EU-Sanktionen wegen Mediengesetz in Polen?

(Admin: Und bist Du nicht willig, so brauch ich Gewalt – in Form von Sanktionen und anderen Scheußlichkeiten. Wer sich gegen das böse Spiel der Globalisten stellt, hat nichts anderes zu erwarten)-

von Florian Meyer

Immer dann, wenn die Narrenfreiheit pro-westlicher Medien (Selbstbezeichnung „links-liberal“) eingeschränkt wird, ist ein internationaler Aufschrei gewiss. Das war so, als Ungarn am 1. Jänner 2011 ein neues Mediengesetz einführte und das ist heute in Polen so. Der Regulierungswahn der EU umfasst auch von der EU-Ideologie abweichende Meinungen. Die Kommissare der EU(dSSR) wurden nun von der Leine gelassen …

Das ungarische Gesetz 2011 brachte strengere Regeln für den Jugendschutz und untersagte Beleidigungen durch religiöse und weltanschauliche Darstellungen. Da hierbei – anders als in der EU sonst üblich – auch die ungarische Identität vor Beleidigungen geschützt werden sollte, wollte die EU Ungarn „unter Aufsicht“ stellen. Die Antwort der westlichen Presse war ebenso eindeutig: „Marsch in den Führerstaat“ (WELT) oder „Hauptstadt der Albträume“ (SPIEGEL) lauteten die gewiss von journalistischer Objektivität getriebenen Schlagzeilen.

Jetzt ist Polen an der Reihe. Die neue Regierung wird künftig die Chefs der staatlichen Medien selbst bestimmen. Die gespielte Empörung in deutschen und österreichischen Medien ist besonders groß, als würde ausgerechnet dort jemals ein Oppositioneller in die Nähe einer Führungsposition kommen. Oder gibt es auch nur einen einzigen Direktor oder Chefredakteur, der nicht die gewünschte Gesinnung oder gar das nötige Parteibuch mitgebracht hätte?

Neue Regierung, neue Richtung für Medien

Die Abhängigkeit westlicher Medien von US-Lobbyorganisationen wie der Atlantik-Brücke ist informierten Lesern bekannt. Gerade für Medien gilt das alte Sprichwort: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.“ Warum sollte das nicht umgekehrt auch funktionieren? Polens Außenminister Witold Waszczykowski sieht es pragmatisch: „Wir wollen lediglich unseren Staat von einigen Krankheiten heilen, damit er wieder genesen kann.“ Gerade in Zeiten der modernen Völkerwanderung wolle er keine Propaganda für einen „Mix von Kulturen und Rassen“ staatlich fördern: „Als müsse sich die Welt nach marxistischem Vorbild automatisch in nur eine Richtung bewegen – zu einem neuen Mix von Kulturen und Rassen, eine Welt aus Radfahrern und Vegetariern, die nur noch auf erneuerbare Energie setzen und gegen jede Form der Religion kämpfen.“ Mit traditionellen polnischen Werten habe das nichts zu tun. Die Mehrheit bewege „Traditionen, Geschichtsbewusstsein, Vaterlandsliebe, der Glaube an Gott, an ein normales Familienleben zwischen Mann und Frau.“

Im Westen ist die Welt noch „gut“

Im Westen dagegen nichts Neues: EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Junker hat die Sache prompt zum Thema für die Kommissare gemacht und somit die Regulierungsmaschinerie aus Brüssel in Gang gesetzt. Der für Medienpolitik zuständige EU-Kommissar Günther Oettinger sprach sich in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ („FAS“) dafür aus, „dass wir jetzt den Rechtsstaatsmechanismus aktivieren und Warschau unter Aufsicht stellen“. Auch Österreicher erinnern sich an die Aufsicht der drei Weisen – nicht aus dem Morgenland, sondern aus Brüssel. Diese EU-Weisen beaufsichtigten die Republik Österreich, als deren Bevölkerung sich im Jahr 2000 erdreistete eine „falsche“ Regierung zu wählen.

Indes gibt es immer mehr Stimmen, die gerade Österreich unterstellen, dass sich im Zusammenhang mit der Asylkrise ein „Meinungsterror“ etabliert habe, wie unlängst die Wiener Rechtsanwältign Dr. Barki sagte. Dieser Meinungsterror werde auch von den staatlichen oder staatsnahen Medien ausgeübt, deren Vorstände überdies mit Luxusgehältern belohnt werden. Was ein Direktor eines staatlichen Medienbetriebes in Polen verdient? Keine Ahnung. ORF-Boss Alexander Wrabetz jedenfalls verdient über 300.000 Euro pro Jahr und seine zahlreichen „Unter-Direktoren“ verdienen rund 250.000 Euro jährlich.

http://www.info-direkt.eu/eu-sanktionen-wegen-mediengesetz-in-polen/

Bedingungsloses Grundeinkommen gegen grundloses Spitzeneinkommen

Happy Hartz KollektionNichts für alle: Genau genommen stellt sich die Frage nach der Akzeptanz des bedingungslosen Grundeinkommens derzeit nicht, denn die Ablehnung desselben ist so fundamental in unserer Gesellschaft verankert, dass erst eine größere Katastrophe über uns hereinbrechen muss, um weitere Bedenken in diese Richtung anzustoßen. Vermutlich ist die Katastrophe schon auf dem Weg. Bis dahin sind Gier und Neid noch immer die Maximen bei  der Mehrzahl der Menschen, die in irgendeiner Weise einen Job haben und damit einer sogenannten geregelten Arbeit nachgehen. Aus Sicht der aktuell immer noch gelebten und gewollten Umverteilung von unten nach oben wäre so etwas natürlich auch äußerst kontraproduktiv, weil es die Profite schrumpfen ließe.

Das grundlose Spitzeneinkommen hingegen ist systembedingt seit Jahr und Tag unsere allseits geliebte und gelebte Realität in der immer noch vorbehaltlos hochgelobten Leistungsgesellschaft. Selbstverständlich nur für eine auserwählte Minderheit. Die stets wiederkehrende und unangenehme Frage, warum ein Konzernlenker zig Millionen verdienen muss und damit das Vielfache seiner Untergebenen, wird gewohnheitsgemäß nicht befriedigend beantwortet. Dass die Relationen inzwischen jeglicher Beschreibung spotten, muss nicht gesondert erwähnt werden. Generell kann man diesen Umstand vielleicht wie folgt beschreiben:

Umso schädlicher (nutzloser) eine Tätigkeit für die Menschheit und den Sozialstaat ist, desto höher wird sie vergütet.

In Fachkreisen redet man deshalb bei solchen Spitzeneinkommen weniger von Vergütung. Unter vorgehaltener Hand redet man von Schmerzensgeld, denn diese Manager müssen sich, soweit sie noch über Restfragmente eines sozialen Gewissens verfügen, für das viele Geld unendlich prostituieren und an ihrem eigenen Gewissen vorbeiarbeiten, was bei dem benötigen Empathie-Defizit problemlos gelingt. Das kann dadurch belegt werden, dass es ein gewisses Maß an Intellekt und Intelligenz erfordert, um überhaupt in solche Positionen zu gelangen. Jene Energien dann so destruktiv nutzen zu müssen, ist schon sehr schmerzhaft und muss offenbar dementsprechend hoch vergütet werden.

Auf lange Sicht werden wir uns dennoch andere Konzepte erarbeiten oder ausdenken müssen, die ein erhöhtes Maß an sozialer Gerechtigkeit beinhalten, um den sozialen Frieden im Lande zu wahren. Zwar versucht man derzeit mit so einer Art Diktatur und Militarisierung der Polizeikräfte passend zu positionieren, um die Umverteilung von unten nach oben möglichst lange aufrechterhalten zu können. Das widerspricht allerdings allen menschlichen Bedürfnissen und Neigungen und wird deshalb über kurz oder lang nur zum Eklat führen. Deshalb setzen sich Klardenker heute bereits mit entsprechenden Konzepten auseinander, wie in dem beigefügten Videostreifen näher beschrieben.

Kapitalismus hamsterrad dem geld nachjagen rastlos ruhelos vollbeschaeftigt humankapital ausbeutung sozialstaat ende asozial heuschrecken turbolapitalismus hamster radGerade die kommenden Jahre werden nicht einfacher. Neben der Rationalisierung und daraus resultierender Steigerung der Arbeitseffizienz werden die Arbeitsplätze durch Automatisierung zwangsläufig weniger. Da ist es äußerst zweifelhaft, wie die Regierung derzeit auf das schmale Brett kommt, dass eine unkontrollierte Zuwanderung diesbezüglich Vorteile bergen soll. Die fachlichen Eignungen dürfen hochgradig angezweifelt werden. Die Integrationskosten werden jeden Rahmen sprengen, die Arbeit wird auch nicht mehr dadurch, es sei denn, man geht davon aus, dass jeder Migrant zwei Menschen mit seiner Integration vollbeschäftigen kann. Da das allerdings ein unproduktiver Bereich ist, wird die politische Milchmädchenrechnung diesbezüglich wohl nicht aufgehen. Auch die Zeiten des “Happy Hartz” (siehe oben) dürften sich angesichts der beabsichtigten Situation wohl schon wieder so ziemlich erledigt haben.

Armut ist keine eine grosse Schande Koalition unrecht Sozialstaat Kapitalismus qpressEs geht auch nicht darum Missgunst zu schüren oder die zu wandernden Mitmenschen diskreditieren zu wollen, es geht schlicht um den sachlichen und nüchternen Blick, welche Auswirkungen das Ganze haben wird. Diego Fusaro aus Italien brachte es bereits eindrucksvoll auf den Punkt. Es geht darum, die Lohnkosten weiter zu drücken, den Konkurrenzkampf zwischen den Menschen (demHumankapital), weiter anzuheizen und letztendlich damit nur das Elend zu zementieren bzw. in der oberen Spitze der Einkommenspyramide für exorbitanten Zuwachs zu sorgen. Infolgedessen werden wir uns über kurz oder lang die Gedanken zum bedingungslosen Grundeinkommen, oder vergleichbaren Alternativen, machen müssen. Sofern dies nicht ohnehin gerade durch die aktuelle Politik bereits gekonnt konterkariert oder gar gänzlich ad absurdum geführt wird. Natürlich können wir auch für das grundlose Spitzeneinkommen plädieren, nur  eine realistische Einschätzung dazu sagt uns, dass dieser Gedanke in der Masse wohl kaum zu realisieren ist, außer wie rechts gezeigt, als edles Markenzeichen des ziemlich welken Kapitalismus.

