pi-news: Deutschland 2016 – wenn die Kirche sowohl Ver- als auch Anstand verliert

pi-news: Deutschland 2016 – wenn die Kirche sowohl Ver- als auch Anstand verliert

Blue: Wie viel menschliches Leid wird sie noch zu verantworten haben, bevor sie im Orkus landet?


Die Urheber der sexuellen Übergriffe auf Frauen in Köln und anderen Städten seien „aus dem überregionalen Raum“ gekommen. Das sagte der Chef des Bundeskriminalamts, Holger Münch im RBB-Inforadio.
„In der Regel läuft so etwas über Verabredungen in sozialen Netzwerken.“ Man müsse nun genau ermitteln, wo und wie diese Verabredungen stattgefunden hätten, um solche Übergriffe künftig zu verhindern. Münch fügte hinzu, es sei auch bekannt, dass dichte Menschenmengen gezielt für solche Übergriffe genutzt würden. Das sei in der Silvesternacht in mehreren Städten der Fall gewesen, zitierte ihn NTV.
Von organisierter Kriminalität könne man aber nicht sprechen, so der BKA-Chef. Denn dann „reden wir von geschlossenen Gruppierungen, von hierarchischen Gruppierungen, das sehen wir hier nicht“, so Münch. Es sei aber klar, dass die Täter miteinander kommuniziert und sich verabredet hätten.
Münch bestätigt damit die These von Justizminister Heiko Maas. Er hatte in einem Zeitungsinterview erklärt, er halte die Silvester-Angriffe auf Frauen in Köln für organisiert. „Wenn sich eine solche Horde trifft, um Straftaten zu begehen, scheint das in irgendeiner Form geplant worden zu sein“, hatte Maas gesagt.
In Köln sind bei der Polizei mittlerweile 653 Anzeigen eingegangen, so Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer. Mittlerweile wird gegen zwölf Beschuldigte ermittelt, von denen fünf wegen eines dringenden Tatverdachts in Untersuchungshaft säßen. Den Männern aus Nordafrika werden den Angaben zufolge vor allem Eigentumsdelikte wie Diebstahl vorgeworfen, keine Sexualstraftaten.
Auch in Hamburg ist die Zahl der Anzeigen nach Silvester gestiegen, dort lag sie gestern bei 153. Die Polizei ermittelt auf Hochtouren und sucht noch Zeugen.
Auch in Salzburg, Bielefeld, Stuttgart und Helsinki gab es koordinierte Übergriffe auf Frauen, wobei die Finnen erklärten, durch Geheimdienstinformationen eine Eskalation wie in Köln verhindert zu haben. Pegida-Frontfrau Tatjana Festerling mutmaßte deshalb gestern, dass die Sperrung der Münchener Bahnhöfe an Silvester keinem Selbstmord-Bomber sondern ähnlichen Aktionen zuvorkam. (rf)
Der »Schwarze Silvester« in fast einem Dutzend deutscher Städte hat das Lügengebäude der politisch-publizistischen Eliten zum Einsturz gebracht. Die Mehrheit der Bevölkerung wendet sich von diesem politischen System ab. Die Menschen sind es leid, für dumm verkauft, gegängelt, ausgegrenzt und diffamiert zu werden, und dies alles nur, weil sie eine entgegengesetzte Meinung zum linken Mainstream vertreten.

Auch innerhalb der Polizei wächst der Widerstand gegen die Political Correctness, die ein ganzes Land in Geiselhaft genommen hält. Immer mehr Beamte brechen ihr Schweigen und enttarnen so ein bundesweites System, das systematisch Straftaten von Flüchtlingen vertuscht hat.
Den Stein ins Rollen brachte ein hochrangiger Beamter aus Frankfurt am Main, der ausgerechnet im Refugees welcome-Boulevardblatt sein Schweigen brach: »Bei Straftaten von Tatverdächtigen, die eine ausländische Nationalität haben und in einer Erstaufnahmeeinrichtung gemeldet sind, legen wir den Fall auf dem Schreibtisch sofort zur Seite.«
Der politische Wasserkopf überlässt beim Verschweigen des wahren Ausmaßes der Flüchtlingskriminalität nichts dem Zufall und hat klare Zensurregeln angeordnet, schließlich sind die politischen Beamten nur zu diesem Zweck von SPDGRÜNECDU auf diese hoch bezahlten Posten gehievt worden.
»Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden«, so der Beamte weiter.
Und da sich die Mainstream-Medien darauf festgelegt haben, Muttis Flüchtlingskult kritiklos zu beklatschen, bleiben solche Anfragen weitestgehend aus. So ist über die Jahre ein System des vorauseilenden Gehorsams entstanden. Der Journalist Ulrich Ende beschreibt es trefflich in einer Stellungnahme folgendermaßen:
»Gerade im öffentlich-rechtlichen Umfeld ist die richtige parteiliche Orientierung ein sicherer Weg der Karriere. Wer etwas anderes behauptet, redet nicht redlich. Es sind genau diese Menschen ohne inhaltliche Skrupel, die in den Hierarchieebenen das Klima des offenen Denkens in Ketten legen. Deswegen macht heute wie schon vor 20 oder 30 Jahren der vorauseilende Gehorsam innerhalb des Systems blind für die wirklichen Probleme.«
Dann gibt es im öffentlich-rechtlichen System noch das wirtschaftliche Moment. Ein freier oder fester freier Mitarbeiter bietet den Redaktionen nur jene Themen an, von denen er sicher sein kann, dass sie wegen der Inhalte auch angenommen werden. So entwickelt sich schleichend eine inhaltliche Ausrichtung, nach der im System der Fernsehsender nur die Wirklichkeit ankommt, die dort gehört werden will.
