Nächste Verschwörungstheorie wird Mainstream: Ausländer, Flüchtlinge und Asylbewerber sind überproportional kriminell

Torben Grombery

Selbst in diesen Tagen werden alternative Medien wie KOPP Online dafür gescholten, dass sie abseits der selbst auferlegten Regeln des Mainstreams die ungeschminkte Wahrheit berichten. Ein KOPP-Autor würde für den Satz: »Einige Menschen kommen offenbar nicht vorrangig zu uns, um Hilfe zu suchen, sondern um Straftaten zu begehen« unvermittelt von den Tugendwächtern der Political Correctness an den Pranger gestellt. Formuliert hat das Zitat ein Innenminister der SPD.

Seit den schrecklichen sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht finden wir in den Berichten der deutschen Mainstream-Medien sowie in den Polizeiberichten über Straftaten vermehrt das, was zur Lösung der Probleme in einem Rechtsstaat dort auch reingehört: Ungeschönte Zahlen, Daten und Fakten wie die Herkunft und den Aufenthaltsstatus der Tatverdächtigen sowie die Häufigkeit der von diesem Personenkreis begangenen Straftaten werden offen benannt.

Während extrem linkslastige Medien wegen der neuerlichen offensiven Benennung der Herkunft der Täter noch scharf zu disziplinieren versuchen, fabuliert der neue Chefredakteur und Herausgeber der Weltschon von einer Zeitenwende.

Seit der unrühmlichen Silvesternacht ist jedenfalls festzustellen, dass viele Journalisten der Systemmedien sich eben nicht mehr an die selbst auferlegten Regeln des Pressekodex halten ‒ und es sind schon zu viele ‒ um sie alle nach altbewährtem Muster zu disziplinieren.

Jetzt kommt geballt ans Licht, was links-grüne Gutmenschen und Politiker sowie deren willfährigen Helfer in den vergangenen zwei Jahrzehnten den Menschen lieber unterschlagen haben ‒ das »Schweigekartell« hat fürchterlichen Schiffbruch erlitten.

Damit wäre auch zu erklären, dass der Innenminister von Schleswig-Holstein, Stefan Studt (SPD), jetzt zu dem enormen Anstieg von Einbrüchen in seinem Bundesland öffentlich mitteilt, was noch vor wenigen Monaten nahezu undenkbar gewesen wäre. Die Kieler Nachrichten berichten aktuell:

»Bis November 2015 zählten die Ermittler 119 sogenannte Ermittlungs-Komplexe. 221 Personen gerieten dabei ins Visier der Behörden, lediglich 26 davon waren deutsche Staatsbürger. Bei allen anderen Personen handelt es sich laut Innenministerium um Ausländer, darunter 80 Asylsuchende, abgelehnte und geduldete Asylbewerber oder »Kontingentflüchtlinge«.

»Einige Menschen kommen offenbar nicht vorrangig zu uns, um Hilfe zu suchen, sondern um Straftaten zu begehen«, sagte Studt. Eine Kehrtwende: Noch im Herbst 2015 hatte der Innenminister beim KN-Talk betont, dass es beim Thema Flüchtlinge und Kriminalität ›keinerlei Auffälligkeiten‹ gebe.«

Die Informationsweitergabe einer freien Presse eines demokratischen Rechtsstaates an die Leser wäre perfekt gelungen, wenn uns jetzt noch mitgeteilt worden wäre, wie viele von den lediglich 26 Tatverdächtigen mit deutschem Pass denn einen Migrationshintergrund vorweisen. Aber darüber sehen wir großzügig hinweg ‒ sie fangen ja gerade erst an und müssen noch lernen …

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Bürgerwehren auch in Finnland

14 Januar 2016

Nicht nur in Deutschland finden sich immer mehr Menschen zu Bürgerwehren zusammen, um das zu tun, was eigentlich oberste Aufgabe des Staates ist: Den Schutz seiner Bürger zu gewährleisten. Auch in Finnland hat der Immigrantenstrom und die damit verbundene geänderte Sicherheitslage zur Bildung von „bürgerwehrartigen Gruppierungen“ geführt. 

Bürgerwehren auch in Finnland (Symbolbild: uliatcairo; kontrollpunkt der bürgerwehr, Rechte: CC BY 2.0-Lizenz, Original: siehe Link)

Bürgerwehren auch in Finnland (Symbolbild:uliatcairo; kontrollpunkt der bürgerwehr, Rechte:CC BY 2.0-Lizenz, Original: siehe Link)

Auch in Finnland hat der Immigrantenanstrum zur Bildung „bürgerwehrartigen Gruppierungen“ geführt, so der Sender euronews. Diese patrouillieren seit einiger Zeit durch mehrere finnische Städte. Am bekanntesten sei die Gruppe „Soldiers of Odin“ (Odins Soldaten), die aus dem nordfinnischen Kemi stamme und inzwischen Ableger in 19 Städten gegründet hat.

„Freiwillige Nachbarschaftsarbeit“ unterstützenswert

Finnlands Regierungschef Juha Sipilä (Zentrum) bemerkte zu den Bürgerwehren, dass im Prinzip die Polizei für Recht und Ordnung zuständig sei. Es käme darauf an, was diese Patrouillen tun würden. Die behördlichen Aufgaben könnten diese natürlich nicht übernehmen, so der liberale Politiker weiter. An Silvester kam es auch in der finnischen Hauptstadt Helsinki zu Übergriffen von Asylbewerbern auf Frauen. Dies sei das erste Mal gewesen, dass sich so etwas in Helsinki ereignet habe, so euronews.

Spiegel Online berichtet ebenfalls über die Gründung von finnischen Bürgerwehren und bezeichnet die „Soldiers of Odin“, die sich selbst als Nationalsozialisten benennen würden, als fremdenfeindlich.

