Monat: Januar 2016
Linker Terror: Autonome attackieren Gebäude der Polizeigewerkschaft GdP (Deutschland)
Ch. Hörstel: Gewaltige Dinge sind im Gange! Bunker für Eliten und EMP-Szenarien!
(Admin: Siehe dazu auch:
https: //marbec14.wordpress.com/2015/06/18/weltuntergangsbunker-das-luxus-domizil-unter-deutschland-videos/
Daraus 2 Bilder; so sehen die Unterkünfte für die „Eliten“ aus.)


Christoph Hörstel im Interview 16.01.2016: Die geheimen Pläne der Eliten. Sie lassen sich Bunker bauen und komplett ausstatten, alle Städte sind untertunnelt. Szenarien existieren für ein EMP (Elektromagnetischer Puls), der die ganze Elektronik lahmlegen soll.
Was Stephanie Schulz kürzlich erleben mußte, macht sie nur noch stärker
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Liebe Freunde und Mitstreiter, hier für euch ein kurzes Statement von mir zu den Ereignissen heute Nachmittag in der Rigaer Straße. Manch‘ einer mag jetzt noch diese feige Attacke „feiern“, aber wisst ihr was?
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Pat Condell: Europas Verrat an den Frauen
Wie Sie wahrscheinlich wissen hat Deutschland mehr Scheinasylanten aufgenommen als irgendein anderes Land während dieser künstlichen Krise. Zur Silvesterfeier haben die Neuankömmlinge in Köln durch massive sexuelle Übergriffe auf Frauen eine Kostprobe ihrer Kultur gegeben. Wir haben in der Folge festgestellt, dass solche Übergriffe in mehreren europäischen Städten stattgefunden haben, und dass es vorgeplante, organisierte Taten waren.
Das haben wir aber erst nach ein paar Tagen erfahren, weil die Polizei und die Medien es unter der Decke halten wollten. Sie reden nicht gerne über Sex-Verbrechen von Moslems, weil es „die falsche Botschaft sendet“ – nämlich die Wahrheit. Aber dank des Internets und der alternativen Medien – jetzt die wahren Medien – haben die Leute es herausgefunden und sind wütend geworden.
Wütend auf die Politiker, die diese illegale moslemische Masseninvasion ermöglichen, wütend auf die Journalisten, die die besonders für Frauen schrecklichen Konsequenzen absichtlich verschleiern, wütend auf die Doppelmoral der Polizei, die gegen die massiven sexuellen Übergriffe nichts unternahm, gegen Protestdemonstrationen aber mit Wasserwerfern und Tränengas vorging.
Und wütend, weil Deutschlands erste Bundeskanzlerin ihr Land und ganz Europa wesentlich unsicherer für Frauen gemacht hat durch die Aufnahme einer Armee feindlicher Misogynisten, die keinerlei Recht haben, bei uns zu sein, aber über unsere Polizei lachen, weil sie um ihre Narrenfreiheit und Immunität vor Abschiebung wissen.
Die heutige islamische Welt ist in vielerlei Hinsicht auf einem ähnlichen Entwicklungsniveau wie das mittelalterliche Europa. Damals verschleierten sich europäische Frauen aus denselben Gründen, aus denen es heute die Moslemfrauen tun. Die Gesellschaft war brutal, die gesetzlichen Strafen sadistisch, das Köpfen in Mode und niemand nahm Anstoß daran.
Die Europäer exportierten diese Mentalität in die neue Welt, in der sie von den Eingeborenen zunächst willkommen geheißen wurden, bis jene merkten, dass es sich bei den Ankömmlingen um Wilde handelte, für die nur das Recht des Stärkeren galt – die eine Bedrohung für alle Schwächeren und Friedlicheren waren und ihre Grausamkeit mit Aberglauben rechtfertigten. Klingelt es?
In der Zwischenzeit ist Europa erwachsen geworden und hat diese Einstellung abgeschüttelt. Aber jetzt importieren unsere moralisch prostituierten und korrupten Politiker sie wieder, en masse, ungefiltert, unwidersprochen und widerrechtlich.
In der Folge ist unsere Gesellschaft nun messbar unsicherer und unzivilisierter; Frauenrechte stehen nun de facto zur Disposition.
Jede europäische Frau, die sich für die Massenimmigration von Moslems ausspricht, ist eine unverantwortliche Närrin, unfähig den Alptraum zu erfassen, den sie ihren Töchtern und Enkeltöchtern vermacht. Diese dummen Frauen, die sich mit „Refugees Welcome“-Schildern fotografieren ließen, haben sich damit als dumm und naiv verewigt.
