In diesen deutschen Städten wurden Frauen zu Silvester Opfer von Sex-Übergriffen

(Die Frage ist, ob die richtigen Täter gefunden werden (sollen) und ob sie bestraft werden. Ratschläge wie Abstand halten sind aus meiner Sicht einfach pervers. Denn die Täter werden keinen Abstand zulassen. Und daß die Frauen sich anpassen müssen – einfach grotesk, im eigenen Land sich schützen zu müssen vor illegalen Einwanderern oder nicht integrierten Männern.)

http://www.focus.de/regional/koeln/vorfaelle-auch-in-bielefeld-und-frankfurt-ueberblick-hier-gab-es-in-der-silvesternacht-sexuelle-uebergriffe_id_5193421.html

Silvester, Übergriffe, Anzeigen, Sexuelle Belästigung

Die Polizei zeigt Präsenz am Kölner Hauptbahnhof. dpa/Oliver Berg

Bislang gibt es keine Hinweise darauf, dass die massenhaften sexuellen Übergriffe in Köln, Hamburg und Stuttgart miteinander in Verbindung stehen. Aber dafür wurden inzwischen eine ganze Reihe vergleichbarer Vorfälle aus anderen deutschen Großstädten gemeldet. Insgesamt sind Frauen in sieben Städten betroffen. FOCUS Online zeigt die bekannten Fälle im Überblick.

Köln:Immer mehr Opfer melden sich nach denÜbergriffen auf Frauen in der Silvesternachtbei der Kölner Polizei. Mittlerweile seien weitmehr als 100 Anzeigeneingegangen, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch. Davon hätten drei Viertel einen sexuellen Hintergrund. Nach den Vernehmungen der Opfer habe sich ein klareres Bild der Taten ergeben.

„Viele Frauen geben in den Gesprächen an, dass sie auch angefasst wurden“, sagte die Sprecherin. Bisher konnte die Polizeidrei Verdächtige ermitteln. Die Beweisführung gestalte sich als „sehr schwierig“, was vor allem an der „Gemengelage“ in der Silvesternacht liege.

Hamburg:Auchin Hamburggab eszu Silvestermassive Übergriffe auf Frauen. In der Nacht zum Neujahrstag waren Dutzende junge Frauen auf St. Pauli von Männergruppen umringt, sexuell belästigt und beraubt worden. Die Täter sollen laut Polizei Männer im Alter zwischen 20 und 40 Jahren „mit südländischem oder arabischem Aussehen“ gewesen sein.

Bis Mittwoch gingen bei der Polizei53 Anzeigenein, wovon 39 mit sexueller Belästigung zu tun hatten, wie die Ermittler mitteilten. Zur Aufklärung der sexuellen Übergriffe und Diebstähle hat die Hamburger Polizei eine Sonder-Ermittlungsgruppe gebildet.

Vorfälle in Stuttgart nicht mit Köln vergleichbar

Stuttgart:Auf dem Stuttgarter Schlossplatz wurden in der Silvesternacht zwei 18 Jahre alte Frauen von etwa 15 Männern sexuell belästigt und beraubt. Die Frauen erstatteten am 2. Januar Anzeigen gegen unbekannt und sprachen laut Polizei von „dunkelhäutigen Tätern“. Die Vorfällein Stuttgartseien aber nicht mit den Attackenin Kölnvergleichbar, ließ die Staatsanwaltschaft wissen.

Dennoch gingen am Dienstagneue Anzeigenmutmaßlich geschädigter Frauen ein, wohl ausgelöst durch die Medienberichte, teilte die Polizei mit. Laut„Stuttgarter Zeitung“habe sich eine Handvoll möglicher weiterer Opfer gemeldet.

