Schweden: 75-jährige Frau vergewaltigt und misshandelt

(Admin: Zu fassen ist das nicht. Diese Verbrecher machen vor nichts halt und nehmen das, was ihnen „vor die Flinte“ kommt, um es ´mal im Jargon zu sagen.

Mein ganzes Mit-Gefühl gilt dieser Frau und allen anderen, ganz gleich in welchen Land. Ich hoffe, daß sie genesen kann. Die seelischen Schäden werden bleiben. Die Verantwortung dafür tragen unsere Polit-Schmarotzer und Volksverräter; allen voran Merkel.

Gibt es noch ein Gefühl für Scham bei den Tätern und Politikern, die das alles erst ermöglichen?

Wir, unser Land, verkommen/verkommt zu einem Aufenthaltsort, in dem die pure Barbarei herrscht.)

Es folgt der Beitrag von netzlanet.net   Danke Alex für den Hinweis.

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Dieses Foto sollten sich alle Klatschaffen und Stofftierwerfer in Deutschland ansehen. So sieht eine 75-jährige Frau aus, nachdem sie von muslimischen Flüchtlingen vergewaltigt und schwer missbraucht wurde. Was muss in Europa noch alles passieren, bis die Völker endlich aufwachen und zu Millionen auf die Strasse gehen?

Quelle: JewsNews

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3 Kommentare zu “Schweden: 75-jährige Frau vergewaltigt und misshandelt

  1. Von Alexander Meschnig, Tichys Einblicke:

    „Die Erfahrung in allen europäischen Ländern der letzten Jahrzehnte hat schon lange vor der aktuellen Masseneinwanderung gezeigt, dass die Integration zahlenmäßig großer Gruppen aus muslimischen Ländern, bei noch so großem Aufwand an staatlichen Mitteln, nirgends funktioniert, nicht einmal im ehemals so gerne zitierten Musterland Schweden, das aktuell an seine Grenzen stößt. London, Paris, Kopenhagen, Brüssel, Malmö, Göteborg, Oslo, Rotterdam, Duisburg, Berlin. Überall dieselben Probleme mit wachsenden Parallelgesellschaften. Warum gerade jetzt, mit noch viel größeren Gruppen (vor allem junger Männer) aus Staaten wie Irak, Afghanistan, Pakistan, Algerien, Marokko oder Syrien plötzlich gelingen soll, was vorher überall gescheitert ist, bleibt wohl nicht nur für mich ein Rätsel. Es widerspricht allen Erfahrungen und muss wohl als eine Form der Autosuggestion betrachtet werden, die vor den eigentlichen Realitäten die Augen ganz fest zudrückt. (…) Eine Entwicklung, die nur mühsam all die Jahre vom politisch korrekten Establishment zugedeckt werden konnte. Man muss auch nicht bis nach Ägypten – erinnert sei an die Vergewaltigungen auf dem Tahrir-Platz in Kairo – oder auf die Situation von Frauen in Pakistan oder Afghanistan blicken. Für eine realistische Einschätzung hätte eine kurze Recherche der Lage in anderen europäischen Ländern gereicht. Es mag sein, dass Deutschland (noch) weit entfernt von etwa der Situation in vielen Städten Frankreichs ist. In der Regel erfahren wir von der Lage in unserem Nachbarland nur bei den größten Gewaltexzessen (…)
    Es gibt in den hauptsächlich arabischstämmigen Gangs keinerlei Reue für die abscheulichsten Taten an Mädchen und Frauen, im Gegenteil, man brüstet sich noch damit und steigt im Ansehen seiner Spießgesellen. Hierzulande hat das Buch von Bellil kaum einer wahrgenommen. Man war wieder viel mehr damit beschäftigt, die Gewaltausbrüche in den französischen Banlieues als Ausdruck diskriminierender Erfahrungen, fehlender Chancengleichheit und sozialer Benachteiligung zu erklären. Schuld an den Randalen und der exzessiven Gewalt war wie immer die (französische) Mehrheitsgesellschaft, die Täter waren einmal mehr nur Opfer der Umstände, ohne eigenen Willen oder Verantwortung.
    Ähnliche Verhältnisse wie in den französischen Vorstädten finden wir heute in Teilen der einstigen sozialdemokratischen Musterländer Dänemark, Schweden und Norwegen, wo Vergewaltigungen und sogenannte Gang Rapes mit der steigenden Zahl von (muslimischen) Einwanderern exorbitant zugenommen haben, ohne dass irgendeine nennenswerte staatliche Reaktion darauf folgte. Die Vergewaltigungsrate ist in Schweden inzwischen eine der höchsten der Welt. Dass die wenigen Kritikerinnen dieser Zustände, vor allem engagierte Frauenrechtlerinnen in Schweden oder Dänemark, als Rassistinnen bezeichnet werden und kaum jemand wagt sich öffentlich dazu zu äußern, ist ein Indiz für die bereits tief verankerte Tabuisierung der Folgen einer ungeregelten Zuwanderung und der Angst als „rechts“ stigmatisiert zu werden, wenn Minderheiten in ein negatives Licht rücken. Man muss hier unwillkürlich an die Vorfälle in Rotherham denken, wo von 1997-2013 etwa 1400 britische Kinder und Jugendliche durch pakistanische Banden systematisch vergewaltigt und missbraucht wurden, ohne dass Polizei oder Sozialarbeiter es wagten rechtzeitig an die Öffentlichkeit zu gehen, aus Angst als rassistisch zu gelten.“

    Alles unter: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/deutschland_auf_dem_weg_zum_failed_state

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