Holland: Gewaltausbruch bei Anti-Flüchtlingsdemo

Editor

image

„Stoppt den Asyl Unsinn, genug ist genug!“: Am Montag endete eine Anti-Flüchtlings-Kundgebung in einer kleinen niederländischen Stadt in Gewalt. Demonstranten zwangen die örtlichen Politiker, eine Debatte über ein geplantes Flüchtlingszentrum abzubrechen.

Bei einer Anti-Einwanderungs-Demonstration in den Niederlanden kam es zu einem Gewaltausbruch, nachdem die Bereitschaftspolizei versucht hatte, die Demonstration von besorgten Bürgern aufzulösen, die sich gegen die Eröffnung eines Flüchtlingszentrums in der Stadt Heesch richtete.

Die Demonstranten schossen Feuerwerk ab und warfen Fackeln, Eier und Steine gegen die Bereitschaftspolizei, die versuchte schätzungsweise 1.000 Menschen bei ihrem Marsch auf das örtliche Rathaus zu zerstreuen. Die Proteste fanden wegen Plänen statt, rund 500 Flüchtlinge über die nächsten 10 Jahre aufzunehmen.

Aufgrund der aufgebrachten Stimmung der Menschen wurde das Rathaus evakuiert, in dem gerade eine Sitzung stattfand. Die Bürger zwangen die lokalen Politiker die Debatte über das Flüchtlingszentrum zu beenden und die Räumlichkeiten zu verlassen.

„Die Stadt hatte der Polizei zusätzliche Befugnisse erteilt, nachdem die Demonstration aus dem Ruder lief“, heisst es in einer Mitteilung der Bürgermeisterin Marieke Moorman, auf der Internetseite der Stadt. Über die Anzahl der Inhaftierten oder möglicherweise bei den Zusammenstössen Verletzten, haben die Behörden bisher keine Auskunft erteilt.

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/25765-Holland-Gewaltausbruch-bei-Anti-Flchtlingsdemo.html

Mann stößt junge Frau vor U-Bahn

Tatort U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz in Berlin: Opfer erlag noch vor Ort seinen Verletzungen Foto: picture alliance/dpa

Tatort U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz in Berlin: Opfer erlag noch vor Ort seinen Verletzungen Foto: picture alliance/dpa

BERLIN. Nach dem Tod einer jungen Berlinerin hat die Mordkommission des Landeskriminalamts die Ermittlungen übernommen. Die 20jährige war am späten Dienstag abend von einem Mann im U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz von einem einfahrenden Zug geschubst worden.

Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen 28 Jahre alten in Deutschland geborenen Iraner, teilte die Polizei auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT mit. Derzeit deute nichts darauf hin, daß sich der Verdächtige und das Opfer gekannt hätten. Die Ermittler prüften momentan, ob es zuvor einen Streit oder eine Auseinandersetzung zwischen den beiden gegeben hätte. Ebenfalls, ob der Tat eine sexuelle Belästigung vorausgegangen sei. Ob der Iraner in der Vergangenheit bereits schon straffällig geworden sei, konnte die Polizei noch nicht sagen.

Mehrere Zeugen hatten den Vorfall beobachtet und den mutmaßlichen Täter bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei festgehalten. Die junge Frau erlag noch vor Ort ihren schweren Verletzungen. (krk)

https://jungefreiheit.de

Bauchspeicheldrüsenkrebs – Ursachen und Prävention

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

 

pankreaskrebs-1Beitrag vom Zentrum der Gesundheit

Der Krebs des Pankreas (Bauchspeicheldrüse) gehört zu den gefährlichsten Krebsarten. Die Heilungschancen seien nicht sehr hoch, wird immer wieder gesagt. Vorbeugung ist daher sehr wichtig – besonders wenn man zur Risikogruppe gehört. Das ist bei Übergewichtigen der Fall, bei Rauchern, Alkoholfreunden oder wenn Bauchspeicheldrüsenkrebs bereits in der Familie vorkam. Abnehmen, Alkoholabstinenz und Raucherentwöhnung stehen bei den präventiven Massnahmen somit ganz oben. Doch gibt es noch viele andere zumeist sehr leicht umzusetzende Möglichkeiten, wie man Pankreaskrebs vorbeugen kann.

Bauchspeicheldrüsenkrebs vorbeugen

Allein in Deutschland erkranken jährlich etwa 16.000 Menschen neu an Bauchspeicheldrüsenkrebs, in der Schweiz sind es mehr als 1.200 – und in den USA gehört diese Krebsart zur vierthäufigsten krebsbedingten Todesursache.

Zwar hat sich die Zahl der an Bauchspeicheldrüsenkrebs Erkrankten in den letzten Jahren nicht wesentlich geändert – so das amerikanische National Cancer Institute – doch ist die Todesrate durch Pankreaskrebs im Gegensatz zu…

Ursprünglichen Post anzeigen 3.453 weitere Wörter

Grüne zu Köln: Täter kämpfen um Anerkennung

Kölner Hauptbahnhof_gepixelt

Sex-Attacken, reihenweise Diebstähle, Prügeleien sowie wildes Böllern und Raketenfeuer in die Menschenmenge überschatteten die Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof.   express.de

18.01.2016
Über zwei Wochen nach den Übergriffen in Köln haben sich nun auch die GRÜNEN mit dem Thema beschäftigt. Resultat: „Viele dieser jungen Männer kämpfen um Anerkennung“. – „Gewalt an Frauen findet in jedem Milieu und in verschiedenen Formen statt – ausgeübt durch Männer mit und ohne Migrationshintergrund“.

 

Über zwei Wochen nach den Übergriffen haben die Grünen nun auch die Ereignisse von Köln wahrgenommen. Der „Parteirat“ hat sich mit der Problematik beschäftigt und ein Statement herausgegeben. Darin werden die Täter weichgespült und die Opfer verhöhnt.

 

Der grüne Parteirat kümmert sich selbstverständlich nicht um die Probleme der Frauen, die in Köln belästigt wurden, sondern um die Angreifer. Die rund 700 Anzeigen allein in Köln und die damit verbunden individuellen Dramen wurde von dem Grünen Parteirat völlig außer Acht gelassen. Stattdessen macht man sich Sorgen über die Motive der Täter und lehnt ihre Abschiebung kategorisch ab.

 

Junge Männer wie die aus der Kölner Silvesternacht hätten „kaum die Möglichkeit, ihren Lebensunterhalt selber zu bestreiten und aus ihren sozialen Zusammenhängen auszubrechen. Rollenvorbilder, die in der Öffentlichkeit gehört werden, fehlen. Viele dieser jungen Männer kämpfen um die wenigen Möglichkeiten der Anerkennung“, heißt es in einem Beschluss des 16-köpfigen Parteirats der Grünen vom Montag.

 

Das muss man sich mal auf der grünen Zunge zergehen lassen: Da werden Frauen massenhaft belästigt und beklaut, bespuckt und beleidigt und die Grünen sagen dazu: „Viele dieser jungen Männer kämpfen um die wenigen Möglichkeiten der Anerkennung“. Diese Grünen-Logik kann man mit Fug und Recht als kriminell bezeichnen. Denn sie deckt und exkulpiert brutales Tun. Der grüne Parteirat mach sich damit zum Mittäter.

 

Weiter heißt es in dem grünen „Parteiratsbeschluss“: „Die bisher von der Polizei identifizierten Tatverdächtigen sind überwiegend nordafrikanischer und arabischer Herkunft. Viele dieser jungen Männer sind in Verhältnissen aufgewachsen, mit der Botschaft der Überlegenheit des Mannes und der Ungleichwertigkeit von Frauen“.

„Gewalt an Frauen findet in jedem Milieu und in verschiedenen Formen statt – ausgeübt durch Männer mit und ohne Migrationshintergrund“.

Die Ereignisse in Köln seien eine „Herausforderung für die deutsche Integrationspolitik“, räumte die Gruppe ein. Zugleich warnte sie davor, die Ereignisse von Köln für rassistische Ressentiments zu missbrauchen. „Gewalt an Frauen findet in jedem Milieu und in verschiedenen Formen statt – ausgeübt durch Männer mit und ohne Migrationshintergrund“.

 

Parteichefin Simone Peter lehnte Rufe nach schnelleren Abschiebungen von Flüchtlingen aus Marokko und Algerien ab. Solche Überlegungen seien sinnlos, sagte Peter am Montag.

 

Perverse Grünen-Logik

Man muss sich mal vorstellen, wie die Grünen wohl reagieren würden, wenn die Taten aus dem „rechten Spektrum“ verübt worden wären. Kaum vorstellbar, dass man dann von einer „Herausforderung für die Integrationspolitik“ sprechen und Sanktionen ablehnen würde. Würden die Grünen dann sagen: „Gewalt an Frauen findet in jedem Milieu und in verschiedenen Formen statt – ausgeübt durch Männer mit und ohne rechten Hintergrund“?

 

Die Aussage der Grünen verhöhnt die Opfer von Köln, Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart und vielen anderen kleinen und großen Städten, indem so getan wird, als wenn die Belästigungen von Frauen – begangen auch von Tausenden wie in Köln – eine alltägliche deutsche Angelegenheit sei, völlig losgelöst von Migrationshintergrund. Das ist schon kein Realitätsverlust mehr sondern nur noch Perversion.

Wasser in Plastikflaschen: 24.000 schädliche Chemikalien – einschließlich hormonaktiver Substanzen

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

titel1

Prost Ungesund! Wasser in Kunstoffflaschen ist stark mit Chemikalien belastet!

Die weit verbreitete Nachfrage nach Kunststoffprodukten, die frei von der den Hormonhaushalt störenden Chemikalie Bisphenol-A (BPA) sind, hat zu einigen positiven Veränderungen in der Art geführt, wie die Lebensmittel-, Getränke- und Wassercontainer hergestellt werden.

Aber eine neue Studie aus Deutschland hat festgestellt, dass Tausende von anderen potenziell schädlichen Chemikalien noch aus Kunststoffprodukten in Lebensmittel und Getränke diffundieren, darunter eine endokrine Störungen verursachenden Chemikalie (EDC), die als Di (2-ethylhexyl) Fumarat oder DEHF bekannt ist, deren Verwendung noch völlig ungeregelt ist.

Martin Wagner und sein Kollege Jörg Oehlmann von der Goethe-Universität Frankfurt am Main haben, in Verbindung mit einem Team von Forschern aus der Bundesanstalt für Gewässerkunde, Tests an 18 verschiedenen Mineralwasser-Produkten gemacht, um die Anwesenheit von EDCs (die freie Base reizt Augen, Schleimhäute und Haut und wirkt als Kontaktallergen) zu testen. Sie verwendeten eine fortgeschrittene Kombination von Biotests und hochauflösender Massenspektrometrie…

Ursprünglichen Post anzeigen 484 weitere Wörter

Konkurrenz für die Weltbank: Die AIIB wurde feierlich eröffnet

Epoch Times, Sonntag, 17. Januar 2016 07:42
Die Asiatische Infrastruktur-Investmentbank (AIIB) ist offiziell eröffnet. Heute wird über die ersten Projekte beschlossen, es tagen der Verwaltungs- und der Aufsichtsrat. Deutschland will in den Jahren 2016 bis 2019 rund 900 Millionen Dollar einbringen.
Staatschef Xi Jinping enthüllte die Skulptur der AIIB auf der Eröffnungsfeier der AIIB am 16. Januar 2015 in Peking
Staatschef Xi Jinping enthüllte die Skulptur der AIIB auf der Eröffnungsfeier der AIIB am 16. Januar 2015 in Peking

Nachdem im Dezember die Ratifizierungsurkunden von 17 Staaten vorlagen und die Abkommen in Kraft treten, hat nun die offizielleEröffnungszeremonie stattgefunden.

Chinas Staatschef Xi Jinping und Premier Li Keqiang eröffneten die feierliche Zeremonie. Zu den Feierlichkeiten kamen Vertreter anderer Staaten, multilateralen Banken und Finanzinstituten. Der erste Präsident der AIIB, Jin Liqun, bezeichnete die Eröffnung als „einen wahrlich historischen Anlaß“.

Derzeit sind 57 Staaten Mitglieder der AIIB, auch Deutschland nimmt teil. DieAIIB wird ihren Hauptsitz in Peking haben. Es ist vorgesehen, dass das Stammkapital der Bank 100 Milliarden Dollar beträgt, den größten Teil davon erbringt China. Der Verwaltungsrat wird seine erste Sitzung kurz nach der Aufsichtsratsitzung abhalten.

Die AIIB wird in den Medien als eine chinesische Alternative zur Weltbank bezeichnet. China, Indien, Russland, Deutschland, Südkorea und Australien sind die sechs größten Teilhaber der AIIB. China hält mit 30,34 Prozent den Hauptanteil der Aktien, Indien 8,52 und Russland 7,5 Prozent der Anteile. Deutschland ist mit 4,1 Prozent vertreten.

Deutschland will in den Jahren 2016 bis 2019 rund 900 Millionen Dollar zuschießen und daneben 3,6 Milliarden Dollar Gewährleistungen ab 2016 übernehmen. Das deutsche Finanzministerium begründete seine Beteiligung damit, dass die Bundesregierung über multilaterale Finanzinstitutionen Infrastrukturprojekte fördern will. (ks)

http://www.epochtimes.de/china/konkurrenz-fuer-die-weltbank-die-aiib-wurde-feierlich-eroeffnet-a1299678.html

Axel Springer crasht

(Admin: Dazu sollte man auch wissen, daß sehr viele Leser ihre Abonnements gekündigt haben. Und die Welt lebt nun mal vom Verkauf, solange dieses System noch existiert. Immer mehr Menschen merken, was läuft – und Lügenpresse ist nicht umsonst das Wort des Jahres 2014. Naja, es heißt offiziell Un-Wort.)

Bildquelle: coloniacs.com

19.01.2016 von mmnews.de

Axel Springer wird an der Börse abgestraft. Die Aktie verlor seit Jahresbeginn fast 15%. Analysten und Anleger glauben offenbar nicht an den teuren „Digitalisierungskurs“ von Vorstandschef Döpfner.

Kursrutsch bei Axel Springer. Seit Anfang des Jahres geht es mit dem Titel steil bergab. Der DAX hat zwar seit Jahresbeginn auch etwa 10% verloren – das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass bei Axel Springer offenbar in den letzten Tagen eine Art Ausverkauf stattgefunden hat.

Die Aktie sank heute – bei ansonsten freundlicher Börse – im Tagestief bis auf 43 Euro –  ein Verlust in diesem Jahr von von 15%. Es sieht so aus, als wenn hier einige Anleger um jeden Preis rauswollen.

Neben sinkenden Auflagen spricht man an der Börse besonders darüber, dass sich Vorstandschef Döpfner bei seinem „Digitalisierungskurs“ verzockt hat. Die aggressiven Zukunftswetten, die 2015 in Form der Akquisitionen von Thrillist, Mic.com, Jaunt und vor allem des Business Insiders für 343 Millionen Dollar vollzogen wurden, scheinen Anleger und vor allem Analysten zu verunsichern.

Besonders der Kauf von „Business Insider“ steht in der Kritik. Die Newsplattform hat zwar hohe Quoten – produziert aber auch hohe Verluste. Ob sich hier das Blatt wieder wendet, steht in den Sternen.

Konzernchef Döpfner will am 3. März neue Quartalszahlen und die abschließende Bilanz für das Geschäftsjahr 2015 präsentieren. Der Kursrutsch im Vorfeld der Zahlen lässt nichts Gutes ahnen. Möglicherweise Insiderverkäufe?

http://www.mmnews.de/index.php/boerse/63440-axel-springer-crasht

Vertuschter Schweigebefehl: Warum Medien erst jetzt über Flüchtlingsgewalt berichten dürfen

(Admin: Die Politik der drei Affen – oder auch indische Weisheit: Nichts hören, nichts sagen, nichts sehen! Die Opfer dürfen sich auch bei diesen Mit-Tätern bedanken.)

Markus Mähler

Plötzlich darf berichtet werden: Politiker wussten bereits im Oktober 2014 über kriminelle Flüchtlinge Bescheid. Sie verordneten aber Schweigen und entschieden sich gegen die Wahrheit, gegen das Volk. Warum braucht Springers Welt ein Jahr, um diesen Skandal aufzudecken? Das Protokoll der Sitzung lag offen, nicht erst seit der Kölner Silvesternacht. Beim WDR lässt man ausrichten, dass die ungewohnt offene Mitarbeiterin erstens bloß »totalen Quatsch verzapft« hat und zweitens verschwunden ist. Ansonsten arbeitet der Sender seinen Skandal wie ein chinesisches Staatsunternehmen auf – mit Genickschusskultur.

Sprachrohr der Regierung? Zwei geschlossene Augen für kriminelle Flüchtlinge? Alternativlose Jubelarien über Merkels Asylpolitik? Betriebsblindheit? Diese Vorwürfe entkräften Medien gerade mit panischem Aktionismus. Sie wirken dabei wie ein Fuchs, der allzu deutlich im Hühnerstall gewütet hat und jetzt hastig die übriggebliebenen Federn frisst.

In der Flüchtlingskrise war die Wahrheit über importierte Gewaltkultur lange ein Tabu. Bis ein Migranten-Mob auf der Kölner Domplatte eine Barbarei entfesselte, die in Deutschland viele Augen öffnete. Der Schweigereflex hielt nach Silvester genau noch drei Tage. Danach brachen alle Dämme, weil die Empörung der Menschen in den sozialen Medien zu laut und zu groß wurde.

Seitdem überbieten sich Funk, Fernsehen, Zeitungen, Magazine und Webseiten gegenseitig mit immer neuen Enthüllungen zur Flüchtlingsgewalt.

Ein ohrenbetäubendes Getrommel übertönt die berechtigte Frage, warum erst jetzt offiziell ans Licht der Öffentlichkeit kommt, was die Spatzen längst von allen Dächern pfiffen.

Warum darf erst jetzt über Flüchtlingsgewalt berichtet werden?

Springers Welt enthüllte, dass die Gewaltorgie von Köln absehbar war: »Führende NRW-Innenpolitiker waren schon im Oktober 2014 über Straftaten durch Gruppen nordafrikanischer Männer, die in Flüchtlingsheimen in Nordrhein-Westfalen lebten, informiert. Um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen, gingen sie mit diesen Informationen aber nicht an die Öffentlichkeit. Das legt das Protokoll einer Innenausschusssitzung vom 23. Oktober 2014 nahe.«

Das ist bestimmt nicht neu – Kopp Online schreibt darüber schon seit Monaten. Der eigentliche »Skandal« ist ein anderer: Warum kommt die Welt damit erst jetzt an? Die Medien waren bei der Skandalsitzung dabei, das Protokoll war für Journalisten – eigentlich für jeden – öffentlich zugänglich. Man hätte bloß zugreifen müssen. Sich trauen müssen, gegen den allgemeinen Jubeltrend für Flüchtlinge anzuschreiben. Hat aber keiner gemacht. Kein einziger.

Erst die Kölner Gewaltnacht, der Aufschrei im Land und eine unter Dauerfeuer stehende Kanzlerin im Bunker haben den nicht ganz so freien Wächtern unserer freien Meinung das schmale Rückgrat gestärkt.

Das Nadelöhr: Gleiche Meinung – aber anderer Chefredakteur

Apropos Fähnchen-im-Wind-Kultur: Der Wind bläst jetzt bei der Welt aus der anderen Richtung. Seit Stefan Aust als Chefredakteur der WeltN24-Gruppe den Einpeitscher gibt, massiv gegen Merkel trommelt und dem »Medien-Mainstream eine Absage erteilte«, trommelt auch seine Journalistenherde eifrig mit. Neue Besen kehren eben anders.

Austs weggelobter Vorgänger Jan-Eric Peters schoss noch seinen »durchgeknallten« Autor Matthias Matussek in den Orbit. Der wurde nach den Pariser Anschlägen vom November sarkastisch! Matusseks Vergehen: Er setzte einen lachenden Smiley unter diesen Facebook-Kommentar.

Gleiches Szenario, anderer Chefredakteur: Welt-Autor Henryk M. Broder packte die Axt aus, um einen unendlich naiven Beitrag im Berliner Tagesspiegel über die importierte Kölner Vergewaltigungskultur zu kritisieren: »Es gibt auch Frauen, die mit dem Schwanz denken.« Danachwünschte Broder: »Und den beiden Frauen vom Tagesspiegel wünsche ich, dass sie vom IS nach Rakka eingeladen werden, um zu erfahren, was Rape Culture bedeutet.« Broder darf weiter die Axt schwingen, wurde nicht in den Orbit geschossen, Aust beließ es bei einer sanften Ermahnung.

Mit Claus Kleber hat immer noch niemand gesprochen

So etwas zeigt, dass die freie Meinung doch ein enges Nadelöhr hat, das sie erst einmal passieren muss. Alpha-Journalisten, Chefredakteure, Einpeitscher, die ganze Palette an Netzwerken und Verstrickungen, über die einflussreiche Journalisten nicht so gerne reden möchten.

Es braucht gar keine Schweigeverordnung für alle, die aus dem Kanzleramt kommt. Darüber hat ZDF-Nachrichtengesicht Claus Kleber so gerne fabuliert: Mit ihm habe niemand über so etwas gesprochen. Es genügen einfach die richtigen Männer mit der richtigen Einstellung an der richtigen Stelle. Alpha-Journalisten, die Themen einfordern, abschmettern oder in eine andere Richtung bürsten. Und dann braucht es noch eine von den Leithammeln gelenkte Herde. Schreibtischtäter, die das gerade gewünschte Meinungsbild erzeugen.

Beim WDR begab sich eines der Schäfchen auf Abwege. Claudia Zimmermann berichtete Ungeheuerliches. Offenbar angestachelt von der freien Luft Amsterdams, sagte die WDR-Journalistin im niederländischen Radio: »Wir sind öffentlich-rechtlicher Rundfunk und darum angehalten, das Problem in einer mehr positiven Art anzugehen. Das beginnt mit der Willkommenskultur von Merkel bis zu dem Augenblick, als die Stimmung kippte und es mehr kritische Stimmen im Rundfunk und auch von der Politik gab.« Das heißt: Die Meinung im deutschen Staatsfunk ist eine fließende Sache. Sie passt sich der Lust und der Laune von Regierungspolitikern an, die seit Jahrzehnten bei ARD und ZDF die Senderregierung besetzt halten. Nicht einmal das Bundesverfassungsgericht konnte daran etwas ändern.

Typisches Bauernopfer: Kritische WDR-Journalistin war nur verwirrt

Zimmermanns Beichte war der GAU, weil sie den Restglauben der Menschen an die Glaubwürdigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks weiter dezimiert. Seitdem ist eine »Totaler-Quatsch«-Kampagne ins Rollen gekommen. So zitiert der WDR jetzt seine kritische Journalistin Claudia Zimmermann. Der Sender stellt sie öffentlich als unzurechnungsfähig bloß und lässt sie Folgendes sagen: »Ich […] habe totalen Quatsch verzapft. Mir ist das ungeheuer peinlich. Denn ich bin niemals als freie Journalistin aufgefordert worden, tendenziös zu berichten oder einen Bericht in eine bestimmte Richtung zuzuspitzen.« Nachfragen sind beim Bauernopfer übrigens zwecklos. Zimmermann ist von der Bildfläche verschwunden.

Den Rest des Beitrages bitte hier lesen:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-maehler/vertuschter-schweigebefehl-warum-medien-erst-jetzt-ueber-fluechtlingsgewalt-berichten-duerfen.html

Linke Filmemacherin in Flüchtlingscamp Calais mit Messer und Pfefferspray attackiert

(Admin: Keineswegs verleitet mich das zur Schadenfreude. So jedoch können sogar die extremsten Linken auch noch etwas lernen bzw. endlich aufwachen. Auch sie werden nur mißbraucht.)

Im "Dschungel von Calais" wurden zwei Filmemacher von Asylanten attackiert. Eine linke Gruppierung wollte den Vorfall sofort vertuschen. Foto: Michal Bělka / wikimedia (CC-BY-SA 4.0)

Im „Dschungel von Calais“ wurden zwei Filmemacher von Asylanten attackiert. Eine linke Gruppierung wollte den Vorfall sofort vertuschen.
Foto: Michal Bělka / wikimedia (CC-BY-SA 4.0)
19. Januar 2016
Im „Dschungel von Calais“ im Norden Frankreichs drehten zwei holländische Filmemacher eine gleichnahmige Dokumentation über die Situation der tausenden Migranten in den illegalen Lagern. Dabei wurden sie während der Dreharbeiten von drei Asylanten mit Pfefferspray und Messer attackiert. Sowohl die Filmemacherin selbst als auch linke Gruppierungen relativierten das Geschehen umgehend.

Linke wollten Vorfall vertuschen

Die Filmemacherin Maaike Engels zeigte sich zwar erzürnt über den versuchten Raubüberfall – die Täter wurden von anderen Migranten vertrieben -, dennoch fand sie Verständnis für das brutale Vorgehen. Den „Flüchtlingen“ biete sich keine andere Perspektive, als kriminell zu werden, so die linke Filmemacherin.

Der renommierte Fotograf Teun Voeten war ebenfalls ein Opfer der Attacke. Er postete das Video des Angriffes auf der Facebookseite der linken Gruppierung „Calais Migrant Solidarity (no borders)”, die den Migranten unter anderem Schmuggelrouten nach Großbritannien verrät und diese zudem zum Widerstand gegen die Polizei aufhetzt. Die Gruppierung löschte wenig später das Video, da es ihrer Menung nach „nicht in die falschen Hände geraten“ dürfe. Auch tue sich der Fotograf selbst „keinen Gefallen“ mit dem Hochladen des Videos, da damit Hetze gegen Flüchtlinge betrieben werden könnte.

Hier das Video des Angriffes:

Unzensuriert.at berichtete bereits über eine Russia-Today-Dokumentation über die verheehrenden Zustände im Flüchtlingslager Calais

Startseite

Meldungen vom 19.1.2016 (Wissen und freie Meinung)

Veröffentlicht am 18.01.2016

Polizei in Erklärungsnot,
Jäger lügt wie gedruckt,
Gemeinsam für recht und Vaterland,
Großrazzia,
Deutschland gut! Nur nicht für Deutsche,
Steinigung in Deutschland,
Merkel bricht das Recht nach Belieben,
SPD Rheinland Pfalz ist bockig,
Polizei bittet um Hilfe,
Ausländerbande entführt und vergewaltigt Mädchen,
Die Nazi-Keule schwingt zurück,
Kommentar: Die Mainstreamjournalisten entdecken die Flüchtlingsrealität – Die Leser helfen nach,
Der Dschungel wird gerodet,
Kaczynski und Orban einig,
Nachbarschaftsstreit,
Italien fordert Respekt,
„BILD“ hat gelogen – wie immer!
Steine gegen Beamte,
Keine Aufnahme von Muslimen in EU
Rede von Björn Höcke