CIA: Untergrabung und Nazifizierung der Ukraine seit 1953

von Wayne Madsen (voltairenet)

Die jüngste Freigabe von mehr als 3800 Dokumenten durch die Central Intelligence Agency (CIA) bietet ausführliche Beweise dafür, dass die CIA seit 1953 zwei wichtige Programme ausführte die beabsichtigten, nicht nur die Ukraine zu destabilisieren, sondern sie auch mit Anhängern des ukrainischen zweiten Weltkrieg-Nazi-Führers Stepan Bandera zu nazifizieren.

JPEG - 59.4 kBDie CIA-Programme dauern seit einigen vier Jahrzehnten. Es hat wie eine paramilitärische Operation angefangen, die Finanzierung und Ausrüstung für solche anti-sowjetische ukrainische Widerstandsgruppen wie der Ukrainische Oberste Befreiungsrat (UHVR) zur Verfügung stellte; seine Tochtergesellschaften, die Organisation der ukrainischen Nationalisten (OUN) und die Ukrainische Aufständische Armee (UPA), lauter Nazi-Banderisten. Die CIA hat auch Unterstützung für eine relativ anti-Bandera-Fraktion des UHVR gegeben, nämlich die ZP-UHVR, eine im Ausland basierte virtuelle Filiale der CIA und des britischen Geheimdienstes MI-6. Die frühe CIA-Operation zur Destabilisierung der Ukraine, mit Exil-ukrainischen Agenten im Westen, die in die sowjetische Ukraine infiltriert wurden, hatte den Code Namen Projekt AERODYNAMIC.

Ein ehemaliges streng geheimes CIA-Dokument vom 13. Juli 1953 enthält eine Beschreibung des AERODYNAMIC: «das Projekt AERODYNAMIC soll die Nutzung und Erweiterung des anti-sowjetischen ukrainischen Widerstandes für kalte und heiße Kriegs-Zwecke fördern. Gruppen wie der Ukrainischen Oberste Befreiung-Rat (UHVR) und seine Ukrainische Aufständische Armee (OUN), die ausländische Vertretung des ukrainischen Obersten Rates der Befreiung (ZPUHVR) in Westeuropa und den Vereinigten Staaten und andere Organisationen wie die OUN/B werden genutzt werden». Die CIA gab in einem ehemaligen geheimen Dokument von 1970 zu, dass sie schon seit 1950 mit der ZPUHVR in Kontakt gewesen war.

Die OUN/B war die Bandera-Fraktion von der OUN und ihre Neo-Nazi-Sympathisanten befinden sich heute innerhalb der ukrainischen nationalen Regierung in Kiew und in regionalen und kommunalen Regierungen im ganzen Land.

AERODYNAMIC platzierte Feld Agenten innerhalb der sowjetischen Ukraine ein, die wiederum Kontakt mit ukrainischen Widerstandsbewegungen aufnahmen, besonders mit SB (Nachrichtendienst) Agenten von der OUN, die bereits im Inneren der Ukraine operierten. Die CIA sorgte für Nachschub von Kommunikationsausrüstung und anderen Versorgungsgütern, vermutlich einschließlich Waffen und Munition für die «geheime» CIA-Armee in der Ukraine. Die meisten ukrainischen CIA-Agenten wurden in der Bundesrepublik Deutschland durch den politischen und psychologischen Zweig des US-Army Foreign Intelligence (FI-PP) Dienstes ausgebildet. Die Verbindung zwischen den CIA-Agenten in der Ukraine und ihren westlichen Händlern wurde mit bidirektionalen Walkie-Talkie (WT), Kurzwellen über internationale Post-Kanäle, und heimliche Luft- und Landverkehrs Kuriere durchgeführt.

Per Fallschirm in Ukraine angekommene Agenten hatten einen Kit, der unter anderen Elementen, eine Stift-Pistole mit Tränengas enthielt, einen arktischen Schlafsack, eine Feld Axt, eine Schaufel zum Graben, ein Taschenmesser, ein Schokolade Wafer, eine Minox-Kamera und eine 35 mm-Leica-Kamera, Filme, einen sowjetischen Toiletten Kit, eine sowjetische Mütze und Jacke, eine Pistole Kaliber 0,22 und Patronen und Gummi «Kontrazeptiva» für ’Abdichtungs-Filme’. Anderen Agenten wurden Radiogeräte, Hand-Generatoren, Nickel-Cadmium-Batterien und Zielflugfunkfeuer ausgereicht.

Ein mit AERODYNAMIC verbundenes Projekt hatte den Decknamen CAPACHO.

CIA-Dokumente zeigen, dass AERODYNAMIC unter der Richard Nixon Regierung in 1970 weiter noch im Betrieb war.

Das Programm hatte mehr von einer psychologischen Kriegsführung, als von einem echten Faksimile eines John Le Carré «hinter dem Eisernen Vorhang» Spion-Roman. Die CIA richtete eine Propaganda-Firma in Manhattan ein, die Drucke und antisowjetische ZPUHVR Literatur herausgeben sollte, die dann in die Ukraine geschmuggelt werden sollte. Das neue Schlachtfeld wäre nicht sumpfige Exerzitien in der Nähe von Odessa und kalte verlassene Lagerhäuser in Kiew, sondern in der Mitte der Verlegerwelt und der Medien.

Die Front- Firma der CIA war Prolog Research and Publishing Associates, Inc., die später einfach als Prolog bekannt wurde. Der CIA Deckname für Prolog war AETENURE. Die Gruppe veröffentlichte das ukrainisch sprechende «Prolog» Magazin. Die CIA stellte Prolog als ein «Non-Profit, Steuer befreites Deckungs- Unternehmen für die ZP/UHVR Aktivitäten» dar. Die von der CIA benutzte „legale Firma“, um Prolog zu finanzieren, bleibt geheime Sache. Jedoch das geheime CIA-Dokument besagt: die Mittel für Prolog wurden an die New Yorker Filiale übergeben «über Denver und Los Angeles und Quittungen wurden Prolog geliefert, sodass die Rückfragen durch New Yorker Finanzbehörden über die Herkunft der Fonds gestoppt wurde».

Wie für das Münchner Büro von Prolog, behauptet das CIA-Dokument, dass die Finanzierung dafür von einem von Prolog in New York getrennten Konto kommt, von einer kooperierenden Bank, die auch klassifiziert bleibt. 1967 fusionierte die CIA die Aktivitäten von Prolog München und das Münchner Büro der aus der Ukraine verbannten nationalistischen «Suchasnist» Zeitschrift. Das Münchner Büro unterstützte auch die «Ukrainische Gesellschaft für Auslandstudien». Die CIA-Dokumente zeigen auch, dass US Federal Bureau of Investigation (FBI)-Agenten mit AERODYNAMIC Agenten in New York zusammengearbeitet haben können. Eine CIA-Richtlinie von 1967 riet allen ZPUHVR Agenten in den USA, entweder ihre Kontakte mit Diplomaten der Vereinten Nationen-Mission und UN-Mitarbeitern aus der UdSSR und der Ukrainischen SSR zum FBI, oder direkt mit ihren eigenen Fachreferenten der CIA zu etablieren. Die für AERODYNAMIC verantwortlichen CIA-Agenten in New York und München hatten den Decknamen AECASSOWARY. Nicht alles war mit der Kürze des berühmten MI-6 Agenten «007» bedacht: ein CIA-Agent in München hatte offenbar den Codenamen AECASSOWARY/6 und der leitende Agent in New York war AECASSOWARY/2.