Der finnische Polizeichef indes teilte in einer Pressemitteilung der nationalen Polizeibehörde mit, dass „freiwillige Nachbarschaftsarbeit“ unterstützenswert sei. Es sei sehr gut, dass die Bürger sich für die Sicherheitsfrage in ihrer Umgebung interessieren, so seine Bewertung.

Das überragende Thema: „Die Menschen fühlen sich unsicher“

Die Empörung über die kriminelle Vergangenheit des Anführer der „Soldiers of Odin“ indes teilt auch der finnische Justizminister Jari Lindström zum Bedauern des Spiegels nicht. Die Tatsache, dass Menschen sich dort gruppieren, die für Straftaten verurteilt wurden und Strafen abgesessen haben, errege sicherlich Aufmerksamkeit, so der Politiker gegenüber dem finnischen Rundfunksender Yle. Das überragende Thema sei aber doch, „dass Menschen sich unsicher fühlen“. Nachdem es bislang keine Probleme gegeben habe, gebe es auch keinen Grund, die Patrouillen zu unterbinden. Jeder habe das Recht, sich draußen zu bewegen.

Wie metropolico berichtete, finden sich auch in Deutschland immer mehr Bürger zusammen, die sich nicht mehr auf die Erfüllung des Sicherheitsauftrags durch den Staat verlassen möchten. Die rasant zunehmende Gewalt und  durch Immigranten verübte Straftaten lasst immer deutlicher erkennen, dass die Regierung nicht mehr in der Lage ist, seine oberste Aufgabe gegenüber seinen Bürgern zu realisieren: Die Menschen in Deutschland zu schützen. (BS)

http://www.metropolico.org/2016/01/14/buergerwehren-auch-in-finnland/

Di Fabio-Gutachten

DiFabio_Portrait_kleinMigrationskrise als föderales Verfassungsproblem
von Professor Dr. jur. Dr. sc. pol. Udo Di Fabio
Richter des Bundesverfassungsgerichts a. D.
Direktor des Instituts für Öffentliches Recht (Abteilung Staatsrecht)
der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn

Nachstehend wichtige Auszüge aus Di Fabios Gutachten (92 Seiten)

besonders wichtig die Punkte 7 und 9:

1217896. Der Bund darf zur Sicherung der Staatsgrenzen Hoheitsrechte auf die Europäische Union übertragen, bleibt aber im Falle des nachweisbaren Leistungsverlusts europäischer Systeme in der Gewährleistungsverantwortung für die wirksame Kontrolle von Einreisen in das Bundesgebiet. Der Bund ist aus verfassungsrechtlichen Gründen im Sinne der demokratischen Wesentlichkeitsrechtsprechung nach dem Lissabon-Urteil des BVerfG verpflichtet, wirksame Kontrollen der Bundesgrenzen wieder aufzunehmen, wenn das gemeinsame europäische Grenzsicherungs- und Einwanderungssystem vorübergehend oder dauerhaft gestört ist.

7. Das Grundgesetz garantiert jedem Menschen, der sich auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland befindet und ihrer Herrschaftsgewalt unterworfen ist, eine menschenwürdige Behandlung (Art. 1 Abs. 1 GG). Das Grundgesetz garantiert jedoch nicht den Schutz aller Menschen weltweit durch faktische oder rechtliche Einreiseerlaubnis. Eine solche unbegrenzte Rechtspflicht besteht auch weder europarechtlich noch völkerrechtlich. Entsprechende unbegrenzte Verpflichtungen dürfte der Bund auch nicht eingehen. Eine universell verbürgte und unbegrenzte Schutzpflicht würde die Institution demokratischer Selbstbestimmung und letztlich auch das völkerrechtliche
System sprengen, dessen Fähigkeit, den Frieden zu sichern, von territorial abgrenzbaren und handlungsfähigen Staaten abhängt.

  1. Art. 16 a GG gewährt Asyl bei politischer Verfolgung, soweit
    nicht die Einreise über einen sicheren Drittstaat erfolgt. …

1229709. Eine völkerrechtliche Verpflichtung zur unbegrenzten Aufnahme von Opfern eines Bürgerkrieges oder bei Staatenzerfall besteht nicht und wäre im Falle ihres Bestehens ein Verstoß gegen die unverfügbare Identität der Verfassungsordnung….

10. Die Europäische Menschenrechtskonvention begründet kein Menschenrecht auf ungehinderte Einreise in einen Konventionsstaat und sieht keine unbegrenzte Pflicht zur Aufnahme von Vertriebenen oder heimatlos gewordenen Menschen vor.

11. Bundesgesetzgeber, die Bundesverwaltung und die Rechtsprechung
haben zur Gewährleistung kontrollierter Einreise in das Bundesgebiet eine systematisch folgerichtige Entscheidung zu treffen: Entweder es bleibt beim (quantitativ unbegrenzten) individuellen Recht auf Asyl bei dann auch individueller Prüfung einer drohenden politischen Verfolgung sowie der Einschränkung des Asylrechts beim Weg über sichere Drittstaaten oder aber es gilt der weite Flüchtlingsbegriff, der von der europäischen Staatenpraxis und vom Handbuch des UNHCR zugrunde gelegt wird, der aber dann klare Kontingentierung, wirksame Verteilungsmechanismen und die Formulierung
sowie Durchsetzung von Kapazitätsgrenzen erfordert.

