(Admin: Wir dürfen sehr gespannt sein, wie unsere von den Eliten der Macht eingesetzte Volksverräterin und IM Erika damit umgeht. Ich denke, sie wird die „Flüchtlinge“ einfach weiter reichen und zur Tagesordnung übergehen. Falls eine solche Ordnung hier überhaupt vorhanden ist, auch daran habe ich große Zweifel.
Es brodelt gewaltig im Volk. Der Bürgerkrieg, der vor der Haustür steht und an vielen Orten schon mitten im Wohnzimmer stattfindet, ist zwar geplant und man wird auf uns losgehen, (die Polizisten haben zum großen Teil bewiesen auf wessen Seite sie stehen)…jedoch wird dann auch niemand mehr arbeiten außer eventuell ein paar ewig gestrige Gutmenschen – tja und dann?? Stürzt dann das System zusammen – und – will man das??)
Markus Mähler
Zurück an den Empfänger im Kanzleramt: Die Mutter aller Flüchtlinge bekommt heute einen Bus mit 31 Asylbewerbern frei Haus (51 waren geplant). Endlich darf sie sich so fühlen wie die überforderten Bürgermeister im Land. Die bekommen ungefragt immer neue Busse mit Flüchtlingen vor die Rathäuser gestellt. Der erste Flüchtlingstransporter, der in Gegenrichtung fährt, ist um 10 Uhr im niederbayerischen Landshut losgefahren. Landrat Peter Dreier hatte dem Bund diesen Schritt bereits im Oktober angedroht.
»Wenn Deutschland eine Million Flüchtlinge aufnimmt, entfallen rechnerisch auf meinen Landkreis 1800. Die nehme ich auf, alle weiteren schicke ich per Bus weiter nach Berlin zum Kanzleramt!« Das sagte Peter Dreier bereits am 26. Oktober in einem Telefonat mit der deutschen Kanzlerin, in dem auch dieser Satz fiel: »Wir schaffen das nicht!« Nun macht der Landshuter Landrat Ernst. Er schickt heute einen Bus mit Flüchtlingen auf eine Reise Richtung Kanzleramt – zurück an den Empfänger.
Eigentlich sollten es 51 Passagiere werden, doch mitgefahren sind nur 31 Asylbewerber. Auch die Abfahrtszeit verschob sich bedenklich – von 9 auf 10 Uhr. Die deutsche Bürokratie ist in der grenzenlosen Überlastung unserer Flüchtlingskrise also wirklich nicht mehr in Bestform. Zur Fahrt nach Berlin wurde übrigens niemand gezwungen, erfuhr die Welt von den Freien Wählern, der Partei des Landrats.
Von 51 Flüchtlingen blieben 31 übrig – aber ein bisschen Schwund ist ja immer
Alle Flüchtlinge seien freiwillig mit dem Landrat im Bus. Der will Merkel das Geschenk persönlich überbringen. Und eine Botschaft: Im Kanzleramt kapiere man sein eigenes System zur Unterbringung von Flüchtlingen nicht. »Die sagen, jetzt kommen ja nicht mehr so viele, jetzt ist das Problem gelöst«, sagte ein Vertrauter des Landrats. »Aber die haben nicht verstanden, dass es einen Stau gibt, weil die Flüchtlinge, die zu uns in den letzten Monaten kamen, ja immer noch da sind.«Deshalb die drastische Aktion von Dreier – es passiere nichts, ehe Merkel die Krise nicht selbst spürt.
Die Landshuter Zeitung zitiert den Landrat: Echte Maßnahmen gebe es bisher nicht. Die Kommunen seien in der Flüchtlingskrise heillos überfordert, weil sie die konkreten Probleme Tag für Tag im Alleingang stemmten. Außerdem sei weder ein Ende der Menschenwelle in Sicht noch Platz zum Unterbringen übrig. Dreier fürchtet außerdem um den sozialen und inneren Frieden in Deutschland.
So sieht Verantwortung aus: Merkel ist weg, wenn die Flüchtlinge kommen
Die Fahrt der Flüchtlinge zum Bundeskanzleramt ist der PR-GAU für die Bundesregierung. Sie sollte im Vorfeld verhindert werden. Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer redete auf den Landrat ein – erfolglos. Die bayerische Sozialministerin Emilia Müller drohte Dreier sogar mit rechtlichen Schritten. Der Landrat sagt, er habe sich abgesichert. Die Fahrt sei kein Rechtsbruch, weil sie privat finanziert wird.
Dreier wird mit den Flüchtlingen aber allein vor dem Kanzleramt stehen. Merkel reagierte bereits im Oktober auf die Drohung des Landrats schnippisch und ausweichend: »Wenn Sie Busse zu mir schicken, müsste ich die eigentlich nach Griechenland zurückschicken. Aber von dort laufen die Flüchtlinge dann wieder zu Ihnen.«