An unsere Bundeskanzlerin Frau Merkel

von Freeman

Täglich erreichen mich zahlreiche Mails mit Berichten über was in Deutschland, Österreich und der Schweiz passiert, wie die Stimmung ist und was die besorgten Bürger denken. Ich bekomme auch viele Schilderungen über die Verbrechen, die sogenannte „Flüchtlinge“ begehen. Es ist schockierend was sich da draussen abspielt, von dem die meisten Normalbürger nichts mitbekommen und die Medien fast nichts drüber berichten, die Polizei und Politiker totschweigen und die Linken, Grünen und Asylanten-Versteher beschönigen. Europa ist ein Tollhaus geworden und es herrscht ein tiefes Misstrauen der Bevölkerung gegen den Staat, der die Ordnung und Sicherheit nicht mehr garantieren kann.

Ein Frau hat mir erzählt, ihr 19-jährige Tochter wurde von einem 17-jährigen Asylanten aus dem Kosovo überfallen und hat versucht sie zu vergewaltigen. Der Vorfall ereignete sich im Kanton Appenzell in der Schweiz. Die Tochter kam Abends vom Bahnhof und war auf dem Weg nach Hause, als sie angegriffen und in die Büsche gezerrt wurde. Der Übeltäter versuchte sie zu erdrosseln, die Kleider vom Leib zu reissen und in sie einzudringen. Sie hat sich mit Händen und Füssen gewehrt und laut geschrien. Nur durch Zufall kam ein Autofahrer vorbei, hörte die Schreie und kam zu Hilfe.

Beispiel eines Vergewaltigungsopfers

Was ist dem Täter passiert? Nichts, denn statt ihn zu bestrafen wurde nur eine Therapie verordnet, auf Staatskosten natürlich. Das Opfer musste ihre Behandlung der Verletzungen am Hals und Körper und die dreijährige Verarbeitung des Schocks durch eine Psychotherapie selber bezahlen. Sie ist fürs Leben gezeichnet und traut sich nicht mehr Nachts auf die Strasse.

Der Täter läuft frei herum und hat weitere Straftaten begangen. Er kam mit seiner moslemischen Familie als Flüchtling aus dem Kosovo in die Schweiz und ging dort zur Schule. Als Dank für die Aufnahme ist er ein Straftäter geworden, hat keinen Job, begeht Raubüberfälle und liegt dem Schweizer Staat auf der Tasche.

Was hat dieser junge Mann von seiner Familie, Erziehung und Religion an Moralvorstellung mitbekommen? Das Frauen keine Rechte haben und man über sie herfallen kann?

Eine weitere Mail habe ich erhalten, wo eine besorgte Mutter aus Deutschland mich darum gebeten hat, folgenden Brief an Merkel zu veröffentlichen:

An unsere Bundeskanzlerin Frau Merkel!

Ich weiss, dass dieser Brief sie vermutlich nicht erreichen wird und wenn doch, sie vermutlich nicht die Zeit haben, ihn zu lesen, ist er doch nur von einer einzelnen Bürgerin geschrieben, aus dem Land, dass sie regieren. Aber da sie nun einmal all „diese Entscheidungen“ treffen, wüsste ich nicht, an wen ich mich sonst wenden sollte.

Es ist für mich unfassbar, was für Zustände in unserem Land herrschen.
Ich kann nicht fassen, was ich lese, ich kann nicht fassen, wie damit umgegangen wird.
Und sie wissen, Frau Merkel, dass es hier nicht nur um die Vorfälle der Silvesternacht geht.
Sie wissen, was in den letzten Wochen und Monaten in Deutschland sich ereignet hat, auch wenn die Bevölkerung davon so gut wie nichts mitbekommt, da die Medien darüber offensichtlich nicht berichten dürfen oder alles sehr verharmlost darstellen müssen. Um nicht zu sagen die Wahrheit verdrehen!
Sie glauben doch nicht im Ernst, dass uns das nicht auffällt, wo doch sonst jeder „Pups“ auf der Titelseite jeglicher Medien landet!
Sie wissen um all‘ die Vorfälle und wenn es ihnen doch an Informationen fehlen sollte, dann dürfen sie mich gerne kontaktieren, ich schicke Ihnen alles zu !

Ich schreibe Ihnen als besorgte Frau und noch besorgtere Mutter!

Wie lautet nochmals die aktuelle Empfehlung : „dass man sich als Frau nicht alleine abends auf den Strassen bewegen soll“.
Ist das wirklich wahr?
Wir Frauen müssen Angst haben, uns in unserem Land frei auf den Strassen zu bewegen?
Ist das wirklich wahr? Wir Mütter müssen Angst haben unsere Mädchen aus dem Haus zu lassen? In die Schule zu schicken?

Diese Empfehlung spricht sich wohl sehr leicht von einer Frau, die tagtäglich von ihren Bodyguards umgeben ist!
Aber ich weiss nicht, was ich damit anfangen soll!
Denn sie wissen Frau Merkel, dass diese furchtbaren und kaum in Worte zu fassenden Vorfälle, sich zu jeder Tageszeit in Deutschland ereignet haben, und das nicht erst jetzt in der Silvesternacht!
Oder wie erklären sie sich dass ein 7 jähriges Mädchen auf einem Spielplatz nachmittags in ein Gebüsch gezerrt wird, missbraucht und vergewaltigt!

Eine 31 jährige Mutter um 15.30 Uhr auf dem Heimweg von der Arbeit ebenfalls in einem Gebüsch blutverschmiert eine Vergewaltigung überlebte – oder ein 11-jähriges Mädchen auf dem Weg zur Schule, in einem öffentlichen Bus in Deutschland, am ganzen Körper von zwei Männern betatscht und begrabscht wird. Es nur aufgrund zwei mutiger Jugendlichen an ihrer Haltestelle aussteigen konnte. Die Jugendlichen wurden später verschlagen!

Ich glaube nicht betonen zu müssen, dass es sich bei den Tätern um Flüchtlinge gehandelt hat, und die Liste ist noch soviel länger.
Ein 11 jähriges Mädchen, Frau Merkel!

Wie lautet verdammt nochmal hierfür ihre Empfehlung.
Können sie sich vorstellen, wie es einer Mutter geht wenn sie hört, dass man diese zwei Männer nach ein paar Stunden wieder laufen lassen musste, da es nach deutschem Gesetz nicht „handfeste Beweise“ sind.

Vielleicht wird es endlich mal Zeit das deutsche Gesetz ihrer „Ihnen aus den Händen gleitenden“ Flüchtlingspolitik anzupassen Frau Dr. Merkel!
Diese Männer, Frau Merkel, kommen zum Teil aus Länder in denen Mädchen beschnitten werden, Mädchen zwangsverheiratet werden, 9-10-11Jährige diese Hochzeitsnacht nicht überleben!

Diese Männer kommen aus Ländern, in denen die Frau durch die Gewalt des Mannes unterdrückt wird!
Es gibt genug Studien, die aufzeigen, dass die ersten drei Jahre im Leben (Vaterrolle/männliche Vorbilder/Familie/Gesellschaft) so prägend sind, dass selbst die besten Therapien versagen.
Es gilt vielleicht zu verstehen, dass es diesbezüglich keine Integration geben kann!!!

Oder was glauben sie, Frau Merkel, dass sich diese frauenverachtenden Männer an die von Ihnen als ! Frau ! aufgestellten Regeln halten?

Es widert mich an zu hören, dass so oft als Strafmilderungsgrund eine vermeintliche „Traumatisierung“ der Flüchtinge herangezogen wird.
Frau Merkel, die Männer begehen Morde, psychische, seelische und körperliche!

In dem Land, dass sie regieren!

Ich weiss nicht, ob es besser ist, eine Vergewaltigung zu überleben oder dabei zu sterben!
Oder glauben Sie, dass eine vergewaltigtes und missbrauchtes Mädchen oder eine Frau nicht ihr Leben lang davon „traumatisiert“ ist?

Wie sind ihre Pläne Frau Merkel!
Wollen sie mehr Frauenhäuser errichten?
Oder mehr Therapeuten ausbilden, um die Opfer zu versorgen?
Kann es wirklich sein, dass wir diesen Männern Schutz geben und nun die eigenen Frauen und Mädchen im Land Schutz brauchen?

Ich appelliere an ihre Weiblichkeit Frau Merkel.
Im Namen aller Mütter, aller Frauen, aller Kinder!
Sagen sie mir etwas Frau Merkel, das mich beruhigt.
Sagen sie mir etwas, dass ich als Mutter wieder beruhigt schlafen kann…sagen sie mir dass sie für die Sicherheit in ihrem Land sorgen können.

Aber verkaufen Sie mich nicht für dumm!
Verkaufen sie uns nicht für dumm!!!
Denn sonst sehen sich wohl viele gezwungen, für ihre eigene Sicherheit sorgen zu müssen, sich selbst mit Verteidigungsgegenständen einzudecken, um ihre Familien, um die Frauen und Kinder beschützen zu können.

Und dass dieser Waffenbesitz illegal ist, ist dann auch mir sowas von egal Frau Merkel, solange Sie und dass deutsche Gesetz hier nicht für Sicherheit sorgen können!

Dann steht wohl auch ein Bürgerkrieg vor der Tür, aber SIE dürfen zum Schluss nicht dastehen und sagen :“das habe ich nicht gewollt“!