Bielefeld:In der Silvesternacht gab es offenbar auchauf dem Bielefelder Boulevardund in einer Diskothek gezielte Belästigungen von Frauen durch Männergruppen. Augenzeuginnen berichteten davon, man habe sich als Frau nicht mehr sicher fühlen können. Mehrere Männer hätten Frauen bedrängt, festgehalten oder angefasst. Demnach sollen die Täter aus einer Gruppe von etwa 150 Menschen stammen, die vor allem aus dem nordafrikanischen Raum kamen, sagte ein Polizeisprecher. Bisher seien dem Sprecher zufolgekeine Anzeigen wegen Sexualdelikteneingegangen. Es seien jedoch Diebstähle angezeigt worden.

Sechs Anzeigen wegen Sexualdelikten in Berlin

Frankfurt am Main:Auch in Frankfurt haben Frauen wegen Übergriffen in der Silvesternacht Anzeige erstattet. Die Polizei habe eine Arbeitsgruppe aus sechs Beamten gebildet und gehezwei Vorfällennach, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch und bestätigte damit Medienberichte. In einem Fall sollen vier Frauen von drei Männern angegrapscht worden sein, in dem anderen sollen zehn als nordafrikanisch beschriebene Männer drei Frauen sexuell genötigt haben. Bei dem ersten Vorfall gegen 23.00 Uhr sei ein Handy gestohlen worden. Die Täter seien nach der Schilderung der Frauen ebenso vorgegangen wie in Köln.

„In der Burka zur Party?“: Köln-Kommentar von Sat.1-Moderator polarisiert das Netz

Video hier:

http://www.focus.de/digital/videos/shitstorm-gegen-henriette-reker-in-der-burka-zur-party-kommentar-von-sat-1-moderator-bekommt-viel-zuspruch_id_5192982.html

Berlin:In der Hauptstadt meldete die Polizei auf Nachfrage von FOCUS Onlinedrei Sexualdelikte. In allen drei Fällen seien Frauen auf der Silvestermeile sexuell belästigt worden, so ein Sprecher. In einem der Fälle, der erst am Dienstag bei der Polizei gemeldet wurde, soll eine Gruppe aus mehreren Männern eine Frau belästigt haben. Zusätzlich zu den Vorfällen auf der Feiermeile habe esdrei weitere Anzeigenwegen Sexualdelikten abseits der Silvestermeile gegeben. Der Sprecher betonte aber, dass die Fälle unabhängig voneinander passiert seien.

Weiter, wer will, hier:

http://www.focus.de/regional/koeln/vorfaelle-auch-in-bielefeld-und-frankfurt-ueberblick-hier-gab-es-in-der-silvesternacht-sexuelle-uebergriffe_id_5193421.html

Sex-Übergriffe von Köln: Warum es keine Verurteilungen geben wird

Wilkommen in der Bananenrepublik, dem zukünftigen Emirat Kölnistan! Die Fakten stehen fest:
1. Es gibt KEINE Verdächtigen
2. Es waren KEINE Flüchtlinge
3. Es wird keine Verurteilungen geben.
4. Falls doch (extrem unwahrscheinlich) Täter ausfindig gemacht werden können, wird man diese nicht abschieben können, weil sie „keine Papiere haben“.

Dazu ein Kommentar von NP:

„Es ist ekelig wie um die Ursachen dieser Vorfälle herumgeredet wird. Das war doch keine Presse-Erklärung sondern wieder einmal irgendwelche Teletubbies zu brisanten Themen. Wie immer geschönt, gehübscht und verharmlost. Mal schauen wie lange es dauert bis wieder was passiert. Aber lieber alles aussitzen und hohle Phrasen dreschen statt der Quelle des ganzen Einhalt zu gebieten. Passiert ist schon zuviel und die Masse der Flüchtilanten ist schon jetzt nicht mehr beherrschbar. Gleich könnte wirklich sehr viel schlimmeres ablaufen. Wenn die Masse kapiert hat dass man zu 500-1000 Leuten eine Grossmacht darstellt und alles haben kann, haben wir das Spiel verloren.“

https://www.netzplanet.net/sex-uebergriffe-von-koeln-warum-es-keine-verurteilungen-geben-wird/