Natürlich ist kaum einer der Migranten wirklich ein Flüchtling. Und sie sind auch nicht willkommen, weil sie Illegale sind. Die meisten sind junge, kräftige Männer, die keinerlei Hilfe von irgendjemand benötigen, außer vielleicht vom Psychiater wegen ihrer entarteten Einstellung gegenüber Frauen.
Weil nicht alle moslemischen Einwanderer Vergewaltiger sind, sollen wir jetzt so tun, als ob keine darunter sind. Doch deren Kultur ist eine Kultur der Vergewaltigung. Jede Frau, die sich nicht verhüllt, bittet dadurch um ihre Vergewaltigung, um dann anschließend wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs bestraft oder von ihrer eigenen Familie ermordet zu werden.
Nicht Trunkenheit oder Hass auf den Westen waren für die Übergriffe verantwortlich. Es war Frauenverachtung – eine Verachtung, mit der Männer aus moslemischen Drittweltstaaten aufwachsen. Die Beweise dafür sind für alle Kenner islamischer Länder offenkundig.
In Ägypten sind mehr als 99% der Frauen bereits sexuell belästigt worden. Die ägyptischen Männer sehen darin kein Problem. Es ist Teil ihrer Kultur, ob wir es zugeben wollen oder nicht.
Je mehr von diesen Männern wir nach Europa hereinlassen, desto schlimmer wird es werden. Europäische Frauen werden zu Freiwild und leichter Beute – das ist die Realität, ihr Frauen Europas. Ich bin mir sicher, dass ihr früher oder später zu der Einsicht kommen werdet, je nach dem, wie viele sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen ihr dazu braucht.
Den öffentlichen Raum könnt ihr bereits jetzt nicht mehr uneingeschränkt nutzen. Ihr müsst euer Aussehen verändern, euch Gedanken machen, wo ihr hingeht und mit wem – selbst Feministinnen gestehen das ein.
Ihr müsst euch für das Raubtier unsichtbar machen, denn wir können das Raubtier leider nicht loswerden, weil das seine „Menschenrechte“ verletzen würde. In dem Moment, in dem Moslems der 3. Welt sich stark fühlen, werden sie zur Bedrohung für alle Menschen um sie herum. So wie bei Europäern vor 500 Jahren ist Stärke das Einzige, was sie verstehen oder respektieren.
Und die Hunderttausenden und Millionen, die jetzt nach Europa fluten, sehen nicht Stärke, sondern Schwäche. Sie sehen Politiker und Journalisten, die Angst haben, die ihnen ins Gesicht starrende Wahrheit auszusprechen. Sie sehen Polizei, die nicht in der Lage oder Willens ist, ihren Job zu machen. Sie sehen Verweichlichung, eine Gesellschaft im Zustand des Selbstbetrugs, naiv, selbstgefällig, dekadent und im Begriff des Untergangs. Sie haben die Absicht, das voll auszunutzen – und Europas Frauen voll auszunutzen.
Und nach jedem sexuellen Massenübergriff – das hier war ja nur der Anfang – werden die Behörden die Backen aufblasen und Wind machen. Sie werden eine Null-Toleranz-Politik verkünden und weiter ihre 100%-Toleranz-Politik betreiben. Eine wie üblich einseitige 100%-Toleranz-Politik natürlich.
Niemand wird abgeschoben werden; die illegale Mosleminvasion wird weitergehen. Die Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffe werden weitergehen, und die Politiker werden uns erklären, wie unakzeptabel das ist, während sie es weiter akzeptieren.
So lange die derzeitigen Machthaber an der Macht bleiben, wird sich nichts ändern. Die einzige Möglichkeit für eine gewaltfreie Veränderung ist die Wahlurne. Frauen machen die Hälfte der Wahlbevölkerung aus. Das sind eine Menge Stimmen.
Und nicht alle Frauen sind selbsthassende, progressive Feministinnen. Die meisten von ihnen haben noch genügend gesunden Menschenverstand, um zu sehen, was nötig ist. Sie wissen, dass sie die Macht haben, das Raubtier aus unserer Gesellschaft zu entfernen, indem sie die Leute wählen, die zur Abwechslung das richtige tun werden – die die Invasion stoppen und die Grenzen schließen, die alle illegalen Einwanderer und moslemischen Sextäter deportieren werden, ohne sich um deren so genannte Menschenrechte zu kümmern.
