Dirk Müller: Polizei-, Medien- und Politikversagen 06.01.2016 – Bananenrepublik

Veröffentlicht am 06.01.2016

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Nach den Übergriffen in Köln macht Hans-Peter Friedrich den Öffentlich-Rechtlichen schwere Vorwürfe. Der CSU-Politiker vermutet „Nachrichtensperren“, sobald es um Vorwürfe gegen Ausländer gehe. http://www.welt.de/politik/deutschlan…

In Köln sind über 150 Anzeigen eingegangen. In über 110 Anzeigen geht es um sexuelle Belästigung und 2 Vergewaltigungen – „Am Abend veröffentlicht allerdings die Kölner Polizei eine Pressemitteilung unter der Überschrift „Übergriffe am Bahnhofsvorplatz – Vier Tatverdächtige identifiziert“. Dabei handelt es sich laut den Ermittlern zum einen um zwei Nordafrikaner, die in der Silvesternacht vorübergehend in Gewahrsam genommen worden waren. Sie sollen in Bahnhofsnähe Taschendiebstähle begangen haben.“http://www.spiegel.de/panorama/justiz…

Völlig neue Dimension der Gewalt – Bis jetzt 60 Anzeigen, davon etwa ein Viertel wegen Sexualdelikten – Übergriffe gingen von einer Gruppe von 1000 Männern aus – Nach Angaben von Polizeibeamten, Zeugen und Opfern sind die meisten der Täter junge Männer zwischen 15 und 35 Jahren aus Nordafrika oder dem arabischen Raum. http://www.ksta.de/koeln/polizei-koel…

Verhaltensregeln für junge Frauen und Mädchen: Zu Fremden eine Armlänge Distanz zu halten! http://www.rp-online.de/nrw/panorama/…

«Die waren mit ihren Händen überall. Ich hatte Finger an allen Körperöffnungen. Als ich um Hilfe geschrien habe, haben sie gelacht»http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/…

Der Farb-Gel Spray hätte in Köln geholfen: „Das TIW Farb-Gel Spray ist reizstoff-frei und versprüht eine stark haftende, rote Lebensmittelfarbe, welche Angreifer abschreckt und auch noch längere Zeit nach der Tat eine sichere Identifizierung des Täters ermöglicht.“http://www.abwehr.de/TIW-Farb-Gel-Spr…

„Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.“ Merkel im Juni 2011https://www.youtube.com/watch?v=T0bqG…

#Reker #Köln #Kölnhbf #aufschre

Deutschland erwacht: In Düsseldorf und Sachsen erste Bürgerwehren

Peter Orzechowski

Nach den zahlreichen sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Neujahrsnacht formieren sich Bürgerwehren im Land: In Düsseldorf organisieren sich Bürger in einer Facebook-Gruppe mit Namen »Düsseldorf passt auf«. In Sachsen laufen Kleingärtner nachts Streife, um Langfinger von ihren Garagen, Lauben oder Kellern fernzuhalten. »Wir fühlen uns von der Polizei allein gelassen«, sagt ein Chemnitzer Taxifahrer. Kein Wunder: Seit dem Jahr 2000 wurden bundesweit 16 000 Stellen bei der Polizei abgebaut.

»Einer für alle, alle für einen … Düsseldorf passt auf« nennt sich die Bürgerwehr in Düsseldorf. Über 1000 Facebook-User sind bereits Mitglied. Ihr Plan: bei Großveranstaltungen und am Wochenende durch die Straßen ziehen, um für Sicherheit zu sorgen.

Wie die Rheinische Post berichtet, gab der Initiator über die Absichten der Gruppe an, sie wolle die Stadt »für unsere Damen« sicherer machen. Man sei weder politisch noch gewalttätig, lediglich »präsent und aufmerksam«. Dem Zeitungsbericht zufolge gehören der Düsseldorfer Bürgerwehr auch Mitglieder von Rockergruppen an.

Anderer Schauplatz: Sachsen fährt seit Jahren die Sollstärke der Polizei herunter. Die – vermutlich gewünschte –- Folge: Pegida-Demonstrationen in Dresden und Leipzig werden wegen des Polizistenmangels nicht genehmigt. Allein in Dresden stieg die Kriminalität in den vergangenen fünf Jahren um 40 Prozent an. »In Sachsen fehlen überall Polizisten, und im Gegenzug steigt die Kriminalität«, weiß der Landeschef der Gewerkschaft der Polizei, Husgen.