Sexuelle Übergriffe an Silvester auch in Bielefeld – Polizisten halfen weinenden Frauen nicht

6. Januar 2016 Multikulti

Symbolbild

Symbolbild

Offenbar ist es auch in Bielefeld in der Silvesternacht zu sexuellen Übergriffen gekommen, meldet Neue Westfälische. Eine Bielefelderin berichtet in einer Email gegenüber der Zeitung: „In Bielefeld war es am Boulevard nicht anders, man konnte sich dort als Frau nicht sicher fühlen“. Mehrere junge Männer hätten dort rund um den Jahreswechsel Frauen bedrängt, teilweise sogar festgehalten und angefasst. Die Frauen sprechen direkt vor dem Kino Polizisten auf den widerlichen Vorfall an. „Dort standen bereits zwei andere weinende Mädels, die ebenfalls berichteten, dass sie festgehalten wurden“, so die 23-Jährige. Aber geholfen hätten ihnen die Polizisten nicht. „Eine Anzeige bringe sowieso nichts, haben die Beamten gesagt“, berichtete die Mutter eines weiteren Opfers.  Polizei bestätigt Probleme mit bis zu 150 Zuwanderern, verzeichnet aber keine Sexualstraftaten.

Natürlich können keine Sexualstraftaten bestätigt werden, wenn die Polizisten abwiegeln und keine Anzeigen aufnehmen, oder sich direkt vor Ort ein Überblick über die Ereignisse machen.

https://www.netzplanet.net/sexuelle-uebergriffe-an-silvester-auch-in-bielefeld-polizisten-halfen-weinenden-frauen-nicht/

Sexualdelikte und Diebstähle: Alle reden von Köln, aber es passiert überall!

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Alle reden von Köln. Aber wir vermuten, dass in der Silvesternacht in so ziemlich jeder deutschen Großstadt unter die Röcke gefasst und Menschen ausgeraubt wurden. Die Polizei Stuttgart berichtet unter anderem von ähnlichen Vorkommnissen vor den Königsbau Passagen bzw. dem Stuttgarter Schlossplatz.

In dem Polizeibericht auf deren Facebook-Seite steht:

Allerdings kam es am Schlossplatz auch zu zwei schwerwiegenderen Taten, zu denen noch Zeugen gesucht werden:

Zunächst wurden gegen 23.30 Uhr zwei 18-jährige Frauen überfallen. Vor dem Königsbau sind sie von ungefähr 15 Männern umringt und unsittlich berührt worden. Zudem versuchten die Täter, ihnen eine Handtasche zu entreißen. Als ihnen Passanten zur Hilfe eilten, ließ die Gruppe von ihnen ab. Erst im Anschluss bemerkten beide Frauen, dass ihnen im Getümmel ihre Handys gestohlen worden waren. Zu den Tätern ist bisher lediglich bekannt, dass es sich um Südländer arabischen Aussehens mit schwarzen Haaren im Alter von 30 und 40 Jahren handeln soll.

Auch ein 19-Jähriger ist zeitgleich im Bereich der Jubiläumssäule beraubt worden. Er wurde von vier arabisch sprechenden Männern unvermittelt angegangen. Sie drückten ihn zu Boden, wobei sie auf ihn einschlugen und eintraten. Die Unbekannten durchsuchten die Kleidung des Opfers und stahlen sein Smartphone.

Mittlerweile haben sich durch den Aufruf weitere Opfer dazu ermutigen lassen, sich bei der Polizei zu melden. Die steigende Anzahl an Rückmeldungen kann auch die sonst eher dem grünlinken Spektrum zugeneigte Stuttgarter Zeitung nicht mehr ganz ignorieren:

Wie ein Sprecher der Polizei am Dienstagnachmittag mitteilte, sei den Opfern, meist jungen Frauen, Ähnliches passiert. Auch sie seien in der Silvesternacht im Bereich des Schlossplatzes und der Königstraße in der Stuttgarter Stadtmittte von Unbekannten bedrängt und begrapscht worden.

