Programmbeschwerde gegen ARD: Instrumentalisierung und Verharmlosung von islamistischen Terroristen

(Admin: Die Konsequenz sollte sein, diese Sender zu boykottieren; besser noch, den Fernseher zu entsorgen. So entzieht man dem System einen großen Teil der Energie.)

18.01.2016 • 12:50 Uhr

Symbolbild - Mitglieder des syrischen al-Kaida-Ablegers, al-Nusra-Front, feiern die Eroberung der syrischen Stadt Ariha in der Idlib-Provinz, Mai 2015

Symbolbild – Mitglieder des syrischen al-Kaida-Ablegers, al-Nusra-Front, feiern die Eroberung der syrischen Stadt Ariha in der Idlib-Provinz, Mai 2015
Der ehemalige TAGESSCHAU-Redakteur Volker Bräutigam hat Programmbeschwerde gegen die ARD eingereicht. Begründung: Die ARD hätte erneut eine inkorrekte und verzerrte Meldung über ein Bombardement eines Gefängnisses in Syrien durch russische Kampfflugzeuge ohne weitere Eigenrecherche verbreitet. Zudem wirft Bräutigam der ARD die Verharmlosung von islamistischen Terroristen sowie die Instrumentalisierung der Hungerkrise in Madaja vor. RT dokumentiert die Beschwerde im Wortlaut.

Programmbeschwerde: Russischer Militäreinsatz in Syrien Dutzende Tote bei Luftangriff auf Gefängnis

Sehr geehrter Herr Marmor,

diesmal geht es wieder einmal um die Berichterstattung von ARD-Aktuell zum Syrien-Konflikt.

ARD.aktuell behauptet:

„Bei einem russischen Luftangriff auf ein Gefängnis (in Ma’arat al-Numan) im Nordwesten Syriens sind „Aktivisten“ zufolge Dutzende Menschen getötet worden. Mindestens 57 Menschen seien der Attacke zum Opfer gefallen, unter ihnen zahlreiche Häftlinge und fünf Zivilisten, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Die Aktivistengruppe „Örtliche Koordinationskomitees“ spricht von 51 Toten. „

Diese Behauptungen sind unbewiesen, inkorrekt und verzerrt. Der Tagesschau geht es wieder einmal nicht um die Darstellung von Fakten, sondern um die folgsame Deutungshoheit westlicher Politik.

Dass russische Bomber die Luftangriffe geflogen haben, ergibt sich weder aus den Angaben der „Beobachtungsstelle“ noch aus den News der offiziellen syrischen Nachrichtenagentur SANA. Eine Evaluierung der Angaben des „Örtlichen Koordinationskomittees“ ist nicht möglich. Mit ihm ist offensichtlich die oppositionelle Gruppierung „Local Coordination Committees in Syria (LCC ) gemeint, die mindestens zeitweise zu der von der deutschen Regierung und zur Tagesschau gesponserten Organisation „Adopt A Revolution“, Sitz in Berlin, enge Verbindungen hatte. Umstritten ist die LCC wegen ihrer unklaren Haltung zu gewalttätigen Gruppen in Syrien. Ob sie überhaupt noch eine politische Rolle spielt, ist fraglich. Ihre Homepage weist den Informationsstand von 2013 aus und kann deshalb als Nachrichtenquelle ernsthaft nicht infrage kommen.

Ob die Angaben der Beobachtungsstelle SOHR korrekt sind, bleibt offen. Fest steht, dass es sich bei den Toten vor allem um Terroristen der Gruppe Jabhat al-Nusra handelte, die den Ort Ma’arat al-Numan beherrschen. Ohne die genaue Zahlen der Toten zu nennen, bestätigt auch die regierungsnahe Nachrichtenagentur SANA den Vorfall, allerdings mit der Behauptung, dass es sich bei dem zerstörten Gebäude um eine Fabrik zur Herstellung von Granaten gehandelt habe.

Auf der Grundlage dieser vagen und widersprüchlichen Informationen einen Beitrag zu zimmern, in dem die Terroristen auch noch als „Opfer“ bezeichnet werden, hat mit seriösem Journalismus nichts mehr zu tun. Es ist einfach nur peinlich. Die Pariser Terroristen wären mit dieser Ehrerbietung sicherlich besonders willig ins Jenseits entschwunden, mit der Dr. Gniffke Praline „Opfer“ im Mund.

„Der Westen hegt allerdings den Verdacht, dass die russischen Angriffe eher dem Ziel dienen, Staatschef Baschar al-Assad zu stützen“ weiss Dr. Gniffkes Redaktion weiter zu berichten. Wie doof muss der Westen nach der Einschätzung der Tagesschau eigentlich sein, wenn Zweifel daran bestehen, dass es den Russen selbstverständlich auch um die Unterstützung für Assad ging. Putin jedenfalls hat das nie bestritten.

Aber damit nicht genug. Es wird einseitig die , um die TV-Rezipienten emotional gegen Assad und seine Partner aufzuwiegeln:

„Hungern in Madaja geht weiter – Derweil ist die Situation für viele Bürger in dem Land katastrophal – unter anderem in Madaja. Die Stadt nordwestlich von Damaskus wird seit einem halben Jahr von der syrischen Armee und ihren Verbündeten belagert – rund 40.000 Menschen sind eingeschlossen. Essen gibt es nicht mehr. Inzwischen sind nach Angaben der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen 23 Menschen den Hungertod gestorben.“

Dass die Stadt Madaja von Ahrar al-Sham-Terroristen (das OLG Stuttgart sieht sie als Terroristen) gehalten wird, die mit al-Nusra fraternisieren und den hungernden Zivilisten den Abzug verwehren, wird genauso verschwiegen, wie die Tatsache, dass die Islamisten ihrerseits seit langem mit al-Fu’ah und Kefraya zwei Orte belagern, deren Bevölkerung auf Seiten der Regierung steht. Die syrische Regierung ihrerseits hat all jenen einmal mehr Amnestie und freien Abzug zugesichert, die die Waffen niederlegen – auch davon kein Wort.