Jede Frau, die von „Flüchtlingen“ vergewaltigt wird, geht auf ihr Konto, Frau Merkel

Jana Yngland aus Tschechien erklärt, wer die Flüchtlinge eingeladen hat und wer nicht! Sie erklärt auch, das Angela Merkel Gesetze gebrochen hat….

https://youtu.be/5LXyOxQDDvw

Kommentar von  Langenhorner   angenhorner

Dem ist wenig hinzuzufügen.
Die Kommentatorin sagt, Frau Merkel habe die Gäste PERSÖNLICH eingeladen und „Ihre Bevölkerung will die Gäste nicht“.
Heißt: Das deutsche Volk will die Gäste nicht und hier lebende und arbeitende Ausländer, wie die tschechische Kommentatorin, wollen die Gäste auch nicht. Auch unsere Nachbarstaaten, wie die tschechische Republik, wollen die Gäste nicht. D.h. wenn Merkel jetzt einen Grenzzaun bauen und die Scheinasylanten (80% Männer, 80% Moslems) zurücksenden würde, wäre sie im Einklang mit fast allen Nachbaarstaaten!!
Sollte es eine ausländische Macht geben, die Frau Merkel erpresst, die ganzen Moslem-Scheinasylanten und Invasoren aufzunehmen, z.B. Türkei, Saudi Arabien oder jemand in Übersee, so hätte diese Macht ganz Europa gegen sich, würde Merkel die Scheinasylanten zurückweisen und diese Macht dann ein Drohszenario aufbauen.
Mit fast ganz Europa im Rücken, wären Abschiebung, Grenzsicherung und Ausschaffung politisch eine LEICHT ZU BEWÄLTIGENDE Aufgabe.
Warum tut sie es nicht?? Diese Frage ist bisher zu in Bruchstücken beantwortet worden. (Wer die Frage stellt, ist ein „Arschloch“ – lt. CDU Generalsekretär Tauber). Die Antworten überzeugen nicht. Es gibt de Facto keine Antwort darauf.
ALSO läßt sich das Problem ALLEIN auf Merkel reduzieren.
Merkel ist Schuld an jeder Vergewaltigung von einer Frau, die seit dem 03.09. von Scheinasylanten durchgeführt wird und jeder Messerattacke, die auf diese Personen zurückzuführen ist.
TRETEN SIE ZURÜCK FRAU MERKEL!!!

https://www.netzplanet.net/jede-frau-die-von-fluechtlingen-vergewaltigt-wird-geht-auf-ihr-konto-frau-merkel/

Jubiläumsausgabe – 5 Jahre COMPACT: Diktatur Merkel

Veröffentlicht am 03.01.2016

COMPACT wird 5 und feiert 5 Jahre Kampf gegen die Merkeldiktatur. Danke an alle, die unseren Kampf unterstützen und weiterhin unterstützen möchten.

Am besten mit einem Abo unter https://abo.compact-magazin.com/compa…

COMPACT 1/2016: Diktatur Merkel – Das Ende der Meinungsfreiheit.

Immer mehr kritische Publizisten werden gefeuert oder kaltgestellt: Jüngstes Beispiel ist Gerhard Wisnewski, Vorher traf es Akif Pirincci, Matthias Matussek, Nicolaus Fest, Gabriele Krone-Schmalz. Antifanten machen mit Staatshilfe Jagd auf AfD-Veranstaltungen und zünden deren Büros an. Oppositionellen Eltern droht die Wegnahme der Kinder. Rücksturz zu Bücherverbrennungen und Hexenjagd? Über die „Diktatur Merkel“ diskutieren Jürgen Elsässer, Martin Müller-Mertens und Marc Dassen.
Weitere Themen in der Jubiläumsausgabe COMPACT 1/2016 (5 Jahre COMPACT!): Syrien – Das Blitzkrieg-Desaster // Terror-Pate – Erdogan und der IS// NSU – Zschäpes letzter Kampf // Paris-Killer – Die Spur der Kalschnikows // Dossier: Mut zur Wahrheit! Für die Souveränität! – 5 Jahre COMPACT. Das Jubiläum!
Unterstützen Sie unsere Arbeit durch ein Abonnement der Printausausgabe von COMPACT-Magazin: abo.compact-magazin.com

 

Das Lied der Linde

(Das Gedicht wurde vor mehr als einhundert Jahren in einer uralten Linde bei Staffelstei in Franken gefunden. Spätestens seit den zwanziger Jahren unseres Jahrhunderts ist es dokumentiert.

Kommentare sind: in Klammer gesetzt und rot gekennzeichnet



 

Alte Linde bei der heiligen Klamm, ehrfurchtsvoll betast ich deinen Stamm,
Karl den Großen hast Du schon gesehn, wenn der Größte kommt, wirst Du noch stehn.
Dreißig Ellen misst dein grauer Stamm, aller deutschen Lande ält’ster Baum,
Kriege, Hunger schautest, Seuchennot, nettes Leben wieder, neuen Tod.Schon seit langer Zeit dein Stamm ist hohl, Ross und Reiter bargest einst du wohl,
bis die Kraft dir sacht mit milder Hand, breiten Reif um deine Stirne wand.Bild und Buch nicht schildern deine Kron‘, alle Äste hast verloren schon.
Bis zum letzten Paar, das mächtig zweigt, Blätter freudig in die Lüfte steigt.Alte Linde, die du alles weißt, teil uns gütig mit von deinem Geist,
send ins Werden deinen Seherblick, künde Deutschlands und der Welt Geschick!Großer Kaiser Karl, in Rom geweiht,Eckstein sollst Du bleiben deutscher Zeit,
hundertsechzig, sieben Jahre Frist, Deutschland bis ins Mark getroffen ist.
(Kaiser Karl der Große wurde im Jahre 800 an Weihnachten in Rom gekrönt! 160 X 7 =1120 + 800 =1920; Anmerk. von Siman) (Deutschland ist bis auf das Innerste (Mark) = I. Weltkrieg getroffen, 1918: Thronverzicht Wilhelm II, letzter dt. Kaiser.
Fremden Völkern front dein Sohn als Knecht, tut und lässt was ihren Sklaven recht,
grausam hat zerrissen Feindeshand, eines Blutes, einer Sprache Band.
(Teilung deutschsprachiger Länder) (Vertrag der Siegermächte verbietet den Anschluß Österreichs an Deutschland 1919; Anmerk. von M. Knaak)
Zehre; Magen; zehr vom deutschen Saft, bis mit einmal endet deine Kraft,
krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin, Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.
(
Der Versayer Vertrag (Auflagen, Sanktionen) = Dt. Elend führt zum 2. Weltkrieg und der Welt Ruin; Anmerk. M. Knaak)Ernten schwinden, doch die Kriege nicht, und der Bruder gegen Bruder ficht,
mit der Sens und Schaufel sich bewehrt, wenn verloren gingen Flint‘ und Schwert.
(I. und II. Weltkrieg)

Arme werden reich des Geldes rasch, doch der rasche Reichtum wird zu Asch‘,
ärmer alle mit dem großen Schatz, minder Menschen, enger noch der Platz.
(
Inflation, Hyperinflation der Reichsmark, Börsenspekulationen)

Da die Herrscherthrone abgeschafft, wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft,
bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt, wer berufen wird zu einem Amt.
(
In Deutschland + Österreich werden um 2019+1920 Demokratien ausgerufen; Parteien regieren = Leidenschaft spielt Politik; Anmerk. M Knaak)Bauer heuert bis zum Wendetag, all seine Müh’n ins Wasser nur ein Schlag,
Mahnwort fällt auf Wüstensand, Hörer findet nur der Unverstand.
(
Hochwasser im europ. Tiefland; Bauern + Arbeiter überrascht. Warnungen vor globalen Erdveränderungen werden mißachtet; Anmerk. M. Knaak)
Wer die meisten Sünden hat, fühlt als Richter sich und höchster Rat.
Raucht das Blut, wird wilder nur das Tier, Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier.
(Regierung der Multimilliardäre, Globalisten/Geheimbünde, die die Weltherrschaft erlangen wollen)

Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar, schonet nicht den Greis im Silberhaar.
Über Leichen muss der Höchste fliehn, und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.
(
Die Römer zerschlagen das Schein-Christentum; Anmerk. M.Knaak) (Papst flieht aus Rom, Silberhaar = dt. J. Ratzinger!?)
Gottverlassen scheint er, ist es nicht, felsenfest im Glauben, treu in der Pflicht,
leistet auch in Not er nicht Verzicht, bringt den Gottesstreit vors Nahgericht.
(
Papst J. Ratzinger bleibt fest im Glauben, schaltet in Deutschland die Justiz ein; Anmerk. M.Knaak)
Winter kommt, drei Tage Finsternis, Blitz und Donner und der Erde Riss,
bet‘ daheim, verlasse nicht das Haus! Auch am Fenster schaue nicht das Graus!
(Polsprung des Erdmagnetfeldes 21.12.2012) (…dadurch Naturkatastrophen, Vulkanasche verursacht 3 Tage Finsternis, Vergiftungsgefahr, deshalb im Haus bleiben, Anmerk. M. Knaak) update 2013: Die Vermutung, dass der Polsprung auf den 21.12.2012 fällt, hat sich nicht bestätigt, eine mögliche Finsternis kann auch durch die Wahnsinnigen geschähen, die einen Atomkrieg verursachen).
Eine Kerze gibt die ganze Zeit allein, sofern sie brennen will, dir Schein.
Giftiger Odem dringt aus Staubesnacht (Vulkanasche), schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht.
(Wenn Erdbeben, Überschwemmungen die Folge sind, dann wird es auch Kühlanlagen von AKW’s treffen, Verstrahlung, auch Giftgase aus Industrieanlagen)
Gleiches allen Erdgebor’nen droht, doch die Guten sterben sel’gen Tod.
Viel Getreue bleiben wunderbar, frei von Atemkrampf und Pestgefahr.
(sel’gen = seligen, friedvollen Menschen, wie von Geisterhand geschützt)
Eine grosse Stadt der Schlamm verschlingt, eine andere mit dem Feuer ringt.
Alle Städte werden totenstill, auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill.
(
Hochwasser und Erdplattenverschiebung, die Gasleitungen brechen = Feuer; Anmerk. M.Knaak)Zählst du alle Menschen auf der Welt, wirst du finden, dass ein Drittel fehlt.
Was noch übrig, schau in jedes Land, hat zur Hälfte verloren den Verstand.
(
Mentalkörper + Emotionalkörper zusammengebrochen = Verlust des Verstandes und der Gefühle, der Persönlichkeit; Anmerk. M.Knaak) (Andere Quellen berichten vom Ende eines Zyklus, der in einem Moment des Stillstands mündet, als würde man von einem Moment zum anderen in eine neue Zone (Schwingung) geraten, die Erde fügt sich dann in eine neue Ordnung, wer nicht vorbereitet ist auf den evolutionären Schritt, der wird verwirrt sein, da er sich am Alten orientiert, das nicht mehr halt geben kann)Wie im Sturm ein steuerloses Schiff, preisgegeben einem jeden Riff,
schwankt herum der Eintags-Herrscherschwarm, macht die Bürger ärmer noch als arm.
(
Politiker handeln planlos, ziellos, sie haben keinen Überblick; Anmerk. M.Knaak)(Ausbeutung, Plünderungen)  
Denn des Elends einz’ger Hoffnungsstern, eines besseren Tages ist endlos fern.
„Heilland, sende den Du senden musst!“, tönt es angstvoll aus der Menschen Brust.
 
Nimmt die Erde plötzlich andern Lauf, steigt ein neuer Hoffnungsstern herauf?
„Alles ist verloren!“ hier’s noch klingt, „Alles ist gerettet“, Wien schon singt.
(
äußerlich: Besinnung zum Guten, zudem nimmt die Erde durch den Polsprung tatsächlich einen an

Ja, von Osten kommt der starke Held, Ordnung bringend der verwirrten Welt.
Weisse Blumen um das Herz des Herrn, (Aura) seinem Ruf folgt der Wack’re gern.
(
Wiederkunft Christi?, neuer Führer, dessen Aura lichtvoll/göttlich ist und keine finsteren Absichten hegt, Nostradamus verweist auf einen Heinrich)

Alle Störer er zu Paaren treibt, deutschem Reich deutsches Recht er schreibt.
Bunter Fremdling, unwillkommner Gast, flieh die Flur, die Du gepfügt nicht hast.
(Frieden, neue deutsche Verfassung, Religion: die Sichel unterliegt dem Kreuz, (gegenwärtig ist es umgekehrt))
Gottes Held, ein unzertrennlich Band, schmiedest du um alles deutsche Land.
Den Verbannten führst du nach Rom, großer Kaiserweihe schaut der Dom.
(
Kirchenreformation zum „wahren Christentum“, Kaiserkrönung, „Heinrich = Reich im Heim“)Preis dem einundzwanzigsten Konzil, das den Völkern weist ihr höchstes Ziel,
und durch strengen Lebenssatz verbürgt, dass nun reich und arm sich nicht mehr würgt. (Gerechte Verfassung)

Deutscher Nam‘, du littest schwer, wieder glänzt um dich die alte Ehr,
wächst um den verschlung’nen Doppelast, dessen Schatten sucht so mancher Gast.
(
(Deutschland + Österreich = Doppelast) Ein Baum mit 2 Ästen; früher auch 2 Kaisern, 2 Hauptstädte, Berlin + Wien. (Ein Volk in 2 Staaten,
BRD + Österreich) Ausländer kommen wieder nach Deutschland.; Anmerk. von M.Knaak)

Dantes und Cervantes welscher Laut, schon dem deutschen Kinde vertraut,
und am Tiber – wie am Ebrostrand, liegt der braune Freund von Herrmansland.
(Deutsche machen wieder am Mittelmeer Urlaub, Freundschaft mit Italien und Spanien)
Wenn der engelgleiche Völkerhirt‘ wie Antonius zum Wanderer wird,
den Verirrten barfuss Predigt hält, neuer Frühling lacht der ganzen Welt.
(spiritueller Lehrer, (dessen Entwicklungsstand einem Engel gleicht) wie Antonius über Fähigkeiten verfügt, z.B. einen Sturm zu beruhigen …, dann wird sich ein neuer Frühling überall auf Erden einstellen;= die neue Kultur & Zivilisation erwacht; Anmerk. M. Knaak)Alle Kirchen einig und vereint, einer Herde einz’ger Hirt erscheint.
Halbmond (Islam) mählich weicht dem Kreuze
(Christentum) ganz, schwarzes Land erstrahlt im Glaubensglanz.
(Hinwendung zu Gott, nicht zur Kirche)

Reiche Ernten schau‘ ich jedes Jahr, weiser Männer eine große Schar.
Seuch‘ und Kriegen ist die Welt entrückt, wer die Zeit erlebt, ist hochbeglückt.

Dieses kündet deutschem Mann und Kind, leidend mit dem Land die deutsche Lind‘,
dass der Hochmut mach‘ das Maß nicht voll, der Gerechte nicht verzweifeln soll!“
(
Es gibt keine Seuchen und keine Kriege mehr. Wer diese Zeit erlebt – ist hochbeglückt; Anmerk. M.Knaak) (Nostradamus spricht von einem 1000jährigen Frieden, auch Jesus spricht vom tausend währenden Reich Gottes auf Erden nach der Leuterung (Offenbarung des Johannes) bis der Teufel (die Bösen/Abtrünnigen) wieder frei gelassen werden, um noch einmal eine Chance zur Umkehr zu bekommen

(Quelle:(amazon-link→) Buch 3 – Der Dritte Weltkrieg

Die Bürgerkriege sind noch nicht so gravierend, dass der Papst nach Deutschland fliehen muss, nein, er ist bereits zurück getreten, der Grieis im Silberhaar und die Zuflucht nach Deutschland wird höchstens sein Bruder sein. Wir leben an der brodelnden Stelle im Zeitgeschehen, an der die Menschheit die Unterdrückung der Mächtigen (Banker etc.) satt hat, aber nicht den Aufstand  im Großen wagt. Möglicherweise auch zu träge ist, zu abgelenkt und Gehirngewaschen von den Medien, um sich gegen die „Neue Weltordnung“ zu wehren. Dann allerdings wütet Elend, Leid und Not sowieso.

Der Dritte Weltkrieg, der von Russland ausgehen sollte, blieb bisher auch aus. Die Gefahr war vor am Ende des 20.sten Jahrhunderts, also zwischen 1990-2000, durch den Zusammenbruch und die Abspaltung vieler Zonen vom großen Reich der UdSSR am größten, weil diesv im verbleibenden Teil Russlands enorm viel Empörung ausgelöst hatte. Auch der Zusammenbruch des Warschauer Pakts wurde vorhergesagt, ebenso, daß Polen an der Seite der Natomächte kämpfen würde (siehe Der Dritte Weltkrieg von J. v. Helsing).
Vielleicht haben wir es den Erdölvorkommnissen in Russland zu verdanken, dass nicht mobil gemacht wurde. Russland hat durch den Verkauf der Rohstoffe andere Machtmittel entdeckt und neue Oligarchien entwickelt. Andererseits sehen sie sich durch das amerikanische Einwirken im Nahen Osten weiterhin bedroht und sogar eingekesselt.

Auch ist es fraglich, ob Deutschland eine Monarchie werden  wird, weil eine politische fundamentale Veränderung im großen Stil, meiner Meinung nach nur möglich ist, wenn ein Zusammenbruch des bestehenden Systems vorausgeht. Mit anderen Worten, den Deutschen geht es zu gut, um das polit. System gravierend ändern zu wollen. Die Orientierungslosigkeit macht Platz für den Weisen, der einen Ausweg kennt. Heute gibt es diese Auswege auch schon, doch nicht im großen Stil, da die Menschen sich zu sehr von der Finanzmacht abhängig gemacht hat.

Der Polsprung unumgänglich, da bleibt Niemand unverschont. Je nach dem was da geschieht, wird es geographische und politische Veränderungen geben und die hoffentlich so dringlich gewünschte Besserung der Menschen. Aber wann genau er kommt, kann wohl Niemand sagen. Es kann auch noch Jahrzehnte hinziehen.

Dennoch ist das Gedicht höchst interessant, es regt zum Nachdenken an ..doch nix is fix, so bleibt die Zukunft ungewiss

Schweden: Vergewaltigungen, Freisprüche und abgetrennte Köpfe

  • Gut 30 Männer waren der Ansicht, dass die Frau gegen das islamische Schariagesetz verstoßen habe, indem sie sich in Schweden ohne Begleitung eines Mannes aufhielt. Darum müsse sie vergewaltigt und ihr Sohn im Teenageralter getötet werden.
  • Zwei schwedische Bürger sind von einem Gericht in Göteborg für schuldig befunden worden, sich einer islamistischen Terrorgruppe in Syrien angeschlossen und zwei Gefangene ermordet zu haben. Videobeweise zeigten ein enthauptetes Opfer. „Jede Nacht, wenn ich zu Bett ging, sah ich einen Kopf in der Luft hängen“, sagte der vorsitzende Richter, Ralf G. Larsson.
  • Irgendwann in der Nacht wurde die Frau von dem Iraker geweckt, der sie vergewaltigte. Es gelang ihr, sich zu befreien und einen Schaffner ausfindig zu machen. Zuerst wollte sie nicht die Polizei rufen. „Sie hatte Mitleid mit ihm [dem Vergewaltiger] … und hatte Angst, dass er in den Irak abgeschoben werden würde.“
  • Eine Woche, nachdem Schweden seinen Terroralarm auf die höchste jemals ausgerufene Stufe gehoben hatte, schlug die Polizei eine andere Art von Alarm: Ihre Waffen seien einfach nicht gut genug, um einen möglichen Terroranschlag zu verhindern.

