeindesitzung mit dem Bürgermeister Müller protestieren die Einwohner heftigst! So sollte es weiter gehen – landesweit!

01 Februar 2016

Was sollen Schüler, insbesondere Mädchen tun, damit sie nicht weiter von Immigranten belästigt werden? Ganz einfach: Nicht weiter provozieren, indem man dort entlanggeht, wo sich Immigranten aufhalten. Dies sind die Lösungsvorschläge unserer Politiker für eine „gelungene“ Integration. Mit Video.

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Ganz einfach: Nicht provozieren! (Bild: metropolico.org)

 

 

Jens Müller, Bürgermeister der kleinen, 4.800 starke Gemeinde Bad Schlema im Erzgebirkskreis in Sachsen gelegen, sorgte für Entsetzen unter seiner Bürgerschaft.

„Ganz einfach: Indem man dort nicht provoziert und dort nicht entlangläuft“

Auf einer Gemeinderatssitzung wurde Bürgermeister Jens Müller (Freie Wähler) durch einen Bürger zur Kenntnis gebracht, dass seine Enkelin sowie weitere Schüler von Asylbewerbern in der Nähe der Immigrantenunterkunft belästigt worden seien. Der Bürger fragte weiter, wie man sich das im Sommer vorzustellen habe, wenn die Mädchen etwas freizügiger zur Schule gehen. Die Antwort von Müller löste Entsetzen aus. Wörtlich sagte er: „Ganz einfach: Indem man dort nicht provoziert und dort nicht entlangläuft“.

Diese „Lösungsansätze“ von Politikern, die sich an und für sich für das Wohl der Bürger einzusetzen haben, wurde bereits vergangenen Dienstag den schockierten Bad Schlema Bürgern kundgetan. Laut der Jungen Freiheit wurde das unglaubliche Agieren des Bürgermeisters jedoch erst jetzt durch Videoaufnahmen publik.

Die Stimmung ist wohl gekippt

Laut Freien Presse sei die Atmosphäre während der Sitzung hitzig gewesen. Müller entgegnete seinen Kritikern, dass er die Polizei holen und den Saal räumen lassen würde, nachdem die Bürger seine skandalöse Aussage mit Buh-Rufen und Pfiffen quittierten. Müller zeigte sich entsetzt. Es habe den Anschein, dass die Stimmung gekippt sei. (BS)

http://www.metropolico.org/

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