Durch jeden weiteren Vorfall wird in Zukunft ein bisschen Blut an ihren Händen kleben, und sagen sie nicht das habe ich nicht gewusst!
Sagen sie nicht, das konnte man nicht voraussehen und sagen Sie verdammt nochmal nicht: „WIR schaffen das“!
Denn WIR haben keine „Bodyguards“!

Eine besorgte Frau und Mutter aus dem Land dass sie regieren

—————–

Es gibt weitere Mails mit der Beschreibung von schlimmen Ereignissen:

– Ein Bekannter erzählte mir neulich, seine 16 jährige Tochter (sic!) wurde von 5 Afrikanern dermaßen vergewaltigt, dass das Mädchen auf der Intensivstation liegt und einen seitlichen Ausgang braucht! Man muss sich nicht vorstellen, wie schlimm dieser junge Mensch zugerichtet wurde.

– Meine Nachbarin ist jeden Tag besorgt, wenn ihre sehr attraktive jungen Töchter ein paar Minuten zu spät von der Schule nach Hause kommen. In ihrer Schule wurde die Turnhalle umgewandelt in eine Unterkunft für Siedler. 200 junge kräftige Männer werden von sechs Sicherheitsleuten „bewacht“, es kommt nahezu täglich zu Übergriffen seitens der Siedler. Und meine Nachbarin hat schlichtweg Angst!

– Ich bin eine Frau mit 47 Jahren, hatte selbst das „Vergnügen“, von einem Marokkaner als ich 31 Jahre alt war sexuell missbraucht zu werden. Aus Angst vor ihm und seinen „Freunden“ ging ich damals nicht zur Polizei.

… und so gehen die Erzählungen der ASR-Leserinnen weiter.

Bereits im vergangenen Oktober habe ich geschrieben: „Gutmenschentum führt Deutschland in den Abgrund

Alles Schall und Rauch: An unsere Bundeskanzlerin Frau Merkel http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2016/01/an-unsere-bundeskanzlerin-frau-merkel.html#ixzz3xhGIAFFv

Nationalität von Straftätern offensiv nennen

(Admin: Es geht ja hier nicht um Rassismus, sondern um die Wahrheit.)

19 Januar 2016

Der NRW-Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), Sebastian Fiedler, spricht sich dafür aus, in Zukunft die Nationalität von Straftätern offen zu nennen. Der importierten Kriminalität soll mit der Schaffung von 2.000 neuen Polizeiermittlern begegnet werden.

Nationalität von Straftätern offensiv benennen (Symbolbild: metropolico.org)

Nationalität von Straftätern offensiv benennen (Symbolbild: metropolico.org)

Sebastian Fiedler, Vorsitzender des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK) in NRW, hat sich dafür ausgesprochen, künftig die Nationalität von Tatverdächtigen offensiv zu nennen.

Plädoyer für einen anderen „Sprachgebrauch“

In einem Interview mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) sagte Fiedler: „Wenn wir den Bürgern offen sagen, wer welche Taten begeht, dann kann niemand argumentieren, dass man ihm etwas vorspiele“. Damit könne auch eine Versachlichung der Debatte erreicht werden: „Und wenn wir, aufgehängt am Fall Köln, darauf hinweisen, dass offenbar viele der Verdächtigen Nordafrikaner sind, dann heißt das ja, dass es nicht Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak sind, die uns solche Probleme bereiten,“ so Fiedler weiter. Dies sei wichtig, damit Asylsuchende nicht pauschal verurteilt würden.

Darüber hinaus würden die Leitlinien der NRW-Polizei zum „Schutz nationaler Minderheiten vor Diskriminierung“ sehr dem Pressekodex ähneln. Fiedler regt an, darüber neu zu diskutieren und plädiert „intensiv für einen anderen Sprachgebrauch“. Wie metropolico berichtete, existiert bereits seit 2008 eine Regelung des NRW-Innenministeriums, das Polizeibehörden anweist,  „beim internen wie externen Gebrauch jede Begrifflichkeit“ zu vermeiden, „die von Dritten zur Abwertung von Menschen missbraucht beziehungsweise umfunktioniert oder in deren Sinne interpretiert“ werden könne.

2.000 neue Polizeiermittler auf Steuerzahlerkosten

Mutmaßlich war diese Regelung auch für die Desinformationspolitik der Polizei rund um die Vorkommnisse am und nach dem Silvesterabend in Köln verantwortlich, was zu einer gezielten Vertuschung der Herkunft der Tatverdächtigen führte. Bei den mutmaßlichen Tätern handelte es sich um Asylbewerber und Immigranten aus dem nordafrikanischen Raum.

Fiedler forderte im Interview abschließend zur Bekämpfung der importierten Kriminalität für Nordrhein-Westfalen 2.000 neue Polizeiermittler. (BS)

http://www.metropolico.org/2016/01/19/nationalitaet-von-straftaetern-offensiv-nennen/

WDR-Journalistin: Müssen ‚pro Regierung‘ berichten – RT Deutsch dokumentiert das ganze Gespräch

(Admin: Interessant zu wissen, daß es doch! Kamerabilder gab! Und die Journalistin hatte wohl einfach nur Angst um ihren Job. In solch einem Lügenverein möchte ich nicht arbeiten.)

19.01.2016 • 11:16 Uhr

WDR-Funkhaus in Düsseldorf. Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0

WDR-Funkhaus in Düsseldorf. Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0

Vom niederländischen Radiosender L1 eingeladen, sprach die freie Mitarbeiterin des WDR, Claudia Zimmermann, über politische Vorgaben in der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung in Bezug auf die Flüchtlingskrise. Zimmermanns Aussage „Wir sind natürlich angewiesen, das einigermaßen ‚pro Regierung’ zu berichten“ sorgt trotz späterem Dementi weiter für Aufsehen. RT Deutsch präsentiert nun eine exklusive Übersetzung der vollständigen Gesprächssequenz.

Da wurde Claudia Zimmermann wohl unfreiwillig zur Whistleblowerin. In einer niederländischen Radiosendung des Senders L1 spricht die WDR-Journalistin fast fünf Minuten im lässigen Plauderton über Deutschlands Umgang mit der Flüchtlingskrise. Konkret geht es dabei um Köln, „Merkels Willkommenskultur“ und die Rolle der öffentlich-rechtlichen Medien in all diesen Fragen.

Zimmermanns Satz „Wir sind natürlich angewiesen, das einigermaßen ‚pro Regierung’ zu berichten.“ sorgte bereits gestern für Aufsehen in zahlreichen Medien.

Natürlich müssen Zimmermanns Aussagen im Lichte ihres späteren Dementis betrachtet werden. Sie habe unter großem „Druck“ gestanden und „Unsinn“ geredet, so die Journalistin. Im Wortlaut heißt es in ihrem Widerruf:

„Ich habe an dieser Stelle Unsinn geredet. Unter dem Druck der Live-Situation in der Talkrunde habe ich totalen Quatsch verzapft. Mir ist das ungeheuer peinlich. Denn ich bin niemals als freie Journalistin aufgefordert worden, tendenziös zu berichten oder einen Bericht in eine bestimmte Richtung zuzuspitzen.“

Genau jenes Dementi sollte allerdings seinerseits vor dem Hintergrund gelesen werden, dass sich kurz zuvor Zimmermanns Arbeitgeber, der Westdeutsche Rundfunk, entsetzt zeigte und mit Blick auf Zimmermanns Aussagen gegenüber des niederländischen Radios verkündete:

„Das entspricht in keiner Weise der Haltung, den Werten und dem Programmauftrag des Unternehmens“

Eine klare Botschaft in Richtung der freien Mitarbeiterin, die sicher auch künftig noch Aufträge erhalten will. Was jedoch so gar nicht zu Zimmermanns späteren Erklärung passt, unter großem Druck gestanden zu haben, ist die umstrittene Live-Situation selbst.

Die Atmosphäre des Gesprächs (Mitschnitt) wirkt äußerst entspannt und auch dreimaliges ungläubiges Nachfragen seitens des Moderators und eines ihrer Gesprächspartner, ob Zimmermann ihre Aussagen wirklich ernst meint, führen nicht etwa zu Relativierungen seitens der WDR-Journalistin, sondern vielmehr zu Konkretisierungen in Bezug auf die politische Steuerung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland. Gegen Ende des Gespräches macht die Journalistin, die seit rund zwei Jahrzehnten Inhalte für den WDR produziert, zudem klar, dass der Wind der Berichterstattung auch ganz schnell drehen kann, sobald neue Gesetzespläne der Regierung dies erfordern.

Mit reinem „Unsinn“ können Zimmermanns Aussagen deshalb nicht vom Tisch gewischt werden. Vielmehr gilt es ihr Dank und Respekt zu zollen, zumindest im niederländischen Radio ihren journalistischen Auftrag ernst genommen zu haben: Die Wahrheit zu berichten, auch wenn sie schmerzt.

Von der vollständigen Gesprächssequenz hat RT Deutsch eine exklusive Übersetzung anfertigen lassen:

Moderator: Die sexuellen Übergriffe und Raube während der Silvesternacht führen zu täglichen Diskussionen. Was bleibt, sind viele Fragen: Sind es nordafrikanische und arabische Asylsuchende, die von unseren kulturellen Werten nichts verstehen? Oder ist es eine sexuelle Gewalt, die auch unter westlichen Männer existiert? Und inwiefern wird die kölnische Nacht Deutschland verändern?