Verschwiegen wird auch, dass Deutschland mit brutalen Folgen für die Zivilbevölkerung massiv Wirtschaftsanktionen gegen Syrien betrieben und befürwortet hat. Dies alles wird unter den Teppich gekehrt. ARD-aktuell verschweigt die Fakten, um weiterhin ein totales Zerrbild des Konflikts zu zeichnen, das die syrische Regierung dämonisieren soll. Dabei ist man sich nach wie vor nicht zu schade, islamistische Terroristen zu verharmlosen und zu protegieren. Von Beginn an hat die westliche Propaganda islamistische Terroristen, die hierzulande als gefährliche Verbrecher verfolgt würden, als “Rebellen” und Freiheitskämpfer verharmlost und ihren militanten Kampf gegen die syrische Regierung unterstützt und befeuert, mit ständiger und verlässlicher propagandistischer Unterstützung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland.

Als Nachhilfeunterricht für Dr. Gniffke und seine Redaktion hier eine sachliche und propagandafreie Darstellung, wie wir sie auch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk erwarten müssten.

Es wirkt mittlerweile psychopathisch: Auf der einen Seite ein mediales Riesentamtam beim Aufspüren von islamistischen Terroristen in Deutschland , auf der anderen Seite das Schönreden der gleichen Kopfabschneider-„Rebellen“ in Syrien.

Auch wenn es so erscheint, dass bei Ihnen die Programm-Richtlinien inzwischen nur noch den Wert eines Lametta-Restpostens genießen, fordern wir Sie auf, sich mit dem Vorgang im Sinne eines Staatsvertragsverstoßes zu befassen.

Mit höflichen Grüßen

F. Klinkhammer & V. Bräutigam

https://deutsch.rt.com/inland/36344-programmbeschwerde-gegen-ard-instrumentalisierung-und/

Heiko Maas(los) blässt zur Jagd: „Rechtsextremismusgipfel“ – Fremdenfeindliche Gewalt

(Admin: Schlimmer als die Stasi, das weiß auch schon jeder. Nur, wie hindert man solche Figuren daran, uns zu verfolgen?

Wenn man sich dieses Gesicht anschaut, sieht man pure Hilflosigkeit. Nur die Fassade bewahren, irgendwie -und das geht nur, wenn man die großen Globalisten hinter sich hat.

Was soll das überhaupt heißen, rechtsextrem. Diese Begriffe haben doch die Eliten, die sich selbst als solche bezeichnen; für mich sind sie das nicht, erfunden, um ein divide et impera zu schaffen. Das zieht sich hindurch durch alle Schichten. Unter Kollegen, bei Freunden und in den Familien. Die, die schon aufgewacht sind, haben es da besonders schwer. Und – aus meiner Sicht muß man langsam mal den Begriff Inländerfeindlichkeit in´s Volksbewußtsein tragen. Denn das ist es, was hier in diesem Lande geschieht; mit uns, den Einheimischen. Wir dürfen uns noch nicht mal selbst verteidigen, sagt selbige Figur. Er will strengsten dagegen vorgehen. Mal sehen, wo er sich in ein paar Jahren sieht oder wo er dann gelandet ist.)

18. Januar 2016 Politik

M6320

Da hoffen die Bürger, die Regierung würde ihre eigenen Rechtsverstöße aufarbeiten, aber um weiter von der Unfähigkeit abzulenken und die öffentliche Meinung schnell wieder auf das wichtige Haupthema zu lenken, trommelt Heiko Maas alle Justizminister zu einem Gipfel gegen Rechtsextremismuszusammen. Darauf muss man erst einmal kommen: Die „Staatsmacht“ befindet sich in vielen gesellschaftlichen Bereichen auf dem Rückzug. Mafiaartige Strukturen, Clans mit eigenem Recht und Rechtsempfinden vor allem in Großstätten machen ganze Gebiete zu No Go Areas, die Straftaten, die an den Gerichten verhandelt werden, sind zu 70 bis 80% von Ausländern bzw. Personen mit Migrationshintergrund verübt – und das bei einem Bevölkerungsanteil von ca. 20% – und Herr Maas lädt zu einem Gipfel gegen Rechtsextremismus ein.

Heiko Maas ruft alle Justizminister zum Gipfel gegen Rechtsextremismus zusammen, der voraussichtliche Termin soll der 10. März 2016 sein, drei Tage vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt. Ist das die größte Sorge von Maas? 14 Tage nach Silvester in Köln und anderswo? Oder geht es um Wahlkampf?

Er hat den Paukenschlag Kölns nicht vernommen, den Knall nicht gehört. Wenn Asylbewerber bzw. abgelehnte Asylbewerber dreist ihre Taten begehen, mit der Begründung „ihr könnt mir nix“ wie gegenüber Kölner Polizei geäußert wurde, dann sattelt Herr Maas jetzt das falsche Pferd, aber jenes, was schon ziemlich abgehalftert ist.

Aber es stehen nun mal Landtagswahlen an. Der SPD laufen die Wähler weg und die AfD befindet sich im Aufwind. Bundesweit stagniert die SPD bei 24 bis 25 % Wählerzustimmung, in einigen Bundesländern liefert sie sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der AfD, die Nerven bei den SPD-Genossen liegen blank, aber statt sich um die Probleme zu kümmern, die den meisten Menschen unter den Fingernägeln brennen, versucht man der Bevölkerung ein altbekanntes Feindbild neu zu vermitteln.

[…)“Heiko Maas will Staatsanwaltschaften einrichten, die sich nur mit rechter Gewalt beschäftigten.“[…]

Gibt es auch solche Staatsanwälte wie z.B. für den Miri-Clan, der mit seinen rund 3.000 Mitgliedern über mehrere Millionen Euro pro Jahr mit Kriminalität verdient und in Bremen dazu noch Hartz IV kassiert, der sein Unwesen seit über zwei Jahrzehnten in Deutschland treibt und auch mal als Libanesisch Kurdische Flüchtlinge hier einreisten, allerdings auch ohne Papiere?

Heiko Maas, als Teil von Merkels Regierung der Gesetzesbrecher, sollte höchstens noch seine Berufskollegen zusammentrommeln, um den geschlossenen und sofortigen Rücktritt zu verkünden. Das wäre doch mal Maas-mäßig und nicht Maas-los.

 

Deutschland am Abgrund

(Admin: Ich hoffe, daß jetzt jeder Leser hier weiß, daß das so gewollt ist.)

Von Ross Douthat (The New York Times, 09.01.16)
Übersetzt von Wolfgang Jung (luftpost)

Im Schatten des Kölner Domes wurden in der Silvesternacht Frauen, die zum Feiern dorthin gekommen waren, von Männern aus Nordafrika und aus dem Mittleren Osten sexuellbedrängt. Sie wurden umringt, betatscht und ausgeraubt. Zwei Frauen sollen sogar vergewaltigt worden sein.

