Frauen, die die schrecklichen Ereignisse an Silvester am eigenen Leibe erfahren mußten

kommen hier zu Wort – und dazu Merkel, die meint, daß wir das zu akzeptieren haben:

Osnabrückerin war Silvester in Köln: „Man griff mir zwischen die Beine“

Veröffentlicht am 06.01.2016

Sabrina F. aus Osnabrück feiert Silvester mit ihren Freunden in Köln. Zum Jahreswechsel ist sie am Kölner Dom und wird Opfer sexueller Übergriffe von mehreren hundert Männern. Im Interview spricht Sie über die schreckliche Nacht.

Opfer sexueller Belästigung äußert sich zu den Vorfällen | Silvesterabend Hamburg

Veröffentlicht am 06.01.2016

Quelle:
http://www.mdr.de/nachrichten/index.html
http://www.spiegel.de/panorama/justiz…
http://www1.wdr.de/themen/aktuell/koe…
http://www.spiegel.de/panorama/justiz…
http://www.express.de/koeln/sexuelle-…

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http://www.spiegel.de/panorama/justiz…

Opfer der sexuellen Belästigung an Silvester in Köln im Interview

Veröffentlicht am 06.01.2016

Quelle/Source:
ARD
ZDF

Frau Angela Merkel – akzeptieren, daß Migranten mehr Straftaten begehen

(Admin: Frage an Frau Merkel. Wer sagt, daß wir Gewalttaten von jugendlichen Migranten akzeptieren müssen. Verlangen sie das nicht von uns)

Zehn Millionen bis 2016?

Sehen so Menschen aus, die entschlossen einen finsteren Auftrag ausführen?
In einem erst jetzt bekannt gewordenen UN-Bericht »Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./206) der Bevölkerungsabteilung der UN (UN Population Division) aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen (»rise to social tensions«) führen werde.

Der Kampf gegen Widerstände in der Bevölkerung beim Bevölkerungsaustausch sei jedoch erforderlich, um Wirtschaftswachstum zu erzielen. Das alles diene den Interessen der Industrie.
Auch Jim Yong Kim, Präsident der zur UN gehörenden Weltbank, hat im Oktober 2015 verkündet, dass der »Bevölkerungsaustausch« in Europa ein »Motor des Wirtschaftswachstums« werde (»engine of economic growth«).
Die Bundesregierung hat vor wenigen Tagen bei einem vertraulichen Treffen in St. Augustin bei Bonn intern klargemacht, worauf sich die Ministerien künftig einstellen müssen: Man erwartet bis Ende 2016 in Deutschland bis zu zehn (!) Millionen Asylanten. (Udo Ulfkotte)
Die Vereinten Nationen nennen das alles verharmlosend »Replacement Migration«. Dabei werden Völker mit dem Segen der UN einfach von anderen verdrängt und ersetzt. Man hat im Umfeld der UN auch schon einen Vorschlag, wie das alles finanziert werden soll: Die Deutschen sollen das Rentenalter im ersten Schritt auf 72 und im zweiten Schritt auf 77 Jahre hochsetzen.
Nur so kann man die vielen neuen Mitbürger dann im »Mekka Deutschland« ernähren und betüddeln.
Die Deutschen aber werden sich nicht mit Fähnchen schwenken begnügen und Brote für die Neubürger schmieren. Die Menschen fühlen sich nicht mehr sicher. Chaotische Verhältnisse an den Grenzen, eigenmächtig reisende Migranten-Massen auf dem Weg nach Deutschland und planlose Politiker treiben den Umsatz der Waffenhändler in die Höhe.
Es ist eine besondere Art von Wirtschaftswachstum, welches sich derzeit speziell in der Waffenbranche zeigt: Allein die Pfefferspray-Verkäufe haben sich innerhalb der vergangenen Monate verdoppelt. Doch was nützen Pfefferspray, Elektroschocker und Signalpistolen wirklich gegen islamischen Terror?

FL-juncker-waffen

Sich ordentlich selbst zu verteidigen ist jedoch in Europa heute schlicht illegal.
Dafür haben wir schließlich die Polizei – die allerdings aus Gründen der politischen Korrektheit
sogar schon mal die Schuhe auszieht, wenn sie die Räumlichkeiten von Anhängern der „Religion des Friedens“ betritt, anstatt deren Terroristen im entscheidenden Augenblick zu eliminieren.
Wer nicht glaubt, dass ein bewaffnetes Volk tatsächlich in der Lage ist, sich selbst zu schützen, sollte einmal einen Blick nach Israel werfen. Dort geht der Bürgermeister von Jerusalem höchstpersönlich mit gutem Beispiel voran und trägt sichtbar eine Schusswaffe.
Was im Nahen Osten lebens- und existenzrettend ist, wird bei uns natürlich als höchst rechtsextremistische Einstellung verunglimpft. Wo kämen wir denn hin, wenn hier jeder bewaffnet wäre wie im wilden Westen? Wir müssten mit ständigen Schießereien rechnen, was uns aus den USA wegen deren laschen Waffengesetze ja bestens bekannt ist.

Genauso wie die üblichen Kriminellen Angst vor einer bewaffneten Bevölkerung haben, fürchtet sich insbesondere eine ganz bestimmte Klientel vor derart mündigen Bürgern. Die Bürger selbst spüren inzwischen, was unserem Land bevorsteht und plündern die Waffengeschäfte aus gutem Grund, wenngleich es sich mit Pfefferspray, Schlagstock oder Schreckschusspistole nicht wirklich optimal gegen Maschinengewehrsalven brutaler Angreifer verteidigen lässt.