Am Tisch sitzen: Claudia Zimmermann, Journalistin beim WDR Aachen, Martijn van Helvert, Politiker der CDA und Heger Harschi, Muslima und ehemaliges Ratsmitglied in Sittard/Geleen.

Claudia Zimmermann, es gibt immer neue Fakten: Es waren nordafrikanische Männer. Es waren Flüchtlinge. Oft widerspricht es sich. Welche Fakten sind wirklich bekannt?

Claudia Zimmermann: Fakt ist, dass es mittlerweile 1000 Verdächtige gibt. Aber der Großteil dieser Verdächtigen wird nie gefunden werden. Auf Kamerabildern ist festgestellt worden, dass die meisten ein sogenanntes ‚nordafrikanisches Aussehen’ haben. Es ist schwierig zu sagen, ob sie aus Nordafrika, aus Syrien, oder aus einem anderen arabischen Land sind. Inzwischen sind 38 Menschen festgenommen worden, die zum Großteil aus nordafrikanischen Ländern kommen, Marokko und Algerien. 18 von ihnen haben Asyl-Status, sind also offiziell Flüchtlinge.

Moderator: Sie arbeiten beim WDR. Werden Sie angewiesen, auf eine bestimmte Art und Weise über Migranten und Flüchtlinge zu berichten?

Claudia Zimmermann: Ja, wir sind ein öffentlich-rechtliches Medium. Das bedeutet, dass wir dieses Problem in einer positiven Art und Weise angehen. Am Anfang, als die Willkommenskultur von Merkel noch gut war, waren auch die meisten Geschichten ganz positiv. Jetzt ist das aber einigermaßen gekippt, jetzt sind auch kritischere Stimmen in den öffentlich-rechtlichen Medien und der Politik zu hören.

Moderator: War das irgendwo festgelegt, oder haben Sie irgendwann eine Mail bekommen: ‚So sollen Sie berichten?’

Claudia Zimmermann: Grundsätzlich nicht, aber wir sind natürlich ein öffentlich-rechtliches Medium. Das heißt, dass es verschiedene Kommissionen gibt, die bestimmen, wie unser Programm aussehen soll. Wir sind natürlich angewiesen, das einigermaßen ‚pro Regierung’ zu berichten.

Moderator: Ich finde das wirklich interessant. Verstehe ich es richtig, dass es Kommissionen gibt, die Ihnen, weil sie ein öffentlich-rechtliches Medium sind, sagen, dass Sie diese Probleme positiver angehen sollen? Wer genau ist denn in diesen Kommissionen? Wer bestimmt das?

Claudia Zimmermann: Die größten gesellschaftlichen Gruppierungen sind dort vertreten. Zum Beispiel die Katholische Kirche. Wir werden vom Publikum bezahlt, der Bevölkerung. Von daher ist es auch logisch, dass wir eine Regierungsstimme haben, und nicht so sehr eine Oppositionsstimme.

Moderator: Ist das nicht seltsam, dass man als Journalist irgendwie Anweisungen hat, in welcher ‚Tonlage‘ berichtet werden soll?

Claudia Zimmermann: Nein, das ist nicht seltsam, das ist verständlich. Wir versuchen neutral zu berichten. Zu Beginn gab es gegen die ‚Willkommenskultur’ von Merkel noch keine negativen Stimmen. Es gab eine politische Mission. Und wir haben in dieser Richtung berichtet.

Martijn van Helvert: Ich finde es seltsam. Ich kann mir nicht vorstellen, dass in den Niederlanden irgendjemand den Journalisten sagt: ‚Dieses Problem bitte positiv angehen.’ Ich kann mir das nicht denken.

Claudia Zimmermann: Nein, damals war es noch die Willkommenskultur, aber jetzt ist es gekippt. Jetzt gibt es auch negative Stimmen.

Moderator: Es gab auch Kritik, dass viele Informationen der Öffentlichkeit nicht mitgeteilt worden sind. Auch durch die Medien. Gibt es ein ‚Schweigekartell’?

Claudia Zimmermann: Nein, das darf man so nicht sagen. Der Präsident der Kölner Polizei, der die Informationen nicht freigegeben hat, musste auch in den Ruhestand gehen.

Moderator: Aber auch der WDR [hat geschwiegen]

Claudia Zimmermann: Nein. Jetzt werden wirklich viele Reportagen gedreht über die Probleme, die es gibt. Aber wir berichten über das, was passiert. Die Politik ist gekippt, zuerst war es alles positiv. Willkommenskultur und so weiter. Aber jetzt gibt es einen Gesetzesvorschlag der CDU, um den Maghreb-Ländern, so wie Marokko und Algerien einen positiven Status zu verleihen, damit sie als offiziell ‚sicher’ gelten. Es wird dann viel einfacher sein, Asylbewerber aus diesen Ländern schneller zurückzuschicken. Wir berichten natürlich auch darüber.

https://deutsch.rt.com/inland/36360-wdr-journalistin-mussen-pro-regierung/

Der Abgesang auf Angela Merkel

Avatar von volksbetrugpunktnetvolksbetrug.net

fit-400x320Der mediale Abgesang auf Angela Merkel nimmt praktisch jeden Tag mehr
Fahrt auf. Nachdem sowohl die Politik, als auch die Qualitätsmedien
erst nach 4 Tagen bemerkten, dass die Veranstalter des Theaterstücks
„Bürgerkrieg in Europa“ die Regeln geändert haben, rollt jetzt ein
Tsunami an Schein- oder Nichtscheinwahrheiten über die erregte Bevölkerung.

Oder kommt es Ihnen etwa nicht merkwürdig vor, dass man in diesem Land
seit dem 4. Januar plötzlich Dinge erfährt, für die man am 31.12.2015
noch per Nazi-Keule niedergeknüppelt hätte?

Der Wunsch nach Bürgerkrieg in Europa scheint bei den unsichtbaren Monopoly-
Spielern langsam übermächtig zu werden. Sie haben mit den unzweifelhaft
organisierten „Gruppen-Veranstaltungen“ zu Silvester in ganz Europa eine
mächtige Schippe draufgelegt und damit das Tempo des Niedergangs deutlich
erhöht. Weder Merkel mit ihrer Berliner Laienspieltruppe, noch die großen
Medien schienen von diesem plötzlichen 180 Grad Schwenk ihrer Weisungsgeber
etwas gewusst zu haben.

Welch ein Spaß! Zuerst lockt man Menschen…

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FLÜCHTLINGE Flüchtlinge: Österreich und Bayern fordern Schließung der Grenzen

Österreich und Bayern wollen die Grenzen für Flüchtlinge schließen und dringen auf einen Kurswechsel von Angela Merkel. CSU-Verkehrsminister Dobrindt sagte, wenn die Grenzen weiter offen bleiben, sei Europa in Gefahr.

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt fordert einen Kurswechsel seiner Regierungschefin Angela Merkel. Österreich fordert nun eine Schließung der Grenzen. (Foto: dpa)

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt fordert einen Kurswechsel seiner Regierungschefin Angela Merkel. (Foto: dpa)

Video hier:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/19/fluechtlinge-oesterreich-und-bayern-fordern-schliessung-der-grenzen/

Österreich fordert Maßnahmen zur Begrenzung der Zahl ankommender Flüchtlinge. Das Land mit seinen rund acht Millionen Einwohnern habe 2015 rund 90.000 Flüchtlinge aufgenommen, sagte Außenminister Sebastian Kurz am Montag im „heute journal“. Das dürfe sich 2016 so nicht wiederholen. „Das überfordert uns massiv.“ Es sei zudem problematisch, dass die Masse der Asylbewerber ihre Anträge nur in einigen wenigen Staaten wie Österreich, Deutschland oder Schweden stelle.

Österreich wird nach Angaben von Außenminister Sebastian Kurz am Mittwoch über verschärfte Grenzkontrollen als Reaktion auf den anhaltenden Zuzug von Migranten beraten. Die deutsche Regierung bestätigte Gespräche mit Österreich und Slowenien über gemeinsame Maßnahmen.

Wenn Staaten jetzt mit der Schließung von Grenzen beginnen oder Obergrenzen einführen würden, könne das „vielleicht sogar ein Treiber für eine europäische Lösung“ sein, sagte Kurz. Denn derzeit sei die Situation etwa für Griechenland „höchst komfortabel“, denn Flüchtlinge würden von dort schnellstmöglich nach Mitteleuropa weiter transportiert und Asylanträge erst dort gestellt. „Insofern gibt es in vielen europäischen Staaten derzeit keinen Leidensdruck.“ Zudem würden wohl weniger Flüchtlinge kommen, wenn klar sei, dass es für sie die Perspektive einer Weiterreise etwa nach Deutschland, Österreich oder Schweden nicht mehr gebe.

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt fordert ebenfalls eine Kurskorrektur von Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Flüchtlingspolitik. Es reiche nicht mehr aus, der Welt ein freundliches Gesicht zu zeigen, sagte der CSU-Minister dem Münchner Merkur. Er würde allen dazu raten, den Plan B vorzubereiten. „Die Belastungsgrenze in Deutschland ist objektiv vorhanden – und erreicht.“ Daher rate er dringend: „Wir müssen uns darauf vorbereiten, dass wir um Grenzschließungen nicht herumkommen“, sagte Dobrindt. Das müsse zügig mit den anderen Ländern auf der Reiseroute der Flüchtlinge abgesprochen werden.

