Muslimische Geschlechtsmoral

119227Gewalt gegen Frauen, deren Demütigung und Vergewaltigung zielt seit dem es Kriege gibt, auf die damit einhergehende Unterwerfung der Männer. Der Sieger zeigt dem Feind, daß dieser nicht mehr in der Lage ist, das eigene „Haus“ zu verteidigen. Wenn sich die eigenen Sicherheitskräfte zum Büttel fremder Eindringlinge machen, werden letztere, ohne vorausgegangenen Krieg bereits zu Siegern gekürt. Die Geschlechtsmoral dieser „Sieger“ scheint für einen solchen feigen Akt geradezu prädestiniert.Eduard (Edward) Gibbon (1737 – 1797) schreibt in seiner Autobiographie, dass kein Volk so großen Wert legt auf die Sittlichkeit seiner Weiber als allein die Türken. Den Grund dafür sieht er darin, dass der Mongole Timur Lenk nach der Schlacht von Angora (Ankara) den Harem des türkischen Sultans Bayezid I. eroberte und sämtliche seiner Frauen beschlief, was derartig demütigend war, dass die türkischen Sultane in Zukunft nur noch Sklavinnen begatteten, damit ihnen diese Schmach nicht mehr passieren konnte. Übrigens war es in polygamen Staaten durchaus üblich den Gegner durch das Beschlafen seiner Frauen zu demütigen. So erfuhr dies der berühmte König David, Eroberer Jerusalems, des heutigen Zankapfels, von seinem eigenen Sohn Absalom (2. Samuel 16, 20):

http://bibeltext.com/l12/2_samuel/16.htm

„Und Absalom sprach zu Ahithophel: Ratet zu, was sollen wir tun? 21Ahithophel sprach zu Absalom: Gehe hinein zu den Weibern deines Vaters, die er zurückgelassen hat, das Haus zu bewahren, so wird das ganze Israel hören, daß du dich bei deinem Vater hast stinkend gemacht, und wird aller Hand, die bei dir sind, desto kühner werden. 22Da machten sie Absalom eine Hütte auf dem Dache, und Absalom ging hinein zu den Weibern seines Vaters vor den Augen des ganzen Israel.“

Solche sexuellen Vorgänge wie nach der Schlacht von Angora sowie durch Absalom sind in der europäischen Geschichte unbekannt und könnten schwerlich nachgewiesen werden.

Für Europäer war es stets mißlich, dass Muslime ihre Frauen abschlossen und deswegen im gesellschaftlichen Verkehr fehlten. Heinrich von Maltzan berichtet in seiner Mekkareise 1860, dass kein Araber mit seinen verschleierten weiblichen Verwandten in Gegenwart Fremder spräche und Jacob Jonas Björnståhl bedauert 1777, dass das Erlernen der türkischen Sprache durch diesen gesellschaftlichen Mangel sehr erschwert wird: „Ihre Sitten erlauben uns nicht, das Frauenzimmer zu sehen, auf ihre Speisequartiere zu gehen, in ihren Häuser zu wohnen; selbst die Armenier sind hierin wie die Türken; sie wollen keinen Fremden in ihren Häusern umgehen lassen.“ Aufgrund dieses Absperrens der Frauen sind allerdings uneheliche Kinder bei den Türken und Arabern unbekannt.

13365406zNach muslimischem Verständnis denken nicht die Männer an das Eine, sondern die Frauen: Necla Kelek „Die fremde Braut“, 2006, S. 53 – 54: „Nach islamischer Auffassung sind es nicht die Männer, die ständig an „das Eine“ denken, sondern es liegt in der Natur der Frauen, ständig „zu wollen“. Deshalb müssen die Männer die Frauen vor sich selbst und anderen beschützen. … Die Sinnenfreude schürt die Angst der muslimischen Männer vor der „Fitna“ – dem Chaos, das durch das sexuelle Verlangen der Frauen verursacht wird – und brachte und bringt die muslimische Familien dazu, ihre Töchter so früh wie möglich zu verheiraten. Auch hier waren die Sultane führend …“