 

Die teilweise vervierfachten Verkaufszahlen dieser Pseudowaffen sprechen eine deutliche Sprache.
Machen wir uns nichts vor: Unsere Polizei ist vollkommen kaputtgespart und -geschrumpft, die Bundeswehr inzwischen ein verweichlichter, durchgegenderter Emanzenverein mit einer skrupellosen Karrierefrau an ihrer Spitze und nutzlosen Waffen in den Lagern und die Menschen im Lande sind soweit entwaffnet und durch systematische Indoktrination zu wehrlosen Hampelmännern erzogen, wir wären einem Terror wie in Frankreich praktisch schutzlos ausgeliefert.
In Anbetracht der Situation von Millionen illegaler, islamischer „Flüchtlinge“, die uns binnen weniger Monate heimgesucht haben und unter denen sich eine unbekannte, aber wahrscheinlich sechsstellige Anzahl an Terroristen befindet, die bloß noch auf ihren Startschuss wartet, macht sich zu Recht Angst in der autochthonen Bevölkerung breit.

Ein neues Video über die Silvesternacht in Köln offenbart den nackten Terror, bei dem auch mit scharfen Waffen und nicht nur mit Böllern um sich geschossen wurde. (Youtube).

Eine verantwortungsvolle Volksvertretung würde diese unübersehbaren Zeichen der Zeit erkennen, die steil steigenden Verkaufszahlen der Waffengeschäfte als akutes Alarmsignal deuten und sofort dafür sorgen, dass unser Land wieder verteidigungsfähig wird. Unsere Regierung hingegen macht genau das Gegenteil und will noch rigider gegen jede Art von Waffen vorgehen. Auf welcher Seite steht dieses Gesindel eigentlich? (Quelle)

http://krisenfrei.de/zehn-millionen-bis-2016/#comment-112831

Köln: Hoteldirektor feuert mutigen Türsteher

(Admin: Nun ist der Türsteher, der sehr authentisch über die Vorfälle in Köln berichtet hat, gefeuert worden. Diejenigen, die ihn als Schauspieler diskriminiert haben, sollten sich mal an den Kopf fassen. Und – warum distanziert sich niemand von der Gewalt gegen Einheimische?)

matthiesen

Henning Matthiesen (Foto), Direktor des Grand-Hotels Excelsior Ernst in Köln, weiß angeblich vorbildlich mit Mitarbeitern umzugehen. So zumindest wird er in einem Werbevideo (siehe unten) für das Fünfsternehaus gegenüber dem Dom dargestellt. Er will kein Patriarch der alten Schule sein, sondern stellt den Mitarbeiter in den Vordergrund und hat „immer eine offene Tür“ für ihn, sagt er. Offenbar aber nur solange der Mitarbeiter den Ruf des Hauses nicht mit harten Fakten über die Multikulti-Gewalt vor der Tür des Friede-Freude-Eierkuchenparadieses belästigt. Also so wie Ivan Jurcevic. Der kroatischstämmige Inhaber einer Sicherheitsfirma verlor seinen Auftrag im Excelsior, weil er während der Kölner Silvesternacht Frauen vor der sexuellen Gewalt der Illegalenhorden beschützte und nicht bereit war, das öffentlich zu vertuschen.

(Von L.S.Gabriel)

Jurcevic war als Sicherheitsmann vor der Tür des Luxushotels postiert, als in der Nacht auf den 1. Januar Frauen von afrikanischen Männern verfolgt und massiv sexuell belästigt wurden. Einige sahen in dem 1,98 Meter großen Mann mit 130 Kilo Kampfgewicht ihre Rettung und flüchteten sich an seine Seite vor dem Eingang des Hotels. Der ausgebildete Personenschützer tat, was außer ihm in dieser Nacht nicht einmal bewaffnete Polizeibeamte bereit waren zu tun: er bot den verängstigten Frauen Schutz und wies die Verfolger an, sich zu entfernen.

Diese wollten aber nicht wahrhaben, dass ihre „Beute“ ihnen einfach aus den Fängen genommen werden sollte, gingen auf den Hünen los und bestanden darauf, dass das „ihre Frauen“ seien. Jurcevic sah das anders und wusste sich als Kickbox-Weltmeister entsprechend zu wehren.

Der Kölner Stadt-Anzeiger schreibt über den „kroatischen James Bond“:

Verängstigte, zitternde Frauen baten ihn um Hilfe, ihnen folgte eine Gruppe junger Männer. „This is our girl“, sagten sie zu ihm. Jurcevic’ Antwort war: „Zieht Leine!“ Doch die betrunkenen Männer ließen sich zunächst noch nicht mal von ihm, dem Zwei-Meter-Mann, beeindrucken. „Ich bin dem einen vor den Brustkorb gesprungen und hab einem anderen eine Ohrfeige verpasst“, sagt er. Erst dann machte sich die Gruppe davon. „We kill you!“ riefen sie ihm noch zu. Er schildert in dem Video, dass die Männer Streifenwagen und Gäste der Hotel-Silvesterfeier bespuckt hätten. Dass Beamte Täter laufen lassen mussten, weil kein Transporter verfügbar war. „Sie waren einfach unterbesetzt.“

Jurcevic sagte später, es seien bürgerkriegsähnliche Zustände gewesen. Die Polizei war schon aus Personalmangel überfordert und ließ dann, weil auch Gefangenentransporter fehlten und es keine Plätze in Haftzellen gab, zum Entsetzen des Sicherheitsmannes auch noch den Kopftreter einfach gehen (PI berichtete).