Dobrindt widersprach der Argumentation Merkels, eine Grenzschließung gefährde Europa. „Der Satz, die Schließung der Grenze würde Europa scheitern lassen, ist vor allem auch umgekehrt richtig: Das Nichtschließen der Grenze, ein Weiter-so, würde Europa in die Knie zwingen“, sagte der CSU-Politiker laut Vorabbericht.

Aus der CSU war in den vergangenen Tagen der Druck auf Merkel erhöht worden, den Zuzug von Flüchtlingen rasch zu drosseln. So drohte Parteichef Horst Seehofer am Wochenende mit einer Verfassungsklage, wenn an den Grenzen nicht wieder „rechtlich geordnete Verhältnisse“ hergestellt würden. Merkel ist am Mittwoch Gast bei der Klausur der CSU-Landtagsfraktion in Kreuth.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/19/fluechtlinge-oesterreich-und-bayern-fordern-schliessung-der-grenzen/

De Maizière will Zuwanderung begrenzen: „Migration hat auch ihre dunkle Seite“

Epoch Times, Dienstag, 19. Januar 2016 08:44
Angesichts der anhaltenden Andrangs von Flüchtlingen nach Europa hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) dazu aufgerufen, Sorgen und Ängste der einheimischen Bevölkerung ernst zu nehmen und die Zuwanderung zu begrenzen.
Migrantenzuzug in Europa.
Migrantenzuzug in Europa.  Foto: Getty Image
Migration hat auch ihre dunkle Seite“, sagte der Minister am Montag in Genf. „Sie kann zu Konflikten führen und man ist damit konfrontiert, dass das Fremdartige als bedrohlich empfunden werden kann.“
De Maizière war Hauptredner einer Tagung des Weltkirchenrates mit UN-Hilfsorganisationen zu den Herausforderungen der Flüchtlingskrise. „Obwohl wir als Christen gern jedem Menschen in Not helfen möchten, wissen wir, dass wir nicht unbegrenzt Barmherzigkeit üben können, jedenfalls nicht in der Form, dass wir jeden aufnehmen, der hier Schutz sucht, ohne uns selbst und unsere Gesellschaft zu opfern.“ Fairness gegenüber der eigenen Bevölkerung und jenen in Not gebiete es, Unterschiede zu machen zwischen jenen, die vor Kriegen fliehen und anderen, die der Armut entkommen wollen.

Die Zahl der nach Europa kommenden Flüchtlinge müsse unbedingt reduziert werden, forderte der Minister. „Angesichts der enormen Zahlen von potenziellen Migranten in Afrika und Asien glaube ich, dass es einfach nicht darstellbar ist, alle zu akzeptieren, die auf der Suche nach einem besseren Leben in Europa sind.“

Von der Türkei erwarte Deutschland, dass sie mehr gegen die illegale Zuwanderung nach Europa unternehme. Europa könne sich dafür im Rahmen eines humanitären Programms für Flüchtlinge, die sich derzeit in der Türkei aufhalten „bestimmte Zahlen von Flüchtlingen“ aufzunehmen. „Das würde es uns ermöglichen, die Situation zu managen, den Menschenschmuggel zu bekämpfen und gefährlichen Fahrten über das Mittelmeer vorzubeugen.“ Konkret solle darüber bei den deutsch-türkischen Konsultationen am 22. Januar diskutiert werden.

Zur Reduzierung der Migration müsse zudem der Schutz der EU-Außengrenzen mit Hilfe der Grenzagentur Frontex intensiviert werden. Zugleich forderte der Minister andere europäische Staaten zur solidarischen Hilfe bei der Bewältigung der Krise auf. „Deutschlands Möglichkeiten, allein zu handeln, sind begrenzt“, sagte er und verwies darauf, dass in der Bundesrepublik allein im zurückliegenden Jahr 1,1 Millionen Asylsuchende und damit weit mehr als in jedem anderen Land angekommen seien. „Viele EU-Mitglieder ignorieren einfach die Regelungen hinsichtlich der Verantwortung für Flüchtlinge. Das ist nicht zu akzeptieren.“

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/de-maiziere-will-zuwanderung-begrenzen-a1300114.html

GEZ: Generalstaatsanwaltschaft Berlin ignoriert Gesetze

Der Beitragsservice ist keine Behörde, somit entfallen die Voraussetzungen der Amtshilfe durch das Finanzamt. Das Finanzamt ist nur befugt, Steuern einzutreiben und zu pfänden. Einer Kontopfändung durch das Finanzamt muss einer schriftlichen Mahnung vorausgehen.

Über den Betrugsservice wurde auf dieser Plattform sehr umfangreich diskutiert, sodass ich mir dazu alles weitere sparen kann, aber folgendes sollte doch die vielen (von 4 Mio. soll die Rede sein) Zwangsgebührenverweigerer interessieren.

Generalstaatsanwaltschaft Berlin zum Rundfunkbeitrag: Staatsvertrag ist grundgesetzwidrig …aber die Eintreibung des Finanzamts ist rechtmäßig

von Zero (dig.ga)

Die Strafanzeige / das Ermittlungsverfahren gegen die Finanzbeamtin wurde mittlerweile von der zuständigen Staatsanwältin fallen gelassen. Ich habe mich daraufhin an die nächsthöhere Stelle gewandt: Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin. Diese hat mir in Sachen Rundfunkbeitrag Recht gegeben: Die von mir erwähnten Staatsverträge sind ungültig. Die Eintreibung des Finanzamts bleibt trotzdem rechtmäßig. Hä?!

Hier schrieb mir die Staatsanwältin Ihre Beweggründe für das Fallenlassen der Strafanzeige:

Generalstaatsanwaltschaft Berlin zum Rundfunkbeitrag Staatsverträge sind gesetzeswidrig aber die Eintreibung des Finanzamts ist rechtmäßig 1

Es gibt keine Anhaltspunkte für eine Straftat? Hat die sich mein Schreiben wirklich durchgelesen oder musste da jemand einfach nur schnell in den Feierabend? Erzürnt über dieses Geschreibsel wendete ich mich mit einer Beschwerde an die nächsthöhere Stelle. Der Generalstaatsanwaltschaft Berlin schilderte ich den Fall erneut und verlieh der Strafanzeige mit folgenden Worten die notwendige Würze:

„Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit lege ich fristgemäß Beschwerde gegen die unrechtmäßige Entscheidung der Staatsanwältin ein. BITTE REAGIEREN SIE DOCH ENDLICH ORDNUNGSGEMÄß AUF MEIN SCHREIBEN!!! Meine Analyse ist außerordentlich AUSFÜHRLICH, WISSENSCHAFTLICH und ich berufe mich AUSSCHLIEßLICH AUF OFFIZIELLE QUELLEN, GERICHTSURTEILE und -BESCHLÜSSE!!!

UND JETZT NOCH EIN KOMMENTAR IN EIGENER SACHE: Es kotzt mich ehrlich gesagt an, dass Sie und Ihre Behörden hier gefühlsmäßig (!) nur den Handlanger der Politclowns spielen (müssen?) und Justitia sich derweil eine Pause gönnt. WARUM? WARUM ZUM TEUFEL MACHEN SIE DAS? ES IST UNRECHT, WENN EIN STAATLICH AUFOKDROYIERTER SENDER RUNDFUNKBEITRÄGE EINTREIBEN LÄSST!!!! Die Krabbelgruppe im Kindergarten versteht das, warum VERSTEHEN SIE DAS NICHT? ES GEHT MIR DOCH NICHT UM DIE SCHEIß BESTRAFUNG EINER BEAMTIN. FRAU G. SOLL DIE ILLEGALE EINTREIBUNG GEFÄLLIGST SEIN LASSEN. ES IST MIR DANN AUCH SCHEIß EGAL UNTER WELCHEN SCHEINHEILIGEN GRÜNDEN VON EINER STRAFE ABGESEHEN WIRD.

Es kotzt mich auch an, dass ich seit fast drei verf…ten Jahren zu dieser illegalen Abschaumscheiße Bezug nehmen muss. Immer reagiere ich fristgemäß, immer gehe ich verständnisvoll auf Sachbearbeiter und Beamte ein, immer versuche ich Gespräche zu führen, rede mit dem rbb, der Polizei und dem Finanzamt, immer nenne ich §§ und Urteile, immer halte ich mich an alle SCHEIß GESETZE nur um festzustellen, dass sich alle anderen AN DIESE SCHEIß GESETZE NICHT HALTEN möchten und mich wie den LETZTEN DRECK behandeln, mich auslachen, im vollen Bewusstsein, dass die Staatsanwaltschaft sowieso nichts macht. WARUM NEHMEN BEAMTE DAS ERGEBNIS SCHON VORWEG? WARUM EXISITIEREN RECHTSTAATLICHEN STELLEN ÜBERHAUPT, WENN AM ENDE DOCH NUR UNRECHT WALTET?! WARUM GIBT ES ÜBERHAUPT WIDERSPRUCHS- UND BESCHWERDEVERFAHREN, WENN DOCH NUR ALLES BEIM ABLEHNENDEN BESCHEID ENDET?! WO LEBEN WIR DENN HIER, IN EINER VERWALTUNGSDIKTATUR?! IN EINEM SCHEINRECHTSSTAAT?! ICH BIN EIN FREIER MENSCH, KEIN SKLAVE UND LASSE MIR VON NIEMANDEM ILLEGALE SCHEIßE AUFBRUMMEN. ICH BIN SOUVERÄN UND FÜR MICH SELBST VERANTWORTLICH. ICH BIN NICHT VERANTWORTLICH FÜR IRGENDEINEN SCHEIß POLITVERSEUCHTEN PROPAGANDA-STAATSFUNK, DER MIR KLARZUMACHEN VERSUCHT, DER MUSIKANTENSTADL UND KRIEGSPROPAGANDA GEHÖRTEN ZU SEINEM STAATLICHEN BILDUNGSAUFTRAG.

