Wasser in Plastikflaschen: 24.000 schädliche Chemikalien – einschließlich hormonaktiver Substanzen

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Prost Ungesund! Wasser in Kunstoffflaschen ist stark mit Chemikalien belastet!

Die weit verbreitete Nachfrage nach Kunststoffprodukten, die frei von der den Hormonhaushalt störenden Chemikalie Bisphenol-A (BPA) sind, hat zu einigen positiven Veränderungen in der Art geführt, wie die Lebensmittel-, Getränke- und Wassercontainer hergestellt werden.

Aber eine neue Studie aus Deutschland hat festgestellt, dass Tausende von anderen potenziell schädlichen Chemikalien noch aus Kunststoffprodukten in Lebensmittel und Getränke diffundieren, darunter eine endokrine Störungen verursachenden Chemikalie (EDC), die als Di (2-ethylhexyl) Fumarat oder DEHF bekannt ist, deren Verwendung noch völlig ungeregelt ist.

Martin Wagner und sein Kollege Jörg Oehlmann von der Goethe-Universität Frankfurt am Main haben, in Verbindung mit einem Team von Forschern aus der Bundesanstalt für Gewässerkunde, Tests an 18 verschiedenen Mineralwasser-Produkten gemacht, um die Anwesenheit von EDCs (die freie Base reizt Augen, Schleimhäute und Haut und wirkt als Kontaktallergen) zu testen. Sie verwendeten eine fortgeschrittene Kombination von Biotests und hochauflösender Massenspektrometrie…

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