Also wird ein die CDU wählender Reporter seiner Grün wählenden Redakteurin mit geheuchelter Überzeugung deren Lieblingsthemen anbieten. Schließlich muss der Mann sein Essen bezahlen. Dieser Sachverhalt ist in jeder öffentlich-rechtlichen Kantine das Lieblingsthema. Im richtigen Leben heißt das vorauseilender Gehorsam.
In den politischen Parteien ist es nicht anders. Ich kenne keinen Politiker, der seine Reden nicht nach den Opportunitäten seiner Parteikarriere ausrichtet. Es handelt sich also in vielen Fällen um Fensterreden, die gar nicht an die Wähler gerichtet sind, sondern an die Parteioffiziere, deren Aufgabe es ist, die Ja-Sager für die Funktionsstellen zu selektieren, damit das Regieren einfacher ist.
Innenminister und Polizeipräsidenten – die Politikkommissare der SPD
Das Problem mit den Ja-Sagern ist, dass beim Hochbuckeln auf der Parteikarriereleiter die Bürger dieses Landes völlig schutzlos der Kriminalität ausgeliefert werden. So hat der NRW-Politikkommissar Ralf Jäger das einstmals stolze Ruhrgebiet zu einer einzigen No-Go-Area verkommen lassen.
Es erscheint mittlerweile einfacher und kürzer zu sein, die Stadtteile aufzulisten, wo sich Frauen und Bürger nach dem Einbruch der Dunkelheit noch sicher fühlen: Köln, Essen, Gelsenkirchen, Duisburg, Dortmund, selbst im mondänen Düsseldorf herrscht jetzt die Gewalt arabischer Jugendbanden.
So wurde die Gewalt der schwerkriminellen Libanesen-Clans mithilfe von Zensur oder, wenn nichts anderes mehr half, mit der Nazi-Keule totgeschwiegen und Kritiker diffamiert. Die Libanesen-Clans sind durch die Untätigkeit Jägers gerade dabei, von einer Parallelgesellschaft zu einem richtigen Staat im Staate zu mutieren.
Die Friedensrichter ersetzen Polizei und Justiz, und als deren Regierung tritt jetzt der überregionale Zusammenschluss »Familien-Union« auf. Einer von deren Führungsmännern, Walid S., drohte der Polizei offen mit einem »Krieg der Libanesen, den die Polizei nicht gewinnen könnte, da die Libanesen zu viele sein«.
Man sollte annehmen, dass Innenminister Jäger nun seinen so bedrohten Polizisten zur Seite springen und Spezialeinsatzkommandos und die GSG 9 losschicken würde, um nach der Kriegserklärung wenigstens den Anschein zu erwecken, noch das staatliche Gewaltmonopol zu vertreten.
Aber weit gefehlt, der gesamte Vorfall wurde kleingehalten und kam über eine örtliche Berichterstattung nicht hinaus. So weigert sich Jäger bis heute, Lagebilder über kriminelle Clans anfertigen zu lassen; das würde sich »aus polizeilicher Sicht verbieten«, sagte er und meinte damit, dass deren Fazit konträr zum SPD-Parteiprogramm verlaufen würde.
Wie in NRW mussten jetzt auch hessische Behörden eingestehen, dass Innenminister, auch dasBundesinnenministerium, in einer Tagung bei Bonnrestriktive Anordnungen an hohe Beamte in den Polizeibehörden erlassen haben, Straftaten von Flüchtlingen bewusst nicht zu veröffentlichen, im Gegenteil, diese Anzeigen und Informationen als »nicht pressefrei« einzustufen.
In Nordrhein-Westfalen betrifft diese Zensur jegliche Vorfälle in Flüchtlingsheimen – es sei denn, bei den Vorfällen würde es sich um Anschläge von Neonazis handeln.
Problemmoderator Claus Kleber – Jahresgehalt 480 000 Euro
Anstatt dass Claus Kleber jeden Tag drei Gebete zum Himmel schickt, dass er ein Jahresgehalt von 480 000 Euro dafür einstreicht, dass er Pressemitteilungen Merkels den Gebührenzahlern als Nachricht verkauft, missbraucht er das 8,3 Milliarden teure Staatsfernsehen auch noch zur persönlichen Profilierung.
Weltmännisch und intellektuell soll es wahrscheinlich wirken, wenn er mit übergeschlagenen Beinen vor dem Nachrichtentresen sitzt und seinen Dackelblick aufsetzt und beteuert, keinerlei Anrufe aus dem Kanzleramt zu erhalten, die ihn instruieren. Und selbstredend existiere beim ZDF kein System der Vertuschung.