Er sieht einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen einer »Sicherheitspolitik, die so einfach nicht weitergehen kann« und dem nachvollziehbaren Verlangen nach Selbstschutz – selbst wenn dieser natürlich nicht in Selbstjustiz ausarten dürfe.

Vor allem für den Grenzraum um Görlitz, der im Fokus meist internationaler Banden steht, prophezeien Kriminologen schon lange die Zunahme derartiger Spielarten von Zivilcourage. Erst unlängst sagte Dresdens Polizeichef Kroll, dass der »Wegfall der europäischen Binnengrenzen zur Entstehung eines kriminalgeografischen Raumes geführt hat«.

Den Bürgerwehren in Sachsen werfen die Politiker von CDU und SPD »Selbstjustizmentalität« vor. Ohne die eigeninitiativ gegründeten Bürgerwehren wäre die zunehmende Kriminalität in Sachsen, besonders in den Grenzgebieten, jedoch wahrscheinlich noch weitaus höher, sagt dagegen die AfD-(Alternative für Deutschland-)Fraktion im Sächsischen Landtag. Immerhin erledigen diese aus der Not heraus geborenen Gruppen die Arbeit, die eigentlich der Innenminister tun müsste.!!!

Nach den innenpolitisch arbeitenden AfD-Abgeordneten Dreher, Wippel und Hüttner sei es jedermanns Recht, sich zu verteidigen.

Gemäß § 127 Abs. 1 StPO (Strafprozessordnung) gelte für jeden (auch für Minderjährige): »Wird jemand auf frischer Tat betroffen oder verfolgt, so ist, wenn er der Flucht verdächtigt ist oder seine Identität nicht sofort festgestellt werden kann, jedermann befugt, ihn auch ohne richterliche Anordnung vorläufig festzunehmen.« Der Innenminister sollte sich, so die Aufforderung der AfD-Innenpolitiker, »bei allen bedanken, die in einer Bürgerwehr für mehr Sicherheit in Sachsen sorgen«.

Bevor es zu spät ist

Vermutlich werden sich in den nächsten Wochen und Monaten viele Bürgerwehren in Deutschland formieren müssen, denn wir steuern auf bürgerkriegsähnliche Zustände zu.

Die Washington Post zitierte schon im Mai 2008 den ehemaligen Direktor des amerikanischen Geheimdienstes CIA, Michael V. Hayden, mit den Worten, dass Deutschland spätestens im Jahre 2020 nicht mehr regierbar sei.

Der Werteverfall, die Islamisierung, die Massenarbeitslosigkeit und der fehlende Integrationswille einiger Zuwanderer, die sich »rechtsfreie ethnisch weitgehend homogene Räume« selbst mit Waffengewalt erkämpfen würden, und viele andere deutsche Probleme werden sich nach dieser Studie in einem Bürgerkrieg entladen. Der zu erwartende Bürgerkrieg soll ebenso weitere Ballungszentren Europas betreffen, während die EU in Teile zerbreche.

Der Präsident der im Mai 2003 gegründeten »Vereinigung österreichischer Kriminalisten«, Alfred Ellinger, Strafrichter und Vizepräsident des Landesgerichts Eisenstadt (Österreich), hat in seiner Analyse über die Islamisierung Österreichs und Europas bereits vor Jahren prophezeit: »Europa wird ein Schlachtfeld für einen großen Kampf werden«, und beendet seinen Bericht mit dem Satz:

»Wenn sich Europa nicht sehr schnell von einer völlig verfehlten Migrationspolitik, der Vision einer multikulturellen Gesellschaft und einer verfehlten Toleranz im Umgang mit verhetzten Islamisten verabschiedet, wird der gebetsmühlenartige Aufruf zu Dialog und Toleranz zu ungeahnten Problemen und zu neuen politisch motivierten Glaubenskriegen in unseren Städten führen.«

„Die meisten waren Asylbewerber“ Kölner Polizisten widersprechen ihren Chefs

In der Silvesternacht waren am Kölner Hauptbahnhof Dutzende Frauen sexuell belästigt und ausgeraubt worden.

In der Silvesternacht waren am Kölner Hauptbahnhof Dutzende Frauen sexuell belästigt und ausgeraubt worden.(Foto: dpa)
Donnerstag, 07. Januar 2016

Mehr und mehr wird über die Männer bekannt, die an Silvester in Köln Frauen sexuell bedrängt und bestohlen haben sollen. Die Kölner Polizei widerspricht ihrer Führung, wonach die Täter unbekannt seien: Viele von ihnen waren Syrer, jüngst eingereiste Asylbewerber.