Ivan Jurcevic erzählte in den Tagen darauf von seinen Erlebnissen in dieser Nacht und gab seine Eindrücke auch in einem Video wieder, das sich viral im Internet verbreitete und auch international für Furore sorgte:

https://youtu.be/Wfj4DMA5agM

Nun ist er seinen Auftrag im Luxushotel am Dom los. Direktor Henning Matthiesen hatte nichts besseres zu tun, als sich eiligs von Jurcevics Aussagen zu distanzieren. Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet:

„Wir sind es seit vielen Jahren gewöhnt, dass zum Jahresübergang auch vor unserem Haus eine recht turbulente, ausgelassene und lebendige Stimmung herrscht. Was wir in diesem Jahr deutlich gespürt haben, ist, dass die Feierlaune eine andere Qualität besaß und ständig Gefahr lief, in unkontrollierte Aggression umzuschlagen. (…) Die Vorfälle in dieser Nacht sind nicht zu tolerieren und zu akzeptieren. (…) Allerdings distanzieren ich und mein Team uns von fremdenfeindlichen Aussagen, die aktuell im Internet kursieren von einem Mitarbeiter des externen Sicherheitsunternehmens. Es handelt sich hierbei nicht um einen Mitarbeiter des Excelsior Hotel Ernst.“

Eine „turbulente, ausgelassene, lebendige Stimmung“ und „Feierlaune“, die nur „Gefahr lief“ in unkontrollierte Aggression umzuschlagen? Also jemanden, der am Boden liegt gegen den Kopf zu treten, Frauen sexuell zu nötigen, sie verbal und körperlich massiv zu bedrängen und das Personal mit dem Tod zu bedrohen, ist in den Augen dieses Führungsgenies noch gar keine Aggression. Auch ist an den Aussagen des Kroaten, der seit 40 Jahren in Deutschland lebt, nichts Rassistisches, von dem Matthiesen sich „distanzieren“ müsste.

In seinem Selbstbeweihräucherungsfilmchen schwadroniert der Hoteldirektor, es sei wichtig, dass die Führungsetage eines Hotels sich „den gesellschaftlichen Gegebenheiten“ anpasse und man sei wie eine Familie.

Der Mann hat offenbar noch nicht mitbekommen, was sich „gesellschaftlich“ vor der blankgeputzten Drehtür seines Hotels abspielt und sollte einmal über die Autodächer der davorstehenden hauseigenen Luxuslimousinen hinwegsehen, bevor er ein Mitglied seiner „Hotelfamilie“ rausschmeißt, wie die WELT am SONNTAG berichtet.

Ivan Jurcevic jedenfalls will auch im Karneval wieder Dienst tun. Nicht im Excelsior, denn da will man offenbar lieber Sicherheitskräfte vor der Tür, die in der Hauptsache darauf achten, dass niemand über die Türmatte stolpert, die aber wegsehen, wenn vor ihren Augen die Gewalt eskaliert, die Frauen, die nicht im Hotel logieren, vielleicht sogar vom Eingang wegweisen, wenn sie da Schutz suchen. Hauptsache, das Hotel wird nicht in Zusammenhang gebracht mit Dingen, die am Lack der Luxusherberge kratzen könnten.

Das Image eines Hauses, in dem man sich sicher und gut aufgehoben fühlt kann dieser Direktor aber ohnehin ganz allein zerstören. Vielleicht wünscht er sich aber schon in wenigen Wochen, wenn im Karneval vor seiner Tür wieder der Teufel los ist, einen Mann wie Ivan Jurcevic dahin zurück. Der wird aber hoffentlich einen besseren Job haben, wo man seine Courage und seinen Einsatz schätzt.

Kontakt:

Henning Matthiesen
Excelsior Hotel Ernst Köln
Tel.: +49 221 270–1
Fax: +49 221 270–3333
E-Mail: info@excelsior-hotel-ernst.de

Hier das Video des rückgratlosenden Schnösels Hoteldirektors:

https://youtu.be/GQNs8WJhF_w

Köln: Hoteldirektor feuert mutigen Türsteher

Pegida: die nächste Inszenierung

10. Januar 2016 (von Niki Vogt)  – querdenken.tv

Die Presse suhlt sich in in Empörung: Die Pegida-Demonstration in Köln war natürlich ein Aufmarsch von bösen Rechtsextremisten und Ausländerfeinden. Und überall wird berichtet, die Pegida-Demonstranten hätten Böller und Flaschen geworfen, die Hälfte der Demonstrationsteilnehmer seien „gewaltbereite Hooligans“ gewesen. Es tauchen aber nun Videos im Netz auf, die beweisen, daß die verbotenen Polen-Böller aus den Reihen der Pressevertreter zwischen die Polizeikräfte geflogen kam.

Als die Frauen im Kölner Bahnhof bedrängt, geschubst, halb vergewaltigt und zutiefst erniedrigt und geängstigt wurden, waren nur wenige Polizeibeamte zur Stelle, um den Frauen zur Hilfe zu eilen. Wir glauben gerne, daß es für den einzelnen Beamten kaum möglich war, in dem Gedränge die Frauen herauszuholen, vielleicht sogar kaum möglich, zu erkennen, was da eigentlich in der Menge vor sich ging. Wir glauben gerne, daß die wenigen Polizisten taten, was sie konnten.

Aber es bleibt festzuhalten, daß ein Angebot zur Verstärkung der Polizeikräfte zurückgewiesen wurde. Für schwer bedrängte deutsche Frauen und Mädchen in Not waren keine Einsatzkräfte nötig. Die helfenden Freunde und Ehemänner wurden zum Teil schwer verletzt … wurscht.  Hauptsache, man hält den Vorgang im Kölner Hauptbahnhof unterm Teppich, und die Öffentlichkeit bekommt nichts mit. 500 Anzeigen sind bisher wegen der brutalen Angriffe von Flüchtlingen, Migranten, Zuwanderern im Hauptbahnhof eingegangen – aber man versuchte, so lange es noch irgendwie ging, nach außen hin abzuwiegeln, kleinzureden, abzustreiten, falsche Behauptungen aufzustellen und den angreifenden „Sexmob“ (Express Köln) von ca. 1000 Männern zu einer kleinen Gruppe von irgendwelchen Leuten herunterzureden, die sich irgendwie „unsittlich“ aufgeführt haben.

Am Samstag gab es eine Demonstration der Pegida von (offiziell) 1700 Teilnehmern. Nach Angaben der Pegida sollen es aber etwa 5000 gewesen sein. Dafür wurden 1700 Polizisten aufgeboten. Und nun, lieber Leser, lese und staune: Neben 1700 Einsatzkräften der Landespolizei waren noch mehrere Hundertschaften der Bundespolizei im Einsatz! Für angeblich 1700 Teilnehmer der Pegida!