12. Es liegt innerhalb eines nur begrenzt justiziablen politischen
Gestaltungsermessens des Bundes, was getan werden muss, um ein gemeinsames europäisches Einwanderungs- und Asylrecht wiederherzustellen oder neu zu justieren. Zurzeit deutet einiges darauf hin, dass das Mindestmaß an politischen Aktivitäten durch den Bund diesbezüglich noch unterschritten ist. Sollte die Migrationskrise nicht mit wirksamen europäischen
Maßnahmen rechtsgestaltender oder gerichtlicher Art (Vertragsverletzungs-verfahren) bewältigt werden, muss der Bund zur Wahrung der verfassungs-staatlichen Ordnung und zum Schutz des föderalen Gefüges zumindest einstweilen die gesetzmäßige Sicherung der Bundesgrenze gewährleisten, weil
die Kontrolle über Elemente der Staatlichkeit im Sinne des Identitäts-vorbehalts der Rechtsprechung des BVerfG integrationsfest ist….“

949700Es bestehen demnach in mehrfacher Hinsicht verfassungsrechtliche Pflichten des Bundes gegenüber den Ländern zur Begrenzung des massenhaften und unkontrollierten Zustroms von Flüchtlingen. (…)

Es ist indes zweifelhaft, ob eine gesetzliche Ermächtigung zum praktischen Verzicht auf Einreisekontrolle  innerhalb eines zur Zeit hochdefizitären Schengensystems überhaupt materiell mit Verfassungsrecht zu vereinbaren ist. (…)

Auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland kann der Schutz der Würde des Menschen nur dann wirksam gewährleistet sein, wenn die Kontrolle über die Einreise in das Staatsgebiet nicht verloren geht.

Es unterliegt einem Missverständnis, wer glaubt, dass die Menschenrechte wegen ihrer universellen Geltung die staatliche oder supranationale Rechtsordnung suspendieren oder gar derogieren könnten. Individuelle Menschenrechte und demokratische Selbstbestimmung gehören als zwei normative Begründungs- und Geltungsstränge zusammen und müssen sich deshalb wechselseitig achten: Weder

dürfte eine Demokratie mit Mehrheitsbeschluss den Kernbestand der Menschenrechte aufheben, noch darf jemand unter Berufung auf universelle Rechte die demokratische Selbstbestimmung im Rechtstaat außer Kraft setzen. (…)

Ex-Verfassungsrichter: Merkel begeht Verfassungsbruch, Akt der Selbstermächtigung

focus: Verfassungsbruch durch Merkel und die Regierung

SPON: Seehofers neuer Trumpf gegen Merkel

ET: CDU-Abgeordnete sammeln Unterschriften für Grenzschließung

http://krisenfrei.de/di-fabio-gutachten/

Konkrete Pläne für Bürgerwehren in Wien und Graz

Viele Österreicher fühlen sich von der Polizei nicht mehr ausreichend beschützt und organisieren sich deshalb in Bürgerwehren. Foto: commons.wikimedia org, Plani (CC BY-SA 3.0)

Viele Österreicher fühlen sich von der Polizei nicht mehr ausreichend beschützt und organisieren sich deshalb in Bürgerwehren.
Foto: commons.wikimedia org, Plani (CC BY-SA 3.0)
12. Januar 2016 – 19:00
Nachdem sich in Deutschland bereits erste Bürgerwehren formierten, unzensuriert.atberichete darüber, ist es nun auch in Österreich soweit. Über eine Facebook-Seite werden Mitglieder einer Bürgerwehr für Wien und Wien-Umgebung rekrutiert. Am Freitag wurde die Seite gegründet, aktuell ist man bei fast 700 „Gefällt mir“-Angaben angelangt, die Tendenz ist stark steigend.

Die Administratoren der Seite suchen aktuell Verantwortliche für jeden Bezirk – ein Indiz, dass man nicht nur eine „Cyber-Bürgerwehr“ gegründet hat, sondern die Organisation auch auf die Straße bringen will. Konkret sucht man aktuell Mitglieder, um einen eigenen Verein zu gründen, wie aus einem Facebook-Posting hervorgeht:

Bürgerwehr Wien/Wien Umgebung

Gemeinschaft · 2175 „Gefällt mir“-Angaben

· 8. Januar um 21:35 ·

Es ist an der Zeit, Zeit für unsere Bürgerwehr… Gemeinsam, sorgen wir dafür das unsere Werte, Kultur und Familien Geschütz werden. Wir werden uns in den nächsten Wochen, mit einer Vereinsgründung beschäftigen. Wer wünsche, Fragen oder sonstiges hat, bitte einfach hier Posten oder via PN..

Wir stehen in enger zusammenarbeit mit der Bürgerwehr forum Graz damit wir gemeinsam so schnell wie möglich das Projekt zum laufen bringen !

84 „Gefällt mir“-Angaben · 18 Kommentare · 15 geteilte Inhalte

Grazer Bürgerwehr will Verein werden

Auch in Graz formiert sich aktuell eine Bürgerwehr, ebenfalls über eine Facebook-Seite. In der steirischen Hauptstadt soll es am 16. Jänner eine Info-Veranstaltung der Seitenbetreiber geben. Der genaue Ort wurde noch nicht verlautbart. In Graz will man ebenfalls einen Verein gründen und nicht nur in den sozialen Medien aktiv sein. Ein Logo wurde bereits entworfen.

Das Bürgerwehr Forum Graz

Gemeinschaft · 706 „Gefällt mir“-Angaben

· 10. Januar um 16:22 ·

so wird das ganze ausschauen …. Danke an unsere Mithelfer ..

56 „Gefällt mir“-Angaben · 6 Kommentare · 2 geteilte Inhalte

Die Regierung schweigt

Die Bevölkerung hat Angst und fühlt sich nicht mehr sicher, die Lage droht immer mehr zu eskalieren und unkontrollierbar zu werden. Von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP), die für die Sicherheit im Land zuständig ist, hört man kaum etwas. Die Regierung wirkt überfordert und provoziert mit ihrer „Alles wird gut“-Taktik eine immer größere Zuspitzung der Lage.