Offenbar sind wesentliche Angaben der Kölner Polizeispitze zu den massiven sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht unwahr. Diesen Vorwurf richten Polizisten, die zur fraglichen Zeit am Hauptbahnhof der Stadt Dienst hatten, an ihre Vorgesetzten. Der Polizeipräsident der Domstadt, Wolfgang Albers, hatte noch am Dienstag behauptet, man wisse nicht, um wen es sich bei den Tätern handele.

„Tatsächlich“, so berichten die diensthabenden Polizisten in der „Welt am Sonntag“, „wurden etwa 100 als Täter infrage kommende Personen kontrolliert und etliche von ihnen in Gewahrsam genommen“. Nach Angaben der Zeitung, hat es sich „nur bei einer kleinen Minderheit um Nordafrikaner“ gehandelt. „Der Großteil der Kontrollierten waren Syrer.“ Und weiter heißt es in dem Bericht: „Die meisten waren frisch eingereiste Asylbewerber. Sie haben Dokumente vorgelegt, die beim Stellen eines Asylantrags ausgehändigt werden.“

Die Beamten widersprechen auch der offiziellen Darstellung, es sei den Tätern primär darum gegangen, Passanten zu bestehlen. Die sexuellen Belästigungen seien nur nebenbei passiert. „In Wirklichkeit verhielt es sich genau umgekehrt“, so die Kölner Polizisten zur „Welt am Sonntag“. „Vorrangig ging es den meist arabischen Tätern um die Sexualstraftaten oder, um es aus ihrem Blickwinkel zu sagen, um ihr sexuelles Amüsement. Eine Gruppe von Männern umkreist ein weibliches Opfer, schließt es ein und vergreift sich an der Frau.“

Nach Angaben der Zeitung wird die Aussage der Polizisten von der sogenannten „Einsatznachbereitung“ der Führungsstelle der Kölner Polizei vom 2. Januar gestützt. Auch diese Darstellung stehe eindeutig im Widerspruch zu Albers‘ Aussagen. Aus dem Papier ergebe sich ebenfalls, dass es sich bei den Tätern zu einem Großteil um Asylbewerber handele: „Bei den durchgeführten Personalienfeststellungen konnte sich der überwiegende Teil der Personen lediglich mit dem Registrierungsbeleg als Asylsuchender des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge ausweisen. Ausweispapiere lagen in der Regel nicht vor.“

Laut dem Einsatzbericht seien zwischen der Silvesternacht um 22 Uhr und Neujahr um 5 Uhr morgens von der Kölner Polizei 71 Personalien festgestellt, elf Menschen in Gewahrsam genommen und 32 Strafanzeigen gestellt. Außerdem habe demnach vier Festnahmen geben. Die Daten seien laut „Welt am Sonntag“ im Cebius-System der Einsatzleitstelle der Polizei dokumentiert.

Angaben offenbar bewusst zurückgehalten

Noch in der ersten polizeiinternen Abschlussmeldung des Einsatzes am Neujahrsmorgen, dem so genannten WE-Bericht („Wichtiges Ereignis“), soll der verantwortliche Dienstgruppenleiter der Polizei die Herkunft der kontrollierten Männer nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ bewusst verschwiegen haben. Zu der Zeit habe bereits der Leiter des Silvestereinsatzes darauf gedrängt, die Herkunft in dem Dokument zu nennen. Mit der sinngemäßen Begründung, dies sei „politisch heikel“, soll der Dienstgruppenleiter jedoch darauf verzichtet haben. Die WE-Meldung sei am Neujahrsmorgen unter anderem auch Polizeipräsident Albers vorgelegt worden sein.

Der Kölner Polizeichef will vorläufig keine Auskünfte mehr zum Ablauf des Einsatzes geben. Zunächst müsse man nun dem NRW-Innenministerium ausführlich Bericht erstatten, ließ Albers über seinen Sprecher mitteilen. Am kommenden Montag will sich der Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags mit den Vorfällen in Köln befassen.

Doch auch NRW-Innenminister Ralf Jäger kommt immer heftiger in Bedrängnis. Wie die Zeitschrift „Focus“ unter Berufung eines „Einsatzleiter-Reports“ berichtet, soll Jägers Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste bei der Vorbereitung des Silvester-Einsatzes die Bitte der Kölner Polizei um eine zusätzliche Einsatzhundertschaft abgelehnt haben.

