Amerika Venezolanische Opposition droht die Regierung zu stürzen

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https://deutsch.rt.com/amerika/36165-venezolanische-opposition-droht-regierung-zu/

Henry Ramos Allup (links) wird der zukünftige Chef des venezolanischen Parlaments. Als Sprecher der Opposition will er die Regierung stürzen.
Henry Ramos Allup (links) wird der zukünftige Chef des venezolanischen Parlaments. Als Sprecher der Opposition will er die Regierung stürzen.
Vertreter der Opposition in Venezuela kündigen an, dass sie die Regierung in dem südamerikanischen Land innerhalb der nächsten drei Monate stürzen wollen. Bei den Parlamentswahlen im Dezember hatte das rechtsgerichtete Oppositionsbündnis MUD eine Mehrheit erhalten. Konflikte um Überprüfung der Stimmen eskalieren.

Die venezolanische Opposition hat den Vorsitzenden der Partei Acción Democrática (AD), Henry Ramos Allup, zum Kandidaten für das Amt des Parlamentspräsidenten gewählt. Im Parlament des Landes, der Nationalversammlung, verfügt die Opposition über eine deutliche Mehrheit gegenüber den Abgeordneten aus der Vereinigten Sozialistischen Partei (PSUV), die den Präsidenten und die Regierung stellt. Die Wahl soll am heutigen Dienstag stattfinden.

Bildnis von Venezuelas langjährigem Staatschef Hugo Chávez an Hauswänden in einem Armenviertel von Caracas, 6. December 2015

Gegenüber der Presse kündigte Henry Ramos Allup nun an, die Opposition werde…

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CIA-Offizier über weltweite Verbrechen des Terrorstaates USA

Veröffentlicht am 04.01.2016

über 6 Millionen Tote allein bis 1990

Der Ex-Offizier der CIA, John Stockwell berichtet über die weltweiten Verbrechen des Terrorstaates USA gegen die Menschen und Völker, insbes. in den sog. Dritte-Welt-Staaten.
John R. Stockwell ist ein ehemaliger CIA Offizier, der nach seiner dreißigjährigen Mitarbeit in der Agentur, ein Kritiker von US-Regierungsoperationen geworden ist. Er absolvierte insgesamt sieben Dienstzeiten.
Nach der verdeckten US-amerikanischen Beteiligung am angolanischen Bürgerkrieg, im Zeitraum um 1975, schied er als Chef der Einsatzgruppe nach einer dreißigjährigen Mitarbeit aus dieser Agentur aus.
Er schrieb das Buch „Auf der Suche nach Feinden“, ein Buch, welches eine ausführliche Darstellung von größeren, geheimen CIA-Vorgehensweisen liefert.

Synchronisation und Aufarbeitung: MOYO Film – Videoproduktion

Übersetzung: „CIA-Offizier über weltweite Verbrechen des Terrorstaates USA – über 6 Millionen Tote allein bis 1990“
https://www.youtube.com/watch?v=9AQQ8…

Quelle: „John Stockwell – CIA’s War on Humans “
https://www.youtube.com/watch?v=m3ioJ…

Sprecher (deutsche Sprach-Vertonung): © Stoffteddy

Schnitt, Arrangement, Bearbeitung: Jan (yoice.net)

http://www.moyo-film.de/
http://www.yoice.net/

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Bundesregierung ratlos ob der Gewalt-Exzesse in Köln

Der Bundesinnenminister verurteilt die Massenbelästigungen in Köln. Seine Stellungnahme lässt allerdings nicht erkennen, wie der Staat seine Bürger zu schützen gedenkt. SPD-Mann Stegner erweckt den Eindruck, als würde dies nicht in die Kompetenz der Bundesregierung fallen.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Foto: dpa)

Bundesinnenminister Thomas de Maizière mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Foto: dpa)

Video hier:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/05/bundesregierung-ratlos-ob-der-gewalt-exzesse-in-koeln/

Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat die Massen-Übergriffe auf zahlreiche Frauen in der Silvesternacht rund um den Kölner Hauptbahnhof verurteilt. Zugleich warnte der Ressortchef davor, Flüchtlinge unter Generalverdacht zu stellen. Die Vorfälle in Köln seien erschreckend und nicht zu tolerieren, sagte de Maizière am Dienstag in Berlin. Die Gewalt-Exzesse gegen Frauen seien abscheulich und nicht hinnehmbar. Die Täter müssten nun konsequent ermittelt werden.

„Der Rechtsstaat darf nicht zulassen, dass Menschen, die in unseren Städten friedlich feiern, derartigen Übergriffen ausgesetzt sind“, mahnte der Minister. Dass eine so große Zahl von Personen, offensichtlich mit Migrationshintergrund, diese Übergriffe verübt haben sollen, stellt eine neue Dimension dar“, sagte er. „Dies darf aber nicht dazu führen, dass nunmehr Flüchtlinge gleich welcher Herkunft, die bei uns Schutz vor Verfolgung suchen, unter einen Generalverdacht gestellt werden.“

Welche Maßnahmen die Bundesregierung zu ergreifen gedenkt, um solche Vorfälle künftig zu unterbinden, sagte der Minister nicht. Die Polizei tappt völlig im Dunklen, geht aber davon aus, dass die Täter zur Silvester-Feier angereist sein dürften. Die Ermittler vermuten Täter aus Marokko, Tunesien und Algerien hinter der, wie es es der Kölner Polizeichef nannte, „neuen Dimension“ der Kriminalität in Deutschland.

Bundesjustizminister Heiko Maas vermied jede Bezugnahme auf die Täter uns sagte: „Die feigen und abscheulichen Übergriffe werden wir nicht hinnehmen (…) Das ist offenbar eine völlig neue Dimension organisierter Kriminalität (…) Wir dürfen nicht zulassen, dass Menschen in unseren Städten blanker Gewalt schutzlos ausgeliefert sind.“

Die Regierungskoalition hatte sich zuvor nicht zu dem Vorfall geäußert, der nun bereits fünf Tage zurückliegt. Stellung bezogen hat lediglich der SPD-Politiker Ralf Stegner, der die Massen-Kriminalität nicht als Zuständigkeitsbereich der Regierung sieht. Er wurde in einem Tweet gefragt:

Wer ist auf diesen Fotos zu sehen?