Es handelt sich also um ein weibliches Begehren nach Art des Weibs des Potifar (1. Mose 39, 7ff.):

http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/1_mose/39/

„Und es begab sich nach dieser Geschichte, daß seines Herrn Weib ihre Augen auf Joseph warf und sprach: Schlafe bei mir! 8 Er weigerte sich aber und sprach zu ihr: Siehe, mein Herr nimmt sich keines Dinges an vor mir, was im Hause ist, und alles, was er hat, das hat er unter meine Hände getan, 9 und hat nichts so Großes in dem Hause, das er mir verhohlen habe, außer dir, indem du sein Weib bist. Wie sollte ich denn nun ein solch groß Übel tun und wider Gott sündigen? 10 Und sie trieb solche Worte gegen Joseph täglich. Aber er gehorchte ihr nicht, daß er nahe bei ihr schliefe noch um sie wäre.

11 Es begab sich eines Tages, daß Joseph in das Haus ging, sein Geschäft zu tun, und war kein Mensch vom Gesinde des Hauses dabei. 12 Und sie erwischte ihn bei seinem Kleid und sprach: Schlafe bei mir! Aber er ließ das Kleid in ihrer Hand und floh und lief zum Hause hinaus. 13 Da sie nun sah, daß er sein Kleid in ihrer Hand ließ und hinaus entfloh, 14 rief sie das Gesinde im Hause und sprach zu ihnen: Sehet, er hat uns den hebräischen Mann hereingebracht, daß er seinen Mutwillen mit uns treibe. Er kam zu mir herein und wollte bei mir schlafen; ich rief aber mit lauter Stimme. 15 Und da er hörte, daß ich ein Geschrei machte und rief, da ließ er sein Kleid bei mir und lief hinaus.“

Diese vermutete sexuelle weibliche Sinnenfreude zwingt die muslimischen Frauen das Bedürfnis besonders zu verbergen, indem sie Kopftücher tragen, sich in große Gewänder hüllen und Männer weder anschauen noch grüßen. Bereits das Anschauen eines Mannes könnte schließlich schon ihr sexuelles Interesse verraten.

Die bei den Orientalen (Arabern, Türken) weit verbreitete Polygamie war bei uns Europäern unbekannt. Schon der Erzvater Jakob hatte vier Frauen (Lea, Rahel, Bilha, Silpa, 1. Mose 29, 21ff.), die Könige David und Salomon kaum zählbare. Solche Haremsverhältnisse kannte man weder bei den Römern, Germanen oder Kelten, auch wenn einzelne Fürsten, wie August der Starke, keine Kostverächter waren. Von der Frau des Zeus, Hera (bzw. bei den Römern: Juno und Jupiter) ist bekannt, dass sie stets eifersüchtig die Seitensprünge ihres Göttergatten Zeus beobachtete:

https://de.wikipedia.org/wiki/Hera

„Hera beobachtet eifersüchtig die zahlreichen Liebschaften von Zeus und bekundet ihren Ärger durch Schmollen oder Gezänk. Zu tätigem Widerstand fehlt ihr jedoch der Mut; droht er ihr, so lenkt sie schnell ein, weiß sich dann aber der List zu bedienen. .. Sie verfolgt jedoch seine unehelichen Kinder.“

Die gewachsenen geschlechtlichen Kulturunterschiede der Orientalen zu uns wurden natürlich durch die Schriften Mohammeds noch einmal vertieft.

Solange seine ca. 20 Jahre ältere Frau und erste Anhängerin seiner Religion, Chadidscha, lebte, hielt er sich geschlechtlich im Zaum. Anschließend gab er sich jedoch der geschlechtlichen Sinnenfreude hin, und zwar sogar mehr als er seinen eigenen Anhängern erlaubte!

Ich berufe mich hier sowohl auf Erich Bischoff, Der Koran, Leipzig, 1904, vollständig enthalten in:

https://deutschesreichforever.files.wordpress.com/2015/03/bischoff-erich-der-koran-1904-1983-141-s-scan-text.pdf

Kapitel VI, Der Koran und die Frauen

als auch auf „Die Ehe im Islam, Bewegung belgischer Ex-Moslems“:

http://belgien.exmuslim.org/die-ehe-im-islam.html

Bischoff schreibt:

„Mohammed lebte bekanntlich trotz seines Prophetentums bis zu seinem Ende schlicht und einfach unter seinen Stammesgenossen, kleidete sich, wohnte, aß und trank wie sie, und nicht selten war bei ihm sogar Schmalhans Küchenmeister. Seinen einzigen Luxus in späterer Zeit bildete die ZahI seiner Weiber. Im ganzen hat er deren 12 gehabt, dazu noch eine Anzahl Sklavinnen als Nebenfrauen; indessen von einigen seiner Frauen trennte er sich nach kurzem Zusammensein.