Noch am Dienstagvormittag war die Polizei aufgrund der Faktenlage von einem Fall ausgegangen, hatte aber betont, dass sich das schnell ändern könne.

Wie ein Sprecher der Polizei am Dienstagnachmittag mitteilte, sei den Opfern, meist jungen Frauen, Ähnliches passiert. Auch sie seien in der Silvesternacht im Bereich des Schlossplatzes und der Königstraße in der Stuttgarter Stadtmittte von Unbekannten bedrängt und begrapscht worden.

Die Anzeigen reichen von Taschendiebstahl über Raub bis hin zu sexueller Belästigung. Da die meisten der jungen Opfer nicht aus Stuttgart stammen, sondern sich in der Schwabenmetropole nur zu Silvester aufhielten, hatten sie die Anzeigen an ihrem jeweiligen Wohnsitz erstattet — unter anderem in Ulm und Konstanz.

Die Betroffenheitsministerin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Claudia Roth, die bei Flüchtlingen sonst Krokodilstränen fließen lässt, hat sich im Übrigen auch in die Debatte eingeschaltet. Natürlich ist das in ihren Augen kein Problem, das mit den Kulturbereicherern zusammenhängt, sondern — Zitat:

Es ist doch nicht so, dass wir jetzt sagen können, das ist typisch Nordafrika, das ist typisch Flüchtling. Hier geht es um Männergewalt und hier geht es um den Versuch, eine Situation — Silvesternacht — auszunutzen, als wäre das ein rechtsfreier Raum.

Es geht also um Männergewalt, Frau Roth? Männergewalt, die zufällig überwiegend von Tätern mit oben aufgeführter Beschreibung begangen werden und da sehen Sie überhaupt gar keinen Zusammenhang? Diese Frau ist völlig bescheuert! Sie verharmlost die Taten, spielt das Geschehene herunter und verhöhnt damit gleichzeitig die Opfer. Pfuie!

Grüne wie Claudia Roth berufen sich bei der sogenannten Flüchtlingskrise ja immer auf die Genfer Flüchtlingskonvention. Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Unterzeichnerstaat dieser Konvention. Wie in jedem Vertrag im normalen Leben, beinhaltet auch ein völkerrechtlicher Vertrag wie die Genfer Flüchtlingskonvention Rechten und Pflichten — für beide Vertragspartner. In Artikel 2 steht zum Beispiel ganz klar:

Jeder Flüchtling hat gegenüber dem Land, in dem er sich befindet, Pflichten, zu denen insbesondere der Verpflichtung gehört, die Gesetze und sonstigen Rechtsvorschriften sowie die zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung getroffenen Maßnahmen zu beachten.

Grüne Gutmenschen wie Claudia Roth ignorieren diesen Umstand gerne und sehen die Flüchtlingskonvention als „Freifahrtschein“ ins gelobte Land an, in dem ein Rundum-Sorglospaket auf die Menschen wartet. Aber das ist nicht so! Wie im normalen Leben auch, ist es sehr wohl möglich — und es ist auch geboten — ein derartiges Fehlverhalten angemessen zu sanktionieren. Wer sich im echten Leben nicht an Verträge hält, muss schließlich auch mit Vertragsstrafen rechnen. Eine angemessene Sanktion wäre zum Beispiel, Täter mit Flüchtlingsstatus und Asylbewerber umgehend ein Rückflug-Ticket in die Heimat zu organisieren und die Wiedereinreise unter Androhung von Sicherungsverwahrung durchzusetzen. Doch wenn Straftaten weiterhin nicht verfolgt werden, weil es politisch nicht gewollt ist, hat das nur zur Folge, dass weitere Täter nachströmen werden. Diese werden unser Justizsystem dann garantiert unter schallendem Gelächter auslachen. Denn Strafverfolgung und Verurteilungen hat in Deutschland in der heutigen Zeit nur zu fürchten, wer deutscher Staatsbürger ist.