Empörung und tiefste Verachtung

gepaart mit Traurigkeit und Wut, empfinde ich bei den jüngsten Ereignissen und deren Berichterstattung.

Videoüberwachung auf dem S-Bahnhof Landsberger Allee.

http://www.berliner-zeitung.de/

von admin am 05.01.2015

Jeden Tag erreichen uns Horrormeldungen, über die wir nicht berichten dürfen, ginge es nach den uns beherrschenden Politschranzen. Da tut sich gleich noch die Frage auf, wer eigentlich in diesem sogenannten Staat der Souverän ist.

Wir werden überwacht und ausgespäht bis hinein in´s Kanzleramt, wir werden kontrolliert, gegängelt von EU-Kommissionen und deren unsäglichen Vorschriften. Wir werden belagert von Invasoren, die hierher gelockt werden, um bestimmte Pläne durchzusetzen, die sich gegen uns, die Deutschen, richten.

Das dürfen wir nicht sagen. Von den Verbrechen dürfen wir nicht berichten. Aber Horst Wendt, Gewerksschaftschef der Polizeit, hat es im Fernsehen schon getan, berichtete über Übergriffe, Vergewaltigungen und Schlägereien, die in den Asyl-Heimen stattfinden, ganz ohne Beteiligung auch nur eines Einheimischen.

Die dort arbeitenden Wachleute bekommen Maulkörbe verhängt, Polizisten, die zu Hilfe geholt werden, auch.

Dennoch kommt es an´s Tageslicht – und dank moderner Technik wird es sogar gefilmt und in´s Netz gestellt.

Krawalle gibt es überall in Europa, das sollen wir nicht wissen. Die Gutmenschen drücken alle Augen zu. Nun ist es in Köln zu einem beispiellosen Angriff auf Frauen gekommen, die von „arabisch sprechenden“  (Zitat Polizei Köln) Männern, die zu sich Hunderten zusammengerottet hatten, angegriffen wurden.

Darüber habe ich hier Beiträge von netzplanet.net u.a. eingestellt.

Wo, so frage ich mich, sind denn nun die ganzen Kameras, die uns überwachen, die an jeder Ecke aufgestellt sind, an U-Bahnstationen, am Hauptbahnhof und sonst noch überall. Wo sind die, wenn es um die Aufklärung solcher Verbrechen geht?

Ein Beispiel aus Berlin:

 Videoüberwachung Berlin

(Berlins Verkehrsunternehmen investieren in neue Kameras. Die BVG lässt seit Jahren Bahnhöfe und Züge überwachen. Die S-Bahn steht dagegen noch am Anfang. Wir zeigen, wo die Kameras eingesetzt werden sollen. http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article119790102/So-ruesten-BVG-und-S-Bahn-bei-der-Videoueberwachung-auf.html)

Wer wird dafür zur Verantwortung gezogen, diese Verbrechen geduldet, ja gefördert? zu haben.

Solange dieses System besteht, gibt es keine Hoffnung auf Ahndung, denn die bisherigen Verbrechen, eine ellenlange Listen von „Einzelfällen“, gibt es bereits.

Der Aufschrei ist riesengroß – Empörung auch von offizieller Seite. Aber was soll das alles angesichts der Tatsache, das bisher nichts geschah und daß viele Frauen es gar nicht wagen, eine Anzeige zu erstatten.

Und der H. Maas erdreistet sich jetzt zu behaupten, man solle die Kölner Ereignisse nicht mit dem Flüchtlingsthema in Verbindung bringen. Er verfolgt lieber sogenannte Haßkommentare, Worte, statt Taten zu bestrafen.

Nachlesen bitte hier:

„Kölner Übergriffe nicht mit Flüchtlingsthema verbinden“

http://www.morgenpost.de/politik/article206887573/Koelner-Uebergriffe-nicht-mit-Fluechtlingsthema-verbinden.html

Ich finde das einfach nur zum Kotzen, so drastisch muß ich es formulieren, um bei der Wahrheit zu bleiben.

Horror Silvesternacht 2016 Köln : Frauen vergewaltigt,brutal begrapscht,ausgeraubt und gedemütigt !

(Admin: Man hat mehr Angst vor der sogenannten rechten Gefahr als vor diesen Tätern. Das ist nicht zu fassen)!

Veröffentlicht am 04.01.2016

Heute Mittag um 14 Uhr fand aufgrund der unfassbaren Vorkommnisse in der Silvesternacht rund um den Kölner Hauptbahnhof (PI berichtete) im Polizeipräsidium Köln am Walter-Pauli-Ring eine Pressekonferenz statt. Sogar der sonst so systemkonforme, politisch korrekte Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers (Foto, 2.v.li.) zeigte sich erschüttert und sprach von einem „unerträglichen Zustand“ in der Domstadt. Entstanden durch Straftaten einer „völlig neuen Dimension“ durch eine Gruppe von insgesamt etwa 1.000 Männern, die „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“ stammten.

Bis Mittag lagen der Polizei 60 Anzeigen vor, man spricht aber von einer hohen Dunkelziffer an Frauen, die sich nicht melden würden. Es geht um Raub, Diebstahl, Gewalt, sexuelle Belästigung und eine Vergewaltigung. Wobei anzumerken ist, dass jeder sexuelle Übergriff eine Art von Vergewaltigung darstellt und für die Betroffene ein extrem traumatisches Erlebnis ist, auch wenn der Gesetzgeber da andere Maßstäbe anlegt.

Arnold Plickert, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei in Nordrhein-Westfalen, berichtete, die „völlig enthemmten, gewaltvoll“ vorgehenden Täter hätten auch einer Polizistin in Zivil in die Hose gefasst. Die Horde war wohl ziemlich unbeeidruckt von der zwar reichlich anwesenden Polizei, die aber, wie diese Täter wissen, auch weitgehend zahn- und machtlos agieren muss. Der kaputtgesparte Polizeiapparat ist nur noch auf dem Krückstock der Notwendigkeit unterwegs. Gemacht werden kann gerade mal so viel, um die Situation im Land nicht täglich mehrfach eskalieren zu lassen. So wurden auch in der Silvesternacht laut Polizeidirektor Michael Temme (Foto ganz li.) „alle Einsatzkräfte, die zur Verfügung standen“ vor Ort zusammengezogen. Also, ein zweites, ähnlich brisantes Einsatzgebiet innerhalb Kölns hätte den Sicherheits-Supergau bedeutet.