AECASSOWARY-Agenten beteiligten sich und führten andere AERODYNAMIC Teams, die die Wiener Jugendkonferenz 1959 infiltriert hatten. Die Wiener Infiltrations- Operation, wo Kontakt mit jungen Ukrainern aufgenommen wurde, hatte durch die CIA den Decknamen LCOUTBOUND.

1968 beendete die CIA die Aktivität von Prolog Research and Publishing Associates, Inc. und ersetzte sie durch Prolog Research Corporation, «ein gewinnorientiertes, kommerzielles Unternehmen, das offensichtlich Verträge für nicht angegebene Benutzer als Privatpersonen und Institutionen» vermittelte.

Der Aufputz von Prolog wäre laut der CIA durch die Operation MHDOWEL entstanden. Es ist nicht viel anderes über MHDOWEL bekannt, als die Aufdeckung der CIA-Tarnung von einer gemeinnützigen Stiftung. Das folgende ist aus einer Gutschrift zur Datei, datiert vom 31. Januar 1969, von dem CIA stellvertretenden Justizrat John Greaney: «bezieht sich auf ein Treffen von Greaney, Anwalt Lawrence Houston und Rocca über eine Konfrontation mit NY FBI-Büro am 17. Januar 1969. Gesprächsthemen waren zwei Personen, deren Namen redigiert wurden. Einer soll ein Personal-Agent der CIA seit 28.08.61 gewesen sein, dem 1964 befohlen worden war, eine Monographie zu schreiben, die durch einen Zuschuss von einer Stiftung finanziert wurde, deren Abdeckung in MHDOWEL aufgeflogen war. (Ich vermute, das ist der Code für die US-Presse). Eine der Personen (Name redigiert) war für die Verwendung mit dem DTPILLAR Projekt im November 1953 bis Februar 1955 gefordert worden und später im März 1964 für WUBRINY. Als die Domestic Operations Division die Sicherheit darauf hinwies, dass diese Person nicht in WUBRINY verwendet werden würde, kommentierte Rocca, dass es ’einige ziemlich ominöse Vorwürfe gegen Mitglieder der Firma (redigiert) gibt,’ und ein Mitglied dieser Firma war „eingeschriebenes Mitglied der Kommunistischen Partei“. Das Memo fuhr fort, dass Rocca die Verwendung des Individuums im Projekt DTPILLAR untersuchen würde, ob diese Person Aktivitäten in Genf im März 1966 in Verbindung mit Herbert Itkin erwähnt hatte». Raymond Rocca war der stellvertretende Leiter der Spionageabwehr Division der CIA. Itkin war ein verdeckter Agent für das FBI und die CIA, der angeblich die Mafia infiltriert hatte und 1972 eine neue Identität in Kalifornien als «Herbert Atkin» erhalten hatte.

1969 begann AERODYNAMIC die Sache der Krimtataren zu fördern. Aufgrund der großen ukrainischen Bevölkerung Kanadas, begann Kanadas Geheimdienst 1959 ein dem AERODYNAMIC ähnliches Programm, mit Codename «REDSKIN».

Als der internationale Flugverkehr zunahm, nahm auch die Zahl der Besucher von der sowjetischen Ukraine im Westen zu. Diese Reisenden waren von primärem Interesse für AERODYNAMIC. Reisende wurden von CIA-Agenten gebeten, heimlich Prolog Materialien, die alle von der sowjetischen Regierung zensiert würden, zurück in die Ukraine für die Verteilung mitzunehmen. Später begannen die AERODYNAMIC Agenten Annäherung von ukrainischen Besuchern in osteuropäischen Ländern, insbesondere sowjet- ukrainische Besucher in der Tschechoslowakei während dem «Prager Frühling» von 1968. Die ukrainischen CIA-Agenten hatten die gleichen Anfragen, subversive Literatur in die Ukraine zu transportieren.

AERODYNAMIC machte in den 1980er Jahren weiter, als Operation QRDYNAMIC, welche den politischen und psychologischen Mitarbeitern des sowjetischen Ost Europa Covert Action Programms der CIA zugeordnet wurde. Prolog sah seine Tätigkeit von New York und München, bis London, Paris und Tokio erweitert. QRDYNAMIC begann die Verknüpfung mit Finanzoperationen durch den Hedge-Fonds Milliardär George Soros, besonders die Helsinki Watch Group Vereine in Kiew und Moskau. Die Verteilung von unterirdischem Material wurde mit Zeitschriften und Broschüren, Audio Kassetten, Selbstfärbestempel mit antisowjetischen Botschaften, Aufklebern und T-shirts erweitert.

QRDYNAMIC erweiterte seine Aktivitäten auf China, offensichtlich von der Niederlassung in Tokio und in der Tschechoslowakei, Polen, Estland, Lettland, Jugoslawien, Afghanistan und Zentralasien, die sowjetischen Pacific Maritime Region und unter den Ukrainischen Kanadiern. QRDYNAMIC zahlte auch Journalisten als Agenten mit Einfluss für ihre Artikel. Diese Journalisten befanden sich in Schweden, Schweiz, Australien, Israel und Österreich.

Aber am Anfang der Glasnost und Perestroika in der Mitte der 1980er Jahre begannen die Dinge für QRDYNAMIC düster zu werden. Die hohen Mietkosten in Manhattan machten die Suche nach einem billigeren Viertel in New Jersey notwendig.

Die stellvertretende Staatssekretärin für Europäische/Eurasische Sachen, Victoria Nuland, die Backwaren-tragende «Maid des Maidan,» sagte dem US-Kongress, dass die Vereinigten Staaten seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion $ 5 Milliarden für die Kontrolle der Ukraine ausgegeben hätten, um sie dem russischen Einfluss zu entreißen. Mit den jüngsten Freigaben der CIA scheint es aber, dass der Preiss für den amerikanischen Steuerzahler für solche ausländische Spielchen viel höher war.

Wayne Madsen

Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle
Strategic Culture Foundation (Russland)

http://krisenfrei.de/cia-untergrabung-und-nazifizierung-der-ukraine-seit-1953/

Österreich: Militär-Großoffensive gegen illegale Einwanderer

14. Januar 2016

Krone.at meldet heute, dass die österreichische Regierung die Südgrenze durch eine Militär-Großoffensive sichern will. Bereits ab Freitag soll ein deutlich härterer Kurs in der Asylpolitik eingeschlagen werden: „Ja, wir sind mit der deutschen und slowenischen Regierungsspitze in guten Gesprächen über unsere Pläne für deutlich bessere Grenzkontrollen“, bestätigte Innenministerin Johanna Mikl- Leitner, dass jetzt Maßnahmen folgen, um illegal einreisende Menschen sowie Wirtschaftsflüchtlinge vor Österreichs Grenzen zu stoppen. Bei einem am Donnerstag in Berlin stattfindenden Treffen von Angela Merkel mit dem slowenischen Ministerpräsidenten Miro Cerar sollen noch Details dazu abgeklärt werden. Weitere Informationen dazu auf Krone.at

Bisher sprachen nur die alternativen Medien von illegalen Eingereisten, dafür wurden sie als rechtspopulistisch gescholten. Wie kommt es nur dazu, dass sich der Wind auf einmal dreht?

https://www.netzplanet.net/oesterreich-militaer-grossoffensive-gegen-illegale-einwanderer/

Alarm – Hilfe bitte – 14.1.2014 9:34h

Ich hoffe sehr, daß es Rettung gibt und bitte alle meine österreichischen Leser, wenn sie können, um Hilfe für Dich!