Genau, Clausi, dafür werden ja schließlich regelmäßig die Intendanten ins Kanzleramt vorgeladen. Wenn der Clausi mal wieder die ganze Welt ungerecht findet, wäre es sicher hilfreich, wenn sich eine Garderobenfrau mal eine Minute Zeit nimmt und dem Claus den Passus über den vorauseilenden Gehorsam vorliest. Ein perfektes System bedarf keinerlei Kontrolle mehr von außen, es kontrolliert sich selbst.
Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
12. Januar 2016 Multikulti, Politik

In der „Flüchtlings-Schmierenkomödie“ kommen immer weitere Details ans Licht, der den völligen Irrsinn in Deutschland offenlegt. Über unglaubliche Zustände berichtet nun ein Bundespolizist gegenüber der Bild-Zeitung: „Wenn ein Flüchtling bei der Kontrolle abhauen will, dürften wir ihn nicht mal festhalten. Das ist von oben vorgegeben. Denn das wäre körperliche Gewalt. Intern heißt es: Lieber laufen lassen.“ Der Bundespolizist arbeitet seit sechs Monaten mit regelmäßigen Einsätzen am Grenzübergang in Freilassing und am Münchner Hauptbahnhof. Am Hauptbahnhof werden regelmäßig Frauen sexuell belästigt. Auf Platzverbote durch die Polizei würden die Täter nur verächtlich reagieren. Wenn wir ein Platzverbot aussprechen, werden wir angeschrien: ,You are not my police. You are a racist.’ Sein Fazit: „Wir brauchen stärkere Kontrollen, mehr Polizisten und mehr Rückhalt von der Politik. Sonst wird es irgendwann den großen Knall geben. Wenn er nicht schon da ist.“
Dazu würde vermutlich der Bundespastor aus dem Schloss Bellevue feststellen: „Sorge bereitet uns auch die Bundespolizei, die Menschen nur wegen ihrer schwarzen Haaren und ihrer dunklen Haut anhalten und festnehmen“?
Der Staat hat Bankrott gemeldet? Es ist weiter als 5 Minuten vor 12? Was ist nur los in Deutschland? Wieso können die Ordnungshüter gewaltsam gegen deutsche Demonstranten vorgehen, dürfen aber bei „Flüchtlingen“ und „Asylbewerbern“ nur hilflos daneben stehen? Die Fakten kommen stückchenweise an die Oberfläche, in dieser angespannten Lage ist es enorm wichtig, dass sich einzelne Polizisten dazu entschließen, nicht länger die unbequeme Wahrheit zu vertuschen und die Öffentlichkeit über die gewollten Zustände zu informieren.
Und zum Begriff „Flüchtling“, der nun zum „Schutzsuchenden“ mutierte: Reisen „Schutzsuchende“ über diverse sichere Länder, um in jenes Land zu gelangen, wo die Sozialtöpfe am üppigsten bestückt und die Personenkontrollen kaum vorhanden sind? Wie der Bundespolizist berichtet, waren es anfangs Familien mit Kindern die kamen, nun sind es 95% alleinstehende Männer. Es sind wohl eher Glückritter, auf der Suche nach einem schönen Leben mit kostenloser Vollversorgung und weißen Frauen als sexuelle Lust-Objekte.
Warum wird nicht endlich hart durchgegriffen, das Asylrecht wieder auf ein normales Maß zusammengeschrumpft und jeder rechtswidrig hier Aufschlagende unverzüglich nach Hause geschickt? Die Grenzen müssen wieder gesichert werden, notfalls mit Zaun, Visumspflicht für fast alle Länder einführen und konsequent nach Hause schicken. Die Zahlungen auf europäisches Niveau absenken oder gleich auf Sachleistungen umstellen, die Unterkünfte z.B. denen in den Niederlanden anpassen, das Rückfahrgeld für Illegale ersatzlos streichen, zeitgleich harte Strafen gegen kriminelle „Flüchtlinge“ und Asylbewerber“ sowie gegen illegale Einreise aussprechen und umsetzen, dann wäre dieser Irrsinn schnell vorbei und Deutschland nicht mehr Zielland Nr. Eins, ganz einfach. Und wenn gewisse Länder ihre Kriminellen nicht mehr zurücknehmen wollen, dann sollte über Optionen nachgedacht werden, wie z.B. die Entwicklungshilfen und/oder Geldleistungen ersatzlos zu streichen.

Das wichtigste Mittel, das im Rahmen eines geheimen planetarischen Geoengineering-Projekts gegen die vermeintliche globale Erwärmung eingesetzt wird, ist Flugasche aus Kohlenkraftwerken. Durch ihr Versprühen wird hochmobiles Aluminium in der Atmosphäre freigesetzt, das im Verdacht steht, die derzeit grassierenden Nervenkrankheiten und Umweltschäden mit zu verursachen.