Die frisch gewählte Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat für Dienstag ein Krisentreffen einberufen und kündigt vollmundig eine Null-Tolleranz-Haltung an, die Polizei sei „dringend gefordert“. So Reker naiv und offenbar absolut kenntnisfrei über den Umstand, dass die Polizei, dank seit Monaten nicht nachbesetzter Dienststellen, völlig überlastet und am Limit ist. Die von ihr als Sozialdezernentin stets geförderte Masseneinwanderung und eine linke Laissez-faire-Politik gegenüber der nun akut zutage tretenden aber schon lange absehbaren Zustände haben dazu geführt, dass nun ein Vorgeschmack auf Szenarien gegeben ist, wie wir sie aus islamisch dominierten Ländern kennen. Frauen werden auf offener Straße sexuell attackiert und eine Horde Einpeitscher und Gaffer steht drum herum.

Jetzt, wo Feuer am Dach ist, soll es, geht es nach der Einwanderungslobbyistin Reker, die Polizei wieder in den Griff bekommen. Reker hatte vor einiger Zeit für solche Leute noch sogar die eigenen Bevölkerung bestehlen wollen und Beschlagnahmung von Privatgrundstücken und –Gebäuden zugunsten der Invasoren in Aussicht gestellt.

Bereits in der Silvesternacht waren acht verdächtige Männer festgenommen worden worden. „Sie hatten alle kopierte Papiere dabei, Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren“, berichtete ein Polizist.

Polizeipräsident Wolfgang Albers denkt derweil schon wohl mit mehr als einer Sorgenfalte an den Kölner Karneval: „Vor allem im Hinblick auf Karneval müssen wir über temporäre Videoüberwachung, Meldeauflagen und Bereichsbetretungsverboten von bekannten Straftätern nachdenken“, sagte er.

Das klingt alles fast schon drollig in Anbetracht der Tatsache, dass eine große Tätergruppe, die wohl an den Übergriffen in der Neujahrsnacht beteiligt war, der Polizei davor schon bestens bekannt gewesen ist. Dazu kommen all jene, die noch nicht in der polizeilichen Datenbank aufscheinen. Videoüberwachung ohne akut eingreifende Beamte ist nur bestenfalls im Nachhinein in der Tataufklärung von Bedeutung. Meldeauflagen für nichtregistrierte Invasoren sind wohl der reine Hohn und „Betretungsverbote“ können auch nicht für die ganze Stadt ausgesprochen werden. Das hätte man an der Landesgrenze machen sollen. Auch die bisherige Bilanz von gerade einmal insgesamt 13 Festnahmen bei angenommenen 1.000 Verdächtigen lässt nicht gerade ein Gefühl von Sicherheit aufkommen.

All das beweist aber die absolute Hilflosigkeit gegenüber der Situation, die sich wohl noch in einem Maß verschärfen wird, wie sich eine Frau Reker in ihrer gutmenschlichen Gefühlsduselei für die Illegalen im Land das nicht einmal ansatzweise vorstellen kann. Dass am Platz vor dem Bahnhof und dem Dom auch stundenlang Feuerwerkskörper in die Menschenmenge geschossen wurden, es dabei leicht zu schweren Verletzungen kommen hätte können, ist angesichts der kriminellen Taten dieser Nacht fast schon ein zu vernachlässingender Umstand.

http://www.pi-news.net/2016/01/ueber-…

VW: Wird Deutschlands größter Konzern durch die USA zerschlagen?

(Admin: Dazu die kurze Anmerkung: Die Globalisten oder Eliten zerschlagen Konzerne und Staaten/Länder.)

Henry Kissinger - Bildquelle: www.konjunktion.info / Wikipedia

Es ist die erste staatliche Klage gegen Volkswagen – sie hat nicht nur mehr Gewicht als die vielen Hundert privaten Eingaben, sondern könnte allein die Kosten der zivilrechtlichen Verfahren für VW weiter dramatisch in die Höhe treiben.

Sollte die Klage erfolgreich sein – wovon angesichts des US-amerikanischen Justizsystems und dessen Verbindungen in die/mit der Politik auszugehen ist -, dann ist das der Todesstoß für den Großkonzern Volkswagen:

If the auto maker is found guilty, the Justice Department wants Volkswagen to pay as much as $37,500 for every vehicle that violated the law. That means Volkswagen could have to pay out more than $90 billion, far greater than initial estimates of $18 billion in penalties.
(Wenn der Autohersteller für schuldig befunden wird, will das Justizministerium, dass Volkswagen für jedes Fahrzeug, das das Gesetz verletzt, 37.500 US-Dollar bezahlt. Das bedeutet, dassVolkswagen mehr als 90 Milliarden US-Dollar zahlen muss, weit mehr als die ersten Schätzungen einer Strafe von 18 Milliarden US-Dollar.)

90 Milliarden US-Dollar entsprechen in etwa dem Gewinn von acht Jahren, wenn man die Jahresbilanz 2014 von VW als Berechnungsgrundlage heranzieht. Eine Summe, die VWalleine nie stemmen kann und die – um den Standort Deutschland nicht zu schwächen und um VW als Wirtschaftsanker nicht zu verlieren – dem deutschen Steuerzahler (teilweise oder auch in Gänze?) aufgebürdet werden wird. Wollen wir wetten? Via Garantien, Bürgschaften und anderen „Konstrukten“ wird letztlich, wenn es denn dann zu einer Verurteilung kommt, die Strafe beim deutschen Michel hängen bleiben.