122490„Der Prophet, der trotz seines hohen Amtes ein echtes arabisches Naturkind blieb, konnte die Weiber nicht entbehren; diese aber machten ihm oft nicht wenig zu schaffen, so daß er sich dann nicht anders zu helfen wußte, als sie mit einer schnell offenbarten Sure zur Raison zu bringen.“

Die Probleme Mohammeds mit den Frauen ergaben sich aus seinem starken Geschlechtstrieb und der Vielweiberei, die sich dann als Offenbarungen des Erzengels Gabriel bei ihm zeitigten und die muslimische Welt seit Jahrhunderten bis heute prägen. Hier sollen nur drei Frauen besprochen werden, die sich im Koran niedergeschlagen haben. Dies sind:

Zeinab bint (Tochter des) Dschahsch, ferner seine Lieblingsfrau Aischa, endlich die Koptin Maria, Sklavin der Hafssa. Sie alle wurden drei Veranlassungen zu Koran-Suren.

Zeinab bint Dschahsch war ursprünglich mit Zeid verheiratet, dem Adoptivsohn und neben Ali frühester Anhänger Mohammeds. Zeid hatte sich von seiner Frau geschieden, da Mohammed in Leidenschaft für sie entbrannt war. Allerdings widersprach dies dem arabischen Gesetz, nach der der Vater seine Schwiegertochter nicht heiraten konnte. Mohammed wurde eigens eine Offenbarung zuteil (Sure 31, 4), dass man die Frau seines Adoptivsohnes heiraten darf, weswegen Zeid die Genugtuung hatte, als einziger der Gläubigen im Koran verwähnt zu werden.

Hinweise:

a) So wie bei uns sich einmal Bernhard Grzymek von seiner Frau trennte, um seine Schwiegertochter zu heiraten. WikiPedia: „Bernhard Grzimeks erste Ehe wurde 1973 geschieden. Am 30. Mai 1978 heiratete er in zweiter Ehe seine Schwiegertochter Erika, geb. Schoof, die Witwe seines Sohnes Michael, und

adoptierte deren Kinder.“

b) Auch bei den Juden war es nicht möglich, dass ein Vater mit seiner Schwiegertochter verkehrt, wie die folgende Erzählung veranschaulicht:

http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/1_mose/38/

Einer der 12 Söhne Jakobs, Juda, verkehrte irrtümlich mit seiner Schwiegertochter Thamar:

„Da nun Juda Thamar sah, meinte er, sie wäre eine Hure; denn sie hatte ihr Angesicht verdeckt. 16 Und er machte sich zu ihr am Wege und sprach: Laß mich doch zu dir kommen; denn er wußte nicht, daß es seine Schwiegertochter wäre. Sie antwortete: Was willst du mir geben, daß du zu mir kommst?“ … Beide werden sich handelseinig für ihrer Dienstleistung auf einen Ziegenbock, und als Pfand erhält Thamar einen Ring, eine Schnur und einen Stab.

„Über drei Monate ward Juda angesagt: Deine Schwiegertochter Thamar hat gehurt; dazu siehe, ist sie von der Hurerei schwanger geworden. Juda spricht: Bringt sie hervor, daß sie verbrannt werde. 25 Und da man sie hervorbrachte, schickte sie zu ihrem Schwiegervater und sprach: Von dem Mann bin ich schwanger, von dem dies ist. Und sprach: Kennst du auch, wes dieser Ring und diese Schnur und dieser Stab ist? 26 Juda erkannte es und sprach: Sie ist gerechter als ich; denn ich habe sie nicht gegeben meinen Sohn Sela. Doch verkehrte er anschließend nicht mehr mit ihr.

Aischa war Mohammeds Lieblingsfrau. Er heiratete sie als er ungefähr 50 war und sie sechs. Sie war die Tochter seines Freundes und Nachfolgers Abu Bekr. Es muß sich um ein ausgesprochenes Faszinosum für den alternden Propeten gehandelt haben, so ähnlich wie die jugendliche Julia Farnese für den fast 45 Jahre älteren Papst Alexander VI.