Der vorliegende Text ist in Reaktion auf einen im Magazin Current Science veröffentlichten Artikel verfasst. Darin wird dringend um Unterstützung bei der Aufklärung der Frage gebeten, auf welche geologischen Zusammenhänge die hohe Konzentration von mobilem Aluminium zurückzuführen ist, die sich auf die Gesundheit der Bewohner der Gangesschwemmebene auswirkt. Ich lege hier Indizien für verdeckte Geoengineering-Aktivitäten vor, die seit mindestens 15 Jahren existieren und die in den letzten zwei Jahren stark zugenommen haben (Titelbild: Künstlerische Darstellung einer Demonstration).
Bei diesen von Düsentankern durchgeführten Operationen werden unnatürliche, toxische Substanzen in die Erdatmosphäre eingebracht, aus denen beim Abregnen hochmobiles Aluminium herausgelöst wird. Ferner werde ich Befunde zitieren, die darauf hinweisen, dass es sich bei dieser giftigen Substanz um Flugasche aus Kohleverbrennungsanlagen handelt.
Die verdeckte Ausbringung von Kohlenflugasche und die daraus resultierende Freisetzung hochmobilen Aluminiums, so behaupte ich, verursacht sowohl den ausgeprägten grassierenden Anstieg neurologischer Krankheitsbilder als auch die gleichermaßen um sich greifende Zerstörung der irdischen Flora und Fauna. Zum Schluss schlage ich einige Ansätze vor, anhand derer sich überprüfen ließe, ob die hier präsentierten Indizien auf die Gangesschwemmebene übertragbar sind.
In ihrem englischen Artikel mit dem Titel „Hohe Aluminiummobilität im Gomti-Flussbecken: Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit“ erklären Jigyasu et al:
„Es sind dringend multidisziplinäre Untersuchungen erforderlich, um die geologischen Zusammenhänge der hohen Mobilität von Al [Aluminium] zu verstehen, die sich auf die Gesundheit der Bewohner der Gangesschwemmebene auswirkt, eine der am dichtesten besiedelten Regionen der Welt.“1
Der vorliegende Artikel soll diesem dringenden Aufruf zumindest ansatzweise nachkommen.
Das Leben auf der Erde entstand und wuchs in einer Umwelt heran, in der Aluminium – ein Element, das vom Gewichtsanteil her etwa acht Prozent der Erdkruste ausmacht – stark gebunden war. Aus diesem Grund entwickelten die Flora und Fauna des Planeten, wie auch der Mensch selbst, nur unzulängliche Abwehrmechanismen gegen chemisch mobiles Aluminium. Seit dem letzten Jahrzehnt – womöglich auch schon länger – wird nun aber unser gesamter Planet mit wachsender Intensität willkürlich und klammheimlich einer unnatürlichen Substanz ausgesetzt, durch die giftiges mobiles Aluminium in die Umwelt gelangt.
Im Folgenden präsentiere ich, wie bereits erwähnt, Indizien dafür, wie diese unnatürliche Substanz verbreitet wird, welche Eigenschaften sie hat und wie sie möglicherweise den Menschen,2–11 aber auch Flora und Fauna12 beeinträchtigt. Darüber hinaus betrachte ich die Folgen, die die jüngst im Wasser des Gomti (ein wichtiger Zufluss des Ganges in der nordindischen Gangesschwemmebene) entdeckten extrem hohen Werte an chemisch mobilem Aluminium für Indien haben.1
Das Thema „globale Erwärmung“ kam in den 1980er Jahren auf und wurde vor allem mithilfe des 1988 gegründeten UN-Weltklimarats IPCC in der globalen Agenda verankert. Im ersten IPCC-Bericht wurde 1990 behauptet, dass die Welt sich erwärmt habe und sich in Zukunft weiter erwärmen werde. Als Sündenbock wurde das zusätzliche Kohlendioxid auserkoren, das vom Menschen in die Atmosphäre eingebracht wird und angeblich zu einem „Treibhaus“effekt beitrage.
Sofort standen die Modellierer bereit und erstellten groß angelegte Klimamodelle, die auf der fehlerhaften Annahme fußten, dass sowohl die von der Sonne als auch vom Erdinneren abgestrahlte Wärme konstant sei. Nur aufgrund der Tatsache, dass diese einflussreichen Variablen unrealistischerweise als konstant angenommen wurden, konnte der minimale Treibhauseffekt, der sich aufgrund erhöhter Kohlendioxidwerte ergibt, überhaupt als signifikant erscheinen. Das angestrebte Ziel der Klimamodellierung war es zu zeigen, dass die globale Erwärmung tatsächlich vom Menschen verursacht wird und fatale Konsequenzen hat, die das gesamte Leben auf dem Planeten Erde gefährden.
Im Fahrwasser politischer, finanzieller und selbstsüchtiger Interessen etablierte sich schließlich die Vorstellung, dass der Klimawandel – die „globale Erwärmung“ – vom Menschen verursacht wird. Doch es gibt noch eine andere Erklärung.13
Seit 1996 erwägt das IPCC in seinen Berichten die Möglichkeit des „Geoengineerings“ – die Idee, reflektierende Substanzen in die höhere Atmosphäre (Stratosphäre) einzubringen, um einen Teil des auf die Erde treffenden Sonnenlichts zurück in den Weltraum zu lenken und so die angeblich vom Menschen verschuldete globale Erwärmung einzudämmen. Dieses Konzept fußt auf der Beobachtung, dass Vulkanasche nach einer Eruption mehr als ein Jahr lang in der Stratosphäre verbleiben kann, wo sie sich kaum vermischt, das eintreffende Sonnenlicht abschwächt und so für einen globalen Temperaturrückgang sorgt.