Wieder einmal scheint es so zu sein bzw. darauf hinauszulaufen, dass die USA als weltgrößter Schmarotzer ihr „Justizwesen“ nutzen, um sich an anderen zu bereichern. Die USA sind pleite. Punkt. Und es wird jeder müde US-Dollar benötigt. Die USA brauchen dringend Geld, das ihnen alleine die Druckerpresse (vgl. hierzu das Triffin-Dilemma) nicht liefern kann, um ihre Vasallen (und an allererster Stelle Deutschland) weiter auspressen zu können, damit diese wiederum ihr System finanzieren. Denn schauen wir uns einmal die heutige geopolitische Landkarte genauer an, dann stellen wir folgendes fest:

  • Saudi-Arabien provoziert gerade (m.M.n. im Auftrag Washingtons) die Türkei und den Iran. Riad steht dank des Petro-Dollars (noch) unter dem Schutz der USA und sollte der Vasall weiter diese Politik verfolgen (müssen), könnte das ein teures Abenteuer für die USA werden.
  • Die Abkommen TTIP, CETA und vor allem TiSA kommen in Europa nicht so schnell voran wie geplant. Eine Einnahmequelle Ausbeutungsinstrument verzögert sich damit in seiner Implementierung für die US-Wirtschaft.
  • Die Ukraine steht vor dem wirtschaftlichen und finanziellen Kollaps (siehe auch die Abkehr des IWFs von den eigenen Kreditvergaberichtlinien) und Europa verliert offenbar die Lust den Zahlmeister für die US-Interessen zu spielen. Und wollen die USA weiterhin die Ukraine gegen Russland „in Stellung bringen“ wird sich Washington noch mehr finanziell einbringen müssen.
  • Russland und China wollen auch „eingehegt“ werden bzw. bleiben. Ein Unterfangen, das nicht gerade billig zu bewerkstelligen ist wie man anhand der RüstungsausgabenKriegsausgaben 2014 von 610 Milliarden US-Dollar (und das sind nur die offiziellen Zahlen) leicht erkennen kann.
  • Und auch der Islamische Staat und der „Einsatz der Massenmigrationswaffe“ dürften ein paar US-Dollar kosten.

Vieles läuft wohl nicht so wie es sich die Planer in Washington vorgestellt haben. Ihre Zeit als „Weltparasit“ scheint abzulaufen und was scheint daher logischer zu sein als dass man sich direkte Konkurrenz (wie eben VW) anderweitig vom Hals schafft – inklusive eines „kleinen Bonus“?

Ich gehe mit den jetzigen Information davon aus, dass VW verklagt, verurteilt und zu einer Strafzahlung von annähernd 100 Milliarden US-Dollar verdonnert wird. Das wäre dann das Ende von VW und eines ganz wichtigen Teils der deutschen Wirtschaft. Um dies zu verhindern, wird die Bundesregierung eine Lex Volkswagen schaffen und einen Teil der Strafe entweder übernehmen oder für diese bürgen. Der Steuerzahler wird in Haftung genommen. Und niemand wird das offensichtliche benennen: das Überleben des Systems „USA“ auf Kosten anderer.

Übrigens: Wer hebt eigentlich mal den Deckel an, was die Deutsche Bank betrifft?

Quellen:
Henry A. Kissinger über Amerika
US-Regierung will VW wegen Abgas-Manipulation vor Gericht bringen
Volkswagen Could Have to Pay $90 billion for Its Emissions Cheat
VW fährt elf Milliarden Gewinn ein
Ranking der 15 Länder mit den weltweit höchsten Militärausgaben im Jahr 2014 (in Milliarden US-Dollar)

Die Schande von Köln: Hunderte Ausländer missbrauchen zahlreiche Frauen am Hauptbahnhof

Nach den massenhaften Sex-Attacken auf Frauen in der Silvesternacht vor dem Kölner Hauptbahnhof hat nun auch Polizeipräsident Wolfgang Albers die Selbstzensur aufgehoben. Er sprach von „Straftaten einer völlig neuen Dimension“, die von einer Gruppe von etwa 1000 Männern kamen, die „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“ stammen. Dies hätten alle Zeugen übereinstimmend ausgesagt.