Die Ehe mit Aischa wurde vollzogen als sie 9 Jahre alt war. Es ist deswegen nichts ungewöhnliches, dass bei den Arabern ältere Männer Geschlechtsakte vollziehen mit weiblichen Kindern, für die ihre Väter einen Ehevertrag abgeschlossen hatten. Der Grund könnte sein, dass die Araberinnen sehr früh verblühen, so dass der Geschlechstverkehr sehr früh anfängt: Maltzans schreibt in seiner Mekkareise:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=7970

„Von den Frauen kann ich nicht viel sagen, da natürlich, wie überall im Morgenlande, die anständigen Frauen meistens zu Hause bleiben und, wenn sie auf die Straße gehen, sich so dicht verschleiern, dass man nur eben ihre Augen zu sehen bekommt. Die Beduinnen sind meistens sehr mager und fangen schon mit dem fünfzehnten Jahre an zu verblühen. Sie sowohl wie die Ägyterinnen glauben, sich durch Färben ihrer Haut zu verschönern, und finden es sehr reizend, schwarze Fußsohlen und Hände zu haben.“

Diese frühen Geschlechtsakte mit weiblichen Kindern wurden auch vom Islamischen Staat (IS) vollzogen, als 8jährige Jesidinnen von seinen Kämpfern zum Geschlechstverkehr herangezogen wurden.

Im Islam können auch Eheverträge für Mädchen von ihren Vätern abgeschlossen werden vor der Pubertät (= Beginn der Menstruation). Frauen selbst können erst nach der Pubertät eigene Eheverträge abschließen. Werden nach der Pubertät für Mädchen von ihren Vätern für sie Eheverträge abgeschlossen, gilt ihr Schweigen als Zustimmung.

Eheverträge mit weiblichen Kindern können auch vor der ersten Menstruation wieder aufgehoben werden:

http://belgien.exmuslim.org/die-ehe-im-islam.html

„Koranvers 65.4 handelt von der vorgeschriebenen Wartezeit nach der Scheidung, bevor ein Mädchen, das noch keine Menstruation hatte, wieder heiraten darf:

65.4: Und diejenigen eurer Weiber, welche keine Reinigung (Menstruation) mehr zu erwarten haben – so ihr in Zweifel seid, so sei ihr Termin drei Monate; und ebenso derer, die noch keine Reinigung (Menstruation) hatten. Die Schwangeren aber – ihr Termin sei bis zur Ablegung ihrer Bürde. Und wer Allah fürchtet, dem macht Er Seinen Befehl leicht.

Der Koran geht davon aus, dass ein Mädchen, das noch keine Menstruation hatte, schwanger sein könnte (nach sexuellen Beziehungen beim ersten Eisprung). Sexuelle Beziehungen vor der Pubertät sind also möglich.

Der führende Korankommentar von Ibn Kathir bestätigt, dass Koranvers 65.4 tatsächlich von Mädchen handelt, die noch keine Menstruation hatten und schwanger sein könnten. …

Als Grundregel hat man im Iran das Mindestheiratsalter für Mädchen auf neun Jahre festgelegt, ab dem sie zu ihrem Mann geschickt werden können.“

Aischa war Anlaß zu einer Koransure, weil der alternde Mohammed bei der ca. 14jährigen Aischa Untreue vermutete. „Als Mohammed von einem Feldzuge gegen den Stamm Musztalik heimkam, war Aischa, die ihn begleitet hatte, auf einmal nicht zu finden und kehrte erst nach einigen Stunden (nach anderen: am nächsten Morgen) mit der Nachhut des Heeres und deren Anführer Safwan ibn Moattal zurück. Gute Freunde, namentlich ein Abdallah ibn Obba, verdächtigten sie des Ehebruchs, und Mohammed, der trotz seiner 55 Jahre eifersüchtig wie ein Haushahn war, wandte sich von ihr ab und ließ sie sogar zu ihrem Vater Abu Bekr bringen. Allerdings war ihr Vater einer seiner besten Anhänger später sogar sein erster Nachfolger und Aischa einfach zu süß, so dass Mohammed eine Koran-Offenbarung hatte, derzufolge zum Beweis eines weiblichen Ehebruchs mindestens vier glaubwürdige Zeugen dies bestätigen müssen.