Avatar von https://wissenschaft3000.wordpress.com/Wissenschaft3000 ~ science3000

Hallo Leute,

Ich bitte dringendst um Hilfe, man möchte gerade meine Wohnung stürmen.

Die Polizei zwei Männer wollen gerade die WEGA rufen

weil ich meine Türe nicht öffne!!!!

Meine Adresse

1150 Wien

Meiselstraße 15-17/1/12

Der Belagerungszustand hält an – bitte kommt zahlreich – DANKE!

10:09h

Ursprünglichen Post anzeigen

Muslimische Geschlechtsmoral

119227Gewalt gegen Frauen, deren Demütigung und Vergewaltigung zielt seit dem es Kriege gibt, auf die damit einhergehende Unterwerfung der Männer. Der Sieger zeigt dem Feind, daß dieser nicht mehr in der Lage ist, das eigene „Haus“ zu verteidigen. Wenn sich die eigenen Sicherheitskräfte zum Büttel fremder Eindringlinge machen, werden letztere, ohne vorausgegangenen Krieg bereits zu Siegern gekürt. Die Geschlechtsmoral dieser „Sieger“ scheint für einen solchen feigen Akt geradezu prädestiniert.Eduard (Edward) Gibbon (1737 – 1797) schreibt in seiner Autobiographie, dass kein Volk so großen Wert legt auf die Sittlichkeit seiner Weiber als allein die Türken. Den Grund dafür sieht er darin, dass der Mongole Timur Lenk nach der Schlacht von Angora (Ankara) den Harem des türkischen Sultans Bayezid I. eroberte und sämtliche seiner Frauen beschlief, was derartig demütigend war, dass die türkischen Sultane in Zukunft nur noch Sklavinnen begatteten, damit ihnen diese Schmach nicht mehr passieren konnte. Übrigens war es in polygamen Staaten durchaus üblich den Gegner durch das Beschlafen seiner Frauen zu demütigen. So erfuhr dies der berühmte König David, Eroberer Jerusalems, des heutigen Zankapfels, von seinem eigenen Sohn Absalom (2. Samuel 16, 20):

http://bibeltext.com/l12/2_samuel/16.htm

„Und Absalom sprach zu Ahithophel: Ratet zu, was sollen wir tun? 21Ahithophel sprach zu Absalom: Gehe hinein zu den Weibern deines Vaters, die er zurückgelassen hat, das Haus zu bewahren, so wird das ganze Israel hören, daß du dich bei deinem Vater hast stinkend gemacht, und wird aller Hand, die bei dir sind, desto kühner werden. 22Da machten sie Absalom eine Hütte auf dem Dache, und Absalom ging hinein zu den Weibern seines Vaters vor den Augen des ganzen Israel.“

Solche sexuellen Vorgänge wie nach der Schlacht von Angora sowie durch Absalom sind in der europäischen Geschichte unbekannt und könnten schwerlich nachgewiesen werden.

Für Europäer war es stets mißlich, dass Muslime ihre Frauen abschlossen und deswegen im gesellschaftlichen Verkehr fehlten. Heinrich von Maltzan berichtet in seiner Mekkareise 1860, dass kein Araber mit seinen verschleierten weiblichen Verwandten in Gegenwart Fremder spräche und Jacob Jonas Björnståhl bedauert 1777, dass das Erlernen der türkischen Sprache durch diesen gesellschaftlichen Mangel sehr erschwert wird: „Ihre Sitten erlauben uns nicht, das Frauenzimmer zu sehen, auf ihre Speisequartiere zu gehen, in ihren Häuser zu wohnen; selbst die Armenier sind hierin wie die Türken; sie wollen keinen Fremden in ihren Häusern umgehen lassen.“ Aufgrund dieses Absperrens der Frauen sind allerdings uneheliche Kinder bei den Türken und Arabern unbekannt.

13365406zNach muslimischem Verständnis denken nicht die Männer an das Eine, sondern die Frauen: Necla Kelek „Die fremde Braut“, 2006, S. 53 – 54: „Nach islamischer Auffassung sind es nicht die Männer, die ständig an „das Eine“ denken, sondern es liegt in der Natur der Frauen, ständig „zu wollen“. Deshalb müssen die Männer die Frauen vor sich selbst und anderen beschützen. … Die Sinnenfreude schürt die Angst der muslimischen Männer vor der „Fitna“ – dem Chaos, das durch das sexuelle Verlangen der Frauen verursacht wird – und brachte und bringt die muslimische Familien dazu, ihre Töchter so früh wie möglich zu verheiraten. Auch hier waren die Sultane führend …“

Es handelt sich also um ein weibliches Begehren nach Art des Weibs des Potifar (1. Mose 39, 7ff.):

http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/1_mose/39/

„Und es begab sich nach dieser Geschichte, daß seines Herrn Weib ihre Augen auf Joseph warf und sprach: Schlafe bei mir! 8 Er weigerte sich aber und sprach zu ihr: Siehe, mein Herr nimmt sich keines Dinges an vor mir, was im Hause ist, und alles, was er hat, das hat er unter meine Hände getan, 9 und hat nichts so Großes in dem Hause, das er mir verhohlen habe, außer dir, indem du sein Weib bist. Wie sollte ich denn nun ein solch groß Übel tun und wider Gott sündigen? 10 Und sie trieb solche Worte gegen Joseph täglich. Aber er gehorchte ihr nicht, daß er nahe bei ihr schliefe noch um sie wäre.

11 Es begab sich eines Tages, daß Joseph in das Haus ging, sein Geschäft zu tun, und war kein Mensch vom Gesinde des Hauses dabei. 12 Und sie erwischte ihn bei seinem Kleid und sprach: Schlafe bei mir! Aber er ließ das Kleid in ihrer Hand und floh und lief zum Hause hinaus. 13 Da sie nun sah, daß er sein Kleid in ihrer Hand ließ und hinaus entfloh, 14 rief sie das Gesinde im Hause und sprach zu ihnen: Sehet, er hat uns den hebräischen Mann hereingebracht, daß er seinen Mutwillen mit uns treibe. Er kam zu mir herein und wollte bei mir schlafen; ich rief aber mit lauter Stimme. 15 Und da er hörte, daß ich ein Geschrei machte und rief, da ließ er sein Kleid bei mir und lief hinaus.“

Diese vermutete sexuelle weibliche Sinnenfreude zwingt die muslimischen Frauen das Bedürfnis besonders zu verbergen, indem sie Kopftücher tragen, sich in große Gewänder hüllen und Männer weder anschauen noch grüßen. Bereits das Anschauen eines Mannes könnte schließlich schon ihr sexuelles Interesse verraten.

Die bei den Orientalen (Arabern, Türken) weit verbreitete Polygamie war bei uns Europäern unbekannt. Schon der Erzvater Jakob hatte vier Frauen (Lea, Rahel, Bilha, Silpa, 1. Mose 29, 21ff.), die Könige David und Salomon kaum zählbare. Solche Haremsverhältnisse kannte man weder bei den Römern, Germanen oder Kelten, auch wenn einzelne Fürsten, wie August der Starke, keine Kostverächter waren. Von der Frau des Zeus, Hera (bzw. bei den Römern: Juno und Jupiter) ist bekannt, dass sie stets eifersüchtig die Seitensprünge ihres Göttergatten Zeus beobachtete:

https://de.wikipedia.org/wiki/Hera

„Hera beobachtet eifersüchtig die zahlreichen Liebschaften von Zeus und bekundet ihren Ärger durch Schmollen oder Gezänk. Zu tätigem Widerstand fehlt ihr jedoch der Mut; droht er ihr, so lenkt sie schnell ein, weiß sich dann aber der List zu bedienen. .. Sie verfolgt jedoch seine unehelichen Kinder.“

Die gewachsenen geschlechtlichen Kulturunterschiede der Orientalen zu uns wurden natürlich durch die Schriften Mohammeds noch einmal vertieft.