Politik und Polizei machen sich „grandios lächerlich“

Der SPD-Politiker Heinz Buschkowsky, ehemaliger Bezirksbürgermeister von Berlin Neukölln, bedauerte im Deutschlandfunk, dass „Politik, Polizei und Medien das Thema der Übergriffe bisher unter den Teppich gekehrt“ hätten. Dass Namenslisten von Verdächtigen unter Verschluss gehalten würden, könne er nicht verstehen. Wichtig seien jetzt Antworten, die wehtäten. Wer eine Straftat begangen habe, müsse entsprechend bestraft werden. Auch eine stärkere Videoüberwachung und mehr Polizeipräsenz seien wichtig.

„Diese Männer haben ein völlig anderes Frauenbild. Bei Frauen, die nachts unterwegs sind, muss es sich in deren Augen um ‚Schlampen‘ handeln – und damit um Freiwild.“ Religiöse Gründe für ein solches Verhalten sieht Buschkowsky in dem Interview nicht. Bei solchen Männern handele es sich kaum „um fleißige Moscheebesucher“. Verantwortlich sei der kulturelle Hintergrund. Menschen, die aus einem gnadenlosen Patriarchat kämen, empfänden keine Scheu, „Frauen zu begrapschen“.

Neu an den Übergriffen sei die Massivität, unterstrich der SPD-Politiker. Übergriffe in insgesamt acht deutschen Städten zeugten davon. Wenn jetzt Politik und Polizei sich gegenseitig die Schuld zuschöben, sei das „grandios lächerlich“.

Vor allem macht der SPD-Politiker Fehlentwicklungen in der Integrationspolitik für ein solches Verhalten verantwortlich. Integration müsse unbedingt Staatsaufgabe und verbindlich sein. Nur so könne man Parallelgesellschaften beikommen. Gute Erfahrungen habe er in seiner Zeit als Bezirksbürgermeister mit Modellen gemacht, die direkt in den Familien ansetzten. Wichtig sei außerdem, Kinder so früh wie möglich in die Vorschulerziehung zu geben, damit sie an ein anderes Wertemuster herangeführt würden.

Quelle: n-tv.de , ppo

http://www.n-tv.de/politik/Koelner-Polizisten-widersprechen-ihren-Chefs-article16719446.html

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Deutsche zum Abschuss freigegeben? Waffenlieferungen

Hochgeladen von ClusterVision

Deutsche im Fadenkreuz. Krieg gegen Weiße. Ungeheuerliches ereignet sich: mehrfach wurden illegale Waffen- u. Munitionslieferungen nach Deutschland u. Belgien entdeckt.
Dank an RT, La Stampa, griech. Medien, u., na klar, an italienische u. griechische Behördenmitarbeiter. Es kommt eben auf den einzelnen Menschen an. Jede Seele zählt.

Köln: Merkels Invasoren machen Jagd auf Frauen

Avatar von juergenelsaesserElsässers Blog

Cover_SPEZIAL_8_digital_webVergewaltigungsmob in der Sylvesternacht: „Sie kamen wie eine Armee“, sagt Türsteher Ivan Jurcevic. COMPACT-Spezial Nr.8 – „Asyl. Das Chaos – So kommt der Bürgerkrieg zu uns“ – liefert die Hintergründe.

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Sex-Mob wütet auch in Österreich

Wiener Prater

Bildquelle: netzplanet.net – Prater Wien

(Wir werden sehen, wie weit es mit dem Schock her ist wenn es um die Ergreifung und wirklichen Bestrafung der Täter geht. So eine Welle von Angriffen – alle an einem Tag – ist wohl von langer Hand geplant. Warum? soll sich jeder selber denken. Wenn sogar Herr Maas von organisierter Kriminalität spricht kann das ja wohl keine Volksverhetzung sein, oder?).

  1. Video http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Sex-Mob-wuetet-auch-in-Oesterreich/218780106

„Einer nahm meine Freundin in den Schwitzkasten. Er schmuste und leckte ihr Gesicht ab.“ Sabrina S. (Name geändert) ist noch immer schockiert (siehe Interview am Ende des Artikels). Am 26. Dezember war sie mit Freundinnen in ­einem neuen Club in der Salzburger Altstadt. Auf dem Heimweg wurden die jungen Frauen gegen zwei Uhr in der Griesgasse von 10 bis 15 ausländischen jungen Männern angegriffen.