Maria, die Koptin. Als der 59jährige Mohammed einer seiner festgesetzten Geschlechtstage bei seiner Frau Hafssa hatte und diese nicht vorfand, betätigte er sich ersatzweise bei deren Sklavin Maria. Als Haffsa dies erfuhr, machte sie Mohammed eine fürchterliche Szene und war so ähnlich eifersüchtig wie die Hera auf Zeus. Um sie zu begütigen, versprach er Hafssa sein Nachfolger würde ihr Vater Omar (der spätere Nachfolger nach Abu Bekr) werden. Außerdem versprach

Mohammed mit der Maria nicht mehr zu verkehren. Da er dies jedoch Aischa mit ihrem Vater Abu Bekr schon versprochen hatte, kam es zum Geschlechts-Streik, so dass Mohammed einen Monat lang nur mit der Sklavin Maria verkehrte. Der Bruch des Gelöbnisses gegenüber Aischa und Hafssa ist in der Sure 66 enthalten. Es finden sich mehrere Hinweise auf diesen Konflikt auch in anderen Suren.

In Vielweiberei-Familien kommt es zu solchen Konflikten um die Potenz des Familienvaters. Beispielhaft sei auch diese Geschichte berichtet (1. Mose 30, 14 ff.):

http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/1_mose/30/

Lea, die ungeliebte Frau Jakobs (= Israel), hatte ihm schon vier Söhne geboren, ohne bei ihm Gefallen zu finden, während Rahel, die er liebte, kinderlos blieb. Als dann Ruben, der Sohn der Lea, etwas besonderes auf dem Feld entdeckte, erkaufte Lea den Geschlechstverkehr Jakobs bei ihrer Schwester damit:

„14 Ruben ging aus zur Zeit der Weizenernte und fand Liebesäpfel auf dem Felde und brachte sie heim seiner Mutter Lea. Da sprach Rahel zu Lea: Gib mir von den Liebesäpfeln deines Sohnes einen Teil. 15 Sie antwortete: Hast du nicht genug, daß du mir meinen Mann genommen hast, und willst auch die Liebesäpfel meines Sohnes nehmen? Rahel sprach: Wohlan, laß ihn diese Nacht bei dir schlafen, um die Liebesäpfel deines Sohnes.

16 Da nun Jakob des Abends vom Felde kam, ging ihm Lea hinaus entgegen und sprach: Zu mir sollst du kommen; denn ich habe dich erkauft um die Liebesäpfel meines Sohnes. Und er schlief die Nacht bei ihr. 17 Und Gott erhörte Lea, und sie ward schwanger und gebar Jakob den fünften Sohn.“

Mohammeds geschlechtliche Sonderstellung ist auch durch das folgende festgelegt:

„Während Mohammed dem bemittelten Gläubigen höchstens 4 Frauen zu nehmen erlaubt, dem unbemittelten nur eine (oder nur Sklavinnen als Konkubinen), läßt er sich von Gott Erlaubnis geben, außer seinen Gattinnen und Sklavinnen auch mit den Töchtern seiner Verwandten und überhaupt mit jedem gläubigen Weibe, das ihm als Frau angehören will, ehelichen Umgang zu pflegen.“

Ehehindernisse:

Verboten ist die Ehe Gläubiger mit ungläubigen Weibern und gläubiger Weiber mit ungläubigen Männern (Sure 2, 220). Das ist schon ein K.-o.-Kriterium für die von der deutschen Regierung angestrebte Integration, so dass echte Moselms sich bei dieser Propaganda in unseren Mainstreammedien und Regierungsverlautbarungen totlachen dürften.

Der Koran enthält auch detaillierte Bestimmungen für das Erbrecht. Diese waren zur Zeit Mohammeds für Frauen zwar fortschrittlich, die Scharia-Gesetze stehen jedoch im Widerspruch zu unseren heutigen gleichberechtigten Anschauungen beim Erbrecht der Geschlechter. Z. B.: „Zwei Töchter als Erbinnen erben zusammen soviel wie ein Sohn; also wenn z. B. zwei Töchter und ein Sohn allein erben, so erhält jede Tochter 1/4 des Ganzen.“

Muslimische Geschlechtsmoral

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