4. November: Die schwedische Einwanderungsbehörde hat eine Presseerklärung veröffentlicht, in der sie sagt, dass sie seit Juni fast tausend neue Mitarbeiter eingestellt habe. Sie beschäftigt nun über 7.000 Mitarbeiter – Teilzeitkräfte und Berater mit eingerechnet – das sind doppelt so viele wie die 3.350 Beschäftigten, die dort 2012 tätig waren. Die meisten der Neueingestellten sind für die Bearbeitung von Asylanträgen zuständig, doch auch die Einheiten, die mit der Aufnahme von Migranten und dem Ausfüllen ihres Erstantrags befasst sind, wurden stark vergrößert. Als wenn der Rekordzustrom von Migranten in diesem Herbst nicht schon erdrückend genug wäre, hat die Einwanderungsbehörde auch noch Schwierigkeiten, ihre Mitarbeiter bei der Stange zu halten. Angestellte beschweren sich über schlechte Behandlung: Es werde von ihnen erwartet, in permanenter Rufbereitschaft zu sein, womöglich sogar an Heiligabend.

4. November: Bobel Barqasho, ein 31-jähriger Syrer, ist von Schwedens oberstem Gericht zu 14 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Bevor sein Fall vor das oberste Gericht kam, hatte eine niedrigere Instanz ihn zu neun Jahren Haft verurteilt, dann war er von einem Berufungsgericht freigesprochen worden. Im Februar 2013 hatte Barqasho seine Ehefrau vom Balkon des sechsten Stockwerks geworfen. Wie durch ein Wunder überlebte sie den Sturz aus 13 Metern Höhe, erlitt aber schwere Verletzungen. Als sie nach fünf Wochen aus dem Koma erwachte, wurde ihr Schädel von einem Helm zusammengehalten, ihr Gesicht fühlte sich schlaff an, und sie hatte all ihre Zähne verloren. Vor dem Berufungsgericht gelang es der Verteidigung jedoch, Zweifel an der Schuld des Mannes zu säen, indem sie behauptete, die Frau sei depressiv gewesen und aus eigenem Entschluss gesprungen; darum sprach das Gericht den Angeklagten frei. Zu dem Zeitpunkt, als das oberste Gericht die Strafe von 14 Jahren Haft verkündete, war Barqasho verschwunden. Nun fahndet Interpol nach ihm.

6. November: Die Grönkulla-Schule in Alvesta wird geschlossen, nachdem in den sozialen Medien Berichte über eine Vergewaltigung die Runde machten. Ein Junge aus Somalia hatte offenbar schon seit einiger Zeit ein 12-jähriges Mädchen immer wieder sexuell belästigt. Am 17. Oktober dann soll er weiter gegangen sein: Er soll das Mädchen in ein Gebüsch gezerrt und vergewaltigt haben. Der Vater des Mädchens hatte schon vor der mutmaßlichen Tat vergeblich versucht, die Schule dazu zu bewegen, sich der Sache anzunehmen. Selbst nach der angezeigten Vergewaltigung handelte die Schulleitung nicht. Dem Jungen wurde weiterhin erlaubt, die Schule zu besuchen – nur zu einer anderen Zeit als das Mädchen. Gegenüber der Website Fria Tider sagen die bestürzten Eltern: „Man spuckt auf uns, weil wir Schweden sind.“ Viele Eltern, die der Meinung sind, die Schulleitung stelle sich auf die Seite des Täters, schicken ihre Kinder nun aus Protest auf eine andere Schule.

9. November: Wie die Gesellschaftskommentatorin und Whistleblowerin Merit Wager auf ihrem Blog enthüllt, wurden die Sachbearbeiter der Einwanderungsbehörde angewiesen, „die Behauptung eines Antragstellers, er sei ein Kind, zu akzeptieren, solange er nicht so aussieht, als sei er über 40.“ Sage und schreibe 32.180unbegleitete Flüchtlingskinder“ sind in Schweden vom 1. Januar bis zum 1. Dezember 2015 angekommen – seither weitere 1.130. Nun hat sich die Regierung endlich zum Handeln entschlossen. Wenn ihre Vorlage vom Parlament angenommen wird, dann wird künftig jeder, der aussieht, als sei er volljährig, gezwungen sein, eine medizinische Altersbestimmung über sich ergehen zu lassen. Einer der Gründe, warum Schweden aufgehört hatte, dies zu tun, war, dass Kinderärzte sich geweigerthatten, dabei mitzuwirken. Sie sagten, das Verfahren sei „unzuverlässig“.

10. November: Ein 28-jähriger Iraker wird angeklagt, im Nachtzug zwischen Finnland und Schweden eine Frau vergewaltigt zu haben. Der Mann hatte ursprünglich geplant, in Finnland Asyl zu beantragen, befand aber die dortigen Lebensbedingungen für zu rau. Darum hatte er mit dem Zug die Rückreise nach Schweden angetreten. In einem Liegewagen trafen der Vergewaltiger und zwei andere Asylbewerber eine der vielen schwedischen Frauen, die ihr Herz an „Neuankömmlinge“ verlieren. Die Frau lud die Männer zu Sandwiches ein, und sie tranken Wodka. Als die Männer die Frau begrabschten, sagte sie ihnen, sie sollten damit aufhören. Trotz dieses Vorfalls legte sie sich schlafen; sie wachte irgendwann in der Nacht auf, als der Iraker sie vergewaltigte. Es gelang ihr, sich zu befreien und einen Schaffner ausfindig zu machen. Zur Überraschung des Schaffners wollte die Frau nicht unmittelbar Anzeige erstatten. In der Gerichtsakte heißt es: „Der Zugschaffner fragte, ob er die Polizei rufen solle. Zuerst wollte die Frau dies nicht, weil sie N.N., einen Asylbewerber, nicht in eine schwierige Lage bringen wollte. Sie hatte Mitleid mit ihm … und fürchtete, er würde in den Irak abgeschoben werden.“

Der Mann wurde zu einem Jahr Gefängnis und zur Zahlung eines Schmerzensgeldes in Höhe von 85.000 Kronen (etwa 9.000 Euro) verurteilt, außerdem wird er abgeschoben – darf aber in fünf Jahren nach Schweden zurückkehren.

10. November: Zwei Asylbewerber aus Algerien und Syrien werden angeklagt, in Strängnäs eine schwedische Frau vergewaltigt zu haben. Die Männer, ein 39-Jähriger aus Algerien und ein 31-Jähriger aus Syrien, trafen die Frau im August eines Nachts in einer Bar. Als die Frau diese verließ, folgte der Algerier ihr, zerrte sie zu Boden und machte sich über sie her. Anschließend lief die Frau weiter und traf auf zwei andere Männer – den Syrer und eine weitere, unbekannte Person – und wurde wieder vergewaltigt. Der Syrer soll ihr zudem ins Gesicht gespuckt und gesagt haben: „Ich werde dich f…n, kleines schwedisches Mädchen.“ Die Männer, die in derselben Asylunterkunft leben, leugneten im Polizeiverhör, einander zu kennen. Am 1. Dezember wird das Urteil verkündet. Vergewaltiger Nr. 1 wird zu zweieinhalb Jahren Gefängnis, zur Zahlung eines Schmerzensgeldes in Höhe von 117.000 Kronen (etwa 13.000 Euro) und zur Abschiebung nach Algerien verurteilt. Vergewaltiger Nr. 2 wird wegen Vergewaltigung unter erschwerenden Umständen zu vier Jahren Haft verurteilt. Er kann jedoch nicht abgeschoben werden, da es „derzeit Hindernisse bei der Erzwingung von Abschiebungen nach Syrien“ gibt. Er wird zudem zur Zahlung eines Schmerzensgeldes in Höhe von 167.000 Kronen (ca. 18.000 Euro) verurteilt.

13. November: Acht Männer aus Eritrea im Alter zwischen 19 und 26 Jahren müssen sich vor Gericht verantworten, weil sie laut dem Bezirksgericht gemeinsam eine 45 Jahre alte Frau „brutal und skrupellos“ vergewaltigt haben. Diese wartete in einem Treppenhaus auf einen Freund, als die Männer sie in eine Wohnung einluden. Drinnen wurde sie zu Boden gezerrt, festgehalten, geschlagen und brutal vergewaltigt. In der polizeilichen Befragung sagte sie: „Es fühlte sich an, als wären überall Hände und Finger. Finger penetrierten mich, vaginal, anal. Es tat sehr weh. Ich konnte die Fingernägel spüren.“ Während die Eritreer sie vergewaltigt hätten, habe sie sie lachen und in ihrer Sprache sprechen hören, sagte sie. „Sie schienen sich zu amüsieren.“

Als zwei Männer anfingen, darüber zu streiten, wer sie als nächstes vergewaltigen sollte, versuchte sie zu fliehen, doch einer der Männer schlug ihr auf den Kopf; sie wurde bewusstlos. Nachdem sie wieder zu sich gekommen war, floh sie durch ein Fenster und es gelang ihr, einen Nachbarn zu erreichen.

Das Bezirksgericht Falun befindet, dass sich zahlreiche Männer an dem Angriff beteiligt hatten, doch war es der Staatsanwaltschaft nicht möglich, zu beweisen, wer was gemacht hatte. Darum wird lediglich ein Mann wegen schwerer Vergewaltigung verurteilt, zu fünf Jahren Gefängnis. Die anderen werden nur zu Haftstrafen von zehn Monaten verurteilt, wegen Beihilfe zur Vertuschung einer schweren Straftat. Nach der Verbüßung der Strafe dürfen sie in Schweden bleiben.