Falls Sie das ein wenig zu hart ausgedrückt finden: die Alternative ist millionenfach schlimmer. Die Leute werden langsam wütend. Sie bilden europaweit schon Bürgerwehren, um den Job der Polizei zu machen und sich und ihre Familien zu verteidigen. Wenn die Mosleminvasion ungebremst weiter zugelassen wird, so wie es die klare Absicht der Politiker ist, dann erwarten uns Stammeskriege, in denen niemand irgendwelche Menschenrechte haben wird, am allerwenigsten Frauen.
Pat Condell
„Wir werden hart gegen Bürgerwehren vorgehen“
Titel— 16 Januar 2016
Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat davor gewarnt, Bürgerwehren zu gründen oder sich ihnen anzuschließen. Das staatliche Gewaltmonopol dürfe niemand in Frage stellen. „Wir werden hart gegen Bürgerwehren vorgehen“. Heiko Maas weiß einmal wieder genau, was der Bürger zu tun und zu lassen hat.

Bürger fühlen sich zunehmend unsicher und von der Polizei allein gelassen. Die horrend in die Höhe geschnellte Kriminalität, der gleichzeitige Abbau von Sicherheitskräften bei der Polizei und der ungebremste Zustrom von Immigranten führen zum Zusammenschluss von immer mehr Bürgerwehren.
Und dies nicht erst seit den Vorkommnissen in der Silvesternacht, die einmal mehr offenbarte, dass der Staat nicht mehr gewillt und mutmaßlich auch nicht mehr in der Lage ist, seine oberste Pflicht zu erfüllen und seine Bürger zu schützen. Bundesweit finden sich deshalb immer mehr Menschen zu Bürgerwehren zusammen, um sich vor der zunehmenden, importierten Kriminalität zu schützen (metropolico berichtete).
„Selbst ernannte Hobby-Sheriffs“
Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) missfällt diese Entwicklung enorm. Gegenüber der Saarbrücker Zeitung stellt der SPD-Mann klar, dass es nicht die Aufgabe von Bürgerwehren oder anderen „selbst ernannten Hobby-Sheriffs“ sei, Polizei zu spielen. Die Gewährleistung von Sicherheit und Ordnung, um die sich Maas zuförderst kümmern und bemühen sollte, „ist und bleibt Aufgabe des Staates“, so der linkspolitische Minister, der seine Energie jedoch lieber in die Bespitzelung der Bürger in sozialen Medien wie Facebook steckt.
Das staatliche Gewaltmonopol dürfe niemand in Frage stellen. „Selbstjustiz werden wir nicht akzeptieren“, so der politische Ziehsohn Oskar Lafontaines weiter, der nicht nur der Opposition als Fehlbesetzung im Amt des Bundesjustizministers gilt.
„Freiwillige Nachbarschaftsarbeit“
In einer gänzlich anderen Art und Weise geht die finnische Regierung mit dem gewachsenen Sicherheitsbedürfnis seiner Bürger, das durch die massenhafte Immigration von kulturfremden Menschen entstanden ist, um. An Silvester kam es auch in der finnischen Hauptstadt Helsinki zu Übergriffen von Asylbewerbern auf Frauen. Wie metropolico berichtete, äußerte sich Finnlands Regierungschef Juha Sipilä (Zentrum) zu dem Anwachsen von „bürgerwehrartigen Gruppierungen“, dass es erst einmal darauf ankäme, was diese Patrouillen tun würden.
Der finnische Polizeichef teilte in einer Pressemitteilung der nationalen Polizeibehörde mit, dass „freiwillige Nachbarschaftsarbeit“ unterstützenswert sei. Es sei sehr gut, dass die Bürger sich für die Sicherheitsfrage in ihrer Umgebung interessieren, so seine Bewertung.
„Wir wissen, was gut für Euch ist!“
Heiko Maas indes, ganz im Duktus des Sozialisten verhaftet, weiß natürlich besser als der Bürger selbst, wie und vom wem sich dieser beschützen lassen muss, auch wenn der Staat sich schon längst von seiner obersten Aufgabe, den Bürger von außen durch gesicherte Grenzen und von innen durch die Aufrechterhaltung und Durchsetzung von Recht und Ordnung zu schützen, verabschiedet hat. (BS)
http://www.metropolico.org/2016/01/16/wir-werden-hart-gegen-buergerwehren-vorgehen/
Gegen Angela Merkel braut sich ein »perfekter Sturm« zusammen
Markus Gärtner
So viel Widerstand kann selbst eine mit viel Teflon versiegelte Bundeskanzlerin nicht lange ignorieren und aushalten. In der New York Times fordert der Kolumnist Ross Douthat, sie müsse gehen, um noch mehr Schaden für ihr Land abzuwehren.

