Selbstjustiz

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Was dieser Tage in Deutschland vor sich geht, ist bemerkenswert. Vermeintlich fassungslose Politiker und Pressevertreter vollziehen eine wenig elegante 180-Grad-Kehrtwende und fordern nach ihrem ideologisch geprägten bislang unbeirrten Streichelkurs – dank einer veränderten Stimmung im Volk – plötzlich „harte Maßnahmen“ gegen jene Flüchtlinge, die ihrer Rolle als „nette Bedürftige“ nicht gerecht wurden.

Politik und Presse möchten von ihrer eigenen Verantwortung ablenken, indem sie den „schwarzen Peter“ der Polizei und lokalen Politikern zuspielen. Sie machen „alternative Medien“ für eine wachsende Front gegen die planlose deutsche Asylpolitik verantwortlich. Schuld sind immer die anderen.

Doch die Tage Angela Merkels und der Deutschen Bundesregierung dürften gezählt sein. Hochmut kommt vor dem Fall. Da sie immun gegen Selbstkritik sind und nicht wahrzunehmen wollen, was sich außerhalb ihres Elfenbeinturmes zusammenbraut, werden sie bald vom Volkszorn überrascht werden.

Dafür muss man kein Prophet sein, man muss nur mit Menschen sprechen, um zu begreifen, dass es in Deutschland gefährlich brodelt. Wenn sich der Volkszorn dann entlädt, bleibt nur für alle Beteiligten zu hoffen, dass dies mit möglichst wenig Gewalt vonstatten geht. Genau hier wird all den Polizistinnen und Polizisten, die jeden Tag ihren Kopf für die innere Sicherheit riskieren, eine wichtige Aufgabe zukommen. Ich hoffe sehr, dass sie ihr gewachsen sind.

Es ist schlichtweg gelogen, wenn Politik und Exekutive im Angesicht nicht mehr zu kaschierender Gewaltexzesse von einer „neuen Qualität von Kriminalität“ sprechen. Diese „Qualität“ ist in Deutschland bereits seit mehr als fünfzehn Jahren bekannt und etabliert, sie wurde nur weitgehend verschwiegen. Neu ist vielmehr die Quantität, die auf der Tatsache beruht, dass Deutschland im Jahr 2015 mehr als dreihunderttausend nicht-registrierte junge Männer, vorwiegend Araber, ins Land gelassen hat. Denn die meisten von ihnen haben noch nie dauerhaft gearbeitet, viele von ihnen können weder lesen noch schreiben und manche von ihnen waren bereits in ihren Herkunftsländern kriminell.

Die meisten dieser vermeintlich „Asylsuchenden“, die im Windschatten wirklich Bedürftiger ins Land kamen, lebten nach dem Sturz ihrer Regierungen durch westliche Kräfte im Jahr 2011 im rechtsfreien Raum. Sie kennen nur das „Recht des Stärkeren“, haben keinerlei Respekt vor Frauen oder Schwächeren, keinerlei Vorstellung von „Demokratie“ und „Rechtstaatlichkeit“. Wenn man diese jungen Männer „integrieren“ wollte, müsste man ihnen klare Grenzen aufzeigen, weil dies das Einzige ist, was sie aus ihrem gewohnten, streng matriarchalisch geprägten Umfeld kennen und respektieren. Doch die deutsche Führung hat es bewusst versäumt, allen Neuankömmlingen die geltenden sozialen Spielregeln deutlich aufzuzeigen. Dieses Versagen ist nicht mehr wettzumachen und die Deutschen werden dafür einen hohen Preis bezahlen müssen.

Wer in ein Land kommt, ohne sich zu registrieren, hat nur die Wahl, illegal als schlecht bezahlte Hilfskraft zu arbeiten oder sich kriminell zu betätigen. Das ist weder „rechte Hetze“ noch Ausdruck von „Xenophobie“. Das ist eine nüchterne Bestandsaufnahme, nur ohne den Weichzeichner, der die Berichterstattung in Deutschland bislang in milchige Pastelltöne tauchte und eine verklärte schwülstige Scheinwelt im Stile Hamiltons „Zärtliche Cousinen“ vorgaukelte. Bereits im Januar 2003 veröffentlichte der Berliner Kriminaloberrat Markus Henninger seinen lesenswerten Erfahrungsbericht „Importierte Kriminalität“, den jeder Politiker kennen dürfte.

