Menschenrechte unter der Scharia – Man achte darauf, was hier als Friedenspakt verkauft wird

Hier erscheint ein Video aus dem Jahre 2012. Man vergleiche die Worte mit der inzwischen eingetretenen Realität.

Video:

http://www.mrctv.org/videos/wafa-sultan-und-scheich-omar-bakri-menschenrechte-unter-der-scharia

Wafa Sultan und Scheich Omar Bakri – Menschenrechte unter der Scharia

„Flüchtlinge möglichst raushalten“ – Dieter Wonka Interview zu Köln

So berichtet das ZDF:

Veröffentlicht am 09.01.2016  von Minotheras

„Flüchtlinge möglichst raushalten“ – Dieter Wonka Interview zu Köln
aspekte vom 08.01.2016

Dieter Wonka (Recherchenetzwerk Deutschland) spricht von „Vernebelung von Transparenz“ im Zusammenhang mit der Aufklärung der Taten der Kölner Silvesternacht.

Und N24

Vorwurf der Gruppenvergewaltigung in Südbaden – Festnahmen! Weil am Rhein

Veröffentlicht am 08.01.2016

Quelle: http://www.n24.de
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Hamed Abdel Samad bei N24 – Sachliche Worte eines Moslems zur „Flüchtlingskrise“

 

Nordamerikanisches TTIP macht es möglich: Pipeline-Konzern will von US-Steuerzahlern 15 Milliarden $

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Weiterführung einer kanadischen Pipeline durch die USA zu genehmigen, verklagt der Konzern TransCanada auf Grundlage des nordamerikanischen Freihandelsabkommens NAFTA nun die USA auf 15 Milliarden US-Dollar Schadensersatz.

Der Fall zeigt, was auch deutsche Steuerzahler zu erwarten haben, sollte das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP umgesetzt werden.

Was mit TTIP, TiSA, CETA und Co. auf deutsche Steuerzahler zukommt, dass zeigt der Blick auf bereits abgeschlossene Freihandelsabkommen. Anhand der Praxis lässt sich so schnell zwischen Panikmache und tatsächlichen Problemen unterscheiden (Rücksichtsloses Freihandelsabkommen – Europa erpresst Afrika (Videos)).

Das nordamerikanische Freihandelsabkommen NAFTA zwischen den USA, Kanada und Mexiko kann zum Beispiel in vielen Belangen als Vorgängerversion der TTIP-Verträge gesehen werden.

Während das Abkommen bisher vor allem aufgrund seiner äußerst negativen bis existenzvernichtenden Auswirkungen für mexikanische Kleinbauern Schlagzeilen machte, zeigt nun ein neuer Fall, dass auch die steuerzahlende US-Bevölkerung Leidtragender der Freihandelsideologie ist (Neuer Wirbel um TT(I)P: Alles halb so wild? Negative Auswirkungen werden verheimlicht).

So verklagt auf Grundlage von NAFTA der kanadische Pipeline-Betreiber TransCanada nun die US-Regierung – für welche der Steuerzahler bürgt – auf 15 Milliarden Dollar Schadensersatz.

Aus Gründen des Umweltschutzes verweigerte US-Präsident Barack Obama die Genehmigung für die Verlängerung der Keystone-Pipeline durch US-amerikanisches Gebiet. Dieser Entscheidung sind lautstarke Bürgerproteste vorangegangenen, welchen sich der Präsident letztlich beugte.

Für TransCanada war diese Entscheidung äußerst unerfreulich, der Konzern investierte zuvor bereits 3,1 Milliarden Dollar in das Projekt und kalkuliert nun mit Abschreibungen in Höhe von 2,9 Milliarden Dollar in Folge des Untersagens, die Pipeline in die USA zu erweitern.

Doch da nach der Freihandelsideologie Konzerne die Regierungen auch auf „entgangene zu erwartendende Gewinne in der Zukunft“ verklagen dürfen, steigt die Summe der Schadensersatzforderung auf ein Vielfaches (Die Freihandels-Lüge: TTIP schreibt bereits Regeln für EU-Lebensmittelstandards um).