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Tanz dich ganz Sozialkontakte und Bewegung halten das Gehirn in Schwung

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Epoch Times, Mittwoch, 13. Januar 2016 23:49

Sozialkontakte und Bewegung treffen beim Seniorentanz positiv aufeinander.

Sozialkontakte und Bewegung treffen beim Seniorentanz positiv aufeinander. Foto: Jeff J Mitchell/Getty Images

Wer viel Bewegung hat und Sozialkontakte pflegt, betreibt damit Fitness-Training für das Gehirn. Selbst im Alter bleibt die Lernfähigkeit unter diesen Voraussetzungen sowie bei anregender Umgebung auf hohem Niveau bestehen, berichten Gehirn-Forscher der Universität Bochum. Die Ergebnisse kommen aus der Mäuseforschung, vergleichbare Studien legen jedoch Zusammenhänge zum menschlichen Gehirn nahe.

Gruppe erhöht Lernleistung

Die Forscher um den Neurophysiologen Arne Buschler setzten Mäuse teils in Standardkäfige, teils in Boxen, die mit Röhren, Laufrädern, Bällen und anderem Spielzeug ausgestaltet waren – teils alleine, teils mit Artgenossen. Dazu beobachteten sie regelmäßig die Aktivität der Nervenzellen im Hippocampus, der für das Langzeitgedächtnis verantwortlichen Gehirn-Region. Geprüft wurde, wie sehr sich diese Zellen an die Weitergabe kleiner elektrischer Signale anpassen konnten.

Bereits in den zwei Testwochen zeigte sich: Sozialkontakte und Bewegung lassen die Nervenzellen besser kommunizieren…

Ursprünglichen Post anzeigen 211 weitere Wörter

Verbrechen gegen den Frieden? Na und? – Oxymora in der amerikanischen Außenpolitik

 

Ein Beispiel für Neusprech – Bildquelle: http://2.bp.blogspot.com/

Jessica Pavoni   antikrieg.com

Oxymoron (pl: Oxymora): eine sprachliche Figur, bei der eine Wortkombination einen unvereinbaren, scheinbar sich selbst widersprechenden Effekt hervorbringt, wie z.B. bei „grausame Güte“ oder „sich langsam beeilen.“

Die Art und Weise, in der wir Wörter verwenden, spielt eine große Rolle. Wenn Wörter ihre Bedeutung zu verlieren beginnen oder verzerrt werden, beginnen die Dinge, die wir sagen, etwas ganz anderes zu bedeuten … drücken vielleicht ein Gefühl aus, das dem ursprünglich gemeinten entgegengesetzt ist. Das ist nicht unähnlich dem Begriff „Doppelsprech“ (George Orwell hat diesen in 1984 hervorgehoben, wo Krieg Frieden und Frieden Krieg ist). Es ist wichtig zu sehen, dass Wörter ihre Bedeutung nicht über Nacht ändern, in den meisten Fällen findet ein „Bedeutungswandel“ statt – je öfter rot als orange bezeichnet wird, desto eher wird es letztendlich so gesehen werden. Während das bei Farben nicht viel ausmachen wird, macht es gewaltig viel aus in der Welt von Krieg, Frieden und Außenpolitik. Ideen formen Wörter und Handlungen entstehen aus Ideen. Wenn Krieg fälschlich als „defensiv“ oder „humanitär“ bezeichnet wird, bilden die Worte ein Vehikel, das die Öffentlichkeit im Großen und Ganzen eine gewalttätige unmoralische Vorgangsweise gegen andere Menschen stillschweigend hinnehmen lässt. Sehen wir uns einige der bekannten Phrasen an, die in Zusammenhang mit der modernen amerikanischen Außenpolitik immer wieder unter die Leute gebracht werden, und bewerten wir, ob sie meinen, was sie sagen … oder etwas völlig anderes.

 

Verteidigungsministerium:

Früher wurde es Kriegsministerium genannt, was viel zutreffender war. Nehmen Sie zum Beispiel die Merriam-Webster-Definition von Verteidigung: „die Handlung, jemanden oder etwas vor einer Attacke zu schützen.“ Laut dieser Definition impliziert das Wort „Verteidigung,“ dass ein Angriff stattfindet oder vielleicht unmittelbar bevorsteht (das ist ein weiterer dieser Begriffe, die so verdreht worden sind, dass sie nicht wieder zu erkennen sind). In Wirklichkeit verwaltet das Verteidigungsministerium Streitkräfte, die in vielen Dutzenden Ländern rund um die Welt präsent sind. Sogar die „Nationalgarde“ wird zur Unterstützung von zahlreichen Einsätzen abkommandiert, erst letzte Woche entsandte die Wisconsin Guard 65 Mann in den Irak und nach Kuwait.

 

Humanitärer Krieg:

n der Tat ist es irgendwie erschreckend, dass die Phrase „Humanitärer Krieg” überhaupt existiert. Das ist die Vorstellung, dass manchmal der beste Weg, um Menschen zu helfen, Start, Einmischung oder Parteinahme in einem gewalttätigen Konflikt ist, oft ohne auf den Zusammenhang mit der Situation oder die Wünsche der betroffenen Menschen zu achten. Die Botschafterin der Vereinigten Staaten von Amerika bei der UNO Samantha Power ist ein hervorragendes Beispiel für die liberalen Kriegsfalken, die diese Art von Vorgangsweise vorantreiben. Robert Parry bringt eine kurze Übersicht über Power, die Agenda der humanitären Intervention und deren bedrückendes Scheitern auf seiner Website consortiumnews.com. Die Intervention im Interesse der irakischen, libyschen oder syrischen Bürger (sollte das tatsächlich das Ziel gewesen sein und nicht Regimewechsel) hat diesen in keiner Weise geholfen.