Obwohl es ähnliche Vorkommnisse auch in anderen europäischen Städten – von Hamburg bis Helsinki – gegeben hat, versuchten die deutschen Behörden die Übergriffe zunächst herunterzuspielen, um Angela Merkels großzügige Asylpolitik für Flüchtlinge nichtin Verruf zu bringen.

Diese Zurückhaltung hat den Kölner Polizeipräsidenten jetzt seinen Job gekostet. Die deutsche Regierung kümmert sich aber mehr um verbale Angriffe von Deutschen auf Asylanten als um die Überwachung der Einwanderer; erst kürzlich hat sie von Facebook und Google verlangt, ausländerfeindliche Posts schneller zu löschen. Letzte Woche hat Frau Merkel den Vorschlag zurückgewiesen, die Anzahl der im Jahre 2016 aufzunehmenden Flüchtlinge auf 200.000 zu begrenzen, obwohl 2015 schon über eine Million Flüchtlinge aufgenommen wurden.

Die Meinungsverschiedenheiten in der Flüchtlingsfrage sind nicht neu. Seit Jahrzehnten beklagen Konservative beiderseits des Atlantiks die großzügige Einwanderungspolitik einiger europäischer Staaten, die bei der Bevölkerung dieser Staaten auf zunehmenden Widerstand stößt und den Kontinent zu destabilisieren droht.

Die Konservativen sehen große Schwierigkeiten bei der Eingliederung der Flüchtlinge, befürchten deren Radikalisierung und warnen vor Gewaltakten, wie sie in Paris und Köln vorgefallen sind. Es gibt auch schon die bisher wenig beachtete apokalyptische Vision, dass Europa durch fortschreitende Islamisierung zu „Eurabia“ werden könnte. Noch wird das Eingliederungsproblem nicht als unlösbar angesehen und die Wahrscheinlichkeit, dass es – wie in Jugoslawien – zu religiös motivierten Auseinandersetzungen kommen könnte, als eher gering eingeschätzt.

Mit der gegenwärtigen Zuwanderung treten aber bisher nicht gekannte Probleme auf. Neu ist nicht nur, dass nicht mehr Zehntausende, sondern Hunderttausende Flüchtlinge kommen. Neu ist auch, dass sich darunter sehr viele männliche Jugendliche und junge Männerbefinden.

In Schweden, das wie Deutschland seine Tür weit geöffnet hat, waren im Jahr 2015 71 Prozent aller Asylbewerber Männer. Valerie Hudson hat in ihrem wichtigen Essay für das POLITICO MAGAZINE (s.http://www.politico.com/magazine/story/2016/01/europe-refugees-migrant-crisis-men-213500) festgestellt, das bei den „Jugendlichen ohne Begleitung“ auf ein Mädchen 11,3 Jungen kamen.

Frau Hudson befürchtet, dass sich dieser Trend negativ auf die Gesellschaft auswirken wird. Junge Männer mit unbefriedigten sexuellen Bedürfnissen und Ansichten über die Rolle der Frauen, die den in Europa vorherrschenden diametral widersprechen, seien ein ständiger Unruhefaktor.

Es gibt aber noch andere Probleme, als den jungen Männern beizubringen dass – wie es in einem norwegischen Leitfaden für Flüchtlinge versucht wird – „in Europa niemand zum Sex gezwungen werden darf“. Die Flüchtlinge sind nur dann vernünftig in die europäische Gesellschaft einzugliedern, wenn ihre Zahl überschaubar und genügend Zeit dafür bleibt. Weil das bisher der Fall war, ist der Anteil der Muslime an der Bevölkerung Europas pro Jahrzehnt auch nur um ein Prozent gestiegen. Deshalb konnten die nach Deutschland eingewanderten Türken und die nach Frankreich eingewanderten Nordafrikaner auch relativ gut integriert werden. Wenn nun aber in sehr kurzer Zeit eine Million oder sogar mehrere Millionen meist junger Männer nach Europa strömen, muss mit einschneidenden Veränderungen gerechnet werden.

In Deutschland kommt es dabei weniger auf die Gesamtzahl der Einwohner an, die derzeit rund 82 Millionen beträgt. Es geht um die Bevölkerungsgruppe der 20- bis 30-Jährigen die 2013 – einschließlich der bereits Eingewanderten – nur 10 Millionen umfasste. In dieser Altersgruppe könnte der gegenwärtige Zustrom eine stark verändernde Wirkung haben.

Das Ausmaß der Veränderung hängt auch davon ab, ob die jungen Männer ihre Bräute oder Familien nachholen können. Zur Wahrung des Friedens in der Gesellschaft wäre das dringend erforderlich, weil Familienväter weniger zum Begrapschen fremder Frauen, zum Beschmieren von Synagogen und zur Radikalisierung neigen. Die Flüchtlingswelle könnte aber auch dann noch große demografische Auswirkungen auf Deutschland haben. Es könnte sein, dass die Hälfte der unter 40-Jährigen in naher Zukunft aus Immigranten aus dem Mittleren Osten und Nordafrika und deren Kindern besteht.

Wenn Sie glauben, dass die überalterte, überwiegend weltlich eingestellte, weitgehend homogene deutsche Bevölkerung diese Welle von kulturell völlig anders geprägten Flüchtlingen widerstandslos und friedlich absorbieren wird, dann hätten Sie gute Chancen, Sprecher/in der gegenwärtigen deutschen Regierung zu werden. Dann wären Sie aber auch ein Narr. Ein Zuzug dieses Ausmaßes wird die bereits bestehenden Vorbehalte und Feindseligkeiten zwischen großen Teilen der einheimischen Bevölkerung und den Neuankömmlingen nur noch verstärken. Es drohen nicht nur weitere terroristische Gewaltakte, es droht auch die Wiederkehr der in den 1930er Jahren entstandenen gewaltbereiten politischen Rechten. Dann könnte die von Michel Houellebecq in seinem Roman „Unterwerfung“ für Frankreich entwickelte Vision von Straßenkämpfen zwischen Einheimischen und zugewanderten Muslimen in Deutschland sehr schnell Realität werden.

Das muss nicht geschehen. Den drohenden Gefahren sollte dann aber sofort mit Vernunft entgegengetreten werden. Das bedeutet, dass die Grenzen Deutschlands für Neuankömmlinge zeitweilig zu schließen und die gesunden jungen Männer in ihre Herkunftsländer zurückzuschicken sind. Es bedeutet auch die Aufgabe der Wunschvorstellung, Deutschland könnte die Vergebung der Sünden seiner Vergangenheit erlangen, wenn essich heute besonders menschenfreundlich gibt.