Die Demonstration verlief soweit friedlich. Es gab Ansprachen, und immer wieder ermahnten die Pegida Veranstalter vorsorglich alle Teilnehmer, keine Gewalt gegen die teilweise durchaus aggressiven Gegendemonstranten anzuwenden, sich gar nicht mit denen einzulassen. Die Pegida-Leute samt der Hogesa blieben friedfertig. Als der Demonstrationszug sich dann aufmachte, krachten auf einmal Böller in die Reihen der Polizei. Angeblich sollen die Leute der Hogesa sie geworfen haben. Daraufhin warnte die Polizei ein paarmal und löste dann die Demonstration auf. Das war jedenfalls die einhellige Presselinie.

Dummerweise haben aber Leute auf ihren Handies mitgefilmt, was da wirklich passiert ist. Und auf einem Handyvideo ist klar zu sehen, daß die inkriminierten Böller aus der Meute der Presseleute geworfen wurden. Der Clip muß unbedingt verbreitet werden, denn er dokumentiert einen wirklich heftigen Skandal.

Zuerst kommt die Szene als Zeitlupe und man erkennt nicht gleich, was hier geschieht. Dann kommt sie nocheinmal in Echtzeitgeschwindigkeit, und danach nocheinmal als Zeitlupe.
Beim zweiten Zeitlupendurchgang sieht man bei Minute 02:55 sehr gut, wie zwischen den Presseleuten und Zuschauern hinter der Polizeiriege eine schwarz gekleidete Person die Lunte eines solchen Böllers entzündet hat, man sieht die brennende Zündschnur gut  und den Böller fallenläßt, sich sofort nach rechts wendet und schon davonspurtet, während alle anderen noch gar nichts mitbekommen. Wenige Sekunden darauf rennt auch ein zweiter, dunkel Gekleideter ganz links aus dem Bild (Minute 03:00 bis 03:05). Die ahnungslosen Umstehenden haben immer noch nichts gerafft und reagieren nicht. Dann geht der Böller los, das Bild wackelt und wird unscharf, jetzt erst bemerken es die Umstehenden und wenden sich ab, um die Stelle zu räumen.
Das ganze nochmal in Echtzeit (Minute 01:58) angucken, und dann ist vollkommen klar, daß hier eine false Flag veranstaltet wurde: Minute 02:03 gehts los. Der Kerl rennt hin, zündet den Böller, wirft, rennt weg ein zweiter auch.
Dazu ein zweites Video, daß Deonstrationsteilnehmer diese Männer erkannt haben und die Polizei darauf aufmerksam machen, daß sie die Böllerwerfer als Pressevertreter sogar noch durchgelassen haben.

Hier sieht man, daß ein Protestteilnehmer die Polizei zur Festnahme der Böllerwerfer auffordert. Der Mann sagt, er habe die Personen, die die Böller geworfen haben gesehen und bittet die Beamten, diese Leute festzunehmen. Der Dialog zwischen dem Zeugen und der Polizei enthüllt, daß die Böllerwerfer sich bei der Polizei mit Presseausweisen ausgewiesen hatten und durchgelassen wurden. Daraufhin fragt eine Frau die das Gespräch mithört: „Die Presse wirf mit Böllern hier?“ Eine Polizistin in der Reihe sagt darauf: „Das wussten wir nicht.“

Es wurden also ganz offenkundig Agents provocateurs eingesetzt, um die Polizei dazu zu bringen, die Demonstration aufzulösen. Ob die Täter wirklich Presseleute waren, wissen wir nicht. Es können auch Antifanten sein oder – noch wahrscheinlicher – von irgendwelchen Staatsdiensten bezahlte Agenten, die für das richtige Bildmaterial sorgen sollten und für den Vorwand, die Pegida zu verbieten und als rechtsextrem und gewalttätig zu kriminalisieren.
Liebe Polizisten,
klärt das verdammtnochmal auf!
Es kann nicht sein, daß in der Sylvesternacht die Bürger, ganz besonders hunderte Frauen, in Deutschland insgesamt fast 1000 quer durchs ganze Land geschändet und erniedrigt und halb vergewaltigt werden und ihr seid kaum in der Lage, die wehrlosen Frauen und Mädchen zu schützen! Und wenn eine Demonstration von Deutschen stattfindet – egal wie man zur Pegida steht! – werden Tausende Polizisten aufgefahren, die mit Hunden, Pferden, Wasserwerfern und Schlagstöcken auf die Bürger losgehen.
Wo wart Ihr alle in der Sylvesternacht?
Zumal hier auch noch klar wird, daß die vermeintlichen Aggressionen – zumindest zum Teil, vielleicht auch komplett – von Provokateuren begangen wurden!
Unsterblichkeit der Seele

Unsterblichkeit der Seele

Avatar von crae´dorDie Stunde der Wahrheit

Gefunden auf: http://dieter-broers.de

von Dieter Broers

Am Beispiel der Außerkörperlichen Wahrnehmung1

Wie kann ich wissen, ob meine Erlebnisse im Wachzustand real sind?“

Robert A. Monroe

Robert A. Monroe

Sie kam aus einer Dimension, von der ich nicht wusste, dass es sie gibt“

Dr. Eben Alexander

„Ich habe einen Körper, aber ich bin nicht mein Körper. Ich kann meinen Körper sehen und fühlen, und was gesehen und gefühlt werden kann, ist nicht der wahre Sehende. Mein Körper kann müde oder erregt, krank oder gesund, schwer oder leicht, angstvoll oder ruhig sein, aber das hat nichts mit meinem inneren Beobachter, dem Zeugen, zu tun. Ich habe einen Körper, aber ich bin nicht (nur) mein Körper.“

Ken Wilber

„Ich glaube nicht mehr an ein Fortleben nach dem Tode oder an die Unsterblichkeit der Seele, ich weiß, daß ich den Tod überleben werde.“

Robert A. Monroe

Ursprünglichen Post anzeigen 3.528 weitere Wörter

Mutti und Onkel -Asyl! DANKE für EURE VernichtungsPolitik! Die WAHRHEIT kommt ans LICHT!