 

Präventive Verteidigung:

Die Bedeutung von „Verteidigung” wurde bereits oben diskutiert. In der Praxis wird präventive Verteidigung benützt, um eine gewalttätige Vorgangsweise zu rechtfertigen im Fall des Verdachts, dass jemand ein Verbrechen plant oder planen könnte, sie kommt der Gedankenpolizei am nächsten. Der Fall Anwar al-Awlaki, in dem zwei Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika (Vater und Sohn) in separaten Drohnenangriffen 2011 im Jemen getötet wurden, ist einer der eklatantesten – und verstörendsten – Fälle, in dem die Doktrin der Vorbeugung benutzt wurde. Aber die Idee der Vorbeugung geht weit vor die Awlakis zurück … sie wurde benutzt, um den amerikanischen Einmarsch 2003 in den Irak zu rechtfertigen, eines der größten Kriegsverbrechen dieses Jahrhunderts. Senator Robert Byrd traf es sehr gut, als er im Februar jenes Jahres sagte:

„Dieses Land ist dabei, eine neue Strategie einzuschlagen nach dem ersten Test einer revolutionären Doktrin in einer außergewöhnlichen Weise zu einer ungünstigen Zeit. Die Doktrin der Vorbeugung – die Idee, dass die Vereinigten Staaten von Amerika oder ein anderes Land rechtlich gedeckt ein Land angreifen können, das sie nicht unmittelbar bedroht, aber in der Zukunft bedrohen könnte – ist eine radikale Verdrehung der traditionellen Vorstellung der Selbstverteidigung. Das scheint im Widerspruch zum Internationalen Recht und zur Charta der UNO zu stehen.

Die amerikanischen Medien sind gerammelt voll mit Angstmacherei und Uneinigkeit stiftenden Wörtern, und die Bedeutungen, die wir diesen zuschreiben, werden reale Auswirkungen haben auf Menschen rund um die Welt. Indem wir geänderte Definitionen von Wörtern wie Verteidigung, präventiv, unmittelbar bevorstehend und humanitär akzeptieren, werden Menschen hinters Licht geführt, damit sie illegale und unmoralische Kriege unterstützen oder gar fordern. Wenn Sie das nächste Mal diese Begriffe, die uns zu Gewalt aufhetzen, im Fernsehen hören, dann denken Sie daran, was sie in Wirklichkeit bedeuten.

erschienen am 11. Januar 2016 auf > Antiwar.com > Artikel  Jessica Pavoni diente in der Luftwaffe der Vereinigten Staaten von Amerika, ehe sie den Wehrdienst verweigerte. Sie betreibt mit ihrem Mann die Website LibertyBug.

Monsanto kooperiert mit WWF um Amazonas in riesige Gen-Soja-Plantage umzuwandeln (Video)

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Der World Wildlife Fund (WWF), eine gemeinnützige Organisation, die im Jahr 1961 gegründet wurde, steht kurz davor alles, für was sie ursprünglich eintraten, zu zerstören. Seit Jahrzehnten spielte die gemeinnützige Organisation eine wesentliche Rolle bei der Erhaltung wichtiger Regionen, während sie im Namen des Tierschutzes in der ganzen Welt arbeitete. Im neuen Jahrtausend aber hat der WWF sich von seinen Wurzeln verirrt. Seine Ziele wurden verwässert und durch naturzerstörende Ideen der Biotech-Industrie infiltriert (Britisches Empire: Untergang des Hauses Windsor und die Rolle des WWF zwecks Neokolonialismus).

Der WWF ist nicht, was er einmal war. In dem kürzlich veröffentlichten Buch, „Panda—Leaks: Die dunkle Seite des WWF“, legt der deutsche Autor Wilfried Huismann alles offen, von unverschämt hohen Gehältern der wohltätigen Einrichtung, bis zu seiner jüngsten Partnerschaft mit dem Agrochemie-Riesen Monsanto.

Das unterdrückte neue Buch enthüllt die gefährliche Beziehung zwischen WWF und Monsanto

Als das Buch im Jahr 2012 erschien, versuchte das WWF-Legal-Team, es zu zensieren. Es gelang ihnen für mehrere Monate, aus Angst, für die Förderung von Monsantos gentechnisch veränderten Pflanzen entdeckt zu werden. Im Herbst 2014 wurde das Buch neu aufgelegt und es brachte die Fonds ans Licht, die der WWF von Monsanto nahm.

Das Buch war mehreren Klagen ausgesetzt und enthüllte die dunkle Seite der WWF-Beziehung mit dem multinationalen Agrokonzern. Es zeigt, dass der WWF mit Monsanto zusammenarbeitete, um einen „Runden Tisch für verantwortungsbewussten Sojaanbau“ zu erschaffen.

Dies bedeutet, dass WWF-Führer Möglichkeiten diskutierten, um Gen-Soja auf der ganzen Welt zu entfesseln, während ganze Länder überzeugt werden sollten, dass die gentechnisch manipulierten Pflanzen und Agrochemikalien die umweltbewussteste Methode der Landwirtschaft wäre (Greenpeace: Die Propagandafabrik – Schwindelfeldzug zur Sicherung des Geldregens).

Monsanto ist dafür berüchtigt seine Produkte „grün-zu-waschen“, sodass die Menschen denken, dass sie gut für die Umwelt sind. Die Gesellschaft nennt ihren Gen-Sojaanbau eine „verantwortliche“ Wahl für den Schutz der Umwelt. Dieser Betrug infizierte schließlich den WWF bei Plänen mitzumachen, Gen-Soja im Amazonas zu entfesseln.