Der Fall ist veröffentlicht. Schon jetzt verfolgen bereits mehrere zehntausend Menschen diesen Fall. Und es werden täglich mehr. Ich werde auch weiterhin jede Antwort von Ihnen veröffentlichen. Mit jedem Unrecht wächst der Unmut und der Widerstand. Öffentlichkeit ist die einzige Möglichkeit ihrer dunklen Macht Herr zu werden, denn Licht, Freiheit und Wahrheit werden immer siegen. IMMER.

Mit freundlichem Hinweis auf Art. 20 Abs. 4 GG“

Bevor mir jetzt jemand die Frage stellt, ob ich denn wirklich dieses schön klingende, theatralische Meisterwerk an die Generalstaatsanwaltschaft Berlin geschickt habe: Ja, habe ich! Daraufhin hat die Oberstaatsanwältin auch endlich anerkannt, dass es das Urteil vom Bundesverfassungsgericht gibt, welches die grundgesetzwidrigen Staatsverträge aufzeigt.

Generalstaatsanwaltschaft Berlin zum Rundfunkbeitrag Staatsverträge sind gesetzeswidrig aber die Eintreibung des Finanzamts ist rechtmäßig 2

Die Generalstaatsanwaltschaft spricht hier fälschlicherweise nur vom ZDF-Staatsvertrag. Auch wenn das Bundesverfassungsgericht nur von diesem ZDF-Staatsvertrag spricht, sind damit natürlich auch die Vorgaben für alle anderen Staatsverträge ableitbar geworden. Aber über dieses Detail müssen wir uns nicht streiten. Die Generalstaatsanwaltschaft hat das Urteil jetzt wenigstens schon mal zur Kenntnis genommen. Wir sind also einen klitzekleinen Schritt weiter. Das verblüffende ist nun aber, dass die Generalstaatsanwaltschaft einfach behauptet, das Urteil vom Bundesverfassungsgericht über die grundgesetzwidrigen Staatsverträge sei nicht wichtig genug, um die Eintreibung zu stoppen. Als Antwort auf diese schwachsinnige Sichtweise zitiere ich jetzt mal direkt aus dem Urteil des Bundesverfassungsgericht:

„Die bloße Unvereinbarkeitserklärung, verbunden mit der Anordnung einer vorübergehenden Fortgeltung der verfassungswidrigen Regelung, kommt in Betracht, wenn die sofortige Ungültigkeit der zu beanstandenden Norm dem Schutz überragender Güter des Gemeinwohls die Grundlage entziehen würde und es den betroffenen Grundrechten bei Gesamtsicht eher entspricht, die Verfassungswidrigkeit für eine Übergangszeit hinzunehmen als die Norm für nichtig zu erklären (vgl. BVerfGE 33, 303 <347 f.>; 109, 190 <235 f.> ).

Dies ist hier der Fall. […]

Die Länder haben eine Neuregelung, die den verfassungsrechtlichen Anforderungen entspricht und die jedenfalls für die nächsten regulären Wahlen der Aufsichtsgremien maßgeblich ist, bis spätestens zum 30. Juni 2015 zu schaffen.“

Das Bundesverfassungsgericht spricht hier also von GRUNDLAGE, die den Sendern / „überragenden Gütern des Gemeinwohls“ bei grundgesetzwidrigen Staatsverträgen sofort entzogen wäre. Der grundgesetzwidrige ZDF-Staatsvertrag wurde deshalb, um die GRUNDLAGE nicht sofort zu entziehen, erstmal so „hingenommen“, IMMER mit dem wichtigen Hinweis, dass dieser bis zum 30. Juni 2015 hätte geändert werden müssen. Diese Änderung fand nie statt. Es fehlt damit die GRUNDLAGE für den Staatsvertrag.

Die Generalstaatsanwaltschaft hat die Ablehnung nicht weiter begründet. Muss sie auch nicht, denn der hochbezahlte Job wird von niemand geringerem als der Politik selbst beaufsichtigt. Eine echte Kontrolle gibt es nicht.

Bemerkenswert ist auch, dass die Generalstaatsanwaltschaft auf meine ganzen anderen Vorwürfe überhaupt nicht eingeht. Stattdessen schafft sie Auflagen, wie ich meinen Widerspruch gegen diesen Bescheid zu formulieren habe:

  • Der Antrag darf nicht den Straftatbestand des Hochverrats gegen den Bund beinhalten.
  • Der Antrag darf nicht den Straftatbestand des Hochverrats gegen das Land beinhalten.
  • Der Antrag darf nicht den Straftatbestand der Bildung einer kriminellen Vereinigung beinhalten.
  • Der Antrag muss von einem Rechtsanwalt unterschrieben sein.

http://krisenfrei.de/gez-generalstaatsanwaltschaft-berlin-ignoriert-gesetze/

Pegida-Demo Dresden: Brite nennt Bevölkerungsaustausch in der EU „geplant“ und „Völkermord“ (18.01.2016)

Epoch Times, Montag, 18. Januar 2016 21:31
Bei Pegida in Dresden drehte sich heute in Teil 1 alles um die Volksverhetzungs-Anzeigen gegen Tatjana Festerling wegen ihres „Mistgabel“-Satzes in der Rede von vergangenem Montag. Siegried Daebritz rechnete mit Sachsens Ministerpräsident Tillich ab. Lutz Bachmann schwieg wegen Heiserkeit. In Teil 2 sprach der britische Anwalt und „Moscheen-Verhinderer“ Gavin Boby gegen den „geplanten Bevölkerungsaustausch“. Helene aus Chemnitz forderte die überfällige Verabschiedung einer gesamtdeutschen Verfassung.
Pegida-Demo am 18.01.2016.
Pegida-Demo am 18.01.2016.    Foto: Facebook Pegida

+++ Ende des Live-Tickers! +++

Der Spaziergang verlief friedlich. Es gab einige lautstarke Gegendemonstranten, die von der Polizei abgeschirmt wurden, so Augenzeugen.

20:35  Jetzt kommt die Nationalhymne und das Taschenlampen-Ritual. Die Kundgebung geht damit zu Ende.

20:33  Die nächste Rednerin ist Helene aus Chemnitz.

Sie sagt: „Ich bin so überwältigt, über soviel Mut, der Montag für Montag hier in Dresden auf die Straße geht – ich verneige mich vor

Euch allen!“

Der Motor der Motivation gehe von Dresden aus und müsse am Laufen gehalten werden. Alle hätten ein schweres Jahr hinter sich – voller Verleumdungen und Spaltungsversuche. Viele fragen mich täglich auch in Chemnitz – hat es noch Sinn? Wir haben als Pegida erreicht der Hetze und Verleumdung dieser Politik zu trotzen. Pegida habe es erreicht, dass „unsere vorhergesagten Warnungen, die wir seit über einem Jahr hier mit euch auf die Straße tragen“, heute die Berichterstattung der Medien beherrschten.

Pegida-Demo am 18.01.2016.

Helene fordert Merkels Rücktritt und es gibt wieder einen „Ausmisten!“-Chor.

Die Idee Pegida sei „ein grenzüberschreitendes Werk aller Patrioten“. „Es gibt viele Länder welche erkannt haben, ein friedliches Miteinander in Europa geht nur mit Selbstbestimmung und Wahrung nationaler Interessen“, so Helene.

„Macht … was für ein gewaltiges und doch furchtbares Wort“, philosophiert sie. „Wer Macht hat, braucht nur willfährige und gleichgeschaltete Medien um das Volk zu manipulieren.“ Leider gebe es viele, die es genießen würden auf einem Einkommenslevel weit über der Normalbevölkerung zu leben, und die deshalb kuschen und eine Politik mittragen, die schädlich für das Land sei.

Helene fordert eine Übergangsregierung bis zu Neuwahlen und davor erstmal die Verabschiedung einer richtigen Verfassung für Deutschland, die eigentlich schon bei der Wiedervereinigung fällig gewesen sei.

„Wir sind das Volk und wir bestimmen, wer über uns bestimmt“, so Helene.

Dass die Chemnitzer Pegiden öfter in der Nähe des Karl Marx-Monumentes Kundgebungen abgehalten hätten, sei nicht zum Gedenken, sondern zum Mahnen gewesen: „Wir alle haben begreifen müssen, was kommunistische Diktatur bedeutet – heute sind wir diesen Ideologien wieder näher denn je, denn rot-rot-grün hält überall Einzug“, so Helene. Dieser Trend müsse sofort gestoppt werden.

Helene lädt die Demonstranten noch ein zur Kundgebung „1 Jahr Pegida Chemnitz -Erzgebirge“ am 2.Februar, einem Dienstag, um 18.00 ans Chemnitzer Karl Marx-Monument.