Von maldito muchacho

Veröffentlicht am 10.01.2016

VIDEO des ZORNS!
WIR (DAS PACK) schaffen DICH/EUCH ab!
IHR seid LÜGNER, BETRÜGER, HEUCHLER und VERRÄTER!
Mutti Asyl und Onkel Asyl, merkt EUCH eins – WIR wollen nur den FRIEDEN!
Mutti….!!!! DU und DEINE PolitikWirtschaftsMarrionetten treiben uns in einen KRIEG den WIR nicht wollen! Viele DEINER VolksSklaven haben ihre Stimme erhoben und brachten BERECHTIGTE SORGEN und ÄNGSTE auf den Tisch. IHR habt diese Menschen als NAZIS (ungerechtfertigter Weise) denunziert und IHNEN mit dieser Keule das Maul gestopft, währenddessen habt IHR GutMenschenSchauspieler auf Bahnhöfen abgestellt – VOLLbePACKt mit TeddyBären und „Refugees Welcome“ Plakaten! Diese GutMenschenKasperln posierten vor den Kameras, um UNS eine „HEILE WELT“ zu präsentieren. HEUTE präsentieren diese Bahnhöfe die REALITÄT und das einzige was von EUREN Lagern kommt sind Belehrungen am DEUTSCHEN MICHL! Habt IHR sie noch ALLE???? Dieses SchmierenTheater funktioniert nicht mehr!
Der MENSCH ERWACHT und IHR unterstützt diesen Prozeß!
… dafür DANKE!
Mutti, ich hab nur noch eine Botschaft an DICH:
„GAME OVER“! …denn EURE LÜGEN sind UNSERE KRAFT!

„Frau Merkel hat mich eingeladen“

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Nach den massiven sexuellen Übergriffen in Köln und anderen Städten, der tagelangen Vertuschung dieser Taten und den auf diese Vertuschung folgenden Beschwichtigungen versuchen sich die Regierenden nun an die Spitze der Empörten und Desillusionierten zu stellen. Eine Analyse der Scheinheiligkeit. Von Seb

In den vergangenen Tagen konnte man als aufmerksamer Beobachter der Medien und Politik viel über den Umgang unserer vermeintlichen Eliten mit kriminellen Handlungen von Minderheiten lernen. Während es in den sozialen Medien und auch in der einen oder anderen Lokalzeitung bereits am Neujahrstag erste Hinweise auf die sexuell motivierten Attacken gab, dauerte es dann doch einige Tage, ehe sich die medialen und politischen Schwergewichte der Dinge annahmen. Was folgte, war ein Trauerspiel: Die barbarischen Übergriffe seien lediglich ein Ablenkungsmanöver gewesen, um die Frauen zu bestehlen, war allenthalben zu hören und zu lesen. Über die Hintergründe der Täter sei nichts bekannt, die Informationen spärlich und überhaupt sei es ja auch alles nicht so schlimm gewesen.

Sinnbildlich für den Umgang darf an dieser Stelle ein Tweet von Jakob Augstein gelten, den der Verleger erst am 7. Januar absetzte, zu einem Zeitpunkt also, an dem es dann doch bereits mehr Informationen gab:

„Ein paar grapschende Ausländer und schon reisst bei uns Firnis der Zivilisation.“

Ebenso wie Augstein unterschätzten Viele, die sich dem linken Spektrum zuordnen, was für eine Dimension die Ausschreitungen auf große Teile der deutschen Gesellschaft annehmen würden. Anstelle der neuen deutschen Freundlichkeit trat die altbekannte Ängstlichkeit. Insbesondere Frauen, die die große Mehrheit in und somit auch das Rückgrat der Flüchtlingshilfe in Deutschland bilden, fragen sich seit diesen Übergriffen, wie es zukünftig um ihre Sicherheit und ihre freiheitlichen Grundrechte bestellt ist. Unabhängig davon, ob diese Sorgen berechtigt sind, ist der Umgang mit ihnen durch Politik und Medien katastrophal. Es galt Schadensbegrenzung zu betreiben, nicht abzurücken von dem eigenen geistig-ideologischen Gefängnis, in das man sich freiwillig begeben hatte. Die Einzigartigkeit der Ereignisse innerhalb der bundesrepublikanischen Geschichte wird auch heute noch durch unsägliche Vergleichsversuche mit sexuellen Übergriffen auf großen Volksfesten wie dem Oktoberfest zu bagatellisieren versucht.

Das Schweigekartell, von dem Ex-Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sprach, wurde zwar durchbrochen, auf allen Kanälen wird mittlerweile berichtet, doch es bleibt der Eindruck, dass die Beteiligten Journalisten und Politiker auf diese Berichterstattung am liebsten verzichtet hätten. Erst nach und nach und ganz vorsichtig näherte man sich dem Thema an. Dabei gerät die einstige Prämisse des Journalismus, objektiv und möglichst neutral über Geschehnisse jedweder Art zu berichten, wie schon in den Jahren und Krisen zuvor erneut ins Hintertreffen und muss dem Anspruch weichen, erzieherisch auf die Bundesbürger einzuwirken. Und die Politik? Die bemüht sich redlich, der aufgeregten Öffentlichkeit zu erklären, dass das alles nichts mit der Integrations- und Asylpolitik zu tun habe, sondern es sich vielmehr um ein generelles Problem handele, das beispielsweise die Bundestagsvizepräsidentin und inoffizielle Bundesbetroffenheitsbeauftragte Claudia Roth (Grüne) unter dem Begriff „Männergewalt“ zusammenfasste. In der Union werden jetzt reflexartig die Pläne zur Videoüberwachung und allerlei anderem, dem freiheitsliebenden Bürger als unappetitlich erscheinenden Unsinn hervor gekramt. Anderswo, im Schloss Bellevue bei unserem Staatsoberhaupt Joachim Gauck etwa, schweigt man verschämt und gießt damit unbedarft weiteres Öl in das bereits lodernde Feuer, das sich aus Verunsicherung, Wut und teilweise auch blankem Hass speist.

Auf die Hinterfragung der Politik der offenen Grenzen kommt zumindest öffentlich kaum ein Politiker. Das mag am selbst auferlegten Denkverbot in konservativen Sphären, an der überbordenden Meinungsmacherei der Erziehungs-Journaille, die ein schiefes Bild zeichnet oder eben oben angesprochenem Standpunkt liegen, dass die Exzesse von Köln tunlichst nicht mit der Flüchtlingskrise in Verbindung zu bringen sind. Hätten einige der in Köln eingesetzten Beamten keine internen Berichte an eben jene Presse weitergereicht, würde selbige zusammen mit den Politikern wohl immer noch palavern, dass es keine Hinweise auf die Hintergründe der Täter gäbe. Nachdem sich der Qualm der geworfenen Nebelkerzen nun aber lichtet, deutlich wird, dass wohl auch Asylbewerber an den Übergriffen beteiligt waren, die sich erst seit wenigen Wochen im Land befinden, kommt man um eine Debatte bezüglich der einsamen Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der sie maßgeblich Beeinflussenden nicht mehr herum: Wie lange soll die von Merkel als „Ausnahme“ bezeichnete Grenzöffnung im September, die bis heute nicht zurückgenommen wurde, noch andauern? Was tun mit Jenen, die mit offenen Armen und Applaus empfangen wurden und ihr altertümliches Frauen- und Gesellschaftsbild nicht ablegen wollen? Und hätten die schändlichen Gewalttaten mit einer anderen Einreisepraxis auch in diesem Ausmaß stattgefunden?

Die verordnete Bereitschaft zur freiwilligen Aufnahme der Refugees ist ohne eine ehrliche Debatte über diese Fragen kaum länger aufrechtzuerhalten, so sie dies überhaupt noch ist. Auch andere Fragen gehören zu dieser Debatte. Unbequeme Fragen wie die, ob man tatsächlich nicht imstande ist, die eigene Grenze zu sichern, obwohl es mannigfaltige Beispiele in der Welt gibt, die anderes zeigen. Wie viel Toleranz sollte man gegenüber den Intoleranten, gegenüber jenen, die die Gesellschafts- und Rechtsnormen Deutschlands mehr oder minder offen ablehnen, walten lassen? Und wie geht man mit Menschen um, die allen Ernstes der Ansicht sind, hier aufgrund einer Einladung der Kanzlerin einen Freifahrtschein zu haben?

Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen

Diese Äußerung soll einer der Männer, die von der Polizei in Köln kontrolliert wurden, gegenüber den Beamten getätigt haben, glaubt man den der Öffentlichkeit zugänglich gemachten Polizeiberichten. Andere Äußerungen zeigen eine ähnliche Logik und Anspruchshaltung. Es ist mehr als fraglich, ob die Attacken, die auch in Vergewaltigungen gegipfelt haben sollen, und diese Aussagen in die große Kiste der „Einzelfälle“ gepackt werden können, wenn sich selbst Merkel genötigt sieht zu verlautbaren, dass diese Übergriffe ihrer Ansicht nach eben genau das nicht seien.

Die üblichen Forderungen nach mehr Polizei, mehr Überwachung und weniger Freiheit zur Wahrung der Sicherheit tragen vor dem Hintergrund der offenen Grenzen eine gewisse Komik in sich: Ausgerechnet die CDU, die Merkel frenetisch-penetrant auf einem Parteitag in Karlsruhe huldigte, die der Preisgabe einer grundsätzlichen Aufgabe des Staates, nämlich der Sicherheit nach außen, zustimmte, will nun also für mehr Sicherheit sorgen. Selbstredend nicht an der Grenze, wo ein Mehr an Sicherheit und Kontrolle tatsächlich angebracht wäre. An Muttis Entscheidung wird nicht gezweifelt, das verbittet sich wie so vieles in der heutigen Zeit, in der Kritik an einem politischen Entschluss einer instinktlosen Kanzlerin allzu oft mit Rechtsradikalismus gleichgesetzt wird. Inmitten dieses Chaos aus politischer Unfähigkeit, Verschleierung und Beschönigung der tatsächlichen Probleme sowie dem Unwillen, sich Fehlentscheidungen und -Einschätzungen einzugestehen, können die radikalen Kräfte auf Seiten der Asylbewerber und der Bundesbürger wüten. Beide sind gewiss in der Minderheit und doch schicken sie sich an, maßgeblichen Einfluss auf die politische Landschaft auszuüben, der Diskussion ihren ganz eigenen Stempel aufzudrücken, eben weil die vom Wahlvolk eigentlich auserkorenen Wortführer bestenfalls schweigen und im schlechtesten Fall die „Vorfälle“ herunterspielen.

Natürlich käme eine Sicherung der Grenzen angesichts Hunderttausender unregistrierter Menschen im Land zu spät, natürlich wäre dies kein Allheilmittel und natürlich bedarf es weiterer Änderungen, gerade auch aber nicht nur in der Integrations- und Asylpolitik. Gleichwohl wäre eine Sicherung der Grenzen ein starkes Signal nach Innen und Außen, die das wenn auch nur subjektive Sicherheitsgefühl erhöhen und die „Missverständnisse“ der jüngeren Vergangenheit aus der Welt schaffen würde: Deutsche Sonderwege sorgen eben nicht für mehr Einigkeit in Europa, die deutschen Aufnahmekapazitäten sind eben nicht nach oben offen und Merkels Zynismus, Flüchtlinge unkontrolliert einreisen zu lassen, nachdem sie sich auf eine tatsächlich lebensgefährliche Reise in den Händen ruchloser Schleuser begeben haben, anstatt sie besser in Flüchtlingslagern nahe der Krisen- und Kriegsherde dieser Welt zu versorgen oder sie gleich sicher von dort nach Deutschland zu bringen, was wenigstens glaubwürdig sein würde, hat eben nichts mit Humanität zu tun. Es ist traurig genug, dass eine Debatte über die tollkühnen Entscheidungen Merkels erst nach diesen Attacken möglich scheint.