Abb. 1: Verdecktes Geoengineering. Toxische Aerosolspur zu Beginn der Sprühaktivitäten am 8. August 2014 in San Diego, USA. Die vom Düsentanker zurückgelassene Spur löst sich auf, bildet zunächst die im Bild zu sehenden flaumigen weißen „Wolken“ und später einen weißen Dunst.
Im Internet und in Büchern tauchen inzwischen vermehrt Informationen dazu auf, dass schon seit Jahren – womöglich schon seit Beginn des 21. Jahrhunderts – verdeckte Geoengineering-Aktivitäten durchgeführt werden (Streifen am Himmel: Klimawandel – einmal anders). Besonders alarmierend ist hierbei die Feststellung, dass diese Aktivitäten seit Anfang 2013 beträchtlich zugenommen haben.14–16 Dennoch wurde die Öffentlichkeit weder informiert, noch wurde ihre Zustimmung eingeholt.
Es existieren weder wissenschaftliche Untersuchungen noch irgendwelche Veröffentlichungen darüber, welche toxischen Substanzen in die Luft ausgebracht werden. Hingegen zeichnet sich ein Muster systematischer Desinformation ab: Man ist bestrebt, kritische Beobachter als „Verschwörungstheoretiker“ zu brandmarken und die Lüge in Umlauf zu bringen, bei den beobachteten toxischen, via Geoengineering ausgebrachten Chemtrails handele es sich lediglich um Eiskristalle, die sich in großer Höhe aus den Abgasen kommerzieller Linienflieger bilden.17
Den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 61 vom Nexus Magazin.

Führender Klimaforscher räumt ein: Das »Geoengineering«-Experiment läuft bereits
Professor Tim Lenton, Professor für Klimawandel und Erdsysteme an der Universität von Exeter, nahm im vergangenen Juli an einer Fragestunde im Rahmen der Konferenz »Unsere gemeinsame Zukunft im Klimawandel« in Paris teil. Dort beantwortete er bereitwillig eine triftige Frage zu künstlichen Wetterveränderungen und deren Auswirkungen auf die Erde (Klimavertrag von Paris: Erfolg und Misserfolg führen zu einer Weltregierung).
Olga Raffa vom Chemtrail Project U.K. fragte Prof. Lenton, warum »bereits laufende« Geoengineering-Programme fortgesetzt würden, ohne Forschungsergebnisse zu ihren Auswirkungen zu erbringen. Weiter fragte sie, wie man den Einsatz von »Aerosolen« rechtfertigen
könne, obwohl bekannt sei, dass diese Aerosole Aluminium, Barium und andere chemische Substanzen enthielten, die für das Bienensterben verantwortlich gemacht würden.
»Ich repräsentiere eine große Gruppe von Menschen, die sich fragen, warum derartige Programme wie etwa künstliche Wetterbeeinflussung und laufende Geoengineering-Programme an vielen Stellen der Welt trotz zahlreicher laufender Forschungen nicht berücksichtigt würden.«
Raffa verwies in diesem Zusammenhang auf die anhaltende Klimadebatte, die allerdings das Thema Geoengineering praktisch ausblende.
»Wir stellen täglich fest, dass unsere Umwelt durch die Aerosole, die in die Atmosphäre ausgebracht werden und dort die Sonneneinstrahlung blockieren, negativ beeinflusst wird. Und offenbar befindet sich eine erhebliche Menge Aluminium in unserer Umwelt – selbst Bienen haben Aluminium aufgenommen und in ihrem Körper eingelagert. Dieses Aluminium schädigt sie schwer. Offensichtlich findet ein massives Bienensterben statt, und die Insekten und die Artenvielfalt nehmen erheblichen Schaden«, sagte sie weiter.
Raffa sprach auch die Problemfelder Elektromagnetische Strahlung (EMF), das HAARP-Programm und verdeckte militärische Programme und andere heiße Themen an, die viele andere Klimaforscher gar nicht erst aufgreifen und lieber ignorieren – aber dies gilt nicht für Prof. Lenton (HAARP: Das Wetter als Waffe – Wahn oder Wirklichkeit? (Video)).
In seiner Antwort auf die Fragen Raffas erklärte Prof. Lenton, er stehe »Verfahren zur Reflektion des Sonnenlichts« sowie »großangelegten Verfahren zur Entfernung von Kohlenstoff« kritisch bis ablehnend gegenüber.
Beide Verfahren gehören zu den beliebtesten Ausreden, die für die massive Ausbringung wolkenbildender Substanzen in die Atmosphäre in Form kondensstreifenartiger Strukturen vorgebracht werden.
