Deutschlands gesteuerte Presse – ein Geständnis

Die WDR-Zentrale in Köln - Ob es nach den Aussagen von Frau Zimmermann wohl dicke Luft im Redaktionsraum gibt? Foto: flickr.com

Das deutsche Volk weiß es seit Jahrzehnten, COMPACT schreibt es seit seiner Entstehung vor fünf Jahren, Belege dafür finden sich jeden Tag in allen Zeitungen und TV-Kanälen: Deutschlands Presse wird gesteuert, ihre Lohnschreiber werden dafür bezahlt, sich dummzustellen und zu berichten, wie es den Eliten gefällt. Eine WDR-Mitarbeiterin hat dazu gerade ein Geständnis abgelegt….

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Nach den Ereignissen rund um die Kölner Silvesternacht konnte man in der deutschen Medienlandschaft geradezu tektonische Verschiebungen beobachten. Jetzt war auch für Mutti Merkel sonnenklar: Das Volk hat von all den Lügen die Nase voll – sogar unseren Polizisten, die interne Einsatzprotokolle an die Medien gaben und zum Teil anonym durchsickern ließen, wie sie von Politik und Dienstherren unter Druck gesetzt und zum Schweigen gebracht werden, platzte der Kragen. Viele Blätter und auch einige unserer Polit-Darsteller sahen sich in der Folge genötigt, für einen kurzen Moment die Wahrheit durchscheinen zu lassen – eine Wahrheit, die jeder aufgeweckte Deutsche (und jeder COMPACT-Leser) seit langem kennt: In der Asyl- und Flüchtlingsdebatte ist der deutsche Bürger von Anfang an für dumm verkauft worden. Risiken und Nebenwirkungen wurden einfach geleugnet, alle Kritiker als Rassisten übel diffamiert. Über die negativen und eher unerfreulichen Aspekte einer wahnhaften und von oben verordneten Willkommenskultur durfte weder berichtet noch diskutiert werden – was zunächst als Verdacht im Raum stand, ist nun bewiesen: Die Existenz einer von oben verordneten Nachrichtensperre wurde aus erster Hand bestätigt.

Das Geständnis kommt von einer sympathischen und mit den Daumenschrauben der GEZ-Presse wohl noch nicht allzu vertrauten Dame des WDR. Claudia Zimmermann ist (oder besser war?) freie Mitarbeiterin beim Westdeutschen Rundfunk. Im Gespräch mit dem niederländischen Radiosender L1 sprach sie in der Sendung „De Stemming“ (Die Stimmung) über die Flüchtlingspolitik in Deutschland, besonders aber über den Umgang der Medien mit dem Thema Asyl. Dabei plapperte sie live (auf Niederländisch) drauf los und zerstörte mal eben die Illusion der deutschen Pressefreiheit: „Wir sind öffentlich-rechtlicher Rundfunk und darum angehalten, das Problem in einer mehr positiven Art anzugehen. Das beginnt mit der Willkommenskultur von Merkel bis zu dem Augenblick, als die Stimmung kippte und es mehr kritische Stimmen im Rundfunk und auch von der Politik gab.”

Diese Aussage muss man nicht lange decodieren, was sie sagt ist eindeutig. Entgegen dem Programmauftrag der GEZ-Medien und ihren hochtrabenden Versprechungen zur Qualität  und Ausgewogenheit ihrer Berichterstattung, werden Journalisten „angehalten“, die Merkel-Politik über den grünen Klee zu loben und eventuelle Kritik kleinzureden oder zu verschweigen. Die Pressefreiheit ist damit nicht nur in Gefahr, sie ist mausetot. Der Moderator der Sendung setzt nach diesem Hammer etwas ungläubig nach: Wird euch da direkt gesagt, so müsst ihr berichten? Ganz so direkt läuft das natürlich nicht, erklärt Zimmermann. Dennoch sei man angewiesen, „positiv über die Regierung zu berichten“ und nicht eine „oppositionelle Haltung“ zu verbreiten. Da weiß dann jeder, was erwartet wird.

Von einem „Schweigekartell“ will Zimmermann aber trotzdem nicht sprechen – da hat sie Recht, zum Schweigen verdonnert wird keiner, das würde im Radio auch keinen Sinn machen – da sind eher launig vorgetragene und akustisch gut verständliche Lügen gefragt. Besonders im Zusammenhang mit den Kölner Ereignissen hätten allerdings auch kritische Anmerkungen Platz gefunden, so Zimmermann. Im Verlauf des Gesprächs äußert sich Frau Zimmermann sehr engagiert und kritisch über die Rolle der Frau in islamisch geprägten Ländern, spricht über Verbote für Frauen, sich frei zu bewegen, alleine auf der Straße zu sein, Auto zu fahren und vieles mehr. Auch greift Zimmermann den Armlängen-Tipp der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker kritisch auf und bemerkt, dass nicht die Frauen sich anzupassen haben an die Werte und das Benehmen fremdländischer Gäste, sondern gefälligst umgekehrt jeder Migrant die deutschen Werte zu respektieren hat.