Solange seine ca. 20 Jahre ältere Frau und erste Anhängerin seiner Religion, Chadidscha, lebte, hielt er sich geschlechtlich im Zaum. Anschließend gab er sich jedoch der geschlechtlichen Sinnenfreude hin, und zwar sogar mehr als er seinen eigenen Anhängern erlaubte!

Ich berufe mich hier sowohl auf Erich Bischoff, Der Koran, Leipzig, 1904, vollständig enthalten in:

https://deutschesreichforever.files.wordpress.com/2015/03/bischoff-erich-der-koran-1904-1983-141-s-scan-text.pdf

Kapitel VI, Der Koran und die Frauen

als auch auf „Die Ehe im Islam, Bewegung belgischer Ex-Moslems“:

http://belgien.exmuslim.org/die-ehe-im-islam.html

Bischoff schreibt:

„Mohammed lebte bekanntlich trotz seines Prophetentums bis zu seinem Ende schlicht und einfach unter seinen Stammesgenossen, kleidete sich, wohnte, aß und trank wie sie, und nicht selten war bei ihm sogar Schmalhans Küchenmeister. Seinen einzigen Luxus in späterer Zeit bildete die ZahI seiner Weiber. Im ganzen hat er deren 12 gehabt, dazu noch eine Anzahl Sklavinnen als Nebenfrauen; indessen von einigen seiner Frauen trennte er sich nach kurzem Zusammensein.

122490„Der Prophet, der trotz seines hohen Amtes ein echtes arabisches Naturkind blieb, konnte die Weiber nicht entbehren; diese aber machten ihm oft nicht wenig zu schaffen, so daß er sich dann nicht anders zu helfen wußte, als sie mit einer schnell offenbarten Sure zur Raison zu bringen.“

Die Probleme Mohammeds mit den Frauen ergaben sich aus seinem starken Geschlechtstrieb und der Vielweiberei, die sich dann als Offenbarungen des Erzengels Gabriel bei ihm zeitigten und die muslimische Welt seit Jahrhunderten bis heute prägen. Hier sollen nur drei Frauen besprochen werden, die sich im Koran niedergeschlagen haben. Dies sind:

Zeinab bint (Tochter des) Dschahsch, ferner seine Lieblingsfrau Aischa, endlich die Koptin Maria, Sklavin der Hafssa. Sie alle wurden drei Veranlassungen zu Koran-Suren.

Zeinab bint Dschahsch war ursprünglich mit Zeid verheiratet, dem Adoptivsohn und neben Ali frühester Anhänger Mohammeds. Zeid hatte sich von seiner Frau geschieden, da Mohammed in Leidenschaft für sie entbrannt war. Allerdings widersprach dies dem arabischen Gesetz, nach der der Vater seine Schwiegertochter nicht heiraten konnte. Mohammed wurde eigens eine Offenbarung zuteil (Sure 31, 4), dass man die Frau seines Adoptivsohnes heiraten darf, weswegen Zeid die Genugtuung hatte, als einziger der Gläubigen im Koran verwähnt zu werden.

Hinweise:

a) So wie bei uns sich einmal Bernhard Grzymek von seiner Frau trennte, um seine Schwiegertochter zu heiraten. WikiPedia: „Bernhard Grzimeks erste Ehe wurde 1973 geschieden. Am 30. Mai 1978 heiratete er in zweiter Ehe seine Schwiegertochter Erika, geb. Schoof, die Witwe seines Sohnes Michael, und

adoptierte deren Kinder.“

b) Auch bei den Juden war es nicht möglich, dass ein Vater mit seiner Schwiegertochter verkehrt, wie die folgende Erzählung veranschaulicht:

http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/1_mose/38/

Einer der 12 Söhne Jakobs, Juda, verkehrte irrtümlich mit seiner Schwiegertochter Thamar:

„Da nun Juda Thamar sah, meinte er, sie wäre eine Hure; denn sie hatte ihr Angesicht verdeckt. 16 Und er machte sich zu ihr am Wege und sprach: Laß mich doch zu dir kommen; denn er wußte nicht, daß es seine Schwiegertochter wäre. Sie antwortete: Was willst du mir geben, daß du zu mir kommst?“ … Beide werden sich handelseinig für ihrer Dienstleistung auf einen Ziegenbock, und als Pfand erhält Thamar einen Ring, eine Schnur und einen Stab.

„Über drei Monate ward Juda angesagt: Deine Schwiegertochter Thamar hat gehurt; dazu siehe, ist sie von der Hurerei schwanger geworden. Juda spricht: Bringt sie hervor, daß sie verbrannt werde. 25 Und da man sie hervorbrachte, schickte sie zu ihrem Schwiegervater und sprach: Von dem Mann bin ich schwanger, von dem dies ist. Und sprach: Kennst du auch, wes dieser Ring und diese Schnur und dieser Stab ist? 26 Juda erkannte es und sprach: Sie ist gerechter als ich; denn ich habe sie nicht gegeben meinen Sohn Sela. Doch verkehrte er anschließend nicht mehr mit ihr.

Aischa war Mohammeds Lieblingsfrau. Er heiratete sie als er ungefähr 50 war und sie sechs. Sie war die Tochter seines Freundes und Nachfolgers Abu Bekr. Es muß sich um ein ausgesprochenes Faszinosum für den alternden Propeten gehandelt haben, so ähnlich wie die jugendliche Julia Farnese für den fast 45 Jahre älteren Papst Alexander VI.

Die Ehe mit Aischa wurde vollzogen als sie 9 Jahre alt war. Es ist deswegen nichts ungewöhnliches, dass bei den Arabern ältere Männer Geschlechtsakte vollziehen mit weiblichen Kindern, für die ihre Väter einen Ehevertrag abgeschlossen hatten. Der Grund könnte sein, dass die Araberinnen sehr früh verblühen, so dass der Geschlechstverkehr sehr früh anfängt: Maltzans schreibt in seiner Mekkareise:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=7970

„Von den Frauen kann ich nicht viel sagen, da natürlich, wie überall im Morgenlande, die anständigen Frauen meistens zu Hause bleiben und, wenn sie auf die Straße gehen, sich so dicht verschleiern, dass man nur eben ihre Augen zu sehen bekommt. Die Beduinnen sind meistens sehr mager und fangen schon mit dem fünfzehnten Jahre an zu verblühen. Sie sowohl wie die Ägyterinnen glauben, sich durch Färben ihrer Haut zu verschönern, und finden es sehr reizend, schwarze Fußsohlen und Hände zu haben.“

Diese frühen Geschlechtsakte mit weiblichen Kindern wurden auch vom Islamischen Staat (IS) vollzogen, als 8jährige Jesidinnen von seinen Kämpfern zum Geschlechstverkehr herangezogen wurden.