Prof. Lenton bestätigt im Zusammenhang mit Geoengineering »laufendes unkontrolliertes Experiment«
In einer Antwort auf eine Anschlussfrage von Dr. Colin Pritchard von der Universität Edinburgh bestätigte Prof. Lenton, dass es sich bei derartigen Programmen zur Wetterbeeinflussung keineswegs um Zukunftsmusik im Planungsstadium, sondern um gegenwärtig tatsächlich laufende Aktivitäten handelt. Als Lenton gedrängt wurde, seine Haltung zu den Gefahren darzulegen, die sich aufgrund der »großangelegten, im weltweiten Maßstab laufenden, unkontrollierten Experiment[e]« ergeben, antwortete er:
»Meiner Meinung nach müssen wir im Zusammenhang mit bestimmten einzelnen Vorschlägen [und] bestimmten Technologien differenzieren. Aber nach meiner Ansicht können wir uns vielleicht alle darauf verständigen, dass niemand von uns will, dass das gegenwärtig laufende unkontrollierte Experiment fortgesetzt wird.«
Nach diesem Eingeständnis von Prof. Lenton beteiligen sich Regierungen und andere Einrichtungen gegenwärtig mit anderen Worten an Geoengineering-Projekten in Form eines »großangelegten, unkontrollierten Experiments«. (US-Kongressausschuss über HAARP: Wir können die Ionosphäre kontrollieren (Video))
Die Frage lautet nicht länger, ob es Chemtrails tatsächlich gibt – das tut es –, sondern ob die umfassende Wetterbeeinflussung bereits im großen Stil begonnen hat oder nicht – und immer mehr Hinweise deuten darauf hin, dass sie bereits seit vielen, vielen Jahren betrieben wird.
Prof. Lenton hat später vehement dementiert, dass sich seine Äußerungen auf Geoengineering und Chemtrails bezogen, aber seitens des Chemtrails Project U.K. hieß es, hierbei handele es sich lediglich um den schwachen Versuch einer Schadensbegrenzung. »Offensichtlich geht es bei dem ›unkontrollierten Experiment‹, auf das sich Lenton bezieht, um dasselbe ›unkontrollierte Experiment‹ im Zusammenhang mit Geoengineering, von dem Pritchard sprach«, erklärte die Gruppe. »Das erkennt man schon daran, dass Ersterer umgehend auf den Letzteren reagiert.«
Literatur:
Kriegswaffe Planet Erde von Rosalie Bertell
Der Klimaschwindel: Erderwärmung, Treibhauseffekt, Klimawandel – die Fakten von Kurt G. Blüchel
Löcher im Himmel. Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP von Jeane Manning und Nick Begich
Chemtrails existieren DOCH!: 10 unwiderlegbare Beweise für die Existenz chemischer Kondensstreifen von Frank Hills
Quellen: PublicDomain/nexus-magazin.de/info.kopp-verlag.de am 09.01.2016
Schleichende Aluminiumvergiftung durch Geoengineering: Die alltägliche Wettermanipulation

Bildquelle donaukurier.de (Der Donaukurier berichtete leider nicht die Wahrheit)
Hier eine weitere, sehr glaubwürdige Berichterstattung über die rechtswidrig verhinderte PEGIDA-Demo von Köln. Erneut bitte ich die ausländischen Medien darum, sich mit den Informanten in Verbindung zu setzen, um darüber zu berichten.
Die Bundesregierung maßt sich an, die Medienpolitik von Polen zu kritisieren. Dort wurden zumindest noch entsprechende Gesetze auf demokratischen Wege geändert. Das ist in Deutschland schon lange nicht mehr nötig. In der BRDDR wird geltendes Recht von der Bundesregierung einfach hundert- oder tausendfach gebrochen!
100 % ige Berichterstattung!
via Holm Teichert
Gestern um 21:07 ·
Ich komme eben von Pegida Köln.
Es war ein unerträglicher Spießrutenlauf, den die Polizisten mit uns veranstalteten. Wie die Polizisten sich heute benommen haben, habe ich so noch nie erlebt. Ich bin völlig sprachlos und immer noch so wütend, ich würde als erwachsener Mann am liebsten anfangen zu heulen. Soviel Hass, wie uns etliche der Polizisten entgegengeschleudert haben, habe ich noch nie erlebt.
Eine Frau aus unserer Gruppe wollte aus dem Demo-Zug raus, weil die Polizei mit dem Wasserwerfer in die Menge der Teilnehmer zielte. Mitten rein in Familienväter und Mütter. Sie wurde von einem Polizisten an den Armen in die Menge zurückgeschleudert, mit den Worten: Selbst Schuld, wenn man zu so einer Demo geht.
Schon bei der Ankunft wurden wir in einer unfassbaren Art von Polizisten bei Seite gezogen, und uns wurde BEFOHLEN, dass wir unsere Taschen zeigen sollten.
Einer Bekannten wurde direkt die Tüte aus der Hand gerissen.
Es gab kein freundliches Wort, es wurde nicht im vernünftigen Ton gesprochen.
Da habe ich schon zu einer Bekannten aus unserer Gruppe gesagt, dass ich schlimmes erahne, was heute hier abgehen wird. Und ich sollte Recht behalten.
Wenn die Medien jetzt überall berichten, dass die Grundstimmung von Anfang an aufgeheizt war, kann ich nur sagen, dass dieses frei erlogen ist.