Es bedeutet aber vor allem, dass Angela Merkel gehen muss – damit ihr Land und der Kontinent, auf dem ihr Land vorherrscht, nicht einen zu hohen Preis für die hochgesinnte Narretei der Kanzlerin zahlen müssen.

(Wir haben Kommentar aus der New York Times, in dem erstaunlicherweise der Rücktritt der ansonsten in den USA so hochgeschätzten Kanzlerin Angela Merkel gefordert wird, komplett übersetzt und mit einem Link versehen. Infos über den Kommentator sind nachzulesen unter:
https://en.wikipedia.org/wiki/Ross_Douthat.

Will man Frau Merkel, die wegen ihrer Asylpolitik immer mehr Probleme mit ihrem Kanzler-Wahlverein CDU/CSU bekommt, abschießen, weil sie den US-Kriegskurs nicht engagiert genug mitsteuert?)

http://krisenfrei.de/deutschland-am-abgrund/#comment-113032

Mainstreamjournalisten entdecken die Flüchtlingsrealität – die Leser helfen nach – Der BRD Schwindel

Totaler Umschwenk in den Massenmedien!! Was das wohl zu bedeuten hat?

Avatar von blackhawkoneERWACHE!

Man will es noch nicht glauben, doch die Kommentarspalten der Mainstreammedien belegen es: Die Kölner Gewaltnacht scheint Journalisten tatsächlich wieder zum Verstand zu bringen. Sie erkennen zunehmend, was Mutti Merkel Deutschland mit dem »Flüchtlings«-Tsunami eingebrockt hat.

Flüchtlinge warten am 04.01.2016 in Berlin in einem Zelt vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) bei frostigen Temperaturen. In dem Amt in Berlins Turmstraße können Flüchtlinge sich registrieren lassen oder erste Unterstützungsleistungen erhalten. Foto: Kay Nietfeld/dpaEin Jahr lang hat der Medienmainstream den »Flüchtlings«-Tsunami begeistert empfangen, hat den Politikern Salut gefeuert, hat moderne Heldenmythen über Einzelschicksale gestrickt, hat den »Flüchtlings«-Helfern die schönsten Girlanden geflochten, die Willkommensclaqueure gefeiert und geehrt. Im gleichen Maße haben diese Medien Pegida und andere Bürgerbewegungen ungespitzt in den Boden gestampft.

Zur Strategie obrigkeitsgefälliger Berichterstattung zählte nicht nur, dass flüchtlingsergebene Zeitungen sich in völlig einseitigen Berichten und Kommentaren verstiegen, sondern auch, dass Leserbriefschreiber, die die Niedermache der Pegida-Bewegung oder der AfD nicht hinnehmen wollten, in den Kommentarfunktionen der Tageszeitungen nicht zu Wort kamen.

Seit der Silvester-Gewaltnacht von Köln, als rund 1500 »Flüchtlinge« junge deutsche Frauen zu Hunderten vergewaltigten, misshandelten oder beraubten, wurde nicht nur einer breiten Öffentlichkeit…

Ursprünglichen Post anzeigen 953 weitere Wörter

Flüchtlingshelferin: 90% extrem fordernd – Sie verlangen sofort Wohnung und schickes Auto

(Admin: Die Frage sei erlaubt, warum jetzt so massiv auch die Mainstream-Medien über die wahren Zustände in den Asylanten-Heimen berichten.)

18. Januar 2016 Multikulti

Symbolbild

Symbolbild

Nach der Begeisterung kommt die Katerstimmung, das Willkommensgefasel macht einer plötzlichen Verwunderung und Bestürzung Platz. Wenn selbst Flüchtlingshelfer, die zu Anfang nur so vor Idealismus strotzten, zu solchen negativen Erfahrungen gelangen, ist alles noch viel schlimmer, als wir uns das vorstellen können. Aber so ist das dann eben, wenn anfangs moralisch Überlegene auf die harte „Stammtisch-Realität“ treffen. Ein interessanter Bericht einer Flüchtlingshelferin, vermutlich geht es inzwischen vielen Flüchtlingshelfern so, die sich im Nachhinein eingestehen, vielleicht zu naiv gewesen zu sein, immerhin prallen zwei Welten aufeinander, einerseits die ideologische Sicht auf die Flüchtlinge, andererseits die ernüchternde Realität.

Nun war es nicht die Frage, wann der erste Flüchtlingshelfer sich traut über die Wahrheit zu sprechen, sondern wann es das erste Mal in den Leitmedien abgedruckt wird:

[…] Tja, und dann kamen die ersten Flüchtlinge in mein Büro, in dem ich die Sozialberatung abhalten wollte – und ich habe schon nach den ersten paar Besuchen von ihnen gemerkt, dass meine sehr positive und idealistische Vorstellung von ihnen und ihrem Verhalten sich doch deutlich von der Realität unterschied. Natürlich darf man auf keinen Fall pauschal über alle Flüchtlinge urteilen, es gibt unter ihnen viele, die sehr freundlich sind, sehr dankbar, sehr integrationswillig, sehr froh hier zu sein. Aber wenn ich ehrlich bin, dann ist die Zusammenarbeit mit 90 Prozent von denen, die ich treffe, eher unangenehm und leider nicht so, wie ich mir das vorher gedacht habe.

Erstens sind viele von ihnen extrem fordernd. Kommen zu mir und verlangen, dass ich ihnen jetzt sofort eine Wohnung und ein schickes Auto und am besten auch gleich noch einen richtig guten Job beschaffe, weil ich das ja müsste, dafür sitze ich ja da und sie seien ja nun mal hier angekommen. Wenn ich das dann ablehne und stattdessen versuche, ihnen zu erklären, dass das nicht geht, dann werden sie oftmals laut oder auch mal richtig aggressiv. Ein Afghane hat erst letztens gedroht, er werde sich umbringen. Und ein paar Syrer und eine Gruppe Afghanen haben erklärt, sie würden in den Hungerstreik treten, bis ich ihnen helfen würde, an einen anderen Platz zu ziehen. Eine ursprünglich aus dem arabischen Raum stammende Kollegin von mir haben sie mal wirklich angeschrien „Wir köpfen dich!“. Wegen solcher und anderer Sachen war die Polizei mehrmals in der Woche bei uns. […] Weiterlesen auf Welt Online

US-Think Tank: Feindliche Übernahme in Deutschland

(Admin: Merkel sagt, sie hätte die Lage im Griff und sie hätte ihre Vorstellungen, die sie auch umsetzen werde. Dann ist für mich der logische Schluß, daß sie eine Umvolkung will im Namen ihrer wirklichen Auftraggeber. Dazu wird das Volk nicht gefragt, da es gegen uns geht.)