Im Islam können auch Eheverträge für Mädchen von ihren Vätern abgeschlossen werden vor der Pubertät (= Beginn der Menstruation). Frauen selbst können erst nach der Pubertät eigene Eheverträge abschließen. Werden nach der Pubertät für Mädchen von ihren Vätern für sie Eheverträge abgeschlossen, gilt ihr Schweigen als Zustimmung.

Eheverträge mit weiblichen Kindern können auch vor der ersten Menstruation wieder aufgehoben werden:

http://belgien.exmuslim.org/die-ehe-im-islam.html

„Koranvers 65.4 handelt von der vorgeschriebenen Wartezeit nach der Scheidung, bevor ein Mädchen, das noch keine Menstruation hatte, wieder heiraten darf:

65.4: Und diejenigen eurer Weiber, welche keine Reinigung (Menstruation) mehr zu erwarten haben – so ihr in Zweifel seid, so sei ihr Termin drei Monate; und ebenso derer, die noch keine Reinigung (Menstruation) hatten. Die Schwangeren aber – ihr Termin sei bis zur Ablegung ihrer Bürde. Und wer Allah fürchtet, dem macht Er Seinen Befehl leicht.

Der Koran geht davon aus, dass ein Mädchen, das noch keine Menstruation hatte, schwanger sein könnte (nach sexuellen Beziehungen beim ersten Eisprung). Sexuelle Beziehungen vor der Pubertät sind also möglich.

Der führende Korankommentar von Ibn Kathir bestätigt, dass Koranvers 65.4 tatsächlich von Mädchen handelt, die noch keine Menstruation hatten und schwanger sein könnten. …

Als Grundregel hat man im Iran das Mindestheiratsalter für Mädchen auf neun Jahre festgelegt, ab dem sie zu ihrem Mann geschickt werden können.“

Aischa war Anlaß zu einer Koransure, weil der alternde Mohammed bei der ca. 14jährigen Aischa Untreue vermutete. „Als Mohammed von einem Feldzuge gegen den Stamm Musztalik heimkam, war Aischa, die ihn begleitet hatte, auf einmal nicht zu finden und kehrte erst nach einigen Stunden (nach anderen: am nächsten Morgen) mit der Nachhut des Heeres und deren Anführer Safwan ibn Moattal zurück. Gute Freunde, namentlich ein Abdallah ibn Obba, verdächtigten sie des Ehebruchs, und Mohammed, der trotz seiner 55 Jahre eifersüchtig wie ein Haushahn war, wandte sich von ihr ab und ließ sie sogar zu ihrem Vater Abu Bekr bringen. Allerdings war ihr Vater einer seiner besten Anhänger später sogar sein erster Nachfolger und Aischa einfach zu süß, so dass Mohammed eine Koran-Offenbarung hatte, derzufolge zum Beweis eines weiblichen Ehebruchs mindestens vier glaubwürdige Zeugen dies bestätigen müssen.

Maria, die Koptin. Als der 59jährige Mohammed einer seiner festgesetzten Geschlechtstage bei seiner Frau Hafssa hatte und diese nicht vorfand, betätigte er sich ersatzweise bei deren Sklavin Maria. Als Haffsa dies erfuhr, machte sie Mohammed eine fürchterliche Szene und war so ähnlich eifersüchtig wie die Hera auf Zeus. Um sie zu begütigen, versprach er Hafssa sein Nachfolger würde ihr Vater Omar (der spätere Nachfolger nach Abu Bekr) werden. Außerdem versprach

Mohammed mit der Maria nicht mehr zu verkehren. Da er dies jedoch Aischa mit ihrem Vater Abu Bekr schon versprochen hatte, kam es zum Geschlechts-Streik, so dass Mohammed einen Monat lang nur mit der Sklavin Maria verkehrte. Der Bruch des Gelöbnisses gegenüber Aischa und Hafssa ist in der Sure 66 enthalten. Es finden sich mehrere Hinweise auf diesen Konflikt auch in anderen Suren.

In Vielweiberei-Familien kommt es zu solchen Konflikten um die Potenz des Familienvaters. Beispielhaft sei auch diese Geschichte berichtet (1. Mose 30, 14 ff.):

http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/1_mose/30/

Lea, die ungeliebte Frau Jakobs (= Israel), hatte ihm schon vier Söhne geboren, ohne bei ihm Gefallen zu finden, während Rahel, die er liebte, kinderlos blieb. Als dann Ruben, der Sohn der Lea, etwas besonderes auf dem Feld entdeckte, erkaufte Lea den Geschlechstverkehr Jakobs bei ihrer Schwester damit:

„14 Ruben ging aus zur Zeit der Weizenernte und fand Liebesäpfel auf dem Felde und brachte sie heim seiner Mutter Lea. Da sprach Rahel zu Lea: Gib mir von den Liebesäpfeln deines Sohnes einen Teil. 15 Sie antwortete: Hast du nicht genug, daß du mir meinen Mann genommen hast, und willst auch die Liebesäpfel meines Sohnes nehmen? Rahel sprach: Wohlan, laß ihn diese Nacht bei dir schlafen, um die Liebesäpfel deines Sohnes.

16 Da nun Jakob des Abends vom Felde kam, ging ihm Lea hinaus entgegen und sprach: Zu mir sollst du kommen; denn ich habe dich erkauft um die Liebesäpfel meines Sohnes. Und er schlief die Nacht bei ihr. 17 Und Gott erhörte Lea, und sie ward schwanger und gebar Jakob den fünften Sohn.“

Mohammeds geschlechtliche Sonderstellung ist auch durch das folgende festgelegt:

„Während Mohammed dem bemittelten Gläubigen höchstens 4 Frauen zu nehmen erlaubt, dem unbemittelten nur eine (oder nur Sklavinnen als Konkubinen), läßt er sich von Gott Erlaubnis geben, außer seinen Gattinnen und Sklavinnen auch mit den Töchtern seiner Verwandten und überhaupt mit jedem gläubigen Weibe, das ihm als Frau angehören will, ehelichen Umgang zu pflegen.“

Ehehindernisse:

Verboten ist die Ehe Gläubiger mit ungläubigen Weibern und gläubiger Weiber mit ungläubigen Männern (Sure 2, 220). Das ist schon ein K.-o.-Kriterium für die von der deutschen Regierung angestrebte Integration, so dass echte Moselms sich bei dieser Propaganda in unseren Mainstreammedien und Regierungsverlautbarungen totlachen dürften.

Der Koran enthält auch detaillierte Bestimmungen für das Erbrecht. Diese waren zur Zeit Mohammeds für Frauen zwar fortschrittlich, die Scharia-Gesetze stehen jedoch im Widerspruch zu unseren heutigen gleichberechtigten Anschauungen beim Erbrecht der Geschlechter. Z. B.: „Zwei Töchter als Erbinnen erben zusammen soviel wie ein Sohn; also wenn z. B. zwei Töchter und ein Sohn allein erben, so erhält jede Tochter 1/4 des Ganzen.“

http://krisenfrei.de/muslimische-geschlechtsmoral/

Bundesregierung will Verteidigungsetat aufstocken – Druck der USA war erfolgreich

(Admin: Eine weitere Farce: Von wegen Verteidigungsetat. Wer wird denn hier verteidigt, die Frage erübrigt sich an Hand der aktuellen Ereignisse in D, ob an den Grenzen oder in Köln und anderen Städten völlig.

Hier werden Waffengeschäfte getätigt; gerade haben ja die Grünen kräftig von der Waffenlobby abgesahnt. Aufgerüstet wird, um in anderen Ländern die Dämokratie zu verteidigen, wann endlich nennen sie es beim richtigen Namen. Und wann endlich hören diese dreckigen Kriege auf)?!