Laut den Planungen von TransCanada sollte die Keystone-Pipieline täglich 830.000 Barrel Öl (ein Barrel entspricht 159 Litern), welches aus kanadischem Teersand gewonnen wird, in die USA liefern. Der Fall wird nun vor der US-amerikanischen Justiz verhandelt.

Barack Obama und Warren Buffett – Eine Hand wäscht die andere

Vielleicht haben Sie ja schon von Öl-Sand gehört, dank dem in Kanada inzwischen gigantische Mengen an Öl gefördert werden. Die große Frage war bisher jedoch immer, wie das Öl dann eben auch zu den großen Industrie- und Umschlagzentren der USA gebracht wird. Zu diesem Zweck wurde mit dem Bau eines gigantischen Pipeline-Projekts begonnen, Keystone XL.

Das Projekt wurde dann von Präsident Obama gestoppt, nachdem bereits Milliarden in den Bau und die Planung investiert wurden. Die Republikaner griffen Obama deswegen heftigst an und warfen ihm vor die wirtschaftliche Entwicklung zu behindern und damit neue Jobs zu verhindern. In deutschen Medien wurde auch über den Baustop berichtet. Obama wurde dabei als Umweltschützer dargestellt. Die ganze Wahrheit ist das jedoch nicht.

Sicherlich schielte Obama auch auf die Wählerstimmen von Umweltschützern und Industriegegnern, doch der alleinige Grund ist dies nicht. Ein weiteres großes Ziel von Obama ist nämlich die USA mit einer wesentlich besseren Schieneninfrastruktur auszustatten.

Durch den Stop des Pipeline-Projekts muss die steigende Ölforderung natürlich auf anderem Wege transportiert werden. Eine große Schlüsselrolle spielt dabei die Eisenbahn, die diesen Transport jetzt übernimmt.

Den größten Teil vom Kuchen bekommt dabei die amerikanische Eisenbahngesellschaft Burlington Northern Santa Fe. Das Öl aus der Feldern North Dakotas wird dabei zum Beispiel zu 75% von Burlington Northern transportiert. Burlington Northern ist übrigens die Eisenbahngesellschaft von Berkshire Hathaway und damit Warren Buffett. Obama und Buffett gelten schon lange als Partner und Warren hat für die US-Regierung schon einige Eisen aus dem Feuer geholt.

Wer sich also schon immer gefragt hat, warum Star-Investor Warren Buffett sich der US-Regierung so angenähert hat, bekommt hier wohl einen entscheidenden Grund.

Literatur:

38 Argumente gegen TTIP, CETA, TiSA & Co.: Für einen zukunfts­fähigen Welthandel von Harald Klimenta

Reich und Arm: Die wachsende Ungleichheit in unserer Gesellschaft von Joseph Stiglitz

Die Freihandelslüge: Warum TTIP nur den Konzernen nützt – und uns allen schadet von Thilo Bode

Ändere die Welt!: Warum wir die kannibalische Weltordnung stürzen müssen von Jean Ziegler

Quellen: PublicDomain/valueblog.de/deutsch.rt.com am 08.01.2016

Nordamerikanisches TTIP macht es möglich: Pipeline-Konzern will von US-Steuerzahlern 15 Milliarden $

 

Multikultis reagieren auf Köln

Von: VlogIdentitaer

 Veröffentlicht am 07.01.2016

Schlimmer als die Schande von Köln waren die Reaktionen der Multikultis. Zuerst das tagelange Schweigen der Medien, dann die verdrucksten, unangenehm berührten Kommentare, die bis zum Schluss das Offensichtliche leugneten. Es war eine importierte Vergewaltigungs und Belästigungsorgie. Nach und nach wurde das volle Ausmaß dieses furchtbaren Silvesters bekannt. Szenen wie es sie seit 45 in Deutschland nicht mehr gegeben hat spielten sich ab. Auch in Österreich gab es zahlreiche Übergriffe und Angriffe. In Weil am Rhein wurden zwei Mädchen (14 & 15) von einer Horde Migranten mehrfach vergewaltigt.

