8. Januar 2016 Politik

Claudia Roth redet sich warm, oder besser gesagt, sie redet sich in Wallung und startet einen weiteren Versuch, die sexuellen Übergriffe an Silvester zu relativieren, statt sich gedanklich in die Rolle der Opfer zu versetzen. Im Interview mit Welt Online äußerte sich Claudia Roth: „man solle nicht so tun, als wären die Vorfälle in der Silvesternacht die ersten Ausbrüche sexueller Gewalt, schließlich gibt es diese auch im Karneval oder auf dem Oktoberfest. Ferner würde der Eindruck vermittelt werden, als würde sexualisierte Gewalt alleinig von außen zu uns ins Land getragen. Ein großer Teil der derzeitigen Empörung richtet sich aber nicht gegen sexualisierte Gewalt, sondern auf die Aussagen, dass die potenziellen Täter nordafrikanisch und arabisch aussehen. Ein Internet-Mob mache sich daran, zur Jagd auf nicht weiße Menschen aufzurufen und Rache zu üben.“
Natürlich geht auch sexuelle Gewalt von einheimischen Männern auf Frauen aus, das bestreitet niemand, aber doch nicht in diesem Ausmaße wie an Silvester und dann auch noch gleichzeitig in mehreren Städten. Aber muss sich Deutschland zu hunderttausende junge Männer mit einer Macho-Kultur ins Land holen, die diese Gewaltverbrechen extrem anhäufen?
Um gänzlich vom Thema sexuelle Übergriffe und spezifischen Ausländergruppen abzulenken, macht Claudia Roth die besorgten Bürger und den „Internet-Mob“ zum Sündenbock, sie seien eigentlich „geistige Brüder“ der Täter, denn ihre Empörung richtet sich nicht gegen die sexuelle Gewalt, sondern weil es nordafrikanische und arabische Täter seien. Natürlich macht es den Bürgern Angst, wenn enthemmte und organisierte Horden über Frauen herfallen, auch wissen die Bürger, dass diese Täter kaum bis rein gar nichts vom deutschen Rechtsstaat zu befürchten haben. Vermutlich soll die Bevölkerung solche massiven Gewaltattacken auf Frauen als Kollateralschäden hinnehmen? Dass die Radikalisierung bei den Bürgern fortschreitet, kann kaum als Grund bei den Rechten gesucht werden, sondern bei der Wahrheitsausblendung bei Politikern und insbesondere bei Claudia Roth.
Aber bei den Vorfällen an Silvester geht es nicht nur um Gewalt, sondern um Dominanzverhalten und einer Machtdemonstration gegenüber der hiesigen Gesellschaft, wobei das respektlose Verhalten gegenüber der Polizei und deren Schwäche eklatant vor Augen geführt wurde. Man könnte es auch als Testballon bezeichnen, um auszuloten, inwieweit diese Schwächen konsequent in der Zukunft ausgenutzt werden können und eine Steigerung bzw. Ausweitung möglich ist.
Die Dame hat Gewalt noch nie am eigenen Leibe erfahren wie es scheint- möge sie auch in Zukunft davon verschont bleiben — doch andere menschen mit ihren Kommentaren verschonen….
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Sie hat eindeutig den falschen Therapeuten – denn nur die können sich zu solchen Interpretationen versteigen.
Vielleicht ist sie auch nur neidisch. Sie hätte halt auch nach Köln gehen sollen um in den Genuss zu kommen.
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Ich wünsche niemandem etwas Böses – nur Nachdenken. Dazu sind manche aber nicht imstande.
Danke!
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Nein, robertknoche, aber eine Bereicherung wäre ihr doch zu gönnen!??
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Ach, bist Du zurück?
Und – sie ist ja schon bereichert worden. Nämlich mit Prügeln in der Türkei.
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Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.
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Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
Claudia Roth ist es nicht wert, ihren Schwachsinn auch noch zu lkommentieren!
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