18.01.2016 info-direkt.eu

Das „Gatestone Institute“, ein in New York ansässiger Think Tank und einflussreiches Sprachorgan der US-Ostküste, veröffentlichte am Sonntag eine Analyse. Demnach sei Deutschland „von einer Organisation seiner Feinde übernommen worden, die darauf aus sind, die deutsche Nation zu vernichten statt seine Bürger zu schützen.“

Info-DIREKT stellt seinen Lesern nachfolgend den gesamten Text in deutscher Sprache zur Verfügung:

Germany Just Can’t Get It Right

Von Douglas Murray

Der verstorbene Robert Conquest entwarf einst einen Satz aus drei politischen Regeln, deren letzte lautete: „Der einfachste Weg das Verhalten einer beliebigen bürokratischen Organisation zu erklären, besteht in der Annahme, dass eine geheime Organisation ihrer Feinde von ihr Besitz ergriffen hat.“ Diese Regel kann sich als nützlich erweisen, will man die ansonsten eindeutig irrsinnige und selbstmörderische Politik der Regierung von Kanzlerin Merkel in Deutschland erklären. Diese Politik macht nur dann Sinn, wenn tatsächlich eine geheime Feindorganisation aus Leuten die Kontrolle über die deutsche Regierung übernommen hat, die nicht die Absicht haben, Deutschland zusammenzuhalten, sondern es komplett auseinanderreißen will. Betrachten wir die Anzeichen.

Es kann wenig sonstige Erklärungen dafür geben, dass die Regierung von Kanzlerin Merkel im letzten Jahr mehr als eine Million Menschen (rund 1,5% der derzeitigen deutschen Bevölkerung) ohne jegliche Vorstellung davon, wer sie sind, woher sie kamen oder was die denken, ins Land ließ. Kein demokratischer Führungspolitiker könnte eine solch erstaunliche Maßnahme durchdrücken. Wie anders kann man erklären, dass ein Land, das im 20. Jahrhundert ein so gigantisches Antisemitismus-Problem hatte, so viele Menschen aus den Gegenden der Welt importiert, die jetzt, im 21. Jahrhundert, dasselbe gigantische Antisemitismus-Problem haben?

Ein Dokument, das letztes Jahr vom deutschen Geheimdienst durchsickerte, warnte,[1] dass das Land „islamischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker importiert…“ Wie soll man eine Politik von Regierung und Sicherheitsdiensten erklären, die das zuließ? Oder eine Kanzlerin, die auf die sehr milde kritische Frage eines besorgten Bürgers zu all dem mit einer langen Abhandlung reagierte, die es versäumte, auch nur einen einzigen Teil der zugehörigen Punkte zu beantworten?

Aktueller ist es wert, Ereignisse seit Silvester betrachten. Wie die Welt inzwischen weiß, wurden zu diesem Zeitpunkt rund 100 Frauen im Stadtzentrum von Köln Vergewaltigung, Belästigung und sexueller Behelligung durch eine riesige Menge Migranten ausgesetzt. Jetzt kam heraus, dass die erste Reaktion der Polizei von Köln auf diesen großen Vorfall darin, bestand Informationen zur Identität der Angreifer zurückzuhalten. Ob die Polizei glaubte, sie könne damit durchkommen oder nicht: diese Lüge hat jetzt Öl ins Feuer der öffentlichen Wut gegossen, da demonstriert wurde, dass die Polizei, wie die Regierung und ein Großteil der Medien, sich darauf konzentriert, die Öffentlichkeit über das fehl zu informieren, was in ihrem Land vor sich geht, statt ihr wahrheitsgemäß darüber zu berichten.

Die nächste Reaktion der deutschen Polizei bestand darin anzudeuten, dass auch von ihr eine feindliche Geheimorganisation – die darauf aus, ist die öffentliche Sorge aufzupeitschen, statt sie zu schwächen – Besitz ergriff; sie kam eine Woche nach diesem Vertuschungsversuch. Bei Protesten am letzten Wochenende fuhr die Polizei Wasserwerfer auf, um Protestierende damit zu beschießen und zu zerstreuen. Natürlich waren diese Wasserwerfer Silvester nicht vor Ort, um die Migrantenbanden aufzulösen, die gewalttätige Verbrechen an deutschen Frauen verübten. Stattdessen wurden sie dazu genutzt, eine rechtmäßig Demonstration von Deutschen aufzulösen, die gegen solche gewalttätigen Angriffe auf Frauen sind. Außer man lässt Conquests Regeln außer Acht, gibt es keine Erklärung für den Einsatz der Wasserwerfer durch die deutsche Polizei gegen Menschen, die gegen Vergewaltigung protestieren, statt sie gegen die Vergewaltiger einzusetzen.

Dann gibt es da die „zu späte“ Antwort. Es ist die Erklärung von Offiziellen, nachdem die Vergewaltigungen stattfanden und die Regierung einmal erkannte, dass sie etwas sagen musste, die deutschen Behörden würden keine Menschen in ihrem Land tolerieren und haben wollen, die die gegenwärtigen, aufgeklärten europäischen Ansichten zu Frauen nicht gelten lassen. Da mindestens 75% der Migranten, die letztes Jahr in Europa ankamen, junge Männer aus dem Nahen Osten und Afrika waren, sollte festgehalten werden, dass dieser Punkt konstruktiver hätte sein können, wäre das Prinzip etwas früher zum Prinzip gemacht worden. Doch da diese Leute nun in solch riesiger Anzahl hier sind, wird eine Regierung, die darauf aus ist, so viel sozialen Schaden wie möglich anzurichten, sie natürlich hereinlassen und sich dann über etwas beschweren, zu dem sie jetzt in der Lage sein wird nichts zu unternehmen. All diese mit „harten Bandagen“ abgegebenen Ankündigungen deutscher Politiker sind heute als die Wattebäusche zu erkennen, die sie in Wirklichkeit sind.