Darin stellt er klar, dass einzig Härte und Abschreckung im Gesetzesvollzug gegen die unvorstellbare Brutalität krimineller arabischer Clans helfen könnte. Man weiß also seit Jahrzehnten, dass dieser Streichelkurs selbstzerstörerisch ist. Doch die deutsche Bundesregierung hat diesem Kamikaze-Kurs noch die Krone aufgesetzt, indem sie selbstherrlich Millionen fremder Menschen nach Europa einlud und dachte, dass die anderen europäischen Länder sie dann aufnehmen und versorgen würden.  Das ist, als ob ich via Facebook tausende Menschen zu einer Gartenparty bei meinem Nachbarn einladen würde, ohne ihn vorher zu fragen. Das kann man nicht mehr als „naiv“ oder „größenwahnsinnig“ bezeichnen, das zeigt deutliche Anzeichen von „Soziopathie“.

Was sich derzeit in Deutschland, aber auch in den USA abspielt, war vorhersehbar und ich hatte es in meinen Büchern auch vorhergesagt. Nichts auf der großen Weltbühne passiert zufällig. Das Ziel der Geheimen Weltregierung ist es, die Weltbevölkerung deutlich zu dezimieren und gleichzeitig nationale Identitäten zu zerstören, indem man Völker und Ethnien gewaltsam durcheinanderwürfelt, damit es keinen Zusammenhalt mehr gibt und die Menschen am Ende keinen Widerstand mehr gegen die eigene Vernichtung leisten können. Angela Merkel war eines der wichtigsten Werkzeuge der Geheimen Weltregierung auf dem Weg zur Weltherrschaft. Nun, hat sie ihre Aufgabe erfüllt und muss gehen. Mittlerweile fordert selbst die New York Times Merkels Rücktritt – angeblich um noch größeren Schaden vom deutschen Volk abzuwenden!

Deutschland versinkt im gewollten und lang vorbereiteten Chaos. Die Polizei ist nicht mehr Herr der Lage und wird zum Sündenbock für Zustände auserkoren, die andere verursacht haben. Die Bevölkerung ist sich selbst überlassen. Die Welt schüttelt fassungslos den Kopf über die Deutschen, die nur noch ein blasser, kürzer werdender Schatten der untergehenden USA sind. Lange hat eine verweichlichte und satte Gesellschaft zugesehen, wie die etablierte Politik ihr Land in den Ruin führte. Doch wer die Geschichtsbücher kennt, weiß, dass jedes Volk irgendwann genug davon hat, belogen, bestohlen und seiner Freiheit beraubt zu werden – selbst die Deutschen. Die Unworte der vergangenen zwei Jahre lauteten „Lügenpresse“ und „Gutmensch“. Wer die Zeichen der Zeit nicht sehen will, der wird sie wohl zu spüren bekommen.

Bereits im Mai 2009 warnte der Historiker Eric Hobsbawm: „Wie reagieren die Menschen, wenn alle Sicherheiten verschwinden, sie aus ihrem Leben hinausgeworfen, ihre Lebensentwürfe brutal zerstört werden? Meine geschichtliche Erfahrung sagt mir, dass wir uns – ich kann das nicht ausschließen – auf eine Tragödie zubewegen. Es wird Blut fließen, mehr als das, viel Blut, das Leid der Menschen wird zunehmen, auch die Zahl der Flüchtlinge.“ Der Exodus rund um das Mittelmeer kam für die Politik nicht überraschend, denn bereits im Jahr 2009 ermittelte das Umfrageinstitut Gallup, dass auf dem afrikanischen Kontinent 38% der Menschen wegwollten, was zusammen mit den Flüchtlingen aus dem arabischen Raum ein Auswanderungspotential von 450.000.000 Flüchtlingen bedeutet!

Wenn man derzeit durch die Straßen Londons geht, erlebt man freundliche, offene, entspannte, lachende Menschen, obwohl hier immer Stau ist, 8,5 Millionen Menschen aufeinander kleben, alles überfüllt ist. Wer dieser Tage in Berlin durch die Straßen läuft, sieht hingegen in angespannte, verängstigte oder hasserfüllte Gesichter, und das obwohl die Stadt nicht einmal halb so viele Einwohner hat und dem Einzelnen viel mehr Platz und Freiraum zur Verfügung stehen als in London. Zehn Jahre Merkel-Regierung machen’s möglich.