Die Deutschen bezweifeln laut dem neuen ARD-Deutschlandtrend mehrheitlich mit 51 Prozent, dass unser Land die Flüchtlingskrise bewältigen kann. Altkanzler Gerhard Schröder bezeichnet Merkels Politik als Fehler und sieht eine unbegrenzte Zuwanderung von Kriegsflüchtlingen und Wirtschaftsmigranten als eine »Illusion«. Bayerns Finanzminister Markus Söder will den Bundestag über die »demokratisch nicht legitimierte« Flüchtlingspolitik abstimmen lassen.
Mehr noch: Der CDU-Abgeordnete Christian von Stetten drängt auf eine Unterschriftenaktion in der Fraktionssitzung der Union am 26. Januar, um die Einhaltung der Gesetze und eine Grenzschließung zu erzwingen. Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) sagt der Kanzlerin derweil vorher, sie müsse sich im Laufe des Jahres korrigieren. Und die Schriftstellerin Monika Maron wittert beim augenblicklichen Kanzlerinnen-Kurs »kollektiven Selbstmord«. Es gebe nur noch »Merkel oder Merkel«.
Doch all diese Warnungen und Aufforderungen sind nur Streiflichter gegen das, was sich unter führenden Juristen zusammenbraut. Ein Rechtsexperte mit hohem Kaliber nach dem anderen traut sich derzeit aus der Deckung und wirft der Kanzlerin sowie ihrer Regierung Verfassungsbruch vor.
Der bekannte Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider,der schon gegen die Euro-Rettung geklagt hatte, wirft den Eliten in Berlin in seinem neuen Buch Erinnerung ans Rechtvor, vorsätzlich und systematisch die Eckpfeiler unserer Rechtsordnung zu zerstören. Deutschland zeichne sich nicht mehr als Rechtsstaat aus. Schachtschneider arbeitet derzeit eine Klage gegen die Bundeskanzlerin aus.
Glatten Verfassungsbruch wirft in einem neuen Rechtsgutachten im Auftrag der bayerischen Staatsregierung auch der Verfassungsrichter Udo Di Fabio der Kanzlerin vor.Di Fabio sieht in Merkels Flüchtlingspolitik einen historischen Rechtsbruch. Mit der Aussetzung des Dublin-Verfahrens für illegale Flüchtlinge sei eine Kettenreaktion von Gesetzesbrüchen ausgelöst worden.
Di Fabio sieht den Bund aus verfassungsrechtlichen Gründen in der Pflicht, wieder wirksame Kontrollen der Grenzen einzuführen, »wenn das gemeinsame europäische Grenzsicherungs- und Einwanderungssystem vorübergehend oder dauerhaft gestört ist«.
Der ehemalige Verfassungsrichter und frühere Präsident des Verfassungsgerichtshofs Nordrhein-Westfalen, Michael Bertrams, spricht derweil von einer »selbstherrlichen Kanzler-Demokratie«. Bertrams sieht in der Flüchtlingspolitik Angela Merkels eine Überschreitung ihrer Kompetenz und einen möglichen Verfassungsbruch:
»In unserer repräsentativen Demokratie liegen alle wesentlichen Entscheidungen – gerade auch solche mit Auswirkung auf das Budget – in den Händen der vom Volk gewählten Abgeordneten.« – Und die organisieren sich bekanntlich gerade, zumindest in der Unionsfraktion, um die Kanzlerin auf den Boden der Realität zurück zu zwingen.
Auch der Rechts- und Verwaltungswissenschaftler Ulrich Battis stimmt in den Chor mit ein. Bei NWZ Online wird er mit einer glasklaren Aussage zitiert:
»Hier geht es um klare Verfassungsverstöße. Kanzlerin Angela Merkel setzt auf eine europäische Lösung und den gemeinsamen Schutz der Außengrenzen. Aber das scheint nicht zu funktionieren. Es ist jetzt ein Punkt erreicht, an dem das jedem klar wird. Wenn sich auf europäischer Ebene keine Lösung finden lässt, ist die Bundesregierung verpflichtet, für Rechtmäßigkeit und funktionierende Kontrollen an Deutschlands Grenzen zu sorgen. Ich verstehe Frau Merkel nicht mehr: Einerseits sagt sie, es sei nicht möglich, die deutschen Grenzen zu sichern. Andererseits will sie Europas Außengrenzen schützen. Wie soll das gehen?«
Und schließlich der Staatsrechtler Rupert Scholz, der Ende der 80er-Jahre auch deutscher Verteidigungsminister war.