Epoch Times, Donnerstag, 14. Januar 2016 17:51
Die Bundesregierung will die Ausgaben für Sicherheit weiter erhöhen und in den nächsten Jahren stärker in die Bundeswehr investieren.
Bundeswehrpersonal beim Einstieg in einen Airbus A400M in Jagel, 10. Dezember 2015
Bundeswehrpersonal beim Einstieg in einen Airbus A400M in Jagel, 10. Dezember 2015

Foto: CARMEN JASPERSEN/AFP/Getty Images

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat im Bundestagsverteidigungsausschuss am 13. Januar angekündigt, dass der Verteidigungsetat aufgestockt werden soll.

Die Regierung reagiert damit auch auf den wachsenden Druck der USA. „Wir müssen einen vernünftigen qualitativen Beitrag leisten, damit andere – jenseits des Atlantiks – bereit sind, sich zu engagieren“, zitierte „Bild“ die Kanzlerin nach Angaben von Teilnehmern der Sitzung.

Die USA hatten in der Vergangenheit wiederholt darauf gedrängt, dass alle NATO-Partner den Verteidigungsetat auf zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts aufstocken. Deutschland verfehlt das Ziel in diesem Jahr um rund 25 Milliarden Euro. (dts)

Nach Übergriffen in Köln Erste Stadt in NRW sagt Karnevalsumzug ab

(Admin: Es werden immer mehr absagen, denke ich. Vielleicht merken dann auch Geschäftsleute an den Umsatzeinbußen, was hier abgeht. Ob es zum wirklichen Nachdenken reicht?)

Ein lustiger Clown. dpa/Frank Rumpenhorst

In der Stadt Rheinberg im Kreis Wesel wird der diesjährige Karnevalszug mit Verweis auf die Flüchtlingssituation abgesagt. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass es zu Vorfällen wie in der Silvesternacht in Köln komme, heißt es.

Nach den Angriffen mutmaßlich nordafrikanischer und arabischer Männer auf Frauen in der Kölner Silvesternacht ist ein Karnevalsumzug am Niederrhein abgesagt worden. Dabei spiele auch die Nähe des Umzugs zu einer Flüchtlingsunterkunft eine Rolle, räumte ein Vertreter der Stadt Rheinberg am Donnerstag ein. Dies sei jedoch nicht der einzige Grund, betonte er nachdrücklich.

Polizei und Stadt halten nach seinen Angaben ein Sicherheitskonzept für erforderlich, das der Karnevalsverein im Ortsteil Orsoy so schnell nicht vorlegen konnte, erläuterte Jonny Strey, Leiter des Fachbereichs für Sicherheit und Ordnung. Neben dem Verkehr und möglicherweise randalierenden Zuschauern könne auch eine Flüchtlingsunterkunft mit 500 Bewohnern ein „Gefahrenpunkt“ sein, sagte Strey. Er bestätigte einen Bericht der „Rheinischen Post“.

1 OKK 99 Oschau-Berger Jonges e V

Gemeinnützige Organisation · 128 „Gefällt mir“-Angaben

· Gestern um 20:30 ·

Aus Sicherheitsgründen die an uns heute herangetragen wurden, muss der Elferrat den geplanten Rosenmontagsumzug 2016 mit Bedauern absagen.
Dafür wird es eine Jubiläumsparty am Rosenmontag im Festzelt geben.

Wir bitten um Verständnis und freuen uns auf alle geplanten Veranstaltungen mit Euch.

22 „Gefällt mir“-Angaben · 147 Kommentare · 67 geteilte Inhalte

Die Menschen in der Flüchtlingsunterkunft würden keinen Karneval kennen und sich möglicherweise „falsch“ verhalten, sagte Strey. 4500 Deutsche träfen auf 500 Ausländer, „das ist bisher auch nicht dagewesen“, sagte er. Die Übergriffe von Köln spielten bei den Überlegungen eine Rolle. Man könne nicht ausschließen, dass sich so etwas wiederholt.

Die Menschen in der Flüchtlingsunterkunft würden keinen Karneval kennen und sich möglicherweise „falsch“ verhalten, sagte Strey. 4500 Deutsche träfen auf 500 Ausländer, „das ist bisher auch nicht dagewesen“, sagte er. Die Übergriffevon Kölnspielten bei den Überlegungen eine Rolle. Man könne nicht ausschließen, dass sich so etwas wiederholt.

Die Flüchtlingsunterkunft sei aber nur einer von mehreren Gründen für das Sicherheitskonzept. „Ich verwahre mich dagegen, dass gesagt wird, das ist jetzt nur wegen der zentralen Unterkunft“, betonte Strey.

Profi-Boxer warnt in emotionalem Aufruf vor Selbstjustiz nach Kölner Silvesternacht

Video hier:

http://www.focus.de/regional/wesel/nach-uebergriffen-in-koeln-erste-stadt-in-nrw-sagt-karnevalsumzug-ab_id_5211504.html

Profi-Boxer warnt in emotionalem Aufruf vor Selbstjustiz nach Kölner Silvesternacht FOCUS Online/Facebook/Manuel Charr

SHITSTORM AUF DER FACEBOOKSEITE DES HOTEL EXCELSIOR ERNST – Ivan Jurcevic: „Ich bin selbstständig!“

(Admin: Bitte lesen, es folgt eine Richtigstellung).

Ivan Jurcevic verteidigte in der Silvesternacht Frauen – und wurde im Internet als Held gefeiert.  Foto: kra
Die Facebook-Seite des Hotel Excelsior Ernst ist gesperrt, zu viele hatten in Kommentaren die Wiedereinstellung von Ivan Jurcevic gefordert. Dieser will das Bild geraderücken und ist mittlerweile selbst verzweifelt.  Von Jenny Filon

Köln.
Ivan Jurcevic hat derzeit alle Hände voll zu tun. Nach dem Shitstorm auf der offiziellen Facebook-Seite des Hotel Excelsior Ernst, die derzeit noch deaktiviert ist, bemüht sich der Kickbox-Weltmeister, der in der Silvesternacht als Türsteher für das Hotel gearbeitet hatte, derzeit um Schadensbegrenzung. „Herr Matthiesen war immer korrekt zu mir“, sagt er. „Es ist mir eine Herzensangelegenheit, das richtig zu stellen.“

In ihrer Ausgabe vom 10. Januar hatte die „Welt am Sonntag“ fälschlicherweise berichtet, dass Henning Matthiesen, Hoteldirektor der Luxusherberge, Jurcevic gekündigt habe – nachdem sich dieser in einem Video zu den Vorfällen in der Nacht auf den 1. Januar geäußert hatte. Eine Aussage, die so nicht zutreffe, wie das Hotel und Jurcevic mitteilen lassen. „Ich bin selbstständig“, sagt Jurcevic, „das Hotel kann mir überhaupt nicht kündigen. Ich stelle mich in dieser Sache vor Herrn Matthiesen. Sein Statement wurde falsch ausgelegt.“ Als Reaktion auf das Video, hatte sich der Hoteldirektor in einer offiziellen Erklärung von „fremdenfeindlichen Aussagen“ Jurcevics distanziert.

Shitstorm nimmt kein Ende

Jurcevics Facebook-Kommentar, das er seit Sonntag unter jeden Beitrag zu posten versucht, zeigt seine Verzweiflung. Auf einer inoffiziellen Facebook-Seite des Hotels nimmt der Shitstorm kein Ende.