Brasilien und Argentinien werden jetzt im Moment in Gentechnik-Plantagen umgewandelt, so wie der Amazonas abgehauen wird, um Platz zu machen für Monsantos „Gentechnik-kann-den-Planeten-retten“ Gehirnwäsche (Tribunal Monsanto Den Haag, 12. bis 16. Oktober 2016).

Die geschickten Arbeiter bei Monsanto haben einen Weg gefunden, um umweltbewusste Wohltätigkeitsorganisationen wie den WWF zu überzeugen, zusammenzugehen mit ihren Plänen der Landkontrolle und Weltherrschaft. Jede Spende, die der WWF bekommt, unterstützt nun die Ideen, die die natürliche Umwelt zerstören. Monsantos Agrochemikalien sind mit dem Massensterben von Honigbienen und Schmetterlingspopulationen in Verbindung gebracht worden (Das Ende der Bienen: Weltweite Auswirkungen der giftigen Pestizide).

Ohne diese Schlüssel-Bestäuber, können viele Gemüse und Kräuter sich nicht reproduzieren. Monsantos Agrochemikalien stellen eine Bedrohung für die Ökosysteme dar, den ganzen Weg hinunter, bis zum Auslöschen der guten Bakterien in der Erde und im menschlichen Darm. Wenn die Qualität des Bodens ignoriert wird, verringert sich im Laufe der Zeit die Ernährung der Pflanzen, schließlich beeinflusst es die Gesundheit der Menschen (Gentechnik: Monsanto im Team mit dem World Wildlife Fund (WWF) (Video)).

Der Amazonasregenwald in Stücke geschnitten, um Platz für Gentechnik-Plantagen zu machen

Der Amazonas-Gen-Soja-Boom verursacht, dass Millionen Morgen Regenwald ausgelöscht werden. Zwischen 2007 und 2008 wurden fast 3 Millionen Morgen im brasilianischen Amazonasregenwald zerstört, Sojaplantagen und Viehhaltung verbreitete sich über die Region.

Der WWF hat kein Interesse mehr am Schutz dieser Regionen, weil sie von den Ideen von Monsanto infiltriert sind, welche alle für das Ausräumen des Regenwaldes sind um den Bereich der Landwirtschaft zu erweitern (Aus für Monsanto: Venezuela verbietet endgültig genetisch verändertes Saatgut).

Monsanto wird die Welt nicht ernähren. Sie vergewaltigen die natürliche Vielfalt auf diesem Planeten und kontrollieren, was Landwirte anbauen, um im Geschäft zu bleiben. Brasilianisches Soja ist nun über 90 Prozent gentechnisch verändert.

Ein Großteil des Gen-Soja wird verwendet, um Tierfutter zurück an Landwirte zu verkaufen, anstatt dass diese Freilandhaltung betreiben; artenreiche, landwirtschaftliche Praktiken werden ihnen genommen und mit Gen-Soja-Feldern ersetzt.

Video:

Literatur:

Das lautlose Sterben der Bienen: Ursachen – Konsequenzen – Auswege von Friedrich Hainbuch

Saat der Zerstörung. Die dunkle Seite der Gen-Manipulation von F William Engdahl

Mit Gift und Genen: Wie der Biotech-Konzern Monsanto unsere Welt verändert von Marie-Monique Robin

Die Denkfabriken: Wie eine unsichtbare Macht Politik und Mainstream-Medien manipuliertvon William Engdahl

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 07.01.2016

Weitere Artikel:

Monsanto kooperiert mit WWF um Amazonas in riesige Gen-Soja-Plantage umzuwandeln (Video)

»Das Imperium schlägt zurück«: So empören sich Leser über die öffentlich-rechtliche Zensurbombe gegen Kopp Online

Markus Mähler

Pressefreiheit und Staatsjournalismus? Passt nicht: Report Mainz vom SWR zeigt seine wahre Fratze. Die selbsternannte Zensurbehörde diffamiert Kopp Online, Jungefreiheit.deund Politically Incorrect als Brandbeschleuniger für »Hass, Wut und Hetze«. Opfer dieser Schmutzkampagne werden auch Firmen und Behörden, die bei uns werben. Dürfen sie jetzt nicht mehr tun. Weshalb fallen so große Bomben auf das kleine Kopp Online? Weil wir in der Flüchtlingskrise gegen den politischen Meinungsdruck anschreiben und Sprachlosen wieder eine Stimme geben. So etwas reizt das »Imperium«, finden unsere wütenden Leser, die nach dem Anschlag des SWR auf die Meinungsfreiheit noch wütender sind.

Wut ist Widerspruch. Sie ist ein Ventil für Menschen, die sich überfahren und ungerecht behandelt fühlen – von einer Kanzlerin, die ein ganzes Volk in Meinungshaft nimmt. Damit »wir« schaffen, was»wir« nicht wollen. Wut ist das Echo der Menschen auf eine Flüchtlingspolitik ohne Alternative, auf einen Parteibetrieb, der mittlerweile sogar unsere Sicherheit gefährdet. Wut ist ein Alarmsignal von Machtlosen, die sich anders kein Gehör mehr verschaffen können.

Wut und Widerspruch werden jetzt verboten – fordern ausgerechnet Journalisten, die vom freien Wettbewerb der Meinungen leben (zur Erinnerung: Das nennt sich Demokratie). Wenn die Schreibtischtäter aber bei ARD undZDF sitzen – auf Lebenszeit verbeamtet und mit Zwangsgebühren versorgt –, gibt es für sie bloß noch zwei Meinungsklassen.