Der Platz war so dermaßen mit Menschen gefüllt, dass es eine Freude war, dies zu sehen.
Die Reden waren super, die Rufe „Merkel muss weg, wir sind das Volk, Jäger raus“ usw. hallten über den Platz.
Es war eine Superstimmung.
Als es dann mit dem Demozug losgehen sollte, haben die Polizisten alle Nase lang den Zug angehalten. 100 Meter gelaufen, wieder Stopp usw. Zwischendurch explodierte ein Böller. EIN BÖLLER! EIN EINZIGER!!! Nach 10 Minuten wurde der Zug dann komplett angehalten. Wir standen ca. 20 Min. auf der selben Stelle, ohne dass auch nur irgendwas passierte. Wir standen einfach nur rum. Kurz danach explodierten weitere Böller. Nicht mehr als 5 oder 6 Stück, schätze ich mal aus meiner Erinnerung. Achtung: Merkt Euch jetzt die kommende Stelle:
Nur wenige Meter von uns entfernt warf ein Mann etwas mit einer Handbewegung zur Seite. Wir haben nicht gesehen, was es war, wir haben es nur an seiner Armbewegung nach Links gesehen.
Habe ich jedenfalls nicht weiter drauf geachtet. Vermutlich habe ich eher an eine Kippe gedacht. 2 Sekunden später machte es neben uns einen Schlag, das ich dachte, dass mir der Körper auseinanderreißt.
Ich habe sofort nach de Mann geguckt, er ging nach rechts hinten weg und entfernte sich. Was ein gottverdammtes Arschloch, habe ich mir gedacht. Ist der Idiot völlig krank im Kopf? Der provoziert doch nur, dass die Polizisten noch eher gegen uns vorgehen können. Das Einzige, was ich von diesem Mann in Erinnerung behalten hatte, war, dass er eine graue Filzjacke anhatte und wohl beachtliche 1,90, vielleicht auch 2 M groß war..
So, wie sie jetzt modern sind. An sein Gesicht hätte ich mich nicht erinnern können. Aber kommen wir später zu ihm zurück:
Obwohl die Polizisten merkten, dass mehrere tausend Mann (nicht 1700, wie die Medien berichteten, aber seht Euch dazu selber die Videos an) auf der Stelle standen, nicht wussten was los war und immer unruhiger wurden, weil nichts passierte und keiner wusste, wann was wie weiter geht, ließen sie auf langer Strecke, gut sichtbar in Front zur Pegida, die Wasserwerfer auffahren.
Da wurde uns Angst und Bange. Die Polizei hat in diese Moment eine Panik unter den Leuten provoziert. Wohlgemerkt, die paar von Hogesa waren nicht die Masse. Die Masse der Leute waren gestandene bürgerliche Menschen. Mittlere Alter. Frauen, ein paar Kinder, Männer.
Zu meiner Bekannten Stephanie Abt sagte ich in dem Moment: „Jetzt fangen sie an, die Fernsehbilder zu produzieren, die die Medien haben wollen!“
Als die Polizei dann ankündigte, dass der Zug hier beendet wird und alle zurück müssen, fing ein unvorstellbares Pfeifkonzert gegen die Polizisten an.
Die Menschen schrien „Wo wart Ihr Silvester?“ und „Wir wollen weiterziehen“ oder „Volksverräter“:
Von vorne flogen Wasserflaschen auf die Polizisten. Ähmmm, stopp, PET-Flaschen. Keine Glasflaschen. Und Bierdosen.
Also definitiv keine Geschosse, wie Pflastersteine oder andere gefährliche Gegenstände.
Das soll nicht als Entschuldigung dienen, lediglich erklären, über was für Würfe wir hier reden. Es waren ungefährliche Plastikflaschen.
Kurz darauf wurde dann schon mitten in die Menge Tränengas gesprüht.
Ich habe noch nie in meinem Leben eine Hand gegen Polizisten erhoben. Aber in dem Moment haben sie uns alle, mich eingeschlossen, behandelt, als wären wir Schwerverbrecher auf der Flucht.
Wir sind dann alle zurück zum HBF um uns vor der Bühne einzufinden.
Nach wenigen Minuten nahm der erste Redner, ich weiß nicht mehr, wer es war, das Mikro und fing an, die Leute zu beruhigen.
Jetzt muss man sich vorstellen, dass überall Menschen saßen, teils lagen. Sie hatten alle massive Verletzungen in den Gesichtern, in den Augen, einige Frauen schrien vor Schmerz, Männer heulten Rotz und Wasser, weil sie schwerste Verätzungen im Gesicht, besonders in den Augen hatten.
Einige hatten blutende Platzwunden am Kopf.
Es waren komischerweise von den ganzen Verletzten 3, vielleicht 4 von Hogesa.
Der Rest der Verletzten waren die von mir schon öfters erwähnten Familienväter, Mütter, ein paar Jugendliche, Jungen und Mädchen.
Weder kam ein Notarzt, noch nicht einmal Sanitäter kamen zu den Verletzten.
Sie wurden von der Polizei einfach sich selbst überlassen.