Warnung auf Facebook
Via Facebook verschickten die Freundinnen eine Warnung: „An alle Mädels. Bitte passt auf, wenn ihr als Mädchengruppe oder allein in der Salzburger Altstadt unterwegs seid.“ Die Freundinnen erstatteten keine Anzeige. „Wir waren uns der Tragweite des Überfalls nicht bewusst.“

Der Salzburger Polizei sind Vorfälle wie jener in der Griesgasse bekannt. Warum sie verschwiegen wurden? „Das sind Sexualdelikte. Da ist der Opferschutz sehr wichtig“, so Polizeisprecherin Valerie Hillebrand. Eine politische Weisung, Sex-Angriffe durch junge Ausländer zu verschweigen, soll es nicht geben.

Schon sieben Anzeigen
Wie am Donnerstag bekannt wurde, gibt es mittlerweile bereits sieben Anzeigen zu Sex-Attacken in Salzburg. Mehr dazu lesen Sie hier >>

Wien: Auch im Prater soll 
Sex-Mob gewütet haben
Auch in Wien soll ein Sex-Mob gewütet haben: Ein ÖSTERREICH-Leser berichtet von Vorfällen auf dem Calafatiplatz (Prater) in der Silvesternacht: Junge Frauen seien von ausländischen Männern begrapscht worden. Laut Polizei gab es aber keine Anzeige.

In Köln erstatteten schon mehr als 100 Opfer Anzeige. Gestern wurden die ersten drei Täter festgenommen. Deutschland steht unter Schock, nachdem die Sex-Angriffe in der Silvesternacht zuerst verschwiegen wurden. Das ZDF gestand ein, es sei ein Fehler gewesen, über das Thema anfangs nicht zu berichten.

V. Bichler/ W. Fürweger

Opfer Sabrina S.: »Wir waren ihnen völlig ausgeliefert«

ÖSTERREICH: Was ist in dieser Nacht passiert?
Sabrina S.: Wir waren gerade auf dem Weg von der Griesgasse Richtung Staatsbrücke, als 15 Meter vor uns plötzlich eine Gruppe Männer zu schreien begann und auf uns zulief. Es ging alles so schnell, wir hatten keine Zeit zu reagieren. Aber uns war gleich bewusst, dass sie jetzt eine Grenze überschreiten.

ÖSTERREICH: Wurden Sie verletzt?
Sabrina: Ich nicht, ich war ganz vorne. Aber zwei meiner Freundinnen wurden von den Männern festgehalten. Sie haben noch versucht, sie in die Flucht zu schlagen, wurden dann aber überwältigt. Eine Freundin wurde von einem der Männer gepackt und in den Schwitzkasten genommen. Ihr Gesicht war in seiner Jacke. Er schmuste und leckte ihr Gesicht ab. Sie hat dann gesagt, dass sie keine Kraft hatte, sich selbst zu befreien, sie war ihm völlig ausgeliefert.

ÖSTERREICH: Wie konnten Sie ihnen helfen?
Sabrina: Ich bin zu ihnen gelaufen und habe dem, der meine Freundin so bedrängte, die Hand weggerissen. Sie hat ihm dann noch mit der Faust zwischen die Beine geschlagen. Aber es ging alles so schnell. Unsere andere Freundin wurde ja auch festgehalten, aber so nahe ist ihr keiner gekommen.

ÖSTERREICH: Haben Sie die Polizei verständigt?
Sabrina: Nein, weil wir uns der Tragweite dieses Überfalls gar nicht bewusst waren. Und wir waren wirklich geschockt. Als wir das Ganze aber auf Facebook veröffentlichten, wurde uns erst bewusst, dass das Problem ein viel größeres ist und viele Mädchen und Frauen von solchen Übergriffen berichteten. Einige schrieben mir, dass sie auf der Staatsbrücke, dem Makartsteg oder beim Bahnhof bedrängt wurden. Ein Mädchen hat sogar davon berichtet, in der Silvesternacht beim Rathaus von einer Gruppe fast verschleppt worden zu sein. Ihr kamen glücklicherweise Passanten zu Hilfe. Außerdem könnten wir keine ­Täterbeschreibung abgeben.(biv)

VIDEO zeigt die Vorfälle in Deutschland

Entlarvung der Lügenpresse – so funktioniert Gehirnwäsche

..und warum diese Bezeichnung verdient wurde!