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„Was die Frauen dort erlebt haben, waren Vergewaltigungen“, so ein Polizist zu den Vorfällen an Silvester vor dem Kölner Hauptbahnhof. Massen von Männern hatten Frauen begrapscht, bedroht, gedemütigt und ausgeraubt. Bis Montag gingen bei der Polizei 60 Anzeigen ein, darunter eine Vergewaltigung. Es wurden hauptsächlich Geldbeutel und Mobiltelefone entwendet. Man geht davon aus, dass sich viele Opfer noch gar nicht gemeldet haben.
Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker berief ein Krisentreffen ein. Sie forderte Polizei und Bundespolizei zum Handeln auf.
Auch der Kölner CDU-Chef Bernd Petelkau forderte: „Polizei, Justiz und das städtische Ordnungsamt müssen gemeinsam dafür sorgen, dass derartige Auswüchse sofort gestoppt werden und sich nie mehr wiederholen dürfen – schon im Hinblick auf andere Großereignisse wie den Karneval“, so der Express. Die Zeitung veröffentlichte ein Foto der Täter, das vom Handy eines der Opfer aus gemacht wurde [FOTO:]
Kölns Polizeichef Wolfgang Albers äußerte sich am Nachmittag  in einer Pressekonferenz anlässlich der unfassbaren Ereignisse von Köln: „Es hat dort in zahlreicher Anzahl Sexualdelikte gegeben. Auch in sehr massiver Form. Frauen sind angefasst, angegangen worden. Die Straftaten sind begangen worden, aus einer Gruppe von Menschen, die von ihrem Aussehen her überwiegend aus dem nordafrikanischen bzw. arabischen Raum stammen“, berichtete Albers in der Pressekonferenz, wie der Express meldete.
Albers verurteilte den Angriff auf Köln und seine Gäste: „Das ist ein völlig unerträglicher Zustand – dass in Köln solche Straftaten begangen werden. An Menschen, die hier nach Köln gekommen sind, um fröhlich den Jahreswechsel zu begehen.“
Die Polizei teilte mit, dass die Übergriffe ihren Ausgangspunkt bei einer Gruppe von etwa 1.000 Männern hatte. Dies meldete die Nachrichtenagentur DTS.
Eine Kölnerin (28) schildert ihren Spießrutenlauf
Der Kölner Express veröffentlichte die Erlebnisse der 28-jährigen Katja L., die in jener Silvesternacht mit ihrer Freundin und einem befreundeten Pärchen gegen 0.45 Uhr am Kölner Hauptbahnhof durch eine Gruppe junger ausländischer Männer laufen musste. „Als wir aus der Bahnhofshalle kamen, waren wir sehr verwundert über die Gruppe, die uns da empfing“, schildert die Kölnerin ihren erste Eindruck. Angesichts der bedrohlichen Situation hakte sie sich bei ihrer Freundin fest ein und die andere junge Frau drückte sich an ihren Freund.
„Wir liefen dann durch diese Männergruppe. Es tat sich eine Gasse auf, durch die wir liefen. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Po, dann an meinen Brüsten, schließlich wurde ich überall begrapscht. Es war der Horror. Obwohl wir schrien und um uns schlugen, hörten die Typen nicht auf. Ich war verzweifelt und glaube, dass ich rund 100 Mal auf den knapp 200 Metern angefasst wurde.“
Die Frauen wurden als „Schlampen“ beschimpft und von „Ficki, ficki“-Sprüchen begleitet. „Ich habe zum Glück eine Hose und einen Mantel getragen. Einen Rock hätten man mir vermutlich vom Leib gerissen“, so die 28-Jährige. Als sie im Wartesaal des Bahnhofs ankamen, meldeten sie den Vorfall den dortigen Polizisten: „Die Beamten sind sofort mit zehn Mann da rübergelaufen. Doch wir konnten ja gar nicht sagen, welcher Mann uns nun genau an welcher Stelle des Körpers angefasst hatte.“
„Uns war nicht mehr nach feiern. Ich war am Boden zerstört, wütend und verängstigt zugleich. Ich hoffe, dass die Polizei diese Täter in den Griff bekommt, sonst werde ich zum Karneval nicht mehr in die Stadt gehen“, so die junge Kölnerin.
Junge Frauen erleben Demütigungen und sexuelle Übergriffe
Die kriminellen Nordafrikaner traten am Bahnhofsvorplatz in der Silvesternacht in Gruppen von zwei, drei Personen, bis hin zu 20 und mehr auf, meldete Info.Kopp mit Bezug auf die ersten Polizeimeldungen. Die Newsseite berichtete auch von zahlreichen Zeugenaussagen in Medien:
Der Kölner Stadtanzeiger schrieb, was eine 22-Jährige aussagte: „Die waren mit ihren Händen wirklich überall. So etwas habe ich noch nie erlebt. Als wir um Hilfe gerufen haben, haben sie gelacht. Dann haben sie versucht, nach meinem Handy zu greifen.“
Auch die Kölnische Rundschau berichtete von den Sex-Attacken von Köln. Hier sagte ein junges Mädchen aus dem oberbergischen Reichshof: „Vor dem Hauptbahnhof wurden wir von einer Gruppe von mindestens 30 Männern umringt und eingekreist“, so die 17-Jährige. Sie waren zu viert. Ihnen wurden Handtaschen und Wertgegenstände geraubt, auch wurden sie sexuell angegrapscht: „Ich hatte Finger an allen Körperöffnungen“, so das Mädchen. Dann seien andere Männer eingeschritten und hätten sie befreit. Auf der Polizeiwache trafen sie dann andere Opfer. „Ein junges Mädchen hatte ein Kleid an, der hat man die Strumpfhose und die Unterhose ausgezogen, sie war praktisch nackt. Wir hatten zum Glück Hosen an“, berichtete sie der Zeitung.
Randale ala Straßenschlacht
Der Kölner Express zitierte einen Polizisten: „Gegen 23 Uhr erhielten wir Meldungen, dass sich am Bahnhof 400 Ausländer eine Schlägerei liefern würden. Doch dem war nicht so. Tatsächlich waren dort knapp 2.000 Personen, die sich mit verbotenen Polen-Böllern und Silvester-Raketen bewarfen.“ Das Blatt schrieb, dass Raketen auf Menschen geschossen wurden. Ein Zeuge berichtete: „Sie böllerten einfach in die Menge.“
Die Polizei versuchte die Domtreppe in Richtung Norden zu räumen: „Die jungen Männer haben kein Wort Deutsch verstanden, als wir sie aufforderten, den Platz zu verlassen. Wir mussten sie wegschubsen.“
Eine 50-jährige Angestellte aus Bergisch Gladbach sagte dem Express: „Das waren Tausende Männer. Sie böllerten einfach in die Menge, und als meine Freundin und ich uns in Sicherheit bringen wollten, versperrten sie uns den Weg. Wir hatten solche Angst! Und sind dann vom Bahnhofsvorplatz geflüchtet.“
„Meine Freundin, mein Mann und ich sind ca. gegen 2 Uhr in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof ausgestiegen und ich hatte das erste Mal in meinem Leben Angst. Sie waren überall. Wir kamen oben vom Bahnsteig überhaupt nicht runter so viele waren es und überall Hände an mir und meiner Freundin“, schildert Steffi H. den Schrecken von Köln.
Ingo K. arbeitete als Security an diesem Abend in einem Gastrobetrieb am Dom. Er sprach von „hasardierenden Banden“, die sich zumeist in französisch unterhalten hätten. Sie hätten bis zum Morgengrauen den Bereich Domplatte/Bahnhofsvorplatz dominiert. „Was an diesem Abend dort passiert ist, sprengt den Rahmen an Menschlichkeit“, so der junge Mann. Es habe mehrere Schlägereien gegeben, wobei am Boden liegende mit massiven Fußtritten, auch an den Kopf, misshandelt worden seien. Es wurden auch Feuerwerkskörper in die Massen geworfen. „Die Hemmschwelle dieser Leute war extrem gering“, so der Security-Mann im Express.
Sie (20) schrie und weinte
„Kurz nach Mitternacht kamen die ersten Frauen auf uns zu. Weinend und geschockt schilderten sie, wie sie massiv sexuell belästigt worden seien. Wir hielten daher Ausschau nach Frauen in der Menge.“ Dann zog er eine 20-jährige junge Frau aus Stuttgart aus der Menge: „Ich bekam sie zu packen. Sie schrie und weinte. Man hatte ihr den Slip vom Körper gerissen“, so der Beamte. „Ihre drei Freundinnen konnten wir nicht aus dem Pulk retten, denn wir selbst wurden mit Böllern beworfen.“
Nach und nach konnte der Polizist acht verdächtige Männer aus der Gruppe holen und festnehmen: „Sie hatten alle kopierte Papiere dabei, Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren“, so der Polizist im Express.
Die Zeitung schrieb, dass die Gegend am Kölner Hauptbahnhof selbst von Polizistinnen der Wache Stolkgasse nach Feierabend gemieden werde. Das Problem mit den nordafrikanischen Tätern sei bekannt, sie seien hier als Taschendiebe, Drogendealer und Antänzer aktiv.
Politisch unkorrekt – Selbstzensur aus Angst auf Facebook
Auf dem Facebook-Account „NETT-WERK Köln“ wurde über die Situation diskutiert. Eigentlich handelt es sich um eine „private Gruppe für NETTE Kölner, die sich über lokale Belange austauschen“, Hetze und Rassismus sind verpönt. Auf die Vorfälle in Köln hin schrieb eine junge Dame, die die Geschehnisse live erlebt hatte einen Post [HIER], der, ohne sich in Hasstiraden zu verlieren, allerdings von Entsezten gezeichnet, über das Erlebte berichtet.
Der Kölner Stadtanzeiger schrieb über den Post: „Der ursprüngliche Post wies eine ausländerfeindliche Tendenz auf, Frauen würden in Deutschland immer mehr zu Freiwild, hieß es darin. Die Nettwerk-Betreiber reagierten prompt und löschten den Beitrag.“ Das Opfer hatte offensichtlich den „Fehler“ gemacht, die Täter als arabisch aussehend und arabisch sprechend zu identifizieren und eine Diskussion ausgelöst.
Inzwischen gibt es mehr als 60 Anzeigen, ein Viertel davon wegen sexueller Belästigung. Die Dunkelziffer wird als wesentlich höher eingeschätzt. Die Ermittler gehen derzeit von 40 bis 100 verschiedenen Tätern aus, zumeist polizeibekannten jungen Männern aus Nordafrika. Viele gehören zu einer Bande von Taschen- und Trickbetrügern. Auch Raubüberfälle und Drogengeschäfte werden ihnen zur Last gelegt.
Wer sind die bekannten Täter?
Am Samstag waren 5 Leute festgenommen worden, bei denen die Polizei mutmaßliches Diebesgut fand. „Zurzeit werde geprüft, ob das Quintett für Taten aus der Silvesternacht in Betracht kommt“, so die Polizei.
Zuerst wurde dementiert, dass es sich bei den Tätern um Asylbetrüger aus Nordafrika handeln könnte. Doch davon wird bereits abgewichen: Sonntagnachmittag berichtete der Kölner Express, dass die bekannte Gruppe nordafrikanischer Männer bereits vor zwei Jahren in Köln auffällig wurde und zumeist mit Messern bewaffnet unterwegs sei. Der Kölner Express zitiert einen Ermittler mit folgenden Worten: „Sie wissen genau, dass ihnen in Köln nichts passiert. Die Justiz ist lasch und ihre Asylverfahren ziehen sie mit juristischen Tricks in die Länge.“
Die mutmaßlichen Asylanten, von denen einige „morgens Autoaufbrüche begehen, mittags Marihuana verkaufen und abends als Taschendiebe in der Altstadt unterwegs“ sind, so ein Ermittler, kämen weder aus Kriegsgebieten noch liege bei ihnen politische Verfolgung vor. Viele von diesen Männern seien aus Spanien und Frankreich nach Deutschland gekommen, so der Kölner Express weiter, und dennoch nicht abgeschoben worden.
Die Ermittlungsgruppe der Polizei bittet Opfer und Zeugen, sich, wenn noch nicht geschehen, unter 0221/229-0 oderpoststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden. (sm)