14. November: Der schwedische Geheimdienst Säpo warnt erneut vor muslimischen Terroristen, die sich unter Migranten verstecken. Die Zahl der Personen, die als potenzielles Sicherheitsrisiko geführt würden, habe sich in diesem Jahr verdreifacht. Darunter seien viele, die bereit sein könnten, Anschläge wie die in Paris durchzuführen. Da die Einwanderungsbehörde mit der Registrierung der 150.000 Asylbewerber, die dieses Jahr nach Schweden gekommen sind, weit hinterherhinkt, ist anzunehmen, dass auch unter diesen viele sind, die zukünftig als Gefährder eingestuft werden.

14. November: Schwedens Außenministerin Margot Wallström hat eine weitere seltsameÄußerung mit diplomatischen Konsequenzen von sich gegeben. Am Tag nach den Anschlägen von Paris wird sie vom staatlichen schwedischen Fernsehen gefragt: „Wie besorgt sind Sie über die Radikalisierung junger Leute in Schweden, die sich entschließen, für den IS zu kämpfen?“ Wallström antwortet:

„Ja, natürlich haben wir Grund zur Sorge, nicht nur hier in Schweden, sondern überall auf der Welt, weil es so viele gibt, die radikalisiert werden. Das führt wieder einmal zurück zu Situationen wie der im Nahen Osten, wo vor allem die Palästinenser sehen: ‚Es gibt keine Zukunft für uns [die Palästinenser], wir müssen entweder eine verzweifelte Lage akzeptieren oder Gewalt anwenden.'“

Zwei Tage später wird der schwedische Botschafter in Israel, Carl Magnus Nesser, ins israelische Außenministerium einbestellt. Dessen Sprecher, Emmanuel Nahshon, sagt später gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters: „Die Äußerungen der schwedischen Außenministerin sind entsetzlich dreist. … [Sie] legt echte Feindseligkeit an den Tag, wenn sie meint, es gäbe irgendeine Verbindung zwischen den Terroranschlägen von Paris und der komplexen Situation zwischen Israel und den Palästinensern.“

In einer förmlichen Stellungnahme streitet das schwedische Außenministerium ab, dass Margot Wallström in ihrer Bemerkung die Anschläge von Paris mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt in Beziehung gesetzt hat. Hanif Bali, ein Parlamentsabgeordneter der Konservativen (Moderaterna), twittert sarkastisch, die Außenministerin scheine unter einem „offensichtlichen Fall von Israel-Tourettesyndrom“ zu leiden“.

18. November: Die Behörde für Zivilschutz und Notfallplanung (MSB) warnt, dass die Asylsituation nicht nur „sehr angespannt“ sei, sondern dass sich die Lage weiter verschlimmere – und dass die Behörden in einigen Teilen Schwedens nur noch bis Ende Dezember funktionieren könnten. Unterdessen werden nach Berechnungen der Einwanderungsbehörde weitere 13.000 Betten für sogenannte Evakuierungseinrichtungen benötigt. „Das Problem kann selbst dann nicht völlig gelöst werden, wenn die Streitkräfte weitere Unterkünfte zur Verfügung stellen oder wenn die MSB weitere Zeltlager errichtet“, schreibt die Behörde.

Der massive Zustrom von Asylbewerbern hat zudem dazu geführt, dass einheimische Schweden „aus dem Gesundheits- und Sozialsystem verdrängt werden“, so die MSB. „Sie [die MSB] ist so sehr damit beschäftigt, sich um unbegleitete Kinder und Asylbewerber zu kümmern, dass einfach nicht genug Zeit für die alltägliche Arbeit bleibt, wie etwa Gesundheitsfürsorge und Sozialdienste“, sagt Alexandra Nordlander, die Leiterin der operativen Analyse der MSB, gegenüber der Boulevardzeitung Aftonbladet.

19. November: Nur wenige Wochen, nachdem Pläne verkündet wurden, das historische Gebäude des Kurbads Lundsbrunn zu einer der größten Asylunterkünfte des Landes umzubauen, bricht dort ein Feuer aus. Nach Angaben der Polizei sei nicht Brandstiftung, sondern ein Holzpelletofen die Ursache.

Viele Hotels und Kureinrichtungen verwandeln sich zu Unterkünften für Asylbewerber, um von den lukrativen Verträgen zu profitieren, die ihnen die Einwanderungsbehörde anbietet. Das Kurbad Lundsbrunn hat eine Geschichte, die bis 1890 zurückreicht; schon 1817 war auf dem Gelände ein Krankenhaus errichtet worden. Das nahe gelegene Dorf hat weniger als tausend Einwohner, die sich, als das Kurbad entschied, das Angebot der Einwanderungsbehörde anzunehmen, einer Bevölkerungsverdopplung gegenübersahen. Auf der Website des Kurbads schrieb dessen Eigentümer, die Transformation vom Kurbad zur Asylbewerbereinrichtung sei eine bloß vorübergehende Maßnahme.

20. November: Der norwegische Geschäftsmann und Milliardär Petter Stordalen, Besitzer der Hotelkette Nordic Choice Hotels, verkündet, dass die zahlreichen zur Kette gehörenden Hotels in Skandinavien und dem Baltikum ihren Gästen zum Frühstück nicht mehr länger Wurst und Speck servieren werden. Unlängst hatte die britische Tageszeitung The Mirror das Frühstücksbüffet des Nordic Choice Clarion Hotel Post in Göteborg noch zum besten Hotelfrühstück der Welt gekürt. Diese Auszeichnung hatte auf die Entscheidung offenbar keinen Einfluss. Das Hotel begründet diese mit „Gesundheitsgründen“. Im Internet jedoch gibt es rasch eine Fülle von Spekulationen darüber, dass die Anpassung an islamische Speisevorschriften (halal) der wahre Grund sei. Eine Woche später macht Stordalen einenRückzieher. Die Reaktionen der Hotelgäste waren zu heftig. Viele Leute hatten ihrem Ärger über den zurückgehaltenen Speck auf Stordalens Facebookseite Luft gemacht. Stordalen sagt dazu: „Die Gäste haben gesprochen. Die Komforthotels bringen den Speck zurück.“

23. November: Hassan Mostafa Al-Mandlawi, 32, und Al Amin Sultan, 30, werden vor dem Göteborger Amtsgericht wegen des Verdachts angeklagt, sie seien 2013 nach Syrien gereist und hätten dort mindestens zwei Menschen getötet. Die Anklage lautet auf terroristische Straftaten (bzw. Verbrechen gegen internationales Recht) und Mord. Generalstaatsanwältin Agnetha Hilding Qvarnström von der Nationalen Einheit für Sicherheitsfälle sagt: „Die Tat wurde in der Absicht verübt, dem Staat Syrien zu schaden und Menschen einzuschüchtern, darum die Klassifizierung als terroristisches Verbrechen. Der schwierige Teil ist, vollständig aufzuklären, ob diese Männer Teil einer bewaffneten Gruppe waren und im Rahmen eines bewaffneten Konflikts handelten oder nicht.“

Die Angeklagten kamen als Kinder nach Schweden, der eine aus dem Irak, der andere aus Syrien, wuchsen in Schweden auf und sind schwedische Bürger. 2013 reisten sie nach Syrien und schlossen sich dort einer der vielen islamistischen Terrorgruppen an. Laut der Staatsanwaltschaft ermordeten sie in einem Industriegebiet bei Aleppo zwei gefangene Arbeiter, indem sie ihnen die Kehlen durchschnitten. Wie die Staatsanwaltschaft schreibt, haben „sowohl Al-Mandlawi als auch Sultan Freude über die Taten bekundet“.

Während des Verfahrens werden Filmaufnahmen der Hinrichtungen gezeigt, dennoch leugnen beide Männer, die Verbrechen begangen zu haben. Die, die bei Gericht anwesend sind, sagen übereinstimmend, die Filmaufnahmen gehörten zu den verstörendsten, die je vor einem schwedischen Gericht gezeigt wurden. Zuerst ist zu sehen, wie einem Mann die Kehle durchgeschnitten wird; das Blut ergießt sich in einem Sturzregen, bevor er stirbt. Dann wird der Kopf des anderen Opfers vom Körper getrennt, unter Jubelrufen der anderen hält der Mörder den abgetrennten Kopf in die Höhe. Der vorsitzende Richter, Ralf G. Larsson, sagt der Nachrichtenagentur TT: „Jede Nacht, wenn ich zu Bett ging, sah ich einen Kopf in der Luft hängen.“

Das Urteil wird am 14. Dezember verkündet: Beide Männer werden wegen terroristischer Verbrechen zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Verteidigung kündigt Berufung an.

Zwei schwedische Bürger werden von einem Gericht in Göteborg für schuldig befunden, sich einer islamistischen Terrorgruppe angeschlossen und zwei Gefangene getötet zu haben. Ein Videobeweis (links) zeigt, wie eines der Opfer geköpft wird. Gefragt, ob sie besorgt über die Radikalisierung junger Menschen in Schweden sei, die sich entschließen, für den IS zu kämpfen, gab Schwedens Außenministerin Margot Wallström (rechts) Israel wegen der Behandlung der Palästinenser die Schuld.

25. November: Die Stadtverwaltung von Ängelholm verkündet stolz, dass es ihr gelungen sei, die weltberühmte Mezzosopranistin Susanne Resmark für eine Gesangseinlage bei der 500-Jahrfeier der Stadt zu engagieren. Für Resmark, die in der Mailänder Scala und der Metropolitan Opera in New York singt, wäre es der erste Auftritt in ihrer Heimatstadt. Die Bewohner von Ängelholm würden Resmark, die viele für eine der besten Mezzosopranistinnen der Welt halten, kostenlos erleben dürfen. Zwei Tage später jedoch berichtet die LokalzeitungHelsingborgs Dagblad darüber, dass Resmark auf ihrer Facebookseite einen kritischen Kommentar über den Islam gepostet habe. Dies versetzt die Stadtverwaltung offenbar in Panik – der Auftritt des Stars wird abgesagt. Jan Andersson, der Journalist, der die Geschichte verbreitete, gibt in einem Interview mit Dispatch International zu, dass die Reporter der Zeitung Resmarks Äußerung unters Mikroskop gelegt haben, um die Stadtverwaltung zu zwingen, den Auftritt abzusagen. „Wir haben einen verdammt guten Job gemacht“, so Andersson.