Wer des Niederländischen mächtig ist und nochmal in die Sendung reinhören will:http://www.l1.nl/audio/stemming-over-aanrandingen-en-berovingen-keulen-17-jan-2016

Der holländische Sender L1 machte aus den Aussagen der WDR-Mitarbeiterin einen Artikel, der auch von anderen holländischen Medien aufgegriffen wird und sich nun wie ein Lauffeuer im Land verbreitet. „Journalisten van de Duitse omroep WDR hebben opdracht gekregen om positief te berichten over het vluchtelingenvraagstuk.“ Auf Deutsch: Journalisten des deutschen Rundfunksenders WDR haben den Auftrag bekommen, positiv über die Flüchtlingsfrage zu berichten – so klingt die Schlagzeile, die der Sender auf seiner Internetseite anbietet. (Link: http://www.1limburg.nl/duitse-omroep-moest-positief-berichten-over-vluchtelingen?context=section-1)

Damit wäre die Katze wohl endgültig aus dem Sack. Wie noch zurückrudern, wenn man hinter sich kein Land mehr sieht? Falls jemand noch ein gutes Argument für die Verweigerung der Zahlung des „Rundfunkbeitrags“ brauchte, wurde es hier auf dem Silbertablett präsentiert. Wie der WDR auf die Aussage seiner Mitarbeiterin reagierte, kann man sich ausmalen. Einen Tag nach dem Dammbruch meldete sich Frau Zimmermann erneut zu Wort. Nach einem Gespräch mit dem Sender erklärte Claudia Zimmermann am Montagnachmittag:  „Ich habe an dieser Stelle Unsinn geredet. Unter dem Druck der Live-Situation in der Talkrunde habe ich totalen Quatsch verzapft. Mir ist das ungeheuer peinlich. Denn ich bin niemals als freie Journalistin aufgefordert worden, tendenziös zu berichten oder einen Bericht in eine bestimmte Richtung zuzuspitzen.“ Ihre sehr ehrlich wirkenden Aussagen, die sie bei ihren niederländischen Kollegen in auffallend lockerer Gesprächsatmosphäre tätigte, sollen also frei erfunden gewesen sein? Hmmm… Ob ihr der WDR-Intendant Tom Buhrow den Marsch geblasen hat?

Zu allem Überfluss musste der WDR auf die „Richtigstellung“ der Mitarbeiterin noch einen drauf setzen und selbst eine Erklärung in empörtem Tonfall abgeben.                                                                                                 (siehe hier: http://www1.wdr.de/unternehmen/wdr_berichterstattung_fluechtlinge-100.html) Ein Auszug: „Der WDR steht für einen ausgewogenen und unabhängigen Journalismus. Unser breit aufgestelltes Programm zeigt besonders in diesen Tagen, wie umfangreich, unabhängig, kritisch und differenziert wir über die Flüchtlingsproblematik berichten.“ Diese Aussage – die mit keinem Wort auf den berechtigten Vorwurf eingeht, tendenziell pro-Merkel und pro-Willkommenskultur zu berichten – klingt nach Verzweiflung.  In Deutschland berichtete der Tagesspiegel auf seiner Online-Plattform über die Aussagen der WDR-Journalistin und versuchte händeringend, sie als Aufschneiderin hinzustellen, die zuerst Unsinn geredet habe und dann einen Rückzieher machte. (siehe hier: http://www.tagesspiegel.de/medien/umstrittene-aeusserung-einer-wdr-journalistin-ich-habe-an-der-stelle-unsinn-geredet/12843706.html) In dem Artikel heißt es unter anderem: „Der Westdeutschen Rundfunk in Köln ist entsetzt über die Äußerungen der langjährigen freien Mitarbeiterin. „Das entspricht in keinster Weise der Haltung des Unternehmens“, sagte die stellvertretende Pressesprecherin Ingrid Schmitz.“