Die Rechnung für „refugeeswelcome“ haben wir sehr prompt serviert bekommen. Der Wahnsinn des Sommers erlebt ein kaltes Erwachen. Bataclan und Köln das sind die Zeichen unter denen Merkels „neues Deutschland“ und Faymanns „neues Österreich“ steht.
Wir- die diese Rechnung präsentiert bekommen, wir die mit den „rapefugees“ (wie sie der Volksmund mittlerweile nennt) Tor and Tor leben müssen, wurden nie gefragt.

Doch der Multikulti Wahnsinn wankt. Ich habe es schon im Sommer gesagt und ich wiederhole es. Mit „refugees-welcome“ sind sie im Plan des Großen Austausch zu weit gegangen. Mehr als eine Armlänge…
Ihre offene Feindschaft gegen das eigene Volk bringt zum erstenmal eine nennenswerte Opposition auf den Plan. Merkel und Co müssen sofort verschwinden. Wir brauchen eine Festung Europa und die REMIGRATION der Illegalen Einwanderemassen muss noch morgen beginnen. Nur durch patriotischen Druck auf der Straße kann und wird sich etwas ändern.

JETZT ist die Zeit aktiv zu werden und sich zu wehren. AFD, FPÖ, PEGIDA, Identitäre Bewegung: werdet aktiv und setzt ein Zeichen. Denn, um es mit den Worte von Ivan, demTürsteher und Helden von Köln zu sagen: „Es ist alles wahr“.

Unser Widerstand muss auch wahr werden.

Merkel und Co müssen sofort verschwinden. Wir brauchen eine Festung Europa und die REMIGRATION der Illegalen Einwanderemassen muss noch morgen beginnen. Nur durch patriotischen Druck auf der Straße kann und wird sich etwas ändern.

„Erst zehn Prozent der Fluchtwelle ist bei uns“

10.01.2016

Der Höhepunkt der Flüchtlingskrise steht Deutschland laut Entwicklungsminister Müller noch bevor. Acht bis zehn Millionen Menschen seien unterwegs. Nur Abschottung helfe nicht.

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© AP

Flüchtlinge erreichen die griechische Insel Lesbos: Deutsche Behörden rechnen 2016 mit einer halben Million Asylbewerbern.

Entwicklungsminister Gerd Müller warnt vor noch größeren Fluchtbewegungen nach Deutschland und Europa. „Erst zehn Prozent der in Syrien und Irak ausgelösten Fluchtwelle ist bei uns angekommen. Acht bis zehn Millionen sind noch unterwegs“, sagte Müller der „Bild am Sonntag“.

Der CSU-Politiker verwies auf die Situation in Afrika: „Die größten Fluchtbewegungen stehen uns noch bevor: Afrikas Bevölkerung wird sich in den nächsten Jahrzehnten verdoppeln.“ Müller fügte hinzu: „In der Sahara sollen bis zu einer Million Menschen auf der Flucht gestorben sein. Das zeigt die ganze Dramatik.“ Es brauche deshalb eine „vollkommen neue Dimension der internationalen Zusammenarbeit“.

„Wir können keine Zäune um Deutschland und Europa bauen“

In einer Abschottung sieht der Minister keine Lösung, denn „die Menschen fliehen vor Hunger, Elend, Gewalt und weil sie keine Zukunft für sich und ihre Familien sehen“. Wir alle seien aber Teil einer globalisierten Welt. „Wir können keine Zäune um Deutschland und Europa bauen. Wenn die Menschen leiden, werden sie kommen.“