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel bekräftige ihre Asylpolitik der offenen Tür am 13. November 2015 in einem Fernsehinterview; sie sagte: „Die Bundeskanzlerin hat die Lage im Griff… Ich habe meine Vorstellung und für die werde ich kämpfen.“ Purer Wahnsinn, Inkompetenz oder falsches Spiel könnten dieses Verhalten einer deutschen Regierung nicht erklären, die sich so offensichtlich ihrem eigenen, armseligen Ende verschrieben hat.
Der Rest Europas steht vor dem Rätsel, was er mit dem nicht willkommenen Wissen anfangen soll, was wirklich vor sich geht. Die Erkenntnis, dass das mächtigste und politisch wie wirtschaftlich bedeutendste Land in Europa eindeutig von einer Organisation seiner Feinde übernommen worden ist, die darauf aus sind, die deutsche Nation zu vernichten statt seine Bürger zu schützen, wird andere Europäer auf unterschiedliche Weise handeln lassen.

Vom britischen Standpunkt aus bringt eine bemerkenswerte Gelegenheit zur Reaktion, sich mit der Volksabstimmung zur britischen Mitgliedschaft (oder Nichtmitgliedschaft) in der Europäischen Union präsentieren, die irgendwann nächstes Jahr stattfinden soll. Diese Union – die als zentrale Säule ihrer Politik die äußeren und inneren Grenzen des Kontinents aufgelöst hat – könnte jetzt von britischen Wählern als das betrachtet werden, was sie ist. Und so ist die beste Erklärung des Verhaltens der deutschen Regierung vielleicht die, dass vor einiger Zeit britische Euroskeptiker von ihr Besitz ergriffen haben, die darauf aus sind, die EU ihrem kläglichen Ende zuzuführen. Das ist eindeutig die wahrscheinlichste Erklärung. Mehr Wahnsinn, Inkompetenz oder falsches Spiel kann das Verhalten einer deutschen Regierung absolut nicht erklären, die sich offensichtlich ihrem eigenen, armseligen Ende verschrieben hat.

[1] http://de.gatestoneinstitute.org/6804/deutschland-20-millionen-muslime
[2] http://www.therebel.media/did_merkel_just_read_out_germany_s_suicide_note

Originalartikel: http://www.gatestoneinstitute.org/7201/germany-migrant-policy; deutsche Übersetzung von H. Eiteneier, http://de.gatestoneinstitute.org/7246/deutschland-migrationspolitik

Beitragsbild: Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel bekräftige ihre Asylpolitik der offenen Tür am 13. November 2015 in einem Fernsehinterview; sie sagte: „Die Bundeskanzlerin hat die Lage im Griff… Ich habe meine Vorstellung und für die werde ich kämpfen.“ Purer Wahnsinn, Inkompetenz oder falsches Spiel könnten dieses Verhalten einer deutschen Regierung nicht erklären, die sich so offensichtlich ihrem eigenen, armseligen Ende verschrieben hat. (Bildcollage: http://www.gatestoneinstitute.org/7201/germany-migrant-policy)

http://www.info-direkt.eu/6175-2/

Angewidert von den Deutschen

Veröffentlicht von: N8Waechteram: 16. Januar 2016i

Angewidert von den Deutschen

Vorbemerkung

Am 13. Januar 2016 wurde der folgende Artikel bei LewRockwell.com unter der Überschrift »Second Thoughts About the Germans« [sinngemäß: Noch einmal über die Deutschen nachgedacht / Die Meinung über die Deutschen geändert] veröffentlicht. Am Link selbst und auch an der Anzeige ganz oben im Browser im Original-Beitrag ist jedoch die ursprüngliche Überschrift dieses Artikels zu erkennen. Diese wurde offensichtlich entschärft, warum auch immer. Denn es ist klar ersichtlich, dass er mit der Headline: »Disgusted by the Germans« – »Angewidert von den Deutschen« eingereicht wurde – weshalb diese Überschrift auch für diesen Beitrag gewählt wurde.

Nun ist es durchaus löblich, dass der Autor Paul Gottfried sich offensichtlich einiger Wahrheiten der Geschichte der deutschen Völker bewusst ist, welche er auch offen ausspricht. Allerdings sind einige seiner Aussagen dennoch schlichtweg falsch und kommentierungsbedürftig. Um den Lesefluss jedoch nicht zu stören, findet sich ein Kommentar des Nachtwächters entsprechend unter dem Artikel. Eine weiterführende Diskussion im Kommentar-Bereich ist selbstverständlich wie immer willkommen und erwünscht.

Der Nachtwächter


Von Paul Gottfried

Paul GottfriedDie letzten dreißig Jahre habe ich meine Energie in die Verteidigung des deutschen Volkes gegen eine ganze Reihe von Anklagen gesteckt, die ihm von den linken und neokonservativen Kritikern in den USA und in Deutschland vorgeworfen wurden. Viele der Aspekte über die Geschichte der Vergangenheit brauchen nicht revidiert werden, denn sie sind unverändert wahr. Zum Beispiel die Verantwortung der Alliierten für den Ausbruch des Ersten Weltkriegs, die Albernheit nach Nazi-Gedanken in der gesamten deutschen Geschichte zu suchen und die Brillanz deutscher philosophischer und literarischer Errungenschaften.

Nichts von dem was derzeit geschieht kann mich dazu bringen meine kritische Beurteilung des extrem ungerechten Vertrags von Versailles, die Terror-Bombardements deutscher Städte im letzten Jahr des Zweiten Weltkriegs, die arrogante Blödheit der von den “westlichen Demokratien“ durchgeführte Umerziehung des deutschen Volkes nach dem Zweiten Weltkrieg und die Scheinprozesse von Nürnberg 1946 und 1947 zu revidieren. Ich sehe mich keineswegs gezwungen diese Dinge zu überdenken.

Worüber ich meine Meinung aber ändere ist die Frage, ob die Deutschen vollkommen unschuldig sind an dem antifaschistischen Horror der sich dort inzwischen verbreitet hat. Wie mir deutsche Freunde erzählt haben, war es nur die »Spitze des Eisbergs«, was sich an Silvester abgespielt hat, als über Tausend nahöstliche Muslime 121 Frauen [A.d.Ü.: inzwischen 700+] nahe des Hauptbahnhofs in Köln angegriffen haben, ihnen die Kleider vom Leib gerissen und in einigen Fällen damit angefangen haben, sie zu vergewaltigen.