„Ich wurde doch nicht gekündigt! ! Ich bin SELBSTSTÄNDIG und war im Auftrag der Firma BSS GmbH angefragt ob ich den Auftrag an Silvester annehmen will..ich habe zugesagt und das Statement von Herrn Matthisen wurde falsch ausgelegt…aber kein wunder in der heutigen Zeit, da traut man sich ja garnichts zu sagen und DISTANZIERT man sich von ALLEM und zwar aus Angst vor DISKREDITIERUNG….ich bekomme nach wie vor Aufträge vom Hotel Excelsior Ernst. ..und bitte Dich die Kritik zurück zu nehmen..und ich DANKE Dir für den EINSATZ bezüglich meiner Person. ..aber nochmal : Ich wurde NICHT gekündigt oder ähnliches. ..daß hat die Presse falsch ausgelegt ….wir sollten gerade in der heutigen Zeit darauf achten was wir sagen und mit vorschnellen Urteilen sorgsam umgehen..liebe Grüße Ivan. P.s. und falls jetzt jemand auf die Idee kommen sollte das man mir Geld oder ähnliches geboten hat muss ich daß VERNEINEN. ..mir geht es nur um die WAHRHEIT und wer mein Video kennt der wird mir zustimmen….und wenn jetzt noch die Anspielung kommt: DER IST JA AUCH SCHAUSPIELER kann ich nur sagen JA das bin ich auch und ich habe nichts zu verbergen…..nochmals liebe grüsse Ivan“.

MEHR DAZU

SHITSTORM NACH STATEMENT ZU SILVESTER-VIDEO
Kölner Excelsior Hotel Ernst deaktiviert seine Facebook-Seite
Geschätzt unter rund 200 Kommentare habe er diese Worte geschrieben, „gestern bis 4 Uhr in der Nacht“, wie er erzählt. „Dann bin ich eingeschlafen“.

Jurcevic, der seit dem Video, in dem er seine Meinung zu den Vorfällen in der Silvesternacht äußerte, Interviewanfragen von nationalen und internationalen Medien erhält, hofft nun, dass die Beschuldigungen gegen das Hotel ein Ende finden. „Ich arbeite gerne für das Haus, ich mag die Leute dort. Was da gerade passiert, tut mir weh. Wer mir Gutes tut, den muss ich schützen.“

AUTOR

Jenny Filon

http://www.ksta.de/koeln/excelsior-ernst-ivan-jurcevic—ich-bin-selbststaendig-sote,15187530,33499704.html#plx1932626271

Gebt Frauen das Recht, sich zu verteidigen

(Admin: Für mich das Unwort des Jahrzehnts: ARMLÄNGENABSTADND!

Diesen Artikel sollten sich besonders die Gutmenschen wie die Grünen und Frau Roth hinter die Ohren schreiben).

von Geert Wilders und Machiel de Graaf

Der „kulturellen Bereicherung“ verdanken wir ein neues Wort: taharrush. Merken Sie es sich gut, denn damit werden wir noch viel zu tun haben. Taharrush nennt man es im Arabischen, wenn Frauen von Gruppen von Männern eingekreist und sexuell belästigt, angegriffen, betatscht und vergewaltigt werden. Nach dem Kölner taharrush der Silvesternacht haben sich viele deutsche Frauen Pfefferspray zugelegt. Wer kann es ihnen verdenken?

Eine Kultur, die für sexuelle Übergriffe auf Frauen durch Gruppen von Männern ein eigenes Wort besitzt, ist eine Gefahr für alle Frauen. Die Existenz des Wortes ist ein Hinweis darauf, dass das Phänomen weit verbreitet ist. Frau Merkel, der niederländische Ministerpräsident Rutte und all die anderen Politiker der Offenen Tür hätten das wissen sollen.

Die islamische Welt ist mit Frauenfeindlichkeit durchtränkt. Der Koran sagt klipp und klar, dass eine Frau nur halb so viel wert sei wie ein Mann (Suren 2:228, 2:282, 4:11), dass Frauen unrein seien (5:6), und dass ein Mann mit seiner Frau Sex haben könne, wann immer er wolle (24:31). Der Koran sagt sogar, dass es Männern gestattet sei, Sexsklavinnen zu besitzen (4:24), und dass Männer das Recht hätten, von ihnen erbeutete Frauen zu vergewaltigen (24:31).

Die Hadithe, die Beschreibungen des Lebens Mohammeds, des idealen menschlichen Wesens, dessen Beispiel alle Gläubigen im Islam nachzueifern haben, bestätigen, dass Frauen Sexobjekte und, wie Hunde und Esel, minderwertige Wesen seien und dass an Sexsklaverei und der Vergewaltigung von weiblichen Gefangenen nichts auszusetzen sei.

Taharrush ist in islamischen Ländern ziemlich verbreitet. Häufig werden Frauen von Männern eingekreist und anschließend missbraucht. Wie die ägyptische Website Jadaliyya betont, widerfährt dies auch verschleierten Frauen. Frauen werden allein deshalb zu Opfern, weil sie Frauen sind – und nicht etwa, weil sie Männer auf der Straße mit ihrem Benehmen oder „provokanter“ Kleidung provoziert hätten. Es kann auf der Straße passieren, in öffentlichen Verkehrsmitteln, Supermärkten oder während einer Protestdemonstration.

2011 wurden der amerikanischen Fernsehjournalistin Lara Logan auf dem Tahrirplatz in Kairo von einer Gruppe von 200 Männern die Kleider vom Leib gerissen und sie „mit den Händen vergewaltigt“. Zwei Jahre später wurde eine junge Frau aus den Niederlanden auf demselben Platz ebenfalls Opfer eines taharrush. Im Zuge des Zustroms von Migranten aus der islamischen Welt hat das Phänomen nun auch Europa erreicht. Die Elite versuchte, es vor der Bevölkerung zu verstecken, doch das ist ihr nun nicht mehr länger möglich.

Geert Wilders: „Taharrush nennt man es im Arabischen, wenn Frauen von Gruppen von Männern eingekreist und sexuell belästigt, angegriffen, betatscht und vergewaltigt werden. Eine Kultur, die für sexuelle Übergriffe auf Frauen durch Gruppen von Männern ein eigenes Wort besitzt, ist eine Gefahr für alle Frauen.“ Foto oben: Als Reaktion auf die massenhaften sexuellen Übergriffe, die es in Köln und anderen Städten in der Silvesternacht gab, kam es in Deutschland diesen Monat zu öffentlichen Protesten.

Karikaturenzeichner im Westen mussten bereits die Erfahrung machen, dass islamische Killer vor ihrer Wohnungstür stehen, wenn sie es wagen, Mohammed zu zeichnen. Jetzt passiert es Tausenden von Frauen in Köln und Dutzenden anderen Städten in Deutschland und Europa – Zürich, Stockholm, Malmö, Wien –, dass Vergewaltiger hinter der Tür lauern, wenn sie es wagen, auf die Straße zu gehen.

Islam heißt Unterwerfung. Aus gutem Grund. Die Ankunft des Islam hat zur Beschneidung westlicher Freiheit geführt, begleitet von der Androhung von Gewalt. Und diese Drohung wird nur noch stärker werden. Es ist ein heimtückischer Prozess, an dessen Ende die Unterwerfung des gesamten Westens unter den Islam steht.