Angesprochen auf eine feste Obergrenze, wie sie CSU-Chef Horst Seehoferfordert, sagte Müller: „Wir brauchen eine Reduzierung. Eine Million wie im vergangenen Jahr können wir nicht erfolgreich integrieren.“ Gleichzeitig müsse Europa seine Verantwortung in der Welt „in einer anderen Dimension wahrnehmen, als wir das bisher tun“, forderte der Minister. „Wir haben unseren Wohlstand auf dem Rücken der Entwicklungsländer aufgebaut. Das wird nicht mehr lange gut gehen. Diese Spannungen entladen sich. Dann ist egal, was wir hier festlegen. Die Menschen werden uns nicht fragen, ob sie kommen können.“

 http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/entwicklungsminister-mueller-erst-zehn-prozent-der-fluchtwelle-ist-bei-uns-14006319.html

New York Times: Merkel muss gehen

10. Januar 2016

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Die einflussreichste amerikanische Tageszeitung „New York Times“ fordert den Rücktritt der Bundeskanzlerin Angela Merkel wegen ihres Versagens in der Asylpolitik: „Merkel muss gehen, damit Deutschland nicht einen zu hohen Preis für ihre Dummheit bezahlen muß.“

Autor Ross Douthat kritisiert die Folgen der unkontrollierten Masseneinwanderung nach Europa: „Wenn Sie glauben, daß eine alternde, säkularisierte und weitgehend homogene Gesellschaft friedlich eine Einwanderungswelle dieser Größe mit so unterschiedlichem kulturellen Hintergrund absorbieren kann, dann haben Sie eine großartige Zukunft als deutscher Regierungspressesprecher. Sie sind aber auch ein Idiot.“ (Quelle: Junge Freiheit vom 09.01.2016)

https://www.netzplanet.net/new-york-times-merkel-muss-gehen/

Golden Misabiko: Geheimer Uran-Abbau im Kongo mit französischer Beteiligung

9.01.2016 • 08:30 Uhr

Golden Misabiko, Quelle: acTVism Munich

Golden Misabiko, Quelle: acTVism Munich

Das Informations-Netzwerk acTVism Munich interviewte den Menschenrechts-Aktivisten Golden Misabiko, der 2009 eine geheime Vereinbarung zwischen der kongolesischen Regierung und dem französischen Nuklearkonzern Areva aufdeckte. Die Vereinbarung erlaubte Areva im gesamten Kongo Uran abzubauen. Misabiko wurde verhaftet und nur aufgrund internationalen Drucks freigelassen. Er lebt seit 2009 im Exil.

Golden Misabiko ist der Präsident der Menschenrechtsorganisation Association Africaine de Defense des Droits de l’Homme. Im Jahr 2000 enthüllte er, dass die kongolesische Regierung unter Laurent-Désiré Kabila acht Rebellen ohne Gerichtsverhandlung hinrichten ließ. Als Konsequenz wurde Misabiko fast ein Jahr lang inhaftiert und gefoltert.

Golden Misabiko war nicht klein zu kriegen: 2009 veröffentlichte er einen Bericht, der die Verwicklung der kongolesischen Regierung in den illegalen Abbau von Uran offenlegte.

Er deckte zudem auf, dass die Regierung ein geheimes Abkommen mit dem französischen Energiekonzern Areva getroffen hatte, welches Areva erlaubte im Kongo nach Uran zu suchen und es abzubauen. Erneut wurde er verhaftet und gefoltert.

Dank Amnesty International und internationaler Unterstützung wurde Misabiko im August 2009 freigelassen, musste Südafrika jedoch verlassen. Für seine bemerkenswerten Handlungen wurde Golden Misabiko Ende 2014 mit dem Nuclear Free Future Award ausgezeichnet. Er lebt nach wie vor im Exil, seine Frau und Kinder dürfen das Land nicht mit ihrem Vater bzw. Ehemann verlassen.