                   

20:15  NACHTRAG:

Wegen Problemen mit dem Live-Stream entging uns an dieser Stelle ein Teil der Rede von Gavin Boby. Die Rede wird noch heute nacht auf Youtube hochgeladen, auf dem Kanal„Patriot für unsere Zukunft“ teilte das Pegida-Orgateam mit.

Boby brachte einige Koran-Auszüge, in denen zum Töten der Ungläubigen aufgerufen wird und benannte diese detailliert. Der britische Anwalt hielt seine Rede auf Deutsch.

„Der Islam ist radikal. Er ist extrem“, sagte Boby, „nicht weil ich es sage, sondern weil das Gesetz es sagt. Die UN-Völkermord-Konvention. Wir haben keine andere Wahl, als uns dagegen zu erheben.“ Wenn man sich nicht erhebe, „dann wird es in England noch mehr Vergewaltigungs-Gangs geben und in Deutschland noch mehr Vorfälle wie in Köln“.

Boby meinte, er habe auch eine gute Nachricht: Dass man nämlich den aktuell in der EU und besonders in Deutschland politisch angestrebten Bevölkerungsaustausch laut UN-Völkermord-Konvention rechtlich als Völkermord auslegen könne. Und dass der Bevölkerungsaustausch tatsächlich geplant sei, dafür gebe es Dokumente, die dies beweisen. Die Politiker würden mitmachen – auch wenn sich viele von ihnen gar nicht vollumfänglich bewusst sein, was sie da täten.

(„Ausmisten!“-Rufe)

„Hier geht es um Völkermord“, Darum habt ihr Recht, sie daran zu erinnern und laut zu rufen „Wir sind das Volk!“, so Boby. („Wir sind das Volk“-Rufe)

In diesem Moment seid ihr das Volk“, so der Anwalt. Es gebe noch „zuwenige von uns“, die sich erheben. Doch Dresden sei das Vorbild: „Euer Mut, euer Anstand und eure Hingabe – ihr seid ein Beispiel für uns alle in Europa und dafür danke ich euch zutiefst.“ Damit schloss er seine Rede.

Boby sagte in seiner Rede auch, mittlerweile habe er 30 von 50 geplanten Moscheen verhindert.

20:04  Ein prominenter Gastredner in Teil 2 wird Gavin Boby sein, ein Rechtsanwalt und Islamisierungs-Gegner aus Großbritannien, genannt „The Mosque Buster“. Der Name deutet es bereits an: Boby hat sich darauf spezialisiert, den Bau von Moscheen zu verhindern – mit Hilfe des Baurechts. Der Leiter der „Law and Freedom Foundation“ behauptete 2014 laut der Zeitung The Guardian, bereits 17 von 19 geplanten Moscheen erfolgreich verhindert zu haben – allein mit Hilfe von Bau-Auflagen. Man kann Boby nicht nur bei Objekten in Planung kontaktieren, er bietet seine Dienste auch an, wenn es um die Umnutzung von Gebäuden als Moschee geht. In einemYoutube-Interview erklärte er, dass Anwohner und Gemeinden meist von den politischen Eliten im Stich gelassen würden und deshalb selbst aktiv werden müssten. Und meist täten Menschen dies nicht nur aus Sorge um ihre Nachbarschaft und ihr direktes Lebensumfeld, sondern auch in Hinsicht auf die Zukunft des Landes im allgemeinen. Er sei vom positiven Feedback auf seine Arbeit überrascht. Schon als er mit seiner Arbeit 2011 begann, erhielt er mehr Anfragen als gedacht.

Boby ist außerdem als Aufklärer über islamistischen Extremismus aktiv.

19:20  Der Spaziergang durch die Dresdener Innenstadt beginnt. Dies seien Bilder, die Hunderttausenden Menschen auf der Welt Mut machten, so Siegfried Daebritz. „Also geben wir ihnen diese Bilder“.

19:05  Das Mistgabel-Muskelspiel solle ablenken von der Umvolkung tausender Integrations-unwilliger Jungmuslime und letztlich der Zerstörung Deutschlands und Europas, so Festerling.

„Mistgabeln sind ein Symbol für Revolution – und nichts anderes brauchen wir hier in Deutschland!“, ruft Festerling. Sie fordert dazu auf, „die Mistgabeln im Kopf“ zubehalten. Sie schlägt vor, dass bei den nächsten Landtagswahlen wie in Baden-Württemberg im März „die Wahlurnen qualmen“ sollten. Denn es gebe aktuell in Deutschland keine parlamentarische Opposition.

„Die einzige Opposition in Deutschland ist die Straße. Das sind wir, das ist Pegida und das ist die AfD. Und deshalb bekämpfen sie uns.“ Im Gegenzug zu denen, die die Gewalt finanzieren und sich mit Organisationen wie der Antifa gemein machen, sei Pegida eine friedliche Bewegung, die sich allein auf das Grundgesetz stütze und dessen Einhaltung fordere.

„Wir fordern von der Bundesregierung und dieser Durchgeknallten an der Spitze, dass sie sich gefälligst an Verträge, Regeln und Gesetzte zu halten haben“, so Festerling weiter.

Die Mistgabel stünde im übertragenen Sinne auch für das Ausmisten. „Raus mit dem Mist aus den Parlamenten“ fordert sie. „Wir werden nicht locker lassen und ihr werdet euch an uns die Zähne ausbeißen“, kündigt sie an die Eliten gerichtet an.

(Riesiger Chor: „Ausmisten! Ausmisten!“)

„Pegida war, ist und bleibt eine friedliche Bewegung!“, betont Festerling noch einmal – „trotz aller Rhetorik“

„Keine Gewalt! Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu“, schließt sie ihre Rede.

18:55 Tatjana Festerling kommt mit einer Mistgabel auf die Bühne und die Demonstranten toben. Sie erklärt nun, dass sie in Leipzig einen historischen Vergleich gezogen habe und die Mistgabel als rhetorisches Bild gebraucht habe. Dass dies nun als ein Aufruf zur Gewalt aufgefasst werde, sei eine Frechheit.

„Die dürfen uns hier ungestraft verleumden, uns sogar drohen“, sagt Festerling über die andere Seite in Medien und Politik Man erinnere sich nur an den Mainzer Professor, der dazu aufgefordert habe, Pegida mit Wasserwerfern einschüchtern zu lassen.

Apropos Recht: Innerhalb von wenigen Wochen haben drei Verfassungsrichter die Verstöße gegen das Grundgesetz seitens der Merkel-Regierung bestätigt. Die Journalisten hätten sich jedoch überhaupt nicht dafür interessiert.

„Merkel verletzt unter anderem vorsätzlich das Aufenthaltsgesetz, den Artikel 16 a Absatz 2 des Grundgesetzes und natürlich das Dublin 3 Abkommen.

Die gefährlichste Frau der Welt ignoriert nicht nur bestehende Gesetze, sie handelt sogar völlig ohne parlamentarische Beschlüsse. Und das interessiert den Hauptgeschäftsführer der deutschen Zeitungsverleger natürlich nicht. Das interessiert auch nicht die linken Sensibelchen des Journalistenverbandes, so Festerling.

Die ehemals vierte Gewalt im Staat, die Medien, hätten sich längst „ins willfährige Merkel-Hofberichtserstattungs-Ministerium“ verwandelt.

„Trotzig wie Merkel und immer aggressiver, beschallt dieser Apparat das Volk mit Regierungs-Propaganda – und vorsätzlich verschweigt und unterschlägt er Informationen. Informationen die – um Gottes Willen! – den Rechten in die Hände spielen könnten.“

„Sind wir hier in Nordkorea, oder was? Wir haben es mit gezielter Irreführung der Menschen zu tun“, ruft sie und fügt hinzu:

„Diese Wahrheitsverdreher von der Lügenpresse stellen jetzt Strafanzeige wegen Volksverhetzung.“

Festerling sagt, sie lasse es auf den Prozess ankommen. Die internationalen Medien sollten sehen, dass in Deutschland heutzutage ein politischer Schauprozess wegen eines rhetorischen Bildes geführt werde.

18:45  Siegfried Daebritz eröffnet die Kundgebung. Er beginnt mit einer Antwort auf ein Interview von Sachsens Ministerpräsidenten Tillich. Eigentlich ist es ein Tillich-Bashing …

Herr Tillich habe auf einmal entdeckt, dass es Parallel-Gesellschaften gibt, so der Pegida-Frontmann. „Herr Tillich, nicht WIR haben sehenden Auges Parallel-Gesellschaften zugelassen, IHR habt das getan“, ruft Daebritz. Sehende Menschen hätten jahrzehntelang darauf hingewiesen. Ihm, Daebritz, habe man deshalb vor Jahren den Austritt aus seiner damaligen Partei FDP nahegelegt – um den Wahlerfolg nicht zu schmälern. Und er habe es damals gemacht und sei ausgetreten, so Daebritz. Er ärgere sich heute noch schwarz.

Zur „Invasion der Fachkräfte“ sage Tillich, dass Deutschland 2016 nicht noch mal die Zahl von 2015 verkraften könne. Und auch, dass eine Zurückweisung von Personen an der deutschen Grenze, die keine Aussichten auf Anerkennung als Asylbewerber haben, kein inhumaner Akt sei, habe Tillich verlautet.

Daebritz nennt ihn einen Wendehals.

„Wir wollen frei leben. Ohne den Bau von Moscheen, ohne die Verschleierung, ohne die Absage von Veranstaltungen“, so Daebritz.