27. November: Eine Woche, nachdem Schweden seinen Terroralarm auf die höchste jemals ausgerufene Stufe gehoben hatte (vier von fünf), schlägt die Polizei eine andere Art von Alarm: Ihre Waffen seien einfach nicht gut genug, um einen möglichen Terroranschlag zu verhindern. „Wir werden ohne angemessene Waffen losgeschickt, wir haben lediglich eine 9-mm-Dienstwaffe. Zudem wird uns gesagt, dass es nicht genug kugelsichere Westen und Helme gebe. Man fühlt sich, als würde man auf Löwenjagd geschickt mit einer Spielzeugpistole und in einem Anzug aus Zebrafleisch“, schreibt ein Polizist namens „Christian“ in einem internen Bericht, aus dem die Nachrichtenagentur Siren zitiert.

Sein Kollege „Niklas“ schreibt, er habe eine Lokalität, die als anschlagsgefährdet eingeschätzt wurde, ohne Schutzhelm bewachen müssen, da ihm keiner der verfügbaren Helme gepasst habe. „Ohne die richtige Ausrüstung und mit unzulänglicher Ausbildung in Taktik und im Schießen mussten wir als lebende Ziele fungieren, ohne jegliche Chance, uns und unser Einsatzobjekt im Ernstfall gegen einen potenziellen Angriff zu verteidigen.“

Die Polizei sagt, sie möchte dazu in der Lage sein, stärkere Waffen zu nutzen, wie etwa die HK MP5, eine Maschinenpistole, die von Vollzugsbeamten überall auf der Welt eingesetzt wird. Nur wenige schwedische Polizisten besäßen aber die dafür nötige Ausbildung. Außerdem würden die MP5-Waffen in den Polizeistationen verwahrt – nicht in Streifenwagen. Martin Lundin von der Abteilung für Nationale Einsätze räumt ein, dass die Kritik zum Teil berechtigt ist: „Wir werden wahrscheinlich in Zukunft mehr Leute brauchen, die in der Lage sind, mit dieser Waffe umzugehen.“

28. November: Vor einer Asylunterkunft in der Stadt Nora versucht ein großer Mob in einen Raum einzudringen, wo sich eine Frau mit ihrem Sohn verschanzt hat. Gut 30 muslimische Männer sind offenbar der Meinung, die Frau habe gegen das islamische Schariagesetz verstoßen, weil sie sich in Schweden ohne Begleitung eines Mannes aufhält. Darum müsse sie vergewaltigt und ihr Sohn im Teenageralter getötet werden. Die Mitarbeiter der Einrichtung rufen die Polizei, die den Plan vereitelt.

Ingrid Carlqvist ist eine in Schweden lebende Journalistin und Autorin und Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.

http://de.gatestoneinstitute.org/7165/schweden-vergewaltigungen-freisprueche-abgetrennte-koepfe

12.AZK: Christoph Hörstel: Migrationswaffe & Terrormanagement – EU-Regierungen bedrohen ihre Völker Christoph Hörstel Christoph Hörstel

Veröffentlicht am 26.12.2015

Petition für Abzug aller US-/UK-Truppen aus Deutschland: BITTE UNTERSCHREIBEN – TEILEN – POSTEN: http://tinyurl.com/oe875qd
Mehr Informationen:
Weihnachtsbotschaft 2015
http://christoph-hörstel.de/frohe-und-friedliche-weihnacht­en/
Widerstand: Ziele & Wege
http://christoph-hörstel.de/widerstand-in-deutschland-ziel­e-und-wege/
Zehn Gebote einer europäischen Reformpolitik
http://christoph-hörstel.de/migrationswaffe-hochverratspol­itik-widerstand-jetzt-kommt-die-zeit-der­-fleissigen-genauigkeit-schluss-mit-stam­mtischparolen/

Wasser – ein ganz besonderer Stoff!

Acala Header

Wasser ist der häufigste Rohstoff auf der Erde, es hat den höchsten Bekanntheitsgrad und dennoch wissen wir kaum etwas über Wasser. Es wurde früher als eines der vier Grundelemente angesehen: Feuer, Wasser, Erde und Luft.
Weltweit forschen die Wissenschaftler an dem Phänomen Wasser. Nachweislich beobachtet man immer wieder bisher unerklärliche Eigenschaften von Wasser, wie z.B. wann es gefriert, wie man Baustoffe und Kleidung daraus macht, welche elektrische Kraft es hat oder daß Pflanzen bei verschiedenen Wässern sehr unterschiedlich wachsen. Das Phänomen der Kapillarkraft bewirkt unglaubliches: So kann sich ein Grassamen durch den Asphalt kämpfen, und Wasser wandert in Bäumen 100 Meter hoch. Die erstaunliche Eigenschaft des Wassers, bei plus 4°C am dichtesten und damit am schwersten zu sein, ermöglichte überhaupt das Leben. Das Eis schwimmt oben und das 4 °C kalte Wasser liegt am Grunde eines Gewässers. Das führte auch dazu, daß das Leben unter Wasser sich während der langen Eiszeiten weiterentwickeln konnte, und auch heute sorgt diese Eigenschaft im Winter dafür, daß in Seen und Flüssen die Wasserbewohner nicht erfrieren.

Die Wissenschaft ist sich in einem Punkt einig: Wasser ist eigentlich noch völlig unerforscht, man kann mit heutigem Stand der Wissenschaft die obigen Phänomene beobachten und dokumentieren – verstehen und erklären jedoch noch nicht. „Ein Wissenschaftler, der behauptet, er wisse, was Wasser ist, hat keine Ahnung, wovon er spricht“, so die Aussage des berühmten Wasserforschers und Physikers Wilfried Hacheney.

Photographien von Wasserkristallen (siehe das beeindruckende Video mit Bildern von Emoto unten) zeigen große Unterschiede. Wunderbarerweise werden solche Unterschiede auch hervorgerufen durch das, was man sagt und denkt. Da unsere Körper zu 70% bis 85 % aus Wasser bestehen und unsere Gedanken innerhalb von Millisekunden das eigene Körperwasser umstrukturieren können, erahnt man, welchen Einfluß die eigene Einstellung wie Aufrichtigkeit, Laune und Gedanken auf den Zustand des Körpers haben. Hier gilt und wirkt nur Wahrhaftigkeit! Zu sagen „Liebe“ und dabei denken „so ein Schwachsinn!“ verbessert nichts, nur die ehrliche Absicht überträgt sich, hier ist kein Betrug möglich. Das Wasser wird am besten harmonisiert mit Liebe und Dankbarkeit.

Wir trinken fast alle zu wenig Wasser, wie der Titel des Buchs von Dr F. Balmanghelidj zeigt „Sie sind nicht krank, sie sind durstig.“ Die Heilerfolge – nur durch Wassertrinken! – sind verblüffend und zeigen, wie wichtig Wasser für jedes Organ ist. Überflüssig, zu sagen, daß es maßgeblich auf die Reinheit des Wassers ankommt, und natürlich – ebenso wichtig- auf die Information, die dieses Wasser in den Körper einbringt.

Was für eine Bedeutung Wasser in unserem Leben hat, das erfahren Sie hier in diesem Gespräch zwischen Martin Gayer und Michael Vogt:

http://quer-denken.tv/index.php/partner/126-acala-wasser-des-lebens

Quer-Denken Gespräch mit Martin Gayer und Michael Vogt

Wassersituationen heute

In den 70er Jahren ging durch die Presse, daß Wirkstoffe und Hormone wie sie in der Antibabypille enthalten sind, im Trinkwasser nachzuweisen sind. In den 80ern folgte dann die Meldung, daß 35 % der 30 jährigen Männer in Deutschland unfruchtbar seien. Die Vermutung lag daher nahe, daß dies eine Wirkung der weiblichen Hormone in der Antibabypille ist, die bewiesenermaßen in jedem Schluck Wasser aufgenommen werden. Ein Großteil der Wasserfauna verkümmert oder stirbt aus, weil die Männchen der jeweiligen Art durch Verweiblichung aufgrund der Pillenhormone unfruchtbar und zeugungsunfähig geworden sind. Mittlerweile häufen sich Berichte, daß (je nachdem, was man sucht) 100 bis 240 verschiedene Medikamente im Wasser nachweisbar sind. Kein schöner Gedanke, auch wenn es natürlich minimale Mengen sind. Hinzu kommt: Alleine die Landwirtschaft wirft tonnenweise Blei, Uran und andere Substanzen auf die Felder, die ins Grundwasser gelangen. Täglich sickern also immer mehr Chemikalien in den Wasserkreislauf. Doch dieser ist erstaunlich klein. Im Klartext: Es ist immer und immer wieder dasselbe Wasser, das wir trinken, und es schleppt immer wieder all die Chemikalien mit sich und bringt sie in unseren Körper!
Wir müssen endlich anfangen, darauf zu achten und uns damit zu befassen. Wir müssen die Vergiftung unseres Wasserkreislaufes beenden! Wir vergiften uns und die Natur – und die nachfolgenden Generationen!

Die Leitungsrohre in Deutschland sind zum Teil recht alt. Rost, Schmutz und andere Schwebstoffe bilden Ablagerungen an den Innenwänden. In diesen rauhen Belägen innen können sich Kleinlebewesen wie z.B. Wasserasseln ansiedeln. Das alleine wäre vielleicht ein unbehaglicher Gedanke, aber eigentlich nicht schlimm, wären sie dort nur gesund und fröhlich. Doch wir bekommen Stücke von toten Wasserasseln, ihre Ausscheidungen und Leichengifte im Hahnenwasser in die Küche und ins Koch- und Trinkwasser geliefert. Die Rohre können überdies Rost, Blei und andere Substanzen abgeben. Ein Bericht von ntv illustriert die ekligen Mitbringsel des Leitungswassers:

Das Wasser selbst kommt unter Druck in kilometerlangen Leitungen zu uns. Allein der Druck ist schon nicht gut für die Struktur des Wassers, aber nicht einmal das Schlimmste. Die Leitungen haben viele Winkel, und das Wasser verliert jedes Mal, wenn es durch einen Winkel gepreßt wird, an Energie. Das sind heute keine Vermutungen mehr, sondern es ist nachweislich meßbar. Wenn das Wasser in unseren Küchen ankommt, ist seine Energie nahezu Null. Es kann uns also keine Energie mehr geben, eher nehmen.