Scholz wirft der Bundesregierung »erhebliche Rechtsverstöße« vor und erklärt, dass das Asylrecht seine Grenzen an der Rechtssicherheit und dem Sozialstaatsprinzip finde, dass es folglich ende, wenn die lokalen Ressourcen erschöpft sind. Genau davor warnte zum Beispiel der Deutsche Städtetag. Dessen Präsidentin Eva Lohse gab kurz vor Weihnachten zu Protokoll, der Zuzug von Flüchtlingen überfordere die Städte.
Aktualisierung:
Zwischenzeitlich hat CSU-Chef Seehofer die Brisanz der Lage erkannt und Merkel ein Ultimatum von 14 Tagen gestellt, ihre Flüchtlingspolitik zu revidieren.
Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Übergriffe in Köln Reker wusste schon am 2. Januar Bescheid
(Admin: Wie nennt man so etwas: Strafvereitelung im Amt? Natürlich wird sie nicht zur Rechenschaft gezogen. Nicht, solange dieses System besteht!)
Ein Sprecher von Reker bestätigte das Telefonat: „Sie haben am Samstag, den 2. Januar, ab 17.01 Uhr miteinander über die Geschehnisse gesprochen. Darin hat Albers erklärt, was passiert ist.“ Ob Albers ihr vom Inhalt des Polizeiprotokolls vom 2. Januar berichtet hat, in dem unter anderem steht, dass es 71 Personalienkontrollen am Hauptbahnhof gab, ist nicht bekannt.

Köln Oberbürgermeisterin Henriette Reker. FOTO: dpa, obe tmk
Exklusiv | Köln. Der entlassene Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers (59) hat Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) bereits am 2. Januar über die Einsatzlage in der Silvesternacht in Kenntnis gesetzt. Nach Informationen unserer Redaktion hat Albers sie angerufen und ihr viele Einzelheiten über den Polizeieinsatz geschildert. Von Christian Schwerdtfeger und Detlev Hüwel
Ein Sprecher von Reker bestätigte das Telefonat: „Sie haben am Samstag, den 2. Januar, ab 17.01 Uhr miteinander über die Geschehnisse gesprochen. Darin hat Albers erklärt, was passiert ist.“ Ob Albers ihr vom Inhalt des Polizeiprotokolls vom 2. Januar berichtet hat, in dem unter anderem steht, dass es 71 Personalienkontrollen am Hauptbahnhof gab, ist nicht bekannt.

Henriette Reker habe Albers während des Telefonats gefragt, was er wegen der Vorkommnisse unternehmen wolle. „Er hat ihr dann geantwortet: ,Nichts'“, so der Sprecher. Reker habe daraufhin für den 4. Januar ein Krisengespräch in ihrem Büro einberufen, an dem unter anderen der Stadtdirektor, der Gleichstellungsbeauftragte der Stadt, der Leiter des Ordnungsamtes, Vertreter der Bundespolizei sowie Albers teilgenommen haben. In dieser Sitzung sollen die Übergriffe der Silvesternacht vom Leiter der Kölner Polizeidirektion Gefahrenabwehr deutlich angesprochen worden sein – auch die bis dahin bekannten Festnahmen und Personenkontrollen. Der OB-Sprecher bestätigt: „Es kam auch zur Sprache, dass Personen kontrolliert wurden, die vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ausgestellte Asylpapiere bei sich hatten.“
Einen Tag nach dieser Krisensitzung erklärte Reker am 5. Januar in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Albers, dass es absolut unzulässig sei, die Geschehnisse mit Flüchtlingen in Verbindung zu bringen. Dafür lägen keine Hinweise vor. Am 8. Januar teilte sie in einer Pressemitteilung mit, über das wahre Ausmaß der Silvesternacht erst aus den Medien am Abend zuvor erfahren zu haben. Ihr Vertrauensverhältnis zur Polizeiführung sei deshalb „erheblich erschüttert“.
Der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Kölner Stadtrat, Martin Börschel, hakt jedoch nach. „Viele haben Zweifel an Rekers chronologischer Darstellung“, sagte Börschel auf Anfrage unserer Redaktion. Es gebe „sehr unterschiedliche Darstellungen“ über den Informationsfluss zwischen der Polizei und Reker. Deshalb habe er Innenminister Ralf Jäger (SPD) schriftlich um Aufklärung gebeten. Reker habe der Polizei „mit großer Geste das Vertrauen entzogen. Das ist ein beispielloser Vorgang, der mich sehr verwundert hat“. Der Staat funktioniere nur, wenn Behörden gut und vertrauensvoll zusammenarbeiten.