„Noch ein Wort an Herrn Tillich: Die Nummer mit dem Wendehals, die funktioniert nicht öfter. Einmal ja, aber öfter ist es einfach nicht drin.“

Dann erwähnt er noch: Sarah Connor wird auf dem Semperopern-Ball geehrt, weil sie eine Flüchtlingsfamilie mit fünf Kindern aufgenommen habe – „Leute aus der Kategorie DSDF – Deutschland sucht den Super-Flüchtling“. Daebritz schlägt der Semperoper vor, statt dieser symbolischen Geste doch gleich mal Weltoffenheit zu zeigen und einen richtigen „bunten“ Opernball zu veranstalten und 300 echte Flüchtlinge einzuladen – 80 Prozent junge Männer in wehrfähigem Alter, wie sie bei uns so ankämen und sogenannte MUFL („diese omninösen minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge“).

„Also genau das Klientel mit dem wir, das Volk, und die Polizei bei ihren nicht enden wollenden Einsätzen jeden Tag und jede Nacht konfrontiert wird.“

Das Ergebnis würde ihn interessieren: „Danach reden wir mal weiter“, so Daebritz. (Applaus)

18:44  Uhr  Gleich beginnt die Kundgebung. Jetzt läuft die Musik bereits.Als Redner wurden angekündigt: Siegfried Daebritz, Tatjana Festerling, Helene aus Chemnitz und ein Gast aus Großbritannien.

18:41  Uhr  Obwohl es mit 4 Grad Minus eisig kalt ist in Dresden, ist der Neumarkt voll. Die Kälte scheint dem Zulauf zur Demo nicht anzuhaben – und auffällig ist: Gerade die alten Menschen, von denen man dächte, sie würden sich bei diesen Temperaturen schonen, stehen auf dem Platz. Zu sehen sind die üblichen Plakate und Fahnen.

18:28 Uhr  Aus Pegida-Kreisen wird berichtet, dass Tatjana Festerling heute zu Volksverhetzungs-Vorwürfen Stellung nehmen wird. Die Pegida-Frontfrau war wegen ihrer Rede am vergangenen Montag in Leipzig mehrfach angezeigt worden.

Festerling hatte auf der Legida-Kundgebung gesagt: „Wenn die Mehrheit der Bürger noch klar bei Verstand wäre, dann würden sie zu Mistgabeln greifen und diese volksverratenden, volksverhetzenden Eliten aus den Parlamenten, aus den Gerichten, aus den Kirchen und aus den Pressehäusern prügeln.“

Dieser Satz mit der Mistgabel wurde vom Deutschen Journalistenverband (DJV) und vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) scharf verurteilt. Hier habe es sich eindeutig um Volksverhetzung und den Aufruf zu Gewalt gehandelt, erklärte BDZV-Hauptgeschäftsführer Dietmar Wolff. Pegida missbrauche schamlos das Recht auf Meinungsfreiheit. Diese Eskalation sei nicht länger hinnehmbar, so Wolff laut SZ-Online. Er forderte die sächsische Justiz auf, „der Pegida-Spitze das Handwerk zu legen“.

Zu dieser und ähnlicher Kritik will Festerling heute Abend Stellung beziehen.

+++ Beginn des Live-Tickers! +++

Vergangene Woche hatten die Dresdener Pegida-Organisatoren in Leipzig die Kundgebung zum 1-jährigen Bestehen ihrer Schwesterbewegung „Leipzig gegen die Islamisierung des Abendlandes” unsterstützt. Es war ein langer Abend mit zahlreichen Rednern, bei dem vor allem die Kölner Sex-Attacken von Silvester und die Empörung darüber im Mittelpunkt standen. Leipzig hatte die Demo mit einem riesigen Polizeiaufgebot abgeschirmt. Es gab eine Lichterkette, die von OB Jung initiiert wurde und von zahlreichen Parteien, Kirchen, Verbänden und der Wirtschaft unterstützt wurde. Zu den Teilnehmerzahlen gab es sehr widersprüchliche Angaben – je nach Quelle. Offiziell wurden nur 2.000 bis 3.000 Demonstranten gemeldet.

Am 6. Februar Demos in ganz Europa

Die Medien beschäftigt derzeit die Pegida-Ankündigung von europaweiten Demonstrationen am 6. Februar. Die zentrale Veranstaltung ist in Dresden geplant. Weitere Aktionen sind unter anderem in Warschau, Tallinn, Prag, Bratislava, Amsterdam oder auch Birmingham vorgesehen. Tatjana Festerling aus dem Pegida-Organisationsteam spricht von einer „europaweiten Pegida-Rally“.

Die umstrittene Dresdener Bürgerbewegung wird von ausländischen Medien als Deutschlands außerparlamentarische Opposition wahrgenommen. Sie pflegt mittlerweile Beziehungen zu national-konservativen Parteien und Bewegungen in ganz Europa, wie zum Beispiel zu Vlaams Belang, einer Partei die sich in Belgien gegen Islamisierung stark macht, zum französischen Front National, den britischen EU-Gegnern von Ukip und der English Defence Leage, konservativen Parteien Osteuropas und mit der italienischen Lega Nord. Prominentester Pegida-Unterstützer ist der holländische Politiker und Islamisierungs-Gegner Geert Wilders.

Das will Pegida aktuell:

Pegida hält die Flüchtlingskrise für ein politisches Komplott zur Destabilisierung Deutschlands und der EU, basierend auf öffentlich bekannten US-Militärdoktrinen.

Pegida hatte von Anfang an in seinen Forderungen betont, dass Kriegsflüchtlinge temporären Schutz erhalten müssen. Die Bewegung sprach sich gegen die Aufnahme von Wirtschaftsflüchtlingen und für eine Null-Toleranz-Politik gegenüber kriminellen Asylbewerbern und Extremisten aus, deren sofortige Ausweisung sie fordert. Seit einigen Wochen fordern die Dresdener wegen des Massenansturms die Schließung der Grenzen, die Ausrufung eines Asylnotstands und einen Aufnahmestopp jeglicher Neuankömmlinge.

Die Bewegung machte unter anderem folgende Vorschläge; Einen Grenzzaun um ganz Deutschland herum bauen; Angela Merkel wegen Hochverrat anzeigen; Polizei und Bundeswehr sollten den Gehorsam verweigern, um das im Grundgesetz verankerte Widerstandsrecht in Kraft zu setzen.(rf)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pegida-demo-dresden-brite-nennt-bevoelkerungsaustausch-in-der-eu-geplant-und-voelkermord-18012016-a1299821.html

Morddrohung: Antifa „beerdigt“ AfD-Politiker

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Es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis es den ersten Toten aus den Reihen der AfD zu beklagen gibt. Beispielhaft dafür steht die zu beobachtende Eskalation der Gewalt gegen den AfD-Politiker und Vorsitzenden der „Junge Alternative Hochschulgruppen“ und JA Bezirksvorsitzenden Lars Steinke aus Göttingen in Niedersachsen. Während sich noch Ende vergangenen Jahres das Heer der Lückenpresse über den „Galgenmann“ bei Pegida echauffierte, schaffen es konkrete Morddrohungen und Anschläge von Links, wenn überhaupt, nur in die Lokalspalten regionaler Publikationen. So auch im Fall des jungen AfD-Politikers Lars Steinke, der seit Monaten dem Terror von Links standhaft die Stirn bietet. Über mit frischer Erde errichteten Gräbern, ausstaffiert mit Kreuz und Grablichtern, hält die Antifa, feige hinter Bannern das Gesicht versteckend, ihre unmissverständliche Morddrohung hoch: „Ein Grablicht für Steinke“.

Auch der Eingang zum Wohn- und Verbindungshaus wurde von den Linksterroristen der Antifa mit großen Bügelschlössern blockiert.

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Mit einem Seitenschneider wurden diese von der Polizei wieder entfernt, die kurze Zeit später noch eine Sitzblocke räumen und Steinke geschützt durch ein Polizei-Spalier den Weg zu seinem Taxi sichern musste, damit dieser zu zwei an diesem Nachmittag geplanten Veranstaltungen gelangen konnte.

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Es war nicht der erste „Feindkontakt“, als vergangen Sonntag, 17. Januar vor dem Haus des AfD-Mannes, die Antifa aufmarschierte und Steinke, im Beisein von Presse und Staatsmacht, mit Mord drohte. Das Gebäude des Verbindungshauses der Hannovera war schon häufiger und auch erst im vergangenen Dezember von der Antifa mit Farbe, Pflastersteinen und Sprengkörpern attackiert worden.

Bitte hier weiter lesen:

Morddrohung: Antifa „beerdigt“ AfD-Politiker

Kürzlich wieder entdeckt: Unterwasserstädte und eine legendäre Stadt im Dschungel (Videos)

18. Januar 2016

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In den letzten Jahren wurden immer wieder längst untergegangene oder für reine Legenden gehaltene Städte wieder entdeckt, viele davon unter Wasser.

Dazu gehören z.B. spektakuläre Funde vor der japanischen Insel Yonaguni, vor der indischen Küste (Dwarka), vor der kubanischen Küste, im Huronsee zwischen USA und Kanada, nahe der Pazifikinsel Saipan, oder die untergegangene Stadt Thonis/Herakleion vor der ägyptischen Küste bei Alexandria (Antike Zivilisationen: Mysteriöse Ruinen auf dem Meeresboden (Videos)).