Der nächste Faktor ist der, über den die Homöopathen gerne sprechen: Das Gedächtnis des Wassers. Wasser ist ein unfaßbares Speichermedium und „behält“ natürlich alles, was es in den Toiletten der Altenheime, in den Klärwerken und sonst wo kennenlernt. Das Wasser speichert diese Information, indem die Struktur der Substanz angepaßt wird. Wenn man die Substanz entfernt, bleibt dennoch die Struktur erhalten – und damit die Information. Bekanntermaßen ist das Wassermolekül ein kleiner Magnet und trägt an seinen beiden Polen eine elektrische Ladung. Das Sauerstoffatom zieht nämlich die beiden negativen Elektronen der beiden Wassertoffmoleküle recht kräftig zu sich heran, weil es das größere und stärkere Atom mit einem größeren Kern ist. Also ist der kleine Wassermagnet auf der Sauerstoffseite negativ geladen und auf der anderen Seite des Moleküls hängen die beiden positiv geladenen Wasserstoffkern-Protonen, und bilden den positiven Pol. Wissenschaftler wissen genau, daß die Myriaden Wassermoleküle in einem Glas Wasser durch ihre Magneteigenschaft Informationen speichern können, indem sie sich in Millionen von Varianten „magnetisch“ aneinander heften und gruppieren können und so Muster und Cluster bilden. Dazu kommt, daß im Wasser gelöste Stoffe die Struktur des Wassers weiterhin massiv beeinflussen.

Um also ein gute Wasserqualität zu erhalten, muß man diese Strukturen, man spricht meisten von Clustern, zuerst einmal auflösen. Das kann man mit Gewalt tun. Doch der Wasserexperte Martin Gayer geht stattdessen mit dem Acala Quell einen sanften natürlichen Weg. Er nutzt die japanische PI -Technologie, was so viel wie „lebendiges Wasser“ bedeutet.

Nun stellt sich die nächste Frage: Soll ich Wasser kaufen oder soll ich einen Wasserfilter besorgen? Laut sämtlichen offiziellen Untersuchungen sind 80% aller Flaschenwässer nicht besser als Hahnenwasser. Es gibt ein paar gute Wässer zum kaufen, doch meist sind sie recht teuer.

Die Flaschen werden oft hunderte Kilometer durch Europa – bisweilen noch weiter transportiert. Die Öko-Bilanz des Flaschenwassers ist daher miserabel: Es erfordert je 0,3 Liter Erdöl, bis es in den eigenen vier Wänden angelangt ist. Bei Leitungswasser sind es mit 0,3 Milliliter Erdöl- also 0,0003 Liter – ein Tausendstel davon, wie eine Schweizer Studie ergab. Wer ein Jahr lang täglich zwei Liter Mineralwasser trinkt, könnte mit der Energie, die dabei entsteht, etwa 2000 Kilometer Auto fahren. Mit der Energie, die für die Produktion von zwei Litern Hahnwasser pro Tag nötig ist, käme man dagegen nur zwei Kilometer weit. Das heißt, Flaschenwasser braucht bis zu 1.000 Mal mehr Energie – hinzu kommt noch der mit Herstellung und Transport verbundene Energieaufwand. Also: Auch wenn es in Deutschland sehr modern ist, Flaschenwasser zu kaufen, ist die richtige Entscheidung dennoch, auf das Kranwasser zurückzugreifen.

Somit kommen wir zur nächsten Frage: Wie bereite ich das Hahnenwasser so auf, daß es gesund und rein ist? Welche Filter stehen zur Verfügung? Hier gibt es zwei wichtige Erfordernisse: Die physikalisch-chemische Reinigung und dann die energetische Aufbereitung.

Beginnen wir mit der physikalisch-chemischen Reinigung: Es gibt Aktivkohlefilter, Keramikfilter, Destillation und Umkehrosmosetechnik. Der elementare Unterschied ist, daß Destillation- und Umkehrosmoseanlagen das Wasser komplett entleeren, im Klartext auch komplett entmineralisieren. Die Keramik- und Aktivkohlefilter entnehmen dem Wasser alles – außer den Mineralien. Die Umkehrosmosetechnik ist am bekanntesten, da sie seit vielen Jahren mit massiven Marketingmitteln in ganz Europa vertrieben wird. Ihre Preisspanne liegt etwa zwischen 80,– € und 3.600,– €.

Wasserfilter

Das Anliegen von Martin Gayer ist es, die Natur nachzuahmen: In allen Flüssen dieser Welt fliest im Prinzip und von Natur aus Mineralwasser. Daher kommen nur Aktivkohle und Keramik in Frage, die die Wasserfilterung in der Natur nachahmen. Es gibt endlose Diskussionen darüber, ob die Mineralien im Wasser verdaut werden können. Das ist aber nicht der Punkt. Fehlen die Mineralien im Wasser, ist das Wasser in einem unnatürlichen, aggressiven Zustand. Das heißt, das entmineralisierte Wasser versucht sofort, sich die fehlenden Stoffe anzueignen. Es zerfrißt zum Beispiel auch Leitungen. So ein Wasser kann man nur durch Edelstahlrohre führen. Wenn es in ein Gefäß kommt, reißt das Wasser sofort Partikel aus dem Gefäß. Es ist nicht schwer zu erraten was passiert, wenn man es trinkt! Ein solches Wasser löst die benötigten Mineralien aus dem Körper und übersäuert ihn. Keine Frage, dieses entmineralisierte Wasser hat hervorragende Putzeigenschaften aber zum Trinken taugt es nicht!

Was ist nun der Unterschied zwischen den herkömmlichen Filtern und solchen mit Aktivkohle? Zum einen arbeitet der Acala Wasserfilter nur mit Schwerkraft, braucht also keinen Strom und kein Anschluß an die Wasserleitung – also eine sehr ökologische Lösung. Das Wasser kann sich so erholen von dem schrecklichen Weg durch die Leitungsrohre und  die Aktivkohle muß nicht verklebt werden. Normalerweise sind Aktivkohlefilter nämlich an die Wasserleitung angeschlossen, und das Wasser wandert unter Druck durch den Filter. Das geht zwar schnell, aber die Kohle muß dafür zu einem Block geklebt werden, ansonsten würde die Kohle im Wasser herumwirbeln und könnte ihre Aufgabe zu filtern nicht wahrnehmen. Solche Kohleblocks haben einen Klebstoffanteil von bis zu 30%, der auch wieder seine Auswirkungen auf das Wasser hat. Beim vorgestellten Filtermodell sickert das Wasser ohne Druck durch das Aktivkohlengranulat, und die Filterleistung ist ausgezeichnet.

Zusammenfassung:

Du bist, was Du trinkst! Das Wasser hat ein Gedächtnis. Das Wasser durchläuft seit vielen Tausend Jahren einen Kreislauf, heutzutage führt dieser Kreislauf auch durch Krankenhäuser, Altenheime, Industrie, Kläranlagen, Güllegruben, Labore und vieles mehr. Welche Erinnerung hat dieses Wasser?

Aus diesem Wasserkreislauf können Sie nicht mehr viel Energie im Wasser erwarten. Daher sind eine physische Reinigung, eine energetische Reinigung und eine Belebung des Wassers sinnvoll.

Websites:
www.acalaquell.de
www.acala.eu
www.acala.ch (Bestellungen in die Schweiz ohne MwSt.)Logo Acala
www.derwasserfilm.de
www.tritanflasche.de

Ladengeschäft:
Treffpunkt für Wasser und Leben
Hauptstr. 16
70771 Echterdingen
Tel. 0711-50477-353

Service Hotline DE 0800-22252848 FREE kostenlos
International Tel. +49 (0) 7123-8792015

http://quer-denken.tv/index.php/partner/126-acala-wasser-des-lebens

Hartz IV: 13Jährger wird vom Jobcenter abgemahnt

Jobcenter macht keinen Halt vor Kinder

28.12.2015

Weihnachten ist für die alleinerziehende Mutter Gabriele D. keine wirklich schöne Zeit. Denn die zweifache Mutter ist mit ihren beiden Kindern Yves (13) und Kira (22) auf Hartz IV angewiesen. Im Monat stehen der Familie 1400 Euro minus der 750 Euro Miete stehen zur Verfügung. Fallen weitere Kosten an, die im Alltag nicht entstehen, fallen diese schwer zur Last. Vor allem dann, wenn sie aus langer Vorzeit stammen. Das Jobcenter erhob im August diesen Jahres nämlich eine Forderung von 87,17 Euro gegen Mutter (60,12 Euro) und auch gegen den erst 13-jährigen Sohn (27,05 Euro) für eine überschüssige Praktikumsvergütung der Tochter. Im vergangenen Jahr hatte die große Tochter zwischen November 2014 und Februar 2015 eine Praktikumsstelle in einem Wohnheim für Behinderte angenommen. Für ihre Hilfe bekam sie eine monatliches Taschengeld von 140 Euro.