 

Dänemark mach dicht: Wieder Passkontrollen an der Grenze zu Deutschland (Video)

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Skandinavien macht seine Grenzen ein Stück weit dichter / Dominoeffekt an den Südgrenzen: Maßnahmen sollen bei Bewältigung von Flüchtlingsandrang helfen. Angesichts des anhaltenden Flüchtlingsandrangs hat Schweden bei der Überfahrt von Dänemark vorerst wieder eine Ausweispflicht eingeführt.

Die Kontrolle gilt seit Montagmitternacht für Reisende in Zügen, Bussen und Fähren, die von Dänemark aus über die Öresund-Brücke nach Schweden wollen. Damit sind auch viele Pendler von der Maßnahme betroffen. Die Öresund-Brücke war in der jüngsten Vergangenheit auch Anlaufpunkt für zahlreiche Flüchtlinge. Montagmittag gab auch Dänemark bekannt, ab sofort vorübergehende Passkontrollen an der Grenze zu Deutschland durchzuführen.

Dazu sehe sich das Land wegen der schwedischen Kontrollen gezwungen, teilte der dänische Ministerpräsident Lars Lokke Rasmussen bei einer Pressekonferenz in Kopenhagen mit. Tausende Pendler betroffen Dänemark informierte die EU-Kommission offiziell am Montagvormittag über die Wiedereinführung der Kontrollen, sagte eine Kommissionssprecherin in Brüssel.

Die EU-Kommission werde die dänischen Grenzkontrollen auf ihre Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit prüfen, sagte die Sprecherin weiter. Bisher sei dies aber noch nicht geschehen. Schweden hatte bereits Mitte November wieder sporadische Grenzkontrollen eingeführt, woraufhin die Zahl der ankommenden Flüchtlinge drastisch sank (Die Schnauze voll von Europa – ein afrikanischer Migrant lieber wieder barfuß am Nil).

Im Dezember verabschiedete das Parlament ein Gesetz, das die Verkehrsbetriebe zur Ausweiskontrolle an der Öresund-Brücke verpflichtet. Diese reagierten wegen der damit verbundenen Mehrkosten mit scharfer Kritik. Von Kopenhagen aus pendeln täglich rund 8.600 Menschen ins südschwedische Malmö, die die nun alle von Verkehrsunternehmen in Zügen, Bussen und auf Fähren Richtung Schweden überprüft werden.