Teilweise werden die Funde mit alten Legenden in Verbindung gebracht, allen voran dem alten Atlantis, Mu und Lemuria, oder auch mit einem sagenumwobenen Goldland Eldorado, wie z.B. Cibola (die sieben Städte aus Gold) oder Quivira (Cibola: Sieben Städte aus Gold (Videos) und (Verbotene Archäologie: Die versunkene Stadt der Karibik (Video))).

In diese Reihe gesellen sich nun auch neuere Funde, zwei davon vor der griechischen Küste und ein anderer im Dschungel von Honduras (Titelbild: Künstlerische Darstellung einer Pyramide der Stadt Atlantis).

Griechische Unterwasserstädte

Bereits 1967 wurde vor der zu Griechenland gehörenden Halbinsel Peleponnes die Unterwasserstadt Pavlopetri gefunden, die als eine der ältesten dieser Art gilt.

Zunächst von Archäologen auf ein Alter von 4.000 Jahren geschätzt, konnte anhand von Keramikscherben jedoch nachgewiesen werden, dass die Stadt sogar 6.000 Jahre alt ist. Somit stammt die Stadt auch nicht (wie immer noch fälschlicherweise bei Wikipedia angegeben) aus der Bronzezeit, sondern sie reicht sogar bis in die späte Steinzeit zurück.

Die Stadt soll noch bis 1.000 v.Chr. existiert haben, jedoch weiß man nicht, was zu ihrem Untergang führte; man vermutet jedoch ein Ansteigen des Meeresspiegels oder ein Erdbeben.

Unweit davon wurden noch Schiffswracks samt verlorener Ladung gefunden, die weiter untersucht werden sollen, um dadurch weitere Erkenntnisse über den Beginn des Seehandels im Mittelmeerraum zu gewinnen.

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Die Unterwasserstadt Pavlopetri)

Ebenfalls vor der Peleponnes wurden 2014 bei der Kalida-Bucht Fragmente von altertümlichen Tongefäßen gefunden, die zu einer Siedlung gehörten, die von Wissenschaftlern auf ein Alter von ca. 4.500 Jahren datiert wurde.

Video: Pavlopetri – City Beneath the Waves – ‚rebuilt‘

Das Besondere an diesem Fund ist jedoch vor allem die Größe von ungefähr zehn Fußballfeldern sowie die Tatsache, dass die Siedlung offenbar von Befestigungsanlagen umgeben ist. Spekulationen, dass es sich bei diesem Fund womöglich um Atlantis handeln könnte, weisen die Forscher von der Universität Genf indes zurück.

Ebenfalls 2014 wurde auch vor der griechischen Insel Delos eine Unterwasserstadt gefunden. Nachdem vor der Insel ein untergegangener Hafen vermutet wurde, deuten die Funde von Terrakottatöpfen und eines Ofens jedoch auf eine Stadt hin. Außerdem wurden umgestürzte Säulen und Wände gefunden sowie Hinweise auf eine Töpferwerkstatt, die jenen von Pompeji ähneln. Die Siedlung wurde daher von den griechischen Medien in Anlehnung an die durch den Ausbruch des Vulkans Vesuv im Jahre 79 n.Chr. verschüttete Stadt auf den Namen „Unterwasser-Pompeji“ getauft.

Es wurden auch eine Menge großer Steine gefunden, die offenbar als Abgrenzung zum Meer gedient hatten, bevor die Stadt darin versank.

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(Teile des „Unterwasser-Pompeji“ vor der Insel Delos)

Obwohl die felsige Insel mit nur fünf Kilometern Länge und 1,3 Kilometern Breite sehr klein ist, war sie für die antiken Griechen eine ihrer heiligsten Stätten, weil sie als Geburtsort von zwei ihrer wichtigsten Götter gilt, nämlich des Sonnengottes Apollon und der Jagd- bzw. Mondgöttin Artemis.

Die Insel wurde bereits um 2.500 v.Chr. besiedelt und sie entwickelte sich dank des Hafens zu einem florierenden Handelszentrum, das viele reiche Händler und Bankiers anzog. Während noch im 1. Jh. v.Chr. ca. 30.000 Menschen auf der Insel siedelten, gibt es dort heute nur noch ca. 20 Bewohner.

Zum Untergang der Insel und der Unterwasserstadt trugen zwei Raubzüge in den Jahren 88 bzw. 69 v.Chr. bei. Zum einen ließ der König von Pontos, Mithridates, 20.000 Einwohner umbringen und zum anderen fand ein Überfall durch Piraten statt, was dazu führte, dass die Insel allmählich verfiel und die restlichen Einwohner wegzogen.

Die „Weiße Stadt“ im Dschungel von Honduras

Bereits 2012 wurde die Entdeckung der legendären Stadt „Ciudad Blanca“ bzw. „Hueitapalan“, der „Weißen Stadt des Affengottes“ bekannt gegeben, mit deren Ausgrabung im Regenwald von Honduras nun begonnen werden soll, so Juan Orlando Hernandez, der honduranische Präsident in einer kürzlichen Rede vor Repräsentanten privater Universitäten des Landes. Nach seinen Angaben ist bereits ein Archäologenteam in den dichten Dschungel von Los Mosquitia aufgebrochen, um die Existenz der Stadt eindeutig nachweisen zu können.

Vor vier Jahren war es einem internationalen Forscherteam von der University of Colorado mit Hilfe einer Laservermessung der Region gelungen, zahlreiche Hinweise auf künstliche Strukturen und Artefakte zu finden, zu denen ausgedehnte Plätze, Erdwälle, Grabhügel und Steinskulpturen gehören. Außerdem wurden Gebäude entdeckt, zu denen auch eine Erdpyramide gehört, deren Alter auf 1.000-1.4000 Jahre geschätzt wird.

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(Die LiDAR-Laservermessung lässt im Urwald künstliche Strukturen im erkennen)

Direkt unterhalb der Pyramide wurden 52 Steinskulpturen gefunden, die nach Ansicht der Forscher Opfergaben darstellen. Dazu gehören neben den Opfersitzen auch Schalen und Darstellungen von Schlangen, Geiern und mythischen Wesen sowie ein helmartig eingefasster Kopf aus Stein, der offenbar einen „Wer-Jaguar“ darstellt, d.h. ein Mischwesen aus Mensch und Jaguar, woraus die Forscher schließen, dass in der Stadt einst schamanistische Rituale abgehalten wurden.

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(Steinkopf eines Mischwesens aus Mensch und Jaguar)

Erstmals erwähnt wurde die legendäre „Weiße Stadt“ 1526 von Hernán Cortés, dem berüchtigten spanischen Eroberer, als er fünf Jahre nach seiner Eroberung des Aztekenreichs auf der Suche nach dem Goldland El Dorado an die Nordküste von Honduras aufbrach. Auch Cristobel de Pedraza, der Bischof von Honduras, erwähnte 1544 in einem Brief an den spanischen König eine große Stadt in einem der Flusstäler des Dschungels an der Mosquitia-Küste, von der ihm die einheimischen Führer berichteten, dass den dortigen Adligen ihre Mahlzeiten auf goldenen Tellern serviert würden.

Anderen Quellen zufolge gilt die Weiße Stadt als Geburtsort der Aztekengottheit Quetzalcoatl und laut Legenden der einheimischen Bevölkerung soll die Stadt in früheren Zeiten eine Zuflucht für Götter gewesen sein, weshalb es für Normalsterbliche ein absolutes Tabu gewesen sei, die Stadt zu betreten.

Auch in unserer Zeit haben Forscher und Piloten aus dieser Region immer wieder von einer großen Stadt im Urwald berichtet, in denen von goldenen Statuen und weißen Gebäuden die Rede ist, die der Stadt ihren Namen gaben.

Die seit den 1920er Jahren auf der Suche nach der Stadt durchgeführten Expeditionen blieben zunächst erfolglos, bis sich 1940 der US-Forscher Theodore Morde auf die Suche begab und bei seiner Rückkehr Tausende von Fundstücken mitbrachte, die ihm zufolge aus der Weißen Stadt stammen sollten, wo nach Angaben der lokalen Ureinwohner auch die riesige Statue eines Affengottes vergraben sein soll.

Allerdings ist nicht ganz klar, woher die Funde tatsächlich stammen, da er sich weigerte, die genaue Position der Stadt anzugeben, damit sie nicht geplündert werden konnte. Rätselhaft sind offenbar auch die Umstände seines Todes, indem es einerseits heißt, dass er sich auf einer späteren Expedition zur Weißen Stadt vor Ort das Leben genommen haben soll – laut Wikipedia soll er jedoch am 26. Juni 1954 im Haus seiner Eltern erhängt aufgefunden worden sein.

Video:

https://youtu.be/zgwSAMaEQ98

Literatur:

Die seltsamsten Orte der Welt: Geheime Städte, Wilde Plätze, Verlorene Räume, Vergessene Inseln von Alastair Bonnett

10.500 v. Chr. – Untergang der ersten Hochkultur [3 DVDs]

Im Zeichen der Pyramide: Tödliche Spurensuche von Klaus Dona

Die Evolutionslüge. Die Neandertaler und andere Fälschungen der Menschheitsgeschichte von Hans-Joachim Zillmer

Quellen: PublicDomain/spektrum.de/solothurnerzeitung.ch/screen.yahoo.comgrenzwissenschaft-aktuell.de/maki72 für PRAVDA TV am 18.01.2016

http://www.pravda-tv.com/