In England sind einfache Polizisten noch immer unbewaffnet, in Deutschland trägt jeder mittlerweile eine kugelsichere Weste, weil er um sein Leben fürchtet. Es ist Krieg, auch wenn es so meist noch nicht ausgesprochen wird. Die reichen Strippenzieher hetzen das einfache Volk in Mitteleuropa und in den USA untereinander und gegen die Polizei auf. Dabei betrachten sie die zunehmenden Gewaltexzesse und den organisierten Zerfall der Gesellschaft aus sicherer Ferne. „Die reichsten Menschen der Welt haben große Anwesen in Kanada, weitab von aller Zivilisation. Dort haben viele Superreiche in den vergangenen Jahrzehnten gigantische Ländereien aufgekauft und sich ihre Zufluchtsorte, samt Bunkern und unterirdischen Städten, für den Tag X geschaffen. Es gibt im Jahr 2011 zirka 120 unterirdische Städte weltweit, in denen mehrere hunderttausende Menschen für eine lange Zeit überleben können…“ (Was Sie nicht wissen sollen, 2011, Seite 281)

Der deutschen Polizei wurden in den vergangenen Jahren 16.000 Stellen gestrichen, gleichzeitig importiert man Millionen krimineller Ausländer, die einen Freischein für ihrekriminellen Aktivitäten erhalten, die klauen und einbrechen können, vergewaltigen und brandschatzen und bei all dem keine Konsequenzen zu fürchten haben, weil die Gesetze, die für anständige Bürger gelten, für sie ausgesetzt wurden. Darunter leidet nicht nur die deutsche Bevölkerung, darunter leiden auch jene Flüchtlinge, die wirklich nach Europa kamen, um hier Schutz zu finden, die sich wirklich anpassen und integrieren wollten. Darunter leidet aber auch der Islam ganz allgemein. Der einfache und verängstigte Geist vermag nämlich nicht zu unterscheiden, und Politiker wissen das ganz genau. Das alles war und ist Kalkül!

Die Polizei wurde offenbar europaweit von „ganz oben“ dazu angehalten, Straftaten aller Art von kriminellen Flüchtlingen zu vertuschen und nicht in ihre Statistiken aufzunehmen. Das ist für die Beamten frustrierend und bringt ihnen gleichzeitig Hass in der Bevölkerung ein, da Steuer zahlende Bürger hingegen weiter auch wegen kleinster Vergehen zur Rechenschaft gezogen werden. Wenn die Verkäuferin im Supermarkt täglich zusehen muss, wie junge Nord- oder Schwarzafrikaner klauen, ohne je dafür angezeigt zu werden, sie aber für die gleiche Tat verurteilt und entlassen würde, dann läuft das der organisierten „Willkommenskultur“ etwas zu wider. So schafft man gezielt Hass gegen Flüchtlinge, aber auch gegen die „Gutmenschen“ und immer öfter auch gegen die „Lügenpresse“. So vernichtet sich ein System am Ende selbst.

Die Politik treibt bewusst einen Keil zwischen Bevölkerung und Polizei, indem sie ihre eigenen Anweisungen nun als „Versagen der Polizei“ darstellt und in deren Reihen und Umfeld einige Bauernopfer inszeniert. Doch am Ende jeder schlecht und durchsichtig inszenierter Posse stehen immer Aufstände, Selbstjustiz und in weiterer Folge Bürgerkrieg. Die deutsche Bundesregierung scheint zu glauben, dass sie all dies unbeschadet überstehen wird, dennoch dürfte der eine oder andere aus dieser Riege schon einmal ein Geschichtsbuch gelesen haben. Daher bereiten sie zur Sicherheit alles für einen bisher verbotenen Einsatz der Bundeswehr im Inneren vor. „Renitente Bürger“ und sich rasch formierende Bürgerwehren könnten sich schon bald in deutschen Straßen Einheiten des deutschen Heimatschutzes und der regulären Bundeswehr gegenüberstehen. Fraglich ist, auf welcher Seite dann die Polizei stehen wird. Das wird vermutlich stark vom Verhalten der Bevölkerung abhängen.

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