Im vergangenen Jahr erreichten mehr als eine Million Flüchtlinge Europa, die meisten von ihnen flohen aus den vom Westen destabilisierten Konfliktgebieten in Syrien, Afghanistan und dem Irak (Merkel holt den Terror nach Deutschland: Krieg? Wir schaffen das! (Video)).

Die Schengen-Länder Österreich, Deutschland, Norwegen und Frankreich hatten bereits vergangenes Jahr vorübergehende Grenzkontrollen wieder eingeführt. Die Kommission verfolge die Situation in diesen Staaten und stehe in Kontakt mit ihnen (EU-Politik ist mörderisch: Für Ihr Konto ebenso wie für die Flüchtlinge – bis zum Kollaps!).

Bayern hält an Grenzkontrollen fest

Das Thema Grenzkontrollen bleibt auch im Süden Deutschlands aktuell: Bayern will im neuen Jahr einzelne Grenzübergänge zu Österreich weiter kontrollieren. Innenminister Joachim Herrmann sieht auf absehbare Zeit kein Ende. Solange der Schutz der Schengen-Außengrenzen in anderen EU-Staaten und damit die Erfassung aller neuen Flüchtlinge nicht gewährleistet seien, könne man darauf nicht verzichten, so Herrmann.

Herrmann erneuerte seine Forderung, unwillige EU-Staaten müssten den Schengen-Raum, der ohne Kontrollen an den Binnengrenzen auskommen sollte, verlassen: „Wer sich an die Spielregeln hält, der ist mit dabei – wer nicht, der kann eben nicht mit dabei sein.“ Hermann mahnte: „Die Schengen-Außengrenzen müssen geschützt werden.“ Und da müsse man sich derzeit auch auf die slowenische Grenze konzentrieren: „Wir müssen auch mit Slowenien reden, wie wir helfen können, die dortige Außengrenze wirklich zu schützen“, erklärte er.

Video Löcher im neuen österreichischen Grenzzaun

https://youtu.be/-BWdk2hRtyg

Verlassen des Schengen-Raums zulässig

„Wenn es so ist, dass ein Land nicht in der Lage ist, seine Verpflichtungen nach der Schengen-Verordnung zu erfüllen, dann muss es überlegen, ob es nicht den Schengen-Raum verlässt“, verlangte Herrmann. Es gebe ja eine Reihe von EU-Mitgliedern, die nicht Mitglied des Schengen-Raums seien. Das sei jederzeit zulässig.

„Eine andere Möglichkeit wäre, wie dies auf EU-Ebene ja diskutiert wird, dass die europäische Grenzschutzagentur Frontex in den betreffenden Ländern selbst den Grenzschutz übernimmt. Das wäre auch in Ordnung“, erklärte der CSU-Politiker. „Aber es kann nicht sein, dass ein Land seine klaren Verpflichtungen aus der Schengen-Verordnung nicht erfüllt, aber auch keinen Frontex-Einsatz will. Entweder, oder – ansonsten muss das Land das Schengen-Gebiet eben verlassen.“

Erneute Forderung nach Begrenzung

Herrmann bekräftigte die Forderung nach einer möglichst raschen Begrenzung der Flüchtlingszahlen. „Es sind sich inzwischen eigentlich alle darin einig, dass wir in Deutschland im neuen Jahr nicht noch einmal eine Million Flüchtlinge verkraften können“, sagte er. „Das gilt für die Aufnahmefähigkeit der Kommunen, das gilt aber auch für die mittelfristigen Maßnahmen einer erfolgreichen Integration.“  (Bis zu 16 Millionen! Der kühl kalkulierte Plan in der Flüchtlingspolitik (Videos))

Deshalb müsse das Ziel, diese Zahlen zu reduzieren, so schnell wie möglich umgesetzt werden. „Auch 3000 Flüchtlinge am Tag sind noch viel zu viel und nicht auf Dauer verkraftbar“, betonte er. Deshalb sei es wichtig, dass die außenpolitischen Zielsetzungen der Bundesregierung greifen, „etwa die Vereinbarung mit der Türkei, damit von dort nicht mehr so viele Flüchtlinge in die EU weiterreisen“.

Literatur:

Der direkte Weg in den Dritten Weltkrieg von Peter Orzechowski

Mekka Deutschland: Die stille Islamisierung von Udo Ulfkotte

Böse Gutmenschen: Wer uns heute mit schönen Worten in den Abgrund führt von Bernd Höcker

Die Asyl-Industrie von Udo Ulfkotte

Quellen: PRAVDA TV/PublicDomain/n-tv/N24/SPON/derstandard.at/br.de am 04.01.2016

Dazu auch:

Flüchtlingskrise: Schweden und Dänemark führen Passkontrollen an Grenzen ein

Veröffentlicht am 04.01.2016

In Folge der anhaltenden Flüchtlingskrise hat sich Schweden dazu entschlossen, an seiner Grenze zu Dänemark künftig wieder Passkontrollen einzuführen. Viele Pendler, die täglich die Grenze passieren, zeigen sich genervt von diesem Schritt. Die Dänen reagieren ihrerseits damit, Passkontrollen an ihrer Grenze zu Deutschland wieder einzuführen, da befürchtet wird, von dort kommende Flüchtlinge, die es nicht nach Schweden schaffen, werden sonst im Land bleiben. Bereits im vergangenen Jahr schlossen zahlreiche europäische Staaten ihre Grenzen. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

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Merkel-Deutschland: ein bissiger Hund an der Kette der USA?

Inzwischen ist das eingetreten, was Papst Benedikt XVI in seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag am 22. September 2011 sagte:

„Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?“ (De civitate dei, IV, 4, 1. Übers.)

Es gibt immer mehr juristische Stimmen, dass die Führerin und ihr gesamtes ReGIERungsteam in mehrerer Hinsicht gegen das Grundgesetz (GG) verstoßen. Ein Bundeswehreinsatz in Syrien oder die Zulassung von mehreren Millionen Einwanderern, davon mehrere zehntausend Illegale sind nur zwei von vielen strafbaren Handlungen gegen das GG.

„Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof ist auf dem Gebiet des Staatsschutzes die oberste Strafverfolgungsbehörde der Bundesrepublik Deutschland. Er übt das Amt des Staatsanwalts in allen schwerwiegenden Staatsschutzstrafsachen aus, die die innere oder äußere Sicherheit in besonderem Maße berühren.