http://www.novayo.de/politik/deutschland/003725-sexualdelikte-alle-reden-von-koeln-aber-es-passiert-ueberall.html

Nichts ist wie es scheint – das organisierte Verbrechen

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Das Organisierte Verbrechen In diesem audiovisuellen Medien-Kunstprojekt soll ein zunehmend menschenunwürdiges Macht- und Kontrollsystem beleuchtet werden, das in eine “Neuen […]

Das Organisierte Verbrechen

In diesem audiovisuellen Medien-Kunstprojekt soll ein zunehmend menschenunwürdiges Macht- und Kontrollsystem beleuchtet werden, das in eine “Neuen Weltordnung” münden soll. http://www.politaia.org/kriege/nichts-ist-wie-es-scheint/

Das System in dem wir leben! Nichts ist wie es scheint

Veröffentlicht am 04.09.2015

In diesem audiovisuellen Medien-Kunstprojekt soll ein zunehmend menschenunwürdiges Macht- und Kontrollsystem beleuchtet werden, das in eine „Neuen Weltordnung“ münden soll.

Hunderte von verwirrend wirkenden Einzelinformationen, deren Schlüsselfäden verwoben zu einer intellektuellen Zügellosigkeit ein Bild ergeben, das einem beseelten Menschen längst innerlich die Haare zu Berge stehen lassen sollten.

Tradition, Religion, Medien-Manipulation, das Geldsystem,“Brot und Spiele“, die Politik und die Bildungsindustrie, sind sehr hilfreiche Instrumente, die Augen vor einem System zu verschließen das längst aus dem Ruder gelaufen ist und das sich selbst in seiner utopischen Propaganda als „Wertegemeinschaft“, „Rechtsstaat“ oder „Demokratie“ zu verkaufen versucht.

Diese Illusion wird mit großem Aufwand und viel Kosmetik aufrecht erhalten und man wird angehalten, seine Plätze in…

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Wie Bulgarien Drogen und Waffen an al-Qaida und an Daesh lieferte

NATO UND EU AM TERRORISMUS BETEILIGT

Die am besten gehüteten Geheimnisse fliegen auf. Das Mafia-Kartell, das Bulgarien regiert, hat sich dabei ertappen lassen, dass es auf Anforderung der CIA gleichzeitig in Libyen und in Syrien Drogen und Waffen an al-Qaida und an Daesh geliefert hat. Die Angelegenheit ist besonders schwerwiegend, weil Bulgarien Mitglied der Nato und der Europäischen Union ist.

| DAMASKUS (SYRIEN) | 4. JANUAR 2016
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Bojko Borissow, der Chef der SIC, eines der beiden bulgarischen Mafia-Kartelle, ist Ministerpräsident geworden. Während sein Land Mitglied der Nato und der EU ist, lieferte er Drogen und Waffen an al-Qaida und an Daesh in Libyen und Syrien.
Es scheint, dass der Anfang zufällig war. Seit etwa dreißig Jahren wurde Fenetyllin in westdeutschen Sportlerkreisen als Dopingmittel gebraucht. Trainer Peter Neururer zufolge nahmen es mehr als die Hälfte der Spieler regelmäßig [1]. Für bulgarische Schwarzhändler war das eine Chance. Zwischen der Auflösung der Sowjetunion und dem Eintritt in die Europäische Union begannen sie, es selbst herzustellen und heimlich unter dem Namen Captagon nach Deutschland zu exportieren.Zwei Mafiagruppen lieferten sich eine starke Konkurrenz, Vasil Iliev Security (VIS) und die Security Insurance Company (SIC), von der Karatekämpfer Bojko Borissow abhängig war. Dieser Spitzensportler, Lehrer an der Polizeiakademie, gründete eine Personenschutzfirma und wurde Leibwächter sowohl des früheren pro-sowjetischen Präsidenten Todor Schiwkow wie des US-freundlichen Simeon II. von Sachsen-Coburg und Gotha. Sobald der letztere Ministerpräsident geworden war, wurde Borissow zum Generalsekretär des Innenministeriums ernannt, dann zum Bürgermeister von Sofia gewählt.