Ein Betrag, dass das Jobcenter zum Glühen bringt. Denn nur bis 100 Euro sind Praktika-Vergütungen anrechnungsfrei. Alles was darüber liegt, wird auf die laufenden Hartz IV Leistungen angerechnet. „Wir haben den Umstand, dass sie in der Einrichtung mehr als 100 Euro verdient, sofort dem Jobcenter gemeldet, doch erst elf Monate später kam ein Bescheid darüber, dass sie zu viel verdient hätte und wir dafür Forderungen an ein Inkassobüro zu begleichen hätten“, berichtet Gabriele Doe der Westdeutschen Zeitung. Doch damit nicht genug, das Jobcenter macht keinen Halt vor minderjährige Kinder. Der dreizehnjährige Sohn wurde von der Behörde als Schuldner angeschrieben. Im Beamtendeutsch wurde der Sohn quasi bedroht. „Am schlimmsten fand ich nicht die Tatsache, dass der Bescheid vom Jobcenter so spät kam, sondern dass mein Sohn namentlich in dem Bescheid vom Jobcenter dazu aufgefordert worden ist, Gebühren in Höhe von 27,05 Euro zu zahlen“, sagt Gabriele Doe dem Blatt.

Die Mutter, die aufgrund einer Schilddrüsenerkrankung nicht mehr arbeitsfähig ist, legte Widerspruch ein und wandte sich an einen Anwalt für Sozialrecht. Bis Mitte Oktober ließ sich die Hartz IV-Behörde Zeit, um dann gleich zwei Bescheide zuzustellen. Das Jobcenter ließ nicht locker: „Diese waren sowohl an mich als auch an meine Tochter adressiert, in beiden Schreiben wurden mein Sohn und ich erneut aufgefordert, die insgesamt 87,17 Euro zu zahlen“, berichtet Gabriele Doe. Nun soll die Familie als Bedarfsgemeinschaft insgesamt 174,43 EUR zahlen. Damit hat sich der Betrag verdoppelt. Warum das so ist? Das Jobcenter wiegelt ab, das sei eben so, man hätte den Betrag ja auch gleich zahlen können. Und so gibt die Familie nun nach und überweist schnell den Betrag, um nicht völlig zu verzweifeln. Ein Kalkül, dass das Jobcenter mit einrechnet?

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-jaehrger-wird-vom-jobcenter-abgemahnt-3718023.php

Migrationsprobleme und die »Neue Weltordnung«

Thomas Bargatzky

Der Ansturm von Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten, die versuchen, als Flüchtlinge oder Einwanderer nach Europa zu gelangen, hält unvermindert an. Viele von ihnen gehen unterwegs zugrunde, aber vielen gelingt der Exodus aus ihren Heimatländern. Unsere Kommunen sehen sich vor kaum lösbare Aufgaben gestellt, die freiwilligen Helfer und Ordnungskräfte sind erschöpft und fühlen sich von der Politik im Stich gelassen. Warum aber riskieren so viele Menschen ihr Leben? Die Antwort auf diese Frage dürfte im gegenwärtigen politischen Klima der Bundesrepublik kaum gefunden werden, da die einzig legitime Weise, die Migrationsproblematik zu diskutieren, so scheint es, die humanitäre Anteilnahme ist. Aber auch wenn es angesichts all des Elends schwerfällt: Die politische Dimension darf nicht ausgeblendet werden – die Frage nach den Hintergründen dieser Tragödie und den Interessen der Akteure. Und mit »Akteure« meine ich nicht die Migranten selber.

Gewiss tragen auch die Regierungen afrikanischer Staaten, die die Reichtümer des Kontinents nicht für Investitionen in die Infrastruktur ihrer Länder verwenden und ihre Armutsproblematik durch Auswanderung entsorgen wollen, eine Mitschuld an den Völkerwanderungen dieser Tage. Die Hauptverantwortung liegt jedoch bei der westlichen Staatengemeinschaft, und dies nicht nur wegen der fehlgesteuerten Entwicklungspolitik, die Abhängigkeit vom Westen vielfach erst schafft, anstatt sie abzubauen. Afghanistan, der Irak, Syrien, Libanon, Somalia, der Sudan, Libyen und demnächst vielleicht auch der Iran: Die Flüchtlings- und Einwandererströme sind das Ergebnis einer langen Reihe westlicher Interventionen in Regionen, die aufgrund geostrategischer Interessen oder für die Versorgung des Westens mit Energie und Rohstoffen von großer Bedeutung sind. Die offizielle Begründung lautet freilich, man kämpfe für Menschenrechte, Demokratisierung, gute Regierungsführung und »unsere Werte«. Die Resultate dieser Art von Politik machen uns täglich zu schaffen und was wir derzeit erleben, ist wohl nur der Vorgeschmack auf Schlimmeres, denn eine grundlegende Wende im politischen Handeln des Westens ist nicht zu erkennen.

Ist all dies das Resultat mangelnder Einsicht seitens der politischen Akteure, vor allem der amerikanischen? Nirgendwo wird die amerikanische Politik offener und gnadenloser kritisiert als in den USA selber – man kann ob so viel Meinungsfreiheit neidisch werden, hierzulande. Eine der kritischen Stimmen gehört dem vielseitigen Ökonomen David P. Goldman, dessen »Spengler«-Kolumnen in der Netz-Zeitung Asia Times eine große Zahl von Lesern erreichen.

»Peking und Moskau wollen einfach nicht glauben, dass die Vereinigten Staaten von ahnungslosen Amateuren regiert werden, die planlos von einer halbgaren Initiative in die andere hineinstolpern. Unsere Gegner halten uns für Schurken anstatt für Narren und sie werden zu guter Letzt entdecken, dass wir Narren sind«1

Ist aber wirklich nur politische Borniertheit für die gegenwärtige Lage verantwortlich, oder gibt es hinter dem für jedermann sichtbaren und nachvollziehbaren Szenario der Ursachen und Wirkungen verborgene Gründe? Entfaltet sich die Tragödie von Krieg, Staatenzerstörung, Flucht, neuer Völkerwanderung und neuen Kriegen mit gleichsam schicksalhafter Zwangsläufigkeit, liegt ihr – kontra Goldman – ein Plan zugrunde? Wer so fragt, gerät schnell in den Verdacht, Verschwörungstheorien aufzusitzen und sie zu verbreiten. Man darf sich jedoch durch diesen Einwand nicht einschüchtern lassen, wenn die Indizien für eine Absicht hinter dem Geschehen sprechen. Ja, sogar das »Drehbuch« liegt der Öffentlichkeit zur Lektüre vor: Das Szenario heißt »kreative Zerstörung« (creative destruction): »Tagtäglich brechen wir die alte Ordnung nieder, sowohl in unserer eigenen Gesellschaft, als auch im Ausland. Unsere Feinde haben diesen Wirbelwind an Energie und Kreativität, der ihre Traditionen bedroht, schon immer gehasst«, jubelt der einflussreiche amerikanische Neocon Michael Ledeen.2 Condoleezza Rice, damals US-Außenministerin, machte deutlich, was darunter zu verstehen sei, als sie beispielsweise im Jahre 2006 die Zerstörungen im Gazastreifen und dem Libanon nach Israels Angriffen mit dem berüchtigten Satz kommentierte, man erlebe hier die »Geburtswehen eines neuen Nahen Ostens«.3

Hinter dieser Art westlicher Geburtshilfe, wie sie von der kinderlosen Außenministerin Rice betrieben wurde, steckt System. Der pensionierte General Wesley Clark gab am 2. März 2007 der Journalistin Amy Goodman ein Interview. Clark, zur Zeit des Kosovo-Krieges 1999 NATO-Oberbefehlshaber, traf wenige Tage nach 9/11 bei einem Pentagon-Besuch einen General, der ihm mitteilte, dass die Entscheidung für den Krieg gegen den Irak gefallen sei. Warum, wisse er nicht. Eine Verbindung zwischen Saddam Hussein und al-Qaida sei nicht gefunden worden. Ein paar Wochen später – die USA bombardierten inzwischen Afghanistan – informierte ihn derselbe General über den Beschluss des Verteidigungsministeriums, binnen der folgenden fünf Jahre sieben Länder im Nahen Osten und Nordafrika zu zerstören: Irak, Syrien, den Libanon, Libyen, Somalia, den Sudan und zuletzt den Iran.4 – Am 3. Oktober 2007 wiederholte Clark seine Geschichte in einem Vortrag vor dem Commonwealth Club of San Francisco; aufYouTube kann sie unter »7 countries in 5 years« aufgerufen werden.

Welchen Zielen soll dieses Zerstörungswerk dienen? Ein Blick zurück in die neueste Geschichte hilft uns dabei, eine Antwort zu finden. Der Zusammenbruch der Sowjetunion 1991, die Auflösung des Warschauer Pakts und der schnelle Sieg im ersten Irakkrieg lösten Triumphgefühle im Westen aus. Freie Marktwirtschaft, Demokratie und »American Way of Life« hätten gleichsam das »Ende der Geschichte« herbeigeführt. Präsident George H.W. Bush gab in mehreren Reden vor dem amerikanischen Kongress die Parole von der new world order aus, der »Neuen Weltordnung« der Freiheit und Menschenrechte in jedem Land der Erde. Seither steht die amerikanische Politik im Zeichen des Aufstiegs der so genannten Neocons, der »Neokonservativen« und ihrer Abkehr von der bis dahin betriebenen Politik des Gleichgewichts. Bei den Neocons handelt es sich freilich um alles andere als um Konservative. Sie schöpfen aus dem militanten Universalismus der 70er und 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts und vertreten eine radikale Form des amerikanischen progressiven Idealismus, der die Schaffung einer neuen Weltordnung der unilateralen US-Hegemonie und die Umgestaltung der Welt nach amerikanischem Vorbild anstrebt. Sie verbinden Anleihen beim reformerischen Denken der Linken mit dem uneingeschränkten Bekenntnis zu Marktwirtschaft und Privatisierung.5 Sie sind die ideologischen Erben Woodrow Wilsons, der sich und die Vereinigten Staaten dazu berufen sah, die Welt für die amerikanische Version der Demokratie einzurichten. Eine bizarre Querverbindung führt ferner zum Trotzkismus.6 Irving Kristol, einer der »Erfinder« der neokonservativen Ideologie, war in seiner Jugend Mitglied der trotzkistischen Young People’s Socialist League.7 Heute berufen sich Neokonservative aber lieber auf die Lehren des deutschamerikanischen Philosophen Leo Strauss (1899-1973).

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/thomas-bargatzky/migrationsprobleme-und-die-neue-weltordnung-.html