Die innere Sicherheit wird durch politisch motivierte Delikte, insbesondere durch terroristische Gewalttaten, die äußere Sicherheit durch Landesverrat und Spionage tangiert. Zuständig ist der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof auch für die Verfolgung von Straftaten nach dem Völkerstrafgesetzbuch.“ (Quelle)

Demnach müssten schon seit einiger Zeit beim Generalbundesanwalt die Alarmglocken läuten. Selbst fast täglich eingehende Strafanzeigen gegen Angela Merkel oder gegen die BundesreGIERung werden beiseite geschoben und nicht hochrangig bearbeitet. Gewaltenteilung existiert im Merkel-Land nicht mehr. Ja, Frau Merkel hat Deutschland als ihr Land bezeichnet als sie sagte: „…dann ist das nicht mehr mein Land“.

Was bildet sich diese Frau eigentlich ein? Soll sie doch gehen! Für das Flugticket – möglichst weit weg – würde ich sammeln gehen. Im Netz gibt es genügend Anti-Merkel-Fans, die für ihr Flugticket sofort spenden würden. Wahrscheinlich hätte ich innerhalb weniger Stunden mehrere hunderttausend Euro zusammen.

Damit aber wäre das grundlegende Problem der politischen Parteienstruktur nicht gelöst. Ohne ein Verbot politischer Parteien kann es keine Systemänderung geben. Frau Merkel ist für die meinungsmachende Lügenpresse ein Zugpferd, ein Magnet. Auf ihren Kaffeekränzchen mit den deutschen Medienmogulinnen Liz Mohn und Friede Springer werden die entsprechenden Schlagzeilen für die geBILDete Masse besprochen.

Mit „Wir schaffen das“ wurde an die Moral und Hilfsbereitschaft seitens der Bundesregierung und ihrer Hofberichterstatter appelliert. Nur drei Worte, die sich ins Gehirn leicht einprägen lassen. Was aber bedeuten diese drei Worte im Einzelnen?

„Wir“ suggeriert Solidarität. Schwachen Menschen und Kriegsflüchtlingen muss geholfen werden. Keine Frage, aber sollte eine ReGIERung, deren oberstes Ziel die Menschenrechte sind, nicht vorrangig die Ursachen völkerrechtswidriger Kriege zum politischen Ziel machen?

Solange Deutschland ein Besatzungskonstrukt ist, ist Deutschland nichts anderes als ein bissiger Hund an der Kette der USA und ihrer internationalen Terrororganisation (NATO). Selbst wenn Frau Merkel gehen sollte, wird die nächste US-Marionette in Berlin installiert. Wer auch immer das sein mag, spielt überhaupt keine Rolle.

„Schaffen“ war und ist noch immer eine positive Eigenschaft der Deutschen. Sie haben sich jedesmal wieder aus den Trümmern befreit, die volksverräterische Politiker hinterlassen haben. Nicht von ungefähr sind deutsche Produkte weltweit gefragt. Deshalb müssen sie auch weltweit durch aufgewärmte Skandale (z.B. VW) geächtet werden. Die US-gesteuerte Lügenpresse in Deutschland trägt dazu ihren Beitrag bei. „Schaffen“ für Andere und wertloses Dollarpapier. Dieses Privileg gebührt allein den Deutschen!

„Das“. Was soll geschafft werden? Darüber allerdings hat sich Frau Merkel nicht ausgelassen. Hat sie vielleicht die Ausplünderung Deutschlands damit gemeint? Kann nicht sein, denn die läuft schon länger auf Hochtouren. Oder meinte Frau Merkel vielleicht die Islamisierung Deutschlands? Wenn dem so sein sollte, wäre es doch in einer Demokratie angebracht, das Volk zu befragen. Oder meinen Sie nicht, Frau Merkel?

Sorry, ich vergaß, dass Ihnen der Amtseid am Ar…, in denen sich Ihre Schoßhunde befinden, vorbei geht. Sie, Frau Merkel, als rechte Hand des Hegemons haben die Floskel von Obamas „Yes, we can“ übernommen und mit „Wir schaffen das“  in Deutsch übersetzt. Obama ist mit dieser niederträchtigen Propaganda US-Präsident geworden. Sie, Frau Bundeskanzlerin, werden an dieser Aussage scheitern. Sollte es dennoch gutgehen, werden Sie spätestens mit dem Scheitern des Euro Ihr mediales Angesicht verlieren, denn Europa wird am Euro zerbrechen.

Wer weiß, vielleicht ist mit „Wir schaffen das“ ein ähnliches Szenario gemeint? Frau Merkel redet viel, sagt aber NICHTS!

Frau Merkel, wenn Sie vielen Deutschen gefällig sein wollen, dann treten Sie endlich zurück. Ich bin mir ganz sicher, dass ein großer Teil der Bevölkerung diesen Ihren Schritt genau so feiern würde, wie den Fußball-Weltmeistertitel. Der andere Teil, der sich nicht der „Brot und Spiele Gesellschaft“ angepasst hat, möchte auch mal gerne etwas zu feiern haben.

Wenn Sie, Frau Merkel, auch nur einen Funken Mitleid mit der deutschen Bevölkerung haben, befreien Sie es von Ihren üblen Ausbeutungsmachenschaften. Sie haben schon genug Unheil angerichtet. Als Christin und oberste Führerin der BRD sind Sie in Ihrem Amt verpflichtet, Unheil vom Volke abzuwehren. Oder sind Sie gar keine Christin? „Das“ „C“ bei CDU steht schon lange nicht mehr für Christlich, sondern vielmehr für „Chaotisch“! Chaotisch Demagogisches Unheil = CDU.

Die kommenden Landtagswahlen im Frühjahr in BW, in RP und Sachsen-Anhalt und im Herbst in Meck.-Pom. werden zeigen, ob die Bevölkerung noch hinter Ihnen stehen wird. Wenn Sie das Chaotisch Demagogische Unheil (CDU) noch retten wollen, treten Sie besser sofort zurück.

http://krisenfrei.de/merkel-deutschland-ein-bissiger-hund-an-der-kette-der-usa/