2006 zeichnete der US-Botschafter in Bulgarien (und spätere Botschafter in Russland) John Beyrle in einer geheimen Mitteilung, die durch Wikileaks bekannt gemacht wurde, ein Porträt von ihm. Er stellt ihn als eng verbunden mit zwei großen Mafiachefs vor, Mladen Mihalew („Majo“ genannt) und Roumen Nikolov (genannt „Der Pascha“) [2], den Gründern des SIC.

2007 versichert die U.S. Congressional Quarterly auf der Grundlage eines Berichts durch eine große Schweizer Gesellschaft, er habe zahlreiche Untersuchungen im Innenministerium vertuscht und sei selbst in 28 Mafia-Morde verwickelt. Er sei ein Partner von John E. McLaughlin, dem stellvertretenden Direktor der CIA, geworden. In Bulgarien habe er ein geheimes Gefängnis der Agentur eingerichtet und im Rahmen eines Angriffsplans gegen den Iran geholfen, eine Militärbasis zur Verfügung zu stellen, führte die Zeitschrift aus [3].

2008 kennzeichnete Jürgen Roth, der deutsche Fachmann für das organisierte Verbrechen, Bojko Borissow als bulgarischen „Al Capone“ [4]

Als Borissow Ministerpräsident geworden war und sein Land bereits die Mitgliedschaft in der Nato und der EU hatte, wurde er von der Agentur gebeten, den geheimen Krieg gegen Muammar al-Gaddafi zu unterstützen. Bojko Borissow lieferte Captagon, das von der SIC hergestellt war, an die Dschihadisten von al-Qaida in Libyen. Die CIA machte diese synthetische Droge attraktiver und effektiver, indem sie sie mit Haschisch, einer natürlichen Droge, mischte, was – im Sinne der Arbeiten von Bernard Lewis – die Manipulation der Kämpfer erleichtert und diese furchterregender macht [5]. In der Folgezeit weitete Borissow seinen Handel nach Syrien aus.

Doch das Wichtigste kam, als die CIA die Eigenheiten eines ehemaligen Mitgliedsstaates des Warschauer Paktes, der der Nato beigetreten war, nutzte und ihm für 500 Millionen Dollar Waffen sowjetischer Bauart abkaufte und nach Syrien transportierte. Es handelte sich vor allem um 18.800 tragbare Abschussgeräte für Panzerabwehrgranaten und um 700 Panzerabwehr-Lenkwaffensysteme „Konkurs“.

Als die Hisbollah ein Team nach Bulgarien schickte, um über diesen Handel Erkundigungen einzuziehen, wurde ein Reisebus mit israelischen Urlaubern Ziel eines Attentats in Burgas, das sieben Tote und 32 Verletzte zur Folge hatte. Sofort beschuldigten Benjamin Netanyahu und Bojko Borissow den libanesischen Widerstand, während die Presse der Nato-Länder in vielen Meldungen ein vermeintliches Selbstmordattentat der Hisbollah unterstellte. Schließlich beobachtete die Gerichtsmedizinerin Dr. Galina Mileva, dass die Leichen nicht mit den Beschreibungen durch die Zeugen übereinstimmten; ein Verantwortlicher für Spionageabwehr, Oberst Lubomir Dimitrov, stellte fest, dass es sich nicht um einen Selbstmordattentäter gehandelt habe, sondern um einen einfachen Bombenträger, und dass die Bombe aus der Entfernung vermutlich ohne sein Wissen ausgelöst worden sei. Während die Presse zwei Araber kanadischer und australischer Nationalität beschuldigte, nannte die Sofia News Agency einen US-amerikanischen Mittäter, der unter dem Pseudonym David Jefferson bekannt war. Als die Europäische Union die Angelegenheit in Beschlag nahm, um die Hisbollah als „terroristische Vereinigung“ einzustufen, konnte somit der bulgarische Außenminister der kurzen Periode, in der Borissow von der Exekutive ausgeschlossen war, Kristian Vigenin, hervorheben, dass in Wahrheit nichts erlaube, das Attentat mit dem libanesischen Widerstand in Verbindung zu bringen [6].