Seit Angela Merkel mit fast einhelliger Unterstützung ihrer christlich-demokratischen Kapitäne muslimische Migranten ermutigt hat ihr Land mit ihrer Präsenz zu bereichern, hat es in ganz Deutschland Hunderte weitere Fälle von berichteter Gewalt gegeben. Und die deutschen Medien haben versucht die beschämenden Vorfälle totzuschweigen oder die Verantwortung nach den Angriffen in Köln auf die Opfer abzuschieben. Offensichtlich haben die verbal missbrauchten und angegriffenen Frauen keine »Armeslänge Abstand« von ihren Angreifern gehalten.

Es ist kaum verwunderlich, dass die Polizei zu spät zu den Tatorten kam oder dass Kölns feministische sozialdemokratische Bürgermeisterin Henriette Reker darauf besteht, dass das Versagen der Opfer bei der Einhaltung der angemessen Distanz zu ihren Angreifern zu ihrem Schicksal beigetragen hat. Aber, so Reker, dieser Rückschlag wird den Aufbau einer multikulurellen Gesellschaft in Deutschland nicht aufhalten. Der Bundesjustizminister Heiko Maas, ebenfalls ein feministischer Sozialdemokrat (also ein Anti-Nationalist und anti-faschistischer Enthusiast), hat die selbe optimistische Beurteilung von sich gegeben, wie die Kölner Bürgermeisterin.

Vergangen Sonntag, als eine Demonstration gegen den Missbrauch der weiblichen deutschen Opfer am Ort des Geschehens stattfand, griff die Polizei schnell ein und bewarf die Demonstranten mit Tränengas. Die Regierung und diverse Unternehmensführer setzen sich dafür ein, gegen jene vorzugehen die die »Willkommenskultur« verunglimpfen. Diese “Kultur“ wurde zum Vorteil von mehr als einer Million muslimischer Migranten geschaffen, die mit dem Segen der politischen und journalistischen Klasse nach Deutschland eingereist sind.

Wenn die »konservative« deutsche Staatschefin Angela Merkel entmachtet und ihre vollkommen unterwürfige Partei abgewählt wird, dann wird die neue Regierung wahrscheinlich das kulturell marxistischste Regime auf dem ganzen Planeten werden. PC-Totalitarismus wird dann eher eilends als in maßvollen Schritten auf die Deutschen niedergehen.

Bis vor Kurzem hätte ich diese Situation noch damit erklärt, dass die Deutschen nach dem Krieg antifaschistisch umerzogen worden sind – ein Thema zu dem ich eine große Menge geschrieben habe. Ich hätte auch die Tatsache zitiert, dass die Deutschen zwei große Kriege verloren haben, ein Schicksal welches sie vollkommen demoralisiert hat. Ich hätte auch von den verständlichen Reaktionen auf die vom Dritten Reich begangenen Verbrechen und die von den jüngeren Deutschen gefühlte Mit-Verantwortung erwähnt, Wiedergutmachung für das Dritte Reich zu betreiben.

Obwohl die Deutschen, so hätte ich argumentiert, exzessiv in ihrem Buße-Rausch waren und die falschen Schlüsse aus ihrer Vergangenheit gezogen haben, so schienen doch zumindest ihre Motive annehmbar. Eine deutsche Dame bot eine andere Interpretation, die zumindest plausibel war, als ich die Frage in den Raum stellte, warum die Deutschen in ihren Buße-Riten schwelgen. Sie sagte, dass sie sich nach wie vor als von den Siegern des Zweiten Weltkriegs »besetzt« erachten und demzufolge die Absicht haben »die Amis zu befriedigen«.

Auch wenn in den meisten dieser Erklärungen ein gewissen Maß an Wahrheit stecken mag, so akzeptiere ich sie nicht länger als maßgeblich. Für mich sind die Deutschen für ihren eigenen Schlamassel selbst verantwortlich und bekommen eine wohlverdiente Strafe. Die fanatisch intoleranten linken Politiker, die sich in der deutschen politischen Szene finden, wurden demokratisch gewählt. Niemandem wurde eine Waffe an den Kopf gehalten, damit sie gewählt werden.

Dazu kommt, dass nichts wie eine Trump-Bewegung oder eine nationale Front auf der deutschen Rechten aufsteigt, welche ohnehin kaum als politische Kraft existiert. Die einzige Partei leicht rechts der Mitte in Deutschland und die einzige die die explodierende Moslem-Gewalt anspricht, ist die Alternative für Deutschland. Diese Partei würde jedoch nur in Deutschland als “Rechtsaußen“ angesehen. In den USA wäre die AfD kaum vom republikanischen Establishment zu unterscheiden sein und wie unsere Republikaner streiten sich die Führer dieser Partei darum “zu weit Rechts“ zu sein.

Als Angela Merkel sagte, dass Deutschland keinen Bedarf an »einer rechten Partei« hat, wusste sie wovon sie sprach. Bis jetzt kam ihre ganze Opposition von einer Linken, die Bernie Sanders aussehen lassen würde wie Edmund Burke.

Arbeiter und Beamte berichten der Regierung pflichtbewusst wer rechtes Gedankengut äußert, so zum Beispiel, wenn man nicht Teil der Willkommenskultur für die Migranten ist. Universitäten – die in Deutschland komplett vom Staat betriebene Institutionen sind – würden niemandem eine Position für Geschichte oder Gesellschaftslehre geben, wenn von dieser Person angenommen wird, dass sie die anti-nationale Meinung nicht ausreichend vertritt.

Der bekannte Historiker Christopher Clark war schockiert von dem anti-deutschen Geist, auf den er während seiner Vorträge über die Ursachen des Ersten Weltkriegs an deutschen Universitäten traf. Ich selbst war im vergangenen Jahr auch schockiert, als der deutsche Präsident Joachim Gauck die Verantwortung in Namen seines Landes für das »Massaker an den Armeniern« 1915 übernahm. Ich versuche immer noch dahinter zu kommen, inwiefern die deutsche Reichsarmee an dem Massenmord beteiligt gewesen sein soll, den Gauck ihr zur Last gelegt hat.

Nach allem was ich über dieses Thema gelesen habe (und das war eine Menge) haben deutsche Offiziere wie Limon von Sanders versucht, die türkischen Militäreinheiten davon abzuhalten Armenier zu massakrieren, trotz der Tatsache, dass einige Armenier auf Seiten Russlands gegen Deutschland und die Türkei zu den Waffen gegriffen hatten. Aber da deutsche Politiker am Wiederkäuen der Sünden ihrer Nation (reale und eingebildete) solchen Gefallen haben, warum sollten sie da nicht noch mehr Unsinn beisteuern? Wir könnten auch die ganzen Lesben der ‚Mea Culpa‘-Liste hinzufügen, die das Dritte Reich ermordet haben soll, aber niemals hat.

