Nach Übergriffen in Köln Erste Stadt in NRW sagt Karnevalsumzug ab

(Admin: Es werden immer mehr absagen, denke ich. Vielleicht merken dann auch Geschäftsleute an den Umsatzeinbußen, was hier abgeht. Ob es zum wirklichen Nachdenken reicht?)

Ein lustiger Clown. dpa/Frank Rumpenhorst

In der Stadt Rheinberg im Kreis Wesel wird der diesjährige Karnevalszug mit Verweis auf die Flüchtlingssituation abgesagt. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass es zu Vorfällen wie in der Silvesternacht in Köln komme, heißt es.

Nach den Angriffen mutmaßlich nordafrikanischer und arabischer Männer auf Frauen in der Kölner Silvesternacht ist ein Karnevalsumzug am Niederrhein abgesagt worden. Dabei spiele auch die Nähe des Umzugs zu einer Flüchtlingsunterkunft eine Rolle, räumte ein Vertreter der Stadt Rheinberg am Donnerstag ein. Dies sei jedoch nicht der einzige Grund, betonte er nachdrücklich.

Polizei und Stadt halten nach seinen Angaben ein Sicherheitskonzept für erforderlich, das der Karnevalsverein im Ortsteil Orsoy so schnell nicht vorlegen konnte, erläuterte Jonny Strey, Leiter des Fachbereichs für Sicherheit und Ordnung. Neben dem Verkehr und möglicherweise randalierenden Zuschauern könne auch eine Flüchtlingsunterkunft mit 500 Bewohnern ein „Gefahrenpunkt“ sein, sagte Strey. Er bestätigte einen Bericht der „Rheinischen Post“.

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· Gestern um 20:30 ·

Aus Sicherheitsgründen die an uns heute herangetragen wurden, muss der Elferrat den geplanten Rosenmontagsumzug 2016 mit Bedauern absagen.
Dafür wird es eine Jubiläumsparty am Rosenmontag im Festzelt geben.

Wir bitten um Verständnis und freuen uns auf alle geplanten Veranstaltungen mit Euch.

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Die Menschen in der Flüchtlingsunterkunft würden keinen Karneval kennen und sich möglicherweise „falsch“ verhalten, sagte Strey. 4500 Deutsche träfen auf 500 Ausländer, „das ist bisher auch nicht dagewesen“, sagte er. Die Übergriffe von Köln spielten bei den Überlegungen eine Rolle. Man könne nicht ausschließen, dass sich so etwas wiederholt.

Die Menschen in der Flüchtlingsunterkunft würden keinen Karneval kennen und sich möglicherweise „falsch“ verhalten, sagte Strey. 4500 Deutsche träfen auf 500 Ausländer, „das ist bisher auch nicht dagewesen“, sagte er. Die Übergriffevon Kölnspielten bei den Überlegungen eine Rolle. Man könne nicht ausschließen, dass sich so etwas wiederholt.

Die Flüchtlingsunterkunft sei aber nur einer von mehreren Gründen für das Sicherheitskonzept. „Ich verwahre mich dagegen, dass gesagt wird, das ist jetzt nur wegen der zentralen Unterkunft“, betonte Strey.

Profi-Boxer warnt in emotionalem Aufruf vor Selbstjustiz nach Kölner Silvesternacht

Video hier:

http://www.focus.de/regional/wesel/nach-uebergriffen-in-koeln-erste-stadt-in-nrw-sagt-karnevalsumzug-ab_id_5211504.html

Profi-Boxer warnt in emotionalem Aufruf vor Selbstjustiz nach Kölner Silvesternacht FOCUS Online/Facebook/Manuel Charr

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5 Kommentare zu “Nach Übergriffen in Köln Erste Stadt in NRW sagt Karnevalsumzug ab

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  5. Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Die brauchen Arbeitstage ohne Besoffne und ohne Krawalle, um sicher zu gehen, das dem System gedient wird! Wir haben Obdachlose, Kinder ohne Bildung und Arbeitslose und die schaffen sich wieder Posten mit Ausländern und Sicherheitsbeamten aus der EU-Kavallerie! Und noch schärfer, Geld wird für Militär erhöht, welches aus dem Besatzerland geliest wird! Ob es Flugzeuge sind oder auch MPI`s, denn auf Deutsche Wertarbeit und eigene Waffen dürften wir schon lange für Geschenke an andere Staaten verzichtet haben! Wie lange sich das System NRW hält, sicherlich eine Frage, die auch durch den Entzug von Freudentagen eine Rolle spielt! Oder dachtet Ihr, man kann einem Systemling noch etwas glauben? Ohne Stempel und ohne Unterschrift und ohne Rechte und ohne Gesetze eines Landes, so stehen die Firmentreuen dann blöde da, wenn es denen an Solidarität fehlt!

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