NOCH NICHT EINMAL POLIZISTEN KÜMMERTEN SICH UM DIE VERLETZTEN!!! SIE STANDEN SEELENRUHIG DANEBEN UND HABEN ZUGEGUCKT!!!
Sie wurden letztendlich mit Wasserflaschen durch andere Veranstaltungsteilnehmer versorgt. Augen wurden ausgespült, Tempo-Taschentücher auf Wunden gedrückt.
Währenddessen provozierten die Polizisten, in einer so unfassbaren Art und Weise weiter, dass man nur sagen kann, dass es einer Polizei eines Rechtsstaates absolut unwürdig war.
SIE FUHREN 2 WASSERWERFER mit den Stoßstangen fast bis an die Knie der vor der Bühne stehenden Teilnehmer. Auf erwachsene Menschen. Mit den riesigen, wie bedrohliche Panzer wirkenden, Wasserwerfer, fast bis auf die Füße der Teilnehmer.
Der Rest der Teilnehmer konzentrierte sich auf die Redner.
Es war wieder komplett ruhig. Die Leute standen noch teilweise (so würde ich es einschätzen) unter Schock.
Mitten in der Rede kam plötzlich die Durchsage, dass die Veranstaltung von der Polizei für beendet erklärt wird.
Warum? Keine Ahnung. Es war absolut ruhig. Es passierte nichts mehr.
Der Sprecher sagte, dass die Veranstaltung aufgelöst wird, und in dem Moment setzten sich die Polizisten wieder in Bewegung und kesselten uns ein!
Als wir dann fluchtartig den Platz verlassen wollten, stießen wir an der entgegengesetzten Seite des Platzes auf !!! eine Polizeisperre !!!
Wir sollten den Platz in die entgegengesetzte Richtung verlassen.
Ich guckte den Polizisten an und fragte ihn, ob er uns gerade verarschen will!
Wörtlich sagte ich zu ihm, dass er in die Richtung gucken solle, in die er uns schicken wolle. Da stehen Wasserwerfer und Polizisten versprühten Reizgas auf wehrlose Teilnehmer.
Das war ihm egal. Hier ist dicht und wir kommen nicht durch.
Bamm. Wir saßen in der Falle. Im Rücken Wasserwerfer, Reizgas und Gummiknüppel und vor uns Polizisten, die schlicht verhinderten, dass wir der Aufforderung, den Platz zu verlassen, nachkommen konnten.
In dem Moment stand der Typ mit dem Böller neben mir. Keine 2 Meter.
Sofort schrie ich die Polizisten an, dass das der Typ mit dem Böller war. Dieser Typ zog in dem Moment sein Portemonnaie und zeigte es den Polizisten. Neben ihm war ein weiterer Mann. Schnurrbart, schätzungsweise 1,70 groß. Er zog ein Lederetui aus der Gesäßtasche und zeigte es ebenfalls den Polizisten. Obwohl ich schrie, dass die Polizisten den Typen festhalten sollten, weil er neben uns einen von den Böllern in die Masse geworfen hat, ließen die Polizisten ihn mit dem 2. Mann, der mir aber vorher nie aufgefallen ist, über die Absperrung klettern und in den HBF rennen.
Uns sagten die Polizisten, dass das Presseleute wären.
Sie haben sie nicht festgehalten, um die Personalien festzustellen.
Hier muss unbedingt geklärt werden, ob die Polizei selbst Böller warf, um die Veranstaltung zu mißkreditieren.
Wer sich, so wie ich eben, die ganzen Videos anguckt, wird feststellen, dass hier von Seiten der Polizei ein sehr merkwürdiges Spiel durchgezogen wurde.
Ich verdächtige die Polizei hiermit ganz öffentlich und offiziell, dass sie einen Konfrontationskurs gefahren sind, um Pegida zu schaden.
43 Mal ist Pegida in Duisburg schon gewesen. Mit Hogesa, mit anderen Hools, mit Bürgern, mit älteren, mit jüngeren Teilnehmern. Mit Männern, mit Frauen.
Noch nie ist irgendwas eskaliert.
Aber ausgerechnet in Köln explodiert die Stimmung?
Nein. Hier ist ein Spiel unter falscher Flagge gelaufen. Und das wird zu klären sein!
– Holm Teichert –
Link zum Video:http://humanhuntingparties.secretsoft…
Sich erheben immer und immer wieder bis die Lämmer zu Löwen werden
Freigeisterhaus
Freier Blogger und Freidenkender
Hier finden Sie Neuigkeiten aus dem Staat Preußen
Privates Forschungsinstitut Wolfgang Kühl seit 1998
Ein Blog für alle, die aufwachen wollen!
gegen NWO und anderen Wahnsinn
Geistige und finanzielle Aufklärung im Zeichen der Zeit
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
"Patriotismus ist kein Rassismus, sondern der Widerstand gegen die Dummheit" Bruno Diaz
Wenn Unrecht zu Recht wird ,wird Widerstand zur Pflicht! Bertold Brecht
Zeit dass die Wahrheit rauskommt und das wird sie.
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )
About Founder of Human-Knowledge, called "CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS"
Um dich, den Menschen, meinen Bruder
Wenn Sie Wahrheit zu schätzen wissen