Es ist absolut möglich, dass Deutsche sich so verhalten wie sie es tun, weil sie »ihren Führern bis über die Klippe folgen« – wie ein junger amerikanischer Freund sagt, der in Deutschland studiert. Auch wenn diese Erklärung sich auf ungerechten Stereotypen fußen könnte, so ist die Person die dies gesagt hat weit davon entfernt, ein eingefleischter Deutschen-Hasser zu sein.

Er ging nach Deutschland um dort an einer Universität zu studieren, weil er tiefen Respekt für die humanistischen Errungenschaften meistenteils bereits verstorbener Deutscher empfindet. Aber die heutigen Deutschen haben eine irrsinnige anti-faschistische Ideologie angenommen und dies mit einer moralischen Intensität, die typisch Deutsch ist. Andere Nationen verhalten sich nicht so, zumindest nicht in diesem Ausmaß.

Zu behaupten, dieses Verhalten hätte mit der aufgezwungenen Umerziehung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg und dem schlechten Selbstbild zu tun, dass die Deutschen aus den Nürnberger Schauprozessen mitgenommen haben, ist nicht wirklich glaubhaft. Der Zweite Weltkrieg endete 1945 und Deutschland ist kein besetztes Land mehr. Wenn die Deutschen damit aufhören würden sich als Volk selbst zu bekriegen, dann würde die amerikanische Armee wohl kaum noch einmal in ihr Territorium einmarschieren.

Tatsächlich würden die meisten Menschen, abgesehen von einer Handvoll Deutschland hassender Journalisten und Akademiker, die ausschließlich zwischen Boston und Washington D.C. ansässig sind, nicht einmal bemerken, wenn die Deutschen wieder zu einer sich selbst respektierenden Nation würden. Vielleicht sollten sie einmal damit anfangen, dass sie ihre Grenzen für Migranten schließen. Sie mögen auch darüber nachdenken, ihre Universitäten mit Akademikern zu füllen, die nicht die gesamte Existenz ihres eigenen Landes bis zu dem Zeitpunkt verabscheuen, an dem die Alliierten es besetzten.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/01/angewidert-von-den-deutschen/

Neuer Wind in Portugal: Arbeiter setzen Rechte durch

Gewerkschaftsdemo in Lissabon, Portugal. Bild: Wikimedia / José Goulão CC BY-SA 2.0

Gewerkschaftsdemo in Lissabon, Portugal. Bild: Wikimedia / José Goulão CC BY-SA 2.0

Europa hat im 19. Jahrhundert gesehen, wie die Geburt der Gewerkschaften unsere Gesellschaft ausgeglichener machte. Doch nun gehen wir gerade in die entgegengesetzte Richtung. Der Kommunismus mag nicht so funktioniert haben wie die Utopie von Karl Marx, aber der ultraliberale Kapitalismus schafft auch nur Armut und nutzt einem kleinen Teil – dem Geldadel. Aber jetzt haben die Diener den Herren Einhalt geboten.
Von Rui Filipe Gutschmidt
Wer hätte gedacht, dass einige Unternehmen in Portugal – im 21. Jahrhundert und über 40 Jahre nach der Revolution – schlimmere Raubtierkapitalisten sein würden, wie damals die Eliten in der Diktatur? Doch es ist tatsächlich so. Damals wurden wenigstens Portugiesen von Portugiesen ausgebeutet. Heute sind es internationale Aktienunternehmen, die sich wie namenlose Monster in der Wirtschaft breitmachen und hinter der Anonymität einer AG verstecken. Jetzt haben die Arbeitnehmer aber eine Gewerkschaft, die sich für ihre Rechte einsetzt und dafür sorgt, dass ein Arbeitsverhältnis nicht mit Leibeigentum verwechselt wird.

Die Arbeiter der Teleperformance haben sich erfolgreich gegen die Absicht ihres Arbeitgebers gewehrt, den Fleiß-Bonus zu streichen, um damit die Anhebung des Mindestlohns von 505 auf 530 Euro auszugleichen. Nun muss man sich das Ganze mal auf der Zunge zergehen lassen. Das weltweit führende Callcenter-Unternehmen macht Milliarden, zahlt grundsätzlich den Mindestlohn und nutzt die hohe Arbeitslosigkeit und allgemeine Misere, um niemanden fest einstellen zu müssen. Jetzt, wo der gesetzliche Mindestlohn um 25 Euro angehoben wurde, wollte man den Mitarbeitern nicht einmal das gönnen. Sie planten die Lohnerhöhung mit der Streichung des Fleiß-Bonus zu kompensieren.

Doch damit nicht genug des Übels. Denn dieser Tropfen auf den heißen Stein verdampft schon mit den verschiedenen Preiserhöhungen, die das Land jeden Januar erlebt. Aber immerhin gibt es ein wenig mehr, denn die letzten Jahre über mussten die Menschen höhere Preise bei Transportmittel, Strom, Gas, Wasser, Telekommunikation u.v.m., ohne Lohnerhöhungen stemmen. Jetzt hat die neue Regierung den ersten Schritt getan, um den Opfern der Austerität das Leben ein wenig zu verbessern. Aber die Manager der Teleperformance dachten, dass ihre Mitarbeiter das nicht brauchen oder verdient haben und vor lauter Angst den „Superjob“ zu verlieren, den sie inne haben, den Schwanz einziehen würden. Falsch gedacht.

Denn anders als in Deutschland, hat Portugal noch echte Gewerkschaften. Oft sind diese sogar zu eifrig und streiken wegen Kleinigkeiten, die man auch am Verhandlungstisch oder vor Gericht lösen könnte. Manchmal verlangen sie das Unmögliche, weil sie mal wieder in den Medien sein wollen. Diesmal aber haben sie einfach nur das Recht ihrer Schützlinge eingeklagt und die Gerechtigkeit wieder hergestellt. Dies sollte allen Gierhälsen eine Lehre sein! Es macht ja auch keinen Sinn, die Angestellten auszuquetschen um sich dann zu wundern, dass die Leute demotiviert sind. Es weht ein anderer Wind in Portugal. Investition ja bitte – Ausbeutung nein danke!

https://www.contra-magazin.com/2016/01/neuer-wind-in-portugal-arbeiter-setzen-rechte-durch/