Der Vortrag, den ich hier einstelle, ist aus dem Jahr 2014. Gar nichts hat er an Aktualität verloren, leider!!

Prof. Michael Vogt entlarvt an vielen Beispielen aus dem Fernsehen, den sogenannten Qualitätsmedien; die mit beispielloser Entschlossenheit das Volk zu verblöden an´s Werk gehen – wie sie sich Bildmaterial zusammenschustern und bewußt falsch melden.

Alle Macht geht vom Volke aus … ach wirklich? … Medien, Macht & Manipulation

Veröffentlicht am 25.12.2014

Neuer Querdenken-Kanal! Bitte abonnieren: https://www.youtube.com/user/IIQuerde…
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Vortrag von Michael Friedrich Vogt im Rahmen eines Seminars der Wissensmanufaktur (http://www.Wissensmanufaktur.net) auf Cape Breton Island, Kanada. In Wirklichkeit müßte es wohl treffender heißen: Alle Macht geht dem Volke aus. In der Tat stellt sich die Frage, wer eigentlich in den modernen Parteienstaaten, die sich den Staat zur Beute gemacht haben, eigentlich die Regie führt und die Fäden in der Hand hält.
Das Volk jedenfalls ist es nicht, denn in allen wesentlichen Fragen entscheiden die Parlamente mit den „gewählten“ „Volksvertretern“ umgekehrt proportional zum erklärten Willen des Volkes und der Mehrheit des Souveräns.

45 Jahre nach Willy Brandts Ankündigung, „mehr Demokratie zu wagen“, hat sich am Fehlen demokratischer Verhältnisse nichts geändert. Im Gegenteil. Eine Bestandsaufnahme der Machtfrage und Machtlage im Parteienstaat mit seiner manifesten Herrschaft des Wuchers, seiner Danistakratie zeigt – in Berlin wie in Brüssel – Strukturen eines neuen Faschismus’ im biedermännischen Gewande.

Webseite:
http://www.Wissensmanufaktur.net
http://www.Quer-Denken.TV

Kölner Polizei konnte mehrere Vergewaltigungen nur knapp verhindern

Hauptbahnhof Köln

Die Kölner Polizei will nicht versagt haben – http://www.sueddeutsche.de/panorama/uebergriffe-an-silvester-die-koelner-polizei-will-nicht-versagt-haben-1.2806427

7.01.2016
Die Vorkommnisse in der Silvesternacht in Köln waren offenbar schlimmer als bislang angenommen. Der „Bild-Zeitung“ (Mittwochs-Ausgabe) liegt der sogenannte Einsatzerfahrungsbericht eines leitenden Polizisten vor, den das Blatt in voller Länge abdruckt.

Demnach wurde der Beamte mit der ihm unterstellten Hundertschaft zu einem Unterstützungseinsatz in die Kölner Innenstadt zum Hauptbahnhof gerufen. In dem Bericht („Nur für den Dienstgebrauch“) heißt es laut „Bild“: „Am Vorplatz und der Domtreppe befanden sich einige Tausend meist männliche Personen mit Migrationshintergrund, die Feuerwerkskörper jeglicher Art und Flaschen wahllos in die Menschenmenge feuerten bzw. warfen.“

Weiter heißt es in dem Bericht laut „Bild“: „Gegen 22.45 Uhr füllte sich der gut gefüllte Bahnhofsvorplatz und Bahnhof weiter mit Menschen mit Migrationshintergrund. Frauen mit Begleitung oder ohne durchliefen einen im wahrsten Sinne `Spießrutenlauf` durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann.“

In seinem Bericht schildert der Beamte weiter: „Im Einsatzverlauf erschienen zahlreiche weinende und schockierte Frauen/Mädchen bei den eingesetzten Beamten und schilderten sex. Übergriffe durch mehrere männliche Migranten/ -gruppen. Eine Identifizierung war leider nicht mehr möglich.“ Weiter heißt es in dem Bericht des Beamten: „Aufgrund der ständigen Präsenz der Einsatzkräfte und aufmerksamer Passanten im Bahnhof, konnten vollendete Vergewaltigungen verhindert werden.“

Authors: dts

http://www.mmnews.de/index.php/net-news/62254-k%C3%B6lner-polizei-konnte-mehrere-vergewaltigungen-nur-knapp-verhindern