Letzte Woche riet die Kölner Oberbürgermeisterin ihren Bürgerinnen, fremde Männer auf einer Armlänge Abstand zu halten. In Wien sagte der Polizeichef, Frauen sollten in Zukunft lieber nicht mehr allein auf die Straße gehen. Wie es aussieht, wird Österreich schon bald Saudi-Arabien ähneln, wo es Frauen nicht erlaubt ist, sich allein auf der Straße aufzuhalten. Schon zuvor war Familien in den Niederlanden, die bei sich Asylbewerber beherbergen, geraten worden, „angemessene“ Kleidung zu tragen (auch in der Wohnung), „also keine Ballkleidung oder nackte Schultern“, und sicherzustellen, dass sie niemals mit einem männlichen Asylbewerber allein im Raum sind.

Doch das Verhalten von Frauen hat in Wirklichkeit nichts mit alldem zu tun. Darüber hinaus ist es eine Schande, dass unseren Frauen geraten wird, ihr Verhalten zu ändern, weil die Regierung Tausende von gefährlichen Männern in unser Land eingeladen hat. Wenn man den Islam in die Niederlande importiert, dann importiert man zugleich die frauenfeindliche Kultur von Kairo, Damaskus und Riad in unsere Städte. Neben Kopftüchern, Burkas, Moscheen, Ehrenmorden und Terrorismus haben wir jetzt auch noch taharrush.

Die Lösung besteht nicht darin, dass unsere Frauen von den männlichen Barbaren eine Armlänge Abstand halten, sondern darin, dass die Regierung diese Männer Tausende Kilometer von uns entfernt hält. Bis das passiert, sind andere Maßnahmen nötig. Es ist unverantwortlich, unser Land in einen Dschungel zu verwandeln und Frauen unbewaffnet in den Dschungel zu schicken. Sie müssen zumindest das Recht haben, sich zu verteidigen. Im Gegensatz zu Ländern wie Deutschland und Frankreich ist es in unserem Land illegal, Pfefferspray mit sich zu führen. Angesichts der Tatsache, dass die Niederlande von Männern überrannt werden, die Frauen als minderwertige Sexwerkzeuge betrachten, ist es höchste Zeit, Pfefferspray in den Niederlanden zu legalisieren, als Waffe gegen taharrush.

Geert Wilders ist ein Abgeordneter des niederländischen Parlaments und Vorsitzender der Partei für die Freiheit (PVV). Machiel de Graaf ist ein Abgeordneter der PVV.

http://de.gatestoneinstitute.org/7233/geert-wilders-taharrush-vergewaltigung

»Wir schaffen das nicht!«: Landrat schickt Bus mit 31 Flüchtlingen zu Merkel

(Admin: Wir dürfen sehr gespannt sein, wie unsere von den Eliten der Macht eingesetzte Volksverräterin und IM Erika damit umgeht. Ich denke, sie wird die „Flüchtlinge“ einfach weiter reichen und zur Tagesordnung übergehen. Falls eine solche Ordnung hier überhaupt vorhanden ist, auch daran habe ich große Zweifel.

Es brodelt gewaltig im Volk. Der Bürgerkrieg, der vor der Haustür steht und an vielen Orten schon mitten im Wohnzimmer stattfindet, ist zwar geplant und man wird auf uns losgehen, (die Polizisten haben zum großen Teil bewiesen auf wessen Seite sie stehen)…jedoch wird dann auch niemand mehr arbeiten außer eventuell ein paar ewig gestrige Gutmenschen – tja und dann?? Stürzt dann das System zusammen – und – will man das??)

Markus Mähler

Zurück an den Empfänger im Kanzleramt: Die Mutter aller Flüchtlinge bekommt heute einen Bus mit 31 Asylbewerbern frei Haus (51 waren geplant). Endlich darf sie sich so fühlen wie die überforderten Bürgermeister im Land. Die bekommen ungefragt immer neue Busse mit Flüchtlingen vor die Rathäuser gestellt. Der erste Flüchtlingstransporter, der in Gegenrichtung fährt, ist um 10 Uhr im niederbayerischen Landshut losgefahren. Landrat Peter Dreier hatte dem Bund diesen Schritt bereits im Oktober angedroht.

»Wenn Deutschland eine Million Flüchtlinge aufnimmt, entfallen rechnerisch auf meinen Landkreis 1800. Die nehme ich auf, alle weiteren schicke ich per Bus weiter nach Berlin zum Kanzleramt!« Das sagte Peter Dreier bereits am 26. Oktober in einem Telefonat mit der deutschen Kanzlerin, in dem auch dieser Satz fiel: »Wir schaffen das nicht!« Nun macht der Landshuter Landrat Ernst. Er schickt heute einen Bus mit Flüchtlingen auf eine Reise Richtung Kanzleramt – zurück an den Empfänger.

Eigentlich sollten es 51 Passagiere werden, doch mitgefahren sind nur 31 Asylbewerber. Auch die Abfahrtszeit verschob sich bedenklich – von 9 auf 10 Uhr. Die deutsche Bürokratie ist in der grenzenlosen Überlastung unserer Flüchtlingskrise also wirklich nicht mehr in Bestform. Zur Fahrt nach Berlin wurde übrigens niemand gezwungen, erfuhr die Welt von den Freien Wählern, der Partei des Landrats.

Von 51 Flüchtlingen blieben 31 übrig – aber ein bisschen Schwund ist ja immer

Alle Flüchtlinge seien freiwillig mit dem Landrat im Bus. Der will Merkel das Geschenk persönlich überbringen. Und eine Botschaft: Im Kanzleramt kapiere man sein eigenes System zur Unterbringung von Flüchtlingen nicht. »Die sagen, jetzt kommen ja nicht mehr so viele, jetzt ist das Problem gelöst«, sagte ein Vertrauter des Landrats. »Aber die haben nicht verstanden, dass es einen Stau gibt, weil die Flüchtlinge, die zu uns in den letzten Monaten kamen, ja immer noch da sind.«Deshalb die drastische Aktion von Dreier – es passiere nichts, ehe Merkel die Krise nicht selbst spürt.

Die Landshuter Zeitung zitiert den Landrat: Echte Maßnahmen gebe es bisher nicht. Die Kommunen seien in der Flüchtlingskrise heillos überfordert, weil sie die konkreten Probleme Tag für Tag im Alleingang stemmten. Außerdem sei weder ein Ende der Menschenwelle in Sicht noch Platz zum Unterbringen übrig. Dreier fürchtet außerdem um den sozialen und inneren Frieden in Deutschland.

So sieht Verantwortung aus: Merkel ist weg, wenn die Flüchtlinge kommen

Die Fahrt der Flüchtlinge zum Bundeskanzleramt ist der PR-GAU für die Bundesregierung. Sie sollte im Vorfeld verhindert werden. Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer redete auf den Landrat ein – erfolglos. Die bayerische Sozialministerin Emilia Müller drohte Dreier sogar mit rechtlichen Schritten. Der Landrat sagt, er habe sich abgesichert. Die Fahrt sei kein Rechtsbruch, weil sie privat finanziert wird.

Dreier wird mit den Flüchtlingen aber allein vor dem Kanzleramt stehen. Merkel reagierte bereits im Oktober auf die Drohung des Landrats schnippisch und ausweichend: »Wenn Sie Busse zu mir schicken, müsste ich die eigentlich nach Griechenland zurückschicken. Aber von dort laufen die Flüchtlinge dann wieder zu Ihnen.«