„Frau Merkel hat mich eingeladen“

 

Kölner Silvesternacht: Zahl der Strafanzeigen auf 516 gestiegen

(Admin: Es wäre auch gut, wenn die schon begangenen Straftaten, die nicht genannt werden durften wegen Maulkorbverhängung, endlich genannt werden. Das Ausmaß ist immens. Und – wenn es politisch gewollt ist, ist die Präsenz der Polizei auch vorhanden. Immer gegen die Einheimischen, das ist sehr auffällig.)

Polizei in Köln

16:57 10.01.2016(aktualisiert 17:04 10.01.2016) Zum Kurzlink
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Nach den Vorfällen an Silvester am Kölner Hauptbahnhof ist die Zahl der Strafanzeigen bereits auf 516 gestiegen, wie deutsche Medien unter Berufung auf die Polizei berichten.
Am gestrigen Samstag gingen in Köln viele Menschen aus Protest gegen die Gewalt gegen Frauen auf die Straße. Die Polizei löste die von der Pegida-Bewegung organisierte Demonstration unter Einsatz von Wasserwerfern auf.

http://de.sputniknews.com/panorama/20160110/306996735/zahl-der-strafanzeigen-nach-uebergriffen-in-koeln-gestiegen.html#ixzz3wsfVDzVm

Mehr als 370 Anzeigen gegen Silvester-Sex-Mob

(Admin: Ich plädiere jetzt schon mal für das Unwort des Jahres 2015 oder schon `16 dieses unsägliche: Armlängenabstand

Man lese und staune – DAS SCHREIBT DIE BILDZEITUNG: )

IMMER MEHR OPFER MELDEN SICH

++ Chronologie der Schande ++ Täter-Nationalitäten vertuscht ++ Kölner Polizei-Chef geschasst ++

Hier ist das Video zu sehen:

http://www.bild.de/news/inland/sex-uebergriffe-silvesternacht/chronologie-der-schande-polizei-44081204.bild.html

Köln – Die Flut der Anzeigen kommt nicht ins stoppen. Im Gegenteil. Die Zahl der angezeigten Übergriffe hat sich drastisch erhöht. Am Samstag meldet die Polizei einen Stand von 379 Strafanzeigen. Als Täter sind Hauptsächlich Männer aus Nordafrika im Visier der Ermittlungen. Ob sie mit konkreten Straftaten in Verbindung gebracht werden können, müssten die Ermittlungen ergeben.

Warum Details erst nach und nach herauskommen, hat mittlerweile klare benennbare Gründe: Die Einsatzkräfte vor Ort waren mit den Gewalt-Exzessen überfordert, die Identitäten der Täter wurden vertuscht. „Keine Hinweise darauf, dass Flüchtlinge unter den Tätern waren“, hieß es noch vor ein paar Tagen auf einer Pressekonferenz.

BILD ZEIGT DIE CHRONOLOGIE DER SCHANDE

Silvester, 21 Uhr: Eine Gruppe von 400 bis 500 Männern hat sich auf dem Bahnhofsvorplatz von Köln versammelt – viele stark alkoholisiert. Rauch steht über der Meute, weil die ersten Irren Silvesterraketen direkt in die Menschenmenge schießen. Es entstehen fassungslos machende Handy-Aufnahmen, die allerdings erst Tage später an die Öffentlichkeit kommen.

Kurz vor dem Chaos: Hunderte Männer versammeln sich auf dem Domplatz in Köln

Kurz vor dem Chaos: Hunderte Männer versammeln sich auf dem Domplatz in Köln
Foto: dpa

Silvester, 23 Uhr: Die Lage wird noch unübersichtlicher, der Platz vor dem Bahnhof und das Bahnhofsgebäude selbst sind bereits überfüllt. Unterhalb des Doms sind es jetzt nach Polizeiangaben 1000 Männer. Aus der Menge heraus werden andere Besucher mit Feuerwerkskörpern attackiert.

Jugendliche feuern Silvesterraketen mitten in die Menschenmenge

ugendliche feuern Silvesterraketen mitten in die Menschenmenge
Foto: Privat

► Silvester, 23.15 Uhr: Erste Augenzeugen berichten davon, dass Gruppen von mehreren Männern gezielt Mädchen und Frauen umzingeln. Die Herausgabe von Handtaschen wird gefordert, Handys werden geklaut.

► Silvester, 23.30 Uhr: Die Polizei – mit 100 Einsatzkräften vor Ort – entschließt sich, den Domplatz zu räumen. Eine Massenpanik soll verhindert werden.

► 1. Januar, 0.30 Uhr: Friedliche Besucher flüchten vor den aggressiven und böllernden Massen in den Bahnhof, es wird immer voller – das Gelände ist Hoheitsgebiet der Bundespolizei, nur sie kann eingreifen.

► 1. Januar, 1 Uhr: Erste Frauen melden sich bei den Einsatzkräften und berichten von sexuellen Übergriffen durch Männer nordafrikanischer oder arabischer Herkunft! Von drei Anzeigen ist die Rede. Was sich erst später herausstellen wird: Zu diesem Zeitpunkt sind bereits Dutzende Frauen belästigt geworden – doch die völlig überforderten Beamten können nur selten dazwischengehen.

