Sexualdelikte und Diebstähle: Alle reden von Köln, aber es passiert überall!

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Alle reden von Köln. Aber wir vermuten, dass in der Silvesternacht in so ziemlich jeder deutschen Großstadt unter die Röcke gefasst und Menschen ausgeraubt wurden. Die Polizei Stuttgart berichtet unter anderem von ähnlichen Vorkommnissen vor den Königsbau Passagen bzw. dem Stuttgarter Schlossplatz.

In dem Polizeibericht auf deren Facebook-Seite steht:

Allerdings kam es am Schlossplatz auch zu zwei schwerwiegenderen Taten, zu denen noch Zeugen gesucht werden:

Zunächst wurden gegen 23.30 Uhr zwei 18-jährige Frauen überfallen. Vor dem Königsbau sind sie von ungefähr 15 Männern umringt und unsittlich berührt worden. Zudem versuchten die Täter, ihnen eine Handtasche zu entreißen. Als ihnen Passanten zur Hilfe eilten, ließ die Gruppe von ihnen ab. Erst im Anschluss bemerkten beide Frauen, dass ihnen im Getümmel ihre Handys gestohlen worden waren. Zu den Tätern ist bisher lediglich bekannt, dass es sich um Südländer arabischen Aussehens mit schwarzen Haaren im Alter von 30 und 40 Jahren handeln soll.

Auch ein 19-Jähriger ist zeitgleich im Bereich der Jubiläumssäule beraubt worden. Er wurde von vier arabisch sprechenden Männern unvermittelt angegangen. Sie drückten ihn zu Boden, wobei sie auf ihn einschlugen und eintraten. Die Unbekannten durchsuchten die Kleidung des Opfers und stahlen sein Smartphone.

Mittlerweile haben sich durch den Aufruf weitere Opfer dazu ermutigen lassen, sich bei der Polizei zu melden. Die steigende Anzahl an Rückmeldungen kann auch die sonst eher dem grünlinken Spektrum zugeneigte Stuttgarter Zeitung nicht mehr ganz ignorieren:

Wie ein Sprecher der Polizei am Dienstagnachmittag mitteilte, sei den Opfern, meist jungen Frauen, Ähnliches passiert. Auch sie seien in der Silvesternacht im Bereich des Schlossplatzes und der Königstraße in der Stuttgarter Stadtmittte von Unbekannten bedrängt und begrapscht worden.

Noch am Dienstagvormittag war die Polizei aufgrund der Faktenlage von einem Fall ausgegangen, hatte aber betont, dass sich das schnell ändern könne.

Wie ein Sprecher der Polizei am Dienstagnachmittag mitteilte, sei den Opfern, meist jungen Frauen, Ähnliches passiert. Auch sie seien in der Silvesternacht im Bereich des Schlossplatzes und der Königstraße in der Stuttgarter Stadtmittte von Unbekannten bedrängt und begrapscht worden.

Die Anzeigen reichen von Taschendiebstahl über Raub bis hin zu sexueller Belästigung. Da die meisten der jungen Opfer nicht aus Stuttgart stammen, sondern sich in der Schwabenmetropole nur zu Silvester aufhielten, hatten sie die Anzeigen an ihrem jeweiligen Wohnsitz erstattet — unter anderem in Ulm und Konstanz.

Die Betroffenheitsministerin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Claudia Roth, die bei Flüchtlingen sonst Krokodilstränen fließen lässt, hat sich im Übrigen auch in die Debatte eingeschaltet. Natürlich ist das in ihren Augen kein Problem, das mit den Kulturbereicherern zusammenhängt, sondern — Zitat:

Es ist doch nicht so, dass wir jetzt sagen können, das ist typisch Nordafrika, das ist typisch Flüchtling. Hier geht es um Männergewalt und hier geht es um den Versuch, eine Situation — Silvesternacht — auszunutzen, als wäre das ein rechtsfreier Raum.

Es geht also um Männergewalt, Frau Roth? Männergewalt, die zufällig überwiegend von Tätern mit oben aufgeführter Beschreibung begangen werden und da sehen Sie überhaupt gar keinen Zusammenhang? Diese Frau ist völlig bescheuert! Sie verharmlost die Taten, spielt das Geschehene herunter und verhöhnt damit gleichzeitig die Opfer. Pfuie!

Grüne wie Claudia Roth berufen sich bei der sogenannten Flüchtlingskrise ja immer auf die Genfer Flüchtlingskonvention. Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Unterzeichnerstaat dieser Konvention. Wie in jedem Vertrag im normalen Leben, beinhaltet auch ein völkerrechtlicher Vertrag wie die Genfer Flüchtlingskonvention Rechten und Pflichten — für beide Vertragspartner. In Artikel 2 steht zum Beispiel ganz klar:

Jeder Flüchtling hat gegenüber dem Land, in dem er sich befindet, Pflichten, zu denen insbesondere der Verpflichtung gehört, die Gesetze und sonstigen Rechtsvorschriften sowie die zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung getroffenen Maßnahmen zu beachten.

Grüne Gutmenschen wie Claudia Roth ignorieren diesen Umstand gerne und sehen die Flüchtlingskonvention als „Freifahrtschein“ ins gelobte Land an, in dem ein Rundum-Sorglospaket auf die Menschen wartet. Aber das ist nicht so! Wie im normalen Leben auch, ist es sehr wohl möglich — und es ist auch geboten — ein derartiges Fehlverhalten angemessen zu sanktionieren. Wer sich im echten Leben nicht an Verträge hält, muss schließlich auch mit Vertragsstrafen rechnen. Eine angemessene Sanktion wäre zum Beispiel, Täter mit Flüchtlingsstatus und Asylbewerber umgehend ein Rückflug-Ticket in die Heimat zu organisieren und die Wiedereinreise unter Androhung von Sicherungsverwahrung durchzusetzen. Doch wenn Straftaten weiterhin nicht verfolgt werden, weil es politisch nicht gewollt ist, hat das nur zur Folge, dass weitere Täter nachströmen werden. Diese werden unser Justizsystem dann garantiert unter schallendem Gelächter auslachen. Denn Strafverfolgung und Verurteilungen hat in Deutschland in der heutigen Zeit nur zu fürchten, wer deutscher Staatsbürger ist.

http://www.novayo.de/politik/deutschland/003725-sexualdelikte-alle-reden-von-koeln-aber-es-passiert-ueberall.html

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5 Kommentare zu “Sexualdelikte und Diebstähle: Alle reden von Köln, aber es passiert überall!

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