Ab Ende 2014 hörte die CIA mit ihren Bestellungen auf und wurde durch Saudi-Arabien ersetzt, das auf diese Weise nicht nur Waffen sowjetischer Bauart kaufen konnte, sondern auch Rüstungsmaterial der Nato wie die drahtgelenkten Panzerabwehrraketen BGM-71 TOW. Bald wurde Riad durch die Vereinigten Arabischen Emirate unterstützt [7]. Die beiden Golfstaaten sicherten sich selbst die Lieferung an al-Qaida und Daesh über Saudi Arabian Cargo und Etihad Cargo zu, entweder in Tabuk an der saudisch-jordanischen Grenze oder an der emirati-französisch-US-amerikanischen-Basis von Al-Dhafra.

Im Juni 2014 setzt die CIA noch eins drauf. Diesmal geht es darum, Bulgarien die Verlegung der russischen Ferngasleitung South Stream über sein Staatsgebiet zu verbieten, die Westeuropa hätte versorgen können [8]. Diese Entscheidung, die Bulgarien um sehr wichtige Einnahmen bringt, erlaubt einerseits, entsprechend dem Plan von Wolfowitz das Wachstum der EU zu verlangsamen [9] und andererseits, die europäischen Sanktionen gegen Russland unter dem Vorwand der Ukraine-Krise zu verhängen, außerdem noch die Schiefergasvorkommen in Osteuropa zu entwickeln [10] und schließlich das Interesse am Umsturz der Arabischen Republik Syrien wachzuhalten, dem potentiellen Exporteur von Gas in großem Stil [11].

Nach den jüngsten Nachrichten besteht Bulgarien – Mitgliedsstaat von Nato und EU – weiterhin darauf, illegal Drogen und Waffen an al-Qaida und Daesh zu liefern, trotz der Resolution 2253, die kürzlich einstimmig durch den Sicherheitsrat der Uno angenommen wurde.

Übersetzung
Sabine

http://www.voltairenet.org/article189814.html

Studie: Natürlicher Ingwer bei der Krebsbekämpfung bis zu 10 000 Mal effektiver als Chemotherapie

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

David Gutierrez

Ingwer enthält von Natur aus einen Bestandstoff, der bis zu 10 000 Mal effektiver Tumorstammzellen abtötet als die Medikamente, die bei einer Chemotherapie zum Einsatz kommen. Das geht aus einer Studie hervor, die im Fachmagazin PLOS veröffentlicht wurde. Krebs-Stammzellen sind es, die bösartige Tumore so gefährlich machen.

Die als 6-Shogaol bekannte Chemikalie entsteht bei der Trocknung und beim Kochen von Ingwerwurzeln. 6-Shogaol wirke bereits in Konzentrationen, die für gesunde Zellen harmlos sind, aktiv gegen Tumorstammzellen, so die Forscher. Das ist ein gewaltiger Unterschied zur herkömmlichen Chemotherapie, die, weil sie nicht nur Krebszellen abtötet, sondern auch gesunde Zellen, schwere Nebeneffekte verursacht.

Tumorstammzellen verantwortlich für 90 Prozent der Krebstoten?

Wie andere Stammzellen auch, verfügen Tumorstammzellen über die Fähigkeit, sich in unterschiedliche Zellarten zu verwandeln. Im Fall von Krebs verwandeln sich die Stammzellen in die verschiedenen bösartigen Zellen einer Tumorkolonie. Bei jedem Tumor machen Stammzellen weniger als ein Prozent der Zellmenge aus und…

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