Gedränge am Kölner Hauptbahnhof

Dutzende Frauen Opfer von Sex-Attacken

1. Januar, 7.57 Uhr: Nach Beendigung ihres Einsatzes verschickt die Polizei eine Pressemitteilung: „Ausgelassene Stimmung – Feiern weitgehend friedlich.“ Völlig unverständlich: Die Übergriffe werden mit keinem Wort erwähnt!

► 2. Januar, 16.58 Uhr: Erst jetzt schickt die Polizei eine weitere Pressemitteilung, in der sie erstmals auf die schockierenden Geschehnisse in der Silvester-Nacht eingeht. Demnach liegen 90 Anzeigen vor, eine Ermittlungsgruppe wurde gebildet.

► 4. Januar: Die ersten weiblichen Opfer sprechen öffentlich über die Sex-Attacken von Köln. Linda B. (30, Name geändert): „Im Bahnhof war eine riesige Menge von Männern, die nach Frauen griffen und sie begrapschten. Manche Frauen fielen zu Boden, weil ihnen Beine gestellt wurden. Einer wurde fast der Slip ausgezogen. Ich bin kein ängstlicher Mensch, aber ich hatte Panik und bin aus dem Bahnhof geflohen.

BILD Infografik: Die Kölner Innenstadt - Sex-Mob Vorfälle

► 5. Januar: Krisentreffen in Köln. Oberbürgermeisterin Henriette Reker (59) gibt vor der Presse bekannt, es gebe „keine Hinweise darauf, dass Flüchtlinge an den Taten beteiligt“ seien. Polizeipräsident Wolfgang Albers (60) greift die Worte Rekers auf, betont erneut, dass man über die Täter-Identitäten noch nichts wisse. Albers sagt, er könne „keine Zahl von Tätern oder Tatverdächtigen nennen.“ Der Polizeipräsident: „Das Einzige, was die Polizeibeamten wahrgenommen haben ist, dass es sich um junge Männer im Alter von 18 bis 35 Jahren handelt, die aus dem nordafrikanisch-arabischen Raum stammen. Auch die Opfer beschreiben die Täter so.“

Während der PK sorgte Reker außerdem mit einem missverständlichen Rat für Verwirrung: Frauen sollten „eine Armlänge Abstand“ zu Menschen zu halten, zu denen sie kein Vertrauensverhältnis haben. In den sozialen Netzwerken hagelte es im Anschluss unter dem Hashtag #einearmlaenge viel Spott für die Oberbürgermeisterin.

Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker bei der Pressekonferenz

Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker bei der Pressekonferenz
Foto: dpa

► 7. Januar: BILD liegt der Einsatzerfahrungsbericht eines leitenden Polizisten aus der Nacht vor. Dieser offenbart das Chaos, dem sich die Beamten gegenüber sahen. Zitat: „Auffällig war die sehr hohe Anzahl an Migranten innerhalb der polizeilichen Maßnahmen der Landespolizei und im eigenen Zuständigkeitsbereich. Maßnahmen der Kräfte begegnete einer Respektlosigkeit, wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe.“

► 8. Januar: Der „Kölner-Stadtanzeiger“ berichtet, dass die Polizei die Herkunftsangaben der noch in der Nacht zum 1. Januar kontrollierten Männer verschwiegen haben soll. Der verantwortliche Dienstgruppenleiter der Polizei habe die Herkunft der Männer bewusst nicht genannt, weil ihm dies „politisch heikel“ erschienen sei. Auch zu diesem Zeitpunkt ist nicht ganz klar, was OB Reker und Polizeipräsident Albers wann wussten. Doch es hat den Anschein, als hätten sie auf ihrer Pressekonferenz zu den Kölner Sex-Attacken nicht die ganze Wahrheit gesagt. Kritik wird laut, der Druck wächst.

► 8. Januar: Notbremse! Die Landesregierung wirft Kölns Polizeipräsidenten Wolfgang Albers raus. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) versetzt ihn in den einstweiligen Ruhestand. „Meine Entscheidung ist jetzt notwendig, um das Vertrauen der Öffentlichkeit und die Handlungsfähigkeit der Kölner Polizei zurückzugewinnen (…).“ Albers wurde vorgeworfen, die Öffentlichkeit nicht rechtzeitig informiert und Details zur Herkunft der Verdächtigen zurückgehalten zu haben.

Rauswurf: Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers musste sein Amt aufgeben

Rauswurf: Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers musste sein Amt abgeben
Foto: Dominik Sommerfeld

8. Januar: Laut Bundespolizei sind 32 Tatverdächtige aus der Silvesternacht von Köln identifiziert, darunter 22 Asylbewerber. Es gehe überwiegend um Körperverletzung und Diebstahl. Sexualdelikte seien bisher nicht mit den Asylbewerbern in Verbindung gebracht worden, heißt es.

► 8. Januar: Die Polizei hat bei zwei Tatverdächtigen (16 und 23) einen Drohzettel auf Deutsch und Arabisch gefunden – einen Sprachführer für sexuelle Belästigung! Darauf steht u. a. „Ich töte sie“, „Ich will fucken“, „Ich scherze mit Ihnen“ und „große Brüste“. Die mutmaßlich nordafrikanischen Täter hatten laut Berichten von WDR und „Kölner Stadtanzeiger“ auch Videos aus der Silvesternacht auf ihren Handys. Darauf sollen Ausschreitungen und Übergriffe auf Frauen zu sehen sein. Zudem wurden einige der in der Silvesternacht gestohlenen Handys in Flüchtlingsheimen oder im unmittelbaren Umfeld der Heime geortet, berichtet das Magazin „Spiegel“.

► 8. Januar: Mittlerweile sind 170 Anzeigen bei der Kölner Polizei eingegangen – drei Viertel davon mit sexuellem Hintergrund!

Diesen Zettel fanden die Polizisten bei zwei Verdächtigen

Diesen Zettel fanden die Polizisten bei zwei Verdächtigen
Foto: Privat