Die Kurzversion des Interviews liegt nun in deutscher Übersetzung vor:

Quelle: acTVism Munich e.V. – ein unabhängiges und gemeinnütziges Nachrichtenmagazin. Um von staatlichen und/oder privatwirtschaftlichen Zuwendungen unabhängig zu bleiben, ist das Projekt auf Spenden angewiesen.

https://deutsch.rt.com/international/36207-golden-misabiko-geheimer-uran-abbau/

Stephanie Schulz über Köln

(Admin: Stephanie in Höchstform. Klasse, Stephanie, wie Du den POlitikern auf die Pfoten klopfst und Klartext redest. Danke!!!)

Veröffentlicht am 09.01.2016

Politisches Irrenhaus Deutschland: Volkskommentatorin Stephanie Schulz hat nach der Frauenjagd nordafrikanischer Vergewaltigerhorden auf dem Kölner Hauptbahnhof zu Silvester den Kanal gestrichen voll. Bei COMPACT TV redet sie Klartext zur Kölner Asylantengewalt und den Reaktionen von Merkel, Maas, Reker & Co.
Unterstütze die Produktion von COMPACT-TV mit einem Abonnenement der monatlichen Heftausgabe: http://abo.compact-online.de

Volksfest für Relativierer

 09 Januar 2016

Eine Lanze brechen fürs Oktoberfest. Die Relativierer der Silvestergewalt durch Migranten in deutschen Städten führen jetzt das Münchner Oktoberfest an um ihre Behauptung zu belegen, dass sexuelle Gewalt ein gesamtgesellschaftliches Problem sei und keines von Angehörigen bestimmter Ethnien oder Religionen. Allerdings verwenden sie dazu falsches und erfundenes Zahlenmaterial.

Millionen auf dem Oktoberfest sind friedlicher als 1.000 arabische und nordafrikanische Männer an Silvester in Köln. (Bild: metropolico)

Millionen auf dem Oktoberfest sind friedlicher als 1.000 arabische und nordafrikanische Männer an Silvester in Köln. (Bild: metropolico)

Richtig ist: Das Münchner Oktoberfest, ehemals Zeichen bayrischer kultureller Lebensfreude (mittlerweile sind die Bayern dort eine Minderheit), hatte im letzten Jahr 5.900.000 Besucher (5,9 MILLIONEN!!) die 7,3 Millionen Liter Bier plus diversen anderen Alkohol genossen. Angezeigt wurden dabei 20 Sexualstraftaten!

Und nun eine Bitte an die Relativierer: Könnt ihr euch wenigstens ausmalen was stattdessen Millionen von jenen Bereicherern angerichtet hätten, die sich an Silvester zum Beispiel in Köln am Bahnhof versammelt hatten?

(Nebenbei: Sexuelle Gewalt ist tatsächlich ein gesellschaftliches Problem…..allerdings völlig unterschiedlicher Dimension, je nachdem WELCHE Gesellschaft man betrachtet.)

Weil mein Blick gerade auf das Foto zum Artikel in der FAZ fällt und ich eben noch die Vorstellungskraft bemüht habe: Diese Mädchen sitzen in Wiesn-Bierzelten, die alle locker mindestens 6.000 Personen fassen (…sitzend! Bräurosl z.B. 6.200 Sitzplätze, Winzerer Fähndl 8.500 Sitzplätze, dazu nochmal wenigstens 1.000 bis 2.000 dicht gedrängt in den Gängen). Ob die Mädels in Köln noch genau so gut gelaunt gelacht hätten wie unter den „Vergewaltigern“ auf dem Münchner Oktoberfest?

Hier geht es zum Artikel der FAZ, der sich mit den Zahlen zum Oktoberfest befasst.

http://www.metropolico.org/2016/01/09/volksfest-fuer-relativierer/

Bahnhof, Lügen und Politheuchelei – und Zum Bahnhofsvideo (Köln)

(Admin: Meine Meinung: Mit sehr viel Vernunft gesprochen. Danke Thomas, das war ein wichtiger Hinweis.)

Bahnhof, Lügen und Politheuchelei

Zum Bahnhofsvideo

Veröffentlicht am 08.01.2016  von Mythen Metzger