Eine erlaubte, von oben als »gut«abgesegnet, und eben eine verbotene, getrieben von dunklen Mächten. Die haben gerade wieder mal Lust, den rechtschaffenen deutschen Michel in das Jahr 1933 zurückzu»führen«. Ganz! Großes! Übel! Mit dieser Kindergarten-Rhetorik wird gerade ein Diskurs befeuert, der ein ganzes Land entmündigen soll. Eigentlich eine Bankrotterklärung der Wir-denken-für-euch-Fraktion.

Warum echte Merkel-Kritik bei den Öffentlich-Rechtlichen nicht stattfindet

Report Mainz vom ARD-Sender SWR hat gerade wieder Kopp Online in die Achse des Bösen abgeschoben. Das ist nicht neu und schon gar nicht originell. Genauso wenig wie die Logik der öffentlich-rechtlichen Journalisten: »Hass gegen Zuwanderer, Brandanschläge auf Unterkünfte, die Gewalt gegen Flüchtlinge nimmt zu. Angestachelt durch Hetze im Netz auf Seiten wie Politically Incorrect, Kopp Online und der Jungen Freiheit.« Das ist alles irgendwie eins und vor allem böse. Nicht verstanden? Macht nichts. Wir verstehen es auch nicht.

Genauso gut könnte Report Mainz doch einen solchen Beitrag stricken: »Das Merkel-Hass-Paradox. Die Kanzlerin krempelt gerade Deutschland um wie einen Pullover. Öffnet das Land für Millionen Menschen aus dem Nahen Osten und Afrika und bringt ihre überforderten Eingeborenen mit Meinungshaft und politischem Druck auf Linie. Die Marginalisierten werden wütend, ihre Wut entlädt sich. Voilà, Flüchtlingsheime brennen. Merkel zerstört unsere demokratische Diskurskultur und verstopft alle Ventile, die dem Ärger noch bleiben. Merkel, der Brandbeschleuniger.«

Report Mainz läutet eine neue Stufe der Meinungszensur ein

Weil Kanzler-Bashing für einen öffentlich-rechtlichen Journalisten aber zur Karriere-Sackgasse wird, tritt man doch lieber auf die Kleinen. Die leben auf freien Meinungsinseln wie Kopp Online – mitten im Meer der Konformität. Auch das ist nicht neu. Jetzt leistete sich Report Mainz aber eine neue Eskalationsstufe. Der Moderator Fritz Frey begründet die öffentlich-rechtliche Zensurbombe so: »Für Schweineschnitzel vor einem vegetarischen Restaurant zu werben«, das geht nicht. Wieder nicht verstanden? Wir auch nicht.

Es gibt auf Kopp Online so genannte Google-Adsense-Felder. Dort wird personalisierte Werbung geschaltet, die an den Interessen des Benutzers ausgerichtet ist. Wer nach einer Bahnfahrt sucht, bekommt kurz darauf auch Werbung für die Bahn auf Kopp Online oder auf jeder anderen Seite mit Google-Ads. Das läuft alles automatisch und wird durch Algorithmen bestimmt. Bisher hatte derGoogle-Algorithmus aber noch keine eingebaute Merkel-Zensur-Variable. Google richtet Werbung auf sein Publikum aus, nicht auf die Seite, auf der sie erscheint. Oder anders gesagt: Anzeigen gehen dahin, wo die Leute sind.

Auf einem Auge blind: Was ist eigentlich mit Google?

Jetzt hatten die Journalisten von Report Mainz nichts Besseres zu tun, als sich zwischen Dezember, Weihnachten und Neujahr auf die Lauer zu legen. Die Spanner und Überwacher filmten mit einer Kamera Kopp Online rund um die Uhr ab. Ein Praktikant drückte dabei vermutlich alle Sekunden auf F5, damit die Seite neu lädt (Danke für die Klicks). Und tatsächlich: Sakrileg! Aldi Süd finanziert mit Werbung die Achse des Bösen! Und nicht nur die Discounter-Könige. Auch Adidas, die Bahn, die Lufthansa, Volkswagen, Telekom, die Bundesagentur für Arbeit und sogar die Bundespolizei!

Weiterlesen hier:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/markus-maehler/-das-imperium-schlaegt-zurueck-so-empoeren-sich-leser-ueber-die-oeffentlich-rechtliche-zensurbombe.html

Die Schleusen sind offen: Flutung des französischen Eurotunnels gegen Flüchtlinge

Epoch Times, Mittwoch, 13. Januar 2016 21:09
Die Betreiber des Eurotunnels haben es der französischen Regierung erlaubt, das Gebiet vor dem Eingang zum Eurotunnel unter Wasser zu setzen. Das berüchtigte „Dschungel“-Flüchtlingslager wird aufgelöst, die Bewohner sollen in ein Containerdorf umziehen.
Die neuen Zäune rund um den Eurotunnel sind 7m hoch und stark gesichert, um mehr Schutz für die LKW-Fahrer zu schaffen, die auf die Durchfahrt warten. Das Gelände wird durch Flutung wieder zum Sumpfgebiet.
Die neuen Zäune rund um den Eurotunnel sind 7m hoch und stark gesichert, um mehr Schutz für die LKW-Fahrer zu schaffen, die auf die Durchfahrt warten. Das Gelände wird durch Flutung wieder zum Sumpfgebiet.

Foto: PHILIPPE HUGUEN/AFP/Getty Images

Dailymail“ meldet: „The floodgates really ARE open! Desperate Eurotunnel officials flood marshland around French tunnel entrance in bid to halt migrant trespassers“

Die Schleusen sind wirklich offen! Verzweifelte Beamten des Eurotunnel fluten das Marschland rund um den französischen Tunneleingang, um die Flüchtlinge aufzuhalten – und um sie daran zu hindern, LKWs zu entern.

Öffnung der Fluttore des Entwässerungssystems

Das Marsch-Gelände vor dem Eingang des Eurotunnels auf französischer Seite soll durch die Öffnung der Fluttore zu einem natürlichen Schutz des Eurotunnels werden. Der Eurotunnel beginnt auf ehemaligem Watt-Gebiet und erfordert spezielle Baumaßnahmen zur Trockenhaltung.

Letzten Donnerstag gab die französische Regierung bekannt, das berüchtigte „Dschungel“-Flüchtlingslager am Tunnel aufösen zu wollen. Das Lager beherbergt derzeit ca. 1500 Menschen, im Oktober 2015 wurde es auf 6000 Bewohner geschätzt.

Die Bewohner sollen in ein neu errichtetes Continerdorf in der Nähe umziehen. Das Camp hatte sich zu einem Elendsviertel aus Planen und Zelten mit Geschäften, Moscheen und einer Kirche entwickelt. IS-Kämpfer machten das illegale Flüchtlingslager unsicher und nach dem Pariser Terror brannten 10.000 Quadratmeter des Lagers ab.

In einer Erklärung der Bewohner heißt es, dass die Camp-Führer die französischen Aufforderungen zum Verlassen des Lagers respektieren und sich entschieden haben, zu bleiben, wo sie sind. Die französische Polizei gibt ihnen Zeit bis Mittwoch, um das Camp zu räumen, bevor am Donnerstag Bulldozer das Lager einebnen.

Mitarbeiter und Helfer beklagten, dass sie von der Regierung nicht genug Zeit für eine geordnete Umsiedlung bekommen haben.

Marschgebiete bestehen aus Sedimenten auf Meereshöhe oder wenige Zentimeter darüber. Sie entstehen aus dem Watt und durch allmähliche Verlandung der Salzwiesen. Marschland wird durch Entwässerungssysteme trockengehalten, dazu sind Gräben, Wettern, Pumpstationen, Siele und andere Hilfen notwendig. Ohne ständige Entwässerung werden Marschen zu Mooren. (ks)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/die-schleusen-sind-offen-flutung-des-franzoesischen-eurotunnels-gegen-fluechtlinge-a1298832.html

Zufall oder gelenkte Aktion? Betreuer schickt Flüchtlinge unbegleitet ins Freizeitbad – und sie versetzen Frauen in Panik

Epoch Times, Mittwoch, 13. Januar 2016 12:57
Eine Gruppe von 20 bis 25 jungen Asylheim-Bewohnern wurde von ihrem Betreuer in einem Freizeitbad abgesetzt. Der Betreuer verschwand dann wieder. Die jungen Männer konnten in der fremden und verführerischen Umgebung ihre „Erregung“ bald nicht mehr verbergen, was eine Flucht der weiblichen Badegäste verursachte. Eine seltsame Geschichte.
Freizeitbad in Netphen
Freizeitbad in Netphen Foto: Sceenshot/Facebook

Im Freizeitbad in Netphen bei Siegen in NRW soll es am Freitag zu sexuellen Belästigungen von Badegästen gekommen sein. Wie der Geschäftsführer des Bades, Bernd Wiezorek, bestätigte, seien die Probleme von einer Gruppe von Flüchtlingen ausgegangen, so der „SiegerlandKurier„. Allerdings soll es nicht zu körperlichen Berührungen gekommen sein.

Flüchtlingsgruppe ohne Betreuer

Zuerst hatte eine ortsansässige Dame, die am Freitag baden war, von den Vorkommnissen berichtet. Dann schaltete sich die Lokalpresse ein. Die Gruppe von 20 bis 25 jungen Männern war durch einen Betreuer ins Bad gebracht worden und hatte dort Chaos verursacht.

Der Betreuer hatte laut Aussage der diensthabenden Bademeisterin die Tickets für die Gruppe gelöst, habe daraufhin aber das Bad wieder verlassen und sei weggefahren. Den jungen Asylbewerbern war die Badeordnung in vier Sprachen gezeigt worden (deutsch, französisch, englisch, arabisch). Trotzdem stellten sie den Betrieb auf den Kopf. Oder wie es Bernd Wiezorek, Geschäftsführer des Netphener Freizeitbades, formulierte: Die jungen Männer hätten sich „nicht ordnungsgemäß verhalten.“

Sexuell erregte junge Männer

Freizeitbad in Netphen
Freizeitbad in Netphen

Foto: Sceenshot/Facebook

Anfangs kletterten sie auf den gesperrten Sprungturm und sprangen herunter. „Dabei waren sie frech, laut und respektlos“, so die Nephtener Augenzeugin.

Später eskalierte die Situation, als sich „dieFlüchtlinge dauernd ans Geschlechtsteil packten und hinter weiblichen Gästen herliefen“. Ihre sexuelle Erregung sei dabei deutlich sichtbar gewesen, schildert sie den Hergang weiter.

Der Siegerlandkurier schreibt dazu wörtlich: „Die ‚Annäherungsversuche‘ der jungen Männer mit deutlich sichtbar erigierten Geschlechtsteilen hat die Schwimmmeisterin bestätigt. Zu Übergriffen in den Umkleidekabinen oder Gängen sei es aber nicht gekommen.“

Die „Flucht“ der weiblichen Badegäste

Daraufhin hätten viele Frauen, sie selbst eingeschlossen, das Wasser und die Schwimmhalle verlassen und sich in die Umkleidekabinen begeben, so die Augenzeugin. In Gruppen hätten sie dann das Bad verlassen: „Ich hatte völlig die Fassung verloren und Angst, das Freizeitbad alleine zu verlassen“. Sie ließ sich von ihrem Mann abholen, der beim Personal des Bades anregte, die Polizei zu verständigen. Dies sei jedoch abgelehnt worden, erzählt sie.

Geschäftsführer Herr Wiezorek beschrieb die Situation wie folgt: