Blue: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Als Reaktion auf die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in verschiedenen deutschen Städten hat sich in Düsseldorf eine Bürgerwehr gegründet und trafen sich am Samstag zur ersten „Patrouille“. Düsseldorfs OB Thomas Geisel (SPD) kritisiert die Bürgerwehr scharf. Das Gewaltmonopol liege beim Staat.

Wenn der Staat seine Bürger nicht mehr schützt- Bürgerwehr (Bild: raphaelthelen; Nächtliche Bürgerwehr, Rechte: CC BY 2.0-Lizenz, Original: siehe Link)
Anlässlich der Ereignisse am Kölner Hauptbahnhof und anderen deutschen Städten in der Silvesternacht hat sich in Düsseldorf eine Bürgerwehr formiert. Von dem gebürtigen Iraner Tofigh Hamid gegründet hat die zugehörige Facebookgruppe unter dem Namen „Einer für alle, alle für einen… Düsseldorf passt auf“ bereits mehr als 14.260 Mitglieder. Am Samstagabend trafen sich rund 50 Freiwillige zu ihrer ersten Patrouille vor dem Düsseldorfer Rathaus, so die Bildzeitung.
„So etwas tolerieren wir in Düsseldorf absolut nicht“
Auf der Facebookseite erklären sich die Initiatoren der Bürgerwehr dahingehend, dass sexuelle Übergriffe und Nötigungen wie in Köln auch in Düsseldorf immer wieder der Fall seien und sich diese in den letzten Monaten stark vermehrt hätten. „Da jeder von uns eine Freundin, Schwester, Mutter, Cousine, Tante, Schwägerin oder Frau hat“, möchten die Initiatoren gemeinsam etwas gegen solche Übergriffe tun und wollen fortan gemeinsam an Wochenenden beziehungsweise an diversen Veranstaltungstagen durch die Stadt ziehen um mit Präsenz und Gewaltlosigkeit den Menschen klar machen, dass so etwas in Düsseldorf absolut nicht toleriert werde, so die Eigendarstellung der Bürgerwehr.
Die Gemeinschaft wirbt auf Facebook um Unterstützung, um die eigenen Familien schützen zu können. Die Bürgerwehr stellt klar, dass es der Vereinigung darum gehe, Opfer zu beschützen und eventuell Straftaten zu filmen, um diese Aufnahmen dann als Beweise an die Polizei weiterzugeben. Der Initiator der Düsseldorfer Bürgerwehr ruft dazu auf, diesem Beispiel zu folgen und in ganz Deutschland Bürgerwehren zu etablieren.
Anzahl der Bürgerwehren nehmen rasant zu
Bereits Mitte August des vergangenen Jahres bildeten sich immer mehr Bürgerwehren in Deutschland (metropolico berichtete), die bereits damals die zunehmende Verunsicherung der Bürger widerspiegelten. Die horrend in die Höhe geschnellte Kriminalität, der gleichzeitige Abbau von Sicherheitskräften bei der Polizei und der ungebremste Zustrom von Immigranten führen zum Zusammenschluss von immer mehr Bürgerwehren.
Diese Entwicklung und die neugegründete Düsseldorfer Bürgerwehr wird aktuell durch den Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD) scharf kritisiert. Das Gewaltmonopol liege beim Staat, so der Kommunalpolitiker. Er verlasse sich auf die Polizei und den städtischen Ordnungs- und Servicedienst. Geisel erhielt durch die Düsseldorfer Polizeisprecherin Unterstützung: „Wir halten nichts davon. Für die Sicherheit ist die Polizei zuständig…“. „Für die Kollegen in der Altstadt würde die Gruppe natürlich eine zusätzliche Belastung darstellen, so die Sprecherin laut RP-Online weiter. Von einer Kooperation zwischen Polizei und „Düsseldorf passt auf“ könne keine Rede sein.
Anti-Demokrat und Geschichtsklitterer
Geisel hatte bei einer Dügida-Demonstration zur Gegendemonstration aufgerufen und diesen Aufruf auf der Internetseite der Stadt veröffentlicht (metropolico berichtete). Zudem warb der Stadtobere im Aufruf unter dem Motto „Lichter aus! Düsseldorf setzt Zeichen gegen Intoleranz“, dass Privat- und Geschäftsleute die Beleuchtung ihrer Gebäude ausschalten und sich den Gegendemonstrationen anschließen sollten. Während der Dügida-Kundgebung hatte der Sozialdemokrat vorgehabt, die Lichter städtischer Gebäude auszuschalten. Das Verwaltungsgericht urteilte, dass Geisel nicht zur Teilnahme an Protesten gegen Dügida hätte aufrufen dürfen. In einem Brief an den Gerichtspräsidenten Andreas Heusch forderte Geisel daraufhin, dieser solle sich zukünftig bei der Ausübung seines Amtes „der angemessenen Zurückhaltung befleißigen“.
Neben seinem undemokratischen Agieren betreibt, wie metropolico berichtete, Geisel Geschichtsklitterung, indem er behauptete, in Andalusien hätten Moslems, Christen und Juden „friedlich zusammengelebt“. Der Historiker Michael Hesemann hatte dem SPD-Politiker in einem faktenreichen Brief vorgeworfen, die Geschichte falsch dargestellt zu haben. (BS)
Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond...
Über 150 syrische Siedlungen in anderthalb Monaten mit russischer Hilfe befreit
http://de.sputniknews.com/militar/20160111/307016546/syrische-siedlungen-befreit.html
Wenn Unrecht zu Recht wird ,wird Widerstand zur Pflicht!
Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond...
Russische Bomber attackierten seit Jahresbeginn 1097 Terrorobjekte in Syrien
Wenn Unrecht zu Recht wird ,wird Widerstand zur Pflicht!

Thomas Fehling (FDP): Bürgermeister kritisiert Kriminelle Foto: dpa
BAD HERSFELD. Der Bürgermeister der hessischen Gemeinde Bad Hersfeld, Thomas Fehling (FDP), hat mit einem Facebook-Eintrag zu den Kölner Exzessen für Aufsehen gesorgt. „Offenbar stehen doch einige der Flüchtlinge in vollem Saft und strotzen nur so vor überschüssiger Energie. Da stelle ich mir die Frage, warum kommen diese ‘Drückeberger’ in unser Land und treten unsere Kultur mit Füßen, anstelle zu Hause für ihr Land und ihre Familie zu kämpfen?“, schrieb Fehling in dem sozialen Netzwerk.
„Das wäre meines Erachtens richtig männlich. Aber vielleicht läßt man es sich lieber hier gutgehen und macht mal richtig Party, während daheim die Freunde krepieren“, empörte sich der FDP-Politiker. Damit seien die Personen gemeint, die „in der Silvesternacht in Köln, Hamburg und in anderen Orten Frauen belästigt, angegriffen oder sogar vergewaltigt hatten“, stellte Fehling klar. Bis Montagmittag wurde der Beitrag 211 mal auf Facebook „geteilt“.
Die Reaktionen, die der Bürgermeister darauf bekam, waren weitgehend positiv. „Das ist bestimmt auch die Meinung der Mehrheit, das trifft den Nagel auf den Kopf“, schrieb ein Nutzer. Ein anderer schrieb jedoch: „Herr Fehling, das geht zu weit! Sie sollten Ihre Worte besser wählen und nicht mit anmaßenden Spekulationen und grauselig verallgemeinernden Bemerkungen über die Motivation von Geflüchteten Gift streuen! Ihre Wortwahl ist nichts anderes als geistige Brandstiftung.“ Fehling antwortete dem Kritiker, dieser solle seine Äußerungen zurücknehmen, oder er werde rechtliche Schritte einleiten. (ho)
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/sie-treten-unsere-kultur-mit-fuessen/
(Admin: Ganz klar hört damit nicht das System auf zu existieren. Jedoch ist es ein Schritt in die richtige Richtung – und es ist gut, daß der aus den eigenen Reihen kommt. Es lebe die Vernunft.)
So deutlich hat das bisher in Bayern kaum einer formuliert: Andreas Meier (CSU), Landrat im Kreis Neustadt an der Waldnaab, fordert Kanzlerin Angela Merkel auf, wegen der Flüchtlingsproblematik die Vertrauensfrage im Bundestag zu stellen.
„Wir sehen derzeit keinerlei Ansatz, wie wir das schaffen sollen. Ich weigere mich auch, den Gemeinden Zwangszuweisungen aufzudrücken.“
Andreas Meier (CSU), Landrat im Kreis Neustadt an der Waldnaab
BRD-Schwindel.org
von Norbert Blüm

Das meiste, was ich gelernt habe, habe ich nicht in der Schule gelernt. Reden und Singen, Arbeiten und Spielen, Essen und Trinken, Lieben und Trauern, all das beherrsche ich aufgrund außerschulisch erworbener Kenntnisse und Fähigkeiten. Die Techniken guckte ich mir bei anderen ab, und das Verhalten ahmte ich von Vorbildern nach. Schreiben und Lesen und Rechnen sind dagegen wahrscheinlich stärker schulvermittelt. Obwohl bei Licht betrachtet selbst diese Kenntnisse mehr durch externe Nutzung als durch interne Schulung trainiert wurden. Die Praxis ist eben der bevorzugte Schulmeister des Lebens. Das wusste schon der alte Aristoteles.
So wie mir erging es vermutlich vielen Kindern. Meine erfolgreichsten Lehrer waren Mama und Papa, Oma, Opa, Tanten, Onkel, vor allem aber Freunde, Spielkameraden und -kumpane, Nachbarn, Cliquen. Auf der Straße wurde mir mehr beigebracht als in den Klassenräumen, in denen ich – Gott sei Dank – nur Teile meiner Kindheit verbrachte. Die berufliche Lehre als Werkzeugmacher bei Opel war für mich die Fortsetzung des familiären »Curriculums« mit anderen Mitteln, am anderen Ort, aber mit derselben Methode, nämlich Lernen im Ernstfall des Lebens.
Diese Schule der Wirklichkeit wird heute immer kleiner. Dagegen sind Kindheit und Schule eine Liaison eingegangen, die zu keiner Zeit so fest war wie heute. Die Schule hält die Kindheit im Klammergriff. Die Schule verwaltet die Kindheit. Die Eroberung der Kindheit durch die Schule als den alles umfassenden Ort, in dem Kindheit stattfindet, kulminiert in der Ganztagsschule.
Für Kindheit bleiben nach diesem »ganzheitlichen« Schulkonzept lediglich die Nacht sowie der kümmerliche Rest zwischen Tag und Nacht. Frühmorgens ziehen die Kinder noch halb ausgeschlafen in die Schule und kommen spätnachmittags müde und ausgelaugt an den familiären Rest- und Rastplatz zurück; zur Not wird hier noch Nachhilfe untergebracht. Kinder sind auf diese Weise immer in einen außengesteuerten Betrieb integriert. Selbstgesuchte Liebhabereien und eigene Beschäftigungen finden keine Zeit mehr und keinen Raum. So werden die Kinder frühzeitig für den Rhythmus der Erwerbsgesellschaft abgerichtet, in den ihre Mutter und ihr Vater schon voll eingespannt sind. So fügt sich eines zum anderen.
Um jegliches Ausscheren aus der schulischen Allzuständigkeit zu vermeiden, bieten die Schulen jetzt auch Ferienbetreuung an. Ferien, meine Insel, nach der ich mich in trüben Schulstunden sehnte, und meine Vorfreude auf die Schule, die mich regelmäßig gegen Ende jeder Ferienzeit erfasste, sind längst durch die Verlängerung der Schulzeit in der schulischen Ferienbetreuung untergepflügt. Die Schule taucht wie der pädagogische Igel immer am Ende der Furche auf, in welcher der kindliche Hase rennt. Ferien sind keine schulischen Auszeiten mehr, sondern eine etwas andere Schulzeit. Die Ferienbetreuungsregelung kommt freilich auch den Wünschen der berufstätigen Eltern entgegen, die zu ihren stärkeren Berufslasten nicht noch mehr Erziehungsaufgaben schultern können.
Von der Kindheit als dem Raum und der Zeit der abenteuerlichen Erkundung der Welt und ihrer Geheimnisse zusammen mit Spielkameraden und Cliquen und Verschworenen, dazu noch auf eigene Gefahr, bleibt wenig übrig, bestenfalls Erinnerungsfetzen, zum Beispiel an das von Mutter und Vater organisierte Event eines Kindergeburtstags, zu dem zuvor handverlesene Einladungen verschickt worden sind. Dort wird dann für ein paar Stunden das wilde Leben der Kindheit von der Leine gelassen, freilich nicht ohne später die mitgebrachten Geschenke zu taxieren, denn sie liefern das Richtmaß für Gegengeschenke im jeweiligen Rückspiel. So werden Kindergeburtstage zu todernsten Prestigeveranstaltungen.
Die Magie einer Kindheit, von der Rousseau in Émile träumt, ist im Getriebe der professionellen Schulmaschine und ihrem vor- und nach- und beigelagerten Räderwerk längst zerrieben. Die Fantasie hat sich aus dem Land der überraschungslosen Kindheit zurückgezogen.
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In einem Interview voller Dynamit machte Richard Fisher, ehemaliger Präsident und CEO der Federal Reserve Bank von Dallas, das wohl größte Eingeständnis eines Federal ReserveInsiders, das man je zu sehen und zu hören bekommen wird: die Federal Reserve steht wissentlich an erster Stelle der Erholung der US-Aktienmärkte (d.h. manipulieren des Markts) und schuf eine riesige Spekulationsblase. Fisher strahlte Gewissheit aus, dass der „manipulierte“ Aktienmarkt fallen wird und dies nun auch tut, jetzt da die US-Notenbank ihren Fuß vom Gaspedal genommen hat… und dass es ein langer Weg ist, der noch zu gehen ist.

Richard Fisher – Bildquelle: http://www.alt-market.com
Das sind zwar keine neuen Nachrichten für die Leser, die alles mit offenen Augen betrachten, dass „ein sich in den Markt einbringen“ stattfindet, etwas was die Fed und vielen Marktbeobachter nach wie vor verneinen. Dass der Markt eine mehr als aufgeblähte Blase ist, wurde seitens der US-Notenbank ebenfalls verneint; aber Fisher räumte eindeutig und„frohgemuts“ ein, dass die Fed eine Luftblase geschaffen hat, die nun entleert werden muss, jetzt da die Federal Reserveihre Stimuli-Maßnahmen beendet hat.
Als eines der Mitglieder des Federal Reserve FOMC (Federal Open Market Committee, das die US-Geldpolitik bestimmt) nahm Richard Fisher an allen Sitzungen teil und stimmte allen Maßnahmen bzgl. der Null-Zins-Politik und der quantitativen Lockerung der Fed zu. Damit besitzt er Insider-Wissen über all die Gespräche hinter den Kulissen der Fed.
Hier sind die signifikantesten Zitate von Richard Fisher beim Interview mit CNBC:
What the Fed did – and I was part of that group – is we front-loaded a tremendous market rally, starting in 2009.
(Was die Fed getan hat – und ich war ein Teil dieser Gruppe -, war, dass wir eine enorme Markt-Rallye angestossen haben, beginnend im Jahr 2009.)It’s sort of what I call the „reverse Whimpy factor“ – give me two hamburgers today for one tomorrow.
(Es ist etwas, was ich als den „Umgedrehten Whimpy Faktor“ bezeichne – geben Sie mir heute zwei Hamburger statt morgen nur einen.)I’m not surprised that almost every index you can look at … was down significantly. [Referring to the results in the stock market after the Fed raised rates in December.]
(Ich bin nicht überrascht, dass fast jeder Index, den man betrachten kann… deutlich nach unten ging. [In Bezug auf die Preise am Aktienmarkt, nachdem die US-Notenbank die Zinsen im Dezember anhob.])Basically, we had a tremendous rally, and I think there’s a great digestive period that is likely to take place now, and it may continue.
(Grundsätzlich hatten wir eine enorme Rallye, und ich denke, es kommt eine große Zeit des Verdauens, die wahrscheinlich jetzt stattfinden wird, und es wird wohl weitergehen.)We front-loaded at the Federal Reserve an enormous rally in order to accomplish a wealth effect.
(Wir bei der Federal Reserve haben eine enorme Rallye befeuert, um einen Vermögenseffekt zu erreichen.)I wouldn’t blame [what is happening in the market’s now] on China. We’re always looking for excuses.
(Ich würde nicht die Schuld [was gerade am Markt passiert] auf China schieben. Wir sind immer auf der Suche nach Ausreden.)I wasn’t surprised at last year. And I wouldn’t be surprised at a rather fallow performance this year as well.
(Ich wurde im vergangenen Jahr nicht überrascht. Und ich wäre nicht überrascht, wenn wir auch in diesem Jahr eine ziemlich schlechte Performance sehen.)A lot of people are building cash positions…. Those [investors] that are taking a longer term view are being extremely cautious here, are raising their cash levels, are nervous about the valuations that are in the market.
(Eine Menge Leute bauen Cash-Positionen auf…. Diese [Investoren], die eine längere Sicht auf die Dinge haben, sind hier äußerst vorsichtig, erhöhen ihre Bargeldbestände, sind nervös was die Bewertungen betrifft, die man am Markt findet.)The values are very richly priced here, so I could see significant downside.
(Die Werte sind hier sehr teuer bepreist, daher könnte ich erhebliche Abwärtstrends sehen.)Gefragt, ob er eine große Abkehr von der 6,5-Jahres-Politik der Fed sieht und wie es auf dem Weg nach „unten“ ausschauen könnte, gab Fisher zurück:
I was warning my colleagues, „Don’t go wobbly if we have a 10-20% correction at some point…. Everybody you talk to … has been warning that these markets are heavily priced.“
(Ich habe meine Kollegen gewarnt, „Werdet nicht wackelig, wenn wir eine 10-20% Korrektur bei einigen Punkt haben…. Jeder mit dem Sie gesprochen haben… hat davor gewarnt, dass diese Märkte stark preisabgeprochen sind.“)Zudem sagte Fisher zu einem anderen Zeitpunkt:
The Federal Reserve is a giant weapon that has no ammunition left.
You have to be careful here and frank about what drove the markets…. It was, the Fed, the Fed, the Fed, the European Central Bank, the Japanese Central bank … all quantitatively driven by central bank activity. That’s not the way markets should be working…. They were juiced up by central banks, including the Federal Reserve…. So, I think you have to acknowledge reality.
(Die Federal Reserve ist eine riesige Waffe, die keine Munition mehr hat.
Sie müssen hier vorsichtig und offen über das sein, was die Märkte angetrieben hat…. Das war die Fed, die Fed, die Fed, die Europäische Zentralbank, die Japanische Zentralbank … alles quantitativ durch die Notenbanktätigkeit angetrieben. Das ist nicht die Art, wie Märkte arbeiten sollten…. Sie wurden von den Zentralbanken, einschließlich der Federal Reserve, angetrieben…. Also, ich glaube, Sie müssen die Realität anerkennen.)Es wird Zeit die wirtschaftliche Verleugnung zu durchbrechen. Das Anerkennen der Realität ist, was viele in den Mainstream-Medien, bei der Fed und bei den Ökonomen und Analysten verweigern zu tun.
Jetzt da der US-Aktienmarkt abzustürzen scheint, dient Richard Fishers Geständnis nur dazu seinen eigenen Hintern zu schützen, wenn er sagt: „Ich warnte die Jungs davor, und ich habe gegen QE3 gestimmt, weil ich wusste, dass es zu weit gehen würde?“
Ist er nur die erste Ratte, die das sinkende Schiff verlässt, oder ist er nur der ehrlichste der Fed-Vertreter, die nicht mehr an Board sind, und sich daher freier fühlt so etwas auszusprechen?
(Teil-/Übersetzung des Artikels Fed Official Confesses Fed Rigged Stock Market – Crash Certain von Mark Haggith/Alt-Market.com)
Quellen:
Fed Official Confesses Fed Rigged Stock Market – Crash Certain
The US Federal Reserve for Dummies: What is the Federal Reserve System and What is the Gold Standard?
Richard Fisher: Real issue in China
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