Bitte weiterlesen hier: 

https://www.compact-online.de/deutschlands-gesteuerte-presse-ein-gestaendnis/

Sarrazin: Flüchtlingskosten: 1,5 Billionen. Misstrauensvotum gegen Merkel

Ausschnitt aus einem Foto von Richard Hebstreit, commons.wikimedia.org

Ausschnitt aus einem Foto von Richard Hebstreit, commons.wikimedia.org

Überall regt sich Widerstqand gegen Merkel. Der ehemalige CSU-Chef Edmund Stoiber hat der Kanzlerin ein Ultimatum gesetzt. Bis Ende März habe sie noch Zeit, ihre Ankündigung zur Reduzierung der Flüchtlingszahlen in die Tat umzusetzen. Die CSU droht mit einer Klage vor dem Verfassungsgericht. Auch Thilo Sarrazin meldet sich wieder zu Wort, nein, er stellt eine Forderung: Ein Misstrauensvotum sei nötig. Der Passauer Neuen Presse sagt er: „Eine Bundeskanzlerin, die von ihrer Linie überzeugt ist und sich nicht beirren lässt, kann erst durch ein konstruktives Misstrauensvotum im Bundestag gestoppt werden“

Sarrazin begründet das Votum so:

„Deutschland überfordert sich selbst mit dieser Flüchtlingspolitik“: Unter den 1,1 Millionen Flüchtlingen des vergangenen Jahres befänden sich 800.000 junge Männer. Deutschland dagegen verfüge derzeit nur über fünf Millionen Männer zischen 15-35 Jahren. Außerdem hätten ca. 80 Prozent der Flüchtlinge aufgrund geringer Qualifikationen kaum eine Möglichkeit, hierzulande eine Arbeit zu finden.

Sarrazins Finanzprognose: „Wir müssen davon ausgehen, dass uns die Flüchtlinge bis zu ihrem natürlichen Ableben in – sagen wir – 60 Jahren finanziell erheblich belasten werden.(…) Unter extrem zurückhaltenden Annahmen habe ich ausgerechnet, dass sich die finanzielle Belastung durch die Flüchtlingszuwanderung, insbesondere durch die Sozialausgaben, in den nächsten Jahrzehnten auf insgesamt 1,5 Billionen Euro belaufen wird. Das sprengt alle Vorstellungskraft und ist allenfalls mit den Belastungen der Deutschen Einheit vergleichbar.“

Auch glaubt Sarrazin, dass die von Schäuble vorgeschlagene Sonderabgabe zur Bewätigung der Flüchtlingskosten der Behauptung Merkels von der „segensreichen Wirkung der Flüchtlinge auf Deutschland widerspricht“. Und wäre diese Abgabe einmal eingeführt, würde sie niemals mehr abgeschafft.

https://www.compact-online.de

Aktuell: Libyen: Einheitsregierung steht – fehlt nur noch das Hilfegesuch [Intervention]

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MysteriumGlobal

Anmerkung: Bereits seit langer Zeit wurden die militärischen Einsätze geplant. Dazu gehört auch Libyen. Das Friedensabkommen wurde geschlossen, die nationale Einheitsregierung wurde gebildet, fehlt nur noch die Anerkennung dieser westlichen Marionetten-Regierung und das Hilfegesuch an die westliche Gemeinschaft, wie es immer so schön heißt. Die Einsätze um Syrien, Mali, Libyen werden kontinuierlich ausgeweitet.
Das Spiel ist also noch lange nicht vorbei sondern beginnt erst jetzt fahrt aufzunehmen. Diese Entwicklungen sind entschieden abzulehnen und dagegen muss Widerstand geleistet werden ansonsten ist ein Krieg untereinander unvermeidbar. Alle diese Ansätze entspringen aus der kapitalistischen ungelösten Frage.
Dies ist eine Politik, des Elends, des Krieges und der totalen Zerstörung.

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Der Biophilia-Effekt — Heilung aus dem Wald (Videos)

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Das heilende Band zwischen Mensch und Natur: Der Wald tut uns gut, das spüren wir intuitiv. Doch was bisher mehr ein Gefühl war, belegt jetzt die Wissenschaft. Sie erforscht das heilende Band zwischen Mensch und Natur, das einen viel stärkeren Effekt auf uns hat, als wir bisher dachten.

So kommunizieren Pflanzen mit unserem Immunsystem, ohne dass es uns bewusst wird, und stärken dabei unsere Widerstandskräfte. Bäume sondern unsichtbare Substanzen ab, die gegen Krebs wirken (Waldbaden: In Japan ist das Bäume umarmen eine Wissenschaft).

Der Anblick unterschiedlicher Landschaften trägt zur Heilung unterschiedlicher Krankheiten bei, und wenn ein Spaziergang im Grünen die Stimmung aufhellt, hat das auch einen Grund. Clemens G. Arvay zeigt diesen »Biophilia-Effekt« nicht nur, er sagt auch, wie wir ihn mit Übungen besonders gut für uns nützen können. Im Wald, oder auch im eigenen Garten.

»Ich bin von der verständlichen Darstellung der großen Zusammenhänge der Natur in diesem Buch tief beeindruckt. So wird Wissenschaft erfahrbar.«
(Dr. Thomas Haase, Rektor der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik in Wien)

»Clemens G. Arvay bringt uns modernen, zivilisationsgeschädigten Menschen die Kraft der Natur wieder nahe – in erfrischender Sprache und unter Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse.«
(Dr. Wolf-Dieter Storl, Ethnologe und Autor)

»Selten habe ich beim Lesen so viel gestaunt, gelernt und Freude empfunden wie bei diesem wundervollen Buch.«
(Dr. Ruediger Dahlke, Arzt und Autor)

Hier das Inhaltsverzeichnis als PDF.

Video:

https://youtu.be/wAc6umnmjRk

Im seinem Buch beschreibt der österreichische Biologe Clemens G. Arvay nicht nur die heilenden Effekte der Wälder und der Natur auf uns Menschen, sondern stellt auch dar, wie dieser Biophilia-Effekt im Garten auf uns einwirkt.

Ökologisch und gesundheitlich sind sogenannte Waldgärten besonders wertvoll, die am Ökosystem Wald mit seinen vielen ineinandergreifenden Schichten angelehnt sind. Arvay gibt in seinem Buch konkrete Tipps zur Anlage heilender Gärten direkt vor der Haustüre. Auch an Kliniken in ganz Europa wird Gartentherapie bereits erfolgreich angewendet.

1983 wurde in der weltbekannten naturwissenschaftlichen Fachzeitschrift Science der Beweis erbracht, dass Menschen, die nach Operationen aus dem Krankenhausfenster auf einen Baum blicken können, schneller gesund werden als Patienten, die das nicht können.

Außerdem haben Forscher herausgefunden, dass Bäume spezielle Kommunikationssubstanzen aus der Stoffgruppe der Terpene abgeben, deren Einatmen das menschliche Immunsystem immens stärkt und sogar die wichtigsten vor Krebs schützenden Mechanismen des Körpers fördert.

Biologe Arvay legt all diese und noch viele weitere “Biophilia-Effekte” in seinem Buch dar. Im folgenden Video gibt er aber vor allem konkrete Tipps für ökologiche Waldgärten und führt dabei durch seinen eigenen Garten, wo er sein Wissen in die Praxis umsetzt:

Video:

Natur statt Fitness-Studio

Im nachfolgenden Video plädiert der Biologe und Sachbuchautor Clemens G. Arvay für mehr Sport in der Natur. Er nimmt die Zuseherinnen und Zuseher mit auf eine Tour auf dem Fahrrad, zu Fuß und im Wasser. An der Donau geht es zuerst zu den felsigen Bergen der Wachau hinaus, einer einzigartigen, schroffen Landschaft entlang des Flusslaufes.

In schwindelerregender Höhe steht ein Geländelauf an und ein atemberaubender Blick ins Tal wartet. Durch den Wald und die Weinberge geht es zurück in die Ebene, wo an einem wunderschönen Waldsee ein natürlich gewachsenes “Trainingsgerät” im Wasser wartet (Körper und Geist: Warum Waldspaziergänge so gesund sind).

Dieser Film ist voll von sehenswerten Naturaufnahmen.

Video:

Der Wald als ein ganzes Wesen: wood wide web

Wir haben es alle schon immer gewußt und gefühlt: Ein Wald ist nicht eine Ansammlung von Bäumen, die jeder für sich einsam vor sich hinwachsen und voneinander nichts wahrnehmen. Schaut Euch diesen kurzen Film an, dann wißt Ihr, daß wir mit unserer Sicht auf die Dinge instinktiv richtig liegen (Bäume „erinnern“ sich an historische Zeiten von Hunger und Not).

Ein unglaublich spannender, kurzer Film mit einem ganz außerordentlichen Waldhüter. Er erklärt anhand ganz schulwissenschaftlicher Forschungsergebnisse das Wesen Wald. Daß die Pflanzen und Tiere blitzschnell und sehr genau miteinander kommunizieren und Bäume fühlende, soziale Wesen sind.

Bäume sprechen miteinander, sie haben ein kollektives Gedächtnis (Pflanzen am Lügendetektor: Die Gefühle des Drachenbaums (Videos)). Klingt unglaublich, ist aber wissenschaftlich belegt. SWR4 Redakteur Lars Michael Storm und Filmemacher Beat von Stein haben Förster Peter Wohlleben in seinem Wald getroffen.

„Es gibt nur eine Heilkraft, und das ist die Natur.“
(Arthur Schopenhauer)

Video:

https://youtu.be/NrdvSiAGBwU

Literatur:

Das geheime Leben der Bäume: Was sie fühlen, wie sie kommunizieren – die Entdeckung einer verborgenen Welt von Peter Wohlleben

Der Biophilia-Effekt – Heilung aus dem Wald von Clemens G. Arvay

Das Geheimnis der Bäume

Das große Handbuch Waldgarten: Permakultur, biologischer Obst-, Gemüse- und Kräuteranbau auf mehreren Ebenen von Patrick Whitefield

Quellen: PublicDomain/cgarvay.wordpress.com/quer-denken.tv am 20.01.2016

Der Biophilia-Effekt — Heilung aus dem Wald (Videos)

Berliner Polizei dementiert weiter die Vergewaltigung eines russischstämmigen Mädchens

Avatar von volksbetrugpunktnetvolksbetrug.net

Gewalt-Angst-Frau-620x330Die Berliner Polizei reagierte nach verschiedenen Meldungen und Berichten über den
Vermisstenfall eines dreizehnjährigen Mädchens, nachdem es breit in den sozialen
Medien diskutiert wurde. Die Berliner Polizei möchte keine weiteren Angaben über
diesen Vorfall machen und beruft sich auf den Persönlichkeitsschutz des Mädchens.

Auf Facebook reagierte die Berliner Polizei mit einer Statusmeldung über den
Vermisstenfall einer Dreizehnjährigen aus Berlin. Das Contra Magazin berichtete
ebenfalls über den Vorfall, der sich am 11. Januar in Berlin abgespielt haben soll.

Nach dem Ermittlungsbestand der Berliner Polizei soll es sich hierbei weder um
eine Entführung noch eine Vergewaltigung gehandelt haben. Lediglich die Tatsache,
dass das Mädchen als vermisst gemeldet wurde räumte die Polizei ein.

Nach verschiedenen Medienberichten und Aussagen von Zeugen und Bekannten soll das
Mädchen in das Auto des Täters gelockt und danach vergewaltigt und entführt worden
sein. Die Eltern machten entsprechende Angaben bei der Polizei.

Vergewaltigungsdelikte sind grundsätzlich immer ein Problem für…

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Deutschland für EU-Verbot von Nazionalflaggen

Nazionalflagge Nationalflagge deutschland Germany flag Nationalismus volksverschaukelungBRDigung: Immer wieder kommt es zu unschönen Szenen, wenn Menschen in Deutschland unter lautem Gejohle mit der Nazionalflagge durch die Gegend ziehen. Völlig unabhängig von der eigentlichen Peinlichkeit, derer sich diese Leute offenbar gar nicht bewusst sind, macht es einen unwahrscheinlich schlechten Eindruck in der Welt. Die Fanatiker haben es immer noch nicht gelernt sich diesbezüglich korrekt und vollumfänglich zu schämen, sich aufgrund einer besseren Erkenntnis des Umgangs mit diesem falschen Fetisch zu enthalten.

Hier nun könnte die Bundesregierung einen vitalen Ansatz finden die Nazionalflaggen EU-weit ächten zu lassen, zumal sich das Problem nicht auf Deutschland beschränkt. Wie immer, ist sich Deutschland seiner Vorreiterrolle und Verantwortung innerhalb Europas bewusst und allein damit schon in der Pflicht hier etwas zu unternehmen. Egal wohin wir in Europa schauen, ob nach Frankreich, Spanien, Italien, Holland, Dänemark oder wohin sonst noch, immer und überall kann man inzwischen diesen hemmungslosen Umgang mit den Nazionalflaggen bemerken. Einfach nur noch widerlich, dass die Menschheit nicht vom Nazionalismus loskommt.

Dabei versucht die Kanzlerin und Bundesmutti Angela Merkel unentwegt ihre Umgebung sanft darauf aufmerksam zu machen, dass es unangemessen ist mit diesen schäbigen Wimpeln herumzuwedeln. Wir haben dazu einen kleinen Leerfilm beigefügt der dies deutlich veranschaulicht. Weiterhin kann man feststellen, dass auch bei Angela Merkels Ansprachen diese elendeNazionalflagge immer weiter in den Hintergrund rückt, meist ist nur noch dieses komische, blaue Gehänge mit den zwölf uringelben Sternen zu sehen.

Wir müssen in diesem Zusammenhang auf weitere missbräuchliche Verwendung dieser bunten Stofffetzen hinweisen. Hier sei an die schwer bewaffneten Zusammenrottungen erinnert, die regelmäßig noch auf diese bunten Tücher schwören, hier ein Beispiel, sie nennen es  Fahneneid. Dieser allzeit gewaltbereite Verein dient offiziell dazu, in aller Welt unschuldige Menschen einzuschüchtern. Derzeit wird sogar noch daran gearbeitet den Einfluss dieser “Militär-Terrororganisation” weiter auszudehnen. Allein deshalb wäre schon ein umgehendes Verbot dieserNazionalflagge angeraten, auch um Rückschlüsse auf die Herkunft der potentiellen Mörder zu vereiteln. Weiterhin kann man Mord und Totschlag besser unter anderen Insignien in die Welt hinaustragen, beispielsweise mit einem rot-weiß-blauen Banner (mit 52 weißen Sternchen geschmückt) oder einem rein blauen Banner mit 12 gelben Sternen. Die zuletzt genannten Artefakte haben sich in den letzten Jahrzehnten als die universelleren Insignien für rohe Gewalt behaupten können und werden dankenswerterweise auch nie im nazionalistischen Kontext verwendet, sie stehen für universelle Gewalt.

Dessen nicht genug, scheint es weitere paramilitärische Vereinigungen zu geben, die einen ähnlich unangemessenen Kult um diese elenden Stofffetzen betreiben. Um diese schlimmen Bilder hier nicht veröffentlichen zu müssen, verlinken wir auf so eine Veranstaltung: Der Einmarsch, bei dem der Missbrauch auf den ersten Blick erkennbar ist. Wollte man auf solchen Veranstaltungen tatsächlich Frieden, Freiheit, Freude, Spiel und Eintracht demonstrieren, würde sich selbstredend die Verwendung von trennenden und abgrenzenden, nazionalistischen Winkelementen dieser Art von alleine verbieten. Aber auch hier scheint es den Veranstaltern völlig an der nötigen Einsicht zu mangeln.

Lügenvolk entblödet sich vor Konzern-Trutherin von N24

Hier nun ein letztes abscheuliches, wenn nicht gar das ekelhafteste Beispiel der Verwendung der deutschenNazionalflagge. In dem beigefügten Filmstreifen trifft das Lügenvolk auf eine engagiert, ambitionierte Konzern-Trutherin von N24, die sich zu Recht darüber mokiert, wie unanständig es ist solche nazionalistischen Winkelemente auf Protestveranstaltungen zu verwenden, sie wagt es auszusprechen: “… sie schwenken auch Deutschland Fahnen …”, was für ein Sakrileg?! Richtig interpretiert, kann man aus ihrer Ansage auch heraushören, dass es völlig respektlos gegenüber allen anderen Menschen auf diesem Planeten ist, die eben nicht auf diesen scheiß-schwarz-rot-goldenen Wimpel schwören. Dem muss selbstverständlich sofort Einhalt geboten werden. Ergänzend sei angemerkt, wenn das jetzt nicht zum sofortigen Verbot von Bundeswehr und Olympiade reicht, was dann … bei einer so massiven Verwendung besatungsstatutsfeindlicher verfassungsfeindlicher Kennzeichen? Solche falschen Identifikationen und Nazionalismen dürfen wir in einer so aufgeklärten Zeit wie heute “nie wieder” zulassen.

Das erschreckende an derlei Auftritten und der widerwärtigen Verwendung nazionalsozialistischerSymbole ist die Tatsache, dass die Menschen dieser Region scheinbar nichts dazugelernt haben und immer noch so einfachen Gemüts sind wie vor 100 Jahren. Gottlob kennt heute niemand mehr den Unterschied zwischen Nationalsozialismus und Nationalismus (beides ist de facto verboten), aber jedes Kind weiß, dass Nation schlecht und böse ist, die garantiert von den Nazis erfunden worden sein muss. Und deshalb muss der Wimpel weg, weil es zu einer falschen, unerwünschten Identifikation verleitet. Es gibt keine Nationalitäten mehr sondern nur noch eine konzernierteNutzmenschhaltung und die kann auf derlei überkommene Nazi-Symbole locker verzichten, beziehungsweise hat ihre eigenen, grenzüberschreitenden Status-Symbole. Da wird es auf künftigen und erheblich anständigeren Solidaritätskundgebungen und Demos eher heißen: “Ich bin Daimler” … “Je suis Renault” … “I am ve®Apple†” oder so ähnlich.   http://qpress.de/2016/01/19/deutschland-fuer-eu-verbot-von-nazionalflaggen/

„Kölner Dom ist kein Zufluchtsort!“

(Admin: Wenn das Wort Asyl einen Sinn haben soll, dann müßte ja die Kirche mit gutem Beispiel vorangehen.

Asyl bedeutet auch Schutz vor Verfolgung und sollte etwas mit christlicher Nächstenliebe zu tun haben. Dann müßte sich die Kirche auch positionieren, aber für wen und gegen wen? Tja, das ist schwierig, wenn man sich´s mit niemandem verderben will).

20. Januar 2016

Sollte es beim Kölner Karneval zu Übergriffen wie an Silvester kommen, wird sich niemand in den Kölner Dom flüchten können. Diesen lässt der Domdechant zur Fastnacht erstmalig schließen. Der Dom sei kein Zufluchtsort bei drohender Gefahr. Geht es um die Vereitelung von Abschiebungen, sehen das die Kirchen oftmals anders.

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dfjkdjkdfj (Bild: jo_web; Seiteneingang; Rechte: CC BY SA 2.0-Lizenz, Original: siehe Link) Kölner Dom wird kein Zufluchtsort für Verfolgte in der Fastnacht werden (Bild: jo_web; Seiteneingang; Rechte: CC BY SA 2.0-Lizenz, Original: siehe Link)

Robert Kleine, Stadt- und Domdechant der Stadt Köln, veranlasst erstmals eine temporäre Schließung des Doms zu Karneval.

Mit Blick auf die massiven sexuellen Übergriffe durch arabischstämmige Immigranten in der Silvesternacht betonte Kleine, dass der Dom kein Zufluchtsort bei drohender Gefahr sei. An Weiberfastnacht und Rosenmontag werde deshalb die Westfassade mit dem Hauptportal abgesperrt sein, so der zuständige Domdechant laut rp-Online. Die Idee, den Dom in diesem Jahr zu öffnen, um Menschen Zuflucht zu gewähren, sollte es Übergriffe wie zu Silvester geben, hält er für den falschen Weg.

Der Dom stehe grundsätzlich allen offen und sei „kein Zufluchtsort in dem Sinne, dass da Leute hereinkommen und dann das Hauptportal schnell geschlossen werden kann“. Diese Vorstellung sei illusorisch. Dann müsse auch Polizei im Dom vor Ort sein. „Wir können doch nicht mit zwei Domschweizern sicherstellen, dass jemand, der verfolgt wird, in den Dom kommt, die Verfolger aber nicht“, so die Rechtfertigung. Solch eine Argumentation wurde indes noch nie angeführt, wenn die Kirchen sich einmal mehr daran beteiligen, rechtlich einwandfreie Abschiebungen von abgelehnten Asylbewerbern zu hintertreiben, indem sie ihre Häuser zu diesem Zweck andienten.

Selbstjustiz in Form von „sogenannten Bürgerwehren“ lehnt die Kirche ab

Mehr Polizei sei die Lösung. Dass es zu „Gegengewalt und so etwas wie Selbstjustiz in Form von sogenannten Bürgerwehren“ komme, das lehne die Kirche aufs Schärfste ab, so Kleine und folgt hier Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD).

Wie metropolico berichtete, kündigte Maas an, „hart gegen Bürgerwehren vorzugehen“ und reagierte hier in seiner gewohnt unprofessionellen Art auf die rasant zunehmenden Gründungen solcher Gruppierungen, die sich nicht auf den eigentlich nicht mehr vorhandenen Schutz durch den Staat verlassen möchten. (BS) http://www.metropolico.org/2016/01/20/koelner-dom-ist-kein-zufluchtsort/

Sabatina James – Scharia in Deutschland

Scharia in Deutschland

Angriff auf unsere Demokratie

Islamunterricht an deutschen Schulen. Öffentliche Aufrufe zum Mord an Andersgläubigen. Forderungen, auch in Deutschland, die Scharia einzuführen. Stellen radikale Islamisten immer mehr eine Bedrohung für unsere demokratische Ordnung dar? Sabatina James, Aktivistin und Publizistin, warnt vor den fatalen Folgen unserer falsch verstandenen Toleranz. Sie fordert uns auf, die vom Islam ausgehende Bedrohung unserer Freiheit und Demokratie ernst zu nehmen. Es ist Zeit, dass wir die Diskussion nicht Rechtsextremisten überlassen, sondern erkennen, wie sehr unsere Werte in Gefahr sind.

http://www.kopp-verlag.de/

Umfrageergebnis: Extremisten? Das sind Grüne und Linke!

Auf 1.739 ausgefüllte Fragebögen können wir zwischenzeitlich unsere Analysen stützen. Und heute haben wir eine besonders interessante Fragestellung betrachtet.

Wer sind eigentlich die Extremisten in diesem Land, so haben wir uns gefragt oder besser: Wer, welche Parteien werden eigentlich als Extremisten wahrgenommen.

Die Antworten, die wir im Folgenden geben, basieren auf unserem neu entwickelten Maß zur (Selbst)Einschätzung von Extremismus.

Zunächst jedoch etwas zur Ehrenrettung eines altehrwürdigen Instruments, mit dem die ideologische Orientierung gemessen werden soll. Eine Reihe von Kommentatoren hat darauf hingewiesen, dass das alte Links-Rechts-Schema nicht mehr zeitgemäß ist. Und in der Tat sind wir auch der Meinung, die Messung der ideologischen Orientierung muss neu justiert werden, weshalb wird derzeit an einem neuen Maß arbeiten.

Bis dahin muss jedoch festgestellt werden  – ob die Messung nun die objektive Wirklichkeit widerspiegelt oder einfach nur zeigt, dass jeder weiß, was mit dem Links-Rechts-Schema gemeint ist, also dass jeder etwas damit anfangen kann -, dass das Maß zur ideologischen Selbsteinschätzung nach wie vor valide Ergebnisse produziert.

 

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Je linker man eine Partei im Parteienspektrum verorten würde, desto linker ordnen sich auch die Wähler der entsprechenden Partei ein. Gleiches gilt für die rechte Seite des politischen Spektrums: Die AfD würde man rechts von der CDU/CSU verorten und genau dort verorten die Wähler der AfD sich auch selbst.

Nun zum Extremismus.

Wir haben in unserer Befragung eine Reihe von Instrumenten zur Messung von Extremismus, darunter eine Selbsteinschätzung sowie Einschätzungen des Extremismuspotenzials der verschiedenen Parteien genutzt.

Und hier spielt wirklich die Musik!

Zunächst zur Selbsteinschätzung: “Wie extremistisch schätzen Sie sich selbst ein?”, so haben wir gefragt. Die Ergebnisse sind hier als Mittelwerte über die Verteilung dargestellt, unterschieden nach der zuletzt gewählten Partei:

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Wähler der Linken schätzen sich selbst extremistischer ein als Wähler von SPD, AfD oder von Bündnis90/Grüne. Geht es nach der Selbsteinschätzung der Wähler, dann sind die Wähler der Linken die Nummer 1 unter den Extremisten.

Vor diesem Hintergrund haben wir analysiert, wie das Extremismuspotenzial von Parteien eingeschätzt wird, und zwar von den Wählern der jeweiligen Parteien und allen anderen, die die entsprechende Partei nicht gewählt haben. Beschränkt haben wir uns dabei auf das Extremismuspotenzial von AfD, Bündnis90/Grüne und Linke. Was dabei herausgekommen ist, zeigen die folgenden Abbildungen:

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Die drei wichtigsten Ergebnisse, die in den drei Abbildungen visualisiert sind, kann man wie folgt zusammenfassen:

  • Bündnis90/Grünen und Linker wird ein deutlich höheres Extremismuspotenzial zugeschrieben als der AfD.
  • Die Wähler der Partei, deren Extremismuspotenzial eingeschätzt werden soll, schätzen das Extremismuspotenzial “ihrer” Partei generell geringer ein als alle anderen.
  • Die Wähler von Bündnis90/Grüne und Linke schätzen das Extremismuspotenzial von Bündnis90/Grünen bzw. Linke, also der Partei ihrer Wahl, deutlich höher ein als das Extremismuspotenzial der AfD.

Insofern muss die Diskussion um Extremismus in Deutschland neu justiert werden. Als extremistisch wird nicht die AfD wahrgenommen. Wenn Deutsche an extremistische Parteien denken, dann denken sie in erster Linie an Bündnis90/Grüne und Linke. Dies gilt auch für die Wähler beider Parteien, so dass man deren Extremismus wohl als einen Grund, Bündnis90/Grüne oder Linke zu wählen, ansehen muss.

Die Befragung zum Extremismus ist weiterhin online. Unsere neueste Befragung hat die Einschätzung der Serviceleistung von Parteien, den Zustand von Freiheitsrechten und von Demokratie als solcher zum Gegenstand.

Hier geht es zu unserer neuesten Befragung.

Umfrageergebnis: Extremisten